Im letzten Jahr fiel der Geburtstag des pädophilen Propheten auf Karfreitag. Lärmende Ausgelassenheit unserer mohammedanischen Gäste in Gärten und Parks begleitete auch in diesem Jahr respektvoll die Gefühle gläubiger Christen, obwohl der Geburtstag mit der starken Affinität zum Osterfest diesmal nicht am 21. März, sondern am 12. April, dem Ostersonntag, stattfand. In Hannover herrschte große Freude bei Gläubigen und Ungläubigen. (Foto: Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil, SPD)

Lächelnd reichen die Mädchen jedem Gast eine Rose, die ebenso rot leuchtet wie die Kopftücher der jungen Musliminnen. „Der Prophet hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Hülya und strahlt über das ganze Gesicht. Rund 3500 Muslime aus ganz Niedersachsen kamen am Sonntag im Kuppelsaal des Congresscentrums zusammen, um den 1438. Geburtstag Mohammeds zu zelebrieren. Mit Oberbürgermeister Stephan Weil und Regionspräsident Hauke Jagau hatte der Veranstalter, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), auch zwei prominente Redner aus der Stadtspitze eingeladen.

Jagau freute sich über das multikulturelle Fest, wobei die Frage erlaubt sei, worin genau die Mulikulturalität begründet ist, wenn nur mohammedanische Feste gefeiert werden.

Die türkischen Redner betonten die Friedlichkeit des Islam:

Die türkischen Redner betonten die liberale und friedvolle Gesinnung, die sich aus den Lehren Mohammeds ableiten lasse. „Mohammed war für die Gleichberechtigung aller Menschen. Es ist bedauerlich, dass der Islam heute als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen wird“, sagte Seyfi Bozkus, Religionsattaché in Hannover. Auch für Ali Ihsan Ünlü, Generalsekretär des muslimischen Verbands DITIB, ist der Prophet „ein Vorbild in allen Bereichen des Lebens“.

Ja, damit wird die friedliche Seite des Islam betont. Mohammed, das Vorbild, heiratete ein Kind, massakrierte Ungläubige, steinigte, raubte und mordete. Sein Vorbild gilt unverändert.

» Rede des Oberbürgermeisters Stephan Weil

(Spürnase: RobertOelbermann)

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85 KOMMENTARE

  1. Hmmmmm, wie lange will PI eigentlich noch Ostern feiern ?

    Die Osterdeko oben im Kopf ist zwar nett…aber nach meinem Kalender ist Ostern vorbei 🙂

  2. OT:

    Köln – Anti-Islamisierungskongress
    Gericht schickt „Pro Köln“ auf die schäl Sick

    Die rechtsextreme Bürgerbewegung „Pro Köln“ darf nicht neben dem Kölner Dom demonstrieren, sondern muss eine geplante Kundgebung auf die andere Rheinseite verlegen. Diese Entscheidung hat am Dienstag das Kölner Verwaltungsgericht mitgeteilt.

    Eine Kundgebung direkt neben dem Dom und die zu erwartenden Gegenaktionen würden „die Kölner Innenstadt weitgehend lahmlegen“, befand das Gericht in einem Beschluss. Es gab damit der Polizei recht und wies eine Klage von „Pro Köln“ ab.

    Die Polizei hatte darauf verwiesen, dass für die Kundgebung am 9. Mai umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen notwendig seien. Würde die Veranstaltung wie von „Pro Köln“ gewünscht neben dem Dom in direkter Innenstadtlage stattfinden, müsse möglicherweise der Hauptbahnhof stillgelegt werden.

    Auch die Sperrung einer Hohe Straße sei nicht auszuschließen. Das Gericht folgte dieser Argumentation.

    Dem Sicherheitskonzept der Polizei liege eine „sachgerechte Abwägung zwischen dem Demonstrationsrecht des Veranstalters und den Rechten unbeteiligter Dritter zugrunde“, entschieden die Richter.

    Die geplante Kundgebung „Nein zur Islamisierung Europas – Nein zur Kölner Groß-Moschee“ soll nun auf den Barmer Platz nach Köln-Deutz auf der anderen Rheinseite verlegt werden.

  3. Wenn man gedemütigt wird, ohne die Demütigung zu merken, ist man ein ganz, ganz dummer Mensch.

  4. Alle Menschen, die den Islam ablehnten und unfriedlich fanden, wurden schon zu Mohammeds Zeiten vom Gegenteil überzeugt.

    Friede war mit ihnen.

    Dieser Friede ist es, den der Islam der Welt bringt.

  5. „Lächelnd reichen die Mädchen jedem Gast eine Rose, die ebenso rot leuchtet wie die Kopftücher der jungen Musliminnen“.

    Ich fasse es nicht!!!!!!!

  6. Und während sich das offizielle Hannover an mohammedanischen Unterwerfungsgesten erfreut, werden die autochthonen Steuerzahler von Continental, Varta VW und Pelikan in 2010 Hartz-IV-enteignet:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article3553093/In-Deutschland-beginnt-die-Zeit-des-Stellenabbaus.html

    Wirtschaftskrise
    In Deutschland beginnt die Zeit des Stellenabbaus

    Von Jens Hartmann und Jan Hildebrand 14. April 2009, 11:44 Uhr

    Deutschlands Industrieunternehmen wollten mit Kurzarbeit durch die Krise steuern und so Entlassungen vermeiden. Doch immer mehr Firmenlenkern schwant, dass sie zu härteren Maßnahmen greifen müssen – um den Preis, die besten Leute zu verlieren. Es ist die Zeit des Stellenabbaus. Und sie hat gerade erst begonnen.

  7. Wie hatten die christlichen Missionare die Germanen am schnellsten zum Christentum bekehrt???

    Sie haben aus heidnischen Festtagen einfach christliche Festtage gemacht – es hat funktioniert!!

    Und wird wieder funktionieren wie man sieht ………

  8. Wenn der Kinderschänder ja noch gelebt hätte, aber er ist doch eine Erfindung von Kalifen die ca. 150 jahre nach seinem Tod den Koran erst erfunden haben.

  9. „Der Prophet hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Hülya und strahlt über das ganze Gesicht.

    Mein Gott,was für ein armseliges Leben muss man haben,dass der Geburtstag eines pädophilen Strassenräubers einem Freude bereitet.

    „Mohammed war für die Gleichberechtigung aller Menschen.

    Ja,besonders die Gleichberechtigung von Frauen,Schwulen,Christen und Juden liegt ihm am Herzen….

    Es ist bedauerlich, dass der Islam heute als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen wird“

    Und wessen Schuld ist das …???

    Die türkischen Redner betonten die liberale und friedvolle Gesinnung, die sich aus den Lehren Mohammeds ableiten lasse.

    „The türkische Redner doth protest too much, methinks. (Frei nach Shakespeare…)

  10. #3 SaekulareWelt

    Hmmmmm, wie lange will PI eigentlich noch Ostern feiern ?
    Die Osterdeko oben im Kopf ist zwar nett…aber nach meinem Kalender ist Ostern vorbei

    Hast Du Angst vor Ostereier?
    Das Auferstehungsfest kann man nicht lange genug feiern.
    Aber wir öffnen dem Islam ja gerne Tür und Tor, nicht?
    Aus „Junge Freiheit“
    Das Ende des Christentums – ist das vorstellbar?
    Prof.Berger: Ohne das Sühneopfer Jesu könnten wir uns nur noch möglichst rasch mit Juden und Moslems zu einer allgemeinen abrahamitischen Religion vereinigen. Ich vermute, das ist auch einer der Hintergründe der Kampagne. Manche auf „Dialog“ fixierte Christen empfinden das Kreuz zunehmend auch deshalb als Störfaktor, weil der Islam Kreuz und Auferstehung ablehnt. Denn nach dem Koran ist Jesus nicht gekreuzigt worden.

  11. Im letzten Jahr wurde Mohammeds Geburtstag am Karfreitag gefeiert, am Tag der Kreuzigung Jesu Christi. In diesem Jahr erreichte die Verhöhnung, Beleidigung und Demütigung gläubiger Christen ihren Höhepunkt: Man feierte den Geburtstag des Kinderschänders, machtgeilen Kriegers und Menschenschlächters (-enthaupters) am Tage der Auferstehung Jesu Christi….
    und deutsche Politiker feiern mit, degradieren damit Jesus Christus und entwürdigen die Auferstehung, den Kernpunkt des Christentums, die Botschaft aller Botschaften, der allein am Ostersonntag die Aufmerksamkeit gelten sollte – im christlichen Abendland.

