schulmadchen„Sechs Millionen Schulkinder, darunter viele Mädchen“, seien ein glaubwürdiger Erfolg des deutschen militärischen Engagements in Afghanistan, verkündete Kanzlerin Angela Merkel noch vor kurzem. Das gilt so nicht mehr. Im Verantwortungsbereich der Bundeswehr im Gebiet um Kunduz wurden inzwischen alle sechs Mädchenschulen geschlossen, nachdem die Bundeswehr sich unfähig erklärte, Kinder und Lehrer vor terroristischen Angriffen zu schützen. Das berichtet der SPIEGEL in seiner englischen Ausgabe.

Der Norden Afghanistans galt lange Zeit als eine verhältnismäßig ruhige Region, in der die Taliban traditionell nur wenig Unterstützung hatten. Ein ideales Einsatzgebiet für die Deutschen, wo man ohne großes militärisches Risiko medienwirksame Sozialarbeit betreiben und sich dem Volk gleichzeitig als die erfolgreiche, weil den kämpfenden Rambos anderer Nationen geistig überlegene Einheit, darstellen konnte. Vor einer Unterstützung der Alliierten im Süden des Landes hat sich Deutschland bislang erfolgreich gedrückt. Eine Einladung für die radikalen Muslime, dort anzugreifen, wo der Gegner sich am schwächsten zeigt.

Wie in den Talibangebieten des Südens drohen die Rechtgläubigen jetzt auch im Gebiet der Bundeswehr mit Gas- und Säureanschlägen auf Schulmädchen und ihre Lehrer. Die Bundeswehr erklärte sich dem SPIEGEL-Bericht zufolge unfähig, die sechs Mädchenschulen im Gebiet mit ihren knapp 4.000 Soldaten zu schützen, die daraufhin aus Sicherheitsgründen geschlossen wurden.

Die Bundeswehr kapituliert vor den steinzeitlichen Verbrechern. Das liegt sicher nicht an der Ausrüstung oder am Engagement der Soldaten vor Ort. Eine Armee, deren Angehörige sich bei der Heimkehr vor Gericht verantworten müssen, wenn sie einen Feind getötet – oder wie im Fall Kurnaz geohrfeigt – haben (sollen), ist nicht in der Lage, ihre Aufgabe zu erfüllen. Deutschland ist nicht mehr in der geistigen Verfassung, die Freiheit zu verteidigen. Nicht am Hindukusch und nicht zuhause.

(Spürnase: Zvi Greengold)

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56 KOMMENTARE

  1. Traurig für die Mädchen und traurig für die BW. Was also sollen wir da noch? Es ist politisch nicht erwünscht, sich gegen Terroristen zu verteidigen. Toleranz mit Terroristen – wie sie der britische Außenminister praktiziert – so lautet die Devise.

    So kann keine Hilfe stattfinden.

  2. Das ist sicher auch das Ziel der Muslime hier.

    Helft mit, die Bevölkerung aufzuklären. Erstellt und verteilt Flugblätter. Wer macht mit? Bundesweit? Aktuell Widerspruch gegen Moschee in München

    norbert.gehrig@yahoo.de

  3. Zumindest bei der Föderation der Sternenflotte gab es die Nichteinmischungsdirektive. Also lasst Klasse M-Planeten in Ruhe, solange sie niemandem Schaden.

    Und wir auf der Erde sollte auch Afghanistan Afghanistan sein lassen, am Hindukusch (was soviel wie Hindus abschlachten auf Hindi bedeutet) haben sich schon Inder, Briten und Sowjets die Zähne ausgebissen.

    Ironischerweise wirbt die WASG/SED (früher Die Linke) gerade mit dem Wahlplakat: „Raus aus Afghanistan!“, dabei haben die GenossInnen von der KPdSU doch in 1979 das Desaster begonnen.

    Naja, eine Partei, die Benno Ohnesorg zum Märtyrer erhob….

    Wir sollten unser Land lieber in Attendorn, Ehrenfeld oder Neukölln verteidigen, dort sollen noch autochthone Kartoffeln leben.

