Charles Johnson von Little Green Footballs, einem der größten US-Blogs, führt derzeit einen Privatkrieg zur Diffamierung des Antiislamisierungskongresses von Pro Köln. Nachdem Pamela Geller ihre Teilnahme zugesagt hat, wurde sie von LGF als „Postergirl der Eurofaschisten“ verleumdet. Für die Diffamierung von Robert Spencer hat sich Johnson aber etwas ganz spezielles einfallen lassen: In bester Reuters-Manier veröffentlicht er ein Foto (siehe Screenshot oben), das Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter (l.) und den Pro Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht (r.) mit „rechtsradikalen“ Demonstranten im Hintergrund zeigen soll. Pech für Johnson, dass es sich dabei nicht um „Nazis“, sondern um Mitglieder der linksextremen „Antifaschistischen Aktion“ handelt – deutlich zu erkennen an den Antifa-Fahnen.

Hier das Original-Foto von Dewinter und Beisicht, das am 19. Juni 2008 in Brüssel aufgenommen wurde:

Vielleicht hat LGF den Kontext auch nicht richtig verstanden. Die Horden schwarz-maskierter Randalierer, die im letzten Herbst in Köln ihr Unwesen trieben, waren „die Guten“ und nicht etwa, wie Johnson das missverstanden zu haben scheint, Rechtsextremisten. Dass jene Schwarzgekleideten allerdings die wahren Eurofaschisten sind, die schnell gewalttätig werden und keine andere Meinung neben sich haben können, hat LGF schon richtig erkannt, nur sind das eben die Gegner von Pro Köln.

Einige Redner der Konferenz hatten auf die Diffamierungen hin um eine deutliche Stellungnahme von Pro Köln zum Thema Israel und Rechtsradikalismus gebeten. Diesen Bitten ist Pro Köln nachgekommen und hat einen Brief auf Englisch verfasst, den wir nachfolgend auch Englisch und Deutsch wiedergeben.

Dhimmy-Propaganda against pro Cologne

Immidiately after publishing the names of Pamela Geller, Robert Spencer, Paul Belien and Lars Hergaard as guests of the new Anti-Islamizationconference in Cologne, the lobbyists of german dhimmy-parties and extrem leftwing groups startet a psychological warfare attack: pro Cologne – so the leftwing propaganda – are neonazis, has contacts to neonazis! The truth couldn’t be farer away: The german Neonazi-Szene attack pro cologne as „zionists“, as „men of the system“. The prominent german Neonazi-Party NPD attacked pro Cologne too and declared pro Cologne to the „main enemy“.

„Our growing reputation in the middle of society let also grow the hate of dhimmy-Parties and left wing groups against pro Cologne“, declares Manfred Rhous, pro-Cologne-Member of the city council.

„We are democratic patriots, strictly defending our constitution and the freedom of speech an meaning. We are also against the danger of islamization, which include the political fight for our jewish-christian heritage. We defend our jewish people against the growing antisemitism of muslim immigrants in Germany. We also know, that in the near east conflict the state of Israel is confronted with a much more powerful hate and antisemitism from the arabic states. In this situation all democrats have to support the right to exists and the right to self-defence for the state of Israel, which is a outpost in the contention with islamistic threat. Our sympathies as a german civil rights group in this case are clear – although as a regional anti-islamization group we naturaly do not make an activ external policy. Our main object is the political opposition against the islamization of Cologne and the mass-immigration from muslims to Germany and our home-state Northrhine-Westfalia. For this we are campaigning with our friends from whole Germany, Europe and the USA.“

Übersetzung:

Dhimmy-Propaganda gegen Pro Köln

Unmittelbar nach Veröffentlichung der Namen von Pamela Geller, Robert Spencer, Paul Beliën und Lars Hergaard als Gäste des neuen Antiislamisierungskongresses in Köln, begannen die Lobbyisten der deutschen Dhimmi-Parteien gemeinsam mit linksextremen Gruppen einen Psycho-Krieg: Pro Köln, heißt es in der linken Propaganda, seien Neonazis und hätten Verbindungen zu Neonazis. Die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt sein. Die deutsche Neonazi-Szene greift Pro Köln im Gegenteil dafür an, „zionistisch“ zu und behauptet, die Mitglieder würden „zum System gehören“. Die bekannte deutsche Neonazi-Partei NPD griff Pro Köln ebenfalls an und erklärte die Partei zum „Hauptfeind“.

„Unser wachsendes Ansehen in der Mitte der Gesellschaft ließ auch den Hass der Dhimmi-Parteien und linken Gruppierungen gegen Pro Köln anwachsen“, erklärte das Pro Köln-Mitglied und Stadtrat Manfred Rhous.

