berlin-pk„Warum werden die Krawallmacher nicht weggesperrt?“ fragt die BILD anlässlich der Aufrufe linksextremistischer Straftäter, in Berlin den „Blutmai“ von 1929 mit zahlreichen Toten zu wiederholen. Antwort (steht nicht in der BILD): Weil die Anführer der Kriminellen Mitglieder der in Berlin auf  Wowereits Wunsch und von Gnaden der SPD regierenden Linkspartei SED sind.

BILD-online berichtet:

Kirill Jermak (20), Mitglied der Linkspartei, hat die „Revolutionäre 1.-Mai-Demo“ angemeldet. Er sah im vergangenen Jahr bei der relativ ruhigen Demonstration „einen faschistischen Korpsgeist in Teilen der Polizei“. Er gibt schon jetzt allen Krawallmachern einen Persil-Schein: „Ich stehe hinter den Zielen der Demonstration. Sonst hätte ich sie nicht angemeldet.“

Was sind die Ziele?

Markus Bernhardt vom „Klassenkämpferischen Block“ erklärt: „Wir wollen soziale Unruhen. Wir werden alles tun, sie zu erreichen. Das System ist gewalttätig. Ich kann nur sagen, wie es in den Wald ruft, so schallt es zurück.“

Jonas Schiesser von der „Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin“ steckt sein Ziel noch weiter: „Wir stehen in der Tradition des Blutmai, brauchen einen revolutionären Umsturz, um die Probleme zu lösen.“ Schiesser ruft damit zu Provokation und Gewalt auf. Denn als Blutmai werden die Unruhen vom 1. bis 3. Mai 1929 in Berlin bezeichnet, bei denen durch die Härte der Polizei zahlreiche Demonstranten und Unbeteiligte getötet oder verletzt wurden.

Polizeiliche Härte allerdings brauchen die Kriminellen, die nach dem Vorbild von Weimar auch unsere heutige Demokratie zerstören wollen, nicht zu befürchten. Tatsächlich ist der Widerstand der Demokraten heute zahnloser als in der viel gescholtenen Vergangenheit. Immer noch bereit sind dagegen die unvermeidlichen Partner der linken Verfassungsfeinde, die willkommenen Mit- und Gegenspieler von der extremen Rechten, die in mehreren deutschen Städten ebenfalls zu Demonstrationen gegen den verhassten bürgerlichen Staat rufen. Um eine Demonstration brauner Kameradschaften in Hannover wird noch vor Gericht gestritten, in anderen Städten aber steht das Programm schon fest. Im Neuen Deutschland berichtet man von den Aktivitäten der Verbündeten im Kampf gegen die  Demokratie vom anderen Ufer:

Zum Straßenfest der NPD in Berlin am 1. Mai ist auch ein ehemaliger SS-Mann als Redner eingeladen. Der österreichische Publizist Herbert Schweiger war Mitglied der »Leibstandarte Adolf Hitler«, die während der Nazi-Herrschaft das Wachpersonal für Regierungsgebäude und -mitglieder stellte, und für Kriegsverbrechen während des Zweiten Weltkrieges verantwortlich. Neben Schweiger sind Parteichef Udo Voigt und der NPD-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag Udo Pastörs angekündigt. Die Einladung eines Alt-Nazis soll offenbar kritische Stimmen innerhalb der Partei und der neonazistischen Szene besänftigen, die der NPD »Kumpanei mit dem System« vorwerfen.

Ein Vorwurf, der sicher nicht gerechtfertigt ist, denn mit ihren Demonstrationen binden die nationalen Sozialisten wichtige Polizeikräfte, die dringend gebraucht würden, um die internationalen Sozialisten in Schach zu halten. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt sieht die deutschen Ordnungskräfte am Rande ihrer Belastbarkeit:

Nach Einschätzung Wendts wird die Situation in der Hauptstadt besonders dramatisch: „In Berlin droht am 1. Mai der Polizei-Notstand.“ Die Stadt habe bundesweit 46 Hundertschaften als Hilfe angefordert, um die Lage in den Griff zu bekommen. Bisher seien aber nur elf Einsatzverbände zugesagt worden, weil die anderen Bundesländer ihre Polizisten am Tag der Arbeit selbst dringend benötigten. „Unter dem Strich fehlen Berlin am 1. Mai also etwa 4000 angeforderte Polizisten,“ sagte Wendt. In Berlin müsse nun die „allerletzte Reserve“ mobilisiert werden. „Polizisten, die kurz vor der Pensionierung stehen, werden ohne jedes Training in einen hochgefährlichen Einsatz geschickt,“ bemängelte der Gewerkschaftschef.

Bei solchen Zuständen wundert es nicht, dass die Linkskriminellen sich bereits als Herren der neuen Räterepublik fühlen, und sich nicht scheuen, auf einer Pressekonferenz das Ausmaß ihrer unverfrorenen Dummheit auszubreiten. Die Berliner Zeitung berichtet über die peinliche Vorstellung, was wiederum das Zentralorgan der Studienabbrecher taz einen perfiden Tiefschlag nennt und sich ganz unbegründet sorgt, dass es ein fader erster Mai mit zuwenig Krawall werden könnte:

Um wenigstens ein bisschen Krawall in die fade Angelegenheit zu bringen, hat die B. Z. allerdings zu einem perfiden Tiefschlag ausgeholt und den Autonomen ausgerechnet Benjamin von Stuckrad-Barre auf den Hals gehetzt, der über die Pressekonferenz (!) der „Klassenkämpfer“ berichtet: „Zwischendurch muss man sich wirklich sehr zusammenreißen, die Jungs da vorn nicht zu fragen, bei welchem Arzt sie in Behandlung sind.“

Aber vielleicht versteht dieser Mediziner sein Handwerk ja besser als die Kurpfuscher, bei denen Stuckrad-Barre bislang war.

