Fotofälschung beim US-Blog Little Green Footballs

Charles Johnson von Little Green Footballs, einem der größten US-Blogs, führt derzeit einen Privatkrieg zur Diffamierung des Antiislamisierungskongresses von Pro Köln. Nachdem Pamela Geller ihre Teilnahme zugesagt hat, wurde sie von LGF als „Postergirl der Eurofaschisten“ verleumdet. Für die Diffamierung von Robert Spencer hat sich Johnson aber etwas ganz spezielles einfallen lassen: In bester Reuters-Manier veröffentlicht er ein Foto (siehe Screenshot oben), das Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter (l.) und den Pro Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht (r.) mit „rechtsradikalen“ Demonstranten im Hintergrund zeigen soll. Pech für Johnson, dass es sich dabei nicht um „Nazis“, sondern um Mitglieder der linksextremen „Antifaschistischen Aktion“ handelt – deutlich zu erkennen an den Antifa-Fahnen.

Hier das Original-Foto von Dewinter und Beisicht, das am 19. Juni 2008 in Brüssel aufgenommen wurde:

Vielleicht hat LGF den Kontext auch nicht richtig verstanden. Die Horden schwarz-maskierter Randalierer, die im letzten Herbst in Köln ihr Unwesen trieben, waren „die Guten“ und nicht etwa, wie Johnson das missverstanden zu haben scheint, Rechtsextremisten. Dass jene Schwarzgekleideten allerdings die wahren Eurofaschisten sind, die schnell gewalttätig werden und keine andere Meinung neben sich haben können, hat LGF schon richtig erkannt, nur sind das eben die Gegner von Pro Köln.

Einige Redner der Konferenz hatten auf die Diffamierungen hin um eine deutliche Stellungnahme von Pro Köln zum Thema Israel und Rechtsradikalismus gebeten. Diesen Bitten ist Pro Köln nachgekommen und hat einen Brief auf Englisch verfasst, den wir nachfolgend auch Englisch und Deutsch wiedergeben.

Dhimmy-Propaganda against pro Cologne

Immidiately after publishing the names of Pamela Geller, Robert Spencer, Paul Belien and Lars Hergaard as guests of the new Anti-Islamizationconference in Cologne, the lobbyists of german dhimmy-parties and extrem leftwing groups startet a psychological warfare attack: pro Cologne – so the leftwing propaganda – are neonazis, has contacts to neonazis! The truth couldn’t be farer away: The german Neonazi-Szene attack pro cologne as „zionists“, as „men of the system“. The prominent german Neonazi-Party NPD attacked pro Cologne too and declared pro Cologne to the „main enemy“.

„Our growing reputation in the middle of society let also grow the hate of dhimmy-Parties and left wing groups against pro Cologne“, declares Manfred Rhous, pro-Cologne-Member of the city council.

„We are democratic patriots, strictly defending our constitution and the freedom of speech an meaning. We are also against the danger of islamization, which include the political fight for our jewish-christian heritage. We defend our jewish people against the growing antisemitism of muslim immigrants in Germany. We also know, that in the near east conflict the state of Israel is confronted with a much more powerful hate and antisemitism from the arabic states. In this situation all democrats have to support the right to exists and the right to self-defence for the state of Israel, which is a outpost in the contention with islamistic threat. Our sympathies as a german civil rights group in this case are clear – although as a regional anti-islamization group we naturaly do not make an activ external policy. Our main object is the political opposition against the islamization of Cologne and the mass-immigration from muslims to Germany and our home-state Northrhine-Westfalia. For this we are campaigning with our friends from whole Germany, Europe and the USA.“

Übersetzung:

Dhimmy-Propaganda gegen Pro Köln

Unmittelbar nach Veröffentlichung der Namen von Pamela Geller, Robert Spencer, Paul Beliën und Lars Hergaard als Gäste des neuen Antiislamisierungskongresses in Köln, begannen die Lobbyisten der deutschen Dhimmi-Parteien gemeinsam mit linksextremen Gruppen einen Psycho-Krieg: Pro Köln, heißt es in der linken Propaganda, seien Neonazis und hätten Verbindungen zu Neonazis. Die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt sein. Die deutsche Neonazi-Szene greift Pro Köln im Gegenteil dafür an, „zionistisch“ zu und behauptet, die Mitglieder würden „zum System gehören“. Die bekannte deutsche Neonazi-Partei NPD griff Pro Köln ebenfalls an und erklärte die Partei zum „Hauptfeind“.

„Unser wachsendes Ansehen in der Mitte der Gesellschaft ließ auch den Hass der Dhimmi-Parteien und linken Gruppierungen gegen Pro Köln anwachsen“, erklärte das Pro Köln-Mitglied und Stadtrat Manfred Rhous.

„Wir sind demokratische Patrioten. Wir verteidigen ausdrücklich unsere Verfassung (unser Grundgesetz) sowie die Meinungsäußerungsfreiheit. Wir setzen uns außerdem ein gegen die Gefahren der Islamisierung, was den Kampf für unser jüdisch-christliches Erbe miteinschleißt. Wir verteidigen unsere jüdische Bevölkerung gegen den wachsenden Antisemitismus muslimischer Einwanderer in Deutschland. Wir wissen auch, dass im Nahostkonflikt der Staat Israel einem noch weitaus stärkeren Hass und Antisemitismus von Seiten der arabischen Staaten ausgesetzt ist. In dieser Situation müssen alle Demokraten das Existenzrecht und das Recht auf Selbstverteidigung des Staates Israel unterstützen, der einen Außenposten in der Auseinandersetzung mit der islamischen Bedrohung darstellt. Unsere Sympathien als deutsche Bürgerrechtsbewegung sind in diesem Fall ganz klar, obwohl wir als regionale Antiislamisierungspartei natürlich keine aktive Außenpolitik betreiben können. Unser Hauptanliegen ist die politische Opposition gegen die Islamisierung Kölns und die Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland und unserem Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen. Um dieses Ziel zu erreichen verbinden wir unsere Kräfte mit unseren Freunden aus ganz Deutschland, Europa und den USA.“

» Mehr Infos zur LGF-Fotofälschung auf Jihadwatch (Rob Spencer) und Atlas Shrugs (Pam Geller) und Gates of Vienna