Und wieder ist eine junge Türkin in Deutschland aus Eifersucht brutal von ihrem Ehemann ermordet worden. Der „Kölner“ Ahmed Z. schlug und würgte seine 25-jährige Importbraut mit ihren eigenen Haaren, weil sie Kontakte in die Heimat suchte. Als sie tot war und Ahmed verhaftet wurde, weinte er. Sicher hat er es nicht so gemeint. Die Frau hinterlässt eine dreijährige Tochter.
(Spürnasen: Antivirus, Jens P., Andi und Florian G.)

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58 KOMMENTARE

  1. Moment…..die Frau hatte blonde Haare….;) Spontan muss ich da an einen Nazi denken!!!! Der kulturelle Bereicherer hatte sicher Angst um sein Leben und natürlich um das seiner Tochter! Kampf gegen Rechts!!!! Also Freispruch bitte!

  2. Wieder einer von hunderten bedauerlichen Einzelfällen. Die Mentalität und Herkunft des Täters muß natürlich berücksichtigt werden. Wahrscheinlich kommt er mit einer Ermahnung davon.

  3. Wieder ein „Einzelfall“.
    Jetzt wo Guantanamo aufgelöst wird vielleicht könnte wir das Gelände jetzt für unsere „Einzelfälle“ pachten.

  4. #5 Denker (21. Apr 2009 09:10)

    Dafür kommt im Kommentarbereich die Wahrheit ans Licht!

    Wie schön muss doch für die MSM-Journaille die Zeit vor dem Internet gewesen sein!

  5. Vor vier Jahren importiert und eine dreijährige Tochter.

    Offensichtlich wollte sich die zwangsverheiratete Frau nicht auf den Geburtenjihad einlassen.

  6. Ein wirklich schrecklicher Einzelfall Dauerzustand…

    Das müssen wir aushalten ! ! !

  7. Pech gehabt. Das soll den Türkinnen eine Lehre sein: Wenn man so lange Haare unter dem Kopftuch trägt, das alles kann einem passieren.

  8. In der islamischen Hauptstadt Köln wundert mich überhaupt nichts mehr. Auch nicht wenn der Muezzin von den als Minarette umgebauten Türmen des Kölner Dom quickt.
    Wie man in den letzten Monaten an Kölner-Gerichten sehen konnten, wurden die lieblichen, jugendlichen, ausländischen Schläger und 60-zigfach Straftäter – sogenannte Intensivtäter – allesamt zu lächerlichen Stubenarrest verurteilt.
    Wenn dann der Muselmann seine Fatima nicht mehr braucht, will, oder sie sonstiges Unbehagen auslöst, ja dann kann der Muselmann schon mal was an den Haaren heranziehen oder auch umbringen. War ja nur in der Musel-Hauptstadt-Köln… Einfach zum KOTZEN!

  9. Die WAZ verschweigt den „Hintergrund“, daher tippe ich auf ein Einzelfall-Kulturdelikt:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/4/20/news-117593027/detail.html

    Dortmund. Rasende Eifersucht und gekränkte Eitelkeit: Es war eine gefährliche Mischung, die in dem 43-Jährigen brodelte. Sie entlud sich laut Anklage in der Nacht zum 7. September 2008 vor einer Diskothek in Hamm: Mit mehreren Messerstichen verletzte er seine Ex-Freundin (43) lebensgefährlich.

    Seit Montag muss sich der Mann wegen versuchten Mordes vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten.

    Staatsanwältin Barbara Cuntze ist überzeugt, dass der damals tief gekränkte Angeklagte aus niederen Beweggründen handelte: „Sie sollte nach der Trennung keinen anderen Mann haben.” Das 43-jährige Opfer erlitt in jener Septembernacht diverse schwere Bauchverletzungen, unter anderem wurde der Dünndarm durchtrennt. Nur durch eine sofort eingeleitete Not-Operation konnte ihr Leben gerettet werden.
    Angeklagter sieht Tat als „Versehen“

    Und der kleine, unscheinbar wirkende Angeklagte? Der sieht die Attacke als „Versehen”. Gut, er habe sich geärgert. Geärgert darüber, dass sich seine Ex-Freundin sieben Monate nach der Trennung nicht so gerne in der Disko von ihm umarmen lassen wollte. Geärgert, dass sie mit mehreren Männern tanzte. Als sie gegen drei Uhr nachts die Disko verließ, ging er hinterher und zog ein Messer aus der Tasche.
    »Ich wollte ihr doch nur Angst machen«

    Ein Türsteher überwältigte den Angeklagten damals, der nur aus einem Grunde – so der Vorsitzende Richter Wolfgang Meyer – an jenem Abend in der Disko war: Er hoffte, seine Ex-Freundin zu sehen. So, wie er monatelang überall dort auftauchte, wo er sie vermutete. Besessen von dem Gedanken, sie gehöre ihm. „Ich liebte sie. Ich habe noch nie eine Frau so geliebt”, bricht es aus dem kleinen Mann heraus.