    Herr Weil, hat man Ihnen auch eine rote Rose geschenkt? Kennen Sie die Symbolik einer roten Rose im Islam? Sie gestatten, Herr Weil, Sie sind ein Arschloch! Man sollte Sie wegen Hochverrates in die Verbannung schicken – nach Iran oder Saudi-Arabien oder nach Afghanistan. Es reicht auch die Türkei, damit Sie den wahren Islam, dem Sie am Ostersonntag in Deutschland befeierten, kennenlernen. Man muss ja wissen, was man befeiert und damit ehrt.

  12. Wie kann es eigentlich sein, dass der Geburtstag des großen pädophilen „Propheten“ mal am 21. März, mal am 12. April ist (und wer weiß wann noch)? Oder tragen Sie dem Umstand Rechnung, dass – wie einige Orientalisten sagen – Mohammed nie gelebt hat? Oder machen sie es einfach so, wie die frühen christlichen Missionare, die auf heidische Feste einfach christliche gesetzt haben?

  13. Und was feiern wir am 3. Oktober?

    Natürlich ist das schon lange nicht mehr der deutsche Nationalfeiertag sondern der Tag der offenen Moschee!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  14. Und wer jetzt CDU wählen möchte, der lese ZEIT-Dressurelite:

    http://www.zeit.de/2009/16/Meinungsleiter?page=2

    Ehrenmufti oder Supernanny

    Die Wahl 2002 bescherte der Union keine echte Erneuerung, weil sie verlor, die Wahl 2005 keine, weil sie bloß durch Zufall siegte. 2009 entscheidet sich also auch, ob die CDU aufhört, die Partei mit dem ewigen Grauschleier zu sein.

    Da ist überraschend, dass die Ministerin in den letzten Monaten Gesellschaft bekommen hat im Club der neuen Denker. Wolfgang Schäuble ist mit den Jahren, mit seinen Karriereschritten, aber auch Schicksalsschlägen eher ein reizbarer als ein reizender Veteran des politischen Geschäfts geworden. Doch seit er im September 2006 die erste Sitzung der Deutschen Islamkonferenz einberief, hat er sich in einer bedeutsamen Frage gewandelt. Die Islamkonferenz, gedacht zur Zivilisierung des latent reaktionären Islams, hat den latent reaktionären Minister zivilisiert. Als Roland Koch 1999 in seiner berüchtigten Doppelpass-Kampagne gegen das rot-grüne Vorhaben eines neuen Staatsbürgerschaftrechts zu Felde zog, leistete der damalige CDU-Vorsitzende Schäuble massiv Schützenhilfe. Ist das noch derselbe Mann, der heute meint, der Islam gehöre zu Deutschland wie Currywurst und Weihnachtsbaum?

  15. „Der Prophet hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Hülya und strahlt über das ganze Gesicht.

    „Der geliebte Führer hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Sung-Kil-Im und strahlt über das ganze Gesicht.

    „Der Genosse Generalsekretär hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Gaby und strahlt über das ganze Gesicht.

  16. Niedersachsen: Ich wähle keine der etablierten Parteien mehr bei Euch, ob SPD oder CDU, es reicht. Bundesweit wegen Schäuble kommt ebenfalls die CDU nicht mehr in Frage…

  17. „Die türkischen Redner betonten die liberale und friedvolle Gesinnung, die sich aus den Lehren Mohammeds ableiten lasse.“

    Wieviele Silberlinge haben Artikel Schreiberling und die dienstbuckelnden Volkszertreter bekommen?

  18. OT:
    14. April 2009:

    Verwaltungsgericht Köln versagt Pro-Bewegung Roncalliplatz

    Pro Köln wird hiergegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster einreichen

    Pro NRW meldet zusätzlich Demonstrationszug mit 2.000 Teilnehmern vom Barmer Platz zur Ehrenfelder Großmoschee an.

    Beisicht: „Islamkritiker lassen sich am 9. Mai nicht aus der Innenstadt verbannen.“

    Die 20. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln hat mit Beschluss vom 9. April den Antrag von pro Köln abgelehnt, die Hauptkundgebung des Antiislamisierungskongresses, wie vom Veranstalter gewünscht, auf dem Roncalliplatz in unmittelbarer Domnähe stattfinden zu lassen. Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei einer rechtsdemokratischen Veranstaltung auf dem Roncalliplatz aufgrund der gewaltbereiten linksextremistischen Störer nicht unerhebliche Sicherheitsrisiken mit der Folge, dass das Gericht die vom Polizeipräsidenten ausgesprochene Verlegung der Hauptkundgebung auf den Barmer Platz in Deutz rechtlich nicht beanstandete.

    Zu dieser mehr als fragwürdigen Gerichtsentscheidung erklärt der pro-Köln- und pro- NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

    „Offenbar gelten für die pro-Bewegung andere Regeln als für alle unsere politischen Mitbewerber. Die gesamte politische Klasse sowie palästinensische Extremisten, diverse Kurdenorganisationen, Romaverbände etc. haben den Roncalliplatz für politische Kundgebungen genutzt. Den islamkritischen und rechtsdemokratischen Bewegungen pro Köln und pro NRW will man mit fadenscheinigen Argumenten dieses Recht streitig machen. Schon der SPD-Vorsitzende Ott forderte eine Beschneidung der Grundrechte für die nonkonforme demokratische Konkurrenz von Rechts.

    Wir werden selbstverständlich gegen diesen skandalösen Beschluss Beschwerde vor dem zuständigen Oberverwaltungsgericht in Münster einlegen. Notfalls werden wir den Rechtsstreit auch vor das Bundesverfassungsgericht tragen.

    Daneben haben wir heute als Ergänzung einen großen Demonstrationszug mit über 2.000 Teilnehmern ausgehend vom Barmer Platz in Deutz bis nach Ehrenfeld zur Venloer Straße angemeldet. Der islamkritische Umzug steht unter dem Motto „Wider der islamistischen Gefahr, keine Großmoschee nach Köln – für Meinungs- und Versammlungsfreiheit“.

    Wir lassen uns jedenfalls am 9. Mai nicht aus der Kölner Innenstadt vertreiben. Im Übrigen werden wir selbstverständlich als grundgesetzkonforme rechtsdemokratische Plattform an diesem Tage unsere Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahrnehmen. Nun wird es halt zusätzlich einen großen Aufzug quer durch die ganze Innenstadt geben!“

  19. off topic:

    In Afghanistan haben die Taliban eine 19-jährige Frau und ihren etwa 23 Jahre alten Freund öffentlich hingerichtet, weil sie gemeinsam von zu Hause weggelaufen sind, nachdem ihre Eltern ihnen die Heirat verweigert hatten.

    Taliban richten junges Liebespaar öffentlich hin
    (. . . . .)
    Radikalislamische Taliban haben in der südwestafghanischen Provinz Nimros nach offiziellen Angaben ein unverheiratetes Liebespaar öffentlich hingerichtet. Provinzgouverneur Gholam Dastagir Asaad sagte am Dienstag, die 19-jährige Frau und der etwa 23 Jahre alte Mann seien von zu Hause weggelaufen, als ihre Eltern ihnen die Heirat verweigert hätten.

    Die Familie der Frau habe die beiden im Distrikt Khosh Rud aufgespürt und an die Taliban ausgeliefert, um über sie zu richten. In ihrem Dorf im Bezirk Chasch Rod hätten drei Mullahs sie dann zur örtlichen Moschee gebracht und mit einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, zum Tode verurteilt, sagte der Gouverneur.
    (. . . . .)

  20. @ #14 Alster
    Prof.Berger: Ohne das Sühneopfer Jesu könnten wir uns nur noch möglichst rasch mit Juden und Moslems zu einer allgemeinen abrahamitischen Religion vereinigen.

    Absolut richtig! Denn in der Weltdiktatur brauchen wir eine einheitliche Religion, damit die Menschen – meiner Meinung nach -dadurch zu einer homogenen Masse zusammenschmelzen können, sich annähern können. Deshalb wurde auch die „Abrahamsbrücke“ geschaffen und propagiert, die Vorstufe zur Vereinigung. Vollkommene Vereinigung bzw. Vereinheitlichung kann – zumindest für die Christen, damit sie sich nicht mehr von den Muslimen und Juden distanzieren und abgrenzen – nur geschehen, wenn Jesus nicht mehr Christus bzw. Messias ist, wenn Christus also degradiert und „entherrlicht“ wird – nach dem Motto:“Wer war schon Jesus Christus?“ Nur ein Prophet?
    Diese Tendenz wird durch Diffamierung des Christentums und Hinwendung zum Islam, zu den Muslimen noch unterstrichen und bekräftigt.

  21. Einfach nur noch zum kotzen!!! In was für eine Welt wächst meine Tochter nur auf?! Die Politiker müssten mal Kültürell bereichert werden, dann wachen Sie vlt auf.