„Wir sind demokratische Patrioten. Wir verteidigen ausdrücklich unsere Verfassung (unser Grundgesetz) sowie die Meinungsäußerungsfreiheit. Wir setzen uns außerdem ein gegen die Gefahren der Islamisierung, was den Kampf für unser jüdisch-christliches Erbe miteinschleißt. Wir verteidigen unsere jüdische Bevölkerung gegen den wachsenden Antisemitismus muslimischer Einwanderer in Deutschland. Wir wissen auch, dass im Nahostkonflikt der Staat Israel einem noch weitaus stärkeren Hass und Antisemitismus von Seiten der arabischen Staaten ausgesetzt ist. In dieser Situation müssen alle Demokraten das Existenzrecht und das Recht auf Selbstverteidigung des Staates Israel unterstützen, der einen Außenposten in der Auseinandersetzung mit der islamischen Bedrohung darstellt. Unsere Sympathien als deutsche Bürgerrechtsbewegung sind in diesem Fall ganz klar, obwohl wir als regionale Antiislamisierungspartei natürlich keine aktive Außenpolitik betreiben können. Unser Hauptanliegen ist die politische Opposition gegen die Islamisierung Kölns und die Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland und unserem Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen. Um dieses Ziel zu erreichen verbinden wir unsere Kräfte mit unseren Freunden aus ganz Deutschland, Europa und den USA.“

» Mehr Infos zur LGF-Fotofälschung auf Jihadwatch (Rob Spencer) und Atlas Shrugs (Pam Geller) und Gates of Vienna

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77 KOMMENTARE

  1. Linke und Muslime tun sich sehr schwer mit der Wahrheit. Man könnte auch sagen das Lügen gehört zu ihrer Grundeinstellung. Siehe Pallywood.

  2. Egal was geschrieben oder gesagt wird; eins steht jetzt schon fest: Pro köln wirkt .

    Je mehr gelogen wird, desto ehrlicher wirken sie.

  3. auf was für Seiten ihr rumsurft ist mir ein Rätsel.
    little green football – meine Fresse, wen juckt es was da steht.

    und mal so nebenbei (ich bin beruflich auch ab und zu mal an der Ostküste) – würde mich wundern wenn überhaupt großartig jemand was von proKöln weiß.

    Oder kennt hier jemand die Bürgerinitiativen aus NewYork. Washington oder New Orleans???

  4. Achtung Kerdogan (Eseldogan, die kurdische Bezeichnung für Erdogan) bitte übernehmen.

    In der Türkei wird der Weltkindertag sehr groß gefeiert, auch staatliche Organe beteiligen sich an Feierlichkeiten! Die Türkei liebt ihre zukünftigen Soldaten und schenkt ihr an diesem Tag besondere Aufmerksamkeit. Leider werden die kurdischen Stiefkinder nicht beachtet, sondern man Schlägt sie Tot!

    Hier, das Video dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=5Tx_CmJTTcI

    Da kommt auch ein Videoausschnitt von Kerdogan, wo er in Davos Israel bzw. Perez vorwirft, dass sie sich mit dem Morden gut auskennen und das sie viele Kinder umbringen.

    Hier eines, dass vor einem Jahr, an einem nicht-islamischen Feiertag, dass von den Kurden gern zelebriert wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=1J6aYhAeCIk

  5. #4 Julian_Apostata (25. Apr 2009 19:54)

    Jo, tät mich jetzt auch nicht weiter jucken, wenn irgend ein Ami mal wieder irgendwelche Deutschnazis entlarvt zu haben glaubt.

  6. Wo genau ist denn jetzt der Unterschied zwischen Nazis und der Antifa? Dass die einen die SA erfunden und die anderen sie nur übernommen haben? Hinsichtlich des Totalitarismus des Weltbildes und der Staatsvorstellung, der gewalttätigen Straßenmob-Methoden, dem Scheißen auf die Meinung anderer, auf Gesetze und des Rechts auf körperliche Unversehrtheit usw. kann ich da keinen Unterschied erkennen.

  7. Sorry, aber ich finde den Brief ganz und gar nicht spitze.

    Mag er inhaltlich auch noch so seriös sein (wobei ich auch bezweifle, dass er überzeugte amerikanische left-wingers beeindrucken wird), vom Sprachstil her ist er grausam. Das sieht auf den ersten Blick wie gutes Englisch aus, ist es aber nicht. Sehr holprige und teilweise falsche, direkt aus dem Deutschen übernommene, Formulierungen, der Brief ist in etwa so geschrieben, wie die Nazi-Komparsen in Hollywood sprechen.

    Bevor mir hier jemand „oberlehrerhafte“ Korinthenkackerei vorwirft: Wenn man schon an eine ausländische Organisation in DER Weltsprache schlechthin schreibt, sollte man in den Reihen von ProKöln doch jemanden auftreiben können, der mal ein paar Semestern in USA/Uk studiert hat oder so… mit solch einem rumpel-Englisch wirkt ProKöln automatisch wie eine etwas lächerliche Hinterwäldler-Gruppierung und verspielt mit dem ersten Einmdruck schon bei vielen die Chance, ernstgenommen zu werden.