    Doch Gewalt war immer ein Thema in der achtjährigen Beziehung, mehrmals flüchtete die 43-Jährige ins Frauenhaus. Frühere Strafverfahren wurden eingestellt, weil sie ihrem Peiniger verzieh. Das Urteil wird für den 29. April erwartet.

  10. Unsere Bundesregierung schafft es in vier Jahren nicht, ein Gesetz gegen Zwangsheiraten auf den Weg zu bringen. Da werden fadenscheinige Begründungen geliefert, das sei ja jetzt auch schon strafbar. Nur habe ich bisher von keinem Fall gehört, in dem Türken für diese Praxis strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurden.

    Natürlich wird man durch ein Gesetz, das Zwangsheiraten eigens unter Strafe stellt, nicht bei diesem multikriminellen Pack verhindern können, dass sie diese unmenschliche Praxis weiter betreiben, nur muss der Rechtsstaat, wenn er denn einer bleiben möchte, alles ihm zu Gebote stehende tun, diese Praxis zu verhindern.

    Man muss sich doch auch mal vor Augen halten, dass diese orientalischen Familien Brutstätten der Gewalt sind, die sich eben dann auch gegen uns Deutsche richtet. Gesellschaftspolitisch ist es eine Bankrotterklärung, wenn man solche Familiengründungen duldet.

    Am Tod dieser jungen Frau ist die Bundesregierung mitschuldig.

  11. Was passiert wenn ein Politiker ein massives Problem ignoriert? Sich dessen zwar äußerst bewusst ist (die Zahlen belegen es), aber keinerlei Maßnahmen einleitet. Zu allem Übel tut die Politik ja geradezu so als gäbe es keine Ausländerkriminalität.

    Bei Themen wie Wirtschaft, Integration, Menschen- und Schwulenrechten in anderen Ländern absolut undenkbar. Auf jedes noch so kleine Problem wird aufmerksam gemacht. Maßnahmen umgehend eingeleitet.

    Ich fühle mich als Deutscher langsam im eigenen Land unterdrückt und unwohl. Mittlerweile kenne ich nur noch wenige die anders denken. Sogar Freunde von mir die mal bekennende Linke waren sind mittlerweile mehr auf PI Linie.

    Jeder denkt in Deutschland das gleiche, jeder! Die Politik ist auf einem anderen Stern. Noch nie war die deutsche Politik so weit weg von der Meinung des Volkes. Da helfen auch keine Wahlversprechen. Dieses Jahr noch nicht, aber bei der nächsten Bundestagswahl wird es einen Ruck geben. Ich kann es nur hoffen, denn den kritischen Punkt wo die Therapie hätte einsetzen müssen hat Deutschland schon längst überschritten.

  12. #15 talkingkraut (21. Apr 2009 09:28)

    Und bei den 55.000 illegalen „Deutsch“-Türkischen Doppelstaatsangehörigkeiten passiert auch nichts, es sind wertvolle Wählerstimmen!

  13. Die Stammleser des Kölner Stadtanzeigers haben bereits die politisch korrekten Schlüsse gezogen: Der Täter ist ein Neonazi. Ergo muss der Kampf gegen Rechts verstärkt werden. Nazis sind sowieso alle, die die wahre Herkunft des Täters nennen.

    Puh, der Türke ist also Neonazi. Durchaus möglich, sofern er bei den Grauen Wölfen engagiert ist. Aber die Grauen Wölfe werden beim Kampf gegen Rechts ausgeblendet, ignoriert. Schließlich können nur Deutsche Nazis sein. Hey, der Achmed ist doch in Deutschland geboren, also ist er Deutscher. Hurra, die Statistik stimmt wieder …

    Das linke Faschistenpack ist einfach widerwärtig.

