Obama AbdullahDass sich der neue US-Präsident mit Hofetikette recht wenig auskennt, bewies er bereits auf seinem Englandbesuch bei der Audienz mit der britischen Königin vor ein paar Tagen. Noch viel peinlicher allerdings war sein jüngster Auftritt beim saudischen König Abdullah (zu deutsch: der Knecht Allahs). Vor dem Monarchen, der Christen ermorden lässt und sein Land mit der eisernen Faust des Islam regiert, machte Obama statt der üblichen höflichen Kopfbewegung eine tiefe Verbeugung aus der Hüfte.

Aber nicht nur einen Bückling, wie ihn Kellner machen, sondern gleich einen unterwürfig-höfischen Kratzfuß mit Handkuss wie ein Lakai vor dem Kaiser. Abdullah wirds gefreut haben: Die Supermacht Amerika, das Symbol der freien westlichen Welt, unterwirft sich in Person seines Präsidenten dem Gesandten des Islam.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

85 KOMMENTARE

  1. lass den mann mal machen…bissl eierschaukelei. der weiss schon wo es lang geht

  2. Bin gespannt, wie Obama reagiert, wenn er merkt, dass sein Schmusekurs nichts bringt. Schätze, der Mann kann ganz schön tough werden, er kommt aus Chicago … 🙂

  3. Nomen est Omen

    Barack Hussein Obama halt! Auch wenn er Christ ist, der Name formt.
    Der gleiche Bückling auch vor der Hohen Pforte, der er die Aufnahme ins deutsche Sozialparadies EU versprochen hat. 🙁

  4. Schon nach einem viertel Jahr ist klar:

    Obama als Präsident ist der größte angenommene Unfall, das Tschernobyl der USA…

    Ich bin nach wie vor für Tom Tancredo als US-Präsident…

    …der hätte sich nicht vor dem saudischen
    Dikatatorkönig verneigt, sondern den Dienern des Scheitans gezeigt daß es auch im Westen noch Männer mit Eiern gibt, die dem Unrecht
    des Islam Paroli bieten.

    Und abseits von den Saudis – Fassen wir mal
    Obamas Müll der letzten 7 Tage zusammen:

    Türkei soll in die EU (Seit wann ist die USA in der EU um mitbestimmen zu können???)

    NATO-Kniefall vor dem Islam…

    Mehr europäische Soldaten zur Verteidigung der Scharia in Karsais failed state….

    MilitesChristi

  5. @ #7 BePe

    Der gleiche Bückling auch vor der Hohen Pforte, der er die Aufnahme ins deutsche Sozialparadies EU versprochen hat.

    With Barack Obama back to the roots: Zurück ins 19. Jahrhundert!

  6. @ #5 Athenaios

    Bin gespannt, wie Obama reagiert, wenn er merkt, dass sein Schmusekurs nichts bringt. Schätze, der Mann kann ganz schön tough werden, er kommt aus Chicago …

    Schätze, der Mann bleibt immer so schleimig und nichtssagend, wie er jetzt ist.

  7. Die türkischen Medien sind begeistert: Beim Nato-Gipfel habe die Türkei ihre Gegner niedergerungen – weil Amerika die Türkei unterstützt habe.
    27 Natostaaten geben sich der Türkei hin wie Leckhündchen . WER braucht die Türken in der Nato ? oder besser wer braucht sie überhaupt ?? KEINER !!
    nur die AMIS , die haben strategischen nutzen , sie fordern die Türken in die EU , damit sie ganz Europa damit schwächen . Sollen die Amis doch Mexiko in die Vereinten Nationen aufnehmen .
    Obama sagt , Abrüsten in Amerika ? haha die Waffenindustrie wird Obama schon zeigen wo es langgeht !

  8. EU-Beitritt der Türkei?
    „Obama soll sich nicht einmischen“

    Berlin/Ankara –
    Der CDU-Europa-Parlamentarier Elmar Brok hat US-Präsident Barack Obama vorgeworfen, sich mit seiner Forderung nach einer Vollmitgliedschaft der Türkei in ureigene Entscheidungen der Europäischen Union einzumischen. „Das ist unsere Angelegenheit. Wir reden auch nicht darüber, ob die Vereinigten Staaten neue Mitglieder aufnehmen sollen“, sagte Brok dem RBB-Radio eins.
    Obama habe damit seine Kompetenzen überschritten.

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/06/1113328.html

  9. @#11 lfroggi (06. Apr 2009 15:51)

    Die Türkei ist NUR deshalb in der NATO, weil sie den Bosporus kontrollieren!

