Die Staatsanwaltschaft in Wien ermittelt unter dem Decknamen „Operation Charly“ bereits seit 40 Monaten gegen eine österreichische Al-Kaida-Terrorzelle: Falsel J., Jamal Uddin Q., Meneres Y., Noureddine T., Mehmet Ö. und der möglicherweise in Pakistan bereits getötete Abdullah M.; Anführer der Terrorgruppe ist der 1983 in Mödling geborene österreichische Staatsbürger Abdulrahman Hussein.

Die Gruppe rekrutiert vor allem junge Österreicher mit und ohne Migrationshintergrund, die anschließend nach Waziristan geschickt werden, um sich dort als Terroristen ausbilden zu lassen. Immer mehr junge Menschen fühlen sich von der islamischen Hass-Ideologie angesprochen.

(Spürnase: hadschihalefomar)

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21 KOMMENTARE

  1. @PI! Bitte verarbeiten:

    http://de.euronews.net/2009/04/01/das-naechste-parlament-welches-sind-seine-herausforderungen/

    SPD-EU-Spitzenkandidat Schulz sagt doch tatsächlich:

    „Ich will Ihnen sagen, warum ich immer gegen Volksbefragungen war. Gelegentlich der Erweiterung … (Farrage lacht). Vielleicht hören Sie mir zunächst zu, bevor Sie zu lachen beginnen. Stellen Sie sich beispielsweise eine Volksbefragung in Deutschland zu der Frage der Erweiterung um Polen, die Tschechische Republik undsoweiter vor… Ich glaube nicht, dass Volksbefragungen in Deutschland im Zusammenhang mit der EU-Erweiterung eine gute Idee gewesen wären.“

    Eine bessere Steilvorlage vor den Wahlen gibt es doch kaum!

  2. Den Moslems gehen die lebenden Bomben aus; deshalb kommen sie auf die schlaue Idee:

    Lasst doch Ex-Christen gegen Christen kämpfen; die sind sowieso nichts wert
    Die gebürtigen reinrassigen Moslems sind dafür zu kostbar;

  3. OT: Scheidung per SMS

    Sie predigen zwar die Rückkehr zum Kalifat, doch moderne Kommunikationsmittel benutzen die meisten islamischen „Gotteskrieger“ trotzdem gerne. Einer von ihnen gab kürzlich seiner Ehefrau in Saudi-Arabien per SMS den Laufpass. Ein islamisches Gericht in der saudischen Stadt Dschidda hat die Scheidung inzwischen offiziell anerkannt.

    Die Zeitung „Arab News“ berichtete, der Saudi habe seiner Frau in einer Kurznachricht mitgeteilt, dass er sich dem „Heiligen Krieg“ im Irak angeschlossen habe. Dort habe er sich entschlossen, sie zu verstoßen. Eine ähnliche Botschaft ließ der Extremist per Telefon zwei saudischen Freunden zukommen, die seiner Hochzeit beigewohnt hatten. In Saudi-Arabien können sich Männer nach islamischem Recht scheiden lassen, indem sie dreimal hintereinander „Ich verstoße dich“ sagen. Die Scheidung per SMS ist jedoch unter den islamischen Religionsgelehrten umstritten.

    http://www.n-tv.de/1135232.html

    Wie schön, dass sich saudische Gerichte damit beschäftigen, ob die Scheidung nun rechtskräftig sei oder nicht – und nicht etwa damit, dass sich der Mann „dem heiligen Krieg im Irak“ verschrieben habe. Wir sollten Saudi Arabien in die EU aufnehmen.

  4. An dem oben angeführten Bericht erkennen auch unsere Deutschen Nachbarn: Ösiland ist nicht anders als Deutschland, nur werden in Austria noch nicht so viele Moscheen gebaut.

    In Kärnten hat der verstorbene Landesfürst Haider sogar ein Bauverbot für Moscheen erwirkt. Ob das noch länger so bleibt?
    Die Eu-Komission wird sich wohl bald zugunsten der Kulturbereicherer einschalten.

    Grüß Gott!

  5. Wen wunderts? Österreich ist der Ruhepol für islam. Terrorbrut. Hier bei uns geht es ihnen so gut wie niergendwo. Es wird ihnen finanziell alles in den Arsch geblasen obwohl man weis das es Terroristen sind. Die Ausrede, man kann sie nicht ausweisen da sie in der Heimat nichts gutes erwartet. Die österr. Politiker stehen wohl an der Spitze des Dhimitums. So lieben die Islamisten unser kleines Österreich weil sie hier leben und agieren wie die Könige. Wir das Volk haben nichts zu melden und gefragt werden wir schon gar nicht.

  6. Warum wundert sich überhaupt jemand?

    Hass gegen den Westen wird doch von uns selbst im Westen gelehrt und verbreitet. Es wird nur ne nette Schleife drum gebunden und Selbstreflexion, kritischer Journalismus oder Kabarett genannt. Exakt dieselben Inhalte auf eine andere Kultur angewandt werden nämlich sofort als Hetze bezeichnet. Und wer die westliche Kultur offen als gut bezeichnet, ist sowieso verdächtig und ein Nazi. Wen wundert es denn, wenn der anerzogene Selbsthass nunmal auch in Gewalt ausartet?

  7. OT
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10895&detailid=578528

    Scheidung per SMS im „Heiligen Krieg“

    Riad. (dpa) Sie predigen zwar die Rückkehr zum Kalifat, doch moderne Kommunikationsmittel benutzen die meisten islamischen „Gotteskrieger“ trotzdem gerne.
    GA-Leserreise 2009 nach Oberitalien

    Einer von ihnen gab kürzlich seiner Ehefrau in Saudi-Arabien per SMS den Laufpass. Ein islamisches Gericht in der saudischen Stadt Dschidda hat die Scheidung inzwischen offiziell anerkannt.

    Die Zeitung „Arab News“ berichtete am Donnerstag, der Saudi habe seiner Frau in einer Kurznachricht mitgeteilt, dass er sich dem „Heiligen Krieg“ im Irak angeschlossen habe. Dort habe er sich entschlossen, sie zu verstoßen.

    Eine ähnliche Botschaft ließ der Extremist per Telefon zwei saudischen Freunden zukommen, die seiner Hochzeit beigewohnt hatten. In Saudi-Arabien können sich Männer nach islamischem Recht scheiden lassen, indem sie dreimal hintereinander „Ich verstoße dich“ sagen. Die Scheidung per SMS ist jedoch unter den islamischen Religionsgelehrten umstritten.
    Artikel vom 09.04.2009

  8. „Anführer der Terrorgruppe ist der 1983 in Mödling geborene österreichische Staatsbürger Abdulrahman Hussein.“
    Diese Ösis, alles Faschisten….

  9. Die österreichische Hofrats-und Hofnarrendemokratie pflegt langsam dahinzuschlendern, aber auch mit nicht geahnter Vehemenz zuzupacken, wenn es nötig wird.

    Die Staatsanwaltschaft wird ihren Job machen, und potentielle Mörder aus dem Verkehr ziehen.

    SERVUS WIEN — KÜSS DIE HAND, GNÄ´ FRAU Justitia.

  10. Und ich hab immer gedacht, die „antiisraelische“ FPÖ müsst‘ Austrias größte Sorge sein!

  11. Auslöser der Ermittlungen war übrigens ein Tipp der Amerikaner im Jahr 2005, wie news.at schreibt.

    Klicken Sie bitte im Link auf „Östereich“, um Genaueres zu erfahren.

    http://www.news.at/

  12. Anführer der Terrorgruppe ist der 1983 in Mödling geborene österreichische Staatsbürger Abdulrahman Hussein.

    Arghh- schon wieder so ein Österreicher mit den Initialen A.H.
    Aber nein, jetzt hab’ ich’s begriffen: nachdem der Fööhrer Anno 45 aus dem Bunker unter der Reichskanzlei geflohen war (dank der Fliegerin Thea Rasche) und sich dort sein Double mit Eva Braun verheiratete und hinterher erschoß (aus naheliegenden Gründen), zog er sich für ein paar Jahrzehnte in die Antarktis zurück nach Neuschwabenland, wo er von dem ebenfalls dorthin geflüchteten Großmufti von Jerusalem, Al- Husseini, in die „wahren Religion“ eingewiesen wurde. Außerdem machte er mit Hilfe der in Neuschwabenland stationierten Außerirdischen (siehe Flugscheiben!) eine Verjüngungskur und kehrte- diesmal unter einem politisch korrekten moslemischen Namen- in seine geliebte Heimat zurück. Dort sondert er wie eh und je seine antisemitischen Müll vor jungen fanatischen Anhängern ab, die er zum Kampf in Werwolfgruppen aufruft, während er ihnen lüstern die Wangen streichelt. Die Initialen A.H. hat er übrigens beibehalten, um seine alten bestickten Schnupftücher weiterhin verwenden zu können; eigentlich waren seine Initialen auch auf seinem Besteck zu finden, das er in Braunau unter einer Bodenfliese in der Küche vergraben hatte, aber der Großmufti erklärte ihm, daß Gabeln und Löffel haram, also verboten wären und Messer nur zum Aufschlitzen von Kuffar- Kehlen da seien. Der wirklich kultivierte Mensch äße nämlich mit den Fingern.

  13. Gebt Ihnen einen Märtyrertod – aber bevor sie die Bomben zünden können. Die Übungsbesprechung zur Eruierung des Fehlers können sie dann in der Hölle mit dem Teufel machen.

  14. Experte: „Es geht um fehlende Chancen der Jugend“

    Na also, selbst schuld, Österreich!

  15. #13 DSO-Einsatz im Innern JETZT (09. Apr 2009 15:59) Und ich hab immer gedacht, die “antiisraelische” FPÖ müsst’ Austrias größte Sorge sein!
    —————-

    wir arbeiten dran 🙂

    mfg

  16. Invasive Arten sind nicht einheimische Arten, die in natürlichen oder halbnatürlichen Ökosystemen oder Habitat etabliert sind, Veränderungen verursachen und die heimische Biodiversität bedrohen.
    und das nicht nur in Tierreich

    mfG

  17. Ich sag Euch was. ICH WILL UNSERE NACHBARN WIEDERHABEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Henk aus Holland der mit seinem Wohnwagen auf der A4 vor mir herschleicht und Franzl aus Wien der in K+Kmanier seinen großen Braunen schlüft, heul! und Piere, der mir am liebsten sein Baguette über den Kopf hauen würde, weil er nicht verkraften kann das die besten Autos nunmal doch aus l´Allemagne kommen.
    Und trotzdem sind wir doch gerne Nachbarn und mögen uns. Und jetzt!! Statt Frikandel spezial gibt es jetzt Kebap in Holland. Statt Wiener Schnitzel – Kebap, statt Quiche Loraine – Kebap. Aber die Vielfalt bleibt gewahrt , mal eher Türkisch, mal eher Arabisch oder Nordafrikanisch – je nachdem wo die Bereicherer gerade hergekommen sind. Aber eins ist sicher – immer HALAL! VIELEN DANK FÜR DIE BEREICHERUNG!!!

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