  14. Und während manche Importbraut nicht in ihrer Zwangsheimat angekommen war, freut sich das offizielle Köln über „Wir sind Kölünlu“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1238966833945.shtml

    Angekommen in der neuen Heimat

    Von Jürgen Kister, 20.04.09, 18:55h, aktualisiert 20.04.09, 21:36h
    Der Fotograf Peter Ruthardt und der Deutsch-Türkische Verein Köln präsentieren die Ausstellung „Wir sind Kölünlü“. Auf Fotos werden türkischstämmige Menschen und deren kölscher Alltag vorgestellt.

  15. Kölünlüer Dreikampf:

    Deutsche/Christen/Juden beschimpfen/warnstechen

    Polizisten/Feuerwehrmänner durch die Straßen jagen

    Frau/Tochter/Schwester abschlachten, weil sie einen eigenen Willen entwickelt/sich nicht zwangsverheiraten lassen will

  16. #20 monsignore (21. Apr 2009 09:51)

    je mehr museln sich gegenseitig masakrieren, desto besser!

    Das Problem ist nur, es gibt eine Sache, die sie noch besser können als sich gegenseitig umzubringen – sich hemmungslos auf unsere Kosten zu vermehren.

  17. Daß das Kind jetzt auch noch bei der Sippe des Mörders untergebracht ist, zeigt die Wirkliche Verkommenheit unseres langsam verottenden Systems.

    Andreas

  18. #25 enigma (21. Apr 2009 10:06)

    Der Titel dieses Artikels ist inkomplett. Es müßte heißen: „tötete Mutter seiner Kinder wie im islamischem Rausch

  19. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer Bundesintegrationsbeauftragte CDU)

  20. Da seht Ihr wieder. Langhaarige, das musste ja passieren! Bestimmt hat der Vater dauernd gepredigt, „Junge, geh zum Friseur“ aber der Rotzlöffel hat nicht gehört.

    Wo ist der Aufschrei Claudia Roths, lange Haare zu verbieten?

  21. Komisch dass das Heiraten einer anatolischen Importbraut was normales ist aber eine Katalogbraut aus Thailand was frauenfeindliches.

    Wobeis der Thai, hierzulande, verglichen mit der Importbraut, wesentlich besser ergeht.

    #24 Andreas61: Das arme Kind muss doch lernen, dass sein Vater ein Held, Märtyrer und Justizirrtum ist. Seine Mutter dagegen ne üble Schlampe. Wenn man dagegen das Trauma sieht, von dem das arme Kind ergriffen wird, wenn es in ein Heim, oder noch schlimmer in eine (nichtmoslem) Pflegefamilie kommt. Das wär doch Menschenrechtswidrig.

    Bei solchen Einzelfällen, bin ich mittlerweile auch dafür, die ganze Sippschaft, geschlossen nach Anatolien. Für solche Leute ist jahrelange staatliche Vollpension viel zuviel Aufwand.

    Dazu kommt, wenn sich das erstmal rumspricht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sich da was verbessert.

  22. #16 Peter K. (21. Apr 2009 09:31)

    Ich fühle mich als Deutscher langsam im eigenen Land unterdrückt und unwohl.

    Willkommen im Club 😉

  23. Sonne, Mond und Sterne!

    Muli-Kulti finde ich toll.

    Claudia Roth

    Was müssen wir alles aushalten!

  24. #7 Denker (21. Apr 2009 09:10)
    Im Kölner Stadtanzeiger wird die herkunft des Täters lautstark verschwiegen:

    Ein 32-jähriger Mann hat seine Ehefrau mit ihren eigenen Haaren erwürgt. Danach hat er sich auf der Wache in der Innenstadt gestellt.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1238966836569.shtml

    Die Herkunft des Täters spielt ja auch für die Tat keine Rolle (Pressevorgaben), wie auch letztlich die Tat keine Rolle spielt

    für die Nichtbetroffenen.

    Fragt sich also, ob die Zeitungen nicht grundsätzlich auf solche Meldungen verzichten können,

    wie sie überhaupt bei näherer Betrachtung auf fast alle Meldungen verzichten könnten, die keinen Ankündigungscharakter für wesentlche Teile der Bevölkerung haben.

  25. Ich fühle mich als Deutscher langsam im eigenen Land unterdrückt und unwohl.

    Wenn wir 25 Mio. vor die Tür setzen, dann sinken die Mietpreise und ich kann mir eine schicke und bezahlbare Wohnung aussuchen.