Was unsere Oberlehrer ärgert, hat uns schon immer besonders interessiert. Hier ist, was der von der taz vorsorglich als geisteskrank diagnostizierte Kollege Stuckrad-Barre (Foto: links im Bild mit Sonnenbrille) für die BZ beobachtet hat:

Die Revolution beginnt in diesem Jahr erstaunlich bürokratisch, fast wie ein Witz: „Kann ich mal Ihren Presseausweis sehen?“, fragt der Mann von der Gruppierung „Klassenkämpferischer Block“. Ein Klassenkämpfer, der eine Ausweiskontrolle durchführt – das ist doch wirklich mal lustig.

Gemeinsam mit Vertretern ähnlich aufrührerisch benannter Gruppierungen (z.B. „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“) wird er sich gleich unter ein großes Transparent setzen („Kapitalismus ist Krieg & Krise – Für die soziale Revolution!“) und den versammelten, zuvor sorgfältig kontrollierten Journalisten erklären, wogegen genau in diesem Jahr am 1. Mai demonstriert wird. Keine schlechte Idee, denn wenn am 1. Mai dann traditionell, ja rituell randaliert und geprügelt wird, gerät das Inhaltliche doch immer etwas in den Hintergrund.

Das ist jetzt natürlich üble Propaganda, von Prügel und Randale zu sprechen, das ist Hetze von gleichgeschalteten Medien – sagt der Revolutionär. Und er hat noch andere Gags auf Lager, diesen hier zum Beispiel: Zu Krawall kommt es immer nur, weil die Polizei die Demonstranten provoziert.

So, so. Zwischendurch muss man sich wirklich sehr zusammenreißen, die Jungs da vorn nicht zu fragen, bei welchem Arzt sie in Behandlung sind.

Also, worum geht es am 1. Mai? Ach, die Revolution, genau. Die revolutionäre Veränderung unseres Gesellschaftssystems. In Berlin-Kreuzberg sitzend, mit Che Guevara auf der Mütze, Hugo Chávez auf dem T-Shirt und mittels einer Sonnenbrille partiell vermummt, gehen einem solche Sätze leicht von den Lippen. „Autonome (Peter)“ steht auf dem Namensschild des nun große Reden schwingenden Herrn; das heißt, seine Rede hängt mehr als dass sie schwingt, er liest sie nämlich ab. Verfasst ist sie im symptomatischen Ton politisch verwirrter Menschen, ein Mix aus behördlichem Kauderwelsch und lachhafter Bekennerschreibenkraftmeierei, man kann nicht so ganz folgen. Es sausen Begriffe durch die Luft, die den Eindruck vermitteln, es sei von Peking statt Berlin die Rede: „Repressionsapparat“, „militärische Innenpolitik“, „die Schlägertrupps der Polizei“. Das Vokabular ist derart verrückt, man wüsste schon gern, ob das alles ernst gemeint ist.

Der Reporter hat ebenfalls seine Sonnenbrille nicht abgesetzt, um Autonomen-Peter mal zu spiegeln, wie unhöflich, ja lächerlich das in einem geschlossenen Raum beim gemeinsamen Gespräch auf das Gegenüber wirkt, und er möchte jetzt endlich mal einen geraden Satz hören, stellt Autonomen-Peter also eine relativ einfache Frage: „Was genau meint die Parole ,Klassenkampf statt Sozialpartnerschaft’“? Doch Autonomen-Peter verirrt sich wieder im Labyrinth der Kampfbegriffe. Also schön, dann noch einfacher: „Was ist die Botschaft Ihres Hugo-Chávez-T-Shirts?“ Autonomen-Peter grinst und sagt, das venezolanische System sei das beste der Welt. Eine These, die wohl nicht jeder Bürger Venezuelas so unterschreiben würde, aber hier in Kreuzberg kann man so was ja superlässig daherlabern. Und weil nur ein provozierender Revolutionär ein guter Revolutionär ist, gibt es noch ein paar griffige Parolen: Der DGB-Chef warnt angesichts der Wirtschaftskrise vor sozialen Unruhen? Tja, das sähen sie anders – es müsse endlich zu sozialen Unruhen kommen. Und die Polizei mache keine Fehler, die Polizei sei der Fehler.

Und so plappern sie weiter, die DDR war so schlecht nicht, und dies und das – eben die Art auswendig gelernter Nonsens-Text, den man von solchen Mischformen aus Kasperletheater und Sekte gewohnt ist. So richtig in Stimmung kommen sie nur, wenn es um die am kommenden Freitag – wie an jedem 1. Mai – zu erwartenden Auseinandersetzungen mit der Polizei geht: Da freuen sie sich richtig, und wirken wie kleine Jungs, die gerade eine Stinkbombe im Lehrerzimmer deponiert haben.

Sind Assoziationen zur Weimarer Republik angesichts der dröhnenden Dummheit der Akteure tatsächlich angebracht? Durchaus. Wenn der Dummheit erlaubt wird, sich der Gewalt zu bedienen, wird sie zur Gefahr für den Rechtsstaat. Und auch die politischen Steigbügelhalter der Linksfaschisten, die Funktionäre der Berliner SPD haben wenig Grund, auf eine milde Behandlung zu hoffen. Das ahnte wohl auch der für die Kriminalitätsbekämpfung in der Hauptstadt verantwortliche Innensenator Körting, als er vor Kurzem nebst seinen polizeilichen Personenschützern vor einer roten Schlägerbande reißaus nahm. Wie das Recht vor dem Unrecht davon lief, berichtet der Berliner Kurier:

Der Vorfall ereignete sich laut dem Tagesspiegel am Dienstagabend. Der Innensenator saß dem Bericht zu Folge bei einem Termin in der Friedrichshainer Bar „Euphoria“, als sich gegen 20 Uhr in der Grünberger Straße etwa 15 bis 20 schwarz gekleidete Personen versammelten. Wie ein Augenzeuge dem Tagesspiegel berichtete, näherte sich die Gruppe der Kneipe.

