Warum wir Deutschland brauchen

Ich bin müde von Menschen, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch besessen sind von dem vorherigen, der seit Generationen beendet ist. Anti-Nazismus mutierte zu einer Hexenjagd auf einen imaginären Feind. Die Vorstellung, dass „Neo-Nazis“ heute eine bestimmte Gruppe darstellen ist Unsinn. Die weitaus gefährlichsten Menschen heutzutage sind die, die mit der Europäischen Union beschäftigt sind, die die Demontage der europäischen Zivilisation vorantreiben und die Erweiterung der Grenzen der EU erweitern, um den Nahen Osten Nord-Afrika einzubeziehen, diejenigen, die mit Millionen von Muslimen und anderen feindlichen Ausländern ohne Rücksprache mit der einheimischen Bevölkerung ihr eigenes Land überschwemmen.

(Von Fjordman, Brussels Journal)

Das macht die EU zu dem größten kriminellen Unternehmen auf dem Planeten, damit beschäftigt, einen ganzen Kontinent zu zerstören, den Abbau der größten Zivilisation, die jemals existierte und anstelle dessen die einheimische Bevölkerung gegen andere auszutauschen. Ich habe dies in meinem Buch „Defeating Eurabia“, das online zur Verfügung steht, beschrieben.

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut ist der Ansicht, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er sagt, dass es keine Kräfte von außen seien, die Europa bedrohen, sondern vielmehr der freiwillige Verzicht der europäischen Identität, der Wunsch sich von der eigenen Geschichte und den Traditionen zu befreien, nur ersetzt durch die Menschenrechte. Die EU ist nicht nur post-national, sondern post-europäisch.

Neben der EU sind die Linken die gefährlichsten Personen in der gesamten westlichen Welt, sie führen einen Jihad um ihre eigene Kultur zu zerstören und sie haben sich mit den Muslimen das Ziel gesetzt, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu Neo-Nazis, sind diese Menschen nicht nur sehr viel zahlreicher, sondern auch sozial akzeptiert und sind überproportoinal stark in den Medien und im Bildungssystem vertreten, wo sie systematisch „rassistische“ Dissidenten totschweigen, indem sie ihre Lebensgrundlagen und ihren Ruf zerstören. Sie verwenden eine imaginäre „Rechts-außen“ Bedrohung für diese Menschen, die sie nicht mögen und sie zerstören sie.

Laut Dr. Aidan Rankin ist der „Anti-Faschismus“ der neue Faschismus. Die so genannten Anti-Rassisten und Multikulturalisten sind Aggressoren mit totalitären Tendenzen, die Menschen, die sie zu Unrecht angreifen, sind Opfer eines gescheiterten sozialen Experiments und des größten Verrats in der Geschichte:

„Progressive (wie immer sie sich selbst nennen mögen) benutzen als Anklage den Vorwurf von Rassismus und Faschismus, um mit dieser Ausrede die verarmten weißen Gemeinschaften zu tyrannisieren und zu unterdrücken und sie isolieren sie in rassistisch basierten Ghettos. Für die weißen Liberalen wird Anti-Rassismus zu einer Form von Selbst-Rassismus, der sich an die Mitglieder der eigenen Rasse richtet, die sich als sozial minderwertig betrachten. Es ist, mit anderen Worten, eine neue Art von Snobismus und der sozialen Ausgrenzung […]. Ihre Ideologie erlaubt keine Sorge für den Einzelnen, es sei denn, für einen Angriff oder eine Denunziation. Diese Verachtung für das Individuum, insbesondere der weißen, männlichen Arbeitnehmer, erlaubt dem Anti-faschismus, zwei widersprüchliche Forderungen – den zivilen Ungehorsam (einschließlich Gewalt) und die massive Ausweitung der staatlichen Macht […]. [Sie arbeiten] unter Berufung auf grundlegendere psychologische Impulse – nämlich Angst, Neid und Hass. Anti-Faschismus teilt mit seinem angeblichen Gegensatz eine Weltanschauung, die die Reinigung oder die erlösende Macht der Gewalt vorsieht. Sie teilen sich auch eine obsessive Beschäftigung mit der Rasse.“