  22. #20 Pinky (14. Apr 2009 16:24)

    „Nur“ wegen Schäuble ist ja wohl Blödsinn, aber ansonsten bin ich voll bei dir…habe letztes Jahr bei der „Hessenwahl“ auch zum (vorläufig?) letzten Mal bei der CDU ein Kreuz gemacht, mittlerweile bekommt meine Erststimme gar die NPD, wenn ansonsten nur die „etablierten“ 5 antreten; schade, daß es soweit kommen mußte! 🙁

  23. „Es ist bedauerlich, dass der Islam heute als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen wird …“

    Der Islam wird nicht als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen.

    Der Islam präsentiert sich so — bzw. Muslime, die den Koran „richtig“ auslegen, wie z.B. die Taliban und Al-Qaida, tun das.

    Aber wir haben es auch hier mal wieder mit einer Verdrehung der Tatsachen durch türkische / muslimische Verbandsvertreter zu tun.

  24. Juhuuu. Yipppy. Der Prophet hat Geburtstag. Da kommt doch sofort ungebändigte Freude auf. Und wie schlimm. Der Islam wird als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen. Das geht ja gar nicht. Unglaublich. Diese Ungläubigen.

  25. Viele geistliche sagen, man dürfe weder seinen eigenen und schon gar nicht den Geburtstag von Mohammed feiern.

    Also Eigentor?

  26. #25 PorkEatingCrusader (14. Apr 2009 16:29)

    Nein, nein und NOCHMAL NEIN…wache du lieber auf!!!

    Schrammas Sohn wurde von Türken totgefahren, in Hamburg(?) einem SPD-Politikersohn die Fresse poliert z.B. und anschließend haben sich die VÄTER dann sogar noch massiver ANTI-DEUTSCHER Politik verschrieben und öffentlich Verständnis etc. für die Täter gezeigt, einfach nur zum Kotzen!

    Es bleibt nur eines: Diese Hochverräter endlich abwählen und zum Teufel jagen, denn sie wissen sehr wohl, was sie tun…

  27. #26 MrP
    Natürlich nicht nur wegen Schäuble, aber dass sowas bei Wulffs Niedersachsen möglich ist, zeigt, dass alle ihre Seele verkauft haben. Vom Merkel schweige ich mal lieber…
    @ Alster
    Habe ich gelesen, wenigstens wissen wir, wohin die Reise geht. Eine Welt Regierung, eine Weltwährung, eine Weltreligion, und immer der kleinste gemeinsame Nenner wird gewählt, damit möglichst viel Chaos entsteht.

  28. Der Prophet hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Hülya und strahlt über das ganze Gesicht.

    Und am 20.4. hat sie wieder einen Geburtstag zu feiern und strahlt über das ganze Gesicht. Im Judenhass glichen sie sich ja.

    Die Rede bei der Feierstunde in der Mosche lautet dann so:
    „Der Führer war für die Gleichberechtigung aller (nichtsemitischer) Menschen. Es ist bedauerlich, dass der Nationalsozialismus heute als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen wird“, sagte Seyfi Bozkus, Religionsattaché in Hannover. Auch für Ali Ihsan Ünlü, Generalsekretär des muslimischen Verbands DITIB, ist der Führer „ein Vorbild in allen Bereichen des Lebens“.

    Ironie off

  29. @ #19 hackschnitzel: Es graust einem beim Schmunzeln…
    Aber so weiss ich doch, was ich zum Geburtstag des geliebten (und vor allem des so friedliebenden)Lenin mache: Am 22. April verschenke ich eine Rose und Klosterfrau Melissengeist: „Nie war er so wertvoll wie heute“… und mal sehen, ob mir auch so ein glitschi-anal-geschmeidiger Zeitungsartikel gewidmet wird…

  30. #22 Indianer (14. Apr 2009 16:26)

    Danke für die Info…man könnte aus dieser Gerichtsentscheidung rauslesen, daß wir unsere Standpunkte in Zukunft besser mit massiver Gewalt(androhung) gegen die Islamfreunde & Co. durchzusetzen versuchen sollten, denn dann würden scheinbar deren Veranstaltungen usw. verboten, oder etwa nicht und die Polizei dürfte endlich mal wieder so richtig einschreiten?!?

    Einfach nur noch widerlich, was hier (und anderswo) abgeht…

    Ich jedenfalls bin am 9. Mai (wieder) dabei; wer aus Frankfurt am Main (und Umgebung) noch?!

  31. „Der Prophet hat heute Geburtstag, und die Rose ist sein Symbol“, sagt die 18-jährige Hülya…

    Liebe Hülya, glaub‘ doch nicht jeden Scheiss, den Dir Deine bärtigen Kamelliebhaber vorlallen.

    Damit es ein für alle Mal klar ist:

    Die Rose ist das Symbol der englischen Rugby-Nationalmannschaft.

    Merk‘ Dir das, sonst gibt’s beim nächsten Mal ’ne Kopfnuss, bzw. Kopftuchnuss!!!

  32. #24 westerner

    Sie sagen es, und leider sind die Haupttäter zumeist Kirchenvertreter.
    Nochmal Prof.Berger:
    Zum einen gehen der liberale Protestantismus und der liberale Katholizismus schon lange nicht mehr von einem Christentum aus, das eine Leibhaftigkeit des Leidens und der Auferstehung kennt. Beides findet man dort peinlich und mittelalterlich. Statt dessen will man sich an den Zeitgeist anschließen, also den Glauben in einen Zustand bringen, in dem er nichts „Ärgerliches“ mehr hat.

    Die Weltdiktatur braucht den einheitlichen Brei
    Das ganze:
    http://www.jungefreiheit.de/index.php?id=268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=81120&tx_ttnews%5BbackPID%5D=&no_cache=1

  33. Ich wollte Herrn Heil gerade einen Brief schicken.
    Mein Brief wird aber nicht angenommen, weil ich angeblich meinen Nachnamen nicht angegeben habe.

    Hatte ich aber, und zwar mit meinem Klarnamen. Merkwürdig. Bekommt er vielleicht gerade so viele Briefe?

    Jedenfalls ist es unfassbar, dass der Geburtstag eines Mannes gefeiert wird, der so viele Verbrechen begangen hat. Und dessen Taten auch noch nachgeeifert werden soll.

    Was denkt sich dieser Herr Heil eigentlic h dabei?

    Man stelle sich mal vor, man würde den Geburtstag von Hitler öffentlich feiern!

  34. @ #23 Walter M. (ot): Der zitierte Artikel ist diskriminierend; es handelte sich um moderate Taliban, schwachislamisch geradezu. Echte Islamisten hätten dafür gesorgt, dass die beiden nicht so bald im Tode vereint worden wären, sondern hätten sie wie bei Mark
    Twain oder Orwell geschildert durch spezielle Einwirkungen in der Haft voneinander entfremdet… Islam ist Foss-Kommune (vom frz. fosse commune) und deswegen links und gut!

  35. #28 Martin Aurer (14. Apr 2009 16:34)
    Viele geistliche sagen, man dürfe weder seinen eigenen und schon gar nicht den Geburtstag von Mohammed feiern.

    Also Eigentor?

    Von welchen „Geistlichen“ sprichst Du? Soweit ich das sehe haben Imame mit Geistlichen in unserem Sinne nicht viel gemein.

  36. …UMWIDMUNG VON FEIERTAGEN:

    -Sommerschlussverkauf
    -Winterschlussverkauf
    -Sperrmüll
    -Tag der offenen Moschee
    -Tag der Deutschen Einheit

  37. @#3

    erstens feiern die christen bis kommenden sonntag osteroktav und 2. dauert die osterzeit bis pfingsten…

    also is die osterdeko voll angebracht.

    wohl keinen christlichen religionsunterricht gehabt, oder?

  38. #14 Alster (14. Apr 2009 16:13)

    Aehm…Nöööö, ich habe keine Angst vor Ostereiern.

    Allerdings ist die Aussage (in meine Richtung ?) „Aber wir öffnen dem Islam ja gerne Tür und Tor, nicht?“ vielleicht doch ein zu hartes Geschütz an hartgekochten Ostereiern.

    Da kann ich ja glatt froh sein, dass PI Weihnachtsmann und Engelchen zugunsten des Osterhasen ausgetauscht hat.

  39. #24 westerner (14. Apr 2009 16:29)

    Prof.Berger: Ohne das Sühneopfer Jesu könnten wir uns nur noch möglichst rasch mit Juden und Moslems zu einer allgemeinen abrahamitischen Religion vereinigen.

    So wichtig das Sühneopfer für den gläubigen Christen auch sein mag, denn es gibt Hoffnung, so würde denn auch ohne das Sühneopfer die Lehre Christi bestehen bleiben MÜSSEN, nämlich die Lehre davon, dass wir einander lieben und vergeben sollen.

    Diese Lehre ist es, die uns immer von den Muslimen unterscheiden wird, – und weshalb ich mich „Christin“ nennen will.