Daraufhin entschloss sich Körting offenbar, das Lokal umgehend zu verlassen. Da seine gepanzerte Limousine und das Begleitfahrzeug des Landeskriminalamtes etwas entfernt geparkt waren, musste der Senator von seinen Personenschützern zu Fuß in Sicherheit gebracht werden. Der Abmarsch sei „zügig“ erfolgt, bestätigte eine Sprecherin des Senators den Angaben zufolge den Vorfall. Aber sie spricht auch von „maßloser Übertreibung“ bei der Schilderung des Vorfalls. Der Termin sei sowieso zu Ende gewesen, außerdem habe man es erst gar nicht zu einer bedrohlichen Situation kommen lassen wollen.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

86 KOMMENTARE

  1. „Macht Kaputt was euch Kaputt macht“! war das nicht der Schlachtruf in den 70ern!!
    Ihre Enkel die
    Autonomen und Antifa der Linksfaschistischen Truppe ! Macht jetzt Nägel mit Köpfe! Rechr Demonstrationen versucht man zu verbieten! Hier versucht man es nicht mal!

    Koch muß sparen Beck nicht!
    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  2. Der 1. Mai, 1. Agust, 31.10/1.11 etc. waren übrigens früher Daten, wo Hexensabbate gefeiert wurden… Der Teufel ist meistens mit rotbraunem Arsch – römisch sauber geputzt – am Werk!

  3. Ich hoffe doch das die Polizei sich wenigstens diesmal einig ist und auch dementsprechend reagiert. Kann ja wohl nicht angehen das die Linken ungestraft zum SED-Djihad aufrufen und Pro Parteien wird die Hölle heiß gemacht weil man seine Meinung äußert. Ich werde mit großem Interesse den 1ten Mai verfolgen.

  4. Korrektur:

    Der 1. Mai, 1. August, 31.10/1.11 etc. waren übrigens früher Daten, wo Hexensabbate gefeiert wurden… Der Teufel ist meistens mit rotbraunem Arsch – römisch sauber geputzt – am Werk!

  5. So viel Dummheit, Ignoranz und Menschenverachtung wie auf Seiten der deutschen Linken gibt es wohl nicht noch einmal in dieser Welt. Und wer Venezuela und Chavez so lobt, sollte einfach mal dort hinfahren oder mit Einheimischen reden, vielleicht auch mit Kubanern, die immer noch in Scharen das Land verlassen. La verdad siempre es concreta, mal in Abwandlung des schönen deutschen Satzes „Die Wahrheit ist immer konkret“.

  6. Laßt sie doch Berlin demontieren.
    Das wird die Protestwähler die die linken wählen vielleicht mal wach rütteln und diverse andere Michl auch.
    Jedes brennende Auto ist ein links Wähler weniger.

  7. Die Politiker wollen es – die Politiker bekommen es: eine Wiederholung der Geschichte.

    Dann lasst mal das Spektakel beginnen – und denkt an viele viele Kameras, wenn die Pazifisten zur Treibjagd auf Andersdenkende blasen.

  8. Es ist wirklich erschreckend was sich in dem Land alles zusammenrottet/zusammenbraut.

    Mir ist schon damals auf meiner Schule (Gymnasium in Sachsen) aufgefallen, wie stark verbreitet diese sozialen Floskeln und die Sympathie des Sozialismus verbreitet waren.

    Da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht wohin das führen wird… und von Tag zu Tag wird es immer klarer.

  9. Warum werden denn immer weniger Polizeibeamte ausgebildet? Warum haben denn die Polizisten so viel Überstunden?
    Ist das für unseren Schutz den die Regierung uns doch immer aufzwingen will, wenn es um das Internet geht?

    Ich kann nur hoffen das die Polizei die da ist ordentlich durchgreift und nicht lange fackelt.
    Gummigeschosse, Tränengas und jeder der erwischt wird kommt für 2 Tage in einen Hundefänger.

    Grüße http://www.gegen-chaoten.de

  10. Wenn es noch einen Funken Gerechtigkeit gibt, schauen die 3 linksterroristischen Spinner am Abend des 1. Mai mit 3 Augen in den Maihimmel. Und zwar zum allerletzten Male.

  11. Passt auch hier:

    Der effizienteste Religionsstifter der Neuzeit, Karl Marx, dessen Phantastereien in den vergangenen 150 Jahren mehr Menschen das Leben gekostet haben, als irgendwelche sonstigen Weltanschauungen oder politischen Differenzen oder ethnischen Konflikte es vermocht hätten, hat Stellvertreter auf Erden. Einige von ihnen findet man in der SED/PDS/Linkspartei.

    In ihrem Klassenkampf biedert sich die gottlose Linkspartei notorisch bei den Moslems an und schürt dort vorhandene antichristliche Tendenzen.

    Seit 150 Jahren sind die Kommunisten die Eiferer, die Geiferer, die Propagandisten und die Revolutionäre, die missionarisch mit Feuer und Schwert ihre Lehre in die Gesellschaften pressen.

