IRAN STONINGNach Medienberichten herrschten dieser Tage in Kabul Zustände, wie man sie bisher nur aus Köln kannte. Einige hundert offenbar islamophobe Frauen demonstrierten gegen das neue Vergewaltigungsgesetz und wurden von tausenden Gegendemonstranten behindert, beschimpft und mit Steinen beworfen.

Kölner Zustände? Nicht ganz. In Kabul versuchte die Polizei, die Minderheit zu schützen, die Veranstaltung wurde nicht wegen der gewalttätigen Randalierer der Gegenseite verboten oder in die Wüste verlegt. Auch der Bürgermeister beteiligte sich nicht an der Menschenjagd. Dennoch sollten die Afghanen aufpassen, dass sie nicht auf Kölner Niveau absinken.

Der SPIEGEL berichtet:

Sie wollten für ihre Rechte kämpfen – und wurden gewaltsam zurückgedrängt: Hunderte Frauen haben in Kabul gegen das umstrittene afghanische Ehegesetz demonstriert. Mehrere Tausend Gegner gingen auf die Frauen los, einige Zuschauer schleuderten Steine.

Bei einer Demonstration gegen das neue Ehegesetz in Afghanistan sind etwa 300 Frauen am Mittwoch in Kabul mit Steinen beworfen worden. Die Demonstrantinnen wurden laut Nachrichtenagentur AP von „mehreren tausend“ männlichen und weiblichen Gegendemonstranten massiv bedrängt.

Als die Polizei versuchte, die Gruppen voneinander zu trennen, hoben einige der Männer Steine auf und schleuderten sie auf die zumeist jungen Frauen. In Sprechchören riefen sie: „Tod den Sklaven der Christen“. Polizistinnen bildeten eine Kette, um die Demonstrantinnen zu schützen.

„Du bist ein Hund! Du bist keine Frau!“, schrie Augenzeugen zufolge ein Mann einer verschleierten jungen Demonstrantin ins Gesicht, die ein Plakat mit der Aufschrift „Wir wollen keine Taliban-Gesetze“ trug.

Die Demonstration richtete sich gegen ein neues Gesetz der Regierung Karsai, das Ehemännern das Recht gibt, ihre Ehefrauen alle vier Tage zu vergewaltigen. (PI berichtete).

(Vielen Dank allen Spürnasen!)

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58 KOMMENTARE

  1. Ja die schaffen sich halt das Paradies auf Erden, nicht jeder ist manns genug sich für das märtyrertum in die luft zu jagen und damit dadurch keine nachteile für die betroffenen entstehen wird ihnen quasi per gesetz das paradies auf erden bescherrt. ist doch ne runde sache, wären die politiker bei uns doch mal so willens sich für die belange der bevölkerung zu engagieren 🙂

  2. “Du bist ein Hund! Du bist keine Frau!”, schrie Augenzeugen zufolge ein Mann einer verschleierten jungen Demonstrantin ins Gesicht, die ein Plakat mit der Aufschrift “Wir wollen keine Taliban-Gesetze” trug.

    Wäre vielleicht eine neue Kriegstaktik: Statt mit Elefanten oder Panzern in den Krieg zu ziehen, einfach Hunde freilassen, viele, viele Hunde… dann hauen die Radikalen einfach ab…. noch ein paar Schweine dazu….

    Hunde und Schweine gegen die Taliban & friends!!!

  3. Sehr gutes Bild! Das zeigt sehr schön auf wessen Seite die Linken (und insbesondere die STASI- UND SED/HONECKER/DDR – Nachfolger) wirklich stehen: Für Diktatur, Unmenschlichkeit, Gesinnungsterror und abartige politische Borniertheit.

  4. Necla Kelek, Seyran Ates, Serap Cileli….

    Nichts fürchten die Mohammedanomachos mehr als selbstbewusste Frauen!

  5. #3 mixi (16. Apr 2009 10:55)

    Sehr gutes Bild! Das zeigt sehr schön auf wessen Seite die Linken (und insbesondere die STASI- UND SED/HONECKER/DDR – Nachfolger) wirklich stehen: Für Diktatur, Unmenschlichkeit, Gesinnungsterror und abartige politische Borniertheit.

    Der größte Feind der Lüge ist die politische Inkorrektheit!