    Also tapfere Leute von ProKöln, bittebittebitte Eure Veröffentlichungen etwas gründlicher vorher prüfen…

  8. LGF hat sich ja auch schon mit Fjordman überworfen…
    http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/11/my-farewell-to-little-green-footballs.html

    Wäre schade, wenn sich die islamkritische Bewegung – zu der LGF weiterhin und unbestritten gehört- jetzt in Abgrenzungs- und Grabenkämpfen zerreibt!!

    Zu ProKöln kann ich als Nichtkölner nicht viel sagen, allerdings erscheint mir dieser deutliche Brief trotz diverser seltsamer Mitglieder von ProKöln doch überzeugend pro-israelisch und pro-demokratisch….

  9. Das Internet ist ein riesengroßer Misthaufen, sagte Joseph Weizenbaum, und Charles Johnson hat davon den größten.

    Wieder einmal wird deutlich, daß die Linke, überall mit allen – wirklich allen! – Mitteln kämpft (das behauptet sie auch von sich selbst) außer derzeit in Deutschland mit Mord und Totschlag, aber auch das würden sie gerne tun, deshalb braucht man Tausende von Polizisten bei einer politischen Manifestation, die den Linken nicht gefällt.

  10. @ Saumagenfresser
    Volle Zustimmung! Zahlreiche elementare Rechtschreibfehler: z.B. „Immidiately“ (immediately), german (richtig: German), Dhimmi schreibt sich im Englischen auch mit „i“ am Ende, startet (started) und das Wort „farer“ exisistiert nicht. Es müßte heißen „further“. Sitzen 6!

  11. Hat das Südland wieder zugeschlagen?

    Auf Welt-Online gibt es einen Beitrag zu dem Mord an der jungen Frau in Bad Buchau. Die Täter haben sich vor der tat gegenseitig fotografiert. Zwar vermummt, aber wenn das kein Ölköpfe sind, besonders mit den Bildern des Oberaffen Bushido im Hintergrund, dann weiss ich auch nicht.

    PS: Bei Killerspielern gabe es wohl wieder Verbotgeschrei der üblichen Verdächtigen aus dem Rotweingürtel.

  12. Falls immer noch jemand glaubt Alice Schätzer sei die Vorkämpferin gegen den Islam

    profil: Der Islam ist neben der Pornografie noch immer Ihr großes Streitthema. In einem Interview mit der „FAZ“, ge­gen das vonseiten einer islamistischen Organisation Klage erhoben wurde, haben Sie Parallelen zwischen Islamismus und Nationalsozialismus konstatiert. Stehen Sie nach wie vor zu dieser Aussage?
    Schwarzer: Halt! Ich habe mich noch nie zum Islam geäußert. Ich warne allerdings seit dreißig Jahren vor dem Islamismus, dem Islam als politischer Strategie. Dass es bei dem Kreuzzug der Gottesstaatler, die Menschenrechte und Demokratie abschaffen wollen, Parallelen zum Nationalsozialismus gibt, ist ja wohl unübersehbar.

    profil: Welche Fehler wurden in der Integrationspolitik gemacht, und wie könnte man sie beheben?
    Schwarzer: Es war ein enormer Fehler, nicht das Gespräch mit der schweigenden Mehrheit der Menschen im islamischen Kulturkreis zu suchen, sondern sich von den islamistischen Funktionären einen falschen „Dia­log“ diktieren zu lassen. Und es scheint mir einer der größten Fehler der Linken in den letzten Jahrzehnten, dass sie die Kritik am Islamismus – nicht Islam! – und das berechtigte Unbehagen als „rassistisch“ den Rechten überlassen hat.

    http://www.profil.at/articles/0917/560/239791/mitgefuehl-maennern-jungs-starfeministin-alice-schwarzer-mail-rap

  13. Ich kann Saumagenfresser und Noddy nur zustimmen: Das Englisch ist in dem Brief wirklich mieserabel. Von einer Partei sollte man erwarten können, dass sie in der Lage ist, ein englisches Schreiben korrekt zu verfassen.

  14. #12 Roland (25. Apr 2009 20:26)

    „LGF hat sich ja auch schon mit Fjordman überworfen…
    http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/11/my-farewell-to-little-green-footballs.html

    Wäre schade, wenn sich die islamkritische Bewegung – zu der LGF weiterhin und unbestritten gehört- jetzt in Abgrenzungs- und Grabenkämpfen zerreibt!!“

    Ich kenne LGF nicht im Detail, aber die Tatsache, dass diese Leute überall „neo nazis“ und „neo fascists“ zu erkennen glauben, macht deutlich, dass die mit uns nichts zu tun haben wollen…

  15. Der Charls Johnson, hätte sich vorher bei Abdul
    N. informieren sollen, wie man so etwas hinbiegt, oder mal einen Kurs bei ihm machen, nach dem motto , mach einen Stuhlgang der nicht stinkt…..

  16. Saumagenfresser
    Wieso bietest du Pro-Köln nicht an die englischen Texte zu überarbeiten. Es wäre für eine gute Sache.

  17. 08. u. 09 Mai geht es nach Dormagen und Köln zum Antirasissmustreffen bzw. Antiislamkonferenz.
    Kommt bitte reichlich.
    proNRW braucht jeden!!!