    Natürlich gibt es christliche Eiferer, aber es gibt noch viel mehr kommunistische Eiferer. Die modernen Kreuzzüge (Petra Pau von der Linkspartei brachte den Ausdruck „Kreuzzüge“ jetzt in die Debatte, um Religionsunterricht zu unterdrücken) haben die Kommunisten in den letzten 150 Jahren veranstaltet, siehe Mao Tse Tungs Langen Marsch, einer der grausamsten „Kreuzzüge“ der Menschheitsgeschichte.

    Bettina Röhl

  12. Die irreale Gefahr für den Rechtsstaat von rechts wird stark aufgebläht, während die Gefahr von links im Gegenzug stark vermindert dargestellt wird.
    Wenn sich jenes fahrlässige Verhalten in naher Zukunft nicht gegen die heutigen Herrscher und Parteien wenden sollte, wäre ich doch arg verwundert.

  13. Das wird schon nicht so schlimm in Berlin.
    Dort gibt es doch seit Jahren Unterricht in „Ethik“.
    Piep Piep Piep wir haben uns alle lieb.
    Also Kopf hoch Berliner, und herzliches Beileid zum 1.Mai.

  14. Warum kann man bloß mit derart wirrem Zeug Menschen mobilisieren???!

    Es handelt sich um gewöhnliche Kriminelle, denen niemand Einhalt gebietet.

    Da fragt man sich, wofür man Steuern zahlt.

  15. Wird jetzt die Bildzeitung auch für rechtsextremistisch und sonstwasistisch gehalten, weil man dort wagt, diese Frage zu stellen? Mir haben linke Leser solches unterstellt, weil ich schrieb, die Polizei sollte sich durchsetzen und die Mittel benutzen, die ihr zur Verfügung stehen.

  16. Da kann einem Angst und Bange werden. Bloß gut, daß wir am äußersten Rand von Berlin wohnen und höchstwahrscheinlich übers Wochenende einen kleinen Abstecher gen Küste machen werden.

    Tja, wenn sich die Linksfaschisten allein schon durch die bloße Anwesenheit der Polizei provoziert fühlen, wie wäre es dann, wenn der Veranstalter selbst zur Sicherung seiner Demo verantwortlich gemacht wird und er dann auch persönlich für alle entstandenen Schäden aufzukommen hat? Sprich, daß die Polizei diese antidemokratische und gegen den Staat gerichtete Demo gar nicht erst schützt? Käme mal auf einen Versuch drauf an… 😉 Denn interessant dürfte dann sein, wer anstatt der Polizei als der Provokateur für die Krawalle der Linksfaschisten herhalten soll. Ich denke, das würde einigen die Augen öffnen.

  17. #11 RobertOelbermann (30. Apr 2009 12:58) Warum kann man bloß mit derart wirrem Zeug Menschen mobilisieren???!

    Es handelt sich um gewöhnliche Kriminelle, denen niemand Einhalt gebietet.

    Da fragt man sich, wofür man Steuern zahlt.
    ————————–

    erinnern sie sich an die szene „leben des brian“, als brian vernünftig predigt wird er ausgebuht.

    erst als er wirres zeug redet jubelt man ihm zu.

    mfg

  18. immer diese Nazis, warum erschiesst man die net einfach ?

    4000 Polizisten fehlen ? heija klar, in Hamburg wurde ein Hund überfahren und die braucht nun nun mal eben dort.

  19. Berlin ist mir scheißegal, dieser Müllhaufen mit Prunkbaugarnierung hat mit Deutschland und Westeuropa nur noch rudimentär etwas zu tun.
    Aber vielleicht zeichnen sich bereits erste Linien für eine zukünftige Entwicklung ab; es könnte im Zuge massiver Unruhen von links & islam eine Abspaltung der produktiven & zivilisierten Teile Deutschlands gelingen, den Rest nördlich der Mainlinie kann man getrost dem Schmarotzerpöbel in- und fremdländischer Provinienz überlassen – Hauptsache, die kommen nie wieder da raus …

  20. Wenn ich dieses linksextreme Geschwurbel (wie z.B. „Wir wollen soziale Unruhen. Wir werden alles tun, sie zu erreichen. Das System ist gewalttätig.“ lese, dann wird mir richtig schlecht. Ich dachte eigentlich, diese Zeiten sind ausgestanden.Da soll mir ja noch einer kommen, dass wir den Kampf gegen Rechts intensivieren müssen.

  21. #15 ProGermania (30. Apr 2009 13:13)

    4000 Polizisten fehlen ? heija klar, in Hamburg wurde ein Hund überfahren und die braucht nun nun mal eben dort.

    Die Polizisten fehlen nicht wegen dem in Hamburg überfahrenen Hund. Die sind gerade beschäftigt, bei den Vorschulkinder „guten Bullen“ zu spielen (das machen sie sehr oft), oder in der Moschee zu zeigen, welche Integrationsprogramme sich die Stadtverwaltung gerade ausgedacht hat. Sie laden dort ständig die Islamisten ein, bei der Polizei mitzuarbeiten. Und da die Islamisten in den Moscheen sehr skeptisch sind, bedarf es sehr viele Polizisten für diese Überzeugungsarbeit und Polizeishows in den Moscheen. Solche Polizeiveranstaltungen in Moscheen gibt es inzwischen fast so oft, wie Verkehrsunterricht mit echten Polizisten in den Kitas.

  22. OT OT

    Schäuble warnt vor rechter GewaltErschienen am 30. April 2009

    Mit Blick auf mehrere für den 1. Mai geplante Demonstrationen von Rechtsextremisten hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble auf die Gewaltbereitschaft der Szene hingewiesen.

