Benno OhnesorgSein Tod durch eine Polizeikugel führte entscheidend zur Radikalisierung der 68er Studentenbewegung und war gleichzeitig Startschuss für den linken Terrorismus in Deutschland. Doch Benno Ohnesorg, Student der Romanistik und Germanistik, Pazifist und Mitglied einer evangelischen Studentengemeinde, wurde nach neuesten Erkenntnissen am 2. Juni 1967 in Berlin nicht durch einen Vertreter des verhassten Schweinesystems erschossen, sondern durch einen Stasi-Mitarbeiter.

Benno Ohnesorg, der verheiratet war und dessen Frau ihr erstes Kind erwartete, war 26 Jahre alt, als er getötet wurde. Es war seine erste Demonstrationsteilnahme überhaupt. Der Todesschütze Karl-Heinz Kurras wurde am 21. November 1967 freigesprochen.

Es war ein Schuss, der Deutschland veränderte. Am 2. Juni 1967, einem lauen Frühsommertag, eskalierte eine Demonstration gegen den Schah von Persien vor der Deutschen Oper in West-Berlin. Die Polizei reagierte über und wandte gegen zahlreiche Studenten brutale Gewalt an.

Schließlich kam es zur Katastrophe: Im Hof des Hauses in der Krummen Straße löste sich kurz nach 20.30 Uhr ein Schuss aus der Waffe des Kriminalbeamten Karl-Heinz Kurras. Die Kugel traf den Studenten Benno Ohnesorg, Pazifist und Mitglied einer evangelischen Kirchengemeinde, in den Hinterkopf. Obwohl zahlreiche Polizisten und Demonstranten sowie sechs Journalisten in der Nähe waren, konnte der genaue Hergang bis heute nicht aufgeklärt werden.

Fest steht nur: Kurras‘ Kugel wurde zu einem Startschuss auch für linke Terroristen in Deutschland. Ohnesorgs Tod gehörte als zentrales Argument zur Selbstrechtfertigung jener politischen Amokläufer, die dann 67 Menschen umbrachten. So berief sich Ulrike Meinhof in ihrem 1970 im „Spiegel“ veröffentlichten Bekenntnis zur Gründung der RAF auf den 2. Juni 1967: Die „Bullen“ seien „Schweine“, auch wenn Intellektuelle Schwierigkeiten hätten, „das auf die Polizei anzuwenden, die ihnen auf der Straße begegnet, mit der sie es zu tun kriegen, die sie einsperrt und die sie zusammenknüppelt und die in Berlin ja auch schon geschossen hat“. Auch die Berliner Terrorgruppe „Bewegung 2. Juni“ bezog sich nicht nur mit der Wahl ihres Namens auf Ohnesorgs Tod.

Die beiden Historiker Cornelia Jabs und Helmut Müller-Enbergs veröffentlichten jetzt in der angesehene Fachzeitschrift „Deutschlandarchiv“ neue Erkenntnisse.

Karl-Heinz Kurras soll ein Spitzel der DDR-Staatssicherheit gewesen sein. Der 1927 geborene Polizist soll sich am 26. April 1955 zur inoffiziellen Mitarbeit beim DDR-Geheimdienst verpflichtet haben, obwohl er eigentlich lieber in die DDR habe übersiedeln und dort als Volkspolizist tätig werden wollen. (…) Im Rahmen einer aufwändigen Recherche in den Stasi-Unterlagen fanden die beiden Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde Dokumente wie die eigenhändige Verpflichtungserklärung von Kurras, sein SED-Parteibuch und mehrere Beurteilungen der Arbeit des Spitzels aus der Feder von Führungsoffizieren. Kurras soll der „Linie IV“ zugeordnet gewesen sein, die im Ruf stand, für „unfeine Dinge zuständig“ gewesen zu sein, so Müller-Enbergs und Jabs.

Noch kann man nicht sagen, ob die Stasi hinter dem Tod Ohnesorgs gestanden hat, da noch nicht alle Erkenntnisse veröffentlicht wurden.

Fest steht aber offenbar, dass Kurras auch nach dem Ereignissen des 2. Juni 1967 nicht aus der SED ausgeschlossen wurde; seine Mitgliedschaft hielt er natürlich geheim, denn als Mitarbeiter einer Sonderermittlungsgruppe der Westberliner Polizei, die sich mit der Suche nach Verrätern in den eigenen Reihen befasste, arbeitete der mutmaßliche IM der Stasi an einer höchst sensiblen Stelle.

Kurras selbst soll die Botschaft erhalten haben, alle Informationen zum Tod Ohnesorgs zu vernichten und alle Tätigkeiten für die Stasi vorerst ruhen zu lassen.

Und so könnte sich doch noch bewahrheiten, dass Ohnesorgs Tod ein politischer Mord war – allerdings ganz anderes, als die Linken uns all‘ die Jahre suggerieren wollten.

(Spürnasen: Pete, Roland E. und Asma)

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80 KOMMENTARE

  1. Die StaSi kannte die explosive Stimmung in der BRD.
    Es bedurfte daher nur eines Zünders – um die sozialistische Weltrevolution weiter nach Westen zu tragen.

    und schwupps: die 68er-Bewegung wurden geboren: ein Kind des Sozialismus

  2. Es ist auch interessant, die Kommentare in Welt.de o.ä. Zeitungen zu lesen (wo die Kommentarfunktionen überhaupt noch offen sind). Meistens so nach dem Motto „na und?“ und ähnliche Äußerungen, als wäre es die natürlichste Sache der Welt, dass die Kommunisten die Bürger erschießen…

    Das zeigt gut, wie tief die kommunistischen-totalitären Gedanken in den Köpfen verankert sind. Von wegen „wehret den Anfängen“. In Deutschland wäre eine neue kommunistische Diktatur jederzeit möglich.

    Hauptsache, die „Kampf gegen Rechts geht weiter“. Das ist schließlich eine „reale Bedrohung“ unserer Gesellschaft.

  3. Kurras war Stasi-Spion, als Polizeiobermeister bei der Westberliner Kripo aber nur ein kleines Rädchen. Die Grünen, RAF, die sog. Friedensbewegung und andere Linksgruppen waren Mielkes MfS-Aussenstellen. Deren Mitläufer sind nur Marionetten. Aber die Funktionäre bestimmen weiter und dies nicht nur in der Linkspartei. Von innen ausdünnen eben. Mein Vater glaubt mir nicht, dass man hier ohne Schulabschluss und ohne Beruf Aussenminister wird, der J.F. sei doch so honorig.

  4. Die Wasserträger ihres geliebten Sozialismus. Mao-Vergötterer und Marx-Verliebte – Hauptsache Theorien spinnen und ihre eigene Ohnmacht auf andere abwälzen. Und natürlich das allerwichtigste: Bloß nichts arbeiten. War eine der Hauptantriebsfedern für ihren Marsch durch die Ämter.