    Genauer gesagt:

    Die Turkmenischen Eroberungen des griechischen Konstantinopel repräsentiert die Eintrittskarte der Türken in die NATO!

    Nimmt man ihnen diese, in einem rechtwidrigen Angriffskrieg besetzten, Gebiete wieder weg, dann ist die Türkei für die NATO wertlos.

  10. Diese Arschkriecherei machen sie alle. Ob Merkel,Brown,Sarkozy oder Obama. Familie Bush ist sogar ziemlich gut mit einem saudischen Prinzen (ich glaube,der war oder ist Botschafter in Washington)befreundet. Für das saudische Öl würde jeder Politiker auf dem Bauch nach Mekka kriechen. Leider!

  11. Es edikettiert ihn als Ungläubigen in der arabischen Welt, denn ein Muslim verbeugt sich vor niemanden außer vor GOTT.

  12. Es etikettiert ihn als Ungläubigen in der arabischen Welt, denn ein Muslim verbeugt sich vor niemanden außer vor GOTT.

    Ich hasse Rechtschreibfehler!

  13. Obama macht zu oft noch Wahlkampf. Welt ohne Atomwaffen usw. Yes we can. Irgendwann isses auch gut. Nach 100 Tagen wird es Zeit, eine erste Bestandsaufnahme zu machen, was konkret bewegt wurde.

  14. Peinlich

    Genauso peinlich wie Obamas „Vision“ von einer Welt frei von Atomwaffen.

    Nichts gegen eine Atomwaffenfreie Welt, aber wenn der Messias visioniert steht es auch gleich bei der Bild auf Seite 1.

    „Er könne sich eine Welt ohne A-Waffen vorstellen“ schrieb die Bild, und weiter „allerdings sei es noch ein weiter Weg bis dahin“…

    …Und das kam super bei den Menschen an 🙂
    So ein inhaltsloser Satz kam super an.

    Das kann einem nur passieren wenn man ein wahrer Messias ist.

  15. Mir gefällt es gar nicht so sehr, wenn der Repräsentant der Weltmacht USA vor den Leuten den Bückling macht, die uns eigentlich, möglichst schmerzhaft, töten wollen.

  16. Wenn ich den Obama und seine Reden genauer analysiere, komme ich mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass wir einen zweiten Jimmy Carter vor uns haben; Ein Prediger mit Visionen und noch mehr Moral , der am Ende alle enttäuscht hat.

  17. Trittin als Vasall der USA, vom KB-Chef zum Atlantiker, was eine Wandlung:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/4/6/news-116473939/detail.html

    Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), äußerte sich «überrascht» über die harschen Reaktionen aus der Union auf Obamas Rede. Im Berliner Koalitionsvertrag stehe «nichts von privilegierter Partnerschaft drin, sondern da steht drin, dass weiter verhandelt wird mit dem Ziel des Beitritts».

    Auch Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin sagte, die von der CDU ins Gespräch gebrachte privilegierte Partnerschaft sei «keine Alternative zu einer Aufnahme in die EU». Es sei «höchste Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Haltung überdenkt und eine Aufnahme der Türkei in die EU nicht länger hintertreibt». (ddp)

  18. Was die MSM und Politiker mal wieder verschweigen:
    Es findet in Istanbul eigentlich ein Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“ statt. 40 Staaten werden vertreten sein, UNO, OIC und teilweise wird Obama dabei sein:
    Auf der internationalen Konferenz versuchen sich Staatschefs von 40 Staaten an der Verständigung zwischen westlicher und islamischer Welt.
    Hier gehen nun die Absprachen und Verträge über die Islamisierung Europas und der westlichen Welt weiter.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/467905/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Allianz der Zivilisationen – Kulturverwalter der Mittelmeerunion
    Wichtig!
    http://euro-med.dk/?p=1275

    Liebe leute, wählt zur EU-Wahl keine etablierten Parteien!

  19. Wer dachte, schlimmer als George W. Bush geht es nicht – wird durch Obama eines besseren belehrt..

  20. Obama ist nichts weiter als der Speichelleker der Mullas und Scheichs.

    Ich weiß PI-NEWS ist “pro amerikanisch“, aber wie kann es zustande kommen das mehr als die Hälfte der Amerikaner einen radikalen Moslem wählen??? Leiden die Obama-Wähler an geistiger Umnachtung und glauben an “Change“ oder sind es doch nur alles Gutmenschen die es einfach ganz, ganz dufte toll finden einen “Schwarzen“ zu wählen???

    Warum müssen Amerikaner immer entweder die Demokraten oder Republikaner wählen? Gibt es denn da nicht noch eine dritte Partei, die bürgerlich, rechts, freiheitlich und demokratisch ist?