Eine vermeintlich „tolerante“ Nation wie Großbritannien wird mehr und mehr totalitär, je mehr sie „unterschiedlich“ wird, und manchmal habe ich den Verdacht, das war der springende Punkt. Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum, freie Meinungsäußerung verachten können, weit verbreitete Zensur sowie ideologische Indoktrination praktizieren, den Kapitalismus hassen, das Konzept der allumfassenden staatlichen Unterstützung fordern und andere bekannte Nazi-Strategien unterstützen, indem sie ihre Gegner als „Nazis“ bezeichnen, zeigt nur, dass die meisten Menschen die wirkliche Natur des Nationalsozialismus nicht mehr verstehen. „Diskriminierung“ führt nicht unbedingt zu Gaskammern. Wir haben in der Vergangenheit ganz vernünftig diskriminiert, indem wir gegen die Muslime und andere offensichtlich feindliche Gruppen vorgegangen sind, die sich in unserem Land niederlassen wollten. Ich wäre sehr zufrieden mit einer Wiedereinsetzung dieser Art von „Diskriminierung“.

In den Vereinigten Staaten hat der CNN-Gastgeber D.L. Hughley festgestellt, dass die Republikanische Partei aussah wie „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiß sind. Ein „Nazi“ sein bedeutet heute, dass man „weiß geboren wurde und für sich selbst steht,“ nicht mehr und nicht weniger. In der Tat, sie brauchen noch nicht einmal für sich selbst aufzustehen, nur weiß sein und noch zu atmen ist ausreichend für einige.

Einer der Mitbegründer der staatlich geförderten, weit links stehenden „anti-rassistischen“ Organisation Expo in Schweden, Tobias Hübinette, schrieb im Jahr 1996:

„Zu fühlen und sogar der Meinung zu sein, dass die weiße Rasse minderwertig sei in jeder denkbaren Art und Weise, ist natürlich im Hinblick auf seine Geschichte und aktuelle Aktionen. Lasst die westlichen Ländern der weißen Rasse in ihrem eigenen Blut und Leid untergehen. Es lebe die multikulturelle, rassisch gemischte und ökologisch klassenlose Gesellschaft! Es lebe die Anarchie!“

Hübinette ist ein „Anti-Nazi“. Da seine Agenda offenbar der Völkermord an allen Weißen ist, muss man davon ausgehen, dass ein „Nazi“ demzufolge jede weiße Person ist, die sich gegen seine eigene Tilgung wehrt. Er hat weiterhin die Förderung des „Multikulturalismus“ vorangetrieben, er wurde sogar dafür ausgezeichnet. Für einige bedeutet „Multikulturalismus“ offenbar schlicht und einfach „Tod den weißen Menschen und ihrer Kultur“.

Die Eskalation der Welle der Gewalt auf Weiße in den westlichen Straßen ist eng verbunden mit einem Anstieg der verbalen Attacken gegen Weiße in westlichen Medien. Auch der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt hat erklärt, dass die traditionelle Kultur seines Landes eine „Barbarei“ sei, und dass alles, was gut war, aus dem Ausland käme. Wenn er etwas Ähnliches über irgendeine andere ethnische Gruppe auf der Erde gesagt hätte, hätte man ihn gezwungen, sich zu entschuldigen, aber abschätzige Dinge über die Europäer und deren Kultur zu sagen, muss aktiv gefördert werden.

Es ist ein Witz: während wir über „Islamophobie“ sprechen, bücken sich Führer und Organisationen in der ganzen Welt zum Boden, um Muslime zu beschwichtigen. Die Wahrheit ist, dass – vielleicht neben den Juden – die Menschen europäischer Herkunft derzeit die am meisten dämonisierten Menschen auf der Erde sind, denen systematisch verweigert wird, sogar die elementarste Ebene der Würde und Selbstachtung zu schützen. Doch während Antisemitismus zumindest in den Medien als ein Problem angesehen wird, ist Weißenhass einfach selbstverständlich.