  5. Die SED hat über die Stasi schon seit der Gründung der BRD massiven Einfluss auf die linke Szene in genommen.
    Heute weiß man, dass z.B. die Friedensbewegung in Westdeutschland, Anfang der 1980er, aus Ostdeutschland mindestens beinflusst, wenn nicht gar gesteuert wurde.
    Nicht zu vergessen die DDR als Rückzugs- und Trainigsgebiet der RAF.
    In der DDR wurden RAF-Terroristen an der Panzerfaust RPG 7 ausgebildet. Diese Fähigkeit nutzen sie wenig später beim Attentat auf den Oberkommandierenden der US-Streitkräfte in Europa, Kroesen.
    Nur weil sie statt des Fahrgastraumes „nur“ den Kofferraum trafen, überlebten er, seine Frau und sein Fahrer dieses Attentat.
    Bis heute auch ungeklärt, der Einfluss der Stasi auf den verhassten Treuhandchef Detlef Carsten Rowedder.
    Nicht zu vergessen die Bestechung von CDU-Abgeordneten während des Misstrauensvotums gegen Willi Brandt 1972.
    Ich halte es also durchaus für denkbar, dass die Stasi-Verbrecher auch im Fall Benno Ohnesorg ihre dreckigen Finger im Spiel hatten.

  6. #55 Yogi.Baer (22. Mai 2009 09:34)

    Ebenfalls OT:
    Warum überhaupt darüber aufregen, dass ein Angehöriger der Stasi den Ohnesorge tötete.
    Dass die ganze “Friedensbewegung” stasidurchseucht war, vermutlich auch das Grüne zumindest am Anfang….““““““““““““

    DOCH WIR REGEN UNS AUF !!!

  7. Wer weiß, vielleicht stand ja auch der Dutschke-Attentäter auf der Stasi-Gehaltsliste… Aber ganz egal, welche Enthüllungen es noch geben wird, das ficht unsere aufrechten Linken nicht an. Ihre Überzeugung ist ein Glaubensersatz, deshalb sind sie meist völlig realitätsresistent.

  8. Korrektur
    Bis heute auch ungeklärt, der Einfluss der Stasi auf das Attentat auf den verhassten Treuhandchef Detlef Carsten Rowedder.

  9. Die Reaktion der Linken auf diese Enthüllung ist bereits klar:

    Kann alles gar nicht stimmen, alles eine Erfindung der „rechten“ Presse um den Arbeiter-und-Bauern-Staat zu diskreditieren…

  10. Es wird momentan von den Medien die Behauptung vertreten, dass der Schuss trotzdem „versehentlich“ gefallen sein soll. Dies ist ausgesprochen unwahrscheinlich.

    1. Ein Schuss „löst“ sich eben nicht, sondern wird höchstens von einem Beamten, welcher überreagiert, in einer Kurzschlusshandlung bewusst abgegeben.

    2. Bereits bei einem ausgebildeten Polizeibeamten ist ein solches Verhalten sehr unwahrscheinlich – von einem ASGESUCHTEN Agenten des MfS ist ein solches Verhalten VÖLLIG AUSGESCHLOSSEN, zumal auf der Gegenseite im Wesentlichen seine Gesinnungsgenossen standen, welche man nur dann umbringt, wenn es dem guten Zweck dient.

    3. CUI BONO???

  11. Wurden nicht auch die Grünen mit Geld aus der DDR und Sowjetunion gegründet?

    OT:

    Unterstützt die Moscheebaugegner in München mit dem zur Verfügung Widerspruchsformular.
    Ich habe daraus ein Flugblatt gestaltet. Bei Interesse Mail an

    norbert.gehrig@yahoo.de

  12. Es ist doch bekannt, dass die Ostberliner Kommunisten ständig versuchten, Westdeutschland zu dikreditieren. Nur heute redet niemand mehr davon, dass diese „ehrbaren Leute“ Nazisymbole in Westberlin an die Häuserwände schmierten, zm Beweis dafür, „dass Westberlin nur so vor Nazis wimmelte“.

    Wenn die Stasi den Befehl an Kurras gab, einen Studenten zu erschiessen, dann war das eine gezielte Aktion, um Unruhen auszulösen und Kommunisten an die Macht zu helfen.

    Idioten, die nichts hinterfragen, wurden von Leuten wie Dutschke manipuliert.

    Nachdem ein Polizist am 2. Juni 1967 den Studenten Benno Ohnesorg bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien erschossen hatte, riefen Dutschke und der SDS bundesweit zu Sitzblockaden auf, um die Aufklärung der Todesumstände zu erzwingen. Zudem forderten sie den Rücktritt der Verantwortlichen für den Polizeieinsatz und die Enteignung des Verlegers Axel Springer. Die Studenten machten die kampagnenartige Berichterstattung der Zeitungen seines Verlags für Ohnesorgs Tod mitverantwortlich. Ihre Sicht wurde nun auch erstmals von etablierten Medien – dem Spiegel, der Frankfurter Rundschau und der Zeit – aufgegriffen. Jedoch solidarisierten sich nur wenige Professoren, darunter Dutschkes Freund Helmut Gollwitzer, mit den protestierenden Studenten.[9]

    Podiumsdiskussionen und Interviews, u.a. mit Rudolf Augstein, Ralf Dahrendorf und Günter Gaus, machten Dutschke nun auch bundesweit bekannt.[10] Wichtiger war ihm jedoch der Kontakt zu jungen Arbeitern. Dies zeigte er z. B. bei einem im Februar 1968 von Jungsozialisten im Ruhrgebiet organisierten Streitgespräch mit Johannes Rau zum Thema: „Sind wir Demokraten?“ Auf für ihn typische antiautoritäre Art zeigte sich Dutschke unangepasst und respektlos, redete Rau als „Genosse“ an, kritisierte parlamentarische Rituale und Institutionen und forderte eine „Einheitsfront von Arbeitern und Studenten“. Dieses Ziel behinderte er jedoch häufig selbst durch seine akademisch-soziologische Ausdrucksweise.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke

    Und die Linken in Westdeutschland, wie Rudolf Augstein, Ralf Dahrendorf und Günter Gaus und viele andere, beeilten sich, Dutschke die Plattform zu verschaffen, von der aus er agieren konnte.