    Ich werde aus diesem Moslem-Präsidenten nicht schlau… CHANGE, CHANGE und nochmals CHANGE!!!

  21. Obama lässt halt die Frauen erzittern und feucht werden.

    Der eigentliche Nutzen ist sekundär.

    Das Blöde ist, das wir durch ein solches Politikmonster die Scheiße ausbaden müssen.

    Ist aber egal, Hauptsache ein Neger ist an der Macht, obwohl er eigentlich gar kein Neger ist.

  22. Ich hatte den Eindruck, dass ihn damals nicht störte als er sprach „I am Muslim“ und als ihn der Reporter darauf aufmerksam machte, was er vorhin gesagt hat, meinte ich keine Regung der Reue zu sehen als er daraufhin sprach „I am Christian“.

    Nun ein wirklicher Christ im Messianischem Sinne ist er sowieso nie gewesen, doch nicht einmal so kultiviert zu sein einer Kriminellenvereinigung Herz und Stirn gegenhalten zu können ist ein neuer entmenschlichender Tiefststand dessen auf den viele Hoffnungen gegeben worden sind.

  23. an 11 lfroggi

    „…Sollen die Amis doch Mexiko in die Vereinten Nationen aufnehmen…“

    Etwas Ähnliches ist schon lange auf der Agenda, zwar nicht in die Nato, aber in die „Nordamerikanische Union“:

    USA+Canada+Mexico=North American Union Were you Informed???

    http://www.youtube.com/watch?v=iUY966uZTY4

    Weitere Treffer mit:

    USA Mexico Canada union

    oder die geplante neue Währung:

    Amero

    Eine langatmige, aber dennoch gute Erklärung dazu gibt Alex Jones in „End game“.

    http://www.youtube.com/watch?v=50xbrRZOFAg

    (Man lasse sich nicht vom Titel des Videoanbieters irritieren, das Video selbst ist empfehlenswert!)

    (Entschuldigt bitte, dass ich diesen teilweise schon einmal eingestellten Beitrag hiermit „wiederhole“.)

  24. Wenigstens der künftige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Charakter bewiesen und es vermieden, den Westen vor der islamischen Welt zu erniedrigen. Im Gegensatz zu dem, was die türkische Presse in einem regelrechten Siegesrausch vorrausgesagt hatte, hat er sich in Istanbul beim Treffen „Allianz der Zivilisationen“ nicht für die Mohammed-Karikaturen entschuldigt, sondern stattdessen die Bedeutung der Meinungsfreiheit betont.

    Mohammed-Karikaturen – Rasmussen bleibt hart
    (. . . . .)
    Die türkischen Medien hatten ihrem Publikum einen Gang nach Canossa des neuen Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen versprochen. Einen Gang nach Istanbul, genauer gesagt, wo er sich für seine angeblichen Vergehen in der Kontroverse um die dänischen Mohammed-Karikaturen entschuldigen werde. Die Entschuldigung blieb aus – statt dessen betonte Rasmussen, genau wie damals im Karikaturenstreit, die Bedeutung der Meinungsfreiheit.
    (. . . . .)

  25. Obama macht nichts anderes als die Interessen der USA zu vertreten, dafür wurde er gewählt und das macht er gut, so gut wie die Präsidenten vor ihm.

    Er kann nichts dafür, dass die Europäer nicht im Stande sind ihre eigenen Interessen zu vetreten und die europäischen Regierungen ihre Bürger entmündigen.

    In den USA würden Pausenclowns wie Pöttering, Schulz, Claudia Roth, Trittin, Edathy, Erler, Schäuble, Böhmer undsoweiter als Statisten für Comedies gecastet werden, denen eine Sahnetorte beim Kindergeburtstag in das Gesicht geworfen wird oder die lustige bunte Hüte tragen.

    Ich bin von Obama nicht enttäuscht. Er tut genau das, was ich erwartet habe.

  26. mann schwachsinn

    der macht das schon. als ob der so blöd wäre und den knicks aus überzeugung macht

    als spitzenpolitiker muss man eben arschlöchern hinten rein kriechen, um die metapher mal zu perfektionieren

    glaubt ihr im ernst der mag die freaks gern leiden?

  27. So lässt BHO seine Muselmaske fallen, was kleine Gesten verraten.

    @ #28 Walter M (06. Apr 2009 17:00)
    Das habe ich von einem Dänen auch erwartet.