    Ander Länder, andere Sitten!

  4. Was will man von einer Armee verwarten, die von der politischen Führung an die kurze Leine gelegt wird und einen Maulkorb bekommt.

    Außerdem sollte die Bundeswehr sich aus diesem Land (Afghanistan) zurückziehen, das es überflüssig ist, dort zu sein. Mitnehmen könnte man einpaar Mädchen und Frauen, die in D eine Ausbildung machen und frei vom Schleier leben können.

  5. gelöscht. Es gibt doch extra Seiten für „Reichsdeutsche“, wär das nichts für Sie?

  6. Tja, so ist es wenn man des Soldaten Handwerk politisch reglementiert und die Ausübung unter Strafandrohung stellt. Wer Soldaten angreift muss einfach damit rechnen, dass ihm ein Stück Blei aus einem G3 zwischen die Ohren fährt …

  7. In der Haupstadt Kabul, in einem winzigen sicheren Regierungsbezirk, reitet der Karsai mit wallendem Umhang auf einem weißen Schimmel umher und freut sich, daß es ihm gut geht.

    Die Kohle aus Germany und sonstwo in Europa kommt ihm, dem Fischer-Freund, gerade recht. So muß er nicht mal klauen gehen wie Fischer damals in Frankfurt (klaute gegen Lohn jede gewünschte Fachliteratur für Studenten).

    Ich glaube nicht, daß er nur einen Gedanken an die kämpfenden Bundeswehreinheiten im Norden verliert….

  8. In Afghanistan ist professionelle Hilfe von [a href=“http://www.pi-news.net/2009/05/islam-nach-europa-tragen-mit-steuergeldern/“]kulturellen und interreligiösen Kompetenzteams[/url] erforderlich.

    @#6 Anti-Islamist (25. Mai 2009 11:28)

    Mitnehmen könnte man einpaar Mädchen und Frauen, die in D eine Ausbildung machen und frei vom Schleier leben können.

    Ich sehe das nicht so optimistisch, es ist absehbar, dass wir in Deutschland auch afghanische Verhältnisse bekommen. Genderapartheid ist in Europa auf dem Vormarsch.

  9. Ganz offenbar ist dies gelebte islamische Toleranz.

    Auch Europa sollte so tolerant sein und die Steinzeitgebiete samt dem Islam sich selbst überlassen – solange islamistische Barbaren vom freien Westen fern bleiben.

  10. Ich bin mir nicht sicher wen ich mehr hasse – den Islam oder die feigen Verräter der Freiheit a.k.a. Politiker!

  11. @8 Bundespopel (25. Mai 2009 11:37)

    Sehr zynisch, aber bitte nicht so resignativ. Vor wenigen Monaten gab es den Säureanschlag auf bildungswillige Schülerinnen durch Taliban-Deppen.
    Die weibliche Bevölkerung dort ist nicht so verblödet wie die Taliban-Islamer und gehört unterstützt. Und unsere Brunnenbauer und Sozialhelfer in Uniform müssen in den Foren ständig aufgefordert werden, die Schulen zu verteidigen und Opiumfelder zu entlauben.

  12. Wir sollten mehr Respekt vor den Taliban und ihren streng religiösen Gefühlen haben! 😉

  13. Was bleibt uns noch?
    Aufklärung der dt. Bevölkerung und REPs wählen!
    Ansonsten gehen hier in 20 Jahren die Lichter aus!

  14. Ernst gemeinte Frage!

    Wie beantragt man in den USA politisches Asyl?

    Dazu sehe ich mich nämlich genötigt, wenn die Muselfizierung so weiter geht.
    Wesentliche Bürgerrechte haben wir schon eingebüßt und ich fürchte in wenigen Jahren Opfer politischer und religiöser Verfolgung zu werden, sollte es nicht eine krasse Trendwende geben.

