Dhimmi-Journalist Ulli TückmantelIn seinem politisch korrekten Beitrag über den Pro-Köln-Film „Hat Pro Köln doch Recht?“ für die Rheinische Post (RP) macht sich Ulli Tückmantel (Foto) nachträglich quasi zum Komplizen muslimischer Vergewaltiger, Folterer und Massenmörder. Tückmantel zweifelt die im Film gezeigten Bilder an, indem er schreibt: „Gezeigt werden Bilder angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern.“

Und weiter:

Dazu zeigt der Film Ruinen, die als „zerstörte christliche Dörfer in der Türkei“ bezeichnet werden.

Tückmantel will offensichtlich die Glaubwürdigkeit der Filmbilder durch „angeblich“ und „bezeichnet werden“ untergraben. Zwar werden wir täglich mit journalistischen Verzerrungen und Verfälschungen im Dienste der Unwahrheit konfrontiert, doch wie Tückmantel versucht, Bilder von Menschen und Ortschaften, die muslimischem Terror zum Opfer fielen, als unglaubwürdig darzustellen, soll nicht unkommentiert bleiben, zumal Pro Köln eine schriftliche Erläuterung zum Film speziell für Journalisten angeboten hatte.

Darin heißt es u.a. (Filmtext):

Die Christen des Irak erleben eine Terrorwelle unfassbarer Brutalität und fliehen zu zehn Tausenden – doch in den islamisch geprägten Nachbarländern werden sie als „Ungläubige“ ebenfalls weitgehend entrechtet, gedemütigt und verfolgt.

Die verwendeten Bilder (siehe nachfolgender Film-Screenshot; PI liegen die Bilder im Original vor) zeigen die Überreste zweier christlicher Männer aus Bagdad, sowie das zerschnittene Gesicht eines neunjährigen Mädchens aus Bagdad.

Screenshot Pro Köln Film

Der eine Mann (Bild 1) wurde bestialisch getötet, weil er eine Weinhandlung besaß und damit in den Augen des Islam eines Verbrechens schuldig war. Der andere, ein junger Mann wurde, (Bild 2) weil er Christ war, mit einer Kettensäge zersägt. Den Motivhintergrund bildet der Koran, in dem man an vielen Stellen direkte Aufrufe zum Mord findet, hier ein Beispiel:

Siehe, der Lohn derer, die Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. (Sure 5, 37 – Reclam)

Das Mädchen (Bild 3) wurde entführt und vielfach von Muslimen vergewaltigt. Nachdem die christlichen Eltern das hohe Lösegeld aufgebracht hatten, wurde das Mädchen zurück gebracht, aber an der Tür vor den Augen seiner Angehörigen von seinen muslimischen Peinigern mit Messern aufgeschlitzt, das Gesicht verwüstet. Wie durch ein Wunder konnte das physische Leben des Kindes in einem Krankenhaus gerettet werden. Seine Eltern flüchteten mit ihm nach Jordanien, doch das traumatisierte Kind hat bis heute seine Sprache nicht wieder gefunden.

Mehr Infos über diesen und viele andere Fälle unter sisterhatunefoundation.com. Über Sister Hatune Dogan und ihre bemerkenswerte Arbeit erschien 2008 beim BR eine Filmreportage (siehe auch dieser PI-Artikel über Sister Hatune).

Was die Bilder von Ruinen betrifft, die von Muslimen zerstörte christliche Dörfer dokumentieren und die von Tückmantel ebenfalls in ihrem Wahrheitsgehalt angezweifelt werden, so hätte ein seriöser Journalist durch Nachfragen bei Pro Köln rasch erfahren können, dass die Bilder genau das zeigen, was der Untertext erklärt, nämlich von Muslimen zerstörte christliche Dörfer. Das erste Bild zeigt das ehemalige Patrizierhaus im aramäischen Dorf Zaz in der heutigen Türkei, in dem sich unter der Führung von Josef Hanno etwa 400 Menschen drei Wochen lang gegen den Angriff kurdisch-muslimischer Sippen zur Wehr setzen konnten.

Das ehemalige Patrizierhaus im aramäischen Dorf Zaz in der heutigen Türkei

Danach wurden 366 der christlichen Verteidiger ermordet, die hübschen Frauen und Mädchen vergewaltigt und zwangsislamisiert.

Die kurdischen Mörder wurden von Latif, dem Sohn des Cemmo, sowie Hetto aus der Familie Haydaro und Osman Selle angeführt. Sie stammten aus den Dörfern Eshtrako, Derhab und anderen muslimischen Dörfern.