  28. DPA-Meldung vom 06.04.2009, 17:08 Uhr
    Ankara (dpa) – Barack Obama sucht einen «neuen Dialog» mit der islamischen Welt: «Die USA sind nicht in einem Krieg mit dem Islam, und werden es nie sein», sagte der US-Präsident vor dem türkischen Parlament in Ankara. Bei seinem ersten Besuch in einem mehrheitlich muslimischen Land seit seiner Amtsübernahme setzte sich Obama für mehr Partnerschaft zwischen dem Westen und der islamischen Welt ein. Zugleich forderte er erneut, die Türkei in die Europäische Union aufzunehmen.

  29. Obama wird genauso wie Bush sich gut mit den Saudis stellen wegen dem Öl. Der ganze Bush Clan ist so eng mit den Saudis verflochten, dass einem schlecht werden könnte. Das dürfte auch der Grund sein warum man nicht Saudi-Arabien nach 9/11 angegriffen hat. 9/11 war ein Anschlag der Saudis und nicht von den Irakern.

  30. # 29 brazenpriss (17.02)
    Ob es im Interesse der USA ist, derartig Unterwerfung zu signalisieren, bleibt dahingestellt.

    Abgesehen davon hat Obama bislang sein wahres Gesicht noch nicht gezeigt. Was tut er, wenn die Zustimmung zu seiner Politik und seine Beliebtheit in den USA weiter schwinden?

    Ein erster Hinweis zu dieser Überlegung:
    Bei einer Unterschriftensammlung von Anhängern Obamas zugunsten seiner massiven Ausgaben-Politik wurden angeblich über 600 000 Unterstützer-Unterschriften gezählt. Doch dann stellte sich heraus, daß es tatsächlich nur über 200 000 Unterschriften waren.

    Diese Listen wurden – wie dort wohl üblich – in dreifacher Ausfertigung in Washington abgegeben. Bekannt gegeben wurde dann allerdings nicht die Zahl der geleisteten Unterschriften sondern die dreifache Zahl – wie dort wohl nicht so ganz üblich.

  31. Tough und Obama? Der ist nicht „tough“. Für’s „tough“ sein hat er seine linken Schlägertruppen, ACORN und Hillary (auch wenn die nur Müll von sich gibt).

    Und bitte, hört mit diesem „Obama vertritt die amerikanischen Interessen“ auf. Das tut er nicht.

    In den USA ist bereits „Tea Party“ Stimmung. Man sieht die Gadsden Fahne immer häufiger (die berühmte gelbe, mit der zum Biss bereiten Klapperschlange, die Fahne die lange vor dem Sternenbanner von den, damals noch „Colonials“, später „Amerikanern“ getragen wurde). Die arbeitenden Amerikaner sind sauer, sehr sauer. Die Verkaufszahlen von Schusswaffen sind extrem nach oben gegangen seit Obama POTUS ist.

    Mittlerweile versuchen Obama und seine Helfershelfer verpflichtende „Gesellschaftsarbeite“ für Jugendliche durchzudrücken. Die Obama Jugend ist am entstehen, frei nach dem Motto der Linken in den USA: Heil Obama.

    Er verpulvert Billionen (!!!) an Dollars ins Nirvana und macht Schmusekurs mit Faschisten.

    Obama interessiert sich nur für Obama.

    15. April. Tea Party in the US of A. Zigtausende von arbeitenden Amerikanern werden landesweit gegen Obama und seinen narzisstischen Wahn auf die Strasse gehen.

  32. der O wird dafür sorgen, dass die kümmels in die EU kommen.
    seinen diener vor dem könig hatte etwas von unterwerfung. pfui, kann man da nur sagen. es hätte nicht viel gefehlt und er hätte ihm die schuhe geküsst. die amis suchen nur ihren eigenen vorteil.ich bin auch für frieden, aber nicht zu einem preis der unterwerfung.

  33. Sich vor diesem Kameltreiber zu verneigen, der hat sie wohl nicht alle. Was währen die Saudis den ohne ihr Öl? Kamelhirten sonst nichts. Aber der Tag kommt wenn der letzte Tropfen Öl gefördert ist dann geht es ans Eingemachte.

  34. Ich muss mich der Meinung einiger hier anschließen:

    Barak Obama ist Politiker. Und als Politiker eines Staates musst Du manchmal auch Menschen in den Arsch kriechen, die für Systeme stehen, die mit dem System Deines eigenen Staates alles andere als harmonieren. (sorry,man kann es nicht anders sagen) gute Prostituiertenleistungen für die westliche Welt, indem sie das heimische Öl für Nüsse an den Westen verkaufen und militärische Präsenz erlauben, durch die kooperationsunwillige Regime wie Iran und Syrien in Schach gehalten werden können! Außerdem unterdrücken sie erfolgreich anti-westliche Opposition, von der es im Volk ja sehr viel gibt.

