Da soll nochmal einer behaupten, Türken würden sich nicht integrieren: Harmonisch in sein Umfeld eingepasst, zeigte sich der 57-jährige, siebenfache Vater Selahatdin K. am 1. Mai in Berlin. Ganz eins mit den Gepflogenheiten des linksradikalen deutschen Mobs schleuderte er Flaschen auf Polizisten. Dafür wurde er heute verurteilt – auf Bewährung versteht sich.

Ein 57-jähriger Mann aus Friedrichshain, der am 1. Mai dieses Jahres zwei Flaschen auf Polizisten geworfen hatte, ist vom Amtsgerichts Tiergarten zu einem Jahr und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Selahatdin K. war nach der Tat verhaftet worden. Bei dem Haftprüfungstermin am Freitag, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, räumte er die Attacke gegen die Polizisten ein. Das Verfahren ging dann sofort in einen ordentlichen Strafprozess über. Nach den Feststellungen des Gerichts hatte sich Selahatdin K. in der Walpurgisnacht im Bezirk Friedrichshain in einer Gruppe gewalttätiger Randalierer aufgehalten, die versucht hatten, Räumungs- und Löschmaßnahmen der Polizei zu verhindern. Er selbst hatte am 1. Mai gegen 0.55 Uhr aus etwa 20 Metern Entfernung zwei leere Flaschen in Richtung der Beamten geworfen.
Zu seiner Motivation äußerte sich der Vater von sieben Kindern nicht. Bei der Strafzumessung berücksichtigte das Gericht zugunsten des Angeklagten, dass er noch nicht vorbestraft war.

Man sollte die integrative Kraft des Mai-Happenings eben nicht unterschätzen!

(Spürnasen: Juris P. und Denker)

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53 KOMMENTARE

  1. Da sollte man halt auch noch wissen, ob das normale Flaschen waren, oder doch eher Mollis.
    Im ersten Fall wär das Urteil eventuell grade noch drin. Im zweiten wären wenigstens 5 Jahre ohne angemessen.

  2. Und wegen was wurde er jetzt verurteilt. Verstoss gegen das Umweltschutzgesetz weil es Pfandflaschen waren und illegale Entsorgung.
    Aber kann man so einen Mann überhaupt bestrafen ? Man muss ja schliesslich den ethnisch-kulturellen Hintergrund sehen und vieleicht wusste er gar nicht das man in Deutschland keine Glasflaschen zerbrechen darf und ihm Verständnisshalber das Pfandgeld erstatten !

  3. Und mit den sieben Rütli-Borats dieses temperamentvollen Orientalen, die mit großzügiger Unterstützung der deutschen Steuerkartoffeln unterhalten werden, werden die BerlinerInnen auch noch viel Freude haben.

  4. Im nächstem Jahr am 1. Mai holt er sich dann die nächste Bewährungs-„strafe“ ab.

  5. ich gehe mal davon aus, daß es ganz im Sinne de 400 Verletzten Polizisten und deren Angehörigen ist, wenn die Täter sehr milde behandelt werden, oder ? Jeder hat eine zweite Chance verdient, beim zweiten mal trifft der bestimmt richtig.

  6. #2 Unlinks

    Der Chaot wurde wegen schweren Landfriedensbruchs und versuchetr gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

    siehe da

  7. *poah* 7 Kinder. Der Mann hat sicher einen hochbezahlten Job, deshalb hat man ihn nicht zu einer unbedingten Strafe verurteilt. Man kann doch nicht den Ernährer in Haft stecken.

    Schade, dass kein Polizist ihm das Tonfa bis zum Anschlag ins Maul gerammt hat …

  8. Der Deutsche, der in Mügeln („Hetzjagd“ auf Inder) ein Abdeckgitter gegen eine Tür geworfen hatte, bekam vom Richter ausländerfeindliche Rufe von anderen angerechnet undwurde zu 8 Monaten ohne Bewährung verknackt.
    In der Berufung wurden daraus 130 Stunden gemeinnützige Arbeit und Begleichung des Sachschadens.
    In den Berichten über die Berufung wird dabei gar nicht mehr berichtet, was er getan hat, sondern es heißt z.B. „Mit mehr als 20 Mittätern hat D. die Inder über den Mügelner Marktplatz gehetzt.“ Dafür war er m.W. gar nicht angeklagt.