  40. Es ist immer wieder eine Freude, hier so aktive Christen zu erleben.

    So liebevoll im Umgang, so viel inniger Humor…

  41. #16 KDL (14. Apr 2009 16:19)
    Wie kann es eigentlich sein, dass der Geburtstag des großen pädophilen “Propheten” mal am 21. März, mal am 12. April ist …

    Das ist so, weil der islamische Kalender dem Mondjahr folgt statt unserem Sonnenjahr mit seinen 365 / 366 Tagen.

    So durchläuft übrigens auch der „Fasten“-Monat Ramadan nach und nach das ganze Jahr.

    Wenn der Ramadan in den Sommer der Norhalbkugel fällt und Muslime, die in sehr nördlichen Breiten leben, ganztägig einen „weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden können“ und dann folglich weder essen noch trinken dürfen, wird’s für die ziemlich eng.

  42. Die türkischen Redner betonten die liberale und friedvolle Gesinnung, die sich aus den Lehren Mohammeds ableiten lasse. „Mohammed war für die Gleichberechtigung aller Menschen. Es ist bedauerlich, dass der Islam heute als Quell von Gewalt und Terror wahrgenommen wird“

    Verrückt, wer kommt den auf sowas???

  43. Ja nix mit Jesus, Hauptsache DER PROPHET DER PROPHETEN hat Geburtstag. Und die ganze Welt muss sich freuen:D
    Ach armes Deutschland, zu dumm um Geiseln zu befreien, zuwenig mut um die Kultur zu verteidigen und zu faul um mal seinen Mund aufzumachen wenn einem etwas nicht passt:(

  44. Zwar gab sich der Verband, der deutschlandweit fast 120 000 Mitglieder zählt, im Kuppelsaal betont weltoffen. Doch die Organisation ist nicht unumstritten. Ihr wird vorgeworfen, allzu eng mit der türkischen Regierung verbunden zu sein und eher auf die Pflege der türkischen Identität als auf die Bedürfnisse und Probleme der in Deutschland lebenden Türken zu achten. „Wir haben keinen direkten Draht zu Ministerpräsident Erdogan, arbeiten aber mit der türkischen Religionsbehörde zusammen“, sagte Ünlü am Rande der Veranstaltung. Ein Problem, so räumte er ein, seien die mangelnden Deutschkenntnisse der Imame, die aus der Türkei für jeweils vier Jahre in die Gemeinden der DITIB entsandt werden. „Wir arbeiten aber mit Innenminister Schünemann daran, dass unsere Prediger künftig hier in Deutschland ausgebildet werden“, sagte Ünlü.

    Hähähä, die sind echt schlau. Lassen sich die Islamisierung von den Scheissdeutschen Kartoffeln finanzieren und vorbereiten und diese sind zu dämlich um das zu erkennen. Das sind klassische Wühlmäuse.

  45. Höhöhöhöhöhöhö….

    Die Kommentare sind wirklich Spitze!!!

    In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung meine ich!!

    Da gibt’s Backenfutter von vorne!

    Wie in der Realität: ca. 20% der Menschen glauben, Islam sei eine Bereicherung, der Rest, hat wie die Kommentatoren die Schnauze vom Islam gestrichen voll!

  46. Die Kommentare in der HAZ sind ein gutes Abbild der Realität.

    Letzter Kommentar Alexander Vornonin. Bis hier sind:

    17 Schreiber contra Islam

    3 Schreiber pro Islam

    Das macht in der Rechnung:

    85% gegen die Religion des pädophilen Mörders und Kinderschänders

    15% für Mommo!!!

  47. Nochmal,

    „Islam“ stammt aus dem arabischen und bedeutet „Unterwerfung“

    ..steht sogar auf wiki.

    Frieden und Unterwerfung geben sich sicherlich die Hand in der Welt der Verblendung….

  48. Wie ist eigentlich die Rechtslage?

    Darf man einen notorischen Raubmörder, Kinderschänder und Kriegshetzer in Deutschland öffentlich verehren und allen Menschen als Vorbild anempfehlen?

  49. #49 A Prisn

    Vielen Dank für die Info. Dass sich der Ramadan jedes Jahr verschiebt, wusste ich selbstverständlich. Aber nicht, dass es mit dem Mond zusammenhängt.

    Aber, wenn Moslems, die im Norden Leben und der Ramadan auf den Sommer fällt, sehr lange warten müssen, bis sie wieder essen und trinken dürfen, dann hält sich mein Mitleid in Grenzen 😉

  50. Ist das eine Drohung? (Die Ungläubigen abschlachten, Kinderschänden, etc)Oder unterliege ich jetzt auch einem Irrtum?
    Ironie off

  51. @#6 ProGermania: Islam ist die Kürzung von „I Salam“, was „kein Frieden!!“ bzw. Krieg bedeutet. Und darum gibt es in allen Islamischen Ländern auch nur Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Plündereien. Doch das sag mal den Pazifisten.

  52. Aus die Maus. Der Kommentarbereich existiert nicht mehr.
    War nicht anders zu erwarten bei so viel Gegnwind.

  53. #49 A Prisn: Das ist Blödsinn, ein Mondjahr ist lediglich wenige Tage kürzer wie ein Sonnenjahr. Der Hauptgrund, mal abgesehen davon, dass der tatsächliche Geburtstag, mal unterstellt, dass M. tatsächlich gelebt haben sollte, garantiert nicht bekannt ist, dürfte eher darin liegen, den höchsten christlichen Feiertag zu beleidigen. Und die Blume des Kinderschänders und Massenmörders dürfte eher der Schierling sein.

  54. Immer noch nicht erläutert wurde das Symbol der Rose im Islam, wenn man sie geschenkt bekommt. Ich wusste es mal, habe es zwischenzeitlich vergessen. Leute postet es mal hier, und freut euch über die Toleranz im Islam (Klick dazu auf meinen Nick). 😉

  55. #57 Mandy Koslowsky, das könnte man ja mal am Geburtstag „unseres Führers“ A.H. ausprobieren.
    Ich fürchte, wenn man das versucht, ist man spätestens ne Viertelstunde später verhaftet.

  56. Die Rose ist im Okkultismus auch ein Symbol für Satan. Zu Ostern: Man hat das Datum vom Passah-Fest verändert, um ja nix mit den Juden gemein zu haben. Und die Ostereier wurden bei den Babyloniern mit dem Blut von Säuglingen gefärbt. Also kann es mir egal sein, ob die Moslems einen heidnischen Feiertag besudeln.

  57. OT, aber GEIL!!! 😉 Pirat verklagt Bundesregierung! Muahahahaaaa …

    „Ein wegen des Angriffs auf den deutschen Frachter „MV Courier“ verhafteter mutmaßlicher somalischer Pirat klagt gegen die Bundesregierung. Man solle Ali Mohamed A.D. „all den materiellen und immateriellen Schaden ersetzen“, der ihm durch seine „unrechtmäßige Überstellung“ an Kenia entstanden sei und entstehen werde, heißt es in der beim Berliner Landgericht eingereichten Klageschrift. Den Streitwert der Amtshaftungsklage beziffert sein Rechtsanwalt darin auf vorläufig 10 000 Euro. Die beklagten Bundesministerien hätten vor der Übergabe seines Mandanten an die kenianische Justiz gewusst, dass A.D. im Gefängnis keine medizinische Versorgung erhalten und in einer Gemeinschaftszelle ohne Privatsphäre oder sanitäre Grundversorgung untergebracht würde.“

    Mir geht gerade einer ab 🙂

  58. Lächelnd reichen die Mädchen jedem Gast eine Rose, die ebenso rot leuchtet wie die -Hakenkreuzbinde- der jungen Musliminnen.
    Möge der pädophile Prophet in der Hölle brennen.

  59. Pirat verklagt Bundesregierung!

    Das Dreckspack wird immer frecher und unverschämter. Es wird höchste Zeit das die Todesstrafe für Terroristen eingeführt wird.
    Keine Gnade für dieses Dreckspack. (Ich hatte bisher vermieden dieses Wort zu schreiben, aber es ist genau das richtige Wort für dieses Gesindel).

  60. #13 Schlernhexe (14. Apr 2009 18:15) Spinnt mein Browser, oder ist tatsächlich der Kommentarbereich bei den Artikel der HAZ verschwunden?

    War auch erst am rätseln, schent aber tasächlich so zu sein. Bei der nächsten Abo-Kündigungsaktion von PI wird diese SPD-Postille gekündigt.