  18. @#10 Baschti (25. Apr 2009 20:04):
    Genau das wollte ich gerade auch sagen. Die Linksfaschisten sind keinen Deut besser, als ohre braunen Vorbilder.

    Heute marschiert die rote SA auf und das Establishment lehnt sich wohlwollend zurück.

  19. Die zunehmend geringer werdende Distanz von PI zu Pro Köln behagt mir gar nicht, LGF weist zurecht auf sehr unappetitliche Verbindungen (Axel Reitz) hin.
    Es könnte sich noch mal bitter rächen, daß PI einer fragwürdigen Gruppierung wie Pro Köln, die das Thema Islamkritik „gehijackt“ hat, derart kritiklos begegnet.

  20. #24 vdh1975 (25. Apr 2009 20:58)

    Die „unappetitliche“ Verbindung zu Reitz ist ja hinlänglich bekannt.
    Im Vergleich zu den Verbindungen, die unsere linken Freunde haben, kommt mir das aber noch harmlos vor.
    Zu guter letzt: Man wird immer ein Haar in der Suppe finden, das einem erlaubt, die Nase zu rümpfen und ansonsten lieber gar nichts zu tun.

  21. witzig witzig.. auf dem Fake-Photo ist übrigens eine Strassenszene aus der Universitätsstadt Göttingen zu erkennen.

    Das pinke Gebäude hinten rechts ist das Untersuchungsgefängnis der kleinen Großstadt.

    Ja, und in Göttingen wimmelt es tatsächlich von Autonomer-SA. Ich kenn die Stadt aus eigener Erfahrung.

  22. Sorry, habe gerade erst den Artikel über Sheik Issa gelesen und kann ihn nicht mehr kommentieren. Er ist mein Nachbar und wird in der nächsten Woche wieder hier erwartet. Was kann man dagegen tun? Ich will in hier nicht!

  23. #17 Reconquista Germanica
    #19 Reconquista Germanica

    Weiss eigentlich jemand, worin bei der Welt-Online der Unterschied zwischen einem einfachen Schliessen des Kommentarbereichs eines Artikels und dem kompletten Löschen aller Kommentare besteht? Möchte man künftigen Lesern des Artikels dann doch nicht so viel Wahrheit über die Täter zumuten?

  24. haha wie geil! da soll noch einer sagen, die antifa würde pro köln nicht mögen… die wählen bestimmt alle beiseicht damit ihnen nicht ihr einzig verbliebenes feindbild abhanden kommt :mrgreen:

  25. OT: Verzichten für die Zukunft

    Fast 60 Prozent der vietnamesischstämmigen Schüler in Deutschland schaffen den Sprung aufs Gymnasium – eine höhere Quote als Deutsche. Wie machen sie das bloß? Der Schlüssel hierzu liegt in der enorm ehrgeizigen Einstellung. Ein Besuch bei drei Familien aus Köln.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1240406285104.shtml

  26. Charles Johnson sollte ignoriert und als nutzloser Ballast abgeworfen werden da er anscheinend nicht versteht dass die Muslimbruderschaft eine weit, weitaus gefährlichere Giftschlange ist als die Propagandisten der sogenannten „weissen Überlegenheit“ (so wie er sie zu nennen pflegt)

    Charles Johnson ist genau der Spaltpilz um den AhmadineMAD, Bin Laden und Nasrallah ihren Wüstendämon gebeten haben.

    Charles Johnson should be ditched and ignored as useless ballast because the man obviously does not understand that the Muslim Brotherhood is a far, far more poisonous and a far, far more dangerous snake than this „white supremacism“ thing (as he prefers to call it)

    Charles Johnson is exactly the kind of fission fungus that AhmadineMAD, Bin Laden and Nasrallah have been praying to their desert demon for.

  27. Für ProKöln gilt wohl der alte Spruch: Viel Feind, viel Ehr!

    #10 Baschti

    Völlig richtig: Wo genau der Unterschied zwischen Nazis und der Antifa ist, frage ich mich auch! Ich denke mal, es gibt keinen.

  28. Nächstes Beweisstück dafür, dass die sogenannten Antifa-Herrschaften in Wirklichkeit KEINE Antifaschisten im Sinne des Wortes sind.

  29. das problem mit lgf &co ist, dass sich die allermeisten amerikaner nicht im geringsten vorstellen können, wie es auf den strassen deustcher grossstädte aussieht – für die ist die „islamische gefahr“ eine, die alle paar jahre attentate in den usa verübt oder im nahen osten ihr unwesen treibt, aber keine die sie real tagtäglich erleben…

    das ist denen aber leider überhaupt nicht klarzumachen – wenn man’s versucht, kommen sie leider (auch) sofort mit der nazikeule…

  30. Mal abgesehen davon, dass Johnson und dessen Zuträger „Gegenkritik“ bei Pro Köln einfach zu schnell mit dem Begriff „fascist“ bei der Hand sind, das ist in der Tat ein Makel:

    „Der Verein wurde am 5. Juni 1996 in Köln-Dünnwald als Ableger der Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH) von ehemaligen Mitgliedern der Republikaner gegründet.“

    http://littlegreenfootballs.com/article/33477_Harrys_Place-_Pro_Koln_is_a_Fascist_Organization

    Wer weiss, was da für Vögel bei der DLVH waren, weiss was gemeint ist.