    Ja, die atheistische Linke hat meines Erachtens zwei Ersatzreligionen in die Welt gesetzt:

    Die Klimalüge und den “Kampf gegen Rechts”.

    Im “Kampf gegen Rechts” gedeiht das dritte Gesellschaftsexperiment, dass sich die Sozialisten ausgedacht haben: Der Multikulturalismus.

    Ging es beim ersten Experminet um den Kampf der Klassen (der für über 100 Mio. Menschen tödlich endete durch Lenin, Stalin, Mao, Mugabe, Che Guevara, Pol-Pot und wie die ganzen Antifa-Ikonen alle heißen), so hatte der MigrantIn Hitler die Idee vom rassischen Sozialismus, der nationalen Variante des Sozialismus einer Volksgemeinschaft, die sich über andere Rassen erhob und auch wieder viele Millionen Opfer nach sich zog und in der Perversion einer industriellen Ermordung anderer Rassen in Konzentrationslagern gipfelte.

    Der Multikulturalismus hingegen bekämpft die Kulturen, indem er sie auflösen will und von der Utopie einer neuen, universellen Kultur träumt, die alle historischen Spannungen erledigen soll!

    Aber in Wirklichkeit ist der Multikulturalismus, diese dritte sozialistische Utopie, nicht anderes als der Marx-Mohammed-Pakt, der nicht weniger tödlich enden könnte als der Hitler-Stalin-Pakt.

    Als “Anti-ZionistInnen” umgelabelte AntisemitInnen der Antifa freuen sich über jeden mohammedanischen Terroranschlag gegen Israel. Nach dem Hitler-Stalin-Pakt bringt der Marx-Mohammed-Pakt die Juden zum zweiten Male innerhalb weniger Jahrzehnte auf die Schlachtbank. Natürlich gröhlen die 68erInnen-Kinder auf Demonstrationen “Nie wieder Auschwitz”, aber für die Antifa sind nur tote Juden gute Juden, ist der Staat Israel aber der “kleine Satan”!

    Umgekehrt jubelte die antisemitische Antifa, als MohammedanerInnen-TerroristInnen am 11. September 2001 3500 Menschen grausam umbrachte!

    LehrerInnen mit PDS-Hintergrund sagten den Schülern ohne disziplinarische Folgen, dass die USA zu recht einen Denkzettel erhalten hätten.

    Und so lassen sich unendlich viele Beispiele aufführen, vom Olympia-Attentat 1972 bis zur Erstürmung der Landshut 1977 (als deutsche PolitikerInnen ohne Binnen-I noch Eier haben durften) etc.

    Hans-Olaf Henkel sagte neulich, der “Kampf gegen Rechts” sei gar nicht gegen die Nazis gerichtet sondern gegen die bürgerliche Gesellschaft, die es abzuschaffen gilt.

    Was die Linksgrün-Naiven allerdings schuldig sind, ist die Frage, wer die Utopie einer multikulturellen und vom Bürgertum befreiten Gesellschaft dann finanzieren soll?

    Jede Kritik an der inzwischen nicht mehr schleichenden Mohammedanisierung der Gesellschaft wird als “faschistisch” gebrandmarkt, dabei wohnen die Kinder der 68erInnen oft im monokulturellen Rotweingürtel und saufen Chianti, predigen aber Gerolsteiner!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. Nun, Frauen als willenlosen Besitz zu sehen und zu nutzen, ist halt Folklore dort, man sollte nicht so intolerant sein und fremde Traditionen in ein schlechtes Licht rücken. Alle Kulturen sind gleich viel wert. Menschenrechte muss man daher relativ sehen. Ich kann dies auf der Couch in meiner gutbürgerlichen Wohngegend in Deutschland gut bewerten, Leute.

  7. “Du bist ein Hund! Du bist keine Frau!”, schrie Augenzeugen zufolge ein Mann einer verschleierten jungen Demonstrantin ins Gesicht, die ein Plakat mit der Aufschrift “Wir wollen keine Taliban-Gesetze” trug.

    Wo bleibt die Empörung unserer Selbstverachtungsbeauftragten Claudia Roth? Das sind die Zustände, der diese Realitätunfähige Bankrotteurin den Weg ebnet.

  8. Ach wir sind doch alle so oberflächlich und abgestumpft, dass wir diese tiefe Religiösität gar nicht mehr verstehen können. Bitte ein wenig mehr Respekt vor dieser ein- ähh ich meine vielfälltigen Kultur!