Das ist alles durch Zeitzeugen belegt und zudem nachzulesen im Buch: Die Verfolgung und Vernichtung der Syro-Aramäer im Tur Abdin 1915. Verlag: Bar Hebräus-Verlag, Holland.

Das zweite Bild zeigt ein zerstörtes Haus aus dem Dorf Aynwardo. Die letzten christlichen Bewohner dieses Dorfes wurden noch in den 90er Jahren brutal aus ihren Anwesen vertrieben.

Zerstörtes Haus aus dem Dorf Aynwardo

Das dritte Bild schließlich zeigt Reste des Anwesens einer ehemals wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Dorf Zaz, die Mitte der 80er Jahre nach Deutschland floh, weil der Terror muslimischer Nachbarn unerträglich geworden war.

Reste des Anwesens einer ehemals wohlhabenden Bauernfamilie aus dem Dorf Zaz
Vieh wurde gestohlen, Wein- und Melonenfelder nachts verwüstet und schließlich wurde offen zur Tötung der Menschen aufgerufen.

» ulli.tueckmantel@rheinische-post.de

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62 KOMMENTARE

  1. Nun

    das kennt man ja.. manche Leute sind auf gewissen Augen halt blind.

    Statt die Bundeswehr sinnlos im Kosovo rumeiern zu lassen, wäre das sicher eine Einsatzmöglichkeit die verbliebenen Christen im Irak unter Schutz da rauszuholen.. so leid es mit tut dass sie ihre Heimat verlieren.. aber besser so als das Leben zu verlieren.

  2. Oje, Quellenzweifel und
    Quellen-Vernebelung sollt Qualitätsjournalisten lieber
    bleiben lassen.
    Denn wie die Vergangenheit zeigte,
    sind sie in der Quellendisziplin
    DIE Verlierer.
    Und diese Vernebelungstechniken
    erinnern mich an die 9. Klasse.
    Wo auch unwahrhaftige Techniken
    Gang und Gäbe sind. Allerdings
    sollten sich solche durschaubaren
    Taktierchen mit der Pubertät ausgewachsen haben. Weil es danach nur noch peinlich wirkt, wie bei Claudia Roth oder Mahler-Freund Ströbele. Der Berufsschreiber wirkt unreif.

  3. Paradoxerweise ist es der selbe Schlag Mensch der sich einerseits für die Aufnahme verfolgter irakischer Christen in Deutschland ausspricht, andererseits aber die Verfolgung von Christen im Irak leugnet. Orwell würde das Wohl „Doppeldenk“ nennen.

  4. „…angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern“

    Ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen Opfer in diesen Ländern.

    Wie viele war auch ich empört, leider hatte die Rheinische Post am Erscheinungstag des Artikels vorsorglich ihren Blog-Bereich abgeschaltet. So kann und darf man nicht mit den Opfern umgehen, das ist Skandal, für den es keine Presse gibt.

    Leid und Verfolgung aus der Brille ignoriert von Journalisten, die vorgeben moralische Prinzipien zu vertreten, in Wahrheit jedoch auf einem Auge blind sind.

  5. Sollen sich in Talkshows vor Betroffenen, Überlebenden und Augenzeugen hinsetzen und ihnen dort offen ins Gesicht sagen, dass sie sie für Lügner halten.

    Ebenso sollten die ganzen Multikultifans in Talkshows mit Frauen konfrontiert werden, die Muslima oder Ehefrauen von entsprechenden Männer waren, unter denen sie nix zu lachen hatten, die alles nicht aus der Theorie, aus linken Wunschträumen, sondern aus der Realität kennen und selber die falsch verstandene Toleranz in Deutschland anklagen, unter der sehr viele Frauen leiden. Dann soll auch ihnen dort offen ins Gesicht gesagt werden, dass ihre Fälle Ausnahmen sind, dass sie lügen, oder dass das ebenso häufig in Familien in der westlichen Kultur vorkommt. Oder eben mit Ex-Muslimen, die auch in zahlreicher Weise davon berichten, wie man so hier in Deutschland in islamischen Kreisen über Deutsche bzw. Westler und „Ungläubige“ denkt.

    Ich möchte selber sehen, wie sie zahlreichen Migranten dies ins Gesicht sagen und wie sie reagieren, wenn ihnen widersprochen wird.

  6. Übrigens möchte ich auch nix mehr von angeblichen Kreuzzügen, von angeblichen Inquisitionsgerichten, von angeblichen Ketzerverbrennungen usw. hören.

  7. Auszug aus dem Impressum dieses Schreiberlings

    Inhalt der Internetpräsenz
    Ich übernehme keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualitätder bereitgestellten Informationen

    Das sagt doch alles!!