  9. Legen wir zusammen: Ich spende 100€ für das Flugticket zurück in die Türkei 😉
    Kommt teuer mit der Familie (7 Kinder)!

  10. Er hat doch nur Flaschen auf Ungläubige geworfen. Wir können froh sein, dass er keinen umgebracht hat.

  11. 7 Kinder hat der gute Mann.

    Das heißt, es wachsen 7 Jung-Steinewerfer heran.

    Wenn diese ebenso vermehrungsfreudig sind wie ihr Herr Papa, haben wir es bald mit 49 „Chaoten“ zu tun…

  12. OT

    Sigmar Gabriel und Klaus Töpfer Teilnehmer einer Konferrenz, auf der die Demokratie ganz offen in Frage gestellt wird:

    „Democratic regimes are not well prepared for the level of participation that is required: Can free democratic societies cope with the effects of grave changes in the global climate, or might authoritarian regimes possibly be better placed to enforce the necessary measures?“
    http://www.greattransformation.eu/index.php/program

  13. Nicht vorbestraft gleich keine Einträge im Bundeszentralregister. Ich kenn zwar nicht die Löschfristen, denke aber dass sie so sind, dass ein türkischer Gewohnheitskrimineller mit 57 dabei schon eine kriminelle Karriere, die sich gewaschen hat, hinlegen kann, und dann dennoch als nicht vorbestraft gilt.

  14. Krasses Fehlurteil, wegen Verbotsirrtum!

    btw: akte-islam.de

    Niederlande: Steinwürfe auf Polizisten keine Straftat mehr – kostet jetzt nur noch 90 Euro als „Ordnungswidrigkeit“

  15. OT und wieder auch nicht!

    Es nervt, wenn Schreiber hier drei Beiträge später noch ein r für de/r fordern!

    Der Sinn ist immer erkenntlich!

    Dann kann man/ frau auch mal ein Wort so stehen lassen!

  16. Was,….?
    mit zwei Politikern hat er geschmissen,…sowas aber auch,…von welcher Partei,…?

    Das darf man natürlich nicht,…;-))

  17. „Maihappening“? Laut LINKE-Politikern heisst das doch offiziell „Maifest“ 🙂

  18. Wie gut, daß auch in diesem Fall die Devise galt: “den sozialen Kontext und die Sozialisation des Täters“ zu berücksichtigen. Verfassungsrichter a.D. Hassemer dürfte sich zutiefst befriedigt sehen angesichts der Mildtätigkeit des deutschen Volkes, in dessen Namen der Zeigefinger erhoben wird.

  19. #7 ralf2008:

    7 Kinder….direkt alle mitabschieben !!!

    Und wer zahlt dann unsere Renten?

    So gehts ja nun wirklich nicht mit der Abschieberei… 😉

  20. OT

    Warum hast Du uns verlassen?

    Von Navid Kermani, 14.05.09, 20:38h, aktualisiert 14.05.09, 21:34h

    Wegen des in der „Neuen Züricher Zeitung“ veröffentlichten Artikels „Warum hast Du uns verlassen?“ weigerten sich zwei Preisträger des Hessischen Kulturpreises, gemeinsam mit Navid Kermani die Auszeichnung anzunehmen.

    Guido Renis „Kreuzigung“ in San Lorenzo in Lucina. (Bild: ullstein)Aus Versehen stieg ich genau vor der Kirche San Lorenzo in Lucina aus dem Bus, der mir zum ersten Mal in Rom nicht vor der Nase abgefahren war, so glücklich hatte der Tag bereits begonnen. Wie ich mich auf der Karte orientierte, empfahl mir der Kunstreiseführer einen Blick auf die „Kreuzigung“ von Guido Reni, die eines seiner Meisterwerke sei. Ich konnte mich an kein anderes Meisterwerk Renis erinnern, assoziierte nur Andachtskarten, Amen, Antipode Caravaggios, aber dankbarer sollte ich dem Kunstreiseführer selten sein.

