Nachdem die Burka-Räuber wieder zugeschlagen haben (PI berichtete), bläst das erste Juwelier-Geschäft im schottischen Glasgow zum Gegenangriff. Die selbst „asiatischen“ (Foto) Besitzer wollen nach den Überfällen keine Kunden mit bedeckten Gesichtern, insbesondere keine Burkas mehr einlassen, denn ihr Laden war selbst von dem Raubzug betroffen.

Diesem Entscheid werden bald weitere Juweliere folgen, schätzen die Besitzer, obwohl das sicher eine unbeliebte Regelung sei. Doch Sicherheit gehe vor religiösen Empfindlichkeiten. Obwohl es „asiatische“ Geschäftsleute sind, die „asiatische“ Burkas verbieten, ist bereits wieder von „Vorurteilen“ und Rassismus die Rede: Eine muslimische Schleierträgerin mahnte, diese Regelung erinnere sie an Schilder, auf denen „keine Schwarzen“ geschrieben standen.

(Spürnase: Sucher)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

33 KOMMENTARE

  1. Asiatisch? Was soll der Mist denn. Wie bei uns. Südländer (aus dem ominösen Südland, hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen)! Bloss das Kind nicht beim Namen nennen.

    Wie werden die Araber in anderen europäischen Ländern denn so umschrieben? Würde mich echt mal interessieren.

  2. #1 Shantana: In Frankreich heissen Araber offiziell schlicht „jeunes“ (Jugendliche), unabhängig vom Alter!

  3. Wir sollten uns ein Vorbild an diesen mutigen und „normalen“ Geschäftsinhabern nehmen – und ganz allgemein in der Öffentlichkeit ein Vermummungsverbot durchsetzen. Wer in die Öffentlichjeit geht, soll sein Gesicht zeigen, basta ! Das sind unsere Regeln. Diese Offenheit, Individualität und Freiheit ist nicht nur zutiefst christlich (Nonnen zeigen IMMER ihr Gesicht), sondern auch von allen anderen gewachsenen Kulturen praktiziert. Wers dennoch nicht lassen kann, muß halt jeweils auf den Rosenmontag warten !

  4. …diese Massnahmen empfehlen sich auch für Deutschland, insbesondere beim Betreten von Banken, Sparkaassen und Tankstellen…

    Bevor die Nazi-Keule geschwungen wird bleibt zu bemerken, dass die selben Vorkehreungen ebenfalls für Motorradfahrer mit Helm gelten sollen – da kein keiner mehr „Rassist“ schreien. Also macht unsere Kreditinstitute wieder sicherer.

  5. @ Willi Gottfried
    Wenn ein Motorradfahrer in Eile ist, dann kann es schon mal vorkommen, daß er ein paar Schritte samt Helm irgendwo macht. Is nich schön – ist aber eine Ausnahme. Ich habe noch nie einen Mopedfahrer erlebt, der aus Liebe zu seinem Helm stundenlang mit Kopfbedeckung durch die Stadt gelaufen wäre …

  6. @ Willi Gottfired
    an tankstellen ist es motoradfahren bereits verboten diese mit helm zu betreten.

  7. Ich frage mich immer wieder wenn ich Frauen in Burkas an Polizisten vorbei gehen sehe wie dort die Rechtslage ist? Denn eigentlich herrscht in Deutschland doch das Vermummungsverbot. Und im Auto sowieso! Vor Karneval geht es ja immer nochmal explizit durch die Presse, dass man sich hinterm Steuer nicht so stark kostümieren darf dass man das Gesicht nicht mehr erkennen kann.

  8. Redliche Ausländer werden von unredlichen Ausländern überfallen und beraubt..Was sagt mir das..Lediglich daß Ausländer mein Land übernehmen und ihre Probleme unter sich austragen..So wie der türkische Polizist mit seinen kriminellen Landsleuten in Deutschland hantiert..Zum Nutzen Aller,sagen die Gutmenschen..Ich sehe dabei aber nur wie meine Heimat von Fremden immer weiter besetzt wird,ganz gleich ob es Gute oder Böse sind…

  9. Viel Glück den gepeinigten Ladenbesitzern- aber Schottland ist Dhimmi Kingdom. Und da wird sowas schnell zu einer Diskriminierung und im schlimmsten Fall zu einem „Hatecrime“!
    Alles schon dagewesen !

