Warum wir Deutschland brauchen

Ich bin müde von Menschen, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch besessen sind von dem vorherigen, der seit Generationen beendet ist. Anti-Nazismus mutierte zu einer Hexenjagd auf einen imaginären Feind. Die Vorstellung, dass „Neo-Nazis“ heute eine bestimmte Gruppe darstellen ist Unsinn. Die weitaus gefährlichsten Menschen heutzutage sind die, die mit der Europäischen Union beschäftigt sind, die die Demontage der europäischen Zivilisation vorantreiben und die Erweiterung der Grenzen der EU erweitern, um den Nahen Osten Nord-Afrika einzubeziehen, diejenigen, die mit Millionen von Muslimen und anderen feindlichen Ausländern ohne Rücksprache mit der einheimischen Bevölkerung ihr eigenes Land überschwemmen.

(Von Fjordman, Brussels Journal)

Das macht die EU zu dem größten kriminellen Unternehmen auf dem Planeten, damit beschäftigt, einen ganzen Kontinent zu zerstören, den Abbau der größten Zivilisation, die jemals existierte und anstelle dessen die einheimische Bevölkerung gegen andere auszutauschen. Ich habe dies in meinem Buch „Defeating Eurabia“, das online zur Verfügung steht, beschrieben.

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut ist der Ansicht, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er sagt, dass es keine Kräfte von außen seien, die Europa bedrohen, sondern vielmehr der freiwillige Verzicht der europäischen Identität, der Wunsch sich von der eigenen Geschichte und den Traditionen zu befreien, nur ersetzt durch die Menschenrechte. Die EU ist nicht nur post-national, sondern post-europäisch.

Neben der EU sind die Linken die gefährlichsten Personen in der gesamten westlichen Welt, sie führen einen Jihad um ihre eigene Kultur zu zerstören und sie haben sich mit den Muslimen das Ziel gesetzt, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu Neo-Nazis, sind diese Menschen nicht nur sehr viel zahlreicher, sondern auch sozial akzeptiert und sind überproportoinal stark in den Medien und im Bildungssystem vertreten, wo sie systematisch „rassistische“ Dissidenten totschweigen, indem sie ihre Lebensgrundlagen und ihren Ruf zerstören. Sie verwenden eine imaginäre „Rechts-außen“ Bedrohung für diese Menschen, die sie nicht mögen und sie zerstören sie.

Laut Dr. Aidan Rankin ist der „Anti-Faschismus“ der neue Faschismus. Die so genannten Anti-Rassisten und Multikulturalisten sind Aggressoren mit totalitären Tendenzen, die Menschen, die sie zu Unrecht angreifen, sind Opfer eines gescheiterten sozialen Experiments und des größten Verrats in der Geschichte:

„Progressive (wie immer sie sich selbst nennen mögen) benutzen als Anklage den Vorwurf von Rassismus und Faschismus, um mit dieser Ausrede die verarmten weißen Gemeinschaften zu tyrannisieren und zu unterdrücken und sie isolieren sie in rassistisch basierten Ghettos. Für die weißen Liberalen wird Anti-Rassismus zu einer Form von Selbst-Rassismus, der sich an die Mitglieder der eigenen Rasse richtet, die sich als sozial minderwertig betrachten. Es ist, mit anderen Worten, eine neue Art von Snobismus und der sozialen Ausgrenzung […]. Ihre Ideologie erlaubt keine Sorge für den Einzelnen, es sei denn, für einen Angriff oder eine Denunziation. Diese Verachtung für das Individuum, insbesondere der weißen, männlichen Arbeitnehmer, erlaubt dem Anti-faschismus, zwei widersprüchliche Forderungen – den zivilen Ungehorsam (einschließlich Gewalt) und die massive Ausweitung der staatlichen Macht […]. [Sie arbeiten] unter Berufung auf grundlegendere psychologische Impulse – nämlich Angst, Neid und Hass. Anti-Faschismus teilt mit seinem angeblichen Gegensatz eine Weltanschauung, die die Reinigung oder die erlösende Macht der Gewalt vorsieht. Sie teilen sich auch eine obsessive Beschäftigung mit der Rasse.“