  9. Lief gestern in so gut wie jeder Nachrichtensendung. Und überall war der Satz zu hören:

    Ihr Frauen seid Sklaven der Christen.

    Schön, dass mal wieder Werbung für „uns“ gemnacht wurde.

  10. Macht sich jetzt der Beck zum Gärtner?

    Immerhin dämmert ihm, dass in Afghanistan die Sitten anders sind, warum will er trotzdem Kabul an den Rhein holen?

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1672&Itemid=1

    15.04.2009
    Afghanistan: Mutige Demonstrantinnen gegen das Ehe-Gesetz verdienen Unterstützung und Respekt

    Volker Beck, erster parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher erklärt:

    Die mutigen Frauen, die heute gegen das Ehe-Gesetz in Kabul demonstriert haben, verdienen unsere Unterstützung und Respekt. Sie wurden von Gegendemonstranten mit Steinen beworfen und beschimpft. Der Protest der Frauen richtete sich gegen ein Gesetz der Regierung für die schiitische Bevölkerung, das laut Berichten, Ehefrauen dazu verpflichtet, sich mindestens einmal in vier Tagen den sexuellen Forderungen ihres Mannes zu unterwerfen und Frauen zudem jede „unnötige“ Beschäftigung verbietet sowie ihnen untersagt das Haus „ohne das Einverständnis des Gatten“ zu verlassen. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich über das Wohlergehen der Demonstrantinnen zu erkundigen und sich für den Schutz der Demonstrantinnen stark zu machen.

    Erfreulich ist, dass nach Medienberichten die afghanische Polizei die Demonstrantinnen vor Gegendemonstranten geschützt haben soll.

    Der neue Gesetzestext und das jüngste Attentat auf die afghanische Frauenrechtlerin und Kommunalpolitikerin Sitara Atschiksai machen jedoch in erschreckenden Maße deutlich, wie fragil die gesamte Entwicklung der Frauen- und Menschenrechte aber auch der afghanischen Verfassung insgesamt geworden ist. Der von der internationalen Gemeinschaft angekündigte Strategiewechsel zur Stärkung der zivilen Kräfte muss daher unverzüglich eingeleitet werden.

  11. Hat denen denn noch niemand gesagt, dass Christen keine Sklaven mehr halten?

    Wo kann man das oben gezeigte Flugblatt herbekommen ?

  12. Was beim alle 4 Tage-Verkehr untergegangen ist: Zwangsheirat ab 9 soll auch erlaubt werden…
    noch Fragen?

  13. Die Bundeswehr verteidigt unsere Freiheit am Hindukusch und ist nicht in der Lage sich gegen terroristische Angriffe in Dresden zu schützen, was nicht weiter verwundert, weil das einem bundeswehreinsatz im Inland gleichkäme, der streng verboten ist.

    Allerdings geht aus der Pressemeldung nicht hervor, welchen Beitrag die Bundeswehr zum Schutz der Demonstrantinnen beigetragen hat. Immerhin engagiert sich die Bundesrepublik Deutschland bei der Polizeiausbildung in Kabul, Kunduz, Mazar-e Sharif und Feyzabad.

    http://www.bsozd.com/?p=8419

    Bei so viel Globalisierung wäre es überlegenswert, ob „Pro Köln“ besser in kabul demonstriert ud die afghanischen Frauen in Köln.

    Ich habe den Gedanken allerdings was Köln betrifft schnell verworfen, da es für die islamophoben Afghaninnen viel zu gefährlich wäre, schutzlos der geifernden Antifa-SA ausgeliefert zu sein und sich dafür auch noch von Politik und Medien verhöhnen zu lassen.

    Das hätte jetzt auch niemand gedacht, dass Kabulfür Islamkritiker ein sichereres Pflaster ist als Köln.

  14. Vermute, Schramma wird die antiislamophoben Demonstranten aus Kabul einfliegen lassen, um den islamkritischen Demonstranten zu zeigen, was Linke unter Demokratie, Demonstrations- und Meinungsfreiheit verstehen.

  15. Ist es pervers, wenn ich diesen Pseudopolitikern und deren Kindern gedanklich mal so eine „richtige Kulturbereicherung“ wünschen würde?

    Natürlich nichts was lt. Scharia verboten ist, versteht sich von selbst.

