Free-Fight in Wuppertal

Was für ein großartiges Wochenende! Sonne satt, Genießer des schönen Wetters gehen raus und spazieren durch die Straßen oder setzen sich mit Freunden in Parkanlagen, um über die großen und kleinen interessanten Dinge des Lebens zu plaudern.

So auch ich. Mein Ziel war eine große Wiesenanlage in Wuppertal. Ich saß mit Freunden dort und hatte gerade einen Riesenspaß, als ich Geschrei hörte. Auf einem Hügel, gut 500m von uns entfernt, hatten sich zwei Türken in die Haare bekommen. Außer etwas Geschubse kam hierbei nichts Konkretes herum, die Streithähne wurden getrennt. Nach ein Paar Minuten standen Freunde von einem der Türken in unserer Nähe und haben telefoniert.

Wen er angerufen hat und was für eine Intention dahinter stand, war klar. Jeder, der es mitbekam, wusste Bescheid. Und nun passierte etwas, weswegen ich diesen Gastbeitrag schreibe.

Aus jeder Richtung habe ich eindeutige, negative Reaktionen der Parkbesucher wahrgenommen. Diese waren ziemlich präzise auf den Punkt gebracht, man hat die Herkunft der Täter eindeutig identifiziert und dann darauf hingewiesen, dass so ziemlich jeder (!) Anwesende bereits mit Kulturbereicherern Probleme hatte. Vereinzelt kamen sogar Forderungen, diese Leute endlich abzuschieben. Erstaunlich ist das vor allem deswegen, weil die Besucher dieser Parkanlage fast ausschließlich Linke bis Linksradikale sind, auch ziemlich viele Kiffer und natürlich Migranten aller Nationen. Ich habe sogar mit einem Araber geredet, der in einem exzellenten Deutsch und akzentfrei Dinge gesagt hatte, die man eher von rechten „Extremisten“ erwartet hatte. Kiffende, Bier trinkende, Reggae hörende Rechtsradikale. Hm.

Es dauerte eine gute Stunde, bis die Familien und Freunde der Streithähne sich zusammengerottet hatten, um die Sache endlich zu klären. Es waren gut 30 Türken anwesend. Ich habe nicht gesehen, wie das ganze genau angefangen hatte, aber zwei haben sich die halbe Wiese heruntergeboxt. Über Bänke hinweg, dann durch ein wunderschönes Blumenbeet. Dann auch durch eine völlig unbeteiligte deutsche Familie mit Kindern. Die Typen rollten über ein kleines Kinderzelt, in dem glücklicherweise aber kein Kind gewesen ist. Das schrie ein Paar Meter weiter vor Angst. Irgendwie haben es die Prügelknaben geschafft, den Babywagen nicht ganz umzustoßen und prügelten sich die Wiese runter, verfolgt von einem Rudel Türken, die darauf achteten, dass niemand dazwischenkommt. Hätten sie zumindest darauf geachtet, dass keine Kinder gefährdet werden, fände ich das sogar gar nicht einmal so schlecht, schließlich bekommt man nicht jeden Tag einen kostenlosen Free-Fight geboten.

Irgendwannmal ging aber auch dieses Ereignis zu Ende und die Türken flüchteten in mehrere Richtungen. Die Polizei kam erst 20 Minuten später, obwohl sie geschätzte 800 Meter Luftlinie eine Wache haben. Die betroffene deutsche Familie packte ihre Sachen und ging. Ich hoffe, dass es bei ihnen nur bei dem beschädigten Kinderzelt geblieben ist.

Ich stelle verwundert fest, dass die Besucher der Parkanlage unabhängig voneinader wiederholt gesagt haben, dass sie „die Schnauze gestrichen voll“ von „Türken, Albanern, Marokkanern und Islamisten“ haben. Noch einmal, das sagen bekennende Linke und sogar vereinzelte integrierte Türken und Araber, in dessen Haut ich wirklich nicht stecken will.

Was stellen wir fest?

a) Die Sonne macht albern, manchmal sogar richtig dumm und gewalttätig
b) Die Leute wissen ganz genau, wer die meisten Probleme in der Stadt bereitet und
c) Sie wollen dieses Problem gelöst sehen und sehen eine Abschiebung als ein legitimes Instrument dazu.

Es muss sich irgendwann eine politische Kraft finden, die die Sprache findet, die solche Menschen (20-30, eher links, nicht selten Nichtwähler) erreichen kann. Wir brauchen jemanden, der Dinge so präzise auf den Punkt bringen kann wie Geert Wilders. Aber es sollte niemand sein, der bereits einmal Mitglied der NPD, DVU, den Republikanern oder der Pro-Bewegung war. Am ehesten in Frage käme jemand aus dem FDP-Umfeld. Das Potential ist da. Es muss endlich darauf zugegriffen werden, denn es ist fast schon zu spät.