Ironischerweise scheinen beide, die selbst erklärten „Anti-Nazis“ und auch die grenzwertigen Neo-Nazi-Gruppen, die es offenbar gibt, unter dem Wahn zu leiden, dass die Nazis die „Pro-Weißen“ seien. Sie waren nicht. Während die Juden und Zigeuner an der Spitze ihrer Hass-Liste standen, mochten sie auch „Slawen“, Polen oder Russen nicht so besonders, entweder oder obwohl sie weiß, und in vielen Fällen viel blonder als Herr Hitler waren. Die meisten der Menschen, die in Europa während des Zweiten Weltkriegs starben, waren nicht-jüdische Weiße, auch wenn der Anteil der jüdischen Bevölkerung, die vernichtet wurde, extrem hoch war. Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen die anderen Europäer, hatten aber ein positives Verhältnis zu den arabischen Muslimen. Ehrlich gesagt, ich wäre versucht zu sagen, dass der Nationalsozialismus eine Form des Jihad war gegen die europäische Zivilisation, und leider ein recht erfolgreicher. Es gibt keinen einzigen Menschen, der jemals mehr getan hat, um die weiße Rasse zu zerstören, als Adolf Hitler.

Die Vorstellung, dass Judenhass „importiert“ wurde aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt, ist total unsinnig, das bewies Dr. Andrew G. Bostom in „Das Vermächtnis des islamischen Antisemitismus“. Er ist auch der Autor des hervorragenden Buches „Das Vermächtnis des Jihad“. Auch Despotismus ist ein natürlicher Bestandteil der islamischen Kultur und muss nicht „importiert werden.“ In der Tat, auf bestimmten Ebenen der islamischen Kultur kann man mehr Totalitarismus vertreten als bei den meisten totalitären Regimen der westlichen Ideologien. Selbst die Kommunisten und die Nazis – einige der bösesten Ideologien, die jemals in der Geschichte Europas gesehen wurden -, verbaten nicht alle Formen der Malerei, Ballett und klassische Musik als eine Frage des Prinzips. Der faschistische Führer Mussolini zerstörte nicht absichtlich die Kunstwerke von Michelangelo und Raffael, aber islamischen Dschihadisten werden dies tun, wenn sie die Chance haben, dies zu tun. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Dennoch, der Nationalsozialismus hatte viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem Islam als mit dem Christentum, und die Bewunderung war und ist gegenseitig. Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf “ einer der Top-Bestseller in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Nationalhelden, der eine Atombombe in Washington DC hochgehen ließ. Zur gleichen Zeit betonte der türkische Premierminister Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ behandelt werden müsse. Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer Geschichte von tausend Jahren ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn und in dem Adolf Hitler ein Bestseller-Autor wäre, als ein moderates, christliches Land angesehen werden?

Im Jahr 2004 warnte/bedrohte Erdogan die europäischen Staats-und Regierungschefs, dass sie einen hohen Preis bezahlen würden in Form von eskalierender Gewalt von islamischen Extremisten, wenn sie die Türkei als Mitglied ablehnten und sich als christlicher Club bestätigen würden. Die Türkei ist ein Mitglied eines muslimischen Clubs, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die daran arbeitet, die ganze Welt unter Scharia-Recht zu bringen, obwohl die Türken keine Eskalation der Gewalt von christlichen Extremisten zu befürchten haben. Der gleiche Erdogan hat wiederholt die Idee zurückgewiesen, dass es so etwas wie einen „moderaten Islam“ gäbe.

Es ist ganz klar von den Aktionen der Türken und vieler anderer muslimischer Gemeinden in den westlichen Ländern zu erkennen, dass sie hier sind, um zu besiedeln und nicht, um sich an ihre neuen Heimat anzupassen. Einige von ihnen haben ernsthafte Pläne, ihre Mitbürger in den Dschihad-Angriffen in die Luft zu blasen. Im Jahr 2008 wurde ein älteres Kölner Ratsmitglied, Hans-Martin Breninek, von jungen Türken bewusstlos geschlagen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er hat Informationsbroschüren ausgeteilt, in denen er vor der Islamisierung seines Landes und seines Kontinents warnte. So wie viele native Europäer, die geschlagen, überfallen, vergewaltigt oder getötet werden von Banden muslimischen Einwanderern in Deutschland und anderswo, ist es unmöglich, so etwas zu sagen, aber die Zahl steigt immer schneller. Es ist Zeit, dass wir endlich sagen, dass genug genug ist.

Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es nach wie vor anti-deutsche Gefühle in einigen Kreisen gibt, aber ich teile diese Gefühle nicht. Mein Land wurde einst von Nazi-Deutschland besetzt, aber ich sehe keinen vernünftigen Grund darin, die Schuld jungen Deutschen in die Schuhe zu schieben. Ich bin mir bewusst, dass sich die Situation heute radikal unterscheidet von derjenigen wie es damals war, und ich habe keine Freude mitanzusehen, wie die Deutschen zu Hause gedemütigt werden von Mitgliedern rückwärtsgerichteter Stämme. Der gesamte europäische Kontinent ist jetzt unter Belagerung. Die Gruppen, die die Bewohner von Berlin und Hamburg belästigen und bedrohen sind die gleichen wie in Oslo, Kopenhagen, Amsterdam, Brüssel, Paris, London, Rom und Athen. Die Deutschen sind keine „Nazis“ oder „Extremisten“, wenn sie sagen, dass sie keine muslimische Einwanderung mehr wollen. Sie machen lediglich von ihrem Recht Gebrauch, ihr eigenes Land und Schicksal als Volk zu gestalten. Die Deutschen haben dieses Recht genauso wie Thailänder, Inder, Kenianer, Franzosen und Italiener es haben. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, sind bösartig und sollten öffentlich angeprangert werden.

Europa ist nicht vollständig ohne die deutsche Kultur. Es gibt nichts, was gegen die Vergangenheit getan werden kann, daher müssen wir uns auf die Zukunft konzentrieren. Es gibt keinen einzigen Grund, jedes Mal die Deutschen als die bösen Jungs hinzustellen. Sie haben jetzt die goldene Gelegenheit, sich selbst zu erlösen und eine positive Rolle als Verteidiger der europäischen Zivilisation zu spielen, etwas, das ihrer Größe und Bevölkerung und ihrer historischen Leistung nach berechtigt ist.

Wenn überhaupt, gerade wegen seiner Geschichte hat Deutschland eine noch größere Verantwortung als andere, um die Verbreitung von Hass auf Juden zu stoppen, der zwangsläufig aus der muslimischen Einwanderung folgt. Die Verteidiger des Multikulturalismus sind verantwortlich für die aktuelle Verbreitung von Nazi-Ideologien in der westlichen Welt und sind schamlose Heuchler, wenn sie anderes behaupten. Widerstand gegen die Islamisierung in Deutschland ist gut, nicht nur für Deutschland, sondern für Europa. Aus diesem Grund sollten wir den Anti-Islamisierungskongress in Köln am 9. Mai unterstützen.

Zum Autor: Der Norweger Fjordman schreibt seit vielen Jahren für das Brussels Journal brillante Essays über die Islamisierung Europas. Von ihm erschien vor kurzem das sehr empfehlenswerte Buch „Defeating Eurabia“ (Auszüge auf Gates of Vienna), das hier bestellt werden kann.

» Het vrije volk: Waarom wij Duitsland nodig hebben

(Übersetzung: Die Grüne Pest)




Tiergarten soll vermüllen


Die Kapitulation vor dem Mob treibt in Berlin neue Blüten. Das illegale Grillen im Tiergarten hat man tolerant derart ausufern lassen, dass für den Bezirk nur noch die Müllbeseitigung blieb. Das wird jetzt zu teuer. Deshalb will der zuständige Stadtrat den Dreck einfach liegen lassen in der wagen Hoffnung, dass das Abdullah und Achmed stören könnte.

Mittes Vizebürgermeister und Stadtrat für Wirtschaft und Ordnung, Joachim Zeller (CDU), will den Versuch starten, das Müllproblem im Tiergarten auf ungewöhnliche Art und Weise zu lösen. Er nennt seine Idee die Ultima Ratio, den letztmöglichen Weg, wenn nichts anderes mehr Aussicht auf Erfolg hat.

