tai-chi-osdorfGrün wirkt. Im schwarz-grün regierten Hamburg werden jetzt nach St. Pauli, Bergedorf und Rahlstedt mit Lurup und Osdorf zwei weitere Stadtteile zu „Gefahrengebieten“ erklärt. Eine freundliche Umschreibung für die Ausrufung des „kleinen Notstandes“.

Die Polizei erhält Sonderrechte gegenüber allen Bürgern, weil sie mit den herkömmlichen rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr in der Lage ist, der ausufernden Kriminalität Herr zu werden und die Sicherheit der verbliebenen anständigen Bürger zu gewähren.

Das Hamburger Abendblatt meldet:

Nach einer Serie von Brandstiftungen hat die Hamburger Polizei Bereiche der Stadtteile Lurup und Osdorf zu sogenannten Gefahrengebieten erklärt. „Hintergrund ist, dort die Kontrollen zu intensivieren und damit Gefahren zu minimieren“, sagte Polizeisprecher Ralf Meyer. In den Kontrollgebieten dürften Beamte etwa die Personalien möglicher Verdächtiger überprüfen und auch ihre Taschen durchsuchen – ohne konkrete Anhaltspunkte gegen sie zu haben.

Seit Beginn des Jahres hat die Polizei in Lurup und Osdorf rund 60 Brände registriert, unter anderem wurden Müllcontainer und Bauschutt angezündet. Auch St. Pauli und ein Teil von Bergedorf sind in Hamburg als Gefahrenzonen ausgewiesen.

Von den Brandstiftern in Lurup und Osdorf gibt es laut Meyer bisher zwar Beschreibungen, ein konkreter Tatverdacht liegt jedoch nicht vor. „Jugendliche und junge Erwachsene – Personen aus diesem Altersbereich sind im Fokus.“ Die meisten Feuer seien zwischen 19 und 8 Uhr gelegt worden. Die Polizei in den beiden Stadtteilen werde für die Kontrollen „je nach Einsatzlage“ zusätzliche Kräfte erhalten.

Bereits vor zwei Jahren hatte es durch eine Brandstiftung durch „Jugendliche“ ein Todesopfer in Lurup gegeben. Damals berichtete ebenfalls das Abendblatt über die Mauer des Schweigens und die Angst möglicher Zeugen:

Zwei Jugendliche in Lurup müssen mit einer großen Schuld leben. Mit der Schuld, dass eine 58-jährige Frau sterben musste, weil sie einen Motorroller vor ihrem Haus am Lüttkamp in Brand gesteckt hatten. Die Flammen griffen auf das Haus über, in dem Elke Z. wohnte. Sie hatte geschlafen, wurde von dem Feuer überrascht. Vor wenigen Tagen starb sie an ihren Verbrennungen.

Rückblende. Am 26. Mai legen Unbekannte zwischen 3.58 und 4.30 Uhr vier Feuer in Lurup: Am Lüttkamp, an der Spreestraße, der Katzbachstraße und an der Franzosenkoppel. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach diesen beiden Jugendlichen – stößt in Lurup aber auf eine Mauer des Schweigens (wir berichteten). Jetzt haben die Ermittler eine Belohnung von 2500 Euro für Hinweise ausgesetzt. Das Echo: dürftig. Am Tag nach dem großen Aufruf der Polizei gingen nur fünf Hinweise ein. „Wir gehen jedem Hinweis nach. Aber es gibt bisher keine heiße Spur“, sagt Polizeisprecher Ralf Kunz. Was denken die Luruper darüber?