  15. Da werden wieder Menschen vergast unter den Augen deutscher Soldaten.

    Taliban rufen den heiligen Krieg gegen Mädchen aus. Was für kranke Menschen! 🙁

  16. #2 Crisp (25. Mai 2009 11:22)

    Bundeswehr raus und SozPäds rein!

    Volle Zustimmung! Die wissen eh immer alles besser und sind daher viel geeigneter für die Konfliktlösung als die Bundeswehr.

    SozPäds nach Afghanistan!

  17. Die Bundeswehr ist im Vergleich zur Deutschen Wehrmacht eine schwache Armee.
    Die linke Zersetzungsarbeit im Verband zeigt langsam Wirkung. Während sich andere Armeen, unter anderem die US-Army, den Geist der Wehrmacht zum Beispiel nehmen, werden deutsche Kriegshelden zu Verbrechern umetikettiert.
    Man muß sich über eines klar sein:
    Im Krieg gibt es Tote, Verletzte, Elend und Not. Unsere Regierung fängt einen Krieg an und glaubt alles könne friedlich verlaufen, Helden sind unerwünscht, Feinde sollen durch Worte überredet werden. Hauptaufgabe der Bundeswehr in Afghanistan: Im Lager bleiben und sich nicht treffen lassen.

  18. #18 Multi Kuschi (25. Mai 2009 12:15)
    Da werden wieder Menschen vergast unter den Augen deutscher Soldaten.

    Taliban rufen den heiligen Krieg gegen Mädchen aus. Was für kranke Menschen!

    Die Taliban rufen nicht den heiligen Krieg gegen Mädchen aus. Der heilige Krieg wird gegen die Ungläubigen geführt. Nein, die Taliban sorgen nur für das islamische Gleichgewicht. Es besteht kein Grund und kein Anlaß für Frauen und Mädchen, die das Haus ohne wichtigen Anlaß sowieso und ohne männliche Begleitung schon gar nicht verlassen sollen, die lediglich Kinder gebären und kochen und putzen, außerdem dem Mann jederzeit unterwürfig zur Verfügung zu stehen haben , lesen und schreiben zu lernen und noch alle möglichen anderen Dinge, die ihnen Flausen in den Kopf setzen und nur zur Unruhe und zur Gehorsamsverweigerung gegen ihren Gatten oder Vormund anstiften.

    Die Taliban sorgen nur für das natürliche, im Koran fixierte Gleichgewicht.

    Bildung für Mädchen, das ist die Okkupation des Westens. Der Feind sitzt in Amerika und dem Westen und in den Köpfen der Ungläubigen.

  19. #20 Kant:

    Mal im Ernst – es gibt dort nur zwei Möglichkeiten. entweder, man geht da raus und spart Geld oder aber man leistet was. d.h., die Tliban werden in Schutt und Asche gelegt und vollständig beseitigt.

    Sowas ist dann Sache von Elite-Einheiten, die ihre Entscheidungen vor Ort treffen und anschließend hier unbehelligt bleiben.

    So aber wird mal wieder Steuergeld in exorbitanten Größenordnungen verbrannt und dabei genau NULL erreicht. … die übliche Verblödung mal wieder.

    Ich tendiere eher dazu, aus diesem Land sofort rauszugehen.

  20. #20 Kant:

    „Die Bundeswehr ist im Vergleich zur Deutschen Wehrmacht eine schwache Armee.“

    Die heutige Bundeswehr ist der einstigen Wehrmacht um Jahrzehnte voraus!
    Das beinhaltet eine Schlagkraft, die weit präziser und höher ist.

    Vergleich mal die israelische Armee mit denen der Staaten drum herum. 😉

  21. #13 Georg Rimpler 1683 (25. Mai 2009 12:00) @8 Bundespopel (25. Mai 2009 11:37)

    Und unsere Brunnenbauer und Sozialhelfer in Uniform müssen in den Foren ständig aufgefordert werden, die Schulen zu verteidigen und Opiumfelder zu entlauben.