  16. Erfreulich ist, dass nach Medienberichten die afghanische Polizei die Demonstrantinnen vor Gegendemonstranten geschützt haben soll.
    ———————————————–

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Da sollte sich nicht nur die Kölner Polizei afghanische Ausbilder holen.

  17. Na, dann lasst und Schramma doch zum OB von Kabul machen. Erste Amtshandlung: Bau von Afganistans größter Moschee. Einen Moscheebeirat gibt es dann auch. :mrgreen:

  18. Wo gibt es denn dieses Foto zum herunterladen?

    PI: Garnicht. Sie können es aber mit rechter Maustaste – Grafik speichern auf ihre Festplatte holen und nach Belieben weiter verbreiten. Im Unterschied zu manchen Nachrichtenmagazinen stellen wir unsere Texte und Bilder kostenlos zur Weiterverbreitung zu Verfügung.

  19. Also ehrlich, ich bin von der Kabuler Polizei sehr beindruckt. Es war mutig, eine Kette zum Schutz der Demonstrantinnen zu bilden!! Noch sehr viel mutiger waren natürlich diese 300 Frauen!!!!
    Die Berliner Polizei hätte sich im Sinne einer Deeskalationsstrategie erst einmal zurückgezogen, um die provokanten 300 Störerinnen zu beobachten. Das Potential von fanatischen und agressiven Islamisten wird auch hier ständig völlig unterschätzt, einschließlich der häuslichen Gewalt.
    Ist aber wirklich seltsam, dass sich die typischen deutschen Frauenrechtlerinnen nicht melden!? Sie wägen wahrscheinlich noch ab welches Gut höher zu bewerten ist: Die Ausübung einer fanatischen Religion oder die Rechte von ein paar Frauen? Ethik, wie es einem gerade in die eigene Ideologie passt.

  20. Respekt vor diesen mutigen Frauen. Sie sind bereit ihr Leben für die Freiheit zu riskieren. Von diesen Frauen können wir uns eine dicke Scheibe abschneiden.

  21. Ich hab ja schon mal geschrieben, solche Organisationen wie ProKöln sollten das Pferd mal von hinten aufzäumen und gegen die islamophoben Frauen in Afghanistan protestieren.

    So könnte man den verdatterten Leuten anhand des Korans besser erklären, warum solche Gesetze absolut religionskonform sind.

  22. Na wer sagt es den. Die Demokratie ist in Afghanistan angekommen. Vielleicht kann ja Türkenfritz Schrama nach seiner Amtszeit als Politischer Berater nach Afghanistan gehen, um den Taliban zu zeigen, wie man solche Aufstände nach seinem Demokratischen Verständnis löst.

    Andreas

  23. Jeder muss sich irgendwann einmal entscheiden:
    zwischen Frieden und Freiheit;

    Entweder
    man gibt die Freiheit auf, und gewinnt dadurch den Frieden!
    oder
    man gibt den Frieden auf, und gewinnt dadurch die Freiheit!

    Ich habe meine Entscheidung nach reiflicher Überlegung bereits getroffen.

  24. Natürlich gröhlen die 68erInnen-Kinder auf Demonstrationen “Nie wieder Auschwitz”

    Vielleicht meinen sie damit ja, dass Ausschwitz nie wieder noetig sein darf.

    Schliesslich besteht ja die Hoffnung, dass die Araber die Juden in Israel abschlachten. Das waeren dann nochmal sechs Millionen.

    Ich sehe irgendwie nicht, dass die Linken da auch nur einen Finger erheben wuerden, um eine zweite Shoah zu verhindern.

  25. OT: Berlin fürchtet neuen Krawall-Höhepunkt am 1. Mai

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,619005,00.html

    „…Die Polizei will dann an ihrer bewährten Strategie festhalten: Mit Deeskalation will man Gewalt vermeiden…“

    diese Strategie™ des Wegschauens gegenüber Antifanten hat sich ja in Köln bestens bewährt.

    „…wenn es trotzdem zu Übergriffen kommt, sollen die eingesetzten Beamten jedoch konsequent und hart durchgreifen. Das könnte am 1. Mai auch an ganz anderer Stelle in Berlin vonnöten sein. Denn auch die rechtsextreme NPD will ihre Anhänger mobilisieren…“

    ach schau an, die V-Männer der NPD – bekanntlich eine Abteilung des Verfassungsschutz – haben schonmal auf Anweisung von oben ne Gegendemo anmelden lassen…

    ne is klar, damit lässt sich der Polizeieinsatz auch viel besser als Kampf-gegen-Rechts verkaufen und etwaige Straftaten auch viel besser als rechtsextreme Gewalt verbuchen.

