scheichKrankenhäuser und Reha-Zentren in Deutschland klagen laut SPIEGEL über zunehmend schlechte Zahlungsmoral von Privatpatienten aus arabischen Ländern. Nach Schätzung des Bundesverbandes Neuro Rehabilitation säßen die Kliniken auf unbezahlten Rechnungen von mehr als 100 Millionen Euro, berichtet das Magazin.

Da kann ich nur nur noch herzlich lachen. Es ist nämlich noch nicht lange her, da sahen deutsche Politiker, Chefärzte und Klinikbetreiber die Araber als die großen Gewinnbringer an. Der deutsche Kassenpatient war nur noch lästiger Beifang, wie die norddeutschen Fischer sagen würden, die man nebenbei notdürftig abfertigt und zusammenflicken muss. Kliniken stellten z.B. auf islamkonformen Betrieb um:

Kliniken wollen Geld der Araber (30.06.08)

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat einen neuen lukrativen Markt entdeckt, um Millionen in die Kassen von NRW-Krankenhäuser zu spülen.

NRW-Kliniken hoffen auf arabische Scheichs

Anpassung an arabische Sitten (F.A.Z., 28.08.2007)

Ein großes Geschäft nach Atamnas Worten: „Die Araber bringen den Kliniken nicht budgetiertes Geld.“

Im Schwabinger Krankenhaus gibt es seit 2001 islamische Gebetsräume. Hier breiten sich Gebetsteppiche über den grauen Linoleumboden, ein Bild weist in Richtung Mekka, der Koran und Gebetsketten liegen bereit. Im Bogenhausener Krankenhaus kann man arabisch essen und fernsehen.

Berliner Kliniken buhlen um reiche Araber

Nun  gibts keine Kohle, und wer wird für die 100 Millionen (oder womöglich weit mehr?) geradestehen?  Na wir doofen Kassenpatienten. Unsere Behandlungstrakte werden nicht mehr renoviert, das Essen wird noch mieser, es wir noch weniger Pfleger geben. Irgendwo müssen die 100+X Mio. ja herkommen.

(Gastbeitrag: BePe)

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54 KOMMENTARE

  1. … und wer wird für die 100 Millionen (oder womöglich weit mehr?) geradestehen? Na wir doofen Kassenpatienten.

    IHR! So viel Zeit muß sein. Ich schon lange nix mehr in Deitscheland, ich schon lange weit wech …

  2. Das ist normal für Millionäre:

    Ein Millionär hat niemals Geld dabei, läßt sich von seinen Angestellten Kaffe und Kuchen spendieren und leiht sich Geld aus der Kaffeekasse um sofort zu vergessen, es zurückzugeben.

    Rechnungen werden immer erst im Gerichtsverfahren nach der 2ten Instanz beglichen.

    Hat der Gläubiger kein Geld für einen Anwalt, wird er nie ausbezahlt!

  3. DAnn müssen die Kliniken halt Vorkasse verlangen und die säumigen Zahler in einer Datenbank erfassen (ähnlich der Schufa), auf die alle Kliniken zugreifen können. Kommen die selbsternannten Herrenmenschen wieder nach Deutschland, müssen die zuerst alle Schulden begleichen plus 100% Säumniszuschlag, bevor die noch mal behandelt werden. Problem gelöst.

  4. Ich möchte hiermit einmal alle Heuchler auffordern, die bei jedem PI-Artikel, der nicht ihren angeblich so hohen Ansprüchen an Ernsthaftigkeit und Gradlinigkeit entspricht, ein lautes Geheule anstimmen, zwei Wochen lang SPIEGEL-ONLINE zu lesen. Da wird betroffen bis empört jede Meldung herausgeweint, auch wenn die zweite Empörung der ersten genau entgegengesetzt ist. Ein besonders ekelhaftes Beispiel war der Tod eines deutschen Schülers in der Türkei durch Methylalkohol letzte Woche – dem inzwischen zwei weitere Tote nachgefolgt sind! SPIEGEL berichtete ungeniert über Komasaufen und zitierte brav eine türkischstämmige Mitschülerin, die sich über das schlechte Benehmen der ungläubigen Mitschüler ausließ – und hatte nach Bekanntwerden der Wahrheit nichts Eiligeres zu tun, als sich lang und breit über die Gefahr von gepantschtem Alkohol in der Türkei zu verbreiten, die in der Redaktion natürlich schon lange bekannt war.

    EKELHAFT!