  10. Kann man denn wenigstens verlangen, dass an eine Burka eine Art Besitzermarke angeheftet wird ?

  11. OT sorry
    Weiss jemand warum fakten-fiktionen nicht mehr erreichbar ist?Bei mir steht da „Please contact our support. „

  12. @#10 Roswita

    Fremdenfeindlichkeit hat auch bei PI keinen Platz. Als deutscher PIler habe ich grundsätzlich nichts gegen Ausländer. Im Gegenteil: Wer sich zur deutschen Verfassung und Kultur bekennt, ist von mir willkommen.
    Mir sind nur jene zuwider, die Deutschland, die deutsche Sprache und Kultur missachten und unsere demokratische Grundordnung zerstören wollen. Das umfasst im Endeffekt alle Muslime, die mit Taliban/Hisbollah/Hamas/Kaida etc. in irgendeiner Form sympathisieren und die Trennung von Staat und Kirche nicht akzeptieren.

  13. #13 Vergeltung
    Weiss jemand warum fakten-fiktionen nicht mehr erreichbar ist?Bei mir steht da “Please contact our support.“

    Vielleicht steht die Website auf Zens-Ursulas Kipo-Sperrliste … Wer weiß!?

  14. Obwohl es “asiatische” Geschäftsleute sind, die “asiatische” Burkas verbieten, ist bereits wieder von “Vorurteilen” und Rassismus die Rede: Eine muslimische Schleierträgerin mahnte, diese Regelung erinnere sie an Schilder, auf denen “keine Schwarzen” geschrieben standen.

    Oh Herrgott nochmal. Es gibt Leute, die sind sich wirklich für keinen Stumpfsinn zu Schade.

  15. #14 AufrechterDemokrat (28. Apr 2009 17:06)

    Sehr richtig. Ob ich mit Franzosen, Polen, Türken, Afrikanern oder Russen oder einem Schwabe zu Abend esse, macht keinen Unterschied.

    Aber alle Sympathisanten des Polit-Islam, auch ALLE Scharia-Freunde, haben hier nichts verloren.

    Unser Land kann es sich nicht leisten, den Forderungen der Muslime nach Scharia nachzugeben.

    Den Muslimen darf NIEMALS eine eigene Rechtsprechung zugestanden werden. Das wäre ein Verbrechen an späteren Generationen. Denn durch was wird ein Land zusammengehalten, wenn nicht durch das GEMEINSAME Recht ALLER Bürger.

    Die Bestrebungen der Muslime nach eigenem Recht machen den Islam so unendlich gefährlich, wenn eine Bevölkerungsmehrheit erreicht ist. Denn das islamische Recht hat nicht viel übrig für Andersdenkende.

    Scharia muss also verboten werden und es muss eine POLITISCHE UMERZIEHUNG und Aufklärung der Muslime in Europa geben, sonst ist hier in 50 Jahren die Hölle los!

  16. [Giorgio Cancellieri:“Ich wollte es nicht glauben,
    wenn ich es nicht selbst Gesehen hätte,
    dass vier oder fünf muslimische Frauen
    laufen mit Burka durch das Land, in meinem Bezirk,
    San Silvestro.Ein Stoff, aus dem Mittelalter,
    eine beispiellose Belästigung gegen Frauen,
    motiviert von einem religiösen Glauben.
    Ich fühlte in mir ein tiefes Gefühl von Wut, deshalb habe ich
    beschlossen, etwas dagegen zu tun.“ ]

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/04/islamanitiburka-gesetz-auf-den-tisch.html

  17. Wie ich das letzte Mal in Glasgow war, hab ichs als wohltuend empfunden, dass man nicht auf Schritt und Tritt solchen vermummten Gestalten begegnet ist, ganz im Gegenteil, die Mädels laufen dort für unsere Verhältnisse sehr freizügig rum.

    Aber offenbar sind die Moslems dort mittlerweile auch schon zu einer Gefahr für die öffentliche Ordnung geworden. In London und Birmingham ists logisch, grade die Riesenstädte sind am meisten von denen heimgesucht.

  18. @4, Laurel

    Von diesen Schätzen haben wir doch bereits reichlich, noch nicht gemerkt?