    Ich denke, das Problem mit dem Islam in dieser wirtschaftlich ungemein wichtigen Gegend wird sich spätestens mit der Versiegung der Öl- und Gasquellen ergeben.(>Zeitraum 30 bis 80 Jahre).Oder wenn es dem Westen gelingt, das Öl durch marktfähig-regenerative Energie bedeutungslos zu machen.

    Bis dahin muss entweder weiter fleissig in den Arsch gekrochen oder effektiv mitgeholfen werden, den Lebens- und Kulturstandard des zumeisst dummen und naiven Volkes anzuheben, das vielfach nur aufgrund seiner Armut und Kritiklosigkeit in die Fänge eines radikalen Islams gerät.

    Man sollte vielleicht beides gleichzeitig tun:
    die Regime (vorerst) stützen und sie gleichzeitig zwingen, Reformen einzuführen, die das Volk materiell reicher und weltoffener machen.(>Bildung und Bekämpfung der Korruption; diese blüht ja in diesen „Gesellschaften“).

    Ein Mensch, dem es materiell gut geht und der für seine Kinder sorgen kann, wird in der Regel nicht auf religiösen Wahn hereinfallen und hierin seine Berufung suchen.
    Ein Mensch, dem es materiell gut geht, wird sich mit seinen MITmenschen auf der gesamten Welt solidarisieren und jeglichem Rassismus, auch dem islamischen, den Rücken zukehren.

    mfg

    Amen

  35. Wollte eigentlich das hier schicken, ist wohl was verloren gegangen.

    //
    Ich muss mich der Meinung einiger hier anschließen:

    Barak Obama ist Politiker. Und als Politiker eines Staates musst Du manchmal auch Menschen in den Arsch kriechen, die für Systeme stehen, die mit dem System Deines eigenen Staates alles andere als harmonieren.
    (sorry, ein bißchen kompliziert ausgedrückt).

    Hinzu kommt:
    ihr dürft nicht vegessen, dass es Amerika momentan sehr dreckig geht und dass es sich unter gar keinen Umständen neue Feinde leisten kann.Die mittelalterlichen Steinzeitregime des Golf sind zwar in vielen, die Religion betreffenden Punkte alles andere als das, was wir uns hier im Westen unter einem „lebensfrohen Leben“ vorstellen, aber sie leisten gute (sorry,man kann es nicht anders sagen) gute Prostituiertenleistungen für die westliche Welt, indem sie das heimische Öl für Nüsse an den Westen verkaufen und militärische Präsenz erlauben, durch die kooperationsunwillige Regime wie Iran und Syrien in Schach gehalten werden können! Außerdem unterdrücken sie erfolgreich anti-westliche Opposition, von der es im Volk ja sehr viel gibt.

    Ich denke, das Problem mit dem Islam in dieser wirtschaftlich ungemein wichtigen Gegend wird sich spätestens mit der Versiegung der Öl- und Gasquellen in der Region ergeben.(Zeitraum 30 bis 80 Jahre). Oder wenn es dem Westen gelingt, das Öl durch marktfähig-regenerative Energie bedeutungslos zu machen.

    Bis dahin muss entweder weiter fleissig in den Arsch gekrochen oder effektiv mitgeholfen werden, den Lebens- und Kulturstandard des zumeisst dummen und naiven Volkes anzuheben, das vielfach nur aufgrund seiner Armut und Kritiklosigkeit in die Fänge eines radikalen Islams gerät.

    Man sollte vielleicht beides gleichzeitig tun:
    die Regime (vorerst) stützen und sie gleichzeitig zwingen, Reformen einzuführen, die das Volk materiell reicher und weltoffener machen.(Bildung und Bekämpfung der Korruption; diese blüht ja in diesen „Gesellschaften“).

    Ein Mensch, dem es materiell gut geht und der für seine Kinder sorgen kann, wird in der Regel nicht auf religiösen Wahn hereinfallen und hierin seine Berufung suchen.
    Ein Mensch, dem es materiell gut geht, wird sich mit seinen MITmenschen auf der gesamten Welt solidarisieren und jeglichem Rassismus, auch dem islamischen, den Rücken zukehren.