    Auch währe es wieder interessanter einer lohnabhängigen Tätigkeit nachzugehen. Die könnte ich mir dann locker aussuchen und von der Bezahlung könnte ich Frau und Kinder ernähren ohne beim Amt als Bittsteller vorzusprechen.

    Das nicht gewollt. Sonst würde es ja anders laufen.

  26. Der arme Junge: Als sie tot war und bei seiner Verhaftung weinte er. Der weinte sicher nicht, weil sie tot war, sondern weil er verhaftet wurde. Armer Ahmed, mit deinen Krokodilstränen kannst du hier noch jede Menge Gutis beeindrucken und vielleicht bekommst du noch trotz deines Alters einen Jugendrichter, der der Meinung ist, dass du noch eine zweite Chance verdient hast. Eine zweite Chance, dir wieder eine Importbraut zu kaufen, das Geld dazu bekommst du ja reichlich von uns, und diese wieder zu „entsorgen“, wenn dir etwas nicht passt.
    Ein weiterer Einzelfall der mit dem Islam nichts zu tun hat. Die wahren Schuldigen sitzen an den Schalthebeln der Macht, in den Behörden, bei der Justiz und in der gesamten Gutmenschenindustrie. Das sind die „das müssen wir aushalten“ und „sie sind eine Bereicherung“ und „sie sind unsere Schätze“-Islamarschkriecher. Jeder Einzelfall ist eine Anklage gegen euch. Ihr seid die wahren Verbrecher. Wie einige andere hier bloggen, fühle ich fühle mich in meinem eigenen Land nicht mehr wohl und unterdrückt. Wenn ihr uns und unser Land so sehr hasst, dann geht bitte in eure Paradiese, wo Islam und Scharia normal sind. Dort habt ihr keinen Einwanderungsstress und keine Integrationstraumata. Dort verlangt niemand von euch, dass ihr euch integiert und die Gesetze des Landes einhaltet, in das ihr komme. Dort könnt ihr Islamkonferenzen abhalten und euren Schätzen noch weiter in den A… kriechen. Allerdings gibt es dort eines nicht, das euch veranlasst, hier einzuwandern, herumzugammeln und Kinder in die Welt zu setzen: Das ist HARTZ IV, Kindergeld, erstklassige medizinische Versorgung usw. auf Kosten der Leute, die ihr hasst. Wir brauchen euch nicht, wir wollen euere Scharia nicht, und endlich können wir wieder drangehen, in unserem Land ein normales, friedliches Leben zu führen. Unsere Kinder und unsere Lehrer (sollten diese keine 68er sein) können endlich wieder ohne Angst vor Bereicherung in eine Schule gehen, in der etwas Anständiges gelernt wird und respektvoll miteinander umgegangen wird. Ein Arbeitnehmer weiß dann wieder, dass er für sich und seine Familie arbeitet und nicht die Extrawürste, die wir euch braten, finanzieren muss.

  27. #16 Peter K. (21. Apr 2009 09:31)

    Ich fühle mich als Deutscher langsam im eigenen Land unterdrückt und unwohl.

    Aber immerhin wirst du noch gebraucht. Irgendwer muß schließlich mit seinen Steuern und Sozialabgaben den Laden am Laufen halten. Betrachte es einfach als deinen persönlichen Beitrag zur kulturellen Bereicherung Deutschlands.

  28. #37 die klavierspielerin (21. Apr 2009 10:46)
    Der arme Junge: Als sie tot war und bei seiner Verhaftung weinte er. Der weinte sicher nicht, weil sie tot war, sondern weil er verhaftet wurde.

    Nein, er weinte, weil sie ihm das antat. Er weinte über ihren Ungehorsam und sein schweres Schicksal. Sie kostete doch so viel Geld und Mühe! Er hätte doch auch eine andere kaufen können, eine, die keinen Ärger gemacht hätte, die eine treusorgende Mutter und Gattin gewesen wäre, die ihn glücklich gemacht hätte….

    Er weint über sich selber und sein Schicksal, wie ungerecht das Leben sein kann und zu ihm ist.

  29. #38 nitro (21. Apr 2009 10:47)
    Einzelfall!

    Die Deutschen sind genauo so!

    Oder etwa doch nicht ?

    PC müßte es heißen: Die Deutschen können genauso sein.
    Und: In St. Peter-Ording gab es vor zehn Jahren auch mal so einen ähnlichen Fall.

