Im Comic-Heft Klic! mit Zielgruppe Kinder unter zwölf Jahren stellt die Geschichte „Steh dafür ein, woran du glaubst!“ (Foto) passend zum antichristlichen Mainstream-Feindbild einen christlichen Jungen als islamophoben Strolch dar. In der Story zeigt der Junge, der ein riesiges Kreuz um den Hals trägt, mit dem Finger auf ein verschleiertes Mädchen, lacht sie aus und sagt gegenüber einem Freund, sie würde wie eine Terroristin aussehen.

Später ruft er ihr nach:

„Hey, wie auch immer du heißt, was versteckst du unter deinem Turban?“

Das muslimische Mädchen erklärt daraufhin ganz friedlich und freundlich, sie trage keinen Turban, sondern einen Schleier – aus religiösen Gründen. Das Mädchen erscheint weiterhin als Retterin einer Freundin im strahlenden Kontrast zum Christenrüpel. Der Islam erstrahlt politisch korrekt als Friedensreligion, das Christentum als rückständiges Spießertum. Sind ja nur Christen, mit denen kann man’s machen.

(Spürnase: Heinz W.)

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38 KOMMENTARE

  1. Ein Glück liest kein Mensch so einen Scheiß! Meine Neffen bekommen Donald Duck und Asterix!

  2. Kann den Originalartikel nicht lesen, die Dailymailseite wird zwar aufgerufen, mit korrektem Titel, aber der eigentliche Artikel ist nicht da. Nutze Firefox, hat sonst noch jemand dieses Problem oder eine Lösung dafür?

  3. “Educational psychologists, teachers, social workers, carers – all thought the magazine was great.”
    Das sagt ja schon alles! *lach*

  4. Doch die Beweise für die Friedfertigkeit des Islam und der Muslime fehlen, Comic hin oder her.
    Christen sind öfters Opfer von muslimen als umgekehrt.
    Noch.

  5. So muß der Islam argumentieren, denn die Braut von Mohammed war 9. Ergo entweder Kindersprache oder beheaded!

  6. Vor dem Schlafengehen will ich Euch aber noch erzählen wie die Geschichte weitergeht

    Ihr hofft doch wohl auf ein Happy End?
    Der Christenrüpel und die Muslima verlieben sich ineinander- überwinden ihre Gegensätze und Vorurteile, sie legt den Schleier ab und trägt Make up und Röcke ja sie glaubt plötzlich auch ein Recht auf Freiheit zu haben.
    …worauf der Bruder der Muslima in Zorn gerät und den Christenrüpel ersticht, und die Muslima schariakonform -wehen der Beziehung zu einem Ungläubigen- gesteingt wird.
    Richter Riehe spricht die Familie der Muslima frei, wegen der guten Sozialprognose und weil das Vorstrafenregister dieser Familie erst eine Bibliothek einer Kleinstadt füllen würde.

    Und wenn sie nicht gestorben wären dann lebten sie noch heute.
    Hach, was ist der Islam doch schön

    Gute Nacht Deutschland

  7. Aus einem älteren Beitrag, von Hein, gerade angesichts immer mehr vermummter Pinguine auf unseren Strassen sehr bedenklich:

    Was ist schlecht am “Generalverdacht”?

    Wenn man von einem Mörder nicht mehr weiß, als dass er mit überwältigender Wahrscheinlichkeit Heinrich heisst, dann stehen selbstverständlich alle, die Heinrich heissen unter Generalverdacht.

    Ein Heinrich, der sich über diesen Generalverdacht aufregt, muss ziemlich dumm sein.
    Wenn nun bekannt ist, dass die überwiegende Mehrzahl aller Terroranschläge von Moslems begangen werden, dann kann man bei einem neuen Anschlag mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es auch diesmal wieder Moslems waren – und die stehen dann selbstverständlich unter Generalverdacht.

    Erschwerend kommt bei den Moslems (im Gegensatz zu den Heinrichen) noch dazu, dass die Terroristen ja nicht zufällig aus ihren Reihen kommen, sondern dass sie ihre Verbrechen im Namen des Islam begehen.

    In diesem Fall auf einen Generalverdacht zu verzichten wäre Schwachsinn pur.

