Erdogan: „Es gibt keinen moderaten Islam“

turkenfuhrerMan kann Türkenführer Erdogan vieles nachsagen, sicher aber nicht, dass er wenig vom Islam kennt, so wie es grüne IntegrationsbeauftragtInnen in Deutschland von sich selber offen zugeben. Erdogan hatte es vor zwei Jahren schon laut und deutlich gesagt, aber xenophile Einäugige leugnen es immer noch. Deswegen wiederholt es der oberste Chef türkisch-staatlicher Moscheevereine in Deutschland  nochmals bei einem Vortrag in Oxford: Es gibt keinen moderaten Islam und die Türkei verwahrt sich dagegen, als Beispiel eines solchen genannt zu werden. Außerdem wird es Zeit, dass Juden und Christen endlich Mohammed als Propheten anerkennen.

Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet in ihrer englischsprachigen Ausgabe:

Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan weist Versuche zurück, die Türkei als Repräsentanten eines moderaten Islam zu bezeichnen. „Es ist nicht akzeptabel für uns, einer solchen Definition zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land, das ein solches Konzept repräsentiert hätte. Darüber hinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Rede vor dem Zentrum für Islamstudien in Oxford.

Kurz vor dem Besuch des in der Türkei ungeliebten US-Präsidenten Barack Hussein Obama, gegen den heftige Massenproteste erwartet werden, widerspricht Erdogan damit dessen Einschätzung der Türkei als „moderates islamisches Land“.

Erdogan forderte die westlichen Gesellschaften auf, sich mehr für Zusammenarbeit und Dialog mit dem Osten zu öffnen. „Man muss wissen, dass ein böswilliges und aggressives Herangehen an die empfindlichen Themen der islamischen Welt, in dem man sich hinter demokratischen Freiheiten wie der freien Meinungsäußerung und der Freiheit der Publikation versteckt, nicht akzeptabel ist.“

Unter Hinweis auf die Bedeutung von Verständnis und Respekt betonte Erdogan, er glaube und respektiere Moses und Jesus als Propheten. „Ich erwarte dieselbe Einstellung von jedem Juden und Christen gegenüber meinem Propheten“, bemerkte Erdogan. Er unterstrich die Bedeutung der türkischen EU-Mitgliedschaft als Bindeglied zwischen Westen und Osten.

Erneut verteidigte Erdogan seine verbalen Ausfälle gegen Israel in Davos. Dies sei seine menschliche Pflicht gewesen.

(Spürnase: David A., Übersetzung: PI)




Reiche Araber prellen deutsche Kliniken

scheichKrankenhäuser und Reha-Zentren in Deutschland klagen laut SPIEGEL über zunehmend schlechte Zahlungsmoral von Privatpatienten aus arabischen Ländern. Nach Schätzung des Bundesverbandes Neuro Rehabilitation säßen die Kliniken auf unbezahlten Rechnungen von mehr als 100 Millionen Euro, berichtet das Magazin.

Da kann ich nur nur noch herzlich lachen. Es ist nämlich noch nicht lange her, da sahen deutsche Politiker, Chefärzte und Klinikbetreiber die Araber als die großen Gewinnbringer an. Der deutsche Kassenpatient war nur noch lästiger Beifang, wie die norddeutschen Fischer sagen würden, die man nebenbei notdürftig abfertigt und zusammenflicken muss. Kliniken stellten z.B. auf islamkonformen Betrieb um:

Kliniken wollen Geld der Araber (30.06.08)

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat einen neuen lukrativen Markt entdeckt, um Millionen in die Kassen von NRW-Krankenhäuser zu spülen.

NRW-Kliniken hoffen auf arabische Scheichs

Anpassung an arabische Sitten (F.A.Z., 28.08.2007)

Ein großes Geschäft nach Atamnas Worten: „Die Araber bringen den Kliniken nicht budgetiertes Geld.“

Im Schwabinger Krankenhaus gibt es seit 2001 islamische Gebetsräume. Hier breiten sich Gebetsteppiche über den grauen Linoleumboden, ein Bild weist in Richtung Mekka, der Koran und Gebetsketten liegen bereit. Im Bogenhausener Krankenhaus kann man arabisch essen und fernsehen.

Berliner Kliniken buhlen um reiche Araber

Nun  gibts keine Kohle, und wer wird für die 100 Millionen (oder womöglich weit mehr?) geradestehen?  Na wir doofen Kassenpatienten. Unsere Behandlungstrakte werden nicht mehr renoviert, das Essen wird noch mieser, es wir noch weniger Pfleger geben. Irgendwo müssen die 100+X Mio. ja herkommen.

(Gastbeitrag: BePe)




Berlin: SPD-Senator auf PI-Kurs

multifamiliaerDie politische Karriere geht zu Ende und es wartet ein gut bezahlter Posten im Vorstand der Bundesbank. Bei soviel Unabhängigkeit, nimmt sich auch ein SPD-Politiker schon mal die Freiheit, auszusprechen, was jeder weiß, aber niemand sagen darf, will er nicht ganz schnell in der politischen Versenkung verschwinden.

Der scheidende Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (Foto unten) ist so frei und erklärt der Berliner Zeitung, was die staunenden Journalisten sonst nur bei PI-News erfahren. Hier allerdings täglich.

Aus der Berliner Zeitung:

Herr Sarrazin, der vorgestern vom Senat vorgestellte Sozialatlas zeigt: Die Gesellschaft zerfällt in Arme und Bessergestellte, Sie selbst haben angesichts der sozialen Probleme in Berlin gesagt, dieser Kampf sei kaum zu gewinnen. Das ist eine politische Kapitulationserklärung in einer Situation, die die SPD im Senat maßgeblich mit zu verantworten hat.

Eine Tatsachenanalyse ist niemals eine Kapitulation. Wenn es in einer Stadt in den vergangenen 20 Jahren nicht an Geld für Bildung und Soziales gefehlt hat, dann war das Berlin.

Es ist offenkundig trotzdem etwas schief gelaufen.

Ja, es ist etwas schief gelaufen, und ich bin froh, wenn darüber diskutiert wird. Es muss aber um die Frage gehen: machen wir das Richtige? Es kann nicht um die Frage gehen: geben wir noch mehr Geld, noch mehr Lehrer hierhin, noch mehr Familienhelfer dorthin. Das bringt es nicht.

Was bringt es denn?

Wir müssen uns die Systeme anschauen, sie auseinandernehmen und neu aufbauen. Man muss zum Beispiel im System Schule von unten anfangen. Sicher gibt es tüchtige Lehrer in Berlin. Aber solange andere nicht verinnerlicht haben, dass ein Kind nach dem zweiten Schuljahr Lesen, Schreiben und Rechnen können muss, wird sich hier nicht viel ändern.

Seit Jahren ist bekannt: Kinder aus sozial schwachen, bildungsfernen Haushalten, Deutsche und Migranten, werden zu Hause und in zu großen Klassen nicht ausreichend gefördert.

Bei den Migranten trifft das aber nur für einige Gruppen zu. Vietnamesen, Ukrainer und Weißrussen beispielsweise sind im Vergleich mit der deutschen Kontrollgruppe akademisch eher überdurchschnittlich erfolgreich. Das ist eine wichtige Botschaft: Es liegt nicht nur am System, sondern auch an den Menschen selbst, ihrem Verhalten, ihren Wertesystemen. Deshalb müssen Veränderungen unten anfangen.

Und die nicht Erfolgreichen?

SarrazinWenn man feststellt, dass in den Problemgruppen Araber und Türken überdurchschnittlich vertreten sind, dann muss man das auch ganz klar adressieren. Wir stellen fest, dass relativ gesehen die Mittel- und Oberschicht zu wenig Kinder bekommt oder die Unterschicht zu viel. Die Mathematik sagt jedenfalls: Die sozialen Probleme werden immer schlimmer. Damit muss man sich auseinandersetzen, ohne gleich fertige Rezepte vorzulegen. Stattdessen wird mir vorgeworfen, ich gäbe ganze Bevölkerungsgruppen auf. Das Gegenteil ist der Fall.

Wie bekommen Sie die problembehafteten Bevölkerungsgruppen dazu, sich zu ändern? Sollen die andere Menschen werden?

Das Bildungssystem kriegen wir nur geändert, wenn wir zu Beginn und am Ende jedes Schuljahres klare, messbare Maßstäbe für jede Klasse formulieren: In welchem Zustand übernimmt ein Lehrer eine Klasse, in welchem Zustand gibt er sie nach einem Jahr wieder ab. Zeugnisnoten reichen dafür nicht, denn die Maßstäbe dafür sind nicht objektiv. Ein Weichei-Lehrer, von denen es genügend gibt, will sich vielleicht keinen Ärger machen – und dann haben bei ihm in Mathe oder Deutsch halt 70 Prozent eine Zwei.

Was noch?

Sprache ist wichtig, deshalb ist die frühkindliche Förderung wichtig. Es gibt aber in Berlin Kinder, die nach drei Jahren im Kindergarten immer noch kein Deutsch können.

Weil dort nicht genug gesungen wird?

Ja, es ist so. Beim freien Spiel reden die Kinder Türkisch miteinander. Berliner Kita-Kinder können weder Gedichte noch Lieder, und ihr sprachliches Können liegt weit unter dem der südlichen Bundesländer. Um das zu verbessern, braucht man auch kein Fachhochschulstudium für Kita-Betreuer. Sie müssen nur intensiv mit den Kindern sprechen, singen und spielen.

Und das löst das soziale Problem Berlins?

Es muss ein weiterer Baustein hinzukommen. Wir müssen ein Klima in der Gesellschaft schaffen, in dem die Menschen, die Kinder bekommen, dies auch als pädagogische Aufgabe begreifen. Wer dies nicht tut, sollte keine Kinder in die Welt setzen. Eine Gesellschaft würde sich von Jahrgang zu Jahrgang abwickeln, wenn man es zuließe, dass der Anteil der Kinder aus bildungsfernen Schichten kontinuierlich wächst.

Wie wollen Sie das denn der deutschen oder der türkisch- oder arabischstämmigen Unterschicht beibringen?

Ein Punkt ist zum Beispiel bei Türken und Arabern: Der Nachzug von Bräuten oder Ehepartnern ohne Sprachkenntnisse muss abgeschnitten werden, weil er den Problemen immer neue Nahrung gibt. Dann wird sich der Rest auch irgendwann integrieren. Zweitens muss man das Sozialsystem betrachten: Die Massenarbeitslosigkeit unter Einwanderern ist ein deutsches Phänomen. Das liegt daran, dass sie hier durch unser Sozialsystem auch ohne Arbeit ein Grundeinkommen haben, das für ihre heimatlichen Verhältnisse oft ein Luxuseinkommen ist. Von daher haben wir unsere Probleme selbst geschaffen. Einwanderer in den USA hingegen wissen: Sie haben nur eine Chance, wenn sie arbeiten. Dieses Thema muss unter hiesigen Migranten aufgenommen werden. Wer die Frage, wie man sich selbst ernährt, nicht als Themenstellung annimmt, der gehört nicht in unsere Kultur.

Herr Edathy, haben Sie das gelesen? Jetzt aber husch ans Telefon und Parteifreund Fromm instruiert. Die Berliner Zeitung sollte dringend vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Und der Vorstand der Bundesbank erst recht.




Moschee mit Bombendrohung eröffnet

herten-publikum

Die mehrtägigen Eröffnungsfeierlichkeiten für die „Blaue Moschee“ im nordrhein-westfälischen Herten endeten heute Abend vorzeitig, nachdem bei der Polizei eine anonyme Bombendrohung eingegangen war. Gebäude und Gelände wurden daraufhin geräumt.

Träger der neugebauten Moschee ist der in Herten umstrittene „Muslimische Verein für Bildung und Integration“. Im Vorfeld der Feiern nahm die Hertener Ratsfrau Jutta Becker dazu wie folgt Stellung:

Endlich ist es so weit! Nach etwa 7-8-jähriger Bauzeit vollendet der muslimische Verein für Bildung und Integration (VIKZ) im Rahmen einer großen Feier die Fertigstellung ihres Vereinsheims an der Paschenbergstraße in Herten.

Atemlos freudig fiebert die Bürgerschaft der Stadt Herten der Eröffnung der sog. Blauen-VIKZ-Moschee entgegen. In der mittelgroßen Stadt Herten (ca. 65.000 Einwohner) wird durch die Presse ein Medienereignis aller erster Güte angekündigt. 4.000 Besucher von Rang und Namen werden erwartet.

Straßen werden gesperrt, Sonderparkplätze werden eingerichtet. Die sechstägige Feier mit dem Höhepunkt der offiziellen Eröffnung des Vereinsgebäudes am 05.04.09 (Palmsonntag) werden gekrönt durch die Anwesenheit des Integrationsbeauftragten Herrn Kufen des Landes NRW und natürlich durch den Hertener Bürgermeister Dr. Uli Paetzel. TV hat sich angekündigt! (…)

Bei vielen nicht angekündigten Veranstaltungen wie Hochzeiten, Beschneidungsfesten und Kermesfeiern (natürlich zum christlichen Osterfest) sind die Bürger/Anwohner bereits in allen erdenklichen Belästigungen diesem Verein ausgesetzt gewesen. Das Zuparken, Bepöbelungen, Schießereien, Vermüllung des Umfeldes und Beleidigungen, sind dort gängige Praxis. Wenn für Kinder Hüpfburgen aufgestellt wurden, natürlich für Jungen und Mädchen getrennt, wurden deutsche Kinder vertrieben und deren Eltern oder Großeltern sogar mit der Polizei gedroht.

Jetzt sollen die Anwohner auch noch schriftlich zustimmen, dass das Grillen vor ihren Fenstern, wie sonst üblich, widerstandslos hingenommen werden soll. „Diese Erklärung gilt als bauordnungsrechtliche Zustimmung und ist nicht einseitig widerrufbar.“

Ich hoffe, Herr Kufen schaut sich auch Übernachtungsquartiere an, denn die Betten sind schon am 10.05.08 durch die türkische Transportfirma Bafra geliefert worden.

Nach Herten werden Kinder mit Bussen aus anderen Städten gebracht, damit sie von der übrigen Gesellschaft abgeschottet und dort in islamischen Lehren unterrichtet werden.

Obwohl sogar von der EU die Richtlinien für die Gleichstellung von Mann und Frau dazu verfasst wurden und in allen EU-Staaten umgesetzt werden sollen, wirkt dieser Verein (von Fachleuten auch als Sekte beschrieben) zielgerichtet gegen diese Richtlinien.

Deutlich wurde die Haltung des VIKZ in der Grundstücksgröße (ca. 7.000 m/2) und einer illegal errichteter Betonmauer, die auf mein Einwirken abgerissen werden musste.

Jutta Becker
Vorsitzende „WIR in Herten“

herten-eingangErwartungsgemäß stellten sich die Feierlichkeiten auch auf ihrem heutigen Höhepunkt eher monokulturell türkisch als bunt und vielfältig dar. Die einheimische Bevölkerung und nichtmuslimische Migranten blieben der Veranstaltung fern. Die türkischen Gäste sortierten sich der Ordnung des Hauses entsprechend im Sinne der Geschlecherapartheid nach Frauen und Männern getrennt, damit es während der Rede des Bürgermeisters über den Integrationsgewinn durch Moscheebau nicht zu sexuellen Übergriffen kommt.

Die festliche Veranstaltung wurde vorzeitig von der Polizei beendet, nachdem eine offenbar ernst zu nehmende Bombendrohung eingegangen war. Die Hertener Allgemeine berichtet dazu:

Eine Bombendrohung schockte am Sonntagabend die Festgäste, die zur offiziellen Eröffnung der Blauen Moschee am Paschenberg nach Herten gekommen waren.

Gegen 19 Uhr ging der anonyme Telefonanruf bei der Polizei ein und löste einen Großeinsatz aus. Sinngemäß soll der Anrufer erklärt haben, dass um 19.30 Uhr die Bombe hochgehe. Die Polizei ließ umgehend das Gebäude und Vorplatz mit seinen Festzelten räumen und durchsuchte mit Spürhundenen die Moschee – bisher ohne Ergebnis. Die Fahndung nach dem Anrufer läuft auf Hochtouren. Zuvor hatten fast 4000 Gäste die Eröffnung gefeiert.

Auf das Ergebnis der Fahndung darf man gespannt sein. Grundsätzlich gilt: Wenn sich der Anruf auf einen Deutschen zurückführen lässt, wird man in allen Medien darüber lesen. Hört man nichts mehr davon, waren es wieder mal die Kurden.

» Hertener Allgemeine: Bombendrohung kam aus Westerholt




TV-Tipp: Anne Will zum Thema Jugendkriminalität

Anne Will SendungWir haben uns lange überlegt, ob wir die heutige Anne Will-Sendung (ARD, 21.45 Uhr), in der über das Thema Jugendkriminalität diskutiert wird, als TV-Tipp empfehlen sollen. Aber irgendwie besteht doch immer ein wenig die Hoffnung, dass außer heißer Luft auch mal etwas Tacheles geredet wird. Wer keine Lust auf Claudia Roth & Co. hat, sollte sich lieber diesen 1a-Artikel im STERN durchlesen. Ja, Sie haben richtig gelesen: im STERN!




Früh übt sich der Christenhasser-Nachwuchs

Im Comic-Heft Klic! mit Zielgruppe Kinder unter zwölf Jahren stellt die Geschichte „Steh dafür ein, woran du glaubst!“ (Foto) passend zum antichristlichen Mainstream-Feindbild einen christlichen Jungen als islamophoben Strolch dar. In der Story zeigt der Junge, der ein riesiges Kreuz um den Hals trägt, mit dem Finger auf ein verschleiertes Mädchen, lacht sie aus und sagt gegenüber einem Freund, sie würde wie eine Terroristin aussehen.

Später ruft er ihr nach:

„Hey, wie auch immer du heißt, was versteckst du unter deinem Turban?“

Das muslimische Mädchen erklärt daraufhin ganz friedlich und freundlich, sie trage keinen Turban, sondern einen Schleier – aus religiösen Gründen. Das Mädchen erscheint weiterhin als Retterin einer Freundin im strahlenden Kontrast zum Christenrüpel. Der Islam erstrahlt politisch korrekt als Friedensreligion, das Christentum als rückständiges Spießertum. Sind ja nur Christen, mit denen kann man’s machen.

(Spürnase: Heinz W.)




CDU-Politiker Irmer zieht Islam-Kritik zurück

Mit erfrischend klaren Worten hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer (Foto) geäußert, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar sei und dass die, die so eifrig Dialoge führten, von den Absichten des Islam keine Ahnung hätten. Kaum wird Kritik daran laut, stolpert der Abgeordnete eilig zurück. Man habe ihn „falsch verstanden“, auch wenn unklar ist, was an den glasklaren Äußerungen falsch verstanden werden könnte.

Die «Gießener Allgemeine» hatte am Samstag berichtet, Irmer habe laut einer Mitteilung der UdV, einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der CDU/CSU, auf einer Veranstaltung gesagt, es sei «absurd, dem Islam Religionsfreiheit im Sinne unseres Grundgesetzes zu gewähren». Islam und Religionsfreiheit seien nicht vereinbar. Die UdV zitiere Irmer zudem mit den Worten: «Wir Deutsche sind als christliches Volk aufgerufen, im Rahmen des Rechts und der Meinungsfreiheit unsere freiheitliche Grundordnung und unseren christlichen Glauben zu verteidigen.»

Die Zeitung schrieb weiter, Irmer habe außerdem im Zusammenhang mit dem Thema Islamunterricht in deutscher Sprache gesagt, der Forderungskatalog der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen zeige, welche langfristigen Ziele «unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit verfolgt» würden. Es sei Aufgabe von Bischöfen und Pfarrern, die Gefährlichkeit des Islams herauszustellen.

Gemeckert hatte vor allem der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Merz. Statt aber dem klugen Herrn Merz Fragen zu stellen, zum Beispiel über die real existierende Menschenrechtssituation im Einzugsbereich des Islam oder die Stellung der Frau oder die totalitäre, weil freiheitsfeindliche und antidemokratische Ausrichtung des Islam, zieht Irmer den Schwanz ein und lässt sich durchs Dorf treiben. Dann hätte er doch besser gleich den Mund gehalten…

» hj.irmer@t-online.de




Putins Folterlager

Im Schatten der internationalen Empörung über Guantanamo fast unbemerkt foltert Russland bis heute Oppositionelle. Erst am Dienstag wurde Lev Ponomarev, Kopf der Moskauer Gruppe “For Human Rights”, brutal zusammengeschlagen. Im Januar wurden Mitarbeiter der Zeitung Novaya Gazeta, Menschenrechtsanwalt Stanislav Markelov und Anastasia Baburova, in Moskau hingerichtet.

Im Russland Medwedews, das in Wirklichkeit immer noch das Russland Putins ist, existieren derzeit wieder etwa 50 Folterlager. Den vollständigen Bericht über die russischen Gräueltaten gegen die Menschenrechte lesen Sie hier.

Video über die russischen Folterlager




Der türkische Nato-Poker


Um die türkische Gnade bei der Kür des dänischen Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen zum neuen Nato-Generalsekretar zu erbetteln, reichten die 27 anderen Mitgliedsstaaten ihrem asiatischen Flügel als Bonbon einen neuen Posten: Ein Stellvertretender Generalsekretär wurde geschaffen, und der wird – na?- türkisch besetzt.

Zwar hat die Türkei jedem, der es sehen will, gezeigt, was für ein zuverlässiger Partner sie ist, doch wird der Ungläubige das rasch vergessen. Die Einschätzung der faz , dass Erdogans Verhalten so manchem die Augen geöffnet hätte, mag man daher kaum teilen:

Welche Schadensbilanz wäre aufzumachen gewesen, wenn über türkische Sturheit die Zusammenkunft gescheitert wäre? Selbst Zeitgenossen hierzulande und anderswo, die den EU-Aspirationen der Türkei Sympathie entgegenbringen – nicht zuletzt aus strategischen Erwägungen -, werden das Beitrittsbegehren jetzt vielleicht mit anderen Augen sehen. Wenn die Türkei den Zivilisationskonflikt schon in der Nato austragen will, dann wird sie das erst recht in der Europäischen Union tun. Denn dort spielen Identitätsfragen eine ungleich größere Rolle, sind für Alltag und Tagespolitik von größerer Bedeutung. Mit Erpressung lässt sich dort oft genug etwas erreichen.

Noch ganz unter dem Eindruck des islamischen Imponiergehabes tönt es jetzt zwar kraftstrotzend aus der CSU:

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat den sofortigen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert. «Wer islamische Propaganda über die Zukunft der NATO und über unsere europäische Werteordnung stellt, hat in der EU nichts zu suchen», sagte Dobrindt am Samstag bei der CSU-Vorstandsklausur im fränkischen Kloster Banz.

Jedoch, wie lange wird das anhalten?

Erdogan jedenfalls verkauft sich daheim stolz als Sieger. Und wenn man die Resultate sieht, muss man ihm zustimmen.

So habe Obama Ankara garantiert, dass einer der Stellvertreter Rasmussens ein Türke sein werde. „Wir hoffen, dass die der Türkei gegebenen Garantien erfüllt werden“, sagte Erdogan, der die Erwartung aussprach, Obama werde sich in seiner Rede vor dem türkischen Parlament an diesem Montag dazu äußern. Rasmussen und Obama werden einander am Montag in Istanbul nochmals begegnen. „Dann werden wir diese Dinge wahrscheinlich diskutieren“, sagte Erdogan.

Laut türkischen Medienberichten hat Ankara auch die Zusage erhalten, Rasmussen werde in Istanbul im Streit über die 2005 zuerst in einer dänischen Zeitung veröffentlichten Mohammed-Karikaturen ein „Zeichen der Entschuldigung“ setzen. Erwartet werde zudem, dass Kopenhagen gegen den von Dänemark aus sendenden kurdischen Sender „Roj-TV“ vorgehe, hieß es. In der Türkei gilt Roj-TV als Sprachrohr der terroristischen Kurdenorganisation PKK.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Touristenstreik trifft Türkei

turkeistrand

In den Tourismusgebieten der westlichen Türkei ist man zur Zeit schlecht auf Türkenführer Erdogan zu sprechen. Die antiisraelischen Pöbeleien des fanatischen Moslems in Davos  (PI berichtete) haben jetzt dort Folgen, wo es auch einem Mohammedaner am meisten wehtut: Am Geldbeutel.

Anders als die Deutschen, die jede anatolische Unverschämtheit mit noch mehr völkerverbindendem Tourismus beantworten, haben die Israelis nämlich keine Lust mehr, ihr Geld bei denen zu lassen, die sie hassen. Die italienische Nachrichtenagentur ANSAmed für den Mittelmeeraum berichtet von drastischen Einbrüchen zum Saisonbeginn durch ausbleibende Touristen aus Israel.

Unter Berufung auf die türkische Zeitung Hurriyet heißt es dort, tausende Israelis hätten ihre Türkeireisen storniert und würden statt nach Borsun jetzt lieber auf der griechischen Insel Kreta oder in Bulgarien Urlaub machen. Bereits 40 geplante Flüge von Israel in die Türkei seien mangels Interesse ausgefallen.

Türkische Tourismusexperten sprechen von einem Schock, nachdem erst 15 Buchungen aus Israel vorliegen und erwarten für die diesjährige Saison einen Einbruch der Einnahmen um 70%. Im vergangenen Jahr hatte man an den Israelis noch 1,3 Millionen Dollar  verdient.

„Wir müssen den Preis für Erdogans Ärger bezahlen“,  zitiert die Agentur einen Geschädigten.  „Während die Welt mit der globalen Krise ringt, haben wir uns eine eigene Krise geschaffen.“

(Spürnase: Dr. R.W.)




RP-Journalist leugnet Christenverfolgung

Dhimmi-Journalist Ulli TückmantelIn seinem politisch korrekten Beitrag über den Pro-Köln-Film „Hat Pro Köln doch Recht?“ für die Rheinische Post (RP) macht sich Ulli Tückmantel (Foto) nachträglich quasi zum Komplizen muslimischer Vergewaltiger, Folterer und Massenmörder. Tückmantel zweifelt die im Film gezeigten Bilder an, indem er schreibt: „Gezeigt werden Bilder angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern.“

Und weiter:

Dazu zeigt der Film Ruinen, die als „zerstörte christliche Dörfer in der Türkei“ bezeichnet werden.

Tückmantel will offensichtlich die Glaubwürdigkeit der Filmbilder durch „angeblich“ und „bezeichnet werden“ untergraben. Zwar werden wir täglich mit journalistischen Verzerrungen und Verfälschungen im Dienste der Unwahrheit konfrontiert, doch wie Tückmantel versucht, Bilder von Menschen und Ortschaften, die muslimischem Terror zum Opfer fielen, als unglaubwürdig darzustellen, soll nicht unkommentiert bleiben, zumal Pro Köln eine schriftliche Erläuterung zum Film speziell für Journalisten angeboten hatte.

Darin heißt es u.a. (Filmtext):

Die Christen des Irak erleben eine Terrorwelle unfassbarer Brutalität und fliehen zu zehn Tausenden – doch in den islamisch geprägten Nachbarländern werden sie als „Ungläubige“ ebenfalls weitgehend entrechtet, gedemütigt und verfolgt.

Die verwendeten Bilder (siehe nachfolgender Film-Screenshot; PI liegen die Bilder im Original vor) zeigen die Überreste zweier christlicher Männer aus Bagdad, sowie das zerschnittene Gesicht eines neunjährigen Mädchens aus Bagdad.

Screenshot Pro Köln Film

Der eine Mann (Bild 1) wurde bestialisch getötet, weil er eine Weinhandlung besaß und damit in den Augen des Islam eines Verbrechens schuldig war. Der andere, ein junger Mann wurde, (Bild 2) weil er Christ war, mit einer Kettensäge zersägt. Den Motivhintergrund bildet der Koran, in dem man an vielen Stellen direkte Aufrufe zum Mord findet, hier ein Beispiel:

Siehe, der Lohn derer, die Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. (Sure 5, 37 – Reclam)

Das Mädchen (Bild 3) wurde entführt und vielfach von Muslimen vergewaltigt. Nachdem die christlichen Eltern das hohe Lösegeld aufgebracht hatten, wurde das Mädchen zurück gebracht, aber an der Tür vor den Augen seiner Angehörigen von seinen muslimischen Peinigern mit Messern aufgeschlitzt, das Gesicht verwüstet. Wie durch ein Wunder konnte das physische Leben des Kindes in einem Krankenhaus gerettet werden. Seine Eltern flüchteten mit ihm nach Jordanien, doch das traumatisierte Kind hat bis heute seine Sprache nicht wieder gefunden.

Mehr Infos über diesen und viele andere Fälle unter sisterhatunefoundation.com. Über Sister Hatune Dogan und ihre bemerkenswerte Arbeit erschien 2008 beim BR eine Filmreportage (siehe auch dieser PI-Artikel über Sister Hatune).

Was die Bilder von Ruinen betrifft, die von Muslimen zerstörte christliche Dörfer dokumentieren und die von Tückmantel ebenfalls in ihrem Wahrheitsgehalt angezweifelt werden, so hätte ein seriöser Journalist durch Nachfragen bei Pro Köln rasch erfahren können, dass die Bilder genau das zeigen, was der Untertext erklärt, nämlich von Muslimen zerstörte christliche Dörfer. Das erste Bild zeigt das ehemalige Patrizierhaus im aramäischen Dorf Zaz in der heutigen Türkei, in dem sich unter der Führung von Josef Hanno etwa 400 Menschen drei Wochen lang gegen den Angriff kurdisch-muslimischer Sippen zur Wehr setzen konnten.

Das ehemalige Patrizierhaus im aramäischen Dorf Zaz in der heutigen Türkei

Danach wurden 366 der christlichen Verteidiger ermordet, die hübschen Frauen und Mädchen vergewaltigt und zwangsislamisiert.

Die kurdischen Mörder wurden von Latif, dem Sohn des Cemmo, sowie Hetto aus der Familie Haydaro und Osman Selle angeführt. Sie stammten aus den Dörfern Eshtrako, Derhab und anderen muslimischen Dörfern.

Das ist alles durch Zeitzeugen belegt und zudem nachzulesen im Buch: Die Verfolgung und Vernichtung der Syro-Aramäer im Tur Abdin 1915. Verlag: Bar Hebräus-Verlag, Holland.

Das zweite Bild zeigt ein zerstörtes Haus aus dem Dorf Aynwardo. Die letzten christlichen Bewohner dieses Dorfes wurden noch in den 90er Jahren brutal aus ihren Anwesen vertrieben.

Zerstörtes Haus aus dem Dorf Aynwardo

Das dritte Bild schließlich zeigt Reste des Anwesens einer ehemals wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Dorf Zaz, die Mitte der 80er Jahre nach Deutschland floh, weil der Terror muslimischer Nachbarn unerträglich geworden war.

Reste des Anwesens einer ehemals wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Dorf Zaz
Vieh wurde gestohlen, Wein- und Melonenfelder nachts verwüstet und schließlich wurde offen zur Tötung der Menschen aufgerufen.

» ulli.tueckmantel@rheinische-post.de




Die Kreuzigung des Obama-Messias

Passend zur Karwoche rufen die selben Leute, die vor ein paar Monaten Barack Hussein Obama wie einen Messias verehrten und ihm Palmzweige auslegten, jetzt bereits – wie in den Schriften der PI-Propheten geweissagt – nach seiner Kreuzigung. Gestern schrien die einstigen links-pazifistischen Verehrer in Straßburg „tötet ihn„. Heute hat Deutschland wegen der Verurteilung des nordkoreanischen Raketentests durch die USA endlich sein altes, geliebtes Feinbild wieder. Nieder mit dem Messias. Endlich darf man die Amerikaner wieder hassen.

Bereits nach der Wahlnacht Barack Obamas zum neuen US-Präsidenten prophezeite PI:

Wir genießen die vermutlich kurze Zeit, in der wir mit unserer Begeisterung für das Land der Freien nach langen Jahren auch in Deutschland wieder einmal in der Mehrheit sind. Leider wird sich das bald legen. Heute wedeln sie alle mit dem amerikanischen Fähnchen, die Obama zum Messias hochgeredet haben. Viele haben wohl kurzzeitig vergessen, dass es niemals wirklich der scheidende Präsident George W. Bush war, den sie gehasst haben, sondern die Freiheit des Bürgers, die durch Amerika repräsentiert wird. Bush war da nur eine wohlfeile Projektionsfläche für die dumpfen Ressentiments, die mancher Revoluzzer mit erstaunlich geringer Distanz von seinem von einem GI entwaffneten Großvater übernommen hat.

Wir Freunde Amerikas betrachten die Wahl mit dem sicheren Gefühl, auch in Zukunft auf der Seite der USA zu stehen. Aber was werden die Amerikahasser machen, die jetzt noch Obama zujubeln? Wird Attac beim nächsten G8-Gipfel den amerikanischen Präsidenten mit Blumen empfangen, statt die gastgebende Stadt zu verwüsten und mit Terror zu überziehen? Das werden sie ihren Unterstützern kaum antun können. Moslems und Kommunisten brauchen die USA als Feindbild, und Obama wird es ihnen liefern wie jeder andere amerikanische Präsident, indem er das tut, was seine demokratisch kontrollierte Aufgabe ist: Amerikanische Interessen zu vertreten.

Während die Amerikaner selber bereits unzufrieden sind, weil Obama die meist nicht halb so unschuldigen Guantanamo Insassen entlässt und man Anschläge im Land befürchtet, empört sich Europa bereits wieder über die amerikanische „Weltpolizei“.

Auf den Welt-Artikel, in dem berichtet wird, US-Präsident Barack Obama habe Nordkorea in einer heutigen ersten Reaktion auf den Raketentest vorgeworfen, gegen die Resolution 1718 des UN-Sicherheitsrates verstoßen zu haben, die Nordkorea jede Aktivität mit ballistischen Raketen ausdrücklich untersage, gingen bereits wieder die „guten alten“ amerikafeindlichen Kommentare ein.

Der Stein des deutschen Anstoßes ist nämlich nicht etwa das kommunistische Terrorregime Nordkorea, das Andersdenkende, insbesondere Christen, verfolgt, foltert und ermordet und jetzt auch noch mit Nuklearwaffen droht, sondern die Reaktion des Weißen Hauses.

In einer Erklärung des Weißen Hauses aus Prag, wo sich Obama zur Zeit aufhält, heißt es: „Mit diesem provokativen Akt hat Nordkorea seine internationalen Verpflichtungen missachtet und unmissverständliche Aufrufe zur Zurückhaltung ignoriert und sich weiter von der Gemeinschaft der Völker isoliert“. …

Die USA wollen sich nach den Worten Obamas unverzüglich mit ihren Alliierten in der Region, darunter Japan und Südkorea, und den Mitgliedern des Weltsicherheitsrates beraten, um diese Angelegenheit vor das höchste UN-Gremium in New York zu bringen. Nordkorea hatte mit dem sofortigen Ausstieg aus den Verhandlungen über ein Ende seines Atomwaffenprogramms gedroht, sollte der Weltsicherheitsrat den erneuten Raketenstart kritisieren.

Die deutsche Leserschaft, die bekanntlich alles und vor allem besser weiß, quittierte „Amerikas Säbelrasseln“ mit dem gewohnten erhobenen Zeigefinger. Daraus ein paar wenige Kommentarmüsterchen:

lupo sagt am 05.04.2009, 10:24 Uhr

Die Arroganz des Bomben und Besatzungs Bündnisses NATO! Warum soll eigentlich Nord Korea keine eigenen Satelliten ins Weltall schießen? Welche Arroganz des Westens und der gleich geschaltenene Presse. Und statt auch UN Resolutionen zu schielen, sollte die UN und NATO zuerst einmal dafür sorgen, das Israel die UN Resolutionen befolgt und u.a. die Grundstücke an die Palästinenser zurück gibt.

tagedib schreibt am 05.04.2009, 11:01 Uhr

Naja, die USA möchten am liebsten die alleine Bewaffneten sein, dann würde ein Wink mit dem Baseballschläger genügen und alle würden die Schnauze halten.

Man sieht das am besten an der Atomwaffen-Diskussion.

Aber zum Glück lassen sich nicht alle einschüchtern und erpressen !

CDU-Mitglied nimmt (wie einige andere auch) noch gleich den Israelhass mit ins Boot und sagt am 05.04.2009, 11:33 Uhr

Die Stimmungsmache gegen Nordkorea ist lachhaft, wenn man bedenkt, dass die Atomwaffenbesitzer unter den Signatarstaaten des Atomwaffensperrvertrages diesen seit 40 Jahren dauerhaft und vorsätzlich durch den anhaltenden und massenhaften Besitz von Kernwaffen brechen. Länder wie die USA, Russland u.a. gehören hierfür an den Pranger gestellt. Stattdessen werden kleine Staaten wie der Iran oder Nordkorea als Bösewichte verunglimpft, wenn zumal gerade der Iran noch nicht einmal mehr fordert, als seine vertraglichen Rechte wahrzunehmen zu dürfen, wären die Verletzung ihrer Vertragspflichten durch USA u.a. stillschweigend hingenommen wird. Es ist völlig unverständlich und empörend, wie tendenziös diese elementaren Zusammenhänge in den Medien – auch bei der Welt! – unterschlagen werden!

Von der Wahl bis zum Ruf nach Kreuzigung vergingen im Fall Obamas etwa fünf Monate.