UNO: Christianophobie keiner Erwähnung wert

Immer wieder wurde an der sogenannten „Antirassismus-Konferenz“ reklamiert, die Muslime würden angeblich diskriminiert. Dafür dass Juden und Christen tatsächlich benachteiligt und verfolgt werden, ist die UNO geradezu blind. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon war das Wort Christendiskriminierung bei seiner Eröffnungsrede nicht einmal eine Erwähnung wert.

Ihm geht es mehr um die Bekämpfung der „Islamophobie“. Die Russisch-Orthodoxe Kirche hatte gefordert, dass auch „Christianophobie“ als Form der Diskriminierung und Intoleranz anerkannt wird. Im umstrittenen Abschlussdokument wird sie unter 11. anstandshalber neben Islamophobie und Anti-Arbaismus aufgeführt. Die Menschenfreunde in Saudi Arabien und andere Christenverfolger wird das kaum interessieren.