  8. Würde gerne mal wissen in welchen Ländern genau Muslime von Christen verfolgt werden.

    Man könnte genauso gut Juden zeigen, die Kinder fressen. Ach nein, das hatten wir ja schon…

  9. O.k. Leute,

    Nach einem sehr realistischen Polizeirauf, in welchem ausschließlich deutsche Kinder und ihre bösen, ebenfalls deutschen Handlanger, eine Oma umbrachten und Häuser ausraubten, werd ich mir jetzt noch ne Anne Will und ne Claudia Roth reinziehen.
    Ich denke für Unterhaltung ist gesorgt:-)

  10. #9 Koranus (05. Apr 2009 21:31)

    Würde gerne mal wissen in welchen Ländern genau Muslime von Christen verfolgt werden.

    Bei uns natürlich. Deswegen kommen auch immer mehr Moslems nach Europa. Und diejenigen, die bereits hier sind, wollen trotz der schlimmen Unterdrückung nicht mehr nach Hause.

  11. @#9 Koranus

    Herrgott, benutz dein Hirn und frag Google – oder ist das selbständige Denken bereits so weit herunter gekommen, dass es dafür nicht mehr reicht?

    Und Juden, die angeblich kleine Kinder fressen, werden im Laufe des Palestinenserkonfliktes leider immer wieder gezigt. Das hatten wir nicht schon, das haben wir immer noch. Antisemitismus ist wieder salonfähig, nicht zuletzt Dank unserer muselmanischen Freunde!

    Mal wieder typisch, die Auschwitzkeule so weit schwingen, dass sie dir selbst wieder an den Hinterkopf schlägt…

  12. Ich liebe Tim & Struppi, Donald Duck die dicken lustigen Taschenbücher bis zum Band 120.

    Ich finde in diesem Extrem die verwirrende, paradoxe Sicht auf Frauen sehr seltsam, da es so wirkt, als ob Frauen im Islam etwas zu melden hätten.

    Welcher Christ hat einen Angehörigen einer anderen Religion verfolgt?
    Die Moslems machen sowas, aber weder Christen noch Atheisten verfolgen heutzutage Andersgläubige.
    Die Moslems sehen das etwas anders.

  13. Bei Anne Will sind die Intensivtäter aus einem TV-Trailer alles schöne blonde blauäugige Jungens und Mädels!

    Die Richterin aus Neukölln fragt sich wo die Respektlosigkeit herkommt? Und sie nennt die Probleme beim Namen: Muslime!!!!!

  14. Schlabberklamotten, kurze schwarze Haare und Goldkettchen – der typische Christ also

  15. Bei den Muslimen und ihren westlichen Arschkriechern ist es gang und gebe, die Schuld an allem den Juden und Christen in die Schuhe schieben zu wollen.

  16. Das erinnert frappierend an die Andi-Comics vom NRW-Innenministerium. Dort ist der Schüler Andi der deutsche Gutmensch mit einer verschleierten Türkin als Partnerin, deren Eltern ganz realitätsnah z. B. erlauben, mit Andi allein ins Kino gehen zu dürfen. Gegenspieler Andis ist der Skinhead Eisenheinrich, der ein Klischee-Nazi ist und aus ganz irrationalen Gründen etwas gegen die „Kulturbereicherer“ hat. Als erwachsener Mensch sollte man sich schämen, solchen geisitigen Unrat an Kinder zu verteilen.

  17. Ach wie niedlich! Ist doch NUR ein Schleier!
    Wer verzapft eigentlich einen solchen Quatsch?

  18. Mit so einem Dreck werden die Moslemkinder in Deutschland scharfgemacht. Eine Unverschämtheit!

  19. Wo bleibt Günther „Die Karikaturen erinnern mich an den Stürmer!“ Grass, wenn man ihn dringend bräuchte? Hallo? 😉 Das wäre doch genau sein Ding. Und diesmal hätte er Recht.

  20. “Steh dafür ein, woran du glaubst!”

    Das würden verfolgte Christen im Irak wohl auch gerne.

    Oder Bahai im Iran.

    Aber das ist natürlich gaaaaanz was Anderes.

    Muslime dürfen Toleranz immer beanspruchen, müssen sie aber nie selber zeigen.

    Sch…-Doppelmoral!

  21. Im Grunde brauchen die Muselchen ja die Christen auch! Wer soll ihnen sonst helfen, wenn wieder einmal irgendwo in d. Türkei / Pakistan / Bangladesh…. ein Erdbeben ist. Wer sonst – frage ich — doch sicher nicht ihre reichen „Brüder“ aus Dubai, Saudiarabien….