Ortstermin. Spreestraße/Ecke Katzbachstraße in Lurup. Viele Anwohner wollen nichts sagen, sich nicht an Spekulationen beteiligen, haben Angst. „Eigentlich wohne ich gern hier, es ist eine ruhige, beschauliche Gegend“, sagt Saskia Dumke (26). „Aber viele Jugendliche lungern rum, hängen auf den Spielplätzen ab, zünden Parkbänke und Müllcontainer an. Sie saufen und kiffen auf den Spielplätzen. Ich mag mit meinen drei Kindern nicht auf den Spielplatz gehen“, sagt die junge Mutter. Wer für die Brände verantwortlich sein könnte, weiß sie nicht: „Ich würde auch nichts sagen.“

Robert* (15) und Cengiz* (16), die ihre Mittagspause auf einer Parkbank an der Spreestraße verbringen, kennen einige der Jugendlichen, die häufig auf dem besagten Spielplatz zwischen Lüttkamp und Spreestraße „abhängen“. Von dem Brand haben sie gehört, sagen sie. „Viele langweilen sich zwar, aber da ist keiner dabei, der so was machen würde“, sagt Cengiz. „Und wenn ich etwas wüsste, ich würde niemanden verpfeifen“, sagt sein Freund Martin. Warum? „Das ist hier einfach so.“

Hier – das ist Lurup. Sozialer Brennpunkt und Idylle zugleich. „Eigentlich ist Lurup ein ganz normaler Stadtteil“, sagt Sandra Severloh (25). „Es gibt viel schlimmere Gegenden.“ Ab und zu sei es zwar schon vorgekommen, dass herumhängende Jugendliche einen Papiercontainer oder eine Parkbank in Brand gesteckt hätten, aber „als ein ,Stadtteil der Angst‘ würde ich Lurup trotzdem nicht bezeichnen“, sagt die Tierarzthelferin. So sieht es auch Bernd M. (43), der schon lange Zeit in Lurup lebt. „Viele fühlen sich von den Jugendlichen gestört. Die jungen Leute feiern hier oft wilde Partys, trinken, nehmen Drogen. Das heizt die Stimmung im Viertel an.“ Er fühle sich dennoch sicher, hat keine Angst vor weiteren Brandstiftungen.

Stadtteilpastor Siegfried Kurzewitz warnt vor einer Stigmatisierung Lurups: „Es hat immer Jugendliche gegeben, die die Konsequenzen ihres Handelns nicht gesehen haben – eine Stimmung der Angst empfinde ich nicht.“ Er appelliert an alle, der Polizei zu helfen.

Nachdem die frommen Beschwichtigungen des Pfarrers auch nach zwei Jahren die Situation offenbar nicht zum Besseren wenden konnten, werden jetzt die Bürgerrechte für alle beschnitten. Grün wirkt.

(Spürnase: Denker, Foto: Schattenboxen in Hamburg-Osdorf)

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33 KOMMENTARE

  1. Das ist so, als ob man ein Feuer mit Benzin löschen möchte. Notwendig sind Änderungen, die das Problem an der Wurzel anpacken.
    Weniger Einwanderung, mehr Wertevermittlung, mehr Zukunftsperspektiven.

  2. Die „besonderen Befugnisse“ werden bestimmt auch nach Ende der Brandserie beibehalten oder sogar ausgedehnt.
    Wann hat der Senat schon freiwillig Freiräume gegeben?
    Ausser für Linke natürlich (Neue Flora).

  3. Noch ein weiterer Stadtteil, der der menschenverachtenden Toleranz der 68er TotalversagerInnen zum OpferIn fällt 🙁

    Ich frage mich allerdings gerade, ob mit „Jugendlichen“ unsere Schätze und Rentenzahler aus Südland gemeint sind. Brandstiftung ist doch eigentlich eher das Metier von den MitgliederInnen der roten SA

  4. Da geht sie hin, die Noblesse der schönen Hansestadt. Da fühlt man sich richtig kulturell bereichert, wenn sich autochthone Anwohner nicht mehr auf die Straße trauen können.
    Und was fällt der Politik dazu ein? Jene, die sich Sorgen machen, werden in die braune Ecke gedrängt. Mit der Hilfe der Bevölkerung. Ich wette, dass die ganzen Anti-Pro-Köln-Demonstranten in ihren Nachbarschaften eben nicht solche Zustände vorfinden, ansonsten würden sie nämlich am Kongress teilnehmen und nicht dagegen randalieren.

  5. Aha, Robert und Cengiz, damit eine Quotenkartoffel im Bericht steht, die wahrscheinlich nur umgelabelt wurde und vorher Abdhul hieß!