    „Sie greift zur Gewalt, schreckt vor nichts zurück“, sagte der CDU-Politiker. „Wir nehmen die Lage ernst, aber es gibt keinen Grund zur Besorgnis. Wir werden fertig mit diesen Rattenfängern“, versicherte der Innenminister der „Südwest Presse“ in Ulm.

  23. Hahaha, Körting, der elende Feigling!
    Genauso wie sein Knecht Glietsch, der es nur in Begleitung mehrerer handfester Polizeibeamter wagte, U-Bahn zu fahren.

    Erbärmlich!

  24. die polizei sollte in berlin gar nichts mehr machen. sollen die leute doch schauen wie sie mit der spd und wowereit klar kommen. seit 2001 ist wowi regierender bürgermeister und anscheinend sind die berliner glücklich damit.also scheiss drauf wenn berlin in flammen aufgeht.

  25. 99 von 149 Abgeordnete sind im Berliner Abgeordnetenhaus von der SPD, Die Linke oder von den Grünen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlen_in_Berlin

    Die meisten Berliner sind somit selber Schuld. Wenn sie sich selber das Leben schwer machen wollen sollen sie dies tun. Deutschland ist schliesslich ein freies Land. (Zumindest im Moment noch).

  26. OT

    Offenbar Anschlag auf königliche Familie in Holland
    [url]http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/30/holland-niederlande-apeldoorn/unfall-am-koeniginnentag-koenigin-beatrix.html[/url]

    Auf N24 meinte der Reporter vorhin, er hätte beobachtet wie aus dem Auto viele elektronische Sachen, Kabel etc. geborgen wurden. Es könnte sich eventuell um ein Selbstmordattentat gehandelt haben.

  27. Prost Mahlzeit,

    hoffentlich wird die linksfaschistische Pest gnadenlos niedergeknüppelt von der Polizei.

    Es ist an der Zeit für einen „deutschen Frühling“ der in entschiedener LInksfaschismus- und Islambekämpfung sich materialisieren sollte. Ich boykottiere bereits sämtliche Kommunisten- und Muselläden und hoffe, das die ganze Welt meinem Beispiel folgt.

    Lang lebe ISRAEL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  28. …I had a dream:

    janz Balin is eene Wolke.

    Wäre toll wenn es eine Rauchwolke wäre z.B aus hunderten brenndenden Autos – die Autoindustrie wäre entzückt wie der kleine Wickinger aus Flaake!

  29. Peripubertär die Revolution phantasierende verwirrte Hirne hat´s immer und überall gegeben. Bei den meisten regulierte sich das späterwieder.
    Neu ist, dass man die neurophysiologische Reifungskrise nicht empathisch pädagogisch begleitet, sondern die Symptombildung auch noch fördert.

    #21 Kyklop

    Right so….Berlin…Duisburg…sollen sie in ihrem Irrsinn untergehen…noch kann jeder dort wohnen und Arbeit suchen, wo er will….

  30. Inge Viett, die in Paris einen Polizisten so schwer verletzte, dass er querschnitssgelähmt ist und die mit Hilfe der Stasi
    in der DDR untertauchte, tönt in der Jungen Welt
    Die Hetze ist gleichzeitig Mittel und Funktion im Kampf um die Hegemonie von Geschichtsinterpretation und natürlich im Kampf gegen den schwindenden gesellschaftlichen Konsens für die gegenwärtige bis zum äußersten gewaltbereite und Gewalt ausübende kapitalistische Elite«, erklärt Inge Viett, ehemaliges Mitglied der Bewegung 2. Juni, gegenüber junge Welt. Die zunehmende Stimmungsmache der Meinungsmacher und Herrschenden, »ihre persönlichen Denunziationen, ihre Seifenopern zur Geschichte der Revolte und des revolutionären Kampfes von ’68, ihre Verunstaltung der DDR-Geschichte« sei der »aufwendige Versuch, die revolutionäre antikapitalistische Geschichte als nicht existent zu beweisen«.

    Leider war „revolutionäre antikapitalistische Geschichte“ existent, sie wird nur zu gerne verschwiegen, verdrängt und geleugnet und die Kritik am roten Faschismus denunziert und bedroht.

  31. Berlin soll brennen… Die Bewohner dieser scheiss Stadt haben nichts besseres verdient !!Mir tun nur die Polizisten leid die ihren Kopf hinhalten müssen .

  32. Wenn es zu wenige Polizisten gibt, ich melde mich freiwillig als Hilftpolizist. Wenn ihr mich mit Pistole und genug Munition ausrüstet, sollten nächstes Jahr keine solchen Probleme mehr auftreten.

  33. Oh Wunder! Hier wird mal endlich wieder demokratischer Journalismus sichtbar. Der eine Journalist mäkelt am Kollegen herum. Das ist Journalismus wie er sein sollte.
    Aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, da werden Bälle sich gegenseitig zugespielt, um etwas Ostalgie auszulösen. Und natürlich um die Auflage auf einen bestimmten Level zu halten.

  34. Hamburg wird auch nicht schlecht werden. Da war im vorigen Jahr der Bär los. Dort regiert die lauwarme CDU mit den Grünlingen.

  35. re # 28

    yes !!!

    Balin war schon imma dit Himmelbett für de Kakkerlaken, de Säufaa un die Verbrecha, wa ?

  36. Daraufhin entschloss sich Körting offenbar, das Lokal umgehend zu verlassen. Da seine gepanzerte Limousine und das Begleitfahrzeug des Landeskriminalamtes etwas entfernt geparkt waren, musste der Senator von seinen Personenschützern zu Fuß in Sicherheit gebracht werden.