  13. #10 Norbert Gehrig (22. Mai 2009 12:19)

    Doch!
    Lesen Sie:
    „Eine siebte Quelle f ließt aus der DDR. Von dort kamen bis Ende 1982 jährlich 50 Millionen Mark. Damit werden die DKP-Aktivitäten finanziert und zahlreiche Gruppen und Bewegungen unterstützt. Der Betrag soll Ende 1982 auf 60 Millionen Mark aufgestockt worden sein. Otto Wildgruber, Mitglied der Redaktion von „Mensch und Umwelt“, schätzt auf Grund seiner Erfahrung, daß rund 100 Millionen Mark in den letzten vier Jahren aufgewendet werden mußten, um das Wachstum der Grünen, Bunten und Alternativen zu sichern.“
    http://karlmartell732.blogspot.com/2009/05/woher-kommen-die-grunen-wer-sind-die.html

  14. Das war es Leute!

    Gestern Abend ist das ganze verlogene ideologische Kartenhaus der linken 68er-Bewegung endgültig krachend in sich zusammengebrochen.

    Die 68er-Bewegung ist nur noch ein Witz!

    Alles was den 68ern nach der Wende von 89 noch geblieben ist hat sich nun auch noch in Luft aufgelöst. Jetzt bleibt den 68ern nur noch ihr brennender Haß aufs deutsche Volk, und den werden sie stillen indem sie Deutschland islamisieren.

  15. Ausweisung eines Albaners wegen Totschlags rechtens –
    Die Ausweisung eines wegen Totschlags verurteilten Albaners ist nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart rechtens. Wie das Gericht zwei Tage nach der Verhandlung des Falls am Freitag mitteilte, wies es die Klage des Mannes gegen seine Ausweisung aus Deutschland ab.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  16. Diese Meldung ist ein totaler Hammer und so fügt sich die Wahrheit wieder auf wundersamme Weise zusammen.

    Selbst nach aller Anstrengung der 68er-Kommunisten und ihren verlogenen Anhängern aus den Reihen der antidemokratischen Frieden-/Ökoaktivisten, den Grünen über die RAF bis zu den heutigen Islamverstehern.

    Es ist die Wahrheit, die bestehen bleibt.
    Die politischen und menschenverachtenden Ideologen werfen immer wieder ihre Nebelkerzen. Wenn sich der Rauch verzogen hat bleibt wieder eines: die Wahrheit.

  17. #12 karlmartell

    Was sich gestern ereignet hat ist der wohl größte politische Skandal der West-Deutschen Geschichte! Die ganze Entwicklung nach 68 wäre ohne diesen Auftrags-Mord(?) nicht so verlaufen. Wenn die das jetzt im Sande verlaufen lassen, wär das ein noch größerer Skandal!

  18. Deutschland hat sich völlig verändert. Dieses Erdbeben wird noch weite Kreise ziehen – und die Rückzugsgefechte der Mitglieder des linken Schweinesystems werden uns noch sehr viel Kraft kosten. Das Land schwebt in höchster Gefahr.

  19. #1 Denker

    Mich interessiert jetzt brennend, wer gab in Ost-Berlin den Auftrag dazu. Mit Sicherheit nicht so ein kleines Teelicht bei der Stasi, das kam bestimmt vom Politbüro in enger Abstimmung mit den Stasigrößen.

  20. In Griechenland zeigen sich doch deutliche Parallelen, wie Linksextremisten ihre Anschläge begründen.
    Seit dem 6.12.2008 terrorisieren Linke Griechenland, weil ein Jugendlicher (grundlos?) von der Polizei erschossen wurde.

    Googeln: Anschläge Griechenland

    Und bei uns demonstrieren linksradikale, Homosexuelle und Freunde des muslimischen Palästinas, gegen die christliche Kirche und das „unflexible“ Bürgertum.

    Meine Trauer und mein Mitgefühl wird sich hinsichtlich dieser „Wer nicht hören will muss fühlen“ – Gruppe in Grenzen halten, wenn
    die Laterne strahlt, oder Baukran sich biegt…….

  21. #16 schmibrn

    Die Linksidioten sind jetzt total Desillusioniert und somit brandgefährlich, jetzt werden sich viele der linken Spinner in den Islam flüchten, jede Wette.

  22. @ karlmartell

    Die Übersicht zu den Grünenpolitikern auf Ihrer Website ist stark!

    Einige Herrschaften fehlen noch:

    Der Bundesinnenminister Otto Schily, der Freund von Horst Mahler und Nebenkläger im Ohnesorg-Prozess. Die Bilder, auf denen er tieftrauernd zur der Beerdigung der RAF-Mörder weilt, sind bekannt.

    Der Bundesaußenminister Joschka Fischer hatte aktenkundig die Tatwaffe mit der der hessische Wirtschaftsminister Karry ermordet wurde in seinem Auto – Kaliber 22.

    Und so weiter… Es ist eigentlich völlig irre. Lasst uns weiter an der Wahrheit mitarbeiten – es gibt viel zu tun!

  23. #48 columbus2020 (22. Mai 2009 08:27)

    OT OT OT OT

    DIESE NACHRICHT IST SO DRAMATISCH, DASS ICH MIR ERLAUBE DEN TIP ZU GEBEN, FUER DIESES THEMA EINEN NEUEN THREAD ZUOEFFNEN.
    ES WIRFT EIN GANZ NEUES LICHT AUF DIE GESAMTE ENTWICKLUNGSGESCHICHTE DEUTSCHLANDS, EUROPAS UND DIE RESTLICHE WELT !

    http://www.stern.de/politik/deutschland/:Studentenbewegung-Ohnesorgs-Todessch%FCtze-Stasi-Spitzel/701472.html

    Alle schliefen sie noch selig, da war euer columbus schon mit seinem Aufklaerungsschiff unterwegs, GUTEN MORGEN allerseits !

    Hoffentlich erleben wir heute Massenselbstmorde quer durch europa, das luegengebilde der SOZI-Verbrecher bricht zusammen, pfui Teufel aber auch, nun sollten sie sich wirklich nach Nordkorea zurueck ziehen und dort Gender-Experimente durchfuehren, vielleicht sollte man diese neue wissenschaft auch in die Welt der Tiere ausweiten, nicht nur das Geschlecht ist eine Frage der Erziehung….

    http://www.nzz.ch/images/__1.551009.1188977536.jpg

    …keine neue Idee!

  24. Die Linken im Westen waren zu allen Zeiten Hornochsen, die von den Roten im Osten am Nasenring in jede Richtung dirigiert werden konnten.

  25. Beweisen können wir es nicht, aber es scheint dennoch sehr wahrscheinlich zu sein, daß die Stasi dahinter steckte. Ob gezielt Benno Ohnesorg ermordet werden sollte, oder nur rgendeiner? Oder sollte es eigentlich nur den Schuss geben ohne gezielt jemanden zu töten?