  5. …und dreimal darf man raten wer das Ganze wieder bezahlen muss – ich habs satt. Hartz 4 ich komme.

  6. Hier fällt mir noch die Zwei-Milliarden-Beteiligung von Abu Dhabi an Daimler ein. (Ex „Mercedes“, als es dort noch bescheiden schwäbisch zuging.) Die Scheichs haben zwar blitzschnell überwiesen, aber wer weiß, was hinter solchen Wohltaten alles versteckt ist.

  7. Ich kann das bestätigen.

    Ich habe mal in einem diakonischen Krankenhaus gearbeitet und es gab da keine Moslems, was sich aber geändert hat.

    Als es dann doch gewisse Privatpatienten gab, dann war die Klinikleitung entzückt, leider war die Zahlungsmoral etwas gering.

    Dazu kommt noch, dass die Moslems sich ziemlich widerlich verhalten haben, aber das ist ja keine große Überraschung.

    Ich behandele jeden Menschen gleich gut, obwohl es etwas stressig ist, wenn die mit zig Verwandten dort auftauchen und einen bedrohen und nach erfolgreicher Behandlung nicht zahlen wollen.

    Das Recht auf medizinische Versorgung ist durchaus positiv, aber es sollte doch eine gewisse Dankbarkeit existieren oder zumindest die Bereitschaft da sein, dass diese Leistung nicht umsonst ist.

    Mein Studium hat dem Steuerzahler 500K € gekostet und ich bin durchaus dankbar, aber ich bin bereit etwas dafür zurückzuzahlen.

    Ich verdiene nicht soviel, eigentlich bin ich noch gar nicht fertig mit dem Studium, aber ich werde schon so eingespannt wie ein ‚richtiger‘ Arzt und die Verantwortung, wenn ich Mist bauen sollte, liegt nur bei mir.

    Normalerweise sind Leuten den Helfern gegenüber dankbar, aber irgendwie gilt das wohl nicht bei Moslems.

    Wir kennen ja alle die Feuerwehrgeschichte von Ludwigshafen.

    Ich habe das Studium erstmal auf Eis gelegt, kann aber weitermachen, aber im Moment habe ich eine etwas weniger deprimierende Möglichkeit, die auch um einiges besser bezahlt wird.

  8. @ AufrechterDemokrat

    „DAnn müssen die Kliniken halt Vorkasse verlangen …“

    Das geht keinesfalls. Da beleidigt man doch den Islam, wenn man seinen Anhängern pauschal Zahlungsunwilligkeit unterstellt und Vorkasse verlangt! Schließlich sind Muslime die redlichsten Menschen der Welt und nur ganz wenige Ausnahmen tanzen gelegentlich mal aus der Reihe, sogenannte Einzelfälle …

  9. Ist es unser Problem, wenn ein paar nimmersatte Chefärzte von ihrer bevorzugten Bonzen-Klientel, egal ob aus dem In- oder Ausland, geprellt werden? Mein Mitleid hält sich da in Grenzen.

    Unsere neoliberale Gesellschaft ist verkommen genug, um diese Verluste auf Kosten der Allgemeinheit zu sozialisieren.

  10. @Wintersonne

    Leider muss ich Dir zustimmen.

    Verwirrenderweise waren Muslimas am stressigsten.

    Als Patient.

    Das ist echt abgefahren, die beschimpfen einen, während man gewisse Wunden näht und wenn es gut gelungen ist, dann wird man angekeift.

    Ich diskutiere auch nicht weiter mit solchen Leuten, ich lächele sie an und sage ihnen, dass ich sie niemals wieder sehen will.

    Natürlich verstehen die das nicht und gehen dann ihrer Wege.

    Ich bin zwar ein Arschloch, aber immerhin ein nettes Arschloch.

    Mal wieder zum Topic:

    Wenn man einfordern würde, dass die Prinzen bezahlen müssen, dann wird es garantiert relativiert und die Nazikeule (wie paradox) ausgepackt.

    Ich war immer skeptisch den ‚Schätzen‘ gegenüber und diese Skepsis hat sich bestätigt.

    Den Deutschen wird immer unterstellt, dass sie den Herrenmenschenanspruch haben und alle anderen Menschen als Untermenschen ansehen.

    Komischerweise, wenn man sich mit dem Koran und Kumpel Mohammed etwas beschäftigt, dann wird einem ziemlich schnell klar, wer die wahren Nazis sind.