  8. Den sollte man als Christ in Ägypten oder in Iraq aussetzen. Es ist genau so schlimm wie die Holocaustleugner.

    Den Moslems wollen solche Kerle schon die „Islamophobie“ gesetzlich verfolgen lassen. Aber die Christenverfolgung leugnen sie. Solchen Menschen kann man nur wünschen, dass sie aus der eigenen Erfahrung lernen, wenn sie sich weigern, die Erfahrung anderer zur Kenntnis zu nehmen.

  9. Pro Köln muß man nicht mögen. Kein Grund aber, jegliche journalistische Redlichkeit sausen zu lassen. Zum Kotzen.

  10. Diesen Artikel sehe ich mit viel gutem Willen als Wiedergutmachung fuer den voellig deplatzierten Anti-Pro-Koeln-Hetzartikel von vor ein paar Tagen. Nochmal Glueck gehabt, PI 😉

    Ja ja ich weiss, Ihr seid nicht auf mein Wohlwollen angewiesen.. blabla…

  11. „Tückmantel will offensichtlich die Glaubwürdigkeit der Filmbilder durch „angeblich“ und „bezeichnet werden“ untergraben. “

    „Glaubwürdigkeit … untergraben.“ Welche Infoquelle ist heute noch glaubwürdig? Wohl keine.

    Beispiel: Die Glaubwürdigkeit der Muselmanen. Glaubwürdigkeit wird sogar allenthalben und vielleicht sogar zu Recht untergraben.

    Wer sich die Mühe macht, in einigen besonders wichtigen Fragen vor Ort zu recherchieren, der kann allemal erkennen, daß Desinformation (zu Deutsch Lüge) bei allen Informanten hoffähig geworden ist.

    Die Medien, die Musels, der Ver..schutz, die Linken, die Rechten, alles Quellen der Verzerrung des Tatsächlichen. Schon Adenauer sagte: man muß immer die Wahrheit sagen, aber nicht immer die volle Wahrheit. Und leider wird aus der halben Wahrheit dann so oft eine Lüge.

  12. #1 Nekogami (05. Apr 2009 15:12)

    „…wäre das sicher eine Einsatzmöglichkeit die verbliebenen Christen im Irak unter Schutz da rauszuholen.. so leid es mit tut das sie ihre Heimat verlieren..“

    Das macht nur Sinn, wenn wir gleichzeitig dafür sorgen, daß die Mohammedaner Europa geschlossen verlassen. Schon in ein oder zwei Jahrzehnten werden hier nämlich genau dieselben Zustände herrschen. Außerdem waren unter den Irakern, die vor kurzem nach Deutschland kamen, auffallend viele Kopftüchnerinnen und sogar Vollverschleierte! Das sollen Christen gewesen sein?? So wie ich das sehe, wird da der Verfolgtenstatus wohl schon wieder sehr großzügig ausgelegt.

  13. Ulli Tückmantel sollte ein bisschen an seiner Allgemeinbildung arbeiten, dann schreibt er weniger Blödsinn.

    Na, Herr Tückmantel, wie wär’s, öfter mal ein gutes Geschichtsbuch zur Hand nehmen oder auch im Internet nachschauen, anstatt Essen zu gehen, was eh auch Ihrer Figur zuträglich wäre und dem Cholesterinspiegel. Aber das wissen Sie ja selbst.

  14. Der pathologische Selbsthass dieser 68er-Wahrheitsvertreter ist doch nur deshalb möglich, weil wir diese Figuren nicht nur machen lassen, sondern sie auch noch in Ämter und gut dotierte Posten schicken.

    Dieser Vollpfosten erzählt dann, in 68er-Manier dem deutschen Michel noch schnell was über Kreuzzüge und Hexenverbrennungen und alle nicken ohne zu verifizieren beschämt ab.

    90% aller Mordopfer religiöser Verfolgung weltweit sind Christen.

    Zur Ansicht der Weltverfolgungsindex.
    Schau, schau, wer unter den „Top10“ ist.

    http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=weltverfolgungsindex_2007_kurz&supp_lang=de

    Geht uns aber nichts an, wir haben hier gegen immaginäre Skinheads von Rechts die an jeder Ecke stehen und arme, wehrlose muslimische Jugendgruppen verfolgten, vor allem mit Geldtöpfen zu kämpfen…

  15. Kündigt die Rheinische Post. Am besten mit entsprechender Begründung.

    Die Verachtung oder Gleichgültigkeit gilt auch den einheimischen Deutschen.

    Kein Wunder, denn die (weißen) Völker Europas sollen und werden zerstört.

    Mit vollem Support durch Kirche, Politik, Justiz etc., alles harmonisiert durch die EU-Zentralorgane und deren Hintermänner.