Eine vermeintlich „tolerante“ Nation wie Großbritannien wird mehr und mehr totalitär, je mehr sie „unterschiedlich“ wird, und manchmal habe ich den Verdacht, das war der springende Punkt. Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum, freie Meinungsäußerung verachten können, weit verbreitete Zensur sowie ideologische Indoktrination praktizieren, den Kapitalismus hassen, das Konzept der allumfassenden staatlichen Unterstützung fordern und andere bekannte Nazi-Strategien unterstützen, indem sie ihre Gegner als „Nazis“ bezeichnen, zeigt nur, dass die meisten Menschen die wirkliche Natur des Nationalsozialismus nicht mehr verstehen. „Diskriminierung“ führt nicht unbedingt zu Gaskammern. Wir haben in der Vergangenheit ganz vernünftig diskriminiert, indem wir gegen die Muslime und andere offensichtlich feindliche Gruppen vorgegangen sind, die sich in unserem Land niederlassen wollten. Ich wäre sehr zufrieden mit einer Wiedereinsetzung dieser Art von „Diskriminierung“.

In den Vereinigten Staaten hat der CNN-Gastgeber D.L. Hughley festgestellt, dass die Republikanische Partei aussah wie „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiß sind. Ein „Nazi“ sein bedeutet heute, dass man „weiß geboren wurde und für sich selbst steht,“ nicht mehr und nicht weniger. In der Tat, sie brauchen noch nicht einmal für sich selbst aufzustehen, nur weiß sein und noch zu atmen ist ausreichend für einige.

Einer der Mitbegründer der staatlich geförderten, weit links stehenden „anti-rassistischen“ Organisation Expo in Schweden, Tobias Hübinette, schrieb im Jahr 1996:

„Zu fühlen und sogar der Meinung zu sein, dass die weiße Rasse minderwertig sei in jeder denkbaren Art und Weise, ist natürlich im Hinblick auf seine Geschichte und aktuelle Aktionen. Lasst die westlichen Ländern der weißen Rasse in ihrem eigenen Blut und Leid untergehen. Es lebe die multikulturelle, rassisch gemischte und ökologisch klassenlose Gesellschaft! Es lebe die Anarchie!“

Hübinette ist ein „Anti-Nazi“. Da seine Agenda offenbar der Völkermord an allen Weißen ist, muss man davon ausgehen, dass ein „Nazi“ demzufolge jede weiße Person ist, die sich gegen seine eigene Tilgung wehrt. Er hat weiterhin die Förderung des „Multikulturalismus“ vorangetrieben, er wurde sogar dafür ausgezeichnet. Für einige bedeutet „Multikulturalismus“ offenbar schlicht und einfach „Tod den weißen Menschen und ihrer Kultur“.

Die Eskalation der Welle der Gewalt auf Weiße in den westlichen Straßen ist eng verbunden mit einem Anstieg der verbalen Attacken gegen Weiße in westlichen Medien. Auch der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt hat erklärt, dass die traditionelle Kultur seines Landes eine „Barbarei“ sei, und dass alles, was gut war, aus dem Ausland käme. Wenn er etwas Ähnliches über irgendeine andere ethnische Gruppe auf der Erde gesagt hätte, hätte man ihn gezwungen, sich zu entschuldigen, aber abschätzige Dinge über die Europäer und deren Kultur zu sagen, muss aktiv gefördert werden.