  61. HAZ

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  62. Hier noch mal die Kommentare

    Islam kein Problem Alexander Voronin – 14.04.09

    Andere sind da schon weiter! Hans-Ulrich Wehler, einer der größten deutschen Historiker sagte schon vor einiger Zeit: „Muslime sind nicht integrierbar“ in einem Interview der taz.

    http://www.judentum.net/usa/wehler.htm

    Und das gleiche sagt heute ein dänischer Psychologe, der jahrelang in Kopenhagener Gefängnissen gearbeitet hat:

    „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“

    http://europenews.dk/de/node/21875

    Die Frage ist nur, was macht man mit sochen Erkenntnissen?

    Wie sagte Wehler schon so schön: „Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“ Quelle s.o.!

    Ich denke, wenn die Politik weiter so blind durch die Gegend rennt und das eigene Volk für doof verkauft, dann werden sich diese Politiker spätestens in vier Jahren wundern, wie der Wähler sich entscheidet.

    Die Menschen diesen Landes haben die Schnauze gestrichen voll von diesen Beschwichtigungsarien der Politik!

    Auf diesen Kommentar antworten
    Moslems Peter Müller – 14.04.09

    Nein, dies ist in der Tat “unser Land, in welchem das gastgebende Staatsvolk der Deutschen von Gästen jenen Respekt erwarten darf, wie er den universellen und seit Urzeiten gültigen Normen des Gastrechts entspricht. Wenn Gäste sich als Herren aufspielen, ist nach diesen altbewährten Normen die Grundlage für ein gedeihliches Zusammenleben zerstört.” Und genau dieser Ansicht ist die überwältigende Mehrheit der Deutschen, deren Bereitschaft, weiter unbegrenzte Toleranz gegenüber muslimischen Anmaßungen zu üben, in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist. So lautet denn auch der Schlußsatz genannter Allensbach-Studie: “In den Köpfen der Bürger hat der ‘Kampf der Kulturen’ bereits begonnen.” – Es gilt also zu handeln.
    Hier könnte das zweite Paradox der Toleranz Leitschnur sein, das der Philosoph Karl Popper angesichts des roten und braunen Terrors 1944 wie folgt formulierte: “Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranten zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.” Wir sollten daher “für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken” Auf diesen Kommentar antworten
    friedlich? pinetop – 14.04.09

    @ Malte
    Wie kommen Sie nur zu der Aussage der Islam sei friedlich und tolerant? Sie sollten sich intensiv mit dem Koran beschäftigen und sich bewußt sein, dass er nicht historisch relativiert werden darf. Wer dies versucht, ist ein Glaubensabtrünniger und muss nach Auffassung aller vier Rechtschulen im sunnitischen Islam zwingend mit dem Tod bestraft werden. Die von Ihnen angesprochen Fanatiker sind Menschen, die den Islam ernst nehmen.
    Ich fürchte mich dem allumfassenden, also totalitären Islam. Auf diesen Kommentar antworten
    @malte Frager – 14.04.09

    malte, sie schreiben:

    „Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion die ledeglich von Fanatikern missbraucht wird und der man Bewunderung und Respekt entgegenbringen muß.“

    Wofür genau MUSS ich den Islam bewundern ? Nennen Sie doch ein paar Beispiele Auf diesen Kommentar antworten
    Alles Moslem oder was? Der Klaus – 14.04.09

    „Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland hauptsaechlich von Muslimen“

    Na, da werden die Griechen, Italiener, usw aber sauer sein. Wie kommen sie darauf? Zahlen oder eine gefühlte Einwanderung hauptsächlich von Moslems? Könnte es sein das keine andere Einwanderergruppe sich so agressiv in den vordergrund spielt wie die Moslems? Pausenlos wird gefordert, gefordert, gefordert, zu jeder Zeit, praktisch alles. Und wenn keiner sich beugen will wird gejammert was das Zeug hält, und die Rassismuskeule ausgepackt, von unterwürfigen Gutmenschen wie Ihnen.
    Auf diesen Kommentar antworten
    Islam und Frieden abuscheitan – 14.04.09

    Zitat:Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion
    Die Opfer des Islam Ruhen in Frieden. Auf diesen Kommentar antworten
    Islam ist Bereicherung Muslimischer Jubelperser – 14.04.09

    Eines nicht mehr allzu fernen Tages wird Sie ein großes Heulen und Zähneklappern überkommen, es sei denn, Sie sind Anhänger des friedlichen Propheten (was ich fast glaube).

    Dieser Tag wird kommen.

    „Wir haben doch nichts gewußt, waren immer tolerant und gegen Rassismus“ wird überall zu hören sein.

    Aber dieses Mal könnt ihr das nicht mehr behaupten, die Informationen über den Islam und seine Ziele sind (noch) frei zugänglich.

    Es wird dann nur keine Generation mehr geben, die die Katastrophe aufarbeiten muß. Auf diesen Kommentar antworten
    Islam ist lieb abuscheitan – 14.04.09

    Atatürk wurde 1954 durch den Franzosen Jacques Benoist-Méchin zitiert:
    Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache. Auf diesen Kommentar antworten
    #Malte Der Klaus – 14.04.09

    Ja ja, das alte Lied. Der Deutsche ist rassistisch, beschränkt und sonstwas, und wir müssen müssen müssen. Zunächst mal müssen Leute wie sie aufwachen das ihre Kuschelreligion Islam nicht existiert, ausser in ihren eigenen Köpfen. Warum stellen sich die Intgrationsversager aus der Türkei und anderen Islamischen Ländern so dumm an? Und warum die Vietnamesen z.b. nicht? Denen wird der Weg auch nicht mit Rosen gebettet, aber das wollen Linke Spiesser nicht wahrhaben. Auf diesen Kommentar antworten
    Deutschland ist ein Einwanderungsland… Tamasz – 14.04.09

    Diese Aussage ist falsch.
    USA, Canada, Australien – DAS sind Einwanderungsländer mit entsprechender Gesetzgebung.
    Im Web können Sie auf den jeweilgen Seiten der Botschaft dieser Länder genau herausfinden, werlche Qualifikation Sie mitbringen müssen, um Einwandern zu dürfen – und auch, was man nicht tun sollte, da man sonst das Land wieder verlassen muss.

    Ihre Äusserung „lieber in Frieden als in Unfireden mit Muslimen zusammenleben…“ liest sich sehr ängstlich. Sie sind der Meinung, diese gewalttätige Ideologie unbedingt mit offenen Armen empfangen zu müssen, damit wir nicht alle wie van Gogh enden oder täglich Flaggenverbrennungen auf dem Kölner Domplatz erleben müssen?
    Damit sind Sie nicht allein. Und genau -DAS- ist der Grund dafür, warum Leute wie ich den Kopf schütteln, wenn Leute wie Sie verängstigt rufen „Islam ist Frieden!“.
    Auf diesen Kommentar antworten
    Islam ist Bereicherung – Malte – 14.04.09

    Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion die ledeglich von Fanatikern missbraucht wird und der man Bewunderung und Respekt entgegenbringen muß. Wer sich die demograpische Entwicklung in Deutschland anschaut der muß einfach sein rassistisches nationales Denken aufgeben und sich eingestehen, dass Deutschland ein multikulturelles, multireligiöses Einwanderungsland ist, indem auch der Islam seinen Platz hat und haben muß. Der Anteil gläubiger Muslime steigt von Jahr zu Jahr und es wäre fatal diese Gruppe auszugrenzen und sie zu diskriminieren. Wir sollten es uns mit dne Muslimen nicht verscherzen, zumal sie eine immer höheren Anteil in der Bevölkerung (der jungen) haben werden. Man muß dem Islam den gleichen Respekt entgegenbringen wie anderen Religionen auch. Selbstverständlich ist eine Moschee ein Gotteshaus und der Islam eine Religion, wer etwas anderes behauptet ist nicht nur islamophob sondern auch ziemlich beschränkt. Ich finde es eine Bereicherung für das ansonsten so eintönige Bild in unseren Städten (unserem Land). Vielfalt tut jedem gut. Und wenn neben den vielen leer stehenden Kirchen nun eine prächtige vollbesuchte Moschee steht ist das nur zu begrüßen. Der Islam muß hier endlich heimisch werden, dazu gehört auch das die Einheimischen ihn auch endlich respektieren und tolerieren. Muslime sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft und sie werden auch nicht mehr gehen. Drum müssen wir uns nicht nur damit abfinden sondern auch auf die Leute zugehen und sie integrieren. Auf diesen Kommentar antworten
    Mohammed HAns Kloss – 14.04.09

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    eine Moschee ist KEIN Gotteshaus freidenker – 14.04.09

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    Islam heißt Frieden Muslimischer Jubelperser – 14.04.09

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    Springer? B.Sawissa – 14.04.09

    @ Frank Kleinschmidt-Dernhofen

    Mit Gedankenlesen (..nichts als .. im Sinn)
    ist es nicht getan.
    E.hat den Dichter Gökalp bei einer Wahlkampfveranstaltung zitiert !! Da der Gute schon 1924 gestorben ist glaube ich nicht, daß er der Springer-Welt überhaupt jemals etwas hinterbracht hat.
    FG B.S. Auf diesen Kommentar antworten
    GutmenschenFrank Jozo – 14.04.09