    Der Grundstein zur stetigen und nie enden wollenden Zuwanderung war der Import sog. türkischer Arbeitskräfte.
    Ursprünglich zeitlich begrenzt war dies die Grundlage, um später den Import von Asiaten aus Fernost oder nun verstärkt Schwarzafrikanern durchführen zu können. Dieser Prozess wird niemals stoppen. Allein, man muß kein mathematisches Genie sein um sich ausmalen zu können, wann im Land der Deutschen (Deutschland) die Deutschen nicht mehr aufzufinden sein werden.

    http://www.file-upload.net/download-1546613/Die_Anwerbung_tuerkischer_Gastarbeiter.pdf.html

  16. Das ist aber typisch für den politisch korrekten Journalismus. anstatt zu recherchieren wird einfach irgend etwas geschrieben. Türkmantel kann man nicht ernst nehmen.

  17. #12 KyraS (05. Apr 2009 15:47)

    Schaun Sie mal, wäre doch eine gute Idee:

    Nicolai Sennels: Ich sehe zwei Möglichkeiten. Als erstes sollten wir sofort die Immigration für alle Menschen aus islamischen Ländern stoppen, bis wir bewiesen haben, dass Integration von Muslimen möglich ist.

    Als zweitens sollten wir den Muslimen helfen, die sich nicht integrieren wollen oder können, ein neues Leben in einer Gesellschaft zu führen, die sie verstehen und in der sie verstanden werden. Mit anderen Worten sollten wir ihnen helfen, ein neues Leben in einem islamischen Land zu beginnen. Wir haben sogar die finanziellen Mittel dafür. Wie ich bereits erwähnte, hat die dänische Nationalbank errechnet, dass jeder Immigrant aus islamischen Ländern den Staat rund 300.000 Euro kostet. Mit diesem Geld könnten wir den Menschen helfen, ein glückliches Leben in einem muslimischen Staat zu führen, wo sie sich nicht in eine Gesellschaft integrieren müssen, die sie nicht verstehen .

    http://europenews.dk/de/node/21875

  18. klar Kyras

    das ist was das man natürlich auch in angriff nehmen muss. Ich würde jetzt nicht unbedingt alles auf ein Kopftuch reduzieren.. meine Oma hat auch Kopftuch getragen und ganz sicher nicht aus religiösen Gründen.
    Aber du hast schon recht. Wenn wir nicht langsam anfangen hier aufzuräumen sieht das in ein paar Jahren auch hier nicht besser aus.

  19. Tja, Türkenmantel, dann schicken wir doch glatt die 10.000 Lügner aus dem Irak zurück in ihre Heimat, von denen die ersten in Friedland gelandet sind.

    Wie strunzdoof muß man eigentlich sein, um einen solchen Beitrag noch mit seinem Namen zu versehen?

  20. Gott hilf. Natürlich, jeder Mensch macht mal einen Fehler, aber was da die Linken treiben kann man nicht mehr als Fehler definieren.

    Man sieht’s, das Leben hat bei den Linken keinen großen Wert, und die Opfer sind stets die Unschuldigen, meistens jedenfalls.

    initiant

    PS: Franz Ludwig Graf von Stauffenberg wird als Gastreferent bei der Mitgliederversammlung der AUNS (SVP) auftreten:
    http://www.auns.ch/download/090425einladung.pdf

  21. Tja vielleicht st der Ulli Tückmantel(oh Gott welch ein bezeichnender Name) gar kein Christ?! Deshalb gehen ihm die Killermeldungen der Moslems an Christen am Arsch vorbei! Die Verbrechen Hitlers & Co. werden ja auch dauernd geleugnet obwohl durch viele Zeugen und Filmmaterial bewiesen! Sicher bezahlt man ihn für solche Aussagen eine Menge.

  22. Das mit dem Quellen-Zweifeln müsst ihr verstehen, schließlich rutscht ja auch mal das eine oder andere besonders hochwertig gereuterte Bild auch in die Qualitätspresse und wie heißt es doch so schön: „Was ich denk‘ und tu‘, trau ich auch dem andern zu“. 😉

  23. Dieser „Journalist“ ist einfach nur ein Schmierfink.

    Eigentlich indiskutabel, wenner nicht gefährlich wäre.

  24. RP-Journalist leugnet Christenverfolgung

    Gut, daß die Lügen der politisch gesteuerten Presse hier auf PI entlarvt werden!
    Es ist ein Skandal, daß die Stiefellecker der Mächtigen sogar so weit gehen, harte Fakten zu leugnen, damit ihre Geldgeber die Islamisierung weiter vorantreiben können.

    Herr Ulli Tückmantel: Auch durch noch so viele Lügen werden Sie und ihre Hintermänner den Aufbau und den Erfolg der islamkritischen Bewegung nicht mehr stoppen können!

