Der erste Counterjihad-Gipfel fand im Jahr 2007 in Kopenhagen statt. Die europäischen und nordamerikanischen Netzwerke haben sich seit damals enorm entwickelt. CVF (Center for Vigilant Freedom), das vor kurzem in ein größeres und umfassenderes Netzwerk namens International Civil Liberties Alliance (ICLA) aufgegangen ist, organisierte die Nachfolgekonferenzen Counterjihad Brüssel 2007 und Counterjihad Wien 2008.

(Text: Baron Bodissey, Übersetzung: ESW und KSW)

Im Rahmen des Counterjihad Kopenhagen 2009 traf sich vergangenes Wochenende eine Gruppe von Gleichgesinnten in Kopenhagen. Anders als die vergangenen Treffen war dies eine Arbeitssitzung und wartete nicht mit prominenten Vortragenden in einem Konferenzformat auf, sondern beschränkte sich darauf, das bereits existierende Netzwerk der Anti-Jihadisten und Blogger zu stärken, zu erweitern und zu vertiefen.

Die folgenden Länder waren repräsentiert:

Österreich, Ungarn, Schweden, Dänemark, Norwegen, Schweiz, Finnland, Rumänien, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Serbien, Deutschland, Vereinigte Staaten.

Die Teilnehmer setzen sich aus Autoren, Bloggern, Webmastern, Aktivisten und Mitgliedern von politischen Parteien zusammen:

Aeneas (GB)
– Armance (Rumänien)
Baron Bodissey (USA)
Conservative Swede (Schweden)
– Derius (GB)
ESW (Österreich)
– Gaia (GB)
Holger Danske (Deutschland)
– Jim Lake (GB)
– Kent Ekeroth (Schweden)
– Kepiblanc (Dänemark)
KGS (Finnland)
Multikultur (Deutschland)
– Radu (Frankreich)
Rolf Krake (Dänemark)
Serge Trifkovic (Serbien)
– Sparks (Ungarn)
Steen (Dänemark)
Zonka (Dänemark)

Das Treffen fand am Samstag, dem 16. Mai und Sonntag, dem 17. Mai statt. Die einzelnen Sitzungen fanden als Diskussion in entspannter Atmosphäre in einem Workshop-Format statt. Jeder Abschnitt hatte einen oder zwei Präsentatoren, der gesamte Prozess war jedoch interaktiv, mit einigen ICLA-Führungsmitgliedern als Diskussionsmoderatoren.

ICLA ist wie sein Vorgänger CVF keine primär handlungsorientierte Gruppe. Wir ermöglichen die Bildung von Netzwerken und unser Ziel ist es, verschiedene Gruppen und Unternetzwerke miteinander in Kontakt zu bringen, die Kommunikation zu fördern und die Gesamtkoordination der Counterjihadaktivitäten zu verbessern.

Tag 1 orientierte sich hauptsächlich am Netzwerk und war mehr prozess- als inhaltsorientiert. Die Vortragenden diskutierten verschiedene Aspekte der Organisation und Erhaltung von Counterjihad-Netzwerken in Europa und Nordamerika und wie verschiedene Gruppen sich beeinflussen und welche Reaktionen sie in ihrer jeweiligen Gesellschaft hervorrufen.

Wenn man die Natur unserer Arbeit betrachtet, müssen diese Netzwerke oft unauffällig und unter Ausschluss der Öffentlichkeit agieren. Abhängig von den jeweils betroffenen Ländern, können unsere Aktivitäten der Belästigung durch Regierungsorganisationen, semi-offiziellen Gruppierungen wie Antifa und muslimischen Organisationen ausgesetzt sein. Mehrere Sitzungen behandelten die Besonderheiten der Rekrutierung, der täglichen Geschäfte und der Expansion unter diesen Bedingungen, wobei besonderes Augenmerk auf Sicherheitsbelange gelegt wurde.

Tag 2 war der Handlung gewidmet, die ja das Endresultat all unseres Netzwerkens und unseres organisatorischen Bestrebens sein sollte. Behandelte Themen waren:

Demonstrationen, Öffentlichkeitsarbeit, Gesetzgebungsinitiativen, Petitionen, und ein „Grundbaukasten“ für Leute, die an einer Mitarbeit im Counterjihad interessiert sind.

Eine kurze Zusammenfassung der Sitzungen der zwei Tage folgt anschließend. Detailliertes Material wird in späteren Postings präsentiert.

Tag 1: Das Netzwerk

Ich eröffnete die Tagung mit einer Einführung in das dezentralisierte Counterjihad Netzwerk. In den nächsten Tagen werde ich einen Bericht von meinen Bemerkungen und die begleitende Diskussion veröffentlichen.

Die zweite Sitzung lautete „Unter kriminellen Moslems“. Der Bericht eines dänischen Psychologen mit extensiver persönlicher Erfahrung mit den kriminellsten Jugendlichen Dänemarks. Die Mehrheit dieser Jugendlichen sind Muslime, dies hat wichtige Implikationen bezüglich des Problems der Integration. Er berichtete über seine Erfahrungen, indem er beschreibt, wie das existierende Gefängnissystem die Tendenz zeigt, Extremismus zu fördern und zu verstärken. Die darauf anschließende Diskussion zielte auf die Art und Weise, wie Einheimische gezwungen werden, mit einer muslimischen Bevölkerung, die einen hohen Anteil von gewalttätigen Kriminellen beinhaltet, zu interagieren.

Am Nachmittag gab ein Mitglied der Führungsebene von ICLA einen exzellenten Vortrag über die gegenwärtige Krise der EU, insbesondere über die Finanzkrise und wie sie den wachsenden Widerstand gegen Immigration und gegen die Islamisierung Europas beeinflussen wird.

ESW berichtete und präsentierte einen Diavortrag über die momentanen Bedingungen im Kosovo, wobei Serge Trifkovic Hintergrundinformationen und geschichtliche Getails beisteuerte.

Andere Themen, die an diesem Samstag behandelt wurden:

– Die herannahende Repression in verschiedenen europäischen Ländern, dargestellt am Fall des Jussi Halla-aho aus Finnland.

– Sicherheit, insbesondere der Bedarf an verschlüsselter Kommunikation.

– Die Verwendung des Internets und der Aufbau von Websites.

– Die Koordination simultaner Aktivitäten über die nationalen Grenzen