  31. #39 Crisp (25. Apr 2009 22:24)

    Was waren es denn für Vögel? Schwarze, Ausländerkindern die Augen aushackende Naziraben?

    Ansonsten ist es mir relativ wurscht, was ro Köln ein mal war. Relevant ist, was sie hier und heute tun.

  32. Bei den Amerikanern wundert mich nichts.Die wissen doch noch nicht einmal,wo Europa liegt. Ein Volk ohne Kultur und Geschichte,ein Mischmasch aus verschiedenen Nationalitäten und Religionen, die zur Zeit die Welt an den Abgrund bringt, von dehnen kann man doch nicht erwarten,das die Wissen,was für eine linke Bande sie da in diese Bild hinein fälschen. Es ist schon lange an der Zeit,das wir uns von diesen Amerikanern abnabeln.

  33. #39 Die USA werden allein demograpisch schon in wenigen Jahren kaum noch mit Europa vergleichbar sein. Europa wird mehr islamisch und ein Anhängsel der arabisch/muslimischen Welt. Die USA verlieren ihre europäische Kultur und Bevölkerung und werden immer mehr zu einem nordamerikanischem Latinostaat. In weniger als 20 Jahren werden nicht mal die Hälfte der Bevölkerung weiße europäischstämmige Europäer sein.

  34. #40 Schweinchen_Mohammed

    Das hat in den USA aber weniger demographische, als Einwanderungsgründe. Die Geburtenrate dort ist zu Europa oder Japan relativ ok, um die Bevölkerung gerade so zu halten, allerdings hat sich die Bevölkerung durch Einwanderung von ca. 160 Mio inden 50er Jahren auf ~300 Mio 2008 erhöht.

  35. #42
    Die Geburtenrate der weißen Amerikaner liegt bei 1,6. Zusammen mit allen anderen, besonders den Latinos beträgt sie 2,01

  36. Dann müssen wir uns eben an die Russen halten,wäre glaube ich eine gute Alternative.Die sind nicht islamistisch, sondern bekämpfen Ihn (z,b.Tschetschenien),haben genügend Rohstoffe,was für die Zukunft wichtig wäre und ihr militärisches Potenzial reicht vollkommen aus,auch Europa zu verteidigen.

  37. @ #4 AntiChaot2 (25. Apr 2009 19:52)

    Kennen die die Antifanten nicht in den USA?

    Genau so ist es – Antifa gibts in den USA nicht;

  38. Dieses Bild ist der Brüller! Als ich das gesehen habe, habe ich mich erstmal gefragt: Was ist das denn??? 😉

    Witzigerweise treten die „AntiFa“-Kasper so auf, dass sie selbst im Ausland für Nazis gehalten werden – woran das wohl liegt? 😕

    Höhöhö…

  39. @ #47 Zappelschnute (25. Apr 2009 23:18)

    Das militärische Potential Russlands ist lächerlich!!!!!

    Die bluffen nur die ganze Zeit!

    Die haben Atomwaffen – ok – aber das wars auch schon!

    Russland ist verteufelt schwach – das Budget der USA für ihre Armee ist 20mal höher als das von Russland;

    Das Budget für die russ. Armee ist kleiner als für die französische Armee – und dann vergleich die Landesgrößen, die zu halten sind.

  40. LGF schreibt, man habe das Foto unverändert beim Patriotischem Forum Süddeutschland gefunden:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/10/02/markus-beisicht-pro-nrw-islamisierung-bekampfen/

    Dort habe ich es eben gesehen, in der Fassung vor den Demonstranten.

    Allerdings finde ich seine Warnung vor den „Faschisten“
    Anti-Islamic Party Is Playing With Fear – SPIEGEL ONLINE – News – International
    http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,526225,00.html
    ebenfalls nicht sonderlich „zielführend“…

  41. Zweimal wird hier in den Kommentaren wieder das Reizthema „Axel Reitz“ angesprochen, z.B. hier:

    #27 vdh1975 (25. Apr 2009 20:58) Die zunehmend geringer werdende Distanz von PI zu Pro Köln behagt mir gar nicht, LGF weist zurecht auf sehr unappetitliche Verbindungen (Axel Reitz) hin.

    Es wird wieder einmal Zeit, dazu ein paar Worte zu sagen:

    Verbindungen von pro Köln zu Axel Reitz gibt es nicht und gab es nie, außer daß Beisicht als (Pflicht)-verteidiger für Reitz bestellt wurde; hier sei daran erinnert, daß der frühere Innenminister Schily RAF-Mitglieder verteidigt hat, soviel dazu.