    Sie heissen vielleicht „Kosovaren“, ist aber eine Wichse…

  19. @ 1,Shantana

    Die britischen „Asiatics“ sind in der Regel Inder, Sri Lanker oder Pakistanis.

    Nach deutscher Gutmensch-Terminologie also eher „Südostländer“…

  20. Eine muslimische Schleierträgerin mahnte, diese Regelung erinnere sie an Schilder, auf denen “keine Schwarzen” geschrieben standen.

    Ein Spitzenvergleich. Jetzt muss die Schleiereule nur noch nachweisen das sie mit dem Sack über dem Kopf geboren wurde und er würde sogar stimmen. 😉

  21. Diese Brillen werden doch mittlerweile im Nachtprogramm diverser Sender angeboten.
    Dürfte der gleiche Schwindel wie schon in den 60ern sein.

    Zum Vergleich mit den Schwarzen, diese Moslemtussi, die diesesn Spruch abgelassen hat, ist so ungefähr 20 Jahre alt. Die hat nie und nimmer eine Erinnerung an solche Schilder, mal ganz davon abgesehen, dass die auch noch nie in Amerika war und auch niemals dahin gelangen wird. Die Amis haben aus gutem Grund die Engländer bzw UK von der Greencard Regelung ausgenommen.

    Oder sollten solche Sprüche etwa in der Türkei, Sri Lanka, Pakistan…..

  22. Wie jetzt, wo hat der Pinguin den die Schilder gesehen. Kann doch eigentlich nur in ihrer angestammten Heimat im Muselland gewesen sein.
    Vielleicht Mekka? Ansonsten bezweifel ich ganz stark, dass das Vogelscheuchenimitat überhaupt etwas anderes als Arabisch lesen kann. Aber vielleicht hat’s ihr auch der Imam ihrer Stammmoschee erzählt. Dann stimmt’s natürlich.

  23. Ich stelle mir gerade so ein Verbotsschild vor auf dem ein Hund neben einer Burka-Tante abgebildet ist und unten die Aufschrift: „Wir müssen leider draußen bleiben“

  24. Burkas und all der Scheiss müssen verboten werden. In der Türkei rennen die Weiber auch ohne rum.

  25. „Burka gegen Burka“.

    Den Boxkampf schau´ich mir an im Fernsehen.

    Welches Programm bitte ?

  26. Obwohl es “asiatische” Geschäftsleute sind, die “asiatische” Burkas verbieten, ist bereits wieder von “Vorurteilen” und Rassismus die Rede …

    Das liegt daran, dass die Benutzer des „Rassismus“-Vorwurfs sich keine Gedanken darüber machen und vielleicht auch gar nicht wissen, was „Rassismus“ eigentlich meint und ist. „Rassismus“ wird einfach alles genannt, was einem nicht in den persönlichen Kram passt und was man daher böse-böse findet. Denn man hat gelernt, dass der Westler darin empfindlich ist und, vernimmt er das „R“-Wort, sofort aufschreckt, betroffen ist und sich in Selbstanklagen ergeht.

    Ähnlich ist es mit dem „Nazi-Schimpfwort“, das gerne von jenen gegen unbotmäßige Deutsche eingesetzt wird, die als muslimische Antisemiten eigentlich zu den erklärten Bewunderern der Nazis zählen.

  27. Aktionen und
    Erfolge gegen Islamisierung nehmen glücklcher Weise immer mehr zu anscheinend begreift so langsam der normale Durchschnittsbürger das der Islam weder friedlich noch anpassungsfähig ist und ein Instrument der Frauenunterdrückung (wie Kopftuch oder Burka) in einem westlich-demokratischen Staat nichts zu suchen haben!

  28. Warum zum Donnerwetter fragt sich denn kein Mensch was Vermummung mit Religion zu tun hat?

    Offensichtlich ist Religion ein Tabubereich der von der Menschheit bis dat noch ent-demagogisiert wurde.

    Hitler haette den Nazionalfaschismus zur Relgion und sich zum letzten Propheten erklaeren sollen, und die Judenvernichtung als heiliges Ritual dann waeren all die ekeligen Demagogenlecker vor ihn in die Knie gefallen und wuerden es heute noch tun.

Comments are closed.