    Was für ein schwachsinniges Gelalle! Unsere Soldaten sind bestimmt nicht auf die Ferndiagnosen von Dummschwätzern angewiesen, die ihren Arsch nicht einmal für eine Unterschrift vom Computer wegbekommen. Von der mangelnden Sachkompetenz (voll auf Linksdrall) mal ganz abgesehen.

    Herr, wirf Hirn vom Himmel!

  22. „Der ganze Balkan ist nicht die gesunden Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.“ – Otto von Bismarck

  23. #25 Ausgewanderter (25. Mai 2009 13:03)

    Was für ein schwachsinniges Gelalle! Unsere Soldaten sind bestimmt nicht auf die Ferndiagnosen von Dummschwätzern angewiesen, die ihren Arsch nicht einmal für eine Unterschrift vom Computer wegbekommen.

    Was würdest du denn als Kriegsziel für den Kampf in Afghanistan bezeichnen: Zerschlagung der Taliban, Nation Building, ….?

  24. Der Einsatz ist ein Fiasko, das liegt nicht an der Bundeswehr, sondern an der Strategie der UN, deren Erfüllungsgehilfe die Bundeswehr ist. Wenn man dort etwas verändern will, dann muss man zunächst die Radikalislamisten beseitigen, eine vollständig säkulare Regierung einsetzen und erst dann kann man mit dem Bau von Schulen u.ä beginnen. Ob freie Wahlen überhaupt sinnvoll sind und solche Länder überhaupt demokratiefähig sind, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt, wäre ebenfalls zu überdenken.
    So wie es jetzt läuft, kann es jedenfalls nicht weitergehen, entweder ist man bereits mit voller Härte vorzugehen oder man ist besser beraten sich vollständig zurückzuziehen.

  25. #30 McCarthy (25. Mai 2009 13:27)

    Ob freie Wahlen überhaupt sinnvoll sind und solche Länder überhaupt demokratiefähig sind, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt, wäre ebenfalls zu überdenken.

    Ich glaube, diese Frage kann man ganz klar mit „Nein“ beantworten.

  26. Im Film „Ausnahmezustand“, der übrigens aktueller denn je ist, fällt der Satz: „Die Armee ist kein Skalpell, sondern ein Breitschwert“. Unsere Soldaten sind nur Befehlsempfänger und haben wenig Rückhalt in der Politik. Ich denke, dass der Krieg in Afghanistan unter den jetzigen Umständen verloren ist und niemand weiß, wie er ohne Gesichtsverlust seine Truppen abziehen kann. Durch die andauernden Hinterhalte und Anschläge seitens der Taliban und der moderaten Gegenwehr, wirkt die Bundeswehr auch nicht gerade schlagkräftig.
    In meinen Augen gibt es nur zwei Lösungen. Entweder den sofortigen Truppenabzug, oder eine Operation „Verbrannte Erde“, bei der sämtliche Mohnfelder fürs erste vernichtet werden, mit anschließender Erledigung des Talibanproblems.
    Sicher wäre zweite Lösung unpopulär, aber es wird/wurde ja schon lange genug im „Guten“ versucht.

  27. #25
    Bundeswehr – Wehrmacht
    Es geht hier nicht um die Bewaffnung, sondern um soldatische Tugenden. Das Knöpfchen im Raketenbunker kann jeder Feigling drücken.

    Aber Opferbereitschaft, Tapferkeit, Ritterlichkeit das muß man leben das muß man im Geist haben.
    Die Bundeswehr ist nichtmal fähig sich gegen die linke Vereinnahmung zur Wehr zu setzen.
    Die Bundeswehr eine Armee von Technikern und Hilfspolizisten zur Unterstützung der Entwicklungshilfe.

  28. #2 Crisp (25. Mai 2009 11:22)

    Bundeswehr raus und SozPäds rein!