    Ist das nicht derselbe Körting, der noch vor kurzem behauptet hat es gäbe KEINE Straße in Berlin in der er desnachts nicht alleine umherlaufen würde?

    gepanzerte Limousine… Begleitfahrzeug… Personenschützer. Vielleicht darf es demnächst ja noch ein Zug Schützenpanzerwagen und Mörserunterstützung sein 🙂 Damit im Rücken würde ich auch wieder „alleine“ über die Straße laufen…

  37. Wenn der Begriff „Blutmai“ blutige Chaotenschädel meint, bin ich damit einverstanden (und das nicht nur im Mai)!

  38. #21 Kyklop (30. Apr 2009 13:20)

    Richtig so!

    Sie sollte nur die friedlichen und ruhigen Stadtteile schützen. Die Bezirke mit linker Mehrheit sollte sie räumen. Auf dass die Linken in ihren Stadtteilen ihren Spass haben.

    Ich gönne es ihnen!

  39. #19 taufbecken
    OT OT

    Schäuble warnt vor rechter Gewalt

    So OT ist das im Zeitalter der Begriffsverwirrungen nicht und es ist typisch für Schäuble, dass er es vorzieht in den Phantomkampf gegen Rechts einzusteigen anstatt ganz klar zu benennen, wer hier gwalt plant und ausübt.

  40. die ersten autos standen heute morgen schon
    in flammen. das wird morgen aber ein feuerwerk werden.

    von mir aus kann der arsch von wowi mit verbrennen.

  41. “Unter dem Strich fehlen Berlin am 1. Mai also etwa 4000 angeforderte Polizisten,”

    Na, da könnte doch schon mal ein Einsatz der Bundeswehr geprobt werden, denn
    Deutschland muss an der Spree verteidigt werden.

  42. Vielleicht fackeln die neuen roten Nazis die Regierungsgebäude ab :mrgreen: und die Nobelkarossen von Gysi-Bonsai und RotlichtOskar, dann bauen wir eine Mauer um ganz Berlin, machen ein Dach drauf und warten, bis sich in der größten Irrenanstalt der Welt, die rot-grünen Nazis gegenseitig gemeuchelt haben.

  43. Guter PI-Beitrag!

    Und: Sollte Stuckrad-Barre mir noch sympathisch werden?

    Bei dem Ausmaß, in dem die für die innere Sicherheit verantwortlichen linken Politiker die Polizei hassen, verwundert es mich nicht, dass bei „Ausschreitungen“ trotz besserer Bewaffnung stets mehr Polizisten als Randalierer verletzt werden.

    Kommt hingegen nur ein einziger Gewalttäter zu Schaden, ist die allgemeine Empörung zigmal größer als bei noch so vielen verletzten Beamten.

  44. 4 Hades (30. Apr 2009 12:44) Korrektur:

    Der 1. Mai, 1. August, 31.10/1.11 etc. waren übrigens früher Daten, wo Hexensabbate gefeiert wurden… Der Teufel ist meistens mit rotbraunem Arsch – römisch sauber geputzt – am Werk!
    ——————————————

    Alter Grieche……. und dass du die Verknüpfung der Worte „Hexe“ mit „Sabbat“ eingingst bezeugt, dass er auch dich noch „leimen“ kann.

  45. „Linke“ …..wie wärs mal mit anständiger Arbeit ?

    ………und wenn ihr diese nicht bekommt, wie wärs wenn ihr euch selbst Gedanken macht eine Firma für Sinnvolles aufzubauen ?

    Oder könnt ihr das nicht ?

  46. und auch in diesem jahr wird wieder links gewählt. wir deutschen sind einfach zu unpolitisch. rechts ist böse(angeblich) und deshalb wählt der großteil der bevölkerung links. die meisten leute wissen doch überhaupt nicht das da linke die krawallmacher sind.
    rechts sein muss endlich gesellschaftsfähig werden, dazu gehört aber , dass wir uns offen dazu bekennen.aber eben jenes trauen sich die wenigsten. und wenn dann immer mit diesen beschwichtigungen „aber nicht extrem oder radikal“. ist doch quatsch. einfach rechts sein und dann ist gut(auch wenn man hin und wieder gesellschaftlich geächtet wird).

  47. Die Politik rennt in der Person des Berliner Innensenators Körting vor den Problemen davon, anstatt diese als Verantwortlicher der Stadt endlich anzupacken.

    Ich habe dem Senat von Berlin meinen Unmut heute mehrfach kundgetan und kann nur jedem empfehlen, es mir gleichzutun.

    Hier ist der Link für berechtigte Kritik an Berliner Politikversager und -verweigerer:

    http://www.berlin.de/buergeraktiv/gaestebuch/item.php?i=184

  48. Wurde gegen die roten Faschisten Schiesser und Konsorten schon Anzeige erstattet (Gründe gibts genug: Aufruf zu Gewalt, ja Mord usw.)?
    Wenn nein, warum nicht?

  49. Zusatz zu dem obigen Link von mir: Wie es sich für einen realitätsfernen Senat von Berlin gehört, ist die Kommentarfunktion bereits abgestellt und es kann nur noch dort gelesen werden.
    Beiträge sind i.d.R. werkstäglich möglich, meist um die Mittagszeit.

    Ich bitte um Beachtung der heutigen Beiträge von 11:54 Uhr sowie 13:07 Uhr.

  50. Man stelle sich vor, BRAUNE statt hier der ROTEN Faschisten würden eine „Pressekonferenz“ geben und so offen zur Gewalt, Mord und Umsturz der Demokratie aufrufen. Die MSN würden Aufschreien, die Tagesschau eine Sondersendung machen, Politiker von Ajatollah Edathy bis Fatimah Roth würde kreischen.

    So bleibt alles ruhig. Diese linken Faschos werden ja auch von der SED-Linke unterstützt, und die sitzt in den Parlamenten. Und die Grünen finden so was auch cool. Passt in die Linie.