  26. Wie wäre es damit? Bei der nächsten Demonstration von Frauen in Kabul, fliegt Frau Claudia Roth als Sonderbotschafterin dorthin und vermittelt bei den netten Scharia-Gläubigen, die ja von uns zuwenig verstanden werden und auf die zuwenig zugegangen wird?

    Bemerkenswert, dass sich wenigstens Volker Beck öffentlich und auch sehr vernünftig geäußert hat. Muss man ehrlicherweise zugeben.

  27. „Du bist ein Hund ! Du bist eine Frau !“

    So denkt Fischer-Freund Karsai. Gerne reitet er auf einem geschmücktem Gaul in wallende Gewänder gehüllt durch sein kleines Reich, als wäre er der legitime König Afghanistans. Tatsächlich herrscht er nur über den Regierungsbezirk innerhalb Kabuls, alles andere ist Sache der Taliban.

    Der unverbesserliche Frankfurter Bücherdieb hat der Bundesrepublik Deutschland tief in die Taschen gegriffen, um seinem Spezi Karsai dieses Leben zu ermöglichen.

    Könnte der Herr Professor nicht mal was tun für die armen Frauen in Afghanistan ?

    Dazu ist er wohl zu feige.

    Er hat ja schon bei seinen brutalen Angriffen auf das Leben Frankfurter Polizisten Masken getragen.

  28. Ich finds jetzt positiv, dass die Frau wenigstens auf die Strasse gehen.

    Und über die Notgeilen Gegendemonstranten kann man nur lachen.

  29. Dem Mob in Afghanistan gestehe ich, im Gegensatz zu dem in Köln, mildernde Umstände zu, die darin bestehen, dass die Leute durch jahrhundertelange Inzucht strunzdumm
    geworden sind.

  30. Ganz offensichtlich funktioniert die Demokratie in Afghanistan doch immer besser. Schön.

  31. Zu den hintergründen der Demonstration, bei der es ja nicht nur um Vergewaltigung in der Ehe geht:

    „Das Gesetz der Scharia besagt, dass eine Frau das Haus nicht ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen darf“

    Ayatollah Mohammad Asif Mohseni

    Ich vermute es handelt sich um einen Übersetzungsfehler oder die Scharia hat nichts mit dem Islam zu tun, denn keine Religion hat mehr für die Frauenrechte getan als das Mohammedanertum. 😉

    Allerdings sollte ein solch hochrangiger Geistlicher wie Ayatollah Mohammad Asif Mohseni sich schon ein bissel mit dem Islam, Scharia und Fiqh auskennen, zumindest weitaus besser als unsere mohammedanischen Nebelkerzen Alboga und Mayzek.

    Kommt es nur mir so vo, dass Orwell beim Schreiben der „Animal Farm“ mehr an die mohammedaner als an Stalin dachte(das dürfte auch das verbot des verzehrs von Schweinefleisch erklären).

    Mohseni erklärte jedoch, das Gesetz könne nicht mehr geändert werden, da es von beiden Kammern des Parlaments beschlossen und von Karsai unterzeichnet worden sei. Der Westen, der sich für die Einführung der Demokratie in Afghanistan brüste, solle diese demokratische Entscheidung respektieren, sagte Mohseni.

    Er ist wenigstens ehrlich, der Herr Mohseni, genauso handelt Schäbles Kumpel Erdogan auch unter dem Beifall von Fatima Roth.

  32. OT
    VolkswagenStiftung hat bereits in den Jahren 2004 und 2007 zwölf internationale Studiengruppen zu Migration und Integration auf den Weg gebracht, in denen die Themenkomplexe „Bildung“, „Wirtschaft“, „Partizipation“, „Struktur und Wandel von Sprache“ sowie „Migration und Organisation“ behandelt werden. Jetzt fördert sie mit 800.000 Euro eine weitere Studiengruppe im Bereich „Migration und Gesundheit“, die sich explizit der Gesundheitsversorgung jener Menschen mit Migrationshintergrund zuwendet, die unter psychischen Störungen leiden.