    Ich könnte das noch weiter ausführen, aber ich habe heute frei und muss noch in anderen Foren hetzen.

  11. Warum sollten sie auch bezahlen? Laut islamischem Recht müssen Mohammedaner an Nichtmoslems prinzipiell garnichts bezahlen und stehen trotzdem vor ihrem Wüstengötzen mit schneeweißer Weste da. Räuberhauptmann Mohammed hat es ihnen ja vorgelallt und vorgemacht, dass das nach seinen moralischen Maßstäben kein Unrecht ist.

  12. Eigentlich geschieht das den raffgierigen Kliniken ganz recht. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht eben mit Flöhen auf.

    Leider wird die Rechnung wieder jemand bezahlen müssen, der sich nicht wehren kann.

    Egal ob NATO-Führung oder Halal-Krankenhäuser, unsere rückgratlosen „Eliten“ biedern sich bei den Moslems an und lassen das Stimmvieh die Rechnung zahlen.

  13. Na ein paar hundert Millionen mehr oder minder für unsere islamischen Schätze. Schließlich wird unsere arme Kultur dadurch bereichert durch deren Liebenswürdigkeit.

    Immer druff auf den dummen Michl-Kupf…

  14. Hmm.

    Irgendwie wird hier aber auch sehr fix zensiert.

    Nur weil ich gesagt habe, dass Moslems andere Leute als Untermenschen ansehen?

    Egal, mea culpa.

  15. Meine Frau hat fast 20 Jahre für ein saudische Unternehmen gearbeitet.

    Sie WUNDERT SICH NICHT über diesen Bericht. Sie weiß aus ihrer langen Erfahrung, daß es für Scheichs, insbesondere für Mitglieder des Königshauses, NICHT üblich ist, Rechnungen zu bezahlen.

    Sie WUNDERT SICH ABER über die Blauäugigkeit der deutschen Krankenhäuser, keine Vorkasse zu verlangen. Schließlich ist schon seit über 10 Jahren bekannt, daß das American Hospital in Paris-Neuilly auf unbezahlten Rechnungen an die gleiche Klientel sitzen blieb.

    Es scheint so, daß dieses Typen, nachdem sie in Paris nicht mehr behandelt werden, ein paar neue Dumme gefunden haben. Und da sind sie halt -wen wundert’s- auf uns Deutsche gekommen.

  16. #4 Denker (06. Apr 2009 09:19)

    Das ist normal für Millionäre:

    Ein Millionär hat niemals Geld dabei, läßt sich von seinen Angestellten Kaffe und Kuchen spendieren und leiht sich Geld aus der Kaffeekasse um sofort zu vergessen, es zurückzugeben.

    Rechnungen werden immer erst im Gerichtsverfahren nach der 2ten Instanz beglichen.

    Hat der Gläubiger kein Geld für einen Anwalt, wird er nie ausbezahlt!

    1. Na, Du scheinst ja viele Millionäre zu kennen, daß Du ein solches Urteil fällst. Ich kenne nur einen (Carsten Maschmeyer), der ist genau entgegengesetzt.

    Das was Du dort schilderst, habe ich von einem sog. Prominenten gehört: NDR-III.-Mann Carlo von Tidemann, der allerdings kein Millionär ist.

    2. Jemand der kein Geld hat, kann auch keine Beträge, schon gar keine so hohen, für andere auslegen. Mal nur so am Rande.

    Dessen ungeachtet: Schon mal was von Prozeßkostenhilfe (PKH) gehört? Staatliche Sozialleistung für Mittellose (vgl. §§ 114 ff. ZPO).

  17. Haben Mullah“ärzte“ nicht in jüngster vergangenheit auch christliche Patienten abgelehnt?

    Machts genauso!

  18. Eigentlich müßte man sich ja über die Naivität der Klinikbetreiber amüsieren.
    Aber da letztendlich der deutsche Steuerzahler wieder mal für diesen Schaden aufkommen muß, ist es einfach nur zum kotzen.

  19. Reiche Araber prellen deutsche Kliniken

    Tja, auch hier gibts von mir nur ein müdes Lächeln :mrgreen:

    Die meisten Leute, die sich nicht engagiert im Internet informieren, wissen nichteinmal, daß MiHiGru-Großfamilien im Ausland automatisch mit krankenversichert sind, auch die, die nicht zum engeren Verwandtenkreis zählen. Das will dann immer keiner wahr haben, weils einfach zu absurd klingt… und das ist es auch, absolut absurd.