    Man kann gespannt sein!

    http://www.blaulicht-blog.de (berichtete schon gestern;-)

  26. …nun sind die Hornochsen noch immer hier und haben sich explosionsartig vermehrt – und die Zuchtmeister sind nun mitten unter ihnen, wir haben ihnen bereitwillig Tuer und Tor geoffnet……..

  27. Ich denke, die Wenigsten können erahnen, welche Brisanz diese Meldung hat. Denn schließlich war der Mord an Benno Ohnesorg eines der umwälzendsten Ereignisse in der Geschichte der BRD. Vielleicht vergleichbar mit 9/11 oder dem Mord an JFK für die Amerikaner. Und dieser Mord wurde von der Stasi bzw. SED inszeniert! Somit hat die SED die Geschichte Deutschlands signifikant verändert.

    Aber wie wir alle hier wissen, arbeitet die SED, oder wie sie jetzt auch immer heißen mag, nebst Vasallen seit dem Mauerfall intensiver als zuvor weiter an einem Systemwechsel.

  28. Die „68-er“ und die Stasi — konspirative Verbindung vom ersten Tag an.

    Ulrike Meinhof kontaktierte am 17.August 1970 „einen Mitarbeiter des MfS, kurz bevor sie mit einigen Gesinnungsgenossen der RAF nach Jordanien in ein militärisches Ausbildungscamp der palästinensischen El Fatah aufbrach“.

    Diejenigen, die heute auf Pfründen in Verwaltung, Justiz und Stiftungen hocken, führen unerkannt und ungestört den damals begonnenen Weg des Verrats an der demokratischen Grundordnung weiter.

    Nicht zufällig die Politbüro-Renaissance bei den autonomen Terrorbanden und ihren Mentoren Oskar und Gregor. Sie wühlen, um ihr ideologisches Konzept in die Realität umzusetzen.

    Eine gerade Linie — Verächtlichmachung des Staates und seiner Organe, Gewalt auf Straßen und Plätzen, versuchte Erzeugung eines Klimas der Angst und Bedrohung bei allen, die anders denken.

    Der Ohnesorgmord als projektives Instrument der 68-er ist gewiß nur eine von vielen Schandtaten.

    Und Rudi, der Rudi Dutschke, soll von all diesen Verbindungen und verbrecherischen Machenschaften nichts gewußt haben ?

    Nee, Genossen, von Euch laß´ ich mich nicht verarschen !

    http://www.poolalarm.de/kindersuchdienst/raf/raf-ddr.htm

  29. Wird dem Kurras seine Pension gestrichen!?
    Und wird ein neues Gerichtverfahren gegen den miesen Kerl aufgezogen?

  30. #17 BePe (22. Mai 2009 12:42)

    Ich glaube, da gibt es etliche andere Skandale, von denen wir wissen, aber auch welche von denen wir nichts ahnen.

    Die DDR hat wirklich nichts ausgelassen, um der Bundesrepublik Deutschland zu schaden, sei es Günter Guillaume oder die gekauften Abgeordneten, die gegen Barzel stimmten, die Unterwanderung der politischen „Bewegungen“, die Unterstützung der RAF etc.

    Es ist bezeichnend, dass es zwanzig Jahre dauerte zu erfahren, dass Kurras Mitarbeiter des MfS war.

    Es bedarf keiner großen gedanklichen Anstrengung, dass es Mitarbeiter des MfS in allen Parteien, in vielen Organisationen und in allen Bereichen der Medien und noch gibt, die immer noch Überzeugungstäter sind.

    Mir erscheint die Unlust an der Aufklärung zu dominieren, vielleicht ist es auch die Angst sich mit Geheimdienstmitarbeitern anzulegen, die noch immer gut vernetzt sind.

    Ebenfalls von mangelndem Aufkläungswille beseelt scheint mir die Suche nach den SED-Milliarden.

    Eine seltsame Blüte in diesem Zusammenhang ist die Gründung und Förderung der „Islamischen Religionsgemeinschaft“:

    Der Beschluss der generösen PDS ist sieben Zeilen kurz: „Antrag der Islamischen Religionsgemeinschaft in der DDR an den Parteivorsitzenden der PDS, Gregor Gysi, auf Gewährung einer finanziellen Unterstützung“. Dem Antrag werde zugestimmt. Am 6. Juni bringt Younes den Scheck zur Deutschen Handelsbank AG, die 75 Millionen werden am gleichen Tag auf das am 4. Mai eröffnete Konto 1333-50-011-023 gutgeschrieben. Alleiniger Verfügungsberechtigter: Younes. Ein Bundestags-Gremium zum Thema „DDR-Vermögen“ fragte sich, wie es zu der „besonders dubiosen“ Zahlung kam: „Für den Untersuchungsausschuss war kein nachvollziehbarer Grund ersichtlich, weshalb die PDS eine islamische Religionsgesellschaft mit einem Spendenbetrag in einer derartigen Höhe bedachte.“

    http://www.ggysi.org/6milliarden.html

    oder aus der Deutschlandakte von Wolfsohn:

    Im Dezember 1989, gerade noch rechtzeitig zur Sicherung des antifaschistischen DDR-Erbes, hatten Gregor Gysi, Irene Runge und andere den Jüdischen Kulturverein gegründet.

    Wolfsohn schreibt weiter:

    Nach dem Fall der Berliner Mauer brauchte Irene Runge eine eigene Schutzmauer, denn ihre Vergangenheit war nicht fleckenlos. Wer andere Menschen an die Stasi regelrecht auslieferte und ins Stasigefängnis brachte, hat eindeutig anderen Menschen geschadet. Auf Grund des Einigungsvertrages sind Denunziationen dieser Art strafrechtlich nicht zu verfolgen, weil sie in der DDR keine Straftaten waren. Als »Verbrecher« galten die »Republikflüchtlinge«. Wir sind keine juristische Instanz, auch keine moralische, aber Scham und Zurückhaltung wären gerade bei Frau Runge angebracht gewesen.
    Sie gründete mit einigen Freunden unmittelbar nach dem Fall der Mauer, schon im Dezember 1989, den Jüdischen Kulturverein

    Überflüssig zu erwähnen, dass zu den derzeitigen agitatorischen Tätigkeiten dieser Stasimitarbeiterin der Kampf gegen die „Islamophobie“ ist.

  31. Letztenendes ändert dies nichts, die Spinner werden nicht auhören, noch werden Ihre kranken Ideen sterben.
    Die nehmen das eher zu Anlass dem allmächtigen Sozialismus einen neuen Tempel zu bauen.

  32. Ich möchte gerne wissen, wer noch von den Linken für die Stasi gearbeitet hat oder wer jetzt für den FSB bzw. den iranischen Geheimdisnt arbeitet. Mir gehen da so´n paar Namen durch den Kopf.