    Cengiz kommt glaube ich von „Dschingis Khan“:

    http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?id=62

    Der größte Teil der türkischen Familiennamen ist aus dem allgemeinen Wortschatz gebildet, und zwar mit Vorliebe aus Wörtern, die ein mannhaftes Wesen und kriegerische Tugenden ausdrücken oder symbolisieren wie Ates („Feuer; Eifer”), Celik („Stahl”), Cetin („hart”), Coskun („feurig, lebhaft”), Demir („Eisen”), Erol („Sei ein Mann!) Das türkische Nationalbewusstsein zur Zeit der Gründung der Republik spiegelt sich auch in Familiennamen wie Türk („Türke”), Öztürk („reiner Türke”) oder in den Namen historischer oder mythologischer Helden wieder: Arslan (Alp Arslan), Cengiz (Dschingis Khan), Dede (Dede Korkut) und Yildirim (Beiname von Sultan Bayazid I.). Aber auch poetische Namen wie Ay („Mond”), Aydin („licht, hell”), Ceylan („Gazelle”), Cicek („Blume”), Gül („Rose”) Günes („Sonne”) sind häufig.

    Man stelle sich vor, unsere Kinder hießen anstelle von Björn-Thorben und Lara Sophie

    Fritz, Adolf, Heinrich, Magda und Eva!

  6. Was lernen wir daraus !!!!
    Intensivierung des Kampfes gegen „Rechts“ !! mit weiteren Millionen!
    diesen
    Skandalpolitikern ist sowieso der Menschenverstand abhanden gekommen! Aber in Hamburg ist es wie in ganz Deutschland außer NRW ! Es gibt noch keine Wählbare Alternative! Also können die Verbrecher noch machen was sie wollen!

    Erste irakische Flüchtlinge in Berlin

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  7. #2 Heiko Trenkle (16. Apr 2009 12:50)

    „Weniger Einwanderung, mehr Wertevermittlung, mehr Zukunftsperspektiven.“

    Träum weiter!
    Auch wenn die Zuwanderung sofort gestoppt würde, sie sind unter uns!
    Sie vermehren sich wie die Ratten (Oriana Fallaci)!
    Werte bekommen sie in Kindergarten, Schule und Studium vermittelt.
    Die beiden jungen Kölner, die jetzt in Afghanistan „ihren Glauben leben“, galten als bestens integriert,hochintelligent und beliebt.
    Gestern bei Stern TV äußerte sich der Religionslehrer voller Bewunderung und Anerkennung über die Kenntnisse seines ehemaligen Schülers, dem er sich manchmal nicht gewachsen fühlte.
    Diese Menschen sind hier aufgewachsen, haben Kindergeld, Krankenversorgung, kostenlose Schulbildung und allen Reichtum der Zivilisation in Anspruch genommen und haben dennoch nur das eine Ziel:
    Diese Zivilisation zu zerstören und ein totalitäres, lebensfeindliches System aufzubauen.
    Sie hatten eine glänzende Zukunftsperspektive, Angestellte im öffentlichen Dienst z.B..
    Was können wir solchen Menschen denn noch mehr bieten?

  8. #7 Uepsilanti (16. Apr 2009 13:04)

    Gewalt scheint tatsächlich ein adäquates Mittel in der Gegend. Das zeigt sich auf dem Grillplatz in dem Grüngürtel, in dem an diesem Nachmittag noch keine Jugendlichen rumlungern. Stattdessen ist dort ein Mann, der nicht will, dass dort fotografiert wird. Er pöbelt, beleidigt, seine Worte überschlagen sich vor Aufregung. Er schlägt drohend mit der Faust in die Handfläche. Er glaubt ganz offensichtlich, dass das Faustrecht das Maß der Dinge ist. Neben dem Mann steht dessen kleiner Sohn mit seinem Roller. Er schaut mit großen Augen seinem Vorbild zu.

    Grüne Politik: Man wohnt friedlich im Rotweingürtel, während im Grüngürtel das archaische Faustrecht gilt.