    Denken Sie in Zukunft daran: Die Wahrheit ist stärker als die Lüge!

    Für die Freiheit!

  25. Warum nicht einfach die Christen aus dem Irak gegen die Moslems hier austauschen. Jeder kann sich dann in seiner neuen Umgebung wohl und sicher fühlen. Und kein Moslem muss mehr hier in das Kreuzzug-Trauma verfallen wie vom Mutlu behauptet.

  26. #18 karlmartell (05. Apr 2009 15:57)

    Das scheint mir doch ein überaus vernünftiger Vorschlag zu sein. Wann kann die Umsetzung eingeleitet werden? 😉

  27. Tückmantel ist doch ganz offensichtlich ein Schreibfehler. Der Typ heisst doch sicher im wahren Leben Türkmandel.

  28. #26 BUNDESPOPEL (05. Apr 2009 16:31)

    Deshalb sind wir gezwungen, solche -eigentlich armseligen- Gauner und Witzfiguren sehr ernst zu nehmen.
    Wie viele Menschen haben die Lügen des Herrn Tückmantel gelesen? Und wie viele davon werden das glauben? Sehr viele.

    Das Gefährliche an den Medien ist, daß sie durch ihre Lügen die Köpfe der Menschen vergiften können. Und nach wie vor sind viel zu wenige Menschen zu einem kritischen Umgang mit den Medien fähig. Da wird einfach blind geglaubt, was geschrieben steht.

    Blindes Vertrauen hat die Menschheit schon oft in den Abgrund geführt.

  29. Jeder Christ der noch einen Funken auf seinen Glauben gibt sollte sofort das Abo kündigen. Ist ja Unglaublich was der Zeitungs-Typ da von sich gibt. Erinnert mich an die Nazis die nach Auschwitz fahren, Bodenproben nehmen und dann behaupten, da wär keiner in Gaskammern umgekommen. Aber der Fall zeigt mal wieder eines, die Presse wird alles entschuldigen und relativietren was der Islam in Deutschland und der Weltauch machen wird, die Medien werden selbst die Scharia beschönigen wenn sie im Ruhrpott eingeführt wird. Und ganz geschickt nutzt er den Holocaust aus um daraus Kapital gegen Pro-Köln zu schöpfen. Während Verbrechen und Unterdrückung gegen Christen in etlichen islamischen Ländern eben nicht nur „angeblich“ sondern tatsächlich stattfinden, war die Hetze der Nazis gegen die Juden nichts als an den Haaren herbeigezogene Ressentiments ohne jeglichen bezug zur Realität. Die Holocaust-Opfer für Propaganda gegen Pro-Köln zu mißbrauchen ist schon ein starkes Stück der freien Presse.

    Und nun zur „angeblichen“ Christenverfolgung:

    Aktuelle Christenverfolgung

    „Das Hilfswerk Open Doors gibt an, dass weltweit etwa 200 Millionen Christen in 25 Ländern wegen ihres Glaubens von Misshandlungen, Gefängnis oder Tod bedroht sind. Open Doors gibt auch einen Weltverfolgungsindex heraus, der für jedes Land das Maß der Christenverfolgung angibt. Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan (Stand Januar 2009).“

    „In Afghanistan kann der Übertritt vom Islam zum Christentum mit der Todesstrafe bestraft werden. Das dort geltende Recht ist allerdings nicht eindeutig. Eine Klage gegen Abdul Rahman (Konvertit) wurde wegen Formfehlern abgewiesen.

    Auf den Molukken in Indonesien wurden seit 1999 über 3.000 Christen umgebracht.

    Im Irak entführen und ermorden islamistische Fundamentalisten christliche Chaldo-Assyrer und zerstören ihre Kirchen mit Bombenanschlägen. Diese Minderheit ist damit in Gefahr, aus ihren Siedlungsgebieten vertrieben zu werden (siehe Völkermord an den Aramäern).

    Im Iran steht auf den Übertritt vom Islam zum Christentum die Todesstrafe.

    In Pakistan werden christliche Einrichtungen verwüstet und Christen getötet. Ebenfalls werden Christen oft wegen angeblicher Verstöße gegen das Blasphemiegesetz verurteilt, in einigen Fällen zum Tod.

    Auf den Malediven ist der Islam Staatsreligion. Touristen wie ausländischen Arbeitskräften wird Religionsausübung untersagt. Bei Übertritt zum Christentum verlieren Maledivier ihre Staatsangehörigkeit.