Ich wünsche allen schöne, gewaltfreie Sonnentage und bedanke mich fürs Lesen.

(Gastbeitrag von Grindcore)




Nachhilfe in Sachen „Gotteslästerung“

Peter SteinackerDer ehemalige Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Peter Steinacker (Foto), dem gemeinsam mit Kardinal Lehmann, Salomon Korn und Fuat Sezgin der Hessische Kulturpreis 2009 zuerkannt wurde, äußerte sich am 19. Mai in einem FAZ-Interview (Frankfurter Lokalausgabe) zu Navid Kermanis Gotteslästerungs-Vorwurf.

Auszug des Interviews:

FAZ: Im Jahr 2007 hatten Sie interreligiöse Gebete mit Muslimen als „Gotteslästerung“ bezeichnet. Auch Sie gebrauchen, wie Kermani, dieses Wort. Sitzen Sie mit Ihrer Kritik nicht im Glashaus?

Steinacker: Nein, denn ich habe, anders als Kermani, nicht diesen Vorwurf anderen gegenüber erhoben. Ich habe es mir selbst gegenüber gesagt. Nach biblischem Zeugnis kann man nicht verschiedene Götter gleichzeitig anbeten. Ich würde mich der Gotteslästerung schuldig machen, wenn ich als Christ Allah, Krischna, Buddha oder irgendeine andere Gottheit anbeten würde.

Stefan KünzelFür diese Aussage wurde er am 25. in einem FAZ-Leserbrief (Rhein-Main-Teil) von Stefan Künzel (Foto l.), dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Sossenheim, kritisiert, der offensichtlich weder von Theologie noch von Orientalistik die blasseste Ahnung hat. Trotzdem glaubt Künzel, Steinacker „Nachhilfe“ geben zu müssen:

Nach der letzten Antwort im Interview mit Peter Steinacker beginnt man zu ahnen, warum sich manche mit dem interreligiösen Dialog so schwertun. Da sagt doch tatsächlich dieser hierarchisch bis vor kurzem führende protestantische Theologe, er würde verschiedene Götter anbeten, wenn er Allah anbeten würde. Er stellt Allah sogar in eine Reihe mit den völlig verschiedenen Gottheiten Krishna und Buddha.

Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist? Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.

Hat nicht Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch in der Omaijaden-Moschee in Damaskus im Mai 2001 „Allahu akhbar“, Gott ist groß, ausgerufen? Hat nicht Benedikt XVI. in der letzten Woche im Heiligen Land die Muslime als die Mitglaubenden an den einen Gott bezeichnet? Da sich der öffentliche Fokus im interreligiösen Dialog beim christlichen Teil fast ausschließlich auf die katholische Kirche richtet, ist man jetzt bass erstaunt, auf welchem Wissensstand sich die „Elite“ der evangelischen Kirche befindet. Vielleicht sollte das Kuratorium des Hessischen Kulturpreises dieses Jahr einen Nachhilfekurs ausloben, aber keinen Preis für Verständigung, denn vor dieser sollte das Verstehen kommen.

Stefan Künzel, Frankfurt

Es stellt sich die Frage, welche berufliche Qualifikation der Schreiber des Leserbriefs, der unter dem Titel „Nachhilfe für Steinacker“ erschien, mitbringt. Da er in unangemessener Weise die evangelische „Elite“ speziell angreift, müsste er darauf hingewiesen werden, dass der amtierende Papst immer wieder deutlich macht, dass die Juden und Christen nicht „irgendeinen Gott“ verehren, „sondern den Gott, der am Sinai gesprochen hat“. Dieser ist allerdings mit Sicherheit nicht Allah.

Allah war Muhammads alter ego, der seinen Koran gegen Juden und Christen konzipierte und den übrigens seine jüdischen Zeitgenossen „den stets lachenden Mörder“ nannten. Nachzulesen in: „Mohammed – Leben und Legende„, Seite 360, München 2008 vom Göttinger Emeritus Prof. Dr. Tilman Nagel, einem international anerkannten Orientalisten.

Möchte etwa die CDU oder einzelne ihrer Politiker die Trennung von Staat und Religion aufheben, indem sie den Kirchen diktieren wollen, dass sie sich nicht von Allah und anderen Göttern abgrenzen dürfen? Die Religionsfreiheit würde dies nicht erweitern, sondern aufheben.

» Mail an Stefan Künzel: stefan-p.kuenzel@t-online.de




Wasserstandsmeldung Moschee MUC: 173/228

Am 21. Mai 2009 hat byzanz in einem PI-Gastbeitrag „Widerspruch gegen den Moscheebau in München“ dazu aufgerufen, einen Widerspruch gegen den Bau einer Großmoschee in München-Sendling beim zuständigen Referat für Stadtplanung in München einzureichen.