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    Islam2 pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr Kleinschmidt-Dernhofen,
    ich bin keineswegs eine rechtslastige Dumpfbacke. Ich habe 1982 als Linksliberaler die FDP verlassen und meine Philosophie ist der Kritische Rationalismus. Seit dem ersten Anschlag auf die twin towers beschäftige ich mich intensiv mit islamischer Theologie und Geschichte und ich kann Ihnen versichern, dass sich meine Gefühle über den Islam mit drei Worten charakterisieren lassen: Abscheu, Ekel und Grusel
    diesmal auch mit freundlichen Grüssen
    pinetop Auf diesen Kommentar antworten
    Zensur2 pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist nicht einzusehen, warum religiöse Gefühle einer besonderen Schonung bedürfen. Außerdem, ist das Nennen von Fakten bereits eine Beleidigung, die sich religiöse Menschen verbitten können? Auf diesen Kommentar antworten
    Kommentar wurde von HAZ.de Jozo – 14.04.09

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    Islam?! Summer – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de Auf diesen Kommentar antworten
    @ Walter S. Frank Kleinschmidt-Dernhofen – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr S.
    das ist doch keine akzeptable Quelle: Eine Springer-Zeitung zitiert einen Dichter, der es vielleicht von irgendjemandem aus dritter Hand gehoert hat. Nein, ich bleibe dabei, es ist unakzeptable Hetze.
    Man sollte sich darueber freuen, dass diese Menschen hier sind, es ist keine „primitive Eroberreligion“, es sind Menschen. Menschen, die nichts anderes im Sinn haben, als ihr Leben zu leben, friedlich und im Einklang mit ihrer Tradition und Religion. Das sollten wir akzeptieren und ihnen ihre Moscheen nicht verweigern.
    Freundlichen Gruss
    F K-D Auf diesen Kommentar antworten
    Anfrage der Quelle Walter S. – 14.04.09

    @Frank Kleinschmidt-Dernhofen:

    Gerne komme ich Ihrer Bitte nach.

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ – Tayyip Erdogan, 6. Dezember 1997, auf einer Wahlveranstaltung; zitiert nach dem Dichter Ziya Gökalp; Die Welt vom 22. September 2004.

    Auch hier zu finden: http://de.wikiquote.org/wiki/Demokratie

    mfG
    Walter Auf diesen Kommentar antworten
    Toleranz? pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr Kleinschmidt-Dernhofen,
    Sie haben mich mit der Aussage, der Islam sei eine Bereicherung für unser Denken doch reichlich überrascht. Sind Sie tatsächlich der Auffassung, eine unkritische Gottesverehrung sei für unsere von der Aufklärung geprägte Gesellschaft eine Bereicherung? Glauben Sie etwa, eine archaische Herrschaftsform, denn dies ist der Islam, sei eine Bereicherung unserer Demokratie. Glauben Sie wirklich, die Gewaltaufrufe im Koran gegen Ungläubige seien vereinbar mit der Freiheit des Individuums? Auf diesen Kommentar antworten
    Türkenfaschisten vs. Hitler Visionär – 14.04.09

    Hitler und Goebbels sprachen eine ähnlich verwischte Sprache mit „offenen“ (leeren) Worthülsen, die sie selbst füllen konnten, wie ihnen der Freiraum dazu gelassen wurde. Erinnerungen, wie an die Olympiade 1936 sind längst Alltag in Deutschland. Nach außen hin wird eine andere optische Täuschung aufrecht erhalten, die uns die Türken verkaufen, ähnlich, wie sie auch beim Türkischem Basar naive Touristen über´s Ohr hauen.
    Und unsere unsausgebildeten Kuschelpädagogen von Politikern drücken kräftig mit auf die Tube. Menschenkenntnis, Einschätzung und Intuition, wie Mechanismen des Faschismus des 21. Jhdt. (türkische Eroberungsziele, Islamfaschismus)funktionieren sind ihnen gänzlich fremd, denn das Schulpflichtfach Psychologie & Selbsterfahrung über den Islam fehlen.
    In jedem islamischem Land dieser Erde, vor allem welche vorher den Ungläubigen mit gleicher psychologischer Kriegsführungsmasche abgetrotzt wurden, sind Ungläubige Opfer von Diskriminierung und von Ausrottung ihrer Leben und eigenen Kultur bedroht. Ein Miteinander hat es auch in der Geschichte zwischen Islam und Ungläubigen nie gegeben. Der Koran spricht Klartext warum es so ist! Nur ein dummer Mensch ignoriert die Geschichte des Islam, die Mechanismen des Faschismus, um den Islam mit naivem Weltbild als positive Integration zu feiern. Es sei denn man hat ganz andere Pläne als Politiker, wie einst die Großmachtpläne der Nazis… Auf diesen Kommentar antworten
    @ Walter S. Frank Kleinschmidt-Dernhofen – 14.04.09

    ich finde Ihre Hetze unertraeglich. Sicher muessig, Sie nach einer Quelle fuer diese angebliche Aussage des tuerkischen Premiers zu fragen.
    Finden Sie nicht, dass es auch fuer uns besser ist, mit Muslimen friedlich zusammenzuleben statt unfriedlich? Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland hauptsaechlich von Muslimen
    Freundlichen Gruss
    F K-D Auf diesen Kommentar antworten
    Es müssen sehr viel mehr Moscheen gebaut werden Walter S. – 14.04.09

    Genau, wir brauchen sehr viel mehr Moscheen. Schon Herr Erdogan hat am 6.12.1997 gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Auf diesen Kommentar antworten
    Diese friedlichen Lämmer Walter S. – 14.04.09

    Wo der Islam in der Minderheit ist, sind sie wie Lämmer, wo sie gleich sind in der Macht, sind sie wie ein Fuchs, wenn der Islam die Mehrheit bildet, sind sie wie Wölfe. Hugh, Comment # 2. Somali jihadists urge Muslims worldwide to join jihad. Robert Spencer, Jihad Watch, December 23, 2006

    Auf diesen Kommentar antworten
    Toleranz leben Frank Kleinschmidt-Dernhofen – 14.04.09

    Wir brauchen nicht nur eine Moschee in Hannover, wir brauchen schoene, repraesentative Moscheen in jeder Stadt, in jedem Ort. Damit sich Muslime hier zu Hause fuehlen, dieses Land als ihre Heimat annehmen. Wir brauchen Muslime im Oeffentlichen Dienst, in der Akademikerschaft, in der Politik, in den Leitungen grosser Unternehmen. Muslime sind eine Bereichung fuer unser Land, fuer unser Denken, fuer die Zukunft unserer Demokratie.
    Freundlichen Gruss
    F K-D Auf diesen Kommentar antworten
    Die liberale und friedvolle Gesinnung BeforeDawn – 14.04.09

    Ich möchte diesbezüglich mal an das Massaker an dem Jüdischen Stamm der Banu Qureiza im Jahr 627 n. Chr. erinnern, das Mohammed persönlich einen ganzen Tag lang überwacht hat (Sure 33). Auf diesen Kommentar antworten
    Zensur pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    haben Sie tatsächlich Angst vor den Tatsachenß Auf diesen Kommentar antworten
    „Schöne“ Entwicklung pinetop – 14.04.09

    Ich glaube nicht an einen Gott. Und ich gewähre dem Islam den Respekt und die Toleranz, die er seinerseits den Ungläubigen erweist. Auf diesen Kommentar antworten
    Islam lorenzen – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Auf diesen Kommentar antworten
    Mohammed pinetop – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Auf diesen Kommentar antworten
    Schöne Entwicklung, wir brauchen eine Moschee im Stadtzentrum Heidi – 14.04.09

    Wir sollten gegenüber Muslimen toleranter sein, ich begrüsse diese Entwicklungen sehr, hoffe, dass auch in Hannover eine schöne imposante Moschee mit einigen Minaretten im Zenrum der Landeshauptstadt Hannover entsteht!
    Eine Moschee ist ein Gotteshaus wie eine Kirche. Auf diesen Kommentar antworten
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    Echt beleidigend, dieser Hans-Ulrich Wehler und das auch noch in der taz!!!

  63. #75 pozilei (14. Apr 2009 20:08)

    Ich hab die Kommentare bis zu Alexander Voronin gesichert!

    Vielleicht kann ich sie hier ja einstellen!