    In Saudi-Arabien kommt es zu Verhaftungen und Auspeitschungen von Christen; jede nichtislamische Religionsausübung ist untersagt. Auf den Übertritt vom Islam zum Christentum steht die Todesstrafe.“

    Lesenswerter Rest hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgung

    Schade das in Deutschland nur die Holocaustleugnung strafbar ist. Es ist ja mittlerweile in der BRD so, dass eher Pro-Köln wegen der gezeigten Wahrheit verurteilt wird, als der Herr Journalist, weil er meint Christenverfolgungen wären nur „angeblich“.

  30. Was soll man denn anderes erwarten von einem, der Tückmantel heisst, als mit List und Tücke die Wahrheit zu bemänteln?

  31. Wenn es um das Thema Islam geht,ist es immer das gleiche mit diesem selbsthassenden 68zigern. Alles gelogen,Einzelfälle™,falsche Übersetzungen oder mangeldes Verständnis für kulturelle Belange.Und wenn denen gar nichts mehr einfällt,kramen sie die Kreuzzüge aus der Schublade. Habe ich was vergessen?

  32. #29 KyraS (05. Apr 2009 16:33)

    Der junge Mann aus Dänemark ist 33 Jahre alt.
    Solche Aussagen, wie die in seinem Buch, müssen erst einmal Platz greifen, darum muss man das kontinuierlich veröffentlichen.

    Auch hier in diesem Blog.

    Aber er schreibt sehr pragmatisch und das gefällt mir.

  33. #32 BePe (05. Apr 2009 16:43)

    Die Rheinische Post ist genau so ein tendenziöses Blättchen, wie alle anderen in Deutschland.

    Scheinbar gibt es immer noch zu wenig Leute, die auf ein Abo dieser üblichen Meinungmacher
    verzichten.

    Leute, kündigt Eure Abos! PI ist besser!

  34. Noch so ein A… Ich muss mich mal wieder sehr beherrschen, dass ich nicht eine Ausdrucksweise verfalle, die einer Frau nicht würdig ist. Schon die drei geschächteten Christen in der Türkei vor wenigen Jahren vergessen? Waren das womöglich gar keine Christen, die wir erst aus dem Irak aufgenommen haben? Schon den Fall des Afghanen vor ein paar Jahren vergessen, den die Regierung Karsai noch auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen wollte, damit sie ihn für bekloppt erklären kann? Schon den aggressiven, zu Mord an den Christen aufrufenden Mob, der ein paar Karikaturen wegen, aufrufenß Die meisten von denen haben diese Karikaturen sowieso nicht gesehen. Über 50 Christen in Nigeria haben ihr Leben und Priester und Nonnen wurden abgeknallt oder erstochen. Schon vergessen, dass der Tod eines Menschen gefordert wird, nur weil ein Plüschtierchen Mohamed genannt wurde? Schon vergessen, dass bei der Entführung des Kreuzfahrtschiffes Achille Lauro ein alter Mann im Rollstuhl erschossen und dann über Bord geworfen wurde? Schon die Ermordung einer alten Frau während einer Flugzeugentführung vergessen? Und bei dieser Entführung verloren noch drei unschuldige Menschen ihr Leben. Wenn ich diese Gräuel alle aufführen würde, würde ich morgen früh noch hier sitzen und posten. Im Koran wird über 200 Mal zur Tötung von Christen, Juden und Andersgläubigen aufgerufen. Stellen Sie sich ruhig weiter auf die Seite von Terroristen, Mördern und Verbrechern.

  35. Bin mal wieder aufgeregt: der ein paar Karikaturen wegen, so ausrastet und in Nigeria haben ihr Leben verloren.

  36. Strafanzeige wegen Gutheißens, Leugnens und Verharmlosens von Völkermord!

    Man stelle sich einen solcher Kommentar zu einem Film über die Ausrottung der jüdischen Gemeinden z.B. in Polen vor:
    “Gezeigt werden Bilder angeblich historischer Judenverfolgungen…“

    So eine Aussage wäre mit Sicherheit gemäß oben genannter Tatbestände strafbar.

    Also MUSS auch dieser Satz im gegenständlichen Kontext strafbar sein:

    “Gezeigt werden Bilder angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen…“

    Das IST Verharmlosen von eindeutig bewiesenem Völkermord! Das wäre die Nagelprobe, ob Deutschland noch ein Rechtsstaat ist, denn es kann ja nicht sein, daß die „Volksverhetzung“ immer nur greift, wenn jemand etwas gegen die Mohamedaner sagt!

    Also los, die Keule mal umgedreht! Wer hat einen guten Anwalt an der Hand?

  37. @ 31 Mastro Cecco

    Sie haben völlig recht, Kommentator.

    Zu oft, allzu oft hat Vertrauen Nationen und Völker in den Abgrund geführt.