Dieser öffentliche Aufruf hatte zur Folge, dass mir schon am zwei Tage später in einer ersten Massenbriefzustellung 47 Briefe mit 74 Widersprüchen zugestellt wurden (47/74). In einer zweiten Massenbriefzustellung am 25.5.2009 erhielt ich weitere 42 Briefe mit 48 Widersprüchen (42/48). Und heute, am 26.5.2009 waren es 77/93.

Zusammen mit den 7/13 Widersprüchen, die ich in meiner derzeit knappen Freizeit privat zusammenbringen konnte, macht das in Summe bislang : 173/228.

173 Briefe mit 228 Widersprüchen in wenigen Tagen.

Auch wenn DIESES Moschee-Bauprojekt wegen ungesicherter Finanzierung möglicherweise ohnehin vor dem Aus steht, werden die Widersprüche als ein Signal an Politik und Medien IN JEDEM FALL an das Referat für Stadtplanung in München übergeben – in Gegenwart mehrerer Zeugen. Einen Abschlußbericht zur Übergabe wird es ebenfalls geben.

Die Widersprüche kamen, soweit ich es den PLZ entnommen habe, bislang aus 15 von 16 Bundesländern sowie ein Brief eines deutschen Staatsbürgers, der derzeit in der Schweiz wohnt und eines weiteren deutschen Staatsbürgers, der sich derzeit in Großbritannien aufhält.

Eckhardt Kiwitt, Freising

(Das Bild oben zeigt den Isar-Pegel in Freising heute am Nachmittag und die Isar – „die Reißende“ – zur gleichen Zeit in einer Collage)




Europarat rügt Deutschland wegen „Rassismus“

Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des EuroparatsDeutschland muss entschiedener gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit im Lande vorgehen. Das findet jedenfalls der Europarat. Gemeint ist natürlich nur die Feindlichkeit der Mehrheit gegen eine Minderheit, nicht etwa umgekehrt.

In Deutschland wird noch zu wenig gegen die Diskriminierung von Ausländern und Minderheiten getan. Zu diesem Schluss kommt die Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarats in einem Bericht, der an diesem Dienstag vorgestellt wird. Hauptschwächen sehen die unabhängigen Experten im deutschen Strafrecht und im Justizwesen. Sie fordern die Bundesregierung „dringend“ auf, rassistische Motive bei allgemeinen Verbrechen im Strafrecht besonders zu erwähnen und strafverschärfend zu berücksichtigen.

Einverstanden, so lange auch deutschen- und ungläubigenfeindliche Motive in diese Kategorie fallen. Das ist aber mit Sicherheit nicht gemeint.

Und Schwächen im Strafrecht und Justizwesen sehen wir auch. Allerdings genau andersherum. Denn Verbotsirrtümer gibt es nur für Migranten, die im Gegensatz zu Bio-Deutschen mehrere Warnstiche frei haben.

Richter, Staatsanwälte und Polizisten müssten intensiver ausgebildet und dazu angehalten werden, die Anti-Rassismus-Gesetze in der Praxis auch anzuwenden und nicht zu eng auszulegen. Vor deutschen Gerichten gelte häufig nur derjenige als Rassist, der Kontakt zur rechtsextremen Szene habe, meint die Kommission. Als Antwort auf mögliche Ausländerfeindlichkeit in den Reihen der Polizei müsse eine „unabhängige Aufklärungsinstanz“ geschaffen werden.

Großzügig auslegen meint wohl, das „Recht“ zu beugen, damits passt. Deutschland soll außerdem Migranten besser über ihre Rechte aufklären. Die wissen einfach zu wenig darüber. Aber wir sind auf einem guten Weg.

(Spürnasen: Kilian und Thomas D.)




Medien verschweigen islamischen Antisemitismus

Die Entführung und Ermordung eines jungen Juden durch eine Gruppe islamischer Einwanderer, die sich selbst die Barbaren nennen, schockierte 2006 ganz Frankreich (PI berichtete). Umso unverständlicher ist jetzt – während des Gerichtsverfahrens – das Stillschweigen der Medien.
(Quelle: Israel National News)

Ein französischer Richter hat die Entfernung der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift CHOC aus den Verkaufsregalen angeordnet. Auf der Vorderseite wurde ein geknebelter Mann gezeigt, von dem man ausser seinen blutigen Nasenlöchern nichts sah. Ebenfalls waren seine Hände gefesselt. Auf dem Foto wird der 23-jährige Pariser Jude Ilan Halimi gezeigt, der von den Barbaren entführt, während 24 Tage entsetzlich gequält und gefoltert und am Ende ermordet wurde. Seine Peiniger fotografierten ihn und schickten dieses Foto an seine Familie. (…)