    Probe:

    Islam kein Problem Alexander Voronin – 14.04.09

    Andere sind da schon weiter! Hans-Ulrich Wehler, einer der größten deutschen Historiker sagte schon vor einiger Zeit: „Muslime sind nicht integrierbar“ in einem Interview der taz.

    http://www.judentum.net/usa/wehler.htm

    Und das gleiche sagt heute ein dänischer Psychologe, der jahrelang in Kopenhagener Gefängnissen gearbeitet hat:

    „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“

    http://europenews.dk/de/node/21875

    Die Frage ist nur, was macht man mit sochen Erkenntnissen?

    Wie sagte Wehler schon so schön: „Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“ Quelle s.o.!

    Ich denke, wenn die Politik weiter so blind durch die Gegend rennt und das eigene Volk für doof verkauft, dann werden sich diese Politiker spätestens in vier Jahren wundern, wie der Wähler sich entscheidet.

    Die Menschen diesen Landes haben die Schnauze gestrichen voll von diesen Beschwichtigungsarien der Politik!

    friedlich? pinetop – 14.04.09

    @ Malte
    Wie kommen Sie nur zu der Aussage der Islam sei friedlich und tolerant? Sie sollten sich intensiv mit dem Koran beschäftigen und sich bewußt sein, dass er nicht historisch relativiert werden darf. Wer dies versucht, ist ein Glaubensabtrünniger und muss nach Auffassung aller vier Rechtschulen im sunnitischen Islam zwingend mit dem Tod bestraft werden. Die von Ihnen angesprochen Fanatiker sind Menschen, die den Islam ernst nehmen.
    Ich fürchte mich dem allumfassenden, also totalitären Islam.

    @malte Frager – 14.04.09

    malte, sie schreiben:

    „Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion die ledeglich von Fanatikern missbraucht wird und der man Bewunderung und Respekt entgegenbringen muß.“

    Wofür genau MUSS ich den Islam bewundern ? Nennen Sie doch ein paar Beispiele

    Alles Moslem oder was? Der Klaus – 14.04.09

    „Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland hauptsaechlich von Muslimen“

    Na, da werden die Griechen, Italiener, usw aber sauer sein. Wie kommen sie darauf? Zahlen oder eine gefühlte Einwanderung hauptsächlich von Moslems? Könnte es sein das keine andere Einwanderergruppe sich so agressiv in den vordergrund spielt wie die Moslems? Pausenlos wird gefordert, gefordert, gefordert, zu jeder Zeit, praktisch alles. Und wenn keiner sich beugen will wird gejammert was das Zeug hält, und die Rassismuskeule ausgepackt, von unterwürfigen Gutmenschen wie Ihnen.

    Islam und Frieden abuscheitan – 14.04.09

    Zitat:Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion
    Die Opfer des Islam Ruhen in Frieden

    Islam ist Bereicherung Muslimischer Jubelperser – 14.04.09

    Eines nicht mehr allzu fernen Tages wird Sie ein großes Heulen und Zähneklappern überkommen, es sei denn, Sie sind Anhänger des friedlichen Propheten (was ich fast glaube).

    Dieser Tag wird kommen.

    „Wir haben doch nichts gewußt, waren immer tolerant und gegen Rassismus“ wird überall zu hören sein.

    Aber dieses Mal könnt ihr das nicht mehr behaupten, die Informationen über den Islam und seine Ziele sind (noch) frei zugänglich.

    Es wird dann nur keine Generation mehr geben, die die Katastrophe aufarbeiten muß.

    Islam ist lieb abuscheitan – 14.04.09

    Atatürk wurde 1954 durch den Franzosen Jacques Benoist-Méchin zitiert:
    Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

    #Malte Der Klaus – 14.04.09

    Ja ja, das alte Lied. Der Deutsche ist rassistisch, beschränkt und sonstwas, und wir müssen müssen müssen. Zunächst mal müssen Leute wie sie aufwachen das ihre Kuschelreligion Islam nicht existiert, ausser in ihren eigenen Köpfen. Warum stellen sich die Intgrationsversager aus der Türkei und anderen Islamischen Ländern so dumm an? Und warum die Vietnamesen z.b. nicht? Denen wird der Weg auch nicht mit Rosen gebettet, aber das wollen Linke Spiesser nicht wahrhaben.

    Deutschland ist ein Einwanderungsland… Tamasz – 14.04.09

    Diese Aussage ist falsch.
    USA, Canada, Australien – DAS sind Einwanderungsländer mit entsprechender Gesetzgebung.
    Im Web können Sie auf den jeweilgen Seiten der Botschaft dieser Länder genau herausfinden, werlche Qualifikation Sie mitbringen müssen, um Einwandern zu dürfen – und auch, was man nicht tun sollte, da man sonst das Land wieder verlassen muss.

    Ihre Äusserung „lieber in Frieden als in Unfireden mit Muslimen zusammenleben…“ liest sich sehr ängstlich. Sie sind der Meinung, diese gewalttätige Ideologie unbedingt mit offenen Armen empfangen zu müssen, damit wir nicht alle wie van Gogh enden oder täglich Flaggenverbrennungen auf dem Kölner Domplatz erleben müssen?
    Damit sind Sie nicht allein. Und genau -DAS- ist der Grund dafür, warum Leute wie ich den Kopf schütteln, wenn Leute wie Sie verängstigt rufen „Islam ist Frieden!“.

    Islam ist Bereicherung – Malte – 14.04.09

    Der Islam ist eine friedliche tolerante Religion die ledeglich von Fanatikern missbraucht wird und der man Bewunderung und Respekt entgegenbringen muß. Wer sich die demograpische Entwicklung in Deutschland anschaut der muß einfach sein rassistisches nationales Denken aufgeben und sich eingestehen, dass Deutschland ein multikulturelles, multireligiöses Einwanderungsland ist, indem auch der Islam seinen Platz hat und haben muß. Der Anteil gläubiger Muslime steigt von Jahr zu Jahr und es wäre fatal diese Gruppe auszugrenzen und sie zu diskriminieren. Wir sollten es uns mit dne Muslimen nicht verscherzen, zumal sie eine immer höheren Anteil in der Bevölkerung (der jungen) haben werden. Man muß dem Islam den gleichen Respekt entgegenbringen wie anderen Religionen auch. Selbstverständlich ist eine Moschee ein Gotteshaus und der Islam eine Religion, wer etwas anderes behauptet ist nicht nur islamophob sondern auch ziemlich beschränkt. Ich finde es eine Bereicherung für das ansonsten so eintönige Bild in unseren Städten (unserem Land). Vielfalt tut jedem gut. Und wenn neben den vielen leer stehenden Kirchen nun eine prächtige vollbesuchte Moschee steht ist das nur zu begrüßen. Der Islam muß hier endlich heimisch werden, dazu gehört auch das die Einheimischen ihn auch endlich respektieren und tolerieren. Muslime sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft und sie werden auch nicht mehr gehen. Drum müssen wir uns nicht nur damit abfinden sondern auch auf die Leute zugehen und sie integrieren.

    Mohammed HAns Kloss – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.

    eine Moschee ist KEIN Gotteshaus freidenker – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.

    Islam heißt Frieden Muslimischer Jubelperser – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.

    Springer? B.Sawissa – 14.04.09

    @ Frank Kleinschmidt-Dernhofen

    Mit Gedankenlesen (..nichts als .. im Sinn)
    ist es nicht getan.
    E.hat den Dichter Gökalp bei einer Wahlkampfveranstaltung zitiert !! Da der Gute schon 1924 gestorben ist glaube ich nicht, daß er der Springer-Welt überhaupt jemals etwas hinterbracht hat.
    FG B.S.

    GutmenschenFrank Jozo – 14.04.09

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    Islam2 pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr Kleinschmidt-Dernhofen,
    ich bin keineswegs eine rechtslastige Dumpfbacke. Ich habe 1982 als Linksliberaler die FDP verlassen und meine Philosophie ist der Kritische Rationalismus. Seit dem ersten Anschlag auf die twin towers beschäftige ich mich intensiv mit islamischer Theologie und Geschichte und ich kann Ihnen versichern, dass sich meine Gefühle über den Islam mit drei Worten charakterisieren lassen: Abscheu, Ekel und Grusel
    diesmal auch mit freundlichen Grüssen
    pinetop

    Zensur2 pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist nicht einzusehen, warum religiöse Gefühle einer besonderen Schonung bedürfen. Außerdem, ist das Nennen von Fakten bereits eine Beleidigung, die sich religiöse Menschen verbitten können?

    Kommentar wurde von HAZ.de Jozo – 14.04.09

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    Islam?! Summer – 14.04.09

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    @ Walter S. Frank Kleinschmidt-Dernhofen – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr S.
    das ist doch keine akzeptable Quelle: Eine Springer-Zeitung zitiert einen Dichter, der es vielleicht von irgendjemandem aus dritter Hand gehoert hat. Nein, ich bleibe dabei, es ist unakzeptable Hetze.
    Man sollte sich darueber freuen, dass diese Menschen hier sind, es ist keine „primitive Eroberreligion“, es sind Menschen. Menschen, die nichts anderes im Sinn haben, als ihr Leben zu leben, friedlich und im Einklang mit ihrer Tradition und Religion. Das sollten wir akzeptieren und ihnen ihre Moscheen nicht verweigern.
    Freundlichen Gruss
    F K-D

    Anfrage der Quelle Walter S. – 14.04.09

    @Frank Kleinschmidt-Dernhofen:

    Gerne komme ich Ihrer Bitte nach.