    …umgekehrt passt der Schuh vielleicht noch besser …

    “ SozPäds raus und Bundeswehr rein!“ 😉

  29. Wenn ein Staat zu militärischen Mitteln greift, müssen sehr klare Vorstellung und genaue Planung vorliegen. Im Fall des Bundeswehreinsatzes scheint dies nicht der Fall zu sein.
    Drei denkbare Möglichkeiten für Afghanistan lagen (liegen) vor.
    1. Man wollte Ben Laden fangen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, muss man die Mission beenden.
    2. Man ist der Auffassung, dass die Taliban zu bekämpfen sind. Dann muss man auch konsequent sein und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vernichten.
    3. Man ist der Auffassung, dass man Afghanistan aufbaut und eine Demokratie etabliert, denn in einer Demokratie wenden sich die Afghanen (angeblich) vom Terrorismus ab.
    Das dritte Szenario ist am unwahrscheinlichsten. Afghanen sind nicht nur Moslems, sind auch glühende Nationalisten, die es gar mögen, wenn Fremde in ihrem Land das Sagen haben. Der Einmarsch westlicher Truppen und die Niederlage der Taliban wurden mehrheitlich begrüsst. Heute ist die Auffassung: Wenn wir schon beherrscht werden, dann lieber von den Taliban als von Ausländern.
    Die Bundesregierung hat es stets vermieden, der deutschen Bevölkerung das klare Ziel zu nennen, damit man bei sich ändernden Umständen immer flexibel in den Antworten sein kann.

  30. @ 26 Ausgewanderter (25.Mai 2009 13:00)

    Warum wirst Du so ausfallend? Ich bleibe bei meiner Meinung. Auch halte ich mich nicht für einen Tastenrevoluzzer, der seinen „Arsch“ nicht hochbekommt.
    Ich denke, im Internet hat sich in den vergangenen 3-4 Jahren viel bewegt, aber in den sonstigen Medien sind die Skandale um Ludwigshafen, Mannichl und der hermetischen Schliessung des Barmer Platzes bereits zwei Stunden vor Demo-Beginn nicht annähernd angekommen.
    Ich bin bei sinnvollen Vorschlägen bereit, meinen Popo in jeden Winkel dieser Republik zu bewegen.

    Was aber glaubst Du, was unsere Bundeswehr bei dem bisherigen Konzept in Afghanistan erreicht?

    Viele Grüsse

    G.Rimpler

    Viele Grüsse

  31. Ich kann nicht begreifen, wie westliche Politiker annehmen, in Afghanistan eine Demokratie errichten zu können. Denkbar wäre ein Senat. Entsprechend ihrer Größe entsenden die einzelnen Volksgruppen ihre Aristokraten in diese Versammlung. Und als Senatspräsident amtiert ein König mit nur repräsentativen Befugnissen.
    Mehr Demokratie halte ich nicht für möglich.

  32. Seit Jahren vertrete ich die Auffassung, dass sich die BW in Afghanistan von vorn bis hinten nur lächerlich macht!

    So nicht! Dann lieber sofort nach Hause.

    Oder endlich den Job machen.

    An Admin: bitte von Mod. befreien, sonst Account löschen, danke.

  33. #25 Rechtspopulist (25. Mai 2009 12:52)

    Blödsinn…

    Kein anderes Land des Westens hat sich einen dermaßen hohen Abbau der Truppenstärke geleistet, wie Deutschland. Unsere Waffen sind veraltet und in einem saumäßigen Zustand. Das Land ist im „Bedarfsfall“ verteidigungsunfähig.
    Aber Rechtspopulist stellt solche dummen Thesen hier ein.
    Bleiben Sie lieber bei Ihrem aus tiefstem Herzen kommenden Christenbashing…

  34. Ich bin auch dafür das die BW aus Afghanistan raus sollte.
    Allerdings habe ich dafür andere Gründe als Linksparteier und Friedensheulis.

    Es ist einfach Unsinn und rausgeschmissenes Geld dort Entwicklungshilfe betreiben zu wollen, die Afghanischen Hinterwäldler werden eh wenn die Westlichen Truppen das Land irgendwann verlassen werden, alle Schulen, Krankenhäuser, Straßen, Brücken usw. wieder zerstören, einfach weil sie diese Einrichtungen nicht unterhalten können, dazu sind sie zu dumm und primitiv.