    Nichtsdestoweniger hat die Rote DuMont-Presse wiederholt ein Foto von Reitz gebracht, um etwas zu suggerieren, was nicht der Wahrheit entspricht. Pro Köln nimmt dazu Stellung unter
    http://www.pro-koeln.net/archiv2005.htm wie folgt:

    26. November 2005:
    Agitation & Propaganda im „Stadt-Anzeiger“
    Allmählich wird es langweilig: zum vierten Mal schlachtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ Fotos von einer Kundgebung in Köln-Kalk im Jahre 1999 aus, an der auch der damals noch öffentlich völlig unbekannte, spätere Neonazi-Führer Axel Reitz teilgenommen hat. Diesmal steht neben pro Köln das Rösrather CDU-Ratsmitglied Thomas Hartenfels im Visier der Agitprop-Journaille. Auch er hatte an der Versammlung teilgenommen.
    Was der „Stadt-Anzeiger“ erneut unterschlägt: Axel Reitz war damals gerade 16 Jahre alt. Ein Schüler, dessen spätere extremistische Prominenz niemand vorhersehen konnte, der für jene, die mit ihm zusammen fotographiert wurden, ein unbeschriebenes Blatt war. Die Aussagekraft der Fotos tendiert gegen Null. Weder die Rösrather CDU, noch pro Köln haben irgend etwas mit Rechtsextremisten zu tun.
    Indessen dürfte der Mißbrauch solcher Bilder durch Journalisten, die öffentliche Desinformation betreiben, einen Axel Reitz noch angestachelt haben, sich mit möglichst vielen politisch Andersdenkenden ablichten zu lassen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zu seinen „Opfern“ gehört auch der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zusammen mit Reitz in die Kamera lächelte. Steht Rüttgers deshalb dem Neonazismus nahe? – Offensichtlich nicht! Diese Bilder lügen. Sie suggerieren Gemeinsamkeiten, die es nicht gibt. Der „Stadt-Anzeiger“ entlarvt durch die Verwertung solcher Bilder nicht Thomas Hartenfels, pro Köln oder die CDU, sondern sich selbst als unseriös und demokratiefeindlich.
    Ein Foto von Axel Reitz mit Jürgen Rüttgers hat es sogar bis in eine Ausstellung geschafft, die im Kölner EL-DE-Haus gezeigt worden ist.

    Dennoch muß das Foto immer wieder herhalten, so auch in diesem Fall … diese Leute tun das wider besseren Wissens – wie armselig.

  42. Und so argumentieren Deutsche in den USA, indem sie deutsche Medien und ihre linksideologische Meinung zu Islamkritikern zitieren (WDR, Zeit, Netz gegen Nazis, Wiki):

    vitoc 4/25/09 2:48:00 pm reply quote
    Hi folks, I am the „German reader“ Charles mentioned. Here is some of the stuff I sent to Charles, I hope he will use is it in a new post (or update this one).

    You will need to run it through google translations unfortunately, it simply is too much material to translate. However, there can be NO doubt whatsoever that people like Rouhs are right wing extremists.

    (pdf) [Link: http://www.im.nrw.de…]
    It is the most recent report of the local authorities /secret service on extremist activities in Nordrhein-Westfalen (that is the German state where Cologne is situated). On page 39-42 you will find information on „Pro Köln“ /Pro Cologne. To the nature of this report: It is not a scientitifc study or something, but it is based on intellegence collected by the secret service. The report in itself is written to be „court-proof“, as it is regarded as an official document by the state. The authorities know decidedly more about these creeps of course, but here you will only read what they consider as a) bullet-proof and b) not compromising their sources.

    The report mentions in detail the relationship between Vlaams Blok and Pro Köln.

    For another take on „Pro Köln“ by a scientist of University Düsseldorf (very near to Cologne) see this here: [Link: http://www.wdr.de…]

    Somewhat longer on „Pro Köln“ – [Link: http://www.netz-gegen-nazis.de…]

    For the sources: WDR is by far the biggest and most important local TV and radio station.

    netz-gegen-nazis.de used to be financed and run (at the time of the publication of the article) by highly regarded German weekly „Die Zeit“. [Link: en.wikipedia.org…]

    In other words, these are by no means fringe sources, quite unlike pi-news, which is an outcast in German political debates.

    And from another email I sent:

    A bit on Manfred Rouhs, one of the key players of „Pro Köln“, and the guy starring in the photos with the lovely Axel Reitz:

    For quite some time he tried to cash in (unsuccessfully) on the boom of nazi-skinhead rock music in Germany in the nineties, as the editor of a magazine specialised on far right skinhead music, and also as a producer and distributor of such music.