  9. #1 takingbackourstreets (16. Apr 2009 12:50)

    „Was soll denn die Tai Qi-Gruppe auf dem Bild?
    Sind das die üblen Schläger?“

    Nein, das ist das letzte Aufgebot, auch Volkssturm genannt.
    Nachdem alle jungen Autochthonen ins Ausland abgewandert sind, wo sie noch Chancen auf ein menschenwürdiges Dasein haben, die Begüterten sich in von Security und hohen Mauern geschützten Bereichen verschanzt haben, versuchen betagte Einheimische sich mit bloßen Händen gegen gutbewaffnete Südländer zur Wehr zu setzen.

  10. Es ist schon irgendwie markant, dass die Metropolen im Norden (Hamburg), im Westen (Köln) und im Osten (Berlin) derart heruntergekommen sind in den letzten Jahren.
    Wenn es nun im Süden (München oder Stuttgart) auch soweit kommt, würde ich schon fast glauben wollen, dass es System hat. Wie war das doch gleich? Deutschland von aussen einhegen und von innen verdünnen? Sieht mir fast wie eine Einhege-Taktik aus.

  11. Aber gerade die gewaltsamen Aufstände in Thailand haben gezeigt das Gewalt zu nichts führt. Die Polizei hat die Ordnung wiederhergestellt durch massives Vorgehen. Ich habe mich schon oft gefragt was passieren würde wenn tausende von Menschen auf die Straße gehen und randalieren und so eine „Revolution“ herbeizuführen. Es bringt letztendlich nichts.
    Wie wärs mit einer Bürgerwehr?

  12. #13 ElGreco (16. Apr 2009 13:23)

    Wenn es nun im Süden (München oder Stuttgart) auch soweit kommt, würde ich schon fast glauben wollen, dass es System hat. Wie war das doch gleich? Deutschland von aussen einhegen und von innen verdünnen? Sieht mir fast wie eine Einhege-Taktik aus.

    Da kann Sie geholfen werden:

    http://www.youtube.com/watch?v=iWMvbdTFNNo

  13. #9 Abu Sheitan (16. Apr 2009 13:15)

    Was können wir solchen Menschen denn noch mehr bieten?

    Die totale Unterwerfung unter dem Islam. Daas ist das Ziel.

  14. #15 Jarksman (16. Apr 2009 13:25)
    Wie wärs mit einer Bürgerwehr?

    Die würde bestimmt von unseren Landesverrätern verboten werden.

  15. Wann kommt denn wohl mal Pro Hamburg bzw. der Pro Deutschland LV Hamburg in die Puschen? Eine Internetadresse gibt es ja schon, aber da ist noch nichts hinterlegt. Wird langsam Zeit da oben …

  16. Dank Wowiverschnitt Beust geht das rot, sorry schwarz/grüne Hamburg nun endlich den Bach runter, zu sehen war die Tendenz an Hamburgs Schulen, wo schon optisch die Schätze seit Jahren dominieren. Ich kenne noch einen gefallenen Stadtteil: Wandsbek. An der S-Bahn Hasselbrook quillt morgens ein schwarzer Haufen in Richtung der nahegelegenen Schule. Aber Beusti liebt unsere Schätze, nur zahlen wir sein Privathobby. Sollen die Hamburger Politiker sie doch alle privat bei sich beschulen und unterbringen.
    Abendliche S/U-Bahnfahrten kommt einem Abenteuerurlaub gleich. Aufatmen, wenn man es mal wieder heil nach Hause geschafft hat.

  17. Alles Schwachsinn, nötig sind die Privatisierung von Knästen und Rückführung krimineller Elemente in ihre Herkunftsländer.

  18. #10 Abu Sheitan

    Sie hatten eine glänzende Zukunftsperspektive, Angestellte im öffentlichen Dienst z.B..
    Was können wir solchen Menschen denn noch mehr bieten?“!

    Zu Schariabeauftragten erklären, und schon klappt es mit der islamischen Friedfertigkeit, und die brauchen nicht in Afghanistan deutsche Soldaten ermorden.

  19. #22 Erich H.