  38. der mann ist doch sehr wohl ernährt, hat einen guten Job, und lebt in einem sicheren land.

    Was interessiert ihm doch das Leiden von anderen menschen?

  39. Aus Sicht der römisch-katholischen Kirche – der neben den Moslems bisher grössten Christenverfolgerin – gibt es die Christenverfolgung in Europa sicher nicht. Denn wer nicht römisch-katholisch ist, ist ja aus vatikanischer nicht ChrstIn… Darum schloss Hitler am 20.7.1933 ja nicht mit den Protestanten etc. das Konkordat ab, sondern mit dem Vatikan, der einzigen diesseitigen Machtzentrale und exzellenten Drahtzieherin von unten (Matthäus 4,1-11 bzw. Prallelstellen).

  40. Ich war früher ab und zu im Forum von RP-online unterwegs, aber die Zensur dort ist unerträglich. Zu welchem Presse-Imperium gehört eigentlich die Rheinische Post?

  41. #41 BUNDESPOPEL (05. Apr 2009 17:46)

    Kleiner, aber wichtiger Unterschied: Vertrauen an sich ist etwas Gutes, blindes Vertrauen dagegen ist sehr gefährlich.

    Denn Vertrauen beruht auf Erkenntnissen und Erfahrungen, auf kritischem Hinterfragen (man vertraut dem, der sich als vertrauenswürdig erwiesen hat).
    Blindes Vertrauen ist etwas anderes. Wer blind vertraut, der fragt nicht nach, der hat keinen Zweifel, der äußert keine Kritik, der glaubt einfach, was ihm vorgegeben wird und plappert nur nach.

    Vertrauen ist an strenge Bedingungen geknüpft.

    Blindes Vertrauen nicht. Ein bekanntes Beispiel dafür aus der Geschichte ist der Satz: „Führer befiehl, wir folgen“.

  42. Lukas 21 Vers 16 Ihr werdet aber auch von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden ausgeliefert werden, und man wird etliche von euch töten, 17 und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen. 18 Doch kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen.

  43. Wahrscheinlich spricht dieser Qualitätsjournalist auch von „angeblich von islamischen Terroristen verübten Anschlägen des 11. Septembers“

    #31 Mastro Cecco

    Ja du hast völlig Recht, wenn etwas in einer Zeitung steht (oder in der Tagesschau kommt), dann ist es quasi amtlich und kein Leser hat einen Zweifel daran. Wenn es aber im Internet steht, kann es nur falsch sein.

  44. Ich glaube jedem ist klar, dass Christen verfolgt werden von dem Pack. Nur … mit den Bildern kann ich auch nichts anfangen. Diese können von weis nicht wo her kommen.
    Für was sollen das Beweise sein?

  45. Noch was. Abdul Näher wirft uns PI-Lesern ja immer vor, wir würden alles, was hier veröffentlicht wird, blind glauben. Und würden wie Dummköpfe dem großen Führer nachrennen.
    Schaut Euch mal seinen Beitrag „Ein bisschen was ist ja immer“ (vom 4.April) an. Das ist seine Antwort auf den PI-Beitrag „Hat Pro-Köln doch nicht recht?“ (ebenfalls vom 4.April).
    Komisch. Obwohl wir doch angeblich alles Deppen sind, die dem Führer blind folgen, mußte Abdul nun doch zugeben, daß es auf PI tatsächlich möglich ist, Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren. Das gibt er natürlich nur widerwillig zu. Paßt es doch nicht in sein Weltbild von den fest geschlossenen Reihen des haßzerfressenen „PI-Mob“,der sich ständig an „unschuldigen, wehrlosen Opfern“ austobt.
    Besonders aufschlußreich: Während auf PI der Bär tobt (o.g. PI-Beitrag erreichte über 300 Kommentare), hat Abdul zu seinem Beitrag nur 4 (vier!) Kommentare. Warum wohl? Abdul duldet keinen Widerspruch, benimmt sich wie ein Diktator, kommandiert und eliminiert. Wer hat denn Bock auf so was? Fuck Abdul Näher!

  46. #44 Laurel (05. Apr 2009 18:04)
    Zu welchem Presse-Imperium gehört eigentlich die Rheinische Post?

    Ich habe mal kurz nachgeschaut, die Rheinische Post hat ihr eigenes Imperium.
    Wiki Rheinische Post

  47. Ich finde das Täterfoto von Tückmantel(bemäntelte Tücke, Namen habens in sich) auch so nett. Es strahlt irgendwie die Verbindlichkeit unter Schreibtischtätern aus.
    Die 68er sind schon ein Völkchen für sich.