Der Zenit war allerdings noch nicht erreicht: In der New York Times konnte man letzte Woche lesen, dass „obwohl in den zweieinhalb Wochen 27 Täter wegen der brutalen Entführung, Folter und Ermordung dieses jungen Juden vor Gericht standen (in Paris), nur sehr wenig vom Verfahren an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Schlimmer noch, von dem wenigen was es in die Öffentlichkeit geschafft hat, wird deutlich, dass die französische Regierung und die Strafverfolgungsbehörden alles in ihrer Macht stehende tun, um den islamischen Judenhass, der diese Moslems zu diesem Verbrechen verleitet hat, zu verbergen. Korrumpierte Medien haben im Verbund mit Jihadisten alles getan, das eine wahrheits- und wirklichkeitsnahe Darstellung des hausgemachten Konzentrationslagers und der unvorstellbaren Horrorqualen, die ein junger französischer Jude durch islamistische Mörder erdulden musste, an die Öffentlichkeit dringen könnte. Man unterschlug die religiösen Aspekte dieses barbarischen Aktes vollständig. Ebenso taten es die Strafverfolgungsbehörden.

Es wurde nirgends erwähnt, dass im Koran die Juden als die schlimmsten Feinde der Moslems bezeichnet werden. Keinerlei Bezug wurde gemacht zu Mohammeds Aufforderungen, Juden (und Christen) zu ermorden. Ilans Onkel, Rafi Halimi, berichtet, dass „die Gruppe die Familie mehrmals anrief und zwang, Koranverse zu hören, während Ilans gequälte Schreie im Hintergrund gehört werden konnten.“

Drei Wochen unvorstellbare Folter. Drei Wochen. So viele Anhaltspunkte. So viele schuldige Tiere, die an der fortgesetzten Folterung in ihrem hausgemachten KZ teilnahmen. 23 Täter die Ilan folterten. Weitere 20 indirekt involvierte. Der Hausmeister des Gebäudes gab ihnen den Schlüssel zu einer Wohnung, in der sie „jemand halten wollten.“ Der französische Journalist Kerl Millière berichtete, dass „die Schreie laut gewesen sein müssen, weil die Folterung besonders scheußlich war: die Verbrecher schnitten Teile aus dem Fleisch des jungen Mannes, schnitten seine Finger und Ohren an, verbrannten ihn mit Säure, und gossen am Ende eine feuergefährliche Flüssigkeit auf ihn und zündeten ihn an“.

Schreckliche Folterungen. Schreckliche Folterer. Einer der Folterer ging jeden Tag zu seinem Arbeitsplatz, einem Fernsehsender um dort zu arbeiten und kam am Abend wieder um an der Folter teilzunehmen. Die Mädchen, die Halimi in die Falle gelockt hatten, wussten, dass er entführt worden war. Sie kannten Youssef Fofana, den Anführer der Barbaren als einen extrem gewalttätigen Menschen. Sie wussten, dass Ilan noch drei Wochen später in seinen Händen war. Sie hätten lediglich einen anonymen Telefonanruf bei der Polizei machen müssen. Keiner hätte einen Rückschluss auf sie machen können. Sie taten es nicht. Keinem Nachbar fiel auf, dass da etwas Merkwürdiges im Gebäude vor sich ging.

Die Polizei bat die Familie um Stillschweigen. Die jüdische Gemeinschaft wurde nicht gewarnt, als vorherige Versuche, jüdische Männer zu entführen, fehlgeschlagen waren. Selbst das Gruppenmitglied, das wegen der unvorstellbaren Gewalttätigkeiten entsetzt die Gruppe verlies, wendete sich nicht an die Polizei.

Als man Ilan fand, ist der Leiter der Feuerwehr, ein Mann mit Jahrzehnten Erfahrung, fast in Ohnmacht gefallen, als er das Opfer sah. Youssef Fofana hatte Ilan zum Schluss noch zweimal die Kehle durchgeschnitten und ihn dann mit einem Brandbeschleuniger übergossen und angezündet. Ilans Lebenswillen war so stark, dass er noch fast eine Stunde nach Hilfe laufen konnte, um dann tot zusammenzubrechen.

Ein weiteres brutales Gemetzel an einem wehrlosen Juden. Wenn man dies jetzt versucht zu vertuschen, macht man sich schuldig, wenn ein weiteres geschieht.