  33. #26 KDL

    Und wie Brisant das ist! Die Öko-68er-Bewegung kann ihre ganze glorifizierte Geschichte seit dem Ohnesorg-Tod auf den Müll werfen. Das muß komplett neu beleuchtet werden. Die waren nichts weiter als die nützlichen Idioten und die Marionetten der Stasi! Die Grünen die SPD/Gerhard Schröder haben sich z.B. dafür zu Entschuldigen das sie die Erfassungsstelle für DDR-Unrecht Salzgitter schließen wollten usw usft. Das geschichtliche Selbstverständnis der BRD seit 68 liegt in Trümmern. Ist in weiten Teilen nur eine Stasi-Inzenierung! Der ganze Müll den wir der 68er-Bewegung zu verdanken haben ist nichts weiter als ein Werk der Stasi. Die grünen Abgeordneten sollten ihren Rücktitt erklären und die Partei auflösen!

  34. Spekulationen sind eindeutig verfrüht, man sollte die staatsanwaltschaftliche Untersuchung abwarten. Eines kommt aber mit aller Deutlichkeit an’s Tageslicht – die „revolutionären“ Studenten müssen ihre Geschichte umarbeiten.

  35. #34 Lyllith

    Ich glaube, da gibt es etliche andere Skandale, von denen wir wissen, aber auch welche von denen wir nichts ahnen.“

    Da kannste von ausgehen!

    Ich würde z.B. gerne wissen wer IM Tulpe ist.

    Ich gehe davon aus, das im Keller noch poltische Leichen liegen die die Grundfesten der BRD erschüttern würden.

  36. Die „revolutionären“ Studenten galten hierzulande (DDR) als arbeitsscheues, drogensüchtiges Gesindel. Gammler.

    Trotzdem wurden sie gerne manipuliert.
    Die Nachricht ist natürlich der Knaller schlechthin, da dieser Polizist wohl auch noch die eigenen Reihen nach Spionen durchforsten durfte getreu dem Bock-Gärtner-Prinzip.
    Deswegen ist wohl jetzt der Mannichl oberster Bayrischer Kriminalbeamter. 😉

    Aber es häufen sich schon seltsamerweise solche „zufälligen Entdeckungen“ kurz vor den Wahlen. Was wohl als Nächstes kommt?

  37. #39 urlaubsabgeltung

    Das die Studentenbewegung unterwandert war weiß man mittlerweile schon lange, aber das jetzt noch rauskommt, dass ihre Ikone Ohnesorg nicht von einem „faschistischen BRD-Polizisten/Staat“ sondern von einem SED-Mitglied und Stasispion erschossen wurde macht die Studentenbewegung
    endgültig zu einem Instrument der Stasi. 🙂

  38. Das hatte ich schon kurz vor Erscheinen des PI Beitrags verfasst:

    So, da kam sie nun gestern die Nachricht: Der Student Benno Ohnesorg, der auf einer Demonstration der Studentenbewegung gegen den Schahbesuch im Jahr 1967 in Berlin erschossen wurde, war das Opfer einer STASI Kampagne.
    Der Polizist, der ihn erschoss war Mitglied des sozialistischen DDR Sicherheitsdienstes.
    Vieles spricht dafür, dass Ohnesorg in dessen Auftrag erschossen wurde um Unruhen in Westdeutschland anzuheizen.
    Wie wir wissen mit Erfolg.
    Dafür spricht auch, dass Mitglieder der späteren RAF immer wieder in der DDR Zuflucht fanden.
    Im Prinzip müsste jetzt für viele Altlinke eine Welt zusammenbrechen.
    Ich selbst habe diese Ereignisse als Jugendlicher Gymnasiast erlebt und weiß noch genau wie dieses Ereignis zur Radikalisierung der Studentenbewegung bzw. in Folge zur Bildung der Baader-Meinhof Gruppe bzw. der späteren RAF geführt hat.
    Der Hass auf das kapitalistische System, die Elterngeneration der „Täter“, die gefühlte Ungerechtigkeit des Krieges der USA in Vietnam, alle diese Gefühle wurden durch den Tod eines unschuldigen Studenten durch einen „Vertreter der Staatsgewalt“ aufgeheizt.
    Es war das ausschlaggebende Ereignis für die Radikalisierung von Teilen einer Generation, die in den kommenden Jahren die BRD intensiv in Atem halten und 1977 in dem Geiseldrama von Mogadischu und der Entführung und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer`s gipfeln sollte.
    Ich bin sicher alles dies hätte in dieser Radikalität nicht stattgefunden, wäre bekannt gewesen, dass es sich um eine Kampagne aus der DDR handelte, also der dortigen Sozialisten, der Linken. Die Geschichte müsste umgeschrieben werden. Davon bin ich als Zeitzeuge überzeugt.
    Nun ist es zu spät. Dieses Ereignis hat eine ganze Generation beeinflusst und ist mitverantwortlich für die unerträglichen Zustände, die wir heute in diesem Land haben.
    Ohne den Linksruck einer ganzen Generation bzw. großen Teilen derer, die heute in leitenden Positionen der Politik, Medien und Justiz sitzen, hätten wir andere Verhältnisse in diesem Land.
    Wir hätten keinen so verbreiteten linken Mainstream, kein solches Gutmenschentum und keine solche Islamophilie.
    Für mich, der ich schon lange kein Linker mehr bin hält sich der Schock in Grenzen.
    Allerdings sollte er Vielen meiner Generation und der eigentlichen älteren 68er zu denken geben, bzw. zum Umdenken anregen.
    Ich fürcht aber dazu ist es zu spät. Wer 40J. mit einer Lebenslüge gelebt hat, dem wird es schwer fallen diese Fallenzulassen.
    Außerdem ist der Schaden schon angerichtet, den diese Generation bei dem „Marsch durch die Institutionen“ hinterlassen hat.
    Wir leben bereit in einer post 68er Gesellschaft.

  39. #38 BePe

    Ja das ist alles völlig richtig! Und deshalb gab es jetzt einmalig diese Meldung (wahrscheinlich nur, weil sie sich beim besten Willen nicht verhindern ließ) und dann verschwindet diese garantiert schnellstmöglich in der Versenkung. Es wird keine Sondersendungen in der ARD oder Talkshow zu diesem Thema geben und wohl kaum größere Artikel in den Tageszeitungen. Es wird einfach der Mantel des Schweigens und Vergessens darüber gestülpt…

  40. Die RechtssozialistInnen beganne den 2. Weltkrieg mit dem fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz, die LinkssozialistInnen der WASG/PDS begannen den prä-BürgerInnenkrieg der 68erInnen-TotalversagerInnen und ihrem militärischen Arm, der RAF, durch einen politischen Mord, ausgeführt durch einen von der WASG/PDS-Staatssicherheit geführten Westberliner Polizisten.