    Als Nachdruck hat das Gemälde immer noch etwas von einem Andachtsbild, wie es die Zigeuner vor den Kirchen für fünfzig Cent verkaufen, als gewaltige Leinwand auf dem Hochaltar der Barockkirche, wo es schwarz-goldene Säulen, ein Plüschvorhang, dicke Engel und elektrische Kerzen umrahmen, ist Renis „Kreuzigung“ ein Aufruhr, gerade indem es der Verklärung des Schmerzes widerspricht.

    Gewiss stößt mir die Lust, die katholische Darstellungen seit der Renaissance an Jesu Leiden haben, auch deshalb so auf, weil ich es von der Schia kenne und nicht kenne. Ich kenne es, weil das Martyrium dort genauso exzessiv bis hin zum Pornographischen zelebriert wird, und ich kenne es nicht, weil genau dieser Aspekt der Schia in Großvaters Glauben, der mehr als jeder andere Bezugspunkt meine eigene religiöse Erziehung bestimmt hat, wie ich bei der Lektüre seiner Memoiren fest stelle, keine Rolle spielte, ja als Volks- und Aberglauben abgelehnt wurde, der die Menschen davon abbringe, die Welt zu verbessern, statt nur ihren Zustand zu beklagen.

    Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. Nicht, dass ich die Menschen, die zum Kreuz beten, weniger respektiere als andere betende Menschen. Es ist kein Vorwurf. Es ist eine Absage. Gerade weil ich ernst nehme, was es darstellt, lehne ich das Kreuz rundherum ab. Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir genießen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen.

    Ich kann im Herzen verstehen, warum Judentum und Islam die Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich, wie mir manchmal erscheint, wenn ich Christen die Trinität erklären höre und die Wiederauferstehung und dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei. Der Koran sagt, dass ein anderer gekreuzigt worden sei. Jesus sei entkommen. Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie. Meine Tochter früher in der Kirche zu wissen, wo sie als Grundschülerin gelegentlich die Fürbitte las, weil sie so gut lesen konnte und so eitel war, auf jeder Bühne stehen zu wollen, selbst wenn sie dafür eine Stunde früher aufstehen musste, meine Tochter unterm Kreuz zu wissen, war unangenehm. Natürlich sagte ich nichts, schließlich ist man liberal.

    Eingegriffen habe ich nur bei der Messe zur Einschulung, als die Kinder Hostien essen sollten, gleich welchen Glaubens. Da wünschte ich mir, die Kirche sei weniger liberal. Wenn solche Vorgänge für mich nur Kindereien wären, hätte sie sich auch bekreuzigen können. Für mich aber ist das Kreuz ein Symbol, das ich theologisch nicht akzeptieren kann, akzeptieren für mich, meine ich, für die Erziehung meiner Kinder. Andere mögen glauben, was immer sie wollen; ich weiß es ja nicht besser.

    Ich jedoch, wenn ich in der Kirche bete, was ich tue, gebe acht, niemals zum Kreuz zu beten. Und nun saß ich vor dem Altarbild Guido Renis in der Kirche San Lorenzo in Lucina und fand den Anblick so berückend, so voller Segen, dass ich am liebsten nicht mehr aufgestanden wäre. Erstmals dachte ich: Ich – nicht nur: man -, ich könnte an ein Kreuz glauben.

    Reni verklärt nicht den Schmerz, den er nicht zeigt. Ihm gelingt, was andere Jesusdarstellungen behaupten: Er führt das Leiden aus dem Körperlichen ins Metaphysische über. Sein Jesus hat keine Wunden, keine Abzeichen der Striemen und Hiebe, ist schlank, aber nicht abgemagert. Selbst wo seine Hände und Füße ans Kreuz genagelt sind, fließt kein Blut. Wären die Nägel nicht, es sähe aus, als breite er die Hände zum Gebet aus. Er blickt in den Himmel, die Iris aus dem Weiß des Auges beinah verschwunden: Schau her, scheint er zu rufen. Nicht nur: Schau auf mich, sondern: Schau auf die Erde, schau auf uns. Jesus leidet nicht, wie es die christliche Ideologie will, um Gott zu entlasten, Jesus klagt an: Nicht, warum hast du mich, nein, warum hast du uns verlassen?