Kind „schächtet“ Mensch

Islamkritiker empören sich zu Recht über das weit verbreitete qualvolle Schächten von Tieren – meistens durch Stümper, deren einziger Qualifikationsnachweis das Messer in der Hand ist – in aller Öffentlichkeit, oft in Anwesenheit von Kindern und auch zu islamischen Opferzwecken. So verwerflich das islamische Tierschächten auch ist, es ist fast eine Bagatelle im Vergleich zur gegen Menschen gerichteten Barbarei, im Namen des Islam. Dessen Opfer sind, das muss hier besonders betont werden, zuallererst moslemische Menschen und ihre Kinder.

Der Missbrauch islamischer Kinder geht so weit, dass manche das qualvolle „Schächten“ Hinrichten von moslemischen Mitbürgern durchführen, so auch in diesem schockierenden Video (Achtung: Nichts für schwache Nerven!). Vor laufender Kamera und „Allah-ist-groß“-Rufen schneidet ein etwa zwölfjähriger islamischer „Soldat“ einem angeblichen Spion (der Bundeswehr, in Afghanistan?) den Hals durch und präsentiert sodann den mühevoll abgetrennten Kopf.

Das ist leider nicht das Niedrigste, was von solchen Entmenschten online gestellt wurde, schon fast selbstverständlich stets mit islamischen Stirnbändern, Wappen und Gebeten „angereichert“. Das Video zeigt nur einen der von unzähligen islamischen Gruppen ins Netz gestellten bestialischen Morde, begangen an eigenen Landsleuten. Nicht auszumalen wie das Leben bei uns „Ungläubigen“ sein würde, sollten wir der Herrschaft des Islam unterworfen oder vorerst „nur“ mit Atomraketen in die Knie gezwungen werden, wie islamischen Gruppen und Staaten es ganz ungeniert ankündigen.

Die islamische „Straße“, wegen Karikaturen schnell und weltweit mobilisierbar zum Morden, Brandstiften und zu Hasskundgebungen, hält sich übrigens angesichts der Bestialität im Namen des Islams recht vornehm zurück. Islamische Geistliche, Juristen, Schriftsteller, Politiker etc. ebenfalls, von lobenswerten Einzelfällen abgesehen.

„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“ („Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)

sagte 1957 Golda Meir vor dem National Press Club in Washington voraus. Klug war zwar Golda Meir, aber Frieden für Israel hat sie Zeit ihres Lebens vergeblich gesucht. Angesichts der heute üblichen islamischen Videos würde sie vielleicht fragen: „Wie können sie uns Frieden geben, wenn sie ihre eigenen Mitbürger und Kinder so hassen?“

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Ein zugewandertes Familiendrama

Ein „eskalierender Konflikt“ ums Sorgerecht (O-Ton SpOn) endete in Langenfeld (NRW) mit zwei Schwerverletzten und einem Toten.Ein Mann marokkanischer Herkunft schoss auf seine Ex-Freundin und deren Vater und tötete sich anschließend selbst. Anschließend versuchten „verzweifelte Angehörige“ des Toten (wieder O-Ton SpOn) den Tatort zu stürmen. Dabei lieferten die Trauernden vor Kummer „Rangeleien“ mit der Polizei.

[flash http://video.spiegel.de/flash/1004170_996x560_VP6_928.flv]

(Herzlichen Dank an alle Spürnasen)




Europawahl: 31 Parteien buhlen um Wählergunst

Am 7. Juni ist es wieder soweit. Die Zusammensetzung des Europäischen Parlamentes wird neu gewählt. Rund 375 Millionen Wahlberechtigte der 27 EU-Mitgliedsstaaten (Einwohnerzahl rund 497,2 Millionen) sind aufgerufen, über die Besetzung des EU-Parlamentes neu zu entscheiden. Die Bundesrepublik Deutschland wird 99 der insgesamt 736 Abgeordneten ins Parlament nach Brüssel entsenden.

Bei der Europawahl haben Sie nur eine Stimme. Die Bedeutung der Europäischen Union und des Europäischen Parlamentes auf die Mitgliedsstaaten wird leider bei nicht wenigen der deutschen Wahlberechtigten unterschätzt. Einige Meinungsforschungsinstitute erwarten sogar eine Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent.

Das Europäische Parlament ist Vorreiter für unzählige Gesetze (ca. 80 Prozent), die in den Parlamenten der Mitgliedsstaaten umgesetzt werden müssen (Rahmengesetzgebung). So sind auch die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs mit Sitz in Luxemburg bindend für alle obersten Gerichte der Mitgliedsstaaten.