    Und noch heute skandiert der militärischen Arm des DGB, die antisemitische AntifantInnen-SA: „Deutsche Polizisten, Mörder und Faschisten!“

    Ja, aber der Ohnesorg-Mörder war wohl doch ein Linksfaschist, Herr Bundespräsidentenkandidat Peter Sodann!

  41. Vor zwanzig Jahren berichtete die Aktuelle Kamera des WASG/PDS-Fernsehens über eine „Grenzprovokation an der Staatsgrenze West in Lindenewerra, Bezirk Erfurt“.

    Ein halbes Jahr später, mach der Wende, stellet sich heraus, dass das WASG/PDS-Regime diesen „Zwischenfall“ selbst inszeniert hatte, um von den immer stärkeren inneren Spannungen in der DDR abzulenken.

    Deutsche Kommunisten, Lügner und Faschisten!

  42. Zeigt sich wieder mal, daß die DDR das „Schweinesystem“ war und niemals die BRD.

  43. Wenn jetzt noch Mannichl Stasi-IM „Lebkuchen“ war… 🙂 Ironie off

    Hier noch einmal, wie die LinksgrünInnen von den linksfaschistischen KommunistInnen unterwandert wurden:

    © Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008

    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen

    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom
    KBW

    von Hans Heckel

    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelp ke. Jelp ke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelp ke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.

  44. Warum erinnert mich das jetzt irgendwie an die aufgestellten Vorzeigenazis auf der Kundgebung von Pro-Köln?
    Wenn keine Nazis kommen, stellen die Linken eben ihre eigenen auf.

    Wenn es keine Todesopfer gibt, mit denen man seine Ideologische Radikalisierung rechtfertigen kann, produziert man sie eben selbst.

    Die Methoden gleichen sich.

  45. Kameranazis für den WDR und die übrige Linksjournaille bei der Pro-Kundgebung.

    Eun angeheuerter, studententötender(Stasi-) „Schweinebulle“ als Startschussgeber für die radikale Linksideologie 1967.

  46. Benno Ohnesorg war nicht der einzige, den man im Auftrag oder dierekt von der Stasi im Wesberlin und Westdeutschland umgebracht wurde. Habe das schon einmal im Fall der Umbenennung der Kochstraße geschrieben. Auch das war ein mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit von der Stasi eingefädelter Mord gewesen. Denke das ebenso der Mord an Jörg Haida, wie der Merkwürdige Fallschirmunfall und so einige andere Taten, ebenso von der gleichen Adresse geplant und ausgeführt wurden. Selbst heute kann sich niemand vor dieser Adresse sicher fühlen, was natürlich in der Verantwortung unserer „lieben“ Politiker liegt, welch mit Scheuklappen auch aus dieser Richtung versehen herumlaufen, bzw. „Fahren und gefahren werden“.

  47. Trittin-Fischer und Ströbele, wie solche Strassenterroristen politische Ämter bekleiden dürfen, das geht bei mir über den normalen Verstand, Stellt sich demnächstauch Kristian Klar auch zur Wahl???, bei den Linken Pack ist alles möglich und nix ist Unmöglich.
    Ich hoffe ,daß mir nie einer der obgenannten drei Prolten begegnen, weil dann müsste ich ihnen ins Gesicht spucken, diesen Vaterlandsverrätern.

  48. Gestern auf den ZDF sagte man, der Polizist wäre ein gut Ausgebilderter Schütze gewesen,
    so einer schiesst nicht aus zweimeter daneben, und schon gar nicht das Märchen vom gelösten Schuß. Hier hat wieder mal die Politmafia was vertuschen wollen, wie viel haben die angeblichen Zeugen Bestechungsgeld kassiert??

  49. Ich habe schon in den 70er Jahren die Verblendung und Arroganz der durch 68 geprägten Generation mit einer gewissen Verblüffung festgestellt. Eigentlich könnte ich jetzt Schadenfreude empfinden. Aber eins bleibt: Sie sind kein bißchen kritischer und skeptischer als von ihnen verachtete Vorgängergeneration.

  50. #14 Gegendemonstrant (22. Mai 2009 12:20)

    Diese Seite ist ungemein komisch, wenn auch wohl unfreiwillig.

    Kavka, der in seinen Sendungen davon erzählte, dass er in seiner Jugend als „Goth“ bei der Landjugend nicht so gut ankam ist jetzt plötzlich ein Nazi-Opfer.
    Selten so gelacht.

  51. Hört sich zwar ganz nett an, aber dass die Stasi den Auftrag gegeben haben soll, irgend einen Demonstranten umzupusten, um für Radau im Westen zu sorgen, halte ich eher für unwahrscheinlich, da einfach zu plump.

  52. ..wenn die jetzt einfach mal in der Lage wären, das wahre „Schweinesystem“ zu identifizieren und die Konsequenzen daraus zu ziehen, wären wir 80% unserer Probleme bald los! 😉

    Sind sie aber leider nicht…

  53. hi@Karl_Martell
    also ich sehe keinen Grund zur Annahme, dass die Stasi nicht zu plump war

  54. Daß Benno absichtlich Hingerichtet wurde, das haben früher viele so gesehen,. Ich auch.
    Deshalb kam es ja zu den Aufbegehren.
    Und wenn man mich frag, so wußte es auch die Polizei und die Regierung.

  55. #58 Karl_Martell

    Zitat Wikipedia:

    „Auch Eigendorf selbst, der 1982 vom 1. FC Kaiserslautern zu Eintracht Braunschweig wechselte, geriet ins Visier der Stasi. Westdeutsche, die für das MfS als Informanten arbeiteten, überwachten ihn fast ständig.

    In der Nacht des 5. März 1983 wurde Eigendorf bei einem mysteriösen Verkehrsunfall im Braunschweiger Stadtteil Querum schwer verletzt und starb zwei Tage später. Die Obduktion ergab einen sehr hohen Alkoholgehalt im Blut. Vereinskollegen sagten aus, Eigendorf habe sich zwar am Abend mit ihnen getroffen, aber nur sehr wenig Bier zu sich genommen. Nach Öffnung der Stasi-Archive konnten Hinweise gefunden werden, dass der vermeintliche „Verkehrsunfall“ ein von der Staatssicherheit der DDR zumindest geplanter Mordanschlag gewesen sein könnte.