    Die Landschaft ist christianisiert, so dass nicht die Menschen geschieden sind in Tätervolk und Opfervolk wie im Neuen Testament, sondern Himmel und Erde, Gott und die Menschen. Der Totenkopf am Kreuz deutet darauf hin, dass hier schon andere gestorben sind; die zeitgenössisch gekleideten Spaziergänger in verdüsterter italienischer Landschaft geben zu verstehen, dass auch jetzt gestorben wird; die Häuser im Hintergrund mit der Kuppel, die der Petersdom sein könnte, weisen auf die Stadt, aus welcher der Gekreuzigte zu stammen scheint.

    Dieser Jesus ist nicht Sohn Gottes und nicht einmal sein Gesandter. Gerade weil sein Schmerz kein körperlicher ist, nicht Folge denkbar schlimmster, also ungewöhnlicher, unmenschlicher Folterungen, stirbt dieser Jesus stellvertretend für die Menschen, für alle Menschen, ist er jeder Tote, jederzeit, an jedem Ort. Sein Blick ist der letzte vor der Wiederauferstehung, auf die er nicht zu hoffen scheint.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1238966937150.shtml

  21. Allerdings könnte es sich auch um einen Täterirrtum gehandelt haben, schließlich lässt der Name auf eine gewisse Nähe zu Saladin schließen. Mutmaßlich war der Flaschenwerfer der Meinung, Vorturner eines muslimischen Heeres zu sein, auf dem Weg zur Befreiung des Landes von den ungläubigen Kreuzfahrern.

  22. Diese Nazis.
    Nur weil wir nichts tun um diesen armen Menschen in unsere Gesellschaft zu integrieren und er deswegen Flaschen wirft, weil er nicht weiß dass es verboten ist, verurteilen wir ihn zu einer solch unangebracht hohen Straf
    😮
    Scheiß Nazis! Scheiß Deutschland!

    not o.o

  23. #32 Candide (15. Mai 2009 19:55)

    Ich könnte mir vorstellen, daß manche christliche Theologen an diesem Text ihre helle Freude haben.

    Davon abgesehen, nach dem Koran sind Kreuze verboten. Moslems sollen nichts, was an ein Kreuz erinnern könnte, in ihren Wohnungen haben. Kermani denkt und empfindet also lediglich Koran konform. An der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem soll ja auch die Inschrift stehen: Gott braucht keinen Sohn.

    Was soll man dazu sagen? Ich glaube jedenfalls, dass wir Menschen Gottes Gnade nötig haben. Selbsterlösung durch Taten und religiöse Rituale ist eine Illusion. Und wenn diese Gnade Gottes nur durch den Opfertod von Jesus möglich ist, dann sagt dies über den menschlichen Charakter einiges aus, und das ist gar nichts Gutes.

  24. @elektromeister
    besser ist ja noch:
    Der Vater, ein traditionell denkender Türke, hatte die Mutter getötet, nachdem diese sich trennen wollte!
    Stellt Euch vor ich würde traditionell denken, völlige Autobahn.

  25. Hi,
    Hjundyahi (hoffentlich habe ich Deinen Nick ok geschrieben)…..und allen anderen Kommentatoren:
    Recherche ist zumindest sehr zeitaufwendig, kann aber auch fies ins Geld gehen, besonders wenn sie letztlich ins Leere läuft. Und das passiert nicht selten!! Und wie so vielen Anderen ist es auch PI nicht gegeben, wie die Reichsrundfunkanstalten an der Zwangsgebühr zu saugen. Denen kommt es nicht drauf an, siehe selbstgebastelte „WDR- Nazis“ auf der Kundgebung..
    Wohl aber PI!!
    Schon mal gesagt und so von mir begriffen: Die
    Betreiber des Blogs machen das „ehrenamtlich“.
    Also tun Zusatzkosten weh und Hilfe bei der Erstellung der Beiträge sehr gut.

    Meine Frage also:
    Warum liefern wir nicht selber sauber recherchierte Beiträge, die dann nur noch von unseren Blog- Betreibern geprüft werden (nicht jeder ist Jurist und ich weiss von mir selber, wie mir bei meinem Lieblingsthema: (WDR) und anderer Reichsrundfunk, emotional die Gäule durchgehen können). Das macht die Sache für den Blog einfacher, kostet weniger und dient unserer Sache. Mal bitte mit überdenken!
    Alles Gute
    Yogi
    PS: Bei Fernsehthemen stehe ich zur Verfügung,
    zumindest technisch aber auch bei Krückmanövern..