Wir möchten unsere Leser über die 31 Auswahlmöglichkeiten zur Wahl des Europäischen Parlamentes informieren. Den Originalwahlzettel (Muster) zum Download gibt es hier. Nachfolgend eine Auflistung aller zur Wahl antretenden Parteien und Wählervereinigungen nach Listenplatz mit Links zu deren Webpräsenzen:

1) CDU bzw. CSU
2) SPD
3) Grüne
4) FDP
5) Die Linke
6) Republikaner – REP
7) Tierschutzpartei
8 ) Familie
9) Die Frauen
10) Volksabstimmung – Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung
11) Partei Bibeltreuer Christen – PBC
12) ÖDP
13) Christliche Mitte – CM
14) DKP
15) Aufbruch
16) PSG – Partei für soziale Gerechtigkeit
17) BÜSO
18) 50Plus
19) AUF
20) Bayernpartei
21) DVU
22) Die Grauen
23) Die Violetten
24) EDE
25) Freie Bürger Initiative – FBI
26) Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte
27) Freie Wähler – FW
28) NewEuropeans
29) Piraten
30) RRP – Rentnerinnen und Rentnerpartei
31) RENTNER – Rentner Partei für Deutschland

Wer sich noch nicht sicher ist, wen er wählen soll, dem sei der Wahl-O-Mat zur Europawahl empfohlen. Vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Positionen der Parteien!

» PI: Europawahl: Optionen für islamkritische Wähler




Video: Doku über Gotteskrieger in Deutschland

Islamische Hassprediger ziehen Gotteskrieger heran und der Staat schaut zu. Nach Recherchen von „Fakt“ und „Report Mainz“ unterwandern die radikalen Moslems Deutschland fast ungestört (PI berichtete). Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich nachfolgend noch einmal in HQ anschauen.

(Spürnasen: pilotmen, penck)




SZ empört über pseudoverständnisvolle Blindheit

Das regt sogar die Süddeutsche auf: Der Verlag der Weltreligionen hat „Das Buch der Weisungen für Frauen“ ins Deutsche übersetzt – ohne ein einziges kritisches Wort. Vielmehr wird im Klappentext darauf hingewiesen, dass es sich um „gültige islamische Vorschriften und Bestimmungen für Frauen“ handele. Nach einem mehr oder weniger ausführlichen Hinweis, dass wir lange Zeit auch nicht besser waren, kommt der Autor zur Sache.

Nein, skandalös an dem Vorgehen des Verlags der Weltreligionen ist vielmehr, dass diese „Weisungen für Frauen“ heute, im Jahr 2009, ohne irgendeine ernstzunehmende historisch-kritische Distanzierung herausgebracht wurden. In Nachwort und Kommentar der Edition wird die immense sozialpraktische Wirkung solcher diskriminierenden Vorschriften – also die Unterdrückung und Misshandlung von Millionen muslimischer Frauen – mit keinem einzigen Wort beim Namen genannt. Stattdessen heißt es, das Buch von Ibn al-Djauzi sei „als Ratgeber oder guideline für die muslimischen Frauen konzipiert – ein Brevier für alle Lebenslagen“.

Obwohl der Kommentar selbst von einer Frau geschrieben wurde – die Übersetzerin und Kommentatorin, Hannelies Koloska, ist Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arabistik der Freien Universität Berlin und arbeitet dort in einem Sonderforschungsbereich zu den „ästhetischen Dimensionen der arabischen Sprache“ -, wird die unerträgliche Frauenverachtung, die bis heute vielen als Gebot ihrer Gesetzesreligion gilt, in der Edition kleingeredet, verharmlost oder verschwiegen. Der höchst defizitäre Kommentar, der jede kritische Einordnung, jede sozialhistorische Wirkungsgeschichte vermissen lässt, lobt etwa, wo es um die Gewalt des Ehemanns als Bestrafung der Frau geht, dass der Autor „die Erlaubnis zu schlagen durch seine Ausführungen einschränkt und in den meisten Fällen als kein probates Mittel ansieht“. Zur Forderung der Beschneidung der Frau vermerkt der Kommentar, sie sei „unter den islamischen Rechtsgelehrten stets heftig umstritten“ gewesen: Kein Wort davon, was diese Forderung bis heute anrichtet.

So ist der Islam, Ihr süddeutschen Redakteure. Er ist heute nicht besser als gestern. Man kann sich nicht ein paar Stückchen herauspicken und den Rest für ungültig erklären.

Und all dies sind keine Versäumnisse, sondern Programm. So verwahrt sich die Editorin dagegen, dass Ibn al-Djauzi „in älteren Werken der westlichen Wissenschaft (. . .) häufig als unversöhnlicher religiöser Polemiker und Fanatiker dargestellt“ wurde, sowie gegen eine „von außen an den Text herangetragene Geschlechterkonzeption“. Und der Klappentext schwärmt vom „ersten Autor der islamischen Welt, der versuchte, den von der offiziellen Bildung ausgeschlossenen Frauen grundlegendes religiöses Wissen zu vermitteln und sie an der islamischen Gelehrsamkeit teilhaben zu lassen“.