    Terroristencamps kann man auch aus der Luft bekämpfen und vernichten.
    Der Drogenanbau ( der heute stillschweigend gedultet wird ) könnte durch Einsatz von Chemie beendet werden.

  35. Der Norden Afghanistans galt lange Zeit als eine verhältnismäßig ruhige Region, in der die Taliban traditionell nur wenig Unterstützung hatten.

    War doch klar, dass das nicht so bleibt. Da nicht alle moderaten Taliban mit Steineier wie Muhabbet im Duett singen duerfen, suchen die sich dann eben die Schwachstellen im eigenen Land, wo sie kraeftig mit Stalinorgeln Musik machen. Dem Gewinner winkt dann vielleicht das Duett mit Steineier.

  36. Deutschland ist nicht mehr in der geistigen Verfassung, die Freiheit zu verteidigen. Nicht am Hindukusch und nicht zuhause.

    Deutschland ist in absolut nicht einer einzigen Verfassung. Deutschland schläft den Todesschlaf ohne Erwachen.

    Nur hin und werden die batteriebetriebenen Zombies -siehe Wahl des H.Köhler- aus ihren Aufbewahrungsstätten entnommen und in Leichenschauen im TV ausgestellt.

  37. #43 Noergler (25. Mai 2009 15:38)

    Schickt unseren Soldaten endlich die Unterstützung, die sie brauchen!

    da müssten wir aber erst mal wieder antonovs anmieten, weil unsere bundeswehr nicht mit dem eigenen materialtransport klar kommt. es muss ja gespart werden. immerhin hat die nato 6 antonovs geleast.

  38. Die sollen sich doch da unten gegenseitig die Köpfe einschlagen und sich mit Säure übergießen, so wie sie es immer schon getan haben. Das ist deren Kultur und die müssen wir respektieren. Also die Bundeswehr sofort abziehen.

  39. # 21 Kant
    Na, Du bist aber kein Emanuel. Das mit der Bundeswehr und besser als die Wehrmacht is woll n Witz. Wie kann die Moral einer Truppe exzellent sein, wenn die Politik meint, man brauche die truppe nicht vor Verunglimpfung wie „Soldaten sind Mörder“ zu schützen. Weiter sollte daran erinnert werden, dass sich Millionen junger Deutscher vor dem Wehrdienst drücken durften, aus reliösen Gründen. Zum totlachen. Die hatten nie mit Religion was am Hut. Nicht die Ausrüstung einer Kampfeinheit macht ihre Stärke aus, sondern primär die Moral und das Wissen „Der Dank des Vaterlandes ist Dir gewiss“. Und was ist denen heute gewiss?: SOLDATEN SIND MÖRDER.
    Na ja, das versteht sowieso nur jemand, der damals dabei war. Und die sterben aus. Und dann hat keiner mehr die Rezepte von damals.
    Ich brauche das nicht zu erleben. Einmal reicht auch.

  40. Ach was! War es nicht genau der Grund, warum unsere Jungens dort sind? Die Bildung für Frauen zu ermöglichen, Schulken zu errichten, den Schlafmohn einzudämmen und die Sicherheit für die Menschen zu erhöhen? Michts davon ist geblieben! Es tut mir leid, aber vor einem Jahr haben ion einer ZDF-Talkrunde zwei Teilnehmer genau das vorhergesagt! Natürlich unter dem Protest anwesender deutscher Politiker! Wichtig ist nur eins! Die Versorgung mit Barem für diesen Karsai! Der hat außerhalb seines Regierungssitzes NICHTS zu sagen, aber wird von deutschen Politikern hoffiert, wie der Staatspräsident Frankreichs! Die Regierenden müßten es doch merken! Nur insgeheim reisen sie in Afghanistan an! Bloß kein Aufsehen, sonst werden sie noch weggeballert!