    Oder so ähnlich!!

  30. Unsere Kinder und unsere Lehrer können endlich wieder ohne Angst vor Bereicherung in eine Schule gehen, in der etwas Anständiges gelernt wird und respektvoll miteinander umgegangen wird.

    Ein Arbeitnehmer weiß dann wieder, dass er für sich und seine Familie arbeitet und nicht die Extrawürste, die wir euch braten, finanzieren müssen.

    Das ist nicht gewünscht, da es eine Beschneidung der selbst ernannten Machteliten bedeutet.

    Hermann kämpfte für die Freiheit gegen die Kolonialisierung durch die Römer.

    Heute sind wir Lohn- Zins- Steuer- und Mietknechte in unserem eingenem Land.

    Ich fühle mich im mir eigenem Land unterdrückt und unwohl.

    Das ist wiederum gewünscht.

  31. @ #9 Eurabier (21. Apr 2009 09:14)

    Vor vier Jahren importiert und eine dreijährige Tochter.

    Offensichtlich wollte sich die zwangsverheiratete Frau nicht auf den Geburtenjihad einlassen.

    Das Kind hat die deutsche Staatsbürgerschaft, weil in Detuschland geboren; d.h. der Vater kann nie mehr abgeschoben/ausgeschafft werden: Recht auf Familienzuzug der engsten Verwandten.

    Diesen Typen hat Deutschland jetzt für IMMER an der Backe.

  32. @ #43 gegen links (21. Apr 2009 11:37)

    Das Ergebnis der Abstimmung könnte immer noch als eine „implizite Befürwortung der EU-Mitgliedschaft der Türkei“ interpretiert werden, wie z.B.:

    „Die Bevölkerung steht ganz klar hinter einer EU-Mitgliedschaft der Türkei – nur sind noch nicht alle mutig genug, es auch zuzugeben, weil sie Angst vor Rechts haben. Dies ist die eindeutige Erkenntnis dieser Umfrage.“

  33. Hier mal eine Statistik der Ehrenmorde seit 2000, die meisten werden ja nicht bekannt, weil als Unfall oder Selbstmord deklariert.

    Manchmal wird eine Frau als vermisst gemeldet, und der Rest der Familie hält still.

    Die Seite ist eine Dokumenation der Ehrenmorde, die in Deutschland bekannt geworden sind. Die Informationen stammen aus den Medien, aus Gerichtsurteilen oder pesönlichen Hinweisen.

    http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php

    Alles Einzelfälle, was sonst.

  34. Der Islam ist eine frauenverachtende unmenschliche Ideologie und diese antisoziale Ideologie hat eine der interessantesten und wichtigsten deutschen Großstädte massiv infiziert: Köln. Wenn ich in Köln durch die Straßen gehen und dieses ganze Multi-Kulti, mit seiner Anonymität und Eiseskälte sehe, merke ich, dass die Stadt (fast) verloren ist.
    Ein derart schreckliches Verbrechen wundert mich hier nicht.

  35. ich bin inzwischen so weit „abgebrueht“, dass ich mir sage: so lange die sich innerhalb ihrer parallelgesellschaft gegenseitig umbringen soll es mir recht sein. die beiden koennen schon nicht mehr am geburten-djihad in europa teilnehmen. geburtsmaschine still gelegt, maschinenfuehrer in haft. wenn sich nur alle ein beispiel nehmen wuerden. so lange keine opfer aus der westlichen welt zu beklagen sind, laesst mich das inzwischen kalt.

  36. Man muss das so sehen: Er war eifersüchtig wie eben alle diese Museln. Daher steht es ihm frei sie zu ermorden. In seiner Heimat wird er auch kaum bestraft dafür da Frauen ja nichts wert sind. Positiver Nebeneffekt er kann sich mit ihr nicht mehr vermehren. Er wird vor Gericht eine Vermahnung bekommen ist ja in Köln wo die Scharia herrscht.

  37. #33 Die Nase

    Das ist der Sinn der gleichgeschalteten Presse. Ein Grossteil der älteren Bevölkerung nutzt kein Internet wird somit durch die üblichen Medien gezielt falsch informiert.
    So wie es unsere scheiss Politiker wünschen.

  38. Ist es auch makaber, so stimmt es doch.

    ACHMED IST DEUTSCHER W Ü R G E R M E I S T E R.

    Viele Ahmeds in unserem Lande machen ihm täglich den Titel streitig.

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