    He has become a lot more careful by now, if you look at what he sells through his website, you will not find that much openly nazi music anymore. However, some of the stuff he sells is still quite remarkable – such as this here for example:
    [Link: 1.nation24.de…]
    Likewise, most of the books on sale are equally remarkable (lots of apologist books of high ranking Wehrmacht officers on how heroic they were fighting in WW2….), for example this here: [Link: 1.nation24.de…]

    This book was written by the son of Rudolf Heß, who claimed that his father was murdered by the Western allies. [Link: de.wikipedia.org…] – run it through google translation, the English wikipedia on this guy is crap and misses out on his neo-nazi activities. The fact that this particular book is on sale by Rouhs is very significant, as this here [Link: de.wikipedia.org…] for many years, until 2008, used to be the single most important event of the European militant nazi scene. Rouhs is deliberately trying to cater to a hardcore nazi audience.

  43. Mehr zu den deutschen Antifanten, die LGF füttern:

    vitoc 4/25/09 3:17:27 pm

    More on Beisicht: [Link: http://www.netz-gegen-nazis.de…]

    Key points: Defended as an attorney not only Axel Reitz (as has already been mentioned here), but further militant neo-nazis. Including this fellow:
    [Link: ag.antifa.net…]
    no separate wikipedia entry for him, but mentioned here [Link: de.wikipedia.org…] as a member of „Komitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers“ (KAH) – committee for the preparation of the festitivities for the 100th birthday of Adolf Hitler… Ugh.

    Beisicht was co-founder of the „Deutsche Liga für Volk und Heimat“ (DLVH)

    Quite interested in international activities – took part in meeting of these people: [Link: en.wikipedia.org…]

    I have no doubt that through this connection they got the contacts to right wing extremists from other European countries. Italian participant in this group was no other than Alessandra Mussolini. Yes, she is the granddaughter of *this* guy. [Link: en.wikipedia.org…]

    Warum ich das Zeug poste? Weil es zeigt, wie mächtig das geschriebene Wort, die Linke Agitation durch Medien, Netz gegen Nazis etc sind und nur darauf warten, sich international wie die neue Schweinepest zu verbreiten.
    Dabei finden sie in den weichgespülten Relativierern aller westlichen Demokratien freudige Wirte.

  44. Einige Redner der Konferenz hatten auf die Diffamierungen hin um eine deutliche Stellungnahme von Pro Köln zum Thema Israel und Rechtsradikalismus gebeten. Diesen Bitten ist Pro Köln nachgekommen

    Daß sich ProKöln in diesem Brief zur Solidarität mit Israel und den Juden bekennt, das dürfte auch auf den Einfluß der islamkritischen Szene zurückzuführen sein. 🙂

    Abdul Näher hat bereits reagiert und einen Beitrag geschrieben mit dem Titel „‘Pro Köln’ und Israel“.

    Nun, Abdul: Woher die Leute kommen, die Du hart angreifst, das wissen wir doch alle längst!
    Die Frage ist aber auch, wo sie jetzt stehen und wohin sie gehen. Während Du jegliche Veränderung als völlig denkunmöglich ausschließt, meine ich, daß es doch geht. Politiker (auch die von ProKöln) sind -mehr oder weniger stark- Opportunisten.
    Sie haben zwar ihre eigenen Überzeugungen, Meinungen, ihre ideologische Orientierung und politische Herkunft, aber sie wollen auch Erfolg bei Wahlen haben.
    Sie beobachten daher die Entwicklung in der Bevölkerung. Was denken die Wähler, welche Ängste haben sie, was fordern sie, womit kann der Politiker Wählerstimmen gewinnen?
    Auch ProKöln-Politiker dürften wohl so vorgehen.
    Schlußfolgerung: Während Du, lieber Abdul, immer nur in die Vergangenheit schaust (und dabei natürlich genügend Beweise für die von Dir befürchteten finsteren Machenschaften von ProKöln findest), glaube ich daran, daß der Wille zum Erfolg Menschen verändern kann – d.h. daß der Druck der Basis und der Sympathisantenszene (z.B. hier auf PI) bei diesen Leuten durchaus zu Veränderungen führen kann und wird.

    Ich sehe den Brief positiv. Ja, Abdul, er markiert einen Gesinnungswandel. Die Leute haben einfach gemerkt, daß man mit antiisraelischen Sprüchen (nach dem Vorbild der FPÖ?) beim deutschen Wähler keinen Fuß in die Tür bekommt! Und auch ich würde einer Partei, die gegen Israel und gegen Juden hetzt, niemals eine Stimme geben. Das ist absolut klar. Und ich gehe davon aus, daß das auch für die meisten anderen Leser hier genauso gilt.

    Der alte antisemitische und proislamische Neofaschismus (NPD, DVU und dergleichen) ist tot! Fuck NS-Fuzzis! NPD in die Mülltonne!
    Solche Idioten findet man zwar noch auf altermedia, aber kaum ein nüchterner Mensch will mit diesem besoffenen NS-Schwachsinn noch was zu tun haben! Geil! :mrgreen:

    Das ist die heutige Realität, lieber Abdul. Die alten Schubladen fallen auseinander, Frontlinien verwischen, alte ideologische Verfehlungen werden korrigiert. Eine gute Entwicklung!
    Demokratie, Nationalstolz und Patriotismus können so endlich zum Wohle aller Menschen in unserem Land vereint werden!