  41. An alle BW-Romantiker im Saale, die immer noch davon träumen, daß unsere Soldaten von den Politikern gehindert werden einen sauberen Job zu tun:

    Ihr Ahnungslosen!!! Die Bw ist (Eigenwerbung) wirklich ein Spiegelbild der Gesellschaft…. Staatsbürger in Uniform…
    Und zwar im denkbar schlechtesten Sinne…

    Prozentual gesehen eine relativ dichte Ansammlung von enteierten, weichgespülten, nicht kampfwilligen Relativierern und Pazifisten – und zwar, je höher der Dienstgrad, desto schlimmer die pazifistische, linke Durchdringung. Offene Ablehnung der USA und Ihrer Streitkräfte sowie widerlichste Anbiederung an die Türkei sind an der Tagesordnung – UND: Gehören zum guten Ton in Offizierheimen. Damit lässt sich die eigene Karriere gut gestalten. Abweichler sind chancenlos…. aber vor allem eines: äußerst äußerst selten!

    Es gäbe im Falle des Falles keinerlei Widerstand für Türkdeutschland gegen proKöln zu marschieren. Mit Stolz würde die Führung einen solchen Auftrag durchführen…

  42. #18 lord voldemort (25. Mai 2009 12:09)

    Das wirst Du nicht kriegen, so Du aber einen vernünftigen Beruf hast, hast Du alle Chancen in den USA Deine Heimat zu finden.

    Ich bleibe! (Obwohl ich einen vernünftigen Beruf habe, eigentlich dreier an der Zahl!)

    Die USA haben mich nie gereizt, weder als Land noch als Reiseland.

    Ich liebe Deutschland! Von meinem Balkon hängt eine ein mal zwei Meter große Deutschlandfahne! Auch eine Art Gral!!!

  43. Was ist das nur für eine Trümmertruppe. Ich hoffe nur nie, dass es mal zu einem echten Krieg kommen wird.

    Es liegt allerdings auch an unsere Politik, keine Frage. Wenn die Staatsanwalschaft schon bei einen „normalen“ Selbstverteidigungsfall ermittelt, na dann Prost Mahlzeit.

    Anstatt auch hierzulande mit Ehre und Respekt vor deren lebensgefährlichen Einsatz berichtet wird, ist hierzulande auch von den Mainstreammedien keinerlei Unterstützung zu erwarten.

  44. #1 Koltschak

    Das lass aber die Tuerken nicht sehen, die fuehlen sich sonst beleidigt und holen ihren grossen Bruder, die rotgruene Polizei. :mrgreen:

  45. #25 Rechtspopulist (25. Mai 2009 12:52)

    #20 Kant:

    “Die Bundeswehr ist im Vergleich zur Deutschen Wehrmacht eine schwache Armee.”

    Die heutige Bundeswehr ist der einstigen Wehrmacht um Jahrzehnte voraus!

    Ja, so ziemlich genau 7 Jahrzehnte. Mehr allerdings auch nicht. Zwar sind die Anforderungen der BW heute ganz andere, was aber nichts daran ändert, daß sie chronisch unterfinanziert ist bzw. schon kaputtgespart wurde.
    Im übrigen erinnert mich das BW-Engagement in Afghanistan sehr an die „Dolchstoß-Legende“. Nur diesmal ist es keine Legende sondern ein Fakt, daß die politische Klasse der BW den Dolch in den Rücken rammt. So wie Deutschland geht kein Land der Erde mit seinen Soldaten um. Mit Verstand und ohne Profilierungssucht hätte die politische Klasse diesen Einsatz nie beginnen dürfen. Bis auf Tote gibts ja nicht zu holen. Spätestens zu dem Zeitpunkt als die „Friedenspartei“ der Grünen die BW als Instrument zur Befriedung der Welt entdeckt hat, war klar, daß der BW einen schweren Weg bevorsteht – der Profilneurose der Politiker sei Dank.