  26. #38 Yogi.Baer Die Recherche zu Dick und Doof läuft doch. Mach dir da keine Sorgen. So schlecht sind unsere Netze auch nicht.

  27. Dieses harte Urteil, dass leider nicht direkt spürbar ist, wird von nun an alle von Gewalttaten abhalten.

  28. Ich stelle mir gerade so vor ein Polizeibeamter-in wäre von einer Glasflasche unbehelmt am Kopf getroffen und verletzt worden.
    Wäre ich dessen oder deren Kollegen hätte ich
    von meiner Schußwaffe Gebrauch gemacht!Wer eine Glasflasche auf Polizeibeamte-innen wirft,nimmt deren Tod billigend in Kauf.Für mich ist juristisch der Straftatbestand des versuchten
    Mordes erfüllt.Diese 14 Monate Strafe auf Bewährung sind ein Hohn!In Muselstan wäre dieser Musel am Baukran aufgehängt worden…!!

  29. Waren das Warnwürfe? Oder was? Irgendwer hat doch erzählt, daß keine Südländer bei waren? Ach ja, es war H.M. Broder! Er hat sich ja noch niemals getäuscht. Es sind vollintegrierte Deutsche…

  30. #42 nowhereman (15. Mai 2009 21:30)
    Du hättest aber die Glasflasche zerschossen,richtig?

    Ich versuch mir gerade vorzustellen, was Du für ein Strassenkämpfer bist…

  31. #41 max.w (15. Mai 2009 21:30)
    OT
    Bevor Du nochmal Mitte mit Wedding verwechselt, Hannoversche Str.= Ständige Vertretung der BRD!
    Du,,, Vollheinz!

  32. @ #13 Propaganda (15. Mai 2009 18:51)
    Ich würde auch gerne für ein Rückflugticket in die Türkei Spenden, finde aber leider kein Spendenkonnto! Ich würde unter umständen auch die Heimreiße für die komplette Familie alleine übernehmen, hauptsache sie sind weg!

  33. @ #42 nowhereman (15. Mai 2009 21:30)
    Du bist genauso wenig für den Polizeidienst geeignet wie ich!!! Uns würden sie sicher nur Platzpatronen geben, dass wir ja keine Bereicherung aus versehen verletzen können!

  34. #48 Brukterer (15. Mai 2009 22:53)
    So ein kruder Kram hilft PI nichts, hier gibts zwar keine Nettikette, aber trotzdem…

  35. egal wie viele kinder ,alles WAS sich nicht integrieren tut. Aber versucht in D eine Paralell“kultur“ .soweit man den Islam als Kultur bezeichnen könnte,aufzubauen gehört in ihre heimat geschickt

  36. Don.Martin1

    ich bin voll deiner meinung aber leider ist es hier so das jeder gleich beleidigt wird der nicht dieselben ansichten teilen tut .musste mich auch schon übel beschimpfen lassen .

  37. #1 christiane2810 (15. Mai 2009 23:47)
    Danke, ich hab ein sehr hartes Fell, nicht nur hier, auch im richtigen Leben. Bin dementsprechend auch ziemlich im Gesicht vernarbt, hab aber noch alle Zähne, ausser die mir eine Zahnärtin zog….
    Meine Zähne sind zwar nicht strahlend weiss, aber echt…

    Aber ich schweif ab. Ich wollte nur Danke sagen
    Don

  38. Man stelle sich vor, ein 57jähriger Deutscher hat in der Türkei sieben Kinder, die von der Türkei alimentiert werden und wirft gegen die „sch… Türkenbullen“ einfach so ein paar Brandsätze…

    Warum kann man sich das so schwer vorstellen???

  39. Dem hätte ich als Polizist bei der Festnahme zuerst mal solange den Knüppel zwischen die Beine gedonnert, das er keine Kinder mehr zeugen kann. Die Gericht strafen eh zu lasch.Man muß diesem Gesindel schon auf der Sttrasse Respekt einhämmern.

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