So wie es ja auch bei der Süddeutschen normalerweise Programm ist, jede Kritik am Islam und dessen negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft mit der Nazikeule zu erschlagen.

(Spürnasen: Norbert und Christian G.)




Präsidentenwahlen im Iran

Vieles könnte sich zum Besseren wenden: man stelle sich vor, dass am 12. Juni bei den iranischen Präsidentenwahlen ein anderer, um mit den Worten der Qualitätspresse zu sprechen: gemäßigter Präsident die Wahlen gewinnt und Ahmadinedschad dahin verschwindet, wo er eigentlich hingehört: in der Versenkung, ganz tief unten. Allerdings fällt eine Wahlprognose schwer und ebenso ist selbst der progressivste unter den drei Gegenkandidaten ein eher konservativer Hardliner als reformfreudiger Demokrat.

Dies garantiert schon die für eine Kandidatur notwendige Genehmigung durch den sogenannten Wächterrat, der zur Hälfte aus von Revolutionsführer Ajatollah Seyyed Ali Chamenei ernannten Geistlichen und zur anderen Hälfte aus Juristen besteht. Von 475 Kandidaten sind letztlich nur vier übrig geblieben. Der ehemalige Präsident Mohammed Chatami, im Vorfeld als Kandidat gehandelt, erklärte am 16. März 2009, dass er doch nicht als Bewerber antreten, aber den gemäßigten Kandidaten Mir Hussein Mussawi unterstützen werde.

Mahmud Ahmadinedschad , Mehdi Karroubi, Mir Hussein Mussawi (Foto) und Mohsen Rezai heissen die Bewerber um das iranische Präsidentenamt. Keiner der Gegenkandidaten zum aktuellen Präsidenten macht den Eindruck, dass er dessen Politik fortführen oder gar verschärfen würde – eher im Gegenteil. Man könnte also auf eine Verbesserung in dieser Krisenregion hoffen, wenn es am 12. Juni zur Abwahl Ahmadinedschads kommen würde. Speziell die Anhänger Mussawis haben die Möglichkeiten des Internets entdeckt. Bei Facebook gab es mittlerweile so viele Unterstützergruppen, dass Saleh Behesti, einer der Organisatoren von Mussawis Internetwahlkampf, behaupten kann, dass nur durch die Möglichkeiten der Mobilisierung durch Facebook 20 000 Anhänger am Sonnabend zu einer Wahlkampfveranstaltung in ein Teheraner Stadion gekommen waren.

Die iranischen Machthaber haben dies ebenfalls erkannt und den Zugang zu Facebook blockiert.

„Die Regierung will alle freien Diskussionen über die Wahl verhindern“, so der schiitische Geistliche Mohammad Ali Abtahi. Abtahi ist einer der Berater des gemäßigten Geistlichen Mehdi Karroubi. Da freie Diskussionen in den Medien nicht möglich seien, wichen die Menschen auf Facebook aus, erzählt Abtahi. „Facebook ist eine der wenigen unabhängigen Quellen, die die iranischen Jugendlichen zur Kommunikation nutzen können.“

Es gibt vielleicht doch berechtigten Grund zur Hoffnung. Dem iranischen Volk möchte man es wünschen.




Frankreich bezieht Stellung am Golf gegen Iran

Fünfzig Jahre nach dem Abzug aus Afrika errichtet Frankreich am Golf von Abu Dhabi eine Militärbasis zu Land und zu Wasser – die erste und einzige permanente Basis dieser Art auf traditionell angelsächsischem Gebiet. Man rechnet im Élisée-Palast offenbar mit einem Krieg gegen den Iran, in dem man sich auf die Seite der USA und Israels stellen möchte.

Würde dern Iran jetzt, nachdem Nicolas Sarkozy den Stützpunkt gestern eingeweiht hat, die Emirate angreifen, wäre dies ein Angriff auf das Territorium Frankreichs, gegen den man sich verteidigen müsste.

Abu Dhabi ist dabei strategisch sehr günstig gelegen – nur 225 km vom Iran entfernt. Die neue Infrastruktur erlaubt es den Franzosen, U-Boote bei sich aufzunehmen und in eigenen Gewässern einen mit Atomsprengköpfen bestückten Flugzeugträger zu beherbergen. Gegenüber den Emiraten, die in den letzten Jahren vor allem die USA als Alliierte hatten, versprach Sarkozy:

„Man sagt oft, dass man in den harten Schicksalsschlägen die wahren Freunde erkennt. Seien Sie versichert, dass Frankreich auf Ihrer Seite stehen wird, falls Ihre Sicherheit bedroht werden sollte.“

Eine klare Ansage gegenüber Teheran.