    mfg

    Amen

  36. Der gute christliche Moslems (oder umgekehrt?) Barack Hussein Obama – solche Mualime gibt es viele in den besseren Gesellschaften Arabiens und des Westens(!) – schlägt vor dem Saudi-Christenkiller-Monster fast mit dem Kopf auf dem Boden auf. Eklig! Vielleicht erreicht er damit irgendwo etwas, aber wohl kaum bei Osama Bin Laden und der Hamas und ähnlichen religiös-gesetzlichen Schlachtern.
    Auf ähnliche Weise verbeugen sich unsere uni-fizierten westlichen Christusgegner auch vor dem Dalai Lama und verschweigen, dass die Tibeter bis zum Einmarsch der Chinesen Körperstrafen (Amputationen!) und Sühnegelder für Morde etc. wie die Muslime vollzogen… Wir werden von einer linksrechtgrünen pseudohumanistischen braunen Pest regiert!
    http://www.iivs.de/home/Kreative-Kulturforschung/Lamaismus/Idolatrie.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dalai_Lama,aktuell.pdf

  37. Haltung, Gestik und Benehmen saugt man mit der Muttermilch (in Aristokratie oder Geldadel) auf oder gar nicht.
    Jeder der sich eher wenig an Trinkhallen aufhält sah dem Parvenue Obama die verklemmte Einstudiertheit seiner Körpersprache von Anbeginn an.
    Wer das nicht tut, betrachte sich die Lässigkeit mit der sich ein G.W. Bush in der Öffentlichkeit bewegte und verhielt.

    Es ist diese Lässigkeit, nicht zu verwechseln mit Arroganz oder Überheblichkeit, die jemand sich automatisch angemessen verhalten läßt.

    Obama hat sie nicht. Und jeder der ihm gegenübersteht merkt das in der ersten Sekunde.

  38. @Cherub Ahaoel

    Wenn du so weitermachst Obama sehen wir uns an der Pforte zur Hölle ……….

    wieso wir? 😎

  39. Kann irgend jemand dem Obama-Hussein mal einen ordentlichen barocken Hofknicks beibringen?

  40. #26 Alster sagt verzweifelt.
    Liebe Leute, wählt zur EU-Wahl keine etablierten Parteien!
    ————————————————-
    Was denn, wenn sich noch nicht mal die 35 Schattenschreiber hier einig sind. Auch am 27 Sept, werden wir noch eine APO Überraschung erleben die uns die Nüsse weghaut. It’s all for nothing in Allahmany
    ====================================================

  41. @ #44 honour_the_truth

    Falsch! Als Politiker von 3. Weltsstaaten muss man anderen in den Arsch kriechen aber nicht als mächtigster Mann der Welt. Dieser Obama ist doch ein Schaumschläger. Außer sein dummes andauernde Grinsen und „Yes we can“ hab ich von dem noch nichts vernommen. Der Typ hält sich inzwischen wahrscheinlich selbst für den Messias. Kriechen ihm ja auch alle westlichen Länder in den Arsch. Als ob der Mann was besonderes wäre! Wie wurde immer gesagt? Schließe niemals vom Äußeren eines Menschen auf sein Inneres. Oder anders, kriecht doch diesem Wicht nicht alle in den Ar*** nur weil er Schwarz ist und mit nem Dauergrinsen durch die Welt läuft.

    Immer das selbe seit ein paar Jahrzenten, schleimen, kriechen und den Bückling machen….Im Westen nichts neues, halt….

  42. Die Verbeugung von Bush die jemand weiter oben verlinkt hatte, geschieht ja aus einem völlig anderen Kontext!
    Wenn man eine Medallie umgehängt bekommt, beugt man natürlich den Kopf, um dem Verleiher es möglich zu machen das Band um den Hals zu legen.
    Das war nämlich noch ein Kerl mit Eiern, der George Walker Bush, nicht so ein Mr. Sunshine Waschlappen, wie der Kerl den sie uns nun beschert haben…

  43. Obama geht alles richtig an und zeigt seine respektvolle und höfliche aber dennoch aussagefähige Umgangsform. Bei dem Video kann man es deutlich sehen.
    Ich habe mir alles im Video genau angesehen, weiss was Sache ist
    (was gleichzeitig im Video geschieht) und bin vollkommen beruhigt und bestätigt.

    Mit dem Händedruck fängt das Wichtigste einer Begrüssung an. Mit der darauf folgenden Verbeugung dann der nächste Schritt. Der letzte Schritt ist Erwiderung.
    Jedes von Obama besuchte Land hat da seine eigenen „Höflichkeiten“ und diese werden mit der Taktik seiner Verbündeten besprochen, deswegen die tiefe Verbeugung vor den „Diener Allahs“. Wobei diese Verbeugung gleichzeitig auch Sarkasmus aufleuchten ließ ; D

    Brüder seid unbesorgt, alles ist anders als es scheint! : )

  44. Er ist halt nur ein Schauspieler und kein Präsident. Man möge ihm das doch bitte verzeihen 🙂

  45. @ #49 natter

    „…Wer Hussein heißt hat das Recht, offen seine Präferenzen zu bekunden.“

    BHO hiess früher Barry Soetoro.