    #50 nuovo (25. Mai 2009 18:48)

    Die Bw ist (Eigenwerbung) wirklich ein Spiegelbild der Gesellschaft…. Staatsbürger in Uniform…
    Und zwar im denkbar schlechtesten Sinne…
    (…)
    Offene Ablehnung der USA und Ihrer Streitkräfte

    Gerechterweise muß man aber auch sagen daß die Amerikaner sich das zu einem erheblichen Teil selbst zuzuschreiben haben. Aus persönlichen Erlebnissen und Berichten von Bekannten kann ich folgendes sagen:
    – bei gemeinschaftlich durchgeführten Manövern überhebliches und arrogantes Verhalten ggü. den „kleinen“ Verbündeten. Die Fehler machen stets die anderen, aber nicht man selbst
    – bei Bewachung von amerikanischen Kasernen in Deutschland durch die BW-Soldaten (nach den Vorgängen des 11. September) zeigte man wenig Dankbarkeit-im Gegenteil man empfand es als lästig. Herablassendes Verhalten und z.T. Beleidigungen waren die Regel
    – relativ häufig Konflikte im Umfeld von US-Stützpunkten, weil man sich in Teilen anscheinend noch als Besatzungssoldat mit den entsprechenden „Befugnissen“ sieht
    In dieser Hinsicht könnten sie z.B. von den Briten noch einiges mehr lernen.

  46. @#54 guderian (25. Mai 2009 22:46)

    Nein Guderian…. das von Ihnen Geschilderte ist NICHT Grund für diese Einstellung in der deutschen Armee…. und schon gar keine Rechtfertigung..

    Es ist einzig das das linke, verkommene Gedankengut gepaart mit deutschem Gutmenschen-Dünkel.

  47. #28 Plondfair (25. Mai 2009 13:21) #25 Ausgewanderter (25. Mai 2009 13:03)

    Was würdest du denn als Kriegsziel für den Kampf in Afghanistan bezeichnen: Zerschlagung der Taliban, Nation Building, ….?

    Ich wäre dafür, unsere Soldaten sofort abzuziehen und den deutschen Steuerzahlern die Kosten zu ersparen. Sollen die zusehen, wie sie alleine zurecht kommen.

    Bekanntlich zahlt die deutsche Steuerkartoffel dort nicht zum ersten Mal Entwicklungshilfe. Das gab es in den 60ern auch schon einmal – und was ist davon geblieben? Schutt und Asche. Was anderes können diese verkommenen Museln nicht. Also laßt sie in ihrer eigenen Scheiße krepieren, sie wollen es nicht anders.

    Das mit dem state building ist doch vorgeschoben. Diese Wilden sind genau dort, wo die linke Kaste auch uns haben will, also ist nicht einzusehen, warum sie etwas ändern wollte.

    Diese treffende, von mir geteilte Feststellung machte Stefan Dietrich von der FAZ, wohin es in Deutschland und Europa gehen soll, und er bezieht sich dabei auf keinen Geringeren als den Verfassungsrichter Prof. Udo di Fabio:

    Auf dem Weg zum Antidiskriminierungsgesetz habe sich der Gesetzgeber „vom einzelnen allgemein gedachten Bürger entfernt“ und die Gesellschaft in eine Gesamtheit aus Gruppen und Interessenverbänden eingeteilt, denen die Politik nun Gruppenrechte zuweisen könne. Am Ende dieses Weges öffneten sich womöglich „die Tore zu einem neuen Mittelalter, in dem nicht der Mensch als Individuum, sondern die harmonische Ordnung der Gruppen untereinander das Leitbild ist“ (Vorwärts ins MittelalterFAZ vom 12.05.2006, S. 1 – Kommentar.

    Alles klar? Genau diese „harmonische Ordnung“ zwischen den Steinzeit-Clans haben die dort. Und sie ist „Vorbild“ für die politische Kaste Deutschlands. Das läßt sich übrigens auch aus der Einwanderungspolitik ablesen.

    Unsere Soldaten und unser Geld, das eigentlich der Zukunft UNSERER Kinder dienen soll, werden dort unter einem Vorwand verheizt!

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