Es ist ein Witz: während wir über „Islamophobie“ sprechen, bücken sich Führer und Organisationen in der ganzen Welt zum Boden, um Muslime zu beschwichtigen. Die Wahrheit ist, dass – vielleicht neben den Juden – die Menschen europäischer Herkunft derzeit die am meisten dämonisierten Menschen auf der Erde sind, denen systematisch verweigert wird, sogar die elementarste Ebene der Würde und Selbstachtung zu schützen. Doch während Antisemitismus zumindest in den Medien als ein Problem angesehen wird, ist Weißenhass einfach selbstverständlich.

Ironischerweise scheinen beide, die selbst erklärten „Anti-Nazis“ und auch die grenzwertigen Neo-Nazi-Gruppen, die es offenbar gibt, unter dem Wahn zu leiden, dass die Nazis die „Pro-Weißen“ seien. Sie waren nicht. Während die Juden und Zigeuner an der Spitze ihrer Hass-Liste standen, mochten sie auch „Slawen“, Polen oder Russen nicht so besonders, entweder oder obwohl sie weiß, und in vielen Fällen viel blonder als Herr Hitler waren. Die meisten der Menschen, die in Europa während des Zweiten Weltkriegs starben, waren nicht-jüdische Weiße, auch wenn der Anteil der jüdischen Bevölkerung, die vernichtet wurde, extrem hoch war. Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen die anderen Europäer, hatten aber ein positives Verhältnis zu den arabischen Muslimen. Ehrlich gesagt, ich wäre versucht zu sagen, dass der Nationalsozialismus eine Form des Jihad war gegen die europäische Zivilisation, und leider ein recht erfolgreicher. Es gibt keinen einzigen Menschen, der jemals mehr getan hat, um die weiße Rasse zu zerstören, als Adolf Hitler.

Die Vorstellung, dass Judenhass „importiert“ wurde aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt, ist total unsinnig, das bewies Dr. Andrew G. Bostom in „Das Vermächtnis des islamischen Antisemitismus“. Er ist auch der Autor des hervorragenden Buches „Das Vermächtnis des Jihad“. Auch Despotismus ist ein natürlicher Bestandteil der islamischen Kultur und muss nicht „importiert werden.“ In der Tat, auf bestimmten Ebenen der islamischen Kultur kann man mehr Totalitarismus vertreten als bei den meisten totalitären Regimen der westlichen Ideologien. Selbst die Kommunisten und die Nazis – einige der bösesten Ideologien, die jemals in der Geschichte Europas gesehen wurden -, verbaten nicht alle Formen der Malerei, Ballett und klassische Musik als eine Frage des Prinzips. Der faschistische Führer Mussolini zerstörte nicht absichtlich die Kunstwerke von Michelangelo und Raffael, aber islamischen Dschihadisten werden dies tun, wenn sie die Chance haben, dies zu tun. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Dennoch, der Nationalsozialismus hatte viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem Islam als mit dem Christentum, und die Bewunderung war und ist gegenseitig. Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf “ einer der Top-Bestseller in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Nationalhelden, der eine Atombombe in Washington DC hochgehen ließ. Zur gleichen Zeit betonte der türkische Premierminister Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ behandelt werden müsse. Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer Geschichte von tausend Jahren ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn und in dem Adolf Hitler ein Bestseller-Autor wäre, als ein moderates, christliches Land angesehen werden?

Im Jahr 2004 warnte/bedrohte Erdogan die europäischen Staats-und Regierungschefs, dass sie einen hohen Preis bezahlen würden in Form von eskalierender Gewalt von islamischen Extremisten, wenn sie die Türkei als Mitglied ablehnten und sich als christlicher Club bestätigen würden. Die Türkei ist ein Mitglied eines muslimischen Clubs, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die daran arbeitet, die ganze Welt unter Scharia-Recht zu bringen, obwohl die Türken keine Eskalation der Gewalt von christlichen Extremisten zu befürchten haben. Der gleiche Erdogan hat wiederholt die Idee zurückgewiesen, dass es so etwas wie einen „moderaten Islam“ gäbe.