  20. Preisfrage: Was macht ein Dienstleister mit einem Kunden, der seinen Wohnsitz im Ausland hat und keinerlei Sicherheiten oder Bürgen aufbringen kann? Richtig, die Dienstleistung wird nur gegen Vorkasse erbracht, damit man nicht auf den Kosten sitzenbleibt.
    Ansonsten kann man nur sagen: „Dummheit muss bestraft werden.“

  21. #21 Bundesfinanzminister (06. Apr 2009 10:42)

    Aber da letztendlich der deutsche Steuerzahler wieder mal für diesen Schaden aufkommen muß, ist es einfach nur zum kotzen.

    Der Krug geht solange zum Wasser, bis er bricht.

  22. Normalerweise sind Leuten den Helfern gegenüber dankbar, aber irgendwie gilt das wohl nicht bei Moslems.

    Dann hast du offenbar noch keine Praxisjahre als Assi im Krankenhaus verbracht. Was mir da ein paar Ärzte erzählt haben, mit dankbarkeit hat das auf keinen Fall zu tun. Da kriegen die eher noch Prügel angedroht, wenn sie die diversen Penner, schon halb im Delirium, nach ner Schlägerei wieder zusammenflicken.
    Ich hab die Meldung auch auf Welt gelesen und mich irgendwie gefreut. Hoffentlich hats sich dann mit der Schleiereuleninvasion im Sommer.

  23. Alter Hut, bei uns gibt es schon seit Jahren bei denen nur noch Vorkasse.

  24. Da kann der Araber kein Fehlverhalten erkennen.
    Schließlich tut er das, was der Prophet im aufgetragen hat! Den Dhimmi ausnutzen, wo es geht!

  25. Um es mit Spongebob-Schwammkopf zu sagen: „Wir sind alles doofe Nüßlein“… Selbst schuld wenn sich ein Volk das gefallen läßt statt endlich die Waffe in die Hand zu nehmen und 1848 neu aufzulegen…!

  26. Es ist nicht üblich, Christen und andere Ungläubige für ihre Dienstleistungen zu bezahlen, wenn es nicht unbedingt sein muß. Das gilt sowohl im Beschäftigungsverhältnis zu philippinischen Dienstmädchen, die ihren erwarteten Lohn, der mager genug ist, vorenthalten bekommen, das gilt für deutsche Arbeitskräfte, die nicht im Schutz großer, deutscher Unternehmen in die arabischen Länder gehen und dies gilt auch für deutsche Kliniken, die so blöd sind, nicht auf Vorkasse zu bestehen!

    Es ist nach dem Koran nicht verwerflich, Ungläubige zu bescheißen. Ganz im Gegenteil. Und es paßt ja auch so hervorragend in das Weltbild eines Herrenmenschen, daß der Untermensch die Leistung sowieso schuldig ist und niemals so erbringen kann, wie er eigentlich müßte.

  27. Irgendwie ist es schon ärgerlich, wenn Leute, die Schweinegeld haben, sich von Schweinen behandeln lassen und danach lapidar nichts bezahlen.

    Sehr entlarvend.

    Es ist ja bekannt, dass es mit diesem ‚Staatsvertrag‘ gewaltige Probleme gibt.

    Ein Deutscher kann sehr schnell ohne Krankenversicherung dastehen, während ein Musel, der alle deutschen Mütter ficken und töten will, nicht nur befürsorgt wird, sondern dass auch seine Sippe in Anatolien krankenversichert ist.

    Es ist wahrlich nicht erschließbar, warum wir solche Menschen nicht nur dulden, sondern es sogar toll finden, solch Schätze in Deutschland zu haben und sogar noch mehr solch Brut reinzuholen.

  28. Daran sieht man mal wieder deren verkommene Moral.
    Dhimmis darf man beschei…
    Ärzte und Krankenschwestern um ihr sauer verdientes Geld zu bringen ist das allahletzte.

  29. #18 Conny008 (06. Apr 2009 10:40)

    Sie waren schneller! Chapeau!

    Wie heisst es so schön: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.“

    Gehörte zur Allgemeinbildung. Zumindest noch vor vierzig Jahren.

    Es gibt praktisch nur noch Segmente in der deutschen Gesellschaft. Immer wenn meine Frau, sie ist im zahnmedizinischen Bereich tätig, auf andere herabschaut, frage ich sie, wer sie denn bezahlt? Ihre Kollegen?!