    Zur Erinnerung: der ehemals rote und jetzt braune Nazi Horst Mahler wurde im Februar 2009 zu 6 (in Worten SECHS !!!) Jahren Haft OHNE Bewährung nur für ein sog. „Propagandadelikt“ verurteilt.

  51. „Wir wollen soziale Unruhen. Wir werden alles tun, sie zu erreichen.
    Wir stehen in der Tradition des Blutmai, brauchen einen revolutionären Umsturz, um die Probleme zu lösen.“

    Ähem…

    Wo ist der Verfassungsschutz?

    Wo ist die Polizei, die gewaltbereite Hooligans vor einem Spiel einlocht, um Gewalt zu verhindern?

    STGB

    6. Abschnitt – Widerstand gegen die Staatsgewalt (§§ 110 – 122)

    § 111
    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    Und was ist hiermit:
    http://bundesrecht.juris.de/stgb/BJNR001270871BJNE028206377.html

    § 130 Volksverhetzung
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

  52. TAZ-Kommunist GEREON ASMUTH schreibt:

    „Die Sehnsucht nach einer Unruhe, die von einer kämpferischen Klasse mit umstürzlerischem Ansinnen auf die Straße getragen wird, wird sich in keinem Fall erfüllen – auch nicht, wenn ein paar Flaschen fliegen.“

    http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/brot-oder-spiele/

    Tja, lieber TAZ-Kommunist: Die Arbeiterklasse hat keine Lust auf Anarchie. Die Brandstifter und Randalierer stammen wie auch bisher schon aus dem Kreis der ewiggestrigen RAF-, Pol Pot- und Stalinverehrer, die ihrem Haß auf die Gesellschaft freien Lauf lassen. 👿

    Mehr Arbeitsplätze nützen da sicher nichts. Ein längerer Aufenthalt im Zuchthaus, in einer Zelle mit Gittern vor dem Fenster, würde diesen Herrschaften wohl eher helfen, zur Vernunft zu kommen! 😈

  53. „Blutmai“, was?
    Wenn die Polizei dieses Pack wenigstens angemessen verdreschen dürfte.

    Das ist halt die Ironie: Wenn ein Linksextremist einen Polizisten zusammenschlägt, dann ist das „Widerstand gegen das System“, wenn ein Polizist einen Linksextremisten zusammenschlägt, ist das „Polizeigewalt“.

  54. Ab besten ist, wenn sich die Polizei ganz und gar im Hintergrund (versteckt) hält und den Dingen ihren Lauf lässt.

    Da sie sowieso nur die Agressoren schützen darf und als Dank von denen meist noch verprügelt und bespuckt wird , so ist sie fast zum Freiwild geworden und als Schutz- und Ordnungsinstitution untauglich geworden.

  55. „Revolutionär“, dass ich nicht lache!
    Diese Wochenendproletarier haben doch regelrecht Angst vor einer echten Revolution, denn dann hätten sie keine Ausrede mehr, wieso sie solche Loser sind. Bei einer echten Revolution müssten sie ja am Ende noch Verantwortung übernehmen für ihr Leben.
    Diese Faschingsmussolinis hauen bloss gern drauf.

  56. Morgen habe ich eine Live-Line zu alten Berliner Gumbels, sie guggen in der Oranien aus dem Fenster.

    Für mich ist dann Platzkonzert. Ich liebe die konservativen Polizeikommandos:

    KNÜPPEL FREI ! WASSER MARSCH !

    Hoffentlich wird das grüne Kommunisten-Gesocks mal richtig gewaschen, einmal im Jahr ist das nötig.

    Und Leute wie der Körting sollten daheim bei Muttern bleiben, zu gefährlich draußen, der hat beinahe gestern Abend schon Hiebe bezogen.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/koerting-floh-vor-autonomen-article442737.html

    Alles frisch macht der Mai.

    KNÜPPEL AUS DEM SACK.

    Ich empfehle der Polizei die bewährte „Leberwursttaktik“:

    IN DER MITTE REINSTECHEN UND ZU BEIDEN SEITEN RAUSDRÜCKEN.

    Dann schmeckt mir die Stulle. Maibowle gibt´s extra
    als Erfolgsprämie.

  57. Ich hoffe inständig, dass dieser 20jährige, mit sicherlich gewaltiger Lebenserfahrung ausgestattete Mensch und seine Organisation das erreicht was gewünscht ist.

    Es muß krachen damit diese Leute wahrgenommen werden… Leider
    Danach heißt es richtig reinemachen.

    Diese Leute verwechseln Agitation mit Arbeit. Aber gut so, es wird sicherlich auch die treffen, die meinen diesen Mob unter Kontrolle zu haben und sie für ihre Zwecke einspannen zu können.

  58. Unter dem Strich fehlen 4000 Polizisten – wie mag es da wohl erst auf dem Strich aussehen? Es hiesse, den Berlinern in ihrer Gesamtheit nicht gerecht zu werden, wollte man die ganze Stadt im Zustand des Mai 1945 sehen. Aber wenn die Chaoten die Autos der linksgrünen Faschisten creativ bearbeiten und deren Unterkünfte plastisch-künstlerisch verändern würden, das wäre fein. Es sollte die gutmenschlichen Rotwein-aus-der-Toscana-von-unserem-Emilio Säufer lehren, wo der Hammer hängt.“Fassen die Hände Hammer und Spaten, wir sind Kameraden, schmieden das Glück …“
    Und wenn sie den Benz des Gemüsehändlürs anpacken, dann Türk steh‘ auf und Sturm brich los… Den Chaoten und Bonzenkindern wird dann Neu-Berlin nördlich von Magadan zum Aufbau ihrer repressionsfreien Gesellschaft zugewiesen…

  59. Ich hätte nichts dagegen, wenn die linken Volksverblender die Suppe zum überkochen bringen. In Nullkommanichts bekommen sie dann gewaltigen Gegenwind! Ich denke, einige Freikorps ähnliche Gebilde werden sich schnell finden! Und man kann ohne Rücksicht auf humane Gefühlsduseleien viele dieser Verbrecher der gerechten Strafe zuführen!
    Merke: Im Krieg herrscht auch Kriegsrecht!