Es ist ganz klar von den Aktionen der Türken und vieler anderer muslimischer Gemeinden in den westlichen Ländern zu erkennen, dass sie hier sind, um zu besiedeln und nicht, um sich an ihre neuen Heimat anzupassen. Einige von ihnen haben ernsthafte Pläne, ihre Mitbürger in den Dschihad-Angriffen in die Luft zu blasen. Im Jahr 2008 wurde ein älteres Kölner Ratsmitglied, Hans-Martin Breninek, von jungen Türken bewusstlos geschlagen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er hat Informationsbroschüren ausgeteilt, in denen er vor der Islamisierung seines Landes und seines Kontinents warnte. So wie viele native Europäer, die geschlagen, überfallen, vergewaltigt oder getötet werden von Banden muslimischen Einwanderern in Deutschland und anderswo, ist es unmöglich, so etwas zu sagen, aber die Zahl steigt immer schneller. Es ist Zeit, dass wir endlich sagen, dass genug genug ist.

Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es nach wie vor anti-deutsche Gefühle in einigen Kreisen gibt, aber ich teile diese Gefühle nicht. Mein Land wurde einst von Nazi-Deutschland besetzt, aber ich sehe keinen vernünftigen Grund darin, die Schuld jungen Deutschen in die Schuhe zu schieben. Ich bin mir bewusst, dass sich die Situation heute radikal unterscheidet von derjenigen wie es damals war, und ich habe keine Freude mitanzusehen, wie die Deutschen zu Hause gedemütigt werden von Mitgliedern rückwärtsgerichteter Stämme. Der gesamte europäische Kontinent ist jetzt unter Belagerung. Die Gruppen, die die Bewohner von Berlin und Hamburg belästigen und bedrohen sind die gleichen wie in Oslo, Kopenhagen, Amsterdam, Brüssel, Paris, London, Rom und Athen. Die Deutschen sind keine „Nazis“ oder „Extremisten“, wenn sie sagen, dass sie keine muslimische Einwanderung mehr wollen. Sie machen lediglich von ihrem Recht Gebrauch, ihr eigenes Land und Schicksal als Volk zu gestalten. Die Deutschen haben dieses Recht genauso wie Thailänder, Inder, Kenianer, Franzosen und Italiener es haben. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, sind bösartig und sollten öffentlich angeprangert werden.

Europa ist nicht vollständig ohne die deutsche Kultur. Es gibt nichts, was gegen die Vergangenheit getan werden kann, daher müssen wir uns auf die Zukunft konzentrieren. Es gibt keinen einzigen Grund, jedes Mal die Deutschen als die bösen Jungs hinzustellen. Sie haben jetzt die goldene Gelegenheit, sich selbst zu erlösen und eine positive Rolle als Verteidiger der europäischen Zivilisation zu spielen, etwas, das ihrer Größe und Bevölkerung und ihrer historischen Leistung nach berechtigt ist.

Wenn überhaupt, gerade wegen seiner Geschichte hat Deutschland eine noch größere Verantwortung als andere, um die Verbreitung von Hass auf Juden zu stoppen, der zwangsläufig aus der muslimischen Einwanderung folgt. Die Verteidiger des Multikulturalismus sind verantwortlich für die aktuelle Verbreitung von Nazi-Ideologien in der westlichen Welt und sind schamlose Heuchler, wenn sie anderes behaupten. Widerstand gegen die Islamisierung in Deutschland ist gut, nicht nur für Deutschland, sondern für Europa. Aus diesem Grund sollten wir den Anti-Islamisierungskongress in Köln am 9. Mai unterstützen.

Zum Autor: Der Norweger Fjordman schreibt seit vielen Jahren für das Brussels Journal brillante Essays über die Islamisierung Europas. Von ihm erschien vor kurzem das sehr empfehlenswerte Buch „Defeating Eurabia“ (Auszüge auf Gates of Vienna), das hier bestellt werden kann.

» Het vrije volk: Waarom wij Duitsland nodig hebben

(Übersetzung: Die Grüne Pest)