    Und wer hat denn das mit Fachidioten zum ersten Mal auf die Bühne gebracht? Heute haben wir mehr davon als vor vierzig Jahren. Am schlimmsten sind da die Berufspolitiker. Für mich sind die Politiker im Idealfall der Kitt zwischen den Gruppen der Gesellschaft.
    Was sind sie heute? Selbstbediener. Um sich selbst zu bedienen, da braucht man nur um die Ecke zu ALDI zu gehen. Da besteht ein großer Unterschied: Ich bezahle für meine Selbstbedienung, der Politiker lässt sich die Selbstbedienung bezahlen. Das sind unsere Mohams.

    Zurück zum Spatz und zur Taube. Ich beobachte von meinem Arbeitszimmer aus unseren kleien Garten: Klein aber oho!
    Wenn da eine Taube landet, ist das an Komik nicht zu überbieten. Viele kippen nach vornüber. Bei mir dürfen sie gleich wieder starten. Da bin ich behende. Ich verscheuche Tauben liebend gern. Diese fetten, trägen Tolpatsche. Hinterlassen immer ein widerliches Häufchen.
    Die anderen Vögel sind eine wahre Freude beim Beobachten.

  30. #24 jamsy22000 (06. Apr 2009 10:58)
    Preisfrage: Was macht ein Dienstleister mit einem Kunden, der seinen Wohnsitz im Ausland hat und keinerlei Sicherheiten oder Bürgen aufbringen kann?

    Bei vielen Patienten gabe es doch einen „Bürgen“. Die Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien. Jetzt, wie oben dargelegt, zahlen die einfach nicht.

    Die lachen sich jetzt einfach ins Fäustchen.
    Denn man kann sie ja nicht verklagen, die Botschaft, die sau- die arabische

  31. Arabische Geldquellen scheinen für das NRW-Regime sowieso der Weisheit letzter Schluß zu sein. Da macht man natürlich auch mal Konzessionen, siehe Färderung des Moscheebaus, Verhinderung von Schließung abartigster Kaderschmiede (siehe KF-„““Akademie“““ in Bonn, etc.etc.)

  32. Wieso kommen die eigentlich zur Behandlung in den bösen Westen? Wieso haben die mit soviel Geld nicht die besten Krankenhäuser der Welt? Die hunderten von Nobelpreisträgern müssten doch da gute Arbeit leisten können…? 😉

    Vorkasse bei Privatpatienten ohne festen Wohnsitz in diesem Land, müsste doch sogar rechtlich möglich sein. Aber nein,wäre ja unhöflich ….

  33. Ein blöder Beitrag. Ohne Privatpatienten, Firmen-Checkups und reiche Araber kann kein Krankenhaus mehr wirtschaftlich arbeiten. Und daran sind nicht die Krankenhäuser schuld.

    Die „Dummen“ sind jene, welche in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen, ich denke mal auf einen Beitragszahler kommen inzwischen fünf Berufsunfähige, Arbeitslose oder Pensionäre.

  34. @ #37 Zeckenhalsband

    Ein blöder Beitrag. Ohne … reiche Araber kann kein Krankenhaus mehr wirtschaftlich arbeiten.

    Ganz richtig: Ein blöder Beitrag! Lies ihn doch noch mal. (Den ganz oben.)

  35. #19 Ausgewanderter (06. Apr 2009 10:40)

    „Dessen ungeachtet: Schon mal was von Prozeßkostenhilfe (PKH) gehört? Staatliche Sozialleistung für Mittellose (vgl. §§ 114 ff. ZPO)“

    Unglückliches Beispiel. Denn der Haken liegt beim Wörtchen „mittellos“. Für den Hartz- IV-Mohammedaner ist es kein Problem, sich jahrelang durch alle Instanzen zu klagen. Für den Normalbürger absolut aussichtslos. Habe selbst in einem Betrieb gearbeitet, in dem nur Leute eingestellt wurden, von denen bekannt war, daß sie keine Rechtsschutzversicherung haben. Waren Informationen diesbezüglich aus dem Bewerber nicht herauszulocken, landete die Bewerbung im Müll. Aus welchem Grund wohl..?
    Einem Bekannten von mir, der in ernsten finanziellen Schwierigkeiten steckte, wurde die Prozesskostenhilfe rundheraus verweigert. Ihm blieb nur die Wahl, sich bis über die Ohren zu verschulden oder auf sein Recht zu verzichten. So sieht’s aus in diesem Land. Entweder man ist „reich“ genug, um über allem zu stehen, oder „arm“ genug, um ohnehin alles vom Steuermichel finanziert zu bekommen. Dazwischen heißt es nur: Zahl‘ oder stirb.