    Die von Heribert Schwan recherchierte WDR-Dokumentation „Tod dem Verräter“ über das mutmaßliche Attentat auf Eigendorf wurde am Abend des 22. März 2000 im Ersten Deutschen Fernsehen ausgestrahlt und erschien später als Taschenbuch.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Eigendorf

  56. #61 fragnachX (22. Mai 2009 17:36) “

    „Daß Benno absichtlich Hingerichtet wurde, das haben früher viele so gesehen,. Ich auch.
    Deshalb kam es ja zu den Aufbegehren.
    Und wenn man mich frag, so wußte es auch die Polizei und die Regierung.“
    ——————————————-

    Es hätte sehr wohl einen Riesenunterschied bedeutet,wenn man gewußt hätte,dass die STASI
    als Drahtzieher dahinter steckt und nicht die westdeutsche Ordnungsmacht(Polizei).
    Die wenigsten bei der APO waren damals DDR begeistert sondern Utopisten.
    (gegen jede Autorität)

  57. Die 68er-Medien und ihre durch die Institutionen marschierten Polit-Eliten mit ihren Milliarden-Budgets werden nun den 81jährigen Schützen, die böse Berliner Polizei usw. richtig hübsch zusammenfalten.

    Werden sie sich selbst und Ihre Lebenslüge endlich in Frage stellen?

  58. #34 Lyllith (22. Mai 2009 13:39)

    Die „Deutschlandakte“ von Prof. Wolffsohn ist ein hochinteressantes Buch, zumal nach dem Fall der Mauer 1989 viele Archive nur für kurze Zeit zugänglich gemacht wurden, auch für Historiker, wie Prof. Wolffsohn.

  59. Mensch, Ronald Reagan hat uns da noch mal rausgehauen. So stark wie Westdeutschland in den 70ern und 80ern kommunistisch unterwandert war, wäre es in einigen Jahren für die SED ein leichtes gewesen, die SPD dafür zu gewinnen, eine sozialistische Verbrechensherrschaft zu errichten. Die linksextremistischen und terroristischen Grünen hätten dabei sofort mitgemacht.

    Und Frau Schwan hätte bei der Verfolgung Andersdenkender mitgemacht und gesagt, das sei notwendig im Sinne einer neuen Humanität.

    Mensch, seht Euch doch mal diese Frau an. Sie leugnet schlankweg, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, sie würde jedes Staatsverbrechen schönreden und verharmlosen, wenn es nur ihrer eigenen Karriere im Unrechtsstaat zugute käme.

    Genauso wie sie jetzt der Gewaltideologie des Korans das Wort reden und alles dafür tun, damit sie sich in Deutschland ausbreiten kann, hätten sie mitgemacht bei der Errichtung einer kommunistischen Verbrechensherrschaft.

    Man hatte die Bürgerrechtler am Runden Tisch hingehalten, um Zeit für die Vernichtung von Akten zu gewinnen. Dabei vernichtete die SED vor allem die Akten, die Aufschluss gegeben hätten über ihre Infiltration von westdeutschen Parteien und Organisationen. Uns steht die Aufarbeitung der SED-Verbrechensherrschaft noch bevor, nicht so sehr in der DDR selbst sondern in der Bundesrepublik. Es darf nicht sein, dass diejenigen, die mit der SED und ihrem Geheimdienst konspiriert haben, darüber den Mantel des Schweigens breiten. Das betrifft vor allem die SPD, die Gruenen und den staatlichen Rundfunk.

    Der gruene OB Frank ging, nachdem er seit 1985 in Konstanz Rechtsanwalt war, ein Jahr vor seinem ersten Wahlkampf nach Erfurt. Das war 1995. Man muss annehmen, dass er dort die Hilfe der SED bekam, um seinen Wahlkampf 96 zu führen. Mit ihm im Amt konnte sich die SED eine süddeutsche kommunale Machtbastion schaffen. Interessant ist auch, dass man von seinen politischen Aktivitäten, die sich im Linksextremismus abspielten, nichts erfährt.

    Die SED machte aus ihm einen in der Realität angekommenen Gruenen. Eine kritische Berichterstattung zu seiner Person fand in Konstanz nie statt. Nie erfuhr man etwas über seine politische Biographie. Ich weiß von Zeitzeugen, dass er ein Linksextremist gewesen ist. Falls Ihr mal bei Euren Recherchen auf seinen Namen stoßt, bitte hier oder bei Kewil posten.

    http://www.konstanz.de/rathaus/00734/index.html

  60. In den Medien, gerade auch bei heute, heißt es allenthalben, es könnte ein neues Strafverfahren gg. Kurras erfolgen. Dies stimmt nicht, da durch den damaligen Freispruch Strafklageverbrauch gegeben ist. Und die geheimdienstliche Tätigkeit ist verjährt.

    Der Freispruch ist aber auch aus heutiger Sicht schon fragwürdig. Wie bringt der offenbar gewaltlose Ohnesorg einen Polizeibeamten, der wegen seiner Zivilkleidung als solcher nicht erkennbar ist, in eine solche Notwehrlage mit erforderlichem Todesschuss?

  61. #68 Georg Rimpler 1683

    Gegen Kurras wurde nur wegen „fahrlässiger Tötung“ der Prozeß gemacht! Wär in diesem Fall ein neuer Prozeß wegen Mord heute möglich? Mord verjährt ja nicht.

  62. Mich verwundert diese Meldung auch nicht wirklich, aber ich hoffe sehr, daß mit der Zeit immer mehr die Wahrheit an`s Tageslicht kommt.

    Es ist jedoch kaum anzunehmen, daß sich hierzulande in der politischen Landschaft deswegen etwas ändern wird. Nein, ganz im Gegenteil, es wird wie üblich geleugnet und beschwichtigt werden, und wenn`s hochkommt, bekommt der Todesschütze ein zweifelsohne mildes Gerichtsurteil(aus Rücksichtnahme auf Alter etc.), ohne daß die Hintermänner/ Autraggeber, die es hier für mich ohne Zweifel gibt, auch irgendwie nur benannt werden. Dann läßt man wie üblich einfach Gras über die Sache wachsen, medial aufbereitet wird das Ganze sowieso nicht werden, und weiter geht`s im Programm zur zwangskommunistischen EU-Diktatur, denn die ist ja nun wohl das erklärte Ziel.

    Aufgrund der Krise werden die Linken mit ihren albernen Versprechen mehr und mehr Wähler dazugewinnen – und sich freuen!

    Man beachte ja auch mal die gesamte Diskussion um die frühere Gauck und heutige Birthler – Behörde, andauernd soll die geschlossen werden, da es nichts mehr aufzuarbeiten gäbe. Und man denke mal an die hartnäckige Weigerung vieler hochrangiger deutscher Politiker, ihre Stasi-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben. Alles bloß Zufall? Mitnichten!

    Ich hoffe sehr, daß es auch zukünftig noch so innovative Leute gibt, die an der Aufarbeitung der Wahrheit arbeiten und ihre Erkenntnisse auch verbreiten (können und dürfen – muß man ja leider dazu sagen.)