    Den „Obama“ bekam er von seinem Pflegevater, aber…

    „Barry“ war ihm zu amerikanisch, deswegen nannte er sich selbst arabisch „Barack“.

    Den Zusatz „Hussein“ sucht er sich selber aus, eben um „offen seine Präferenzen zu bekunden“.

    http://www.theobamafile.com/

    Zu seinen marxistischen Lehrern, die den Sozialstaat gezielt überlasten wollten, siehe

    http://canadafreepress.com/index.php/article/9476

    Kommentiert u.a. bei …

    http://gruene-pest.net/showthread.php?t=272547

  46. Obama geht alles richtig an und zeigt seine respektvolle und höfliche aber dennoch aussagefähige Umgangsform. Bei dem Video kann man es deutlich sehen.
    Ich habe mir alles im Video genau angesehen, weiss was Sache ist (und was im Video geschieht).
    Bin vollkommen beruhigt und bestätigt.

    Mit dem (masonischen) Händedruck fängt das Wichtigste einer Begrüssung an. Mit der darauf folgenden Verbeugung dann der nächste Schritt.
    Der letzte Schritt ist die Erwiderung…

    Jedes von Obama besuchte Land hat da seine eigenen Umgangsformen und Obamas tiefe Verbeugung liess sogar gleichzeitig Sarkasmus aufleuchten.
    Er weiss, dass alles offiziel dokumentiert wird.

  47. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
    Der Fall Obama muss weiter beobachtet werden…….

  48. Saudi Arabien ist verantwortlich für die Finanzierung der Taliban und Wahabitisierung Afghanistans und Pakistans. Obama ist damit der wahre Osama.

  49. Eigentlich wären die Saudis aufgerufen den Kopf des Apostaten auf den Block zu legen. Warum verzichten sie darauf, das Gesetz zu erfüllen?

  50. Ist Obama nicht ein halber Moslem ? Also hat er Anstand und weis wie man Abdullah zu grüßen hat. 🙂

  51. Barack Obama ist auch nur eine Marionette (wirtschaftlicher)Interessengruppen, die es ganz normal finden, vor „Geld“ und „Öl“ zu buckeln, um persönliche Vorteile aus derartigen
    Untergebenheit zu ziehen. Dass er kein Heilsbringer ist, sondern nur eine Marionette, das wird sich zeigen, wenn der erste Enthusiasmus über ihn vorbei ist.

  52. 43 pilotmen (06. Apr 2009 17:43)
    Aber der Tag kommt wenn der letzte Tropfen Öl gefördert ist dann geht es ans Eingemachte.

    Das glaube ich nicht , bis dahin haben sich die Scheichs in alle Top Unternehmen in Europa eingekauft ( Daimler usw)und das Geld sprudelt weiter ,dazu haben sie sich dann noch die Macht an den Unternehmen gekauft und bestimmen was da abgeht !
    Tolle aussichten oder ?

  53. Das war in der Geschichte schon immer so, dass besonders gewalttätigen Herrschern der größte Respekt gebührte. Und angesichts der Tatsache, dass die arabische Liga mittlerweile fast 2 Billionen Dollar Währungsreserven hortt, fällt der Bückling eben besonders intensiv aus.

  54. Ich hätte zu gerne gewusst was die Amerikaner dazu sagen , daß der angeblich mächstigste Mann der welt , so einen bückling vor dem Musel macht. hat keiner freunde in Amerika ? würde mich echt mal interessieren 🙂

  55. #49 Sacharja
    Man lernt hier ja immer neues dazu und manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass die Chinesen genau die richtigen Herren in Pakistan, Afghanistan … wären.
    Auf grobe Klötze gehören grobe Keile,

    Wollen wir mal eine Gemeinschaftsanfrage an den chinesischen Botschafter stellen?
    Wir überlassen denen Afghanistan, Saudiarabien, Pakistan, Sudan und den Iran sowie ein par mörderische Kurdenstämme und ähnliches Geschmeiße zur Verwaltung (nicht zum ausplündern) und die demontieren dafür den widerlichen Wutgnom in Pyönjang und die Schmeißfliegen in Birma.
    FJ Strauß hätte das gemacht. 🙂

  56. Jetzt zeigt er sein wahres Gesicht. Schon sehr bald wird seine First Lady in Burka 5 Meter hinter Hussein laufen müssen.