    Ausweisung ist die einzige Sprache die sie verstehen! Aber unsere Politiker sind das Letzte, die machen das nie!

  20. @#17 Eurabier
    Ah ja, da war ich wohl zu optimistisch. Ich hätt’s wissen müssen. Danke für den Link.

  21. #10 Abu Sheitan
    Das sind wieder weitere Gegenargumente zu der von LinksGrünInnen verbreitete These, dass die Moslems sich nur deshalb radikalisieren, weil wir sie ständig ausgrenzen. Wenn man ihnen nur mehr Bildung zukommen lässt, werden alle zu gut integrierten Mitbürgern, die sich perfekt unseren Werten anpassen. Welch eine Fehleinschätzung! Mir ist nur nicht klar, ob da (ideologische) Blindheit oder Dummheit dahinter steckt.

  22. Buschkowski könnte einen glatt wieder zum Sozen-Wähler konvertieren:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Neukoelln-Grillen-Buschkowsky;art124,2774970

    Herr Buschkowsky, die Innenstadtbezirke klagen gerade über vermüllte Parks und illegales Grillen …

    Bei uns in Neukölln ist das Grillen im Park schlicht verboten.

    Und das kriegen Ihre Ordnungsamtsmitarbeiter durchgesetzt?

    Alleine nicht. Das braucht eine Hundertschaft der Polizei. Wer gegen illegales Grillen vorgeht, wird angegriffen. Daher gehen wir ein, zwei Mal im Jahr mit einer Hundertschaft in Parks wie die Hasenheide und verhängen Geldstrafen.

    Könnten die Mitarbeiter des Ordnungsamtes das auch in Gebieten wie dem Tiergarten durchsetzen?

    Man kann da doch nicht mit vier umgeschulten 50-jährigen Köchinnen hingehen und 200 Leuten sagen: Sie machen den Grill aus! Da werden die Mitarbeiter doch plattgemacht. Im Tiergarten hat die normative Kraft des Faktischen gesiegt.

    Kann man das rückgängig machen?

    Nur mit staatlicher Gewalt. Da müsste man mit drei- bis vierhundert Mann Polizei rein und das jede Woche durchhalten, bis das Verbot durchgesetzt ist. Aber stattdessen hat man das im Tiergarten einreißen lassen, weil man so tolerant war.

    Manche sagen, die unflexiblen Dienstzeiten der Ordnungsämter seien ein Teil des Problems.

    Die Rahmendienstzeiten müssten aufgestockt werden. Die enden um 22 Uhr – da geht’s doch oft erst los.

  23. #14 ElGreco (16. Apr 2009 13:23)

    Wenn es nun im Süden (München oder Stuttgart) auch soweit kommt

    Über München verfüge ich über keinerlei kompetentes Wissen, aber Teile Stuttgarts (Nord, Hallschlag, Feuerbach, Zuffenhausen) sind schon längst mohammedanisch „befreite“ Zonen.

  24. Osdorf ist kein Problemviertel, es ist ein beschaulicher Ortsteil mit Einzelhäusern in guter Lage.

    Was die Schreiber meinen ist der Osdorfer Born. Der war allerdings schon von Anfang an ein Problem. Sozialer Wohnungsbau, in den die Sozialfälle abgeschoben wurden, die man anderswo nicht haben wollte. Also auch jede Menge deutsche Asoziale, wo man schon mal ein Kind aus dem 11. Stock wirft… Da konnte nichts mehr kippen! Lurup ist gekippt!

    Durch Lurup fahre ich täglich. Um den Osdorfer Born mache ich einen Bogen, der hat auf meiner inneren Landkarte noch nie existiert. Terra incognita sozusagen…

    Bedenklich finde ich aber, daß es laut der LINKE-Anfrage inzwischen 32 „Gefahrengebiete“ geben soll. Da bleibt von Hamburg ja nicht mehr viel über!

  25. Ich lebe in Hamburg, und die Veränderung der Bevölkerungsstruktur ist inzwischen kaum zu übersehen.

    Beispiel Spitalerstrasse und Mönckebergstrasse:
    Ursprünglich die klassischen Hamburger Shopping- und Flanierstrassen im Zentrum, mit allerlei Geschäften und Kaufhäusern, bekommt man hier zunehmend das Gefühl, man befände sich im orientalischen Ausland.
    Desweiteren: Zahlreiche Zigeuner.