  36. Man sollte sie nur so behandeln wie es der Koran erlaubt, also die Hände nicht desinfizieren, nur verhüllte Krankenschwestern etc. mal sehen wann der erste Patient an irgendeiner Infektion stirbt. Und sollte einmal die Rechnung nicht bezahlt werden, sofort allen anderen Kliniken mitteilen und eine Behandlung ablehnen. Nur wirkliche Notfälle sollten noch behandelt werden.

  37. Genau den Beitrag kritisiere ich ja, quasi aus erster Hand. Aber vielleicht haben privat agierende Krankenhäuser die nicht bis zum Hals verschuldet sind auch einen besseren Draht zu ihrer „Kundschaft“ als diese staatlichen Moloche wo vorne und hinten das Geld fehlt. Und das sind Steuergelder.

  38. Man könnte den Patienten aus Arabistan bei der OP kleine Chips implantieren, die man per GPS-Funk entschärfen kann (nach Begleichung der Rechnung) oder zünden (worauf ein tödliches Gift freigesetzt wird).

  39. Eins habe ich von den Mohammedanern gelern: Umma ist Umma. Dies hat die Türkei letzte Woche aufs Schönste bewiesen.
    Die Krankenhäuser sollen sich deswegen an den Mohammedanern schadlos halten, deren sie habhaft werden – zum Beispiel an Ali, dem Gemüsedealer. Umma ist schliesslich Umma. Alternativ stünden noch die Daimleraktien zur Verfügung.

  40. Die Araber lachen sich tot, weil mal wieder bewiesen ist, wie leichtgläubig und dumm die Ungläubigen sind. Ein Strafverfolgungsabkommen mit Saudi-Arabien, um säumigen Schuldnern Beine zu machen, gibt es ja nicht.

  41. Es sind eben schon nicht alle Deutsche ganz helle bzw. die Gier vernebelt das rationale Denken – aber nicht nur bei den deutschen „Römern“!

  42. Jaja, die Araber.
    Auch interessant, als Mussolini – um dem Wehrdienst zu entgehen – in der Schweiz war, hat er sich hier, ganz in der Nähe von meinem Wohnort, eine Hose für 5 Franken schneidern lassen.
    Mitgenommen hat er sie danach zwar, bezahlt hat er sie aber nicht.

  43. So langsam sollte man es wissen, daß Mohammedanern nicht zu vertrauen ist, ihre falschen Versprechungen nur Lügen sind und daß man ihnen kein Geld in den Rachen werfen sollte…

  44. @ Barbarrosa

    Falsche Versprechungen gibt es nicht bei Moslems.

    Taqqiya ist Programm.

    Das Problem ist, dass wir/viele Leute solch einen absurden Stuss glauben (müssen).

    Wie ich schon sagte, bin ich etwas wütend, Leute zu behandeln, die mich töten wollen.

    Da ich aber recht professionell bin, behandelte ich sie weiterhin, aber ich habe mich mittlerweile nach anderen Verdienstmöglichkeiten umgeschaut und bin fündig geworden.
    Schade ums Studium, aber ich kann ja nebenbei weiterstudieren.

    Die Moslems sind schon echt krass.
    Die glauben, dass sie das Recht auf gute medizinische Versorgung haben, ohne bezahlen zu müssen.
    Meine Güte, was sollen wir mit diesen ganzen Nobelpreisträgern bloß so anfangen?

  45. Wer schon mal mit Muselmanen Geschäfte gemacht hat, kennt deren Steuermoral.
    Die 100 Millionen bekommt die deutsche Steuer-und Beitragskartoffel bestimmt noch irgendwo abgepresst.

  46. Faule Ostereier für die Kliniken aus der Mullachei 🙁 Da ist alles klar auf der Anrdea Doria…..

  47. Reiche Araber prellen deutsche Kliniken – „Arme“ Araber plündern die deutschen Sozialkassen.

  48. Ich werde jetzt Prinz Black Elk und geniese alles was die Dummköpfe mir schenken.
    Eigentlich müsste ich es ja bezahlen, aber warum denn , wenn es nicht sein muss ?

    Ja, als Prinz Black Elk lässt es sich gut leben hier im Dummkopfreich.

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