„Spontane Tat“ wegen Gegenwehr des Opfers

Statt wegen versuchten Totschlags wurden zwei als U-Bahnschläger bekannt gewordenen Messerstecher (PI berichtete) nur wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die bizarre Begründung: Der Messerstich sei spontan erfolgt, weil das Opfer sich gewehrt habe. Das seien die Angeklagten nicht gewohnt.

HR-online berichtet:

Das Landgericht Frankfurt verhängte gegen die 18 und 19 Jahre alten Männer drei und fünf Jahre Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten einen 23-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Dieser hatte zuvor versucht, eine Schlägerei zu schlichten, das hat laut Urteil die Angeklagten provoziert. „Die beiden haben sich in ihrer Autorität angegriffen gefühlt“, sagte Staatsanwalt Peter Seigfried.

Als sich der 23-Jährige gegen die Angriffe wehrte, sei einer der nun verurteilten Angeklagten in Bedrängnis geraten. Er sei es nicht gewohnt, dass sich seine Opfer wehrten. Daraufhin habe er spontan das Messer gezogen und zugestochen. Die Tat ereignete sich vor etwa einem Jahr. Für die Richter stellt die Tat eine gefährliche Körperverletzung dar – keinen versuchten Totschlag. So sei es keine Absicht gewesen, den 23-Jährigen zu töten, sondern nur einzuschüchtern, hieß es in der Urteilsbegründung.

Ein Warnstich sozusagen… Die Staatsanwaltschaft prüft wegen des milden Urteils Revision.

(Spürnasen: Klaus B. und observer812)




Schröder – einfach mal die Klappe halten!

In der niedersächsischen Provinz, also da wo er hingehört, hatte der Altkanzler einen Auftritt. Las er zuerst seine Phrasen vom Blatt ab, musste er später seine goldberahmte Brille abnehmen, das Jacket ablegen und im Schwingsessel Platz nehmen.

Mit einer kurzen Handbewegung machte er deutlich, dass er keine Lust mehr hatte. Schröder ist das Paradebeispiel eines korrupten und egoistischen Machtmenschen. Es ging und geht immer um seinen Vorteil. War es bis zur verlorenen Wahl die Macht, ist es jetzt der schnöde Mammon, der ihn antreibt. Kein halbwegs intelligenter Mensch würde Putin als ‚lupenreinen Demokraten’ bezeichnen. Es sei denn, er bekommt ne ganze Menge Rubel/Euro dafür. Schröder hat nichts für unser Land getan. Er sollte endlich ignoriert werden.




Ohnesorg-Killer bekommt 5000,- € monatlich

Der Todesschütze von Benno Ohnesorg, Karl-Heinz Kurras (Foto: sein mutmaßlicher SED-Ausweis, Mitgliedsnummer 2002373) bereut nichts, nein, er hat noch nicht einmal den Gedanken an Schuld. Er beschimpft Reporter, trinkt genüsslich sein Bierchen, lässt sich von einer 31-jährigen Nachbarin beschützen und hat nach eigenen Angaben 5000,- € Pension im Monat („viel zu wenig, weil er ja auch Major war“).

Er hat als West-Berliner Polizist all sein Können dran gesetzt, den Staat seines Dienstherrn zu zermürben. Er hat sich den erklärten Feinden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung angedient, deren Aufträge erledigt und deren Geld genommen. Er hat aus ein eineinhalb Meter Abstand den Studenten Benno Ohnesorg von hinten erschossen. Er hat wahrscheinlich hunderte, wenn nicht gar tausende Menschen, die oft unter Einsatz ihres Lebens aus der DDR geflüchtet waren, im Auftrag des MfS bespitzelt. Als Mitarbeiter im Staatsschutz war er an besonders sensiblen Stellen beschäftigt, und hat dies zum eigenen finanziellen Vorteil ausgenutzt. Jegliche Moral über Bord geworfen. Freiwillig. Ohne Zwang. Als Verräter.

Inzwischen wird vom Sohn Rudi Dutschkes gefordert, das Attentat auf ihn erneut zu untersuchen. Dutschke selbst hatte vermutet, die Stasi könnte dahinterstecken.

„In dem Brief von Rudi, den meine Mutter nach seinem Tode öffnen sollte, hat mein Vater die Vermutung geäußert, dass hinter dem Anschlag auf ihn das MfS (Ministerium für Staatssicherheit der DDR, d. Red.) gesteckt haben könnte. Die DDR, so mein Vater, habe damals gefürchtet, dass der antiautoritäre Sozialismus, für den Rudi stand, auf den anderen Teil Deutschlands überschwappen könnte.“

Da ist es besonders dringlich, dass Bundestagsvize Thierse einen fairen Umgang mit der DDR fordert.

» WELT-Debatte: Sollte man Karl-Heinz Kurras die Pension streichen?