  48. „Gezeigt werden Bilder angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern. Daraus wird eine Gefahr für deutsche Städte und Dörfer abgeleitet “

    Dieser Absatz hatte mich schon direkt am Anfang verwundert. Gut das es hier behandelt wird.

  49. Ist der jetzt Journalist oder angeblicher Journalist? 😉

    So reden sie halt, unsere Volkserzieher:

    „…angeblich aktueller und historischer Christenverfolgungen in islamisch geprägten Ländern“

    Täätää Tätttäää:
    Wir alle wissen schließlich, dass Islam Frieden ist und dass der Islam tolerant ist, darum werden im Islam auch keine Christen oder andere Minderheiten verfolgt.
    Der Islam hat auch nichts mit Terror oder Gewalt zu tun. Islam bedeutet nur „angeblich“ Unterwerfung. Eigentlich hat selbst der Islam mit dem Islam nichts, aber auch gar nichts, zu tun.

    Was Pro Köln betrifft, so könnte der Verein aus 90% Afrikanern bestehen und man würde denen „Ausländerfeindlichkeit“ vorwerfen, weil sie den Islam nicht feste beklatschen.

    Dass dabei ständig in das Journalisten-Gequatsche „ausländerfeindlich“ oder „rechts“ sowie „angeblich“ und was weiß ich nicht noch alles mit in die Sätze einfließen, ist ebenso selbstverständlich wie das Schönreden faschistischer Verhälnisse, in denen Bürger eigentliche Rechte schon gar nicht mehr wahrnehmen dürfen. Sowas nämlich verhindert dann die „Zivilcourage“ oder auch „linke Proteste“.
    Die von den Journalisten hochgelobten „linken Proteste“ bestehen aus Schlägertrupps, die rechtwidrig handeln und damit Bürger ihrer Rechte berauben.

    Wahrscheinlich werden Unsinnschmierer wie dieser Ulli Tückmantel zur Not sogar auch noch von „angeblichen“ Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik Iran faseln, wenn solche Lügen opportun wären.

    Wir leben wirklich im Gesinnnungsfaschismus.

    Da fällt mir gerade wieder so ein schöner „Journalisten“-Quatsch aus dem Fernsehen ein… Es geht um die Modelabel „Rechter“, dabei werden einige Läden irgendwelcher Marken gezeigt, wo die Inhaber deutlich erklären, dass ihr Zeugs gar nichts mit „Rechts“ zu tun hat usw., dann wird ein halbverwüsteter Laden mit eingeworfenen Scheiben und einer grenzenlos entnervten Ladeninhaberin gezeigt, die abgenervt davonrennt und ruft: „Ohne meinen Anwalt sag ich nichts mehr“, wobei der Sprecher aus dem Off diese Szene mit den Worten kommentiert: „…auch hier hat es linke Proteste gegeben“.
    Das war ein Laden mit diesen Thor Steiner (oder das Zeug heißt) Sachen. Da spürte der Zuschauer sehr deutlich, was sich gehört und was nicht und wer nicht spurt, der bekommt halt „linken Protest“ zu spüren.

    Hoch lebe der „linke Protest!“ – die Zuchtrute der europäischen Völker!

    DAS nenne ich geschickte Volkserziehung.

    Genauso affig, wenn ständig von „Aufmärschen“ die Rede ist und linke Terrorbanden dann dagegen … äh…“demonstrieren“.

    Diese „Aufmärsche“ sind bestenfalls brave Spaziergänge ewig Gestriger, aber die „Gegendemonstrationen“ haben es in sich. Das ist härtester Faschismus mit satter Gewaltanwendung – schöngeredet von Medien und Politik.

    Da gibt’s nur ein: mit dem Wahlzettel abstrafen!

  50. Tückmantel???
    Der sollte besser Türkmantel heissen. Sobald der einen Bericht über die ersten Flüchtlinge aus dem Irak macht sollte man den in die Psychiatie einweisen. Diese Ratte.

  51. Die Leugnung des Holocaust gilt bei uns zu Recht als Strafttat !

    Hätte die deutsche Presse täglich oder zumindestens monatlich einmal über dieses Verbrechen berichtet ,hätte sich das Naziregime sicher nicht halten können !

    Daher ist die Verniedlichung oder Leugnung von Christenverfolgungen durch ein Presseorgan sicherlich auch nicht als Kavaliersdelikt zu betrachten , sondern sicher wert, dies deutlich anzuprangern und ein Grund ,die Leser eines solchen Presseorgans zu vorsichtig , distanzierter Prüfung eines solchen Organs aufzufordern und fundierter Grund zur Empfehlung der Notwendigkeit , auf alternative Informationsquellen daneben zurückgreifen zu müssen !

    z.B. : PI-NEWS.net

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