    Wenn ich Zeit finde, werde ich mir mal die Mühe machen, ein zehnminütiges Video zu erstellen und dann den Anteil Orientalen zu ermitteln, die tagsüber vorbeilaufen.

    Beispiel Wandsbek / Wandsbek-Markt:
    Fest in orientalischer Hand, was nicht nur am Laufpublikum, sondern auch an zahlreichen Geschäften zu erkennen ist.

    Veddel, Wilhelmsburg, Kirchdorf:
    Zahlreiche Frauen in Burkhas / mit Tschador, Orientalen lungern in Gruppen an allen Hausecken. Muslimisches Ghetto.

    St. Pauli / Reeperbahn:
    Hat sich sehr zum Nachteil verändert.
    Natürlich: Der Rotlichtbezirk war noch nie besonders „schön“, neu ist aber, dass seit einigen Jahren insbesondere abends eine ausgesprochen aggressive Grundstimmung auf den Strassen herrscht, was nicht zuletzt durch die zahlreichen Mannschaftswagen der Polizei an vielen Ecken dokumentiert wird.
    Das Strassenbild wird auch hier inzwischen – neben den traditionellen Vergnügungssuchenden und vielen Touristen – von Orientalen dominiert, die rudelweise ihre Geltungssucht ausleben.

    Wann immer ich an der Reeperbahn entlang fahre, frage ich meine Beifahrer: Bilde ich mir das nur ein, oder hat das vor 15 Jahren hier nicht noch ganz anders ausgesehen?

    Altona, Eimsbüttel, Schanze:
    Neben zahlreichem salonsozialistischen Gutmenschenpack, das regelmäßig vor der Roten Flora die Polizei mit Steinen bewirft, auch hier: Orientalen, Orientalen, Orientalen. Und gleichfalls viele Zigeuner, deren Anzahl sich in den letzten 15 Jahren hier erheblich vervielfacht hat.

    Grosse Bergstrasse in Altona: Früher einmal eine bekanntere große Einkaufsstrasse, inzwischen sehr heruntergekommen, entwickelt sich in Richtung orientalisches Ghetto.

    Zusammensetzung der Kinder in einem typischen Altonaer Kindergarten: 33 Kinder, 2 davon Deutsche, der Rest Orientalen.

    Zusammensetzung der Schülerschaft einer typischen Altonaer Schule: 90%(!) „Migranten“, überwiegend Orientalen. Die Klassen hinken Jahre hinter dem üblichen Leistungspensum hinterher, Zitat einer Bekannten, die hier ihr Lehrreferendariat absolviert hat: Nicht unterrichtbar.

    Berne, Farmsen:
    Auch hier zunehmend Orientale im Strassenbild.

    Billstedt, Mümmelmannsberg:
    Gerade erst vorgestern nacht eine Spazierfahrt durch Billstedt gemacht: Prädikat Gruselig. Insbesondere am Abend: Orientalen & Zigeuner.

    Heimfeld:
    Zahllose Orientalen, ebenso zahlreiche Zigeuner. Wer sich richtig gruseln will, läßt das Auto stehen und steigt ab 22.00 Uhr in die S3/S31 Richtung Heimfeld.
    Eine Freundin von mir, die dort in der Gegend wohnte, ist grundsätzlich nach 21.00 Uhr nicht mehr mit der S-Bahn gefahren, da sie sich erheblich bedroht fühlte.

    Selbst in Poppenbüttel im Norden verändert sich seit Jahren zunehmend das Strassenbild, eigentlich eine eher teurere Gegend, sind – nicht zuletzt durch grosse Sozialbauten – auch dort inzwischen viele Orientalen anzutreffen, Beispiel das „Siedlung“ genannte Ghetto beim Tegelsbarg.

    Bin neugierig auf die Kritik und Kommentare insbesondere von Mit-Hamburgern …

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