    Öffne auch Du Deine Augen für das Positive, lieber Abdul! 🙂

  45. Ich frage mich, was die gute Ann da oben auf der LGF Site macht. Wenn es ums Geld geht, dann sind sie scheinbar auch nicht waehlerisch und verraten ihre Prinzipien. Linkslinke halt, wie man sie kennt.

  46. #62 Babieca
    #63 Crisp
    Wenn man sich der Tragweite dessen und den pol.Linksfortschritt bewusst wird, dazu die Hilflosigkeit kein eigenes Forum zu haben, lässt eigentlich nur einen Schluss zu, so schnell wie möglich Anarchie.
    Eine Verlängerung in Starre und lächerlichen Widerstand macht den Gegner nur stärker bzw die Zeit arbeitet für ihn und eine Zementierung,(Brüssel besorgt den Rest)
    ==================================================
    PI ist der letzte Recke, ich hoffe auf Wilders habe aber immer van Gogh vor Augen.

  47. Ich bin verblüfft … denn bislang glaubte ich, „Little Green Footballs“ sei ein Anti-Islamisierungs-Blog.

    #11 Saumagenfresser (25. Apr 2009 20:07)

    Sorry, aber ich finde den Brief ganz und gar nicht spitze.

    Mag er inhaltlich auch noch so seriös sein, vom Sprachstil her ist er grausam. Das sieht auf den ersten Blick wie gutes Englisch aus, ist es aber nicht.

    Das sieht schon auf den ersten Blick nicht aus wie gutes Englisch, noch nicht einmal wie schlechtes Englisch, sondern wie falsches Englisch (voller Grammatik- und Rechtschreibfehler). Ich hoffe aber, dass die US-Blogger das vor der Übernahme des Textes verbessert haben.

  48. I red a bit at this LGF. It seems to be a leftwing blog. Not very patriotic there. Just a few guys with too much time to post stupid comments. Some pseudo intellectual people, some with German roots. Just sticking to their polite verbal games.

    Summary: YAWN! They have no clue what goes on in Europe. Same as the whole party gangs in Germany.

    Dunno who this Charles is. If he’s trying to be a good patriotic guy, his blog was already hijacked by leftwing activists and he is just ignorant. But supposedly he is also a leftwing activist.

    Regards from the south! :mrgreen:

  49. #63 Crisp (26. Apr 2009 00:53) Leserin (26. Apr 2009 00:41)

    Diese Leute können das, weil es ihnen extrem leicht gemacht wird:

    http://www.koelnganzrechts.de/prokoeln/prokoeln_home.html

    http://www.koelnganzrechts.de/prokoeln/extremerechte.html

    Leider ist es so, daß für einen Außenstehenden dies alles weitgehend undurchschaubar ist und darauf zählen die Linksfaschisten, die mit allen, wirklich mit allen Mitteln arbeiten (außer in Deutschland derzeit mit Mord und Totschlag, das schrieb ich bereits gestern).

    Zu dem verlinkten Artikel könnte man seitenweise Gegendarstellungen schreiben. Ich greife jetzt nur ein Streiflicht heraus: Stichwort Thomas Adolf zum Beispiel (das ist der Mann, der in Overath ein Rechtsanwalts-Ehepaar und dessen Tochter ermordete):

    Es wird der Eindruck erweckt, als würde sich pro Köln mit Mördern umgeben. Tatsache ist, daß dieser dreifache Mord in Overath hätte verhindert werden können, wenn man rechtzeitig auf einen Hinweis von Manfred Rouhs gehört hätte, der vor der Gefährlichkeit dieses Mannes warnte. Zu der von ihm angesetzten Pressekonferenz, auf der er vor diesem Mann VOR der Tat warnen wollte, kam lediglich der Journalist Thomas van Zütphen, und von diesem wurde Manfred Rouhs dann als Rechtsextremist verunglimpft, anstatt daß man seinen Warnungen vor Adolf Glauben geschenkt hätte und dem nachgegangen wäre.

    Und so weiter, und so weiter. Die Publikation „Köln ganz Rechts“ entstammt der linksextremen Szene. Noch Fragen?

  50. Leserin (26. Apr 2009 10:42)

    Seitdem wir Leute mit linksextremistischer Vergangenheit in der Bundesregierung hatten, habe ich persönlich keine Fragen mehr.

    Leider ist es aber so, dass gerade diese Publikation mit dem Brustton der Überzeugung eines Verbraucherschutzvereins auftritt. Pro Köln müsste sich dagegen wehren und auf der eigenen Website ein Dossier mit diesen Lügen anlegen.

    Wenn man diskreditiert wird, muss man den Gegner diskreditieren und zwar hart an der Substanz und an der Person. Und ansonsten beim eigenen Parteiprogramm freiheitlich demokratischer Grundordnung bleiben und immer wieder betonen.

  51. Damit hat sich der Typ als Lügner entlarvt, wer dem noch was glaubt ist selbst schuld. Ist wohl nur ein verkappter Islamist?

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