  63. C. Klar wird Bundespraesident, wenn C. Roth als Kanzlerin ihn empfiehlt.

    Dieser Mord war natuerlich kein Zufall. Ein Polizist erschiesst ja nicht zufaellig mal eben jemanden.

    Die westliche Republik war von Stazi Spitzeln unterwandert, wie ein Schweizer Kaese Loecher hat. Guillaume war da nur die Spitze des Eisbers.

    http://en.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Guillaume

    Heute ist es fuer die sozialistischen Spitzel allerdings noch viel einfacher, sind sie doch vereinigt worden und koennen nun ungestraft und ungehindert konspirativ wirken.

    Genaus deshalb kommt einem D als Irrenhaus vor.

  64. @69 BePe (22.Mai 2009)

    Die Handlung an sich gilt ungeachtet des Straftatbestandes als juristisch abschließend geprüft, Art. 103 Abs. 3 unseres gerade gefeierten Grundgesetzes. Auch ein sog. Wiederaufnahmeverfahren (bei völlig fehlerhaftem Vorverfahren, z.B. ge“türkte“ Beweismittel) kommt hier sicher nicht in Frage.
    Fährst Du jemanden in Mordabsicht um und dieser wird lebensgefährlich verletzt, kannst Du nach Verurteilung wegen Gefährdung des StrVerkehrs oder fahrl. Körperverletzung oder Freispruch ruhig sagen, dass es eigentlich versuchter Mord war, weil Dir nichts mehr passieren kann, was jetzt aber eher kein Vorschlag ist.

  65. #67 talkingkraut (22. Mai 2009 19:29)

    Grüner OB Horst Frank aus Konstanz hatte mit Stasi-Major Anwaltskanzlei

    1996 wurde Horst Frank in Konstanz zum ersten grünen Oberbürgermeister Deutschlands gewählt und 2004 wiedergewählt.
    1995 hatte Horst Frank zusammen mit dem ehemaligen Stasi-Major Helmut Bach in Erfurt eine Anwaltskanzlei.

    http://www.mcadvo.com/DE/de/rechtsanwalt/130_1014103aa_Horst_Frank_99084_Erfurt.html

    Horst Frank (Zulassung ruht, Bürgermeister der Stadt Konstanz)
    Bach Wandner Haak
    Bach, Helmut
    Wandner, Dirk
    Haak, Sven

    Dompl. 30
    99084 Erfurt
    Deutschland

    http://www.kanzlei-bwh.de/web.html

    230460417788;09;09;00;;BACH,HELMUT:;;;21677,50
    23.04.1960 – Erfurt – Erfurt – Untersuchung
    (MA_Stasi.txt)

    Helmut Bach wurde in Erfurt geboren und hat bis 1989 als Untersuchungsführer mit Dienstgrad Major im Referat 4 bei der Bezirksverwaltung der Stasi Erfurt gearbeitet:

    http://www.thueringen.de/tlstu/tlstupublikationen/downloads/herzhaftanstalt2007.pdf

    Untersuchungsführer der Stasi waren Rechtsnachfolger der Gestapo-Schlächter – mit noch teuflischerem Werkzeugkasten:

    Wasserfolter,Mikrowellenkanone,Strahlenkanone,„Mikromengen abgebrannter Brennstäbe aus Kraftwerken“ wurden den Häftlingen ins Essen gemischt, vorgetäuschter Selbstmord durch erhängen an der Heizung, getürkte Autounfälle (Blenden)

    Stasi-Offiziere mit 8-Klassen-Abschluss studierten in 3 Monaten zum Dipl.-Juristen.
    Die „Diplomarbeit“ durfte aus einem Zettelbündel mit 20 Notizzetteln oder 30 Fotoseiten mit einer Bildserie bestehen.
    Diese Genossen sind heute als Rechtsanwälte tätig und Teil der Roten- und Grünen Netzwerke.

    Helmut Bach ist in der Rechtsabteilung von Rot-Weiß Erfurt.
    Helmut Bach ist Vorsitzender Sozialverband VdK Ortsverband Bendeleben.

    Grüner OB Horst Frank aus Konstanz befindet sich in bester Gesellschaft mit Stasi-Major Helmut Bach und DITIB-Imam Fatih Balta.

  66. Und da gibt es eine Frau die morgen mit den Stimmen der SPD, Grüne und Linken zur Bundespräsidentin gewählt werden soll, die feststellt, dass die DDR kein Unrechtsstaat war.

  67. #75 Mosquitoes, #77 karlmartell

    Danke Mosquitos, das haut mich um. Karlmartell so isses.

    Vermutlich hatten die SED und ihr Geheimdienst Frank für einige Jahre nach dem Zusammenbruch der SED-Verbrechensherrschaft abgeschaltet.
    Frank tritt also 1995, ein Jahr vor seiner OB-Kandidatur, in die Kanzlei eines Stasi-Majors in Erfurt ein, nachdem er seit 1985 in Konstanz RA war.
    Einen klareren Beleg dafür, dass er seine Kandidatur im Dienste der Verbrechenspartei betrieb, kann man sich kaum vorstellen.

    Wie konnten die Konstanzer nur so dämlich sein, einen solchen zu ihrem OB zu wählen? So weit ich sehe, wurde in der Lokalpresse nie Franks linksextremistische Vergangenheit thematisiert. Das ist hier ein Tabuthema.

  68. So wie auch durch diesen Mord die SED damals die (west-)deutsche Gesellschaft entscheidend veränderte (ohne diese Tat wahrscheinliche keine RAF, „Bewegung 2. Juni“ und wie die rotfaschistichen Terror-Banden sich sonst noch nannten), so beeinflusst die SED-Linke heute diesen Staat. Die Gysi, Biskys und Wagenknechts sitzen mit abgewirtschafteten roten Polit-Hasadeuren wie Lafontaine und Ex-DKPlern in den Parlamenten und (wie gestern erst wieder die Wagenknecht im ZDF) in den deutschen Medien und verbreiten ihre rote Propaganda. Jede politische Meinung jenseits des linken Minstreams wird permanent und erfolgreich als rechtsadikal diffamiert, und zu viele deutsche Michels glauben diese Lügen. Zu dem hat die SED-Linke hat die SPD erfolgreich nach links verschoben und so entscheidend geschwächt.

    Früher brauchte die Kommunisten Gulags und roten Terror, die Mauer und Mörder wie diesen Kurras – heute ordnen sich die „demokratischen“ Parteien freiwillig dem linken Mainstream-Diktat unter.

  69. @ #40 BePe (22. Mai 2009 14:30)

    Ich würde z.B. gerne wissen wer IM Tulpe ist.

    ‚IM Tulpe‘ war der Deckname für Hand-Dietrich Genscher.

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