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ – Tayyip Erdogan, 6. Dezember 1997, auf einer Wahlveranstaltung; zitiert nach dem Dichter Ziya Gökalp; Die Welt vom 22. September 2004.

    Auch hier zu finden: http://de.wikiquote.org/wiki/Demokratie

    mfG
    Walter

    Toleranz? pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrter Herr Kleinschmidt-Dernhofen,
    Sie haben mich mit der Aussage, der Islam sei eine Bereicherung für unser Denken doch reichlich überrascht. Sind Sie tatsächlich der Auffassung, eine unkritische Gottesverehrung sei für unsere von der Aufklärung geprägte Gesellschaft eine Bereicherung? Glauben Sie etwa, eine archaische Herrschaftsform, denn dies ist der Islam, sei eine Bereicherung unserer Demokratie. Glauben Sie wirklich, die Gewaltaufrufe im Koran gegen Ungläubige seien vereinbar mit der Freiheit des Individuums?

    Türkenfaschisten vs. Hitler Visionär – 14.04.09

    Hitler und Goebbels sprachen eine ähnlich verwischte Sprache mit „offenen“ (leeren) Worthülsen, die sie selbst füllen konnten, wie ihnen der Freiraum dazu gelassen wurde. Erinnerungen, wie an die Olympiade 1936 sind längst Alltag in Deutschland. Nach außen hin wird eine andere optische Täuschung aufrecht erhalten, die uns die Türken verkaufen, ähnlich, wie sie auch beim Türkischem Basar naive Touristen über´s Ohr hauen.
    Und unsere unsausgebildeten Kuschelpädagogen von Politikern drücken kräftig mit auf die Tube. Menschenkenntnis, Einschätzung und Intuition, wie Mechanismen des Faschismus des 21. Jhdt. (türkische Eroberungsziele, Islamfaschismus)funktionieren sind ihnen gänzlich fremd, denn das Schulpflichtfach Psychologie & Selbsterfahrung über den Islam fehlen.
    In jedem islamischem Land dieser Erde, vor allem welche vorher den Ungläubigen mit gleicher psychologischer Kriegsführungsmasche abgetrotzt wurden, sind Ungläubige Opfer von Diskriminierung und von Ausrottung ihrer Leben und eigenen Kultur bedroht. Ein Miteinander hat es auch in der Geschichte zwischen Islam und Ungläubigen nie gegeben. Der Koran spricht Klartext warum es so ist! Nur ein dummer Mensch ignoriert die Geschichte des Islam, die Mechanismen des Faschismus, um den Islam mit naivem Weltbild als positive Integration zu feiern. Es sei denn man hat ganz andere Pläne als Politiker, wie einst die Großmachtpläne der Nazis…

    @ Walter S. Frank Kleinschmidt-Dernhofen – 14.04.09

    ich finde Ihre Hetze unertraeglich. Sicher muessig, Sie nach einer Quelle fuer diese angebliche Aussage des tuerkischen Premiers zu fragen.
    Finden Sie nicht, dass es auch fuer uns besser ist, mit Muslimen friedlich zusammenzuleben statt unfriedlich? Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland hauptsaechlich von Muslimen
    Freundlichen Gruss
    F K-D

    Es müssen sehr viel mehr Moscheen gebaut werden Walter S. – 14.04.09

    Genau, wir brauchen sehr viel mehr Moscheen. Schon Herr Erdogan hat am 6.12.1997 gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Diese friedlichen Lämmer Walter S. – 14.04.09

    Wo der Islam in der Minderheit ist, sind sie wie Lämmer, wo sie gleich sind in der Macht, sind sie wie ein Fuchs, wenn der Islam die Mehrheit bildet, sind sie wie Wölfe. Hugh, Comment # 2. Somali jihadists urge Muslims worldwide to join jihad. Robert Spencer, Jihad Watch, December 23, 2006

    Die liberale und friedvolle Gesinnung BeforeDawn – 14.04.09

    Ich möchte diesbezüglich mal an das Massaker an dem Jüdischen Stamm der Banu Qureiza im Jahr 627 n. Chr. erinnern, das Mohammed persönlich einen ganzen Tag lang überwacht hat (Sure 33).

    Zensur pinetop – 14.04.09

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    haben Sie tatsächlich Angst vor den Tatsachen

    „Schöne“ Entwicklung pinetop – 14.04.09

    Ich glaube nicht an einen Gott. Und ich gewähre dem Islam den Respekt und die Toleranz, die er seinerseits den Ungläubigen erweist.

    Islam lorenzen – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.

    Mohammed pinetop – 14.04.09

    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.

    Schöne Entwicklung, wir brauchen eine Moschee im Stadtzentrum Heidi – 14.04.09

    Wir sollten gegenüber Muslimen toleranter sein, ich begrüsse diese Entwicklungen sehr, hoffe, dass auch in Hannover eine schöne imposante Moschee mit einigen Minaretten im Zenrum der Landeshauptstadt Hannover entsteht!
    Eine Moschee ist ein Gotteshaus wie eine Kirche.

    So das wars, kopieren ging ja nicht, da das Programm was hier genutzt wird, ach lassen wir das!

    Das sind also die beleidigenden Kommentare!

  64. Der Geburtstag Unseres Gesandten imgk – ist in diesem Jahr am 9. März

    Verflucht seien die Ungläubigen, die diesen Geburtstag am Karlfreitag feiern! Über einen Monat zu spät.

    Der Prophet – ich muss gleich kotzen (fürderhin: imgk) – sendet den Fluch Allahs auf alle, die seinen Geburtstag nicht an seinem Geburtstag feiern!! (Den Geburtstag des Propheten – imgk – natürlich. Allahs Geburtstag feiern wir nicht am 9. März, da nur den des Propheten – imgk!)

  65. Hab mir doch gleich gedacht, dass es bestimmt keine Christen sind, die hier in der Nacht zum Ostersonntag während der Osternachtsfeier Feuerwerk steigen lassen.

  66. #9 Eurabier

    Heut abend bei Arte 19-45.-Nachrichten ,Schlangen zwecks Einstellungen bei
    Continental Automotive -Standort Sibiu, Rumänien
    €400.-Monatslohn, so läuft der Hase in de.ade .
    =====================================================
    Langsam schwindet jede Hoffnung auf ein Korrektiv, man sollte überlegen ob man die Höllenfahrt noch zu beschleunigen kann damit noch vor der muslimischen Machtübernahme was Neues entsteht.
    ################################################

  67. Zum Artikel in der HAZ steht:

    Hinweis: Aufgrund einer Vielzahl beleidigender Kommentare wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert.

    Das ist eine verklausulierte Umschreibung der eigentlichen Aussage: „Wir wollen nicht noch mehr Kritik an unserem Beitrag lesen. Und wer uns kritisiert ist doof, und ihr könnt nichts dagegen sagen, ätsch!“

  68. Kurz gegoogelt betreff Rose und Islam:
    Im Islam ist die Rose ein heiliges Symbol. So ließ Saladin nach der Eroberung Jerusalems 1187 den Felsendom mit Rosenwasser vom christlichen Glauben „säubern“.

  69. …da kann man nur hoffen, dass viele Hannoversche Allgemeine-Leser das Weglöschen ihrer berechtigten Argumente, als das ansehen, was es ist, nämlich das Weglöschen ihrer Anliegen, Nöte und Wichtigkeiten.
    – und ihr Abo bei der Hannoverschen Allgemeinen sofort kündigen. Wenn denen die nbesorgten und wohlinformierten Leser so unwichtig sind, dann sollte man die
    schlechtinformierten Zeitungsleute
    auch nicht mit deren Geld beleidigen.
    Gleich gemacht ist Zeit gespart.

  70. Ich habe dort auch kommentiert, der Beitrag wurde sofort gelöscht, vgl. dazu Art. 5.1 GG:

    Islam heißt Frieden
    „Mohammed war für die Gleichberechtigung aller Menschen.“
    Ich will hier nichts schreiben, was sowieso wieder der Zensur anheim fallen wird.
    Daher nur meine konkrete Frage an den Autor des Textes:
    Wenn die Aussage dieses Zitates stimmt, wie erklären Sie das:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

    Wie gesagt, sofort zensiert, noch vor der Einstellung aller Kommentarmöglichkeiten.

    Meinungs- und Pressefreiheit existieren nicht.

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