  22. Hat durchaus Stürmer-Qualität.

    Ich stelle mir nur gerade die weltweite Empörung, den unglaublichen Skandal, die furchtbare Diskriminierung vor, hätte man das Cover ideologisch andersrum gestaltet…

  23. Hatten wir so etwas nicht schon mal vor mehreren Jahrzehnten in unserem Land, nur dass es dabei um die Juden ging? Man stelle sich mal vor, wir Christen würden diesbezüglich so derart ausrasten wie vor wenigen Jahren in muslimischen Ländern ausgerastet wurde ein paar Karikaturen wegen. Wobei das hier auch noch in den Bereich Volksverhetzung fällt.

  24. Der Islam mit seinen rückständigen, engstirnigen, menschenverachtenden Regeln eignet sich perfekt für unsere sozialistischen Gesellschaftsklempner, um unsere christlich-europäische Wertegesellschaft zu vernichten.

  25. Das ist ja fast schon wie Nazi-Propaganda.
    Man stelle sich anstatt des Kreuzes mal einen David-Stern vor…
    … dann wäre das Antisemitismus.

    Und wäre das ganze umgekehrt aufgezogen: also zeigte ein aggressiver Muslim-Boy auf eine unverschleierte „Kuffar-Schlampe“, dann wäre das Ausländerfeindlichkeit und Anti-Islam-Hetze und würde den „K(r)ampf gegen Rechts“ auf den Plan rufen.

    Die Islamisierung arbeitet inzwischen mit Methoden, die den faschistischen Charakter des Szenarios immer offener zu Tage treten lassen. Da ist jedes Mittel recht…

  26. haha… :o))))

    Das ist wohl schwerlich zu toppen !

    Das Teil ist Selbstzweck und Legitimationsgegenstand für ein Häuflein Gestalten die im Marktgeschehen ohne Amigitos und Staatsknete nicht einmal nen´ simplen Dildo unter 1000 trockengelaufener Schleiereulen bringen könnten.

    cui bono ?

  27. Ich als Christ freue mich darüber.

    Denn Jesus sagte: „Freut Euch, wenn Euch die Leute verleumden und alles mögliche Üble über Euch erzählen, indem Sie lügen.
    Denn genau so haben Sie es mit den Propheten getan die vor Euch gewesen sind.
    Es wird Euch im Himmel wohl belohnt werden.“

    Sie tun es nur, weil wir die Wahrheit sagen, was sie nicht ertragen. Sie meinen es tun zu müssen, weil sie wissen, dass die Wahrheit gefährlich ist. Sie versuchen die Wahrheit zu unterdrücken, merken aber, dass sie es nicht schaffen.

    Ich stecke lieber in meine Haut als in ihrer.

  28. Es fängt jetzt auch in Europa an. Das was in islamischen Ländern Landessitte ist, gegen Ungläubige und Juden zu hetzen wird nun auch endlich zur Normalität in Europa erklärt.

  29. Was für ein Müll ist das denn?!

    Und das Beste habt ihr glatt übersehen:
    Die Muslimin im Comic nennt das Kreuz um den Hals explizit ein religiöses Symbol.
    Aber Natasha Finlayson besitzt tatsächlich die Stirn zu der Behauptung, das Kreuz sei für sie nur nur „bling-bling“.

    Was für eine Heuchlerin

    Im Comic selbst kommt dies vor:
    He (der Typ mit dem Kreuz um den Hals) later confronts her and shouts: ‘Hey, whatever your name is, what are you hiding under your turban?
    She replies that the garment is called a hijab and it is part of her religion, ‘like that cross you wear’.

    Und was fällt der Herausgeberin Natasha Finlayson dazu ein?
    folgendes:

    Gary Streeter, the Tory MP for South West Devon, said the religious parody was ‘unacceptable’, adding: ‘If it is being done with public money, it should be investigated and the magazine withdrawn.’
    But Who Cares? Trust chief executive Natasha Finlayson said she had no intention of withdrawing it, describing the cross as ‘bling’ rather than a religious symbol.

    Das Kreuz im Comic ist kein religiöses Symbol.
    Nur die Muslimin im Comic nennt es explizit ein religiöses Symbol.
    Da kann Trust-Chief Finlayson beim Besten Willen nicht darauf kommen, dass das Kreuz ein religiöses Symbol sei, oder?

    bling-bling
    😉
    Roger

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