  60. Die jetzige Krise ist die beste Situation für alle rotbraunen Sozialisten,die Regierung zu stürzen.Auch der islamische Moslemmob hat jetzt allerbeste Chancen Deutschland zu stürzen.Die Regierung hat keine starken Staatskräfte um das ernsthaft verhindern zu können.Die Armee wurde ja Dank der grünroten Sozialisten auf ein Mindestmaß runtergestutzt.

  61. Wie mir scheint, muss ich meine „Alteisen“ ausgraben,“betriebsfertig“ machen, mein Ränzlein schnüren und „die Meinen“ suchen.
    Denn weder der linke noch der Muselmob werden dieses Land in irgendeiner Weise „übernehmen“, mein Wort drauf!

  62. Das sind doch Hampelmänner! Wichtigtuer. Die haben soviel Ahnung von „Umsturz“ wie Frau Böhmer vom Islam.

    Und der liebe Autonome „Jonas“ ist dem Namen nach sicher mit Pappis Benz direkt von dessen Praxis aus zur Revolution angereist.

    Warum intellektuelle Studenten immer „Arbeiterrevolten“ anzetteln ist mir seit jeher ein Rätsel.

    Da sind die Islamisten direkter. Die brauchen nichtmal ein Wirtschaftssystem. Die Brauchen nur DAS Buch, Burkas, eine Peitsche und eine Axt. Schon ist der Staat fertig. Das ginge doch viel schneller. Danach arbeiten die Frauen und die Männer machen Krieg, spielen im Vorgarten oder schlagen die Frauen, weil sie zu langsam sind. Da brauchts gar keine Arbeiterklasse. „Das Weib und ihr Herr“ wäre das sinnvollste Zukunftsprojekt. Ganz ohne Umweltverschmutzung und Kapitalismus. Pures sein. Ich, mein Weib, meine Ziege, mein Stall, meine Peitsche und mein Koran. Feddich. Viva la revolution!

  63. Körting bekommt von seiner Frau jetzt immer eine Windel umgebunden…

    Wie feige und verlogen ist Körting überhaupt?

    Er ist das letzte! Eine Schande für jeden der für ihn arbeiten muss.

  64. @ Zero Tolerance (22)
    Herr Körting handelte vollkommen richtig, das nennt man Deeskaliation betreiben.

    Wenn der gewollt hätte, dann hätte er ganz alleine den kleinen Mob vertrieben,seine Bodyguards hätten spazieren gehen können ja, ja 😉

  65. Gegen linken Dreck helfen in letzter Konsequenz nur … vollautomatische Schusswaffen!

  66. Ein Rat noch an harmlose Touristen, die gerne am 1. Mai Berlin besuchen möchten.

    Nicht die „Weitweglauf-Schuhe“ vergessen.

  67. #52 HansHubert (30. Apr 2009 14:20)

    ——————-

    soweit ich weiss, berichten doch das deutsche fernsehen von linken krawallen als von rechten verursacht. wie soll sich da der politisch nicht unbedingt sehr interessierte ein bild machen bzw. soll er bemerken, dass es eben keine rechten, sondern linke sind.

    mfg

  68. Autonome und Kameltreiber gemeinsam gegen den Bullenstaat. Mal gespannt, wann die erste Israel-Flagge brennt und „HH“-Grüße ausgetauscht werden.

  69. Die Polizei sollte doch mal höflich bei den Hells Angels nach Unterstützung anfragen um dem roten gesockse die leviten zu lesen 😉

  70. @31 eclat

    nein, das ist keine Schande, das ist Deutschland 2009.

    So ist es und so soll man es schreiben !

  71. @ naughty

    also das mit den Höllenengeln, ist keine gute Idee, wir wollen ja Berlin irgendwie doch noch ein bisschen erhalten 😉

    Wäre doch Bonn unsere Hauptstadt geblieben *inerinnerungschwelg* .

  72. Ach ja, und was meinen Koffer in Berlin angeht, den ich dort noch habe, den darf Berlin behalten .
    Ihr glaubt doch nicht, dass ich den noch einmal abholen komme .

  73. Passt euch auf euch auf und verletzt niemanden, denn das bringt nichts.

    Viel Glück 🙂

  74. NOCHMAL IHR LIEBEN:

    BLEIBT OHNE GEWALT UND OHNE AGGRESSION:

    ICH WÜNSCHE EUCH ALLEN EINEN SCHÖNEN ERSTEN MAI; LASST EUCH NICHT DES FRÜHLINGS BERAUBEN .9

  75. @ 86 Black Elk

    Finde ich großartig, ihren Anti-Gewalt-Ruf, Kommentator. Dem schließe ich mich sofort an, wenn Sie gestatten.

    Und — einer meiner Koffer bleibt auch für immer in Berlin. Tolle Stadt !

    Mit 16 wäre ich ja heute Nacht auch draußen, die geliebte Berliner Göre Hilde und die Männer von extrabreit können ein Lied davon singen…..

    http://www.youtube.com/watch?v=CU61yfoJKbQ

    greetings,
    pepe.

Comments are closed.