  57. Ich fände es begrüssenswert, würde die Redaktion die offen oder verdeckt rassistischen Kommentare hier entfernen. Die sind nämlich widerlich, kontraproduktiv und nicht an der Sache orientiert – wie bei allen rassistischen Kommentaren…

  58. Ganz sicher wird es vielen US-Amerikanern peinlich sein, was der Hussein da inszeniert hat.
    Wie kann man nur, als angeblich mächtigster Mann der Welt.

    Ich habe sowieso nie verstanden, wie es möglich war, dass in einem Volk von 280 Millionen sich kein anderer aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten als dieser Obama gefunden hat.
    Auch seine Frau benimmt sich teilweise wie der Elefant im Porzellanladen, s. Empfang bei der Queen.

  59. Barrack HUSSEIN Obama kennt sicherlich die Scharia den er war ja auf einer Koranschule..schon vergessen ??

    Wenn der Typ so weiter macht in dem Tempo möchte ich fast GLAUBEN DEN ANTICHRISTEN schon entdeckt zu haben.

  60. #74 NoDhimmi

    Das musst du verstehen. Als schwarzer US Präsident/First Lady(^= Messias) darf man sich halt mehr erlauben, unsere Kriminalitätsbereicherer dürfen das ja auch. Ausländer/Ethni‘-Bonus halt.

    Einmal sein gespieltes Lächeln in die Kamera und gut ist.

    Ich gebe der westlichen Hochkultur noch 25 – 30 Jahre bis sie entgültig fertig hat. Natürlich werden die Anzeichen weit aus früher zu erkennen sein aber bis hier richtig Feierabend ist, vergehen noch ein paar Jährchen. Erst mal wird abgewirtschaftet, danach kommt das Insolvenzverfahren(=Bürgerkrieg oder ähnliches) und dann ist feierabend oder wir werden von einem Invaso….äh Investor übernommen(Muselmannen-Pack)

  61. #17 WASP
    „Familie Bush ist sogar ziemlich gut mit einem saudischen Prinzen (ich glaube,der war oder ist Botschafter in Washington)befreundet.“

    Familie Bush ist sogar ziemlich gut mit der Bin Laden Family befreundet.

  62. Gräßlich diese Unterwerfenheitsgesten. Dieses Verhalten steht einem Poltiker der westlichen Welt nicht gut zu Gesicht. Man sollte sich fragen, ob eine Person, wie Obama, wirklich der richtige für die Führung einer westlichen Demokratie ist.
    Das sind zwar alles nur Symbole, aber sie zeigen den Moslems, wie weiter sie es treiben können. Und unter Obama wird sich der Westen noch viele Demütigungen und Beugungen gefallen lassen müssen. Sad but true.

  63. #27 Isabella von Kastilien
    Wer dachte, schlimmer als George W. Bush geht es nicht – wird durch Obama eines besseren belehrt..

    Und das ist nur der Anfang!
    Wartet mal ab, wenn der erst sein wahres Gesicht zeigt, der Osama … äh: Obama

  64. #20 Ifroggi
    Im obigen Artikel wurden amerikanische Blogs verlinkt. Die zahlreichen Kommentare zu Obamas lakaienhaftem Benehmen sind ablehnender als die bei PI. Die Amerikaner sind zu Recht entsetzt und beschämt. Obama hat sich selbst und damit die ganze Nation erniedrigt, so der Tenor.

  65. # 74 liberaledrecksau

    Sehr geehrte liberaledrecksau, warum die
    Instrumente nur zeigen und nicht anwenden?
    Inkonsequent?

    Mit Gruß, die drecknatter

  66. Oh Mann, Obamas Weltreise ist echt ein Eye-Opener. Zugegebenermassen war ich recht ueberzeugt von ihm. Aber auf seiner ersten Reise macht er gleich alles falsch was nur geht. Der koennte noch schelechter als Carter sein…

  67. Ach was, das war kein Bückling, dem Mr. President war nur grad ’s Nastüchl runtergefallen.

  68. Einer, ders wissen muss (Scholl-Latour) hat mal über die Saudi-arabische Dynastie gesagt: „Das ist der letzte Dreck.“

    Obama macht nur seinen Job, schauspielern, sich prostituieren und die Interessen seiner Auftraggeber wahrnehmen.
    Scheint keiner zu merken, dass er nicht europäische oder deutsche Interessen zu vertreten hat.
    Warum sollte ein wirtschaftlich starkes konkurrenzfähiges Europa im Interesse der USA liegen?

Comments are closed.