ellers Vorschlag: Der Müll wird einfach für ein paar Wochen liegengelassen, der Park gesperrt. „Dann müssen die Griller damit leben, den Dreck haben sie dann für einige Zeit immer vor Augen“, sagt Zeller. „Wir können nicht Wochenende für Wochenende jeweils 15.000 Euro ausgeben, um den Müll zu beseitigen. Der Bezirk ist damit nicht nur finanziell, sondern auch personell überfordert. Mit den wenigen Ordnungsamtsmitarbeitern, die wir haben, ist es nicht möglich, die Verursacher festzustellen.“ Auch die Polizei habe bereits signalisiert, dass sie nur begrenzt für Schwerpunkteinsätze einsetzbar sei. (…) Zeller aber hat noch einen weiteren Vorschlag in petto. „Wir könnten als Bezirk auch eigene Grillgeräte im Tiergarten aufstellen. Nur die dürfen dann benutzt werden“, sagt Zeller. Wer seinen eigenen Grill dann mitbrächte, müsse ein „saftiges Bußgeld“ zahlen.

Die Idee hat was. Wenn man sich nicht traut, gegen illegale Griller jetzt ein Bußgeld zu verhängen, dann traut man sich sicher später. Die CDU sprüht aber noch vor weiteren nicht durchsetzbaren Ideen:

Von der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus kam der Vorschlag, mit Hilfe eines Security-Dienstes eine Kurtaxe für Grillen oder Picknicken im Park, ähnlich wie an Ost- und Nordsee, zu erheben.

Und das setzen wir aber durch, sonst…

(Spürnase: Undercover0815)




Fakten-Fiktionen vorläufig abgeschaltet!

Kewils Blog fact-fiction.net wurde wegen Überlastung unbekannter Ursache einstweilen abgeschaltet. Bisher liegt vom Web-Anbieter nur eine vollautomatische Nachricht ohne detaillierte Angaben vor. Fakten-Fiktionen sucht fieberhaft nach einer Lösung, um bald wieder online zu gehen und bittet treue Leser um Geduld (siehe auch hier).




Bayern: Nur noch Deutsch auf dem Trainingsplatz

HeynckesNach dem gestrigen Rauswurf von Jürgen Klinsmann hat der 63-jährige Jupp Heynckes (Foto) bekanntlich das Zepter beim Rekordmeister Bayern München übernommen. Heute fand das Auftakttraining unter Heynckes statt. Seine erste Maßnahme: Auf dem Trainingsplatz wird ab jetzt ausschließlich Deutsch gesprochen. Das finden wir aber sehr rassistisch und deutschtümelnd, Herr Heynckes!




Polizei verbietet Pro Köln-Demonstrationszug

SteffenhagenDie Kölner Polizei (Foto: Präsident Steffenhagen, SPD) hat heute den Demonstrationszug von Pro Köln vom Kundgebungsort des Anti-Islamisierungskongresses zur Großmoschee in Ehrenfeld wegen „polizeilichen Notstands“ verboten. Bereits am 16. Februar war aus ähnlichen Gründen der Ort des Kongresses vom Roncalliplatz auf den Barmer Platz verbannt worden. Nicht untersagt wurde am Sonntag auf dem Kölner Domplatz eine nicht angemeldete Tamilen-Demo mit 480 Teilnehmern, wegen der der Haupteingang des Doms teilweise geschlossen werden musste.

Bei dem verbotenen Pro Köln-Demozug handelt es sich diesmal nicht nur um eine Auflage, also Einschränkung oder Veränderung der Versammlung, sondern um ein Komplettverbot – sprich: eine totale Aushebelung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit für friedliebende Demokraten. Begründet wird das Verbot mit drohenden linksextremen Ausschreitungen. Dazu Pro Köln-Chef Markus Beisicht: „Anstatt die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, die linksextremen Chaoten in die Schranken zu weisen, sollen stattdessen unsere verfassungsmäßig garantierten Grundrechte aufgehoben werden. Wir werden uns das aber – genauso wie die Verlegung der Hauptkundgebung – nicht widerspruchslos gefallen lassen. Bereits morgen wird eine Klage gegen das Komplettverbot des Demozuges beim zuständigen Verwaltungsgericht eingereicht.“

Demgegenüber durfte am vergangenen Sonntag (wie bereits oben erwähnt) eine unangemeldete Demonstration vor dem Kölner Dom stattfinden. Die Bild berichtet am 27.4. in ihrer Print-Ausgabe:

„… Am Sonntag gab es eine weitere Demonstration. Diesmal trafen sich laut Polizei etwa 480 Teilnehmer unangemeldet auf der Domplatte. Sie protestierten friedlich gegen den Völkermord an den Tamilen in Sri Lanka. Wegen der Demo wurde sogar der Dom-Haupteingang zeitweise geschlossen.“

Inzwischen dürfen also alle möglichen Organisationen in unmittelbarer Umgebung des Domes Versammlungen und Demonstrationen abhalten. Man schließt sogar notfalls dafür den Dom-Hauteingang. Der Roncalliplatz wurde für Pro Köln von der Polizei unter anderem mit der Begründung versagt, dass man ja womöglich den freien Zugang zum Dom nicht sichern könnte, wenn dort ein Anti-Islamisierungskongress abgehalten wird…

» info@polizei-koeln.de




Konsul: „In deutschen Adern fließt braunes Blut“

Der türkische Generalkonsul Hakan Kivanc (Foto), der erst kürzlich durch eine unverschämte Entgleisung gegenüber den Deutschen aufgefallen war, hatte bei seinem Gespräch mit der Mor Gabriel-Initiative noch andere Ungeheuerlichkeiten in seinem Repertoire. So soll er gesagt haben: „Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut.“

Der Kölner Stadt-Anzeiger titelt – natürlich mit Fragezeichen – „Ein Diplomat als rassistischer Hetzer?“ und schreibt:

An das Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Hakan Kivanc erinnert sich ein Teilnehmer aus Köln noch gut. Am 22. Februar 2009 sei der Diplomat zu einem Treffen im Hause eines Künstlers erschienen. Weil dieser nicht mit Kivanc alleine reden wollte, habe er noch einige Freunde eingeladen. Anlass des Gesprächs sei die drohende Schließung des Klosters Mor Gabriel in der Türkei gewesen. Der Künstler hatte sich in einer Veranstaltung für den Erhalt des Klosters eingesetzt, daraufhin soll Kivanc um ein Gespräch gebeten haben.

Drei Stunden lang soll Hakan Kivanc mit den Männern geredet haben. Anschließend habe er um eine vertrauliche Behandlung des Gesprächs gebeten. Dennoch fertigte einer der Teilnehmer ein Protokoll an. Angebliche Inhalte daraus hat jetzt die Initiative Mor Gabriel durch ihren Sprecher Kubilay Demirkaya veröffentlicht. Der Generalkonsul habe sich gleich mehrfach rassistisch gegenüber Deutschen geäußert. „Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut“, habe er gesagt. Zudem habe er behauptet, die Deutschen würden am liebsten den Türken ein »T« tätowieren, wie es die Nazis mit den Juden getan hätten. Die Gesprächsteilnehmer, zu denen unter anderem ein Türke und ein Kurde gehörten, habe er anschließend gewarnt, sich von der deutschen Politik nicht ausspielen zu lassen. Ein Teilnehmer des Gesprächs hat dies bestätigt.

Im türkischen Generalkonsulat in Düsseldorf wollte sich am Montag niemand zu den Vorwürfen äußern. Auf Anfrage hieß es, der Generalkonsul befinde sich derzeit nicht in Düsseldorf. Auch sonst wolle niemand eine Stellungnahme abgeben.

Natürlich wird der Vorfall keine Konsequenzen haben. Denn erstens geben sicher viele Selbsthasser dem Konsul im Stillen recht und zweitens ist er kein Deutscher. Folglich kann er auch nicht rassistisch sein.

» KStA-Kommentar: Nichts fürs Hinterzimmer

(Spürnase: Patrick F.)




Nach Raub Burka-Verbot bei Juwelier

Nachdem die Burka-Räuber wieder zugeschlagen haben (PI berichtete), bläst das erste Juwelier-Geschäft im schottischen Glasgow zum Gegenangriff. Die selbst „asiatischen“ (Foto) Besitzer wollen nach den Überfällen keine Kunden mit bedeckten Gesichtern, insbesondere keine Burkas mehr einlassen, denn ihr Laden war selbst von dem Raubzug betroffen.