    Hier fällt der Blick auf die zahlenmäßig größte in Deutschland lebende Gruppe: Menschen mit türkischem Migrationshintergrund.
    http://idw-online.de/pages/de/news309860

    Ich weiß jetzt schon was rauskommt. Wir rassistischen, wert/elosen Deutschen sind schuld, dass die türkische Bevölkerung nicht genug Partizipieren kann und dies ist dann der primäre Auslöser psychischer Erkrankungen.

  33. Dieses Spruchband oben im Bild könnte doch auch die Pro-Bewegung für sich nutzen:

    Die gleichen Farben, Formen und Schriftarten benutzen und den Text folgendermaßen verbessern:

    „Keine Hetze gegen Deutsche
    Keinen Fußbreit den Islamisten“

  34. Ey geil! Lesen hier linke Freaks mit?

    Der Westen, der sich für die Einführung der Demokratie in Afghanistan brüste, solle diese demokratische Entscheidung respektieren, sagte Mohseni.

    Da wird tatsächlich die Demokratie durch Demokratie abegeschafft. Alle Werte die sie hat, werden durch diesen Parlamentsentscheid
    abgeschafft.

    Was suchen eigentlich unsere Soldaten noch da?
    Wurde nicht mal rausposaunt, das die Bundeswehr Deutschland am Hindukusch verteidigt? Das Einzige was die dort verteidigenist ein autokratisches Gesellschaftsystem im demokratischen Zwirn. Dahinter verbirgt sich der anti-demokratische und unsverachtende Islam auf schwerster Befallsstufe. Hätte man das in den fünfziger jahren gewußt, wäre die Bundeswehr nie gegründet worden.

  35. Na dann besteht ja für Kabuls Frauen noch Hoffnung, den freiheitsliebenden Frauen in Köln kann man nur raten, verlaßt die Stadt bevor es zu spät ist!

    Übrigens nur mal so am Rande vermerkt, um so den Irrsinn der in Deutschland abläuft besser zu verstehen.
    Der ehemalige 68er-Kommunist der damals den Spruch „unter den Talaren, der Muff von 1000 Jahren“ geprägt hat, ist heute Moslem!! Noch irgendwelche Fragen?

  36. Tabari IX:113: „Allah permits you to shut them (women) in separate rooms and to beat them, but not severely. If they abstain, they have the right to food and clothing. Treat women well for they are like DOMESTIC ANIMALS and they possess nothing themselves. Allah has made the enjoyment of their bodies lawful in his Quran

  37. #34 Lamm

    Alles Märchenstudien, die nur einen Zweck haben, den Deutschen Schuldkomplexe einzuimpfen, und den Islam vor Kritik abzuschirmen! Warum gibt es denn z.B. keine Studien darüber warum z.B. die vietnamesischen Boatpeople so erfolgreich waren? Jede Wette das bei so einer Studie rauskäme, die Vietnamesen sind trotz der vielen Steine die ihnen die „rassistischen“ Deutschen in den Weg gelegt haben erfolgreich gewesen. 🙂

  38. Tabari IX:113: „Allah erlaubt dir sie [die Frau] in separaten Räumen einzusperren und sie zu schlagen, aber nicht zu stark. Wenn sie sich fügen, haben sie das Recht auf Essen und Kleidung. Behandelt Frauen gut denn sie sind wie besitzlose HAUSTIERE. Allah hat im Koran den Genuss ihrer Körper gesetzlich gemacht.

  39. #42 BePe

    Es kann aber nicht sein, was nicht sein darf.

    Hab mich aber auch schon in einem vietnamesischen Forum umgesehen, die Kinder haben es echt nicht leicht, die Eltern fordern wirklich wahnsinnig viel.

    Ach was hab ich letztens im Netto den pakistanisch/indisch aussehenden Mann mit seiner unverschleierten Tochter angegrinst, als er an der Wursttheke in deutsch mit Akzent, die von der Tochter georderte Gelbwurst bestellt hat und dann auch noch Leberwurst.

  40. Als jemand, der selbst fast täglich Berichte verfasst, muss ich mal ein großes Lob an die PI-Authoren machen: Die Berichte sind wirklich immer super geschrieben. Besser geht’s nicht.

  41. Der ehemalige 68er-Kommunist der damals den Spruch “unter den Talaren, der Muff von 1000 Jahren” geprägt hat, ist heute Moslem!!

    #39 BePe
    Suuuper! Das wußte ich bisher nicht! Tausend Dank!
    Ich habe da übrigens gerade etwas gefunden über diesen Sprücheklopfer Peter Schütt, heute treuer Anhänger des iranischen Schiitismus: eine Antwort des persischen (nach D geflohenen) Dichters Said, die sich gewaschen hat:
    http://www.welt.de/politik/article1174880/Warum_Konvertiten_Handlanger_Teherans_sind.html

  42. Befürwortet Hr.Lafontaine oder „die Linke“ diese Zustände bzw. befürworten sie etewa den EU-Beitritt der Türkei?

    Wolfgang Schäuble über Lafontaine:

    „Schäuble: Ich sehe, dass die Gefahr des Populismus zunimmt. Das gab es – auch in der Geschichte der Bundesrepublik – gelegentlich am rechten Rand des politischen Spektrums, und das gibt es jetzt am linken Rand. Der qualitative Unterschied zwischen beiden Populismen ist nicht sehr groß. Herr Lafontaine hat ja sehr bewusst den Begriff „Fremdarbeiter“ verwendet. Und man hört, er erwäge eine Unterschriftenaktion gegen den EU-Betritt der Türkei. Es ist ganz offensichtlich, dass ein Teil des rechtsextremen Wählerpotentials zur Zeit von der Linkspartei aufgesogen wird.“

    Gerade Lafontaine ist es, der aus gutem Grund so dringend Volksabstimmungen in wichtigen EU-Fragen, z.B. bzgl. eines EU-Beitritts der Türei, fordert…

    Und die Linke sieht das eigentlich nicht viel anders…

    …was man z.B. von der CSU und ihrem Brüssler Cheflobbyisten Seehofer außerhalb des Wahlkampfes nicht behaupten kann…

  43. Ach liebes PI, ein besonderer Dank an den, der diesen Text so lustig geschrieben hat. So kann man auch in traurigen Zeiten noch ein bißchen für Aufheiterung sorgen … 😈

  44. #1 Leserin

    …jo, einer in der Redakton ist dabei, der nicht so „plumpe“ Berichte schreibt 😉

  45. #49 Legionaer

    Und von solchen Leuten lassen sich deutschen Arbeiter verarschen. Geh mal davon aus das auch bald die Sozis und Grünen konvertieren.

  46. Zweibeinige Katzen gingen auf die Straße in Kabul, um für Freiheit zu demonstrieren. Das war ein Lichtblick in Afghanistan.

    Es ist wieder der Beweis da, dass die islamische Kultur eine Steinzeitkultur ist.

    Diese Geschichte zeigt auch, wie wichtig die Erhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Werte in Europa(Kontinent) ist. Sie zeigt auch, dass es für alle freiheitsliebenden Menschen bei uns im Kontinent Europa ein Riesenglück ist, dass Israel da ist, lebt.
    Toda raba, liebes Israel, dass du lebst, die Freiheit in Europa verteidigst. Der Herr Jesus Christus segne und schütze dich, Israel. Amen.

  47. Ich finde Claudia soll sofort nach Kabul fliegen und den Taliban Geld aus der Kassa gegen rechts bringen damit endlich was gegen diese skandalöse Islamophobie unternommen werden kann.
    Wie kann denn ein fortschrittlicher Gottes-Demokrat-Staat entstehent wenn dauernd die Weiber ihr dofes Maul aufreißen. Das dauert doch sonst ewig wie bei uns. Wenn das einreißt in der Umma, wollen sie vielleicht am Ende noch bei der Piraterei mitmischen, Auto fahren oder Dildos kaufen.
    Nee mein Lieber Hamdullilla, so weit kommt`s noch das in Opiumistan Deutsche Verhältnisse herrschen, das wünsch ich nicht mal meinen ergsten Feinden.

  48. Den gesamten Taliban-Dreck am besten in einen stinkenden Großschweinestall einsperren (arme Tiere!), was da nicht mehr hineinpaßt, in einen riesigen Hundezwinger mit hungrigen, aggressiven Rottweilern. Für diesen Abschaum, der sich Taliban nennt, habe ich nur noch die fäkalste Verachtung übrig. Haben die überhaupt ein Rrecht auf Leben, wenn sie es anderen verweigern?

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