Diesem Entscheid werden bald weitere Juweliere folgen, schätzen die Besitzer, obwohl das sicher eine unbeliebte Regelung sei. Doch Sicherheit gehe vor religiösen Empfindlichkeiten. Obwohl es „asiatische“ Geschäftsleute sind, die „asiatische“ Burkas verbieten, ist bereits wieder von „Vorurteilen“ und Rassismus die Rede: Eine muslimische Schleierträgerin mahnte, diese Regelung erinnere sie an Schilder, auf denen „keine Schwarzen“ geschrieben standen.

(Spürnase: Sucher)




PI – Korrektiv zu den Mainstream-Medien

Torsten UhrhammerBei allen negativen Presseberichten, die in den letzten Jahren über PI geschrieben wurden, möge man uns verzeihen, wenn wir auch einmal auf einen ausgewogenen Artikel zu diesem Blog hinweisen. Dem freien Autor Torsten Uhrhammer (Bild) ist dies in einem Beitrag für die Junge Freiheit gelungen – seine kritischen Anmerkungen nehmen wir zur Kenntnis und geloben Besserung.

(Spürnase: Drusus, Norbert G.)




Schweiz beleidigt Kirgisien mit Flagge

Die Schweiz leistet an Kirgisien seit 15 Jahren Entwicklungshilfe in Millionenhöhe – eigentlich ganz nett, könnte man meinen. Doch nein, Kirgisien ist beleidigt. Nicht etwa wegen der Hilfsgelder, die nimmt man selbstverständlich gern, sondern wegen des Logos (Foto) zum 15-Jahr Jubiläum, das die Kirgisische Flagge gemeinsam mit dem Schweizer Kreuz zeigt.

Mit diesem „unethischen und beleidigenden Symbol“ will man in Muslimisch-Kirgisien nichts zu schaffen haben. 15 Jahre lang war der Gutmenschen-Dhimmi gut genug, um Millionen nach Kirgisien zu schicken. Jetzt sollte die Schweiz aus „ethischen Gründen“ und aus „Rücksicht“ solche Zahlungen zukünftig vielleicht besser unterlassen.

Finanzhilfe in der Höhe von 14 Millionen Franken jährlich: Seit genau 15 Jahren unterstützt die Schweiz Kirgisien. Ein Grund zum Feiern – dachte sich das in Kirgisien ansässige Schweizer Büro für Zusammen­arbeit und lancierte ein Jubiläumsplakat, das die kirgisische Flagge mit einem Schweizer Emblem zeigt. Es soll die „freundschaftliche Beziehung zwischen Kirgi­sien und der Schweiz symbolisieren“, heißt es beim Büro.

Doch das sieht Askarbek Shadiev, ein einflussreicher kirgisischer Abgeordneter, ganz anders: „Das Kreuz auf der kirgisischen Flagge ist unethisch und beleidigend“, sagte er zur kirgisischen ­Online-Zeitung Kloop.kg. Er drohte sogar damit, die An­gelegenheit vor Gericht zu ziehen, wo „wir gewinnen ­werden“, so Shadiev. Sein Vorschlag: Man hätte die zwei Flaggen durchaus kombinieren können – einfach ohne das Kreuz. Rund 75 Prozent der kirgisischen Bevölkerung ist muslimisch.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis alle Kreuze per UNO-Resolution aus den Landesflaggen verschwinden? Dermaßen „rassistische“ und „beleidigende“ Symbole kann die Welt bestimmt nicht mehr lange ertragen…




Schadensersatz für rechtsextremen* Lehrer

Baden-Württemberg muss einem als rechtsextrem eingestuften Lehrer nach Aufhebung des Berufsverbots gegen ihn Schadenersatz zahlen. Wegen entgangenen Gehalts und staatlicher Ansprüche, die er rechtswidrig nicht erhalten habe, stünden dem Heidelberger 32.777 Euro zu, entschied das Landgericht in Karlsruhe. Der Lehrer hatte noch mehr gefordert, die Kammer schränkte den Zeitraum für die Entschädigung jedoch ein.

Baden-Württemberg und Hessen hatten dem Lehrer zunächst die Beamtenlaufbahn verwehrt, weil er sich in einer rechtsextremistischen Initiative engagierte. Das Berufsverbot hatte der Verwaltungsgerichtshof Mannheim aber als grundrechtswidrig abgelehnt. Derzeit unterrichtet der Mann an einer Realschule im Rhein-Neckar-Kreis.

* Wie konnte uns das nur passieren: Es muss natürlich heißen „linksextremen Lehrer“ (Quelle: Bild)

» Update: Bei dem Lehrer handelt es sich um Michael Csaszkóczy (Foto oben).




Ägypten sucht den Superprediger

predigerIn einer religiösen Sendung des ägyptischen Fernsehens, die vom MEMRI aufgezeichnet und übersetzt wurde, gibt ein Knabe eine Kostprobe seines Talents. Der Moderator ist gerührt, denn so, wie der Kleine mit kindlicher Piepsstimme seine sadistischen Phantasien zur Judenvernichtung ausschmückt, hat er zweifellos das Zeug, ein großer Prediger zu werden. PI präsentiert das Kindergebet mit deutschen Untertiteln, denn auch Deutschland steht ja vor der Aufgabe, künftige Imame im Lande ausbilden müssen zu wollen.

Vielleicht sollte Wolfgang Schäuble in diesem Zusammenhang noch einmal überlegen, ob es wirklich gescheit war, die „Heimattreue Deutsche Jugend“ so einfach zu verbieten? Wieviele talentierte deutsche Moslemprediger bleiben dadurch jetzt ohne Förderung?

(Spürnase: Ronin)




GEW: Kirchen missionieren im Religionsunterricht

Im Zusammenhang mit der gescheiterten Volksabstimmung in Berlin über die Einführung eines Pflichtfaches Religion an den Schulen bezieht Marianne Demmer, Grund- und Hauptschullehrerin sowie stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), für das Pflichtfach Ethik Stellung. Ihre Äußerungen sind dabei so daneben, dass sogar die heute-Redaktion ungläubig nachfragt.

heute.de: Auch in Religion lernen die Kinder viel über den Islam oder das Judentum. Ist der Vorwurf, die Kirchen würden in Religion die Schüler missionieren, nicht von vorgestern?

Demmer: Wenn der Vorwurf von vorgestern wäre, könnte man ja auch ein gemeinsames Fach Ethik/Religion einführen.

Tatsache ist, dass viele Schüler im Religionsunterricht vor allem den Islam vermittelt bekommen, Religionslehrer Moscheen besuchen und Projektfahrten durchs „wilde Kreuzberg“ unternehmen. Wo also Frau Demmer ihre Weisheiten von einem missionierenden Religionsunterricht hernimmt, bleibt ihr Geheimnis.

Die schüchterne Frage:

heute.de: Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber gehört zur Kultur der Bundesrepublik das Christentum nicht ein bisschen mehr als der Buddhismus?

beantwortet Demmer so:

Demmer: Ich frage zurück: Wieso schätzen Sie den Buddhismus gering? Er ist die viertgrößte Weltreligion. Und zweitens: Gehört zur Kultur der Bundesrepublik nicht ein bisschen mehr als das Christentum? Gehören die gänzlich unchristlichen antiken Wurzeln, die Bräuche der Germanen, die asiatischen und orientalischen Einflüsse, das Judentum, der Islam, die Aufklärung, der Humanismus und die Menschenrechte nicht ebenso zur Kultur der Bundesrepublik?

Unabhängig davon, dass es nicht gleichbedeutend mit Geringschätzung des Buddhismus ist, wenn man feststellt, dass unsere Kultur nicht von ihm geprägt ist. Den Islam in einem Atemzug mit Menschenrechten, Humanismus und Aufklärung zu nennen, ist schon mehr als vermessen und zeugt von unglaublicher Ignoranz und/oder Dummheit. Wir jedenfalls sind froh, dass uns die „Kultur“ der Zwangs- und Kinderehen, Ehrenmorde, Steinigungen, des Abhackens von Körperteilen, der Ermordung Homosexueller und Andersgläubiger nicht geprägt hat.

Hier kann man übrigens schön sehen, dass auch 20 Jahre nach dem Mauerfall diese noch fest in den Köpfen installiert ist. Während die Westbezirke mit teilweise fast 70% das Bürgerbegehren unterstützten, war die Ablehnung in den Ostbezirken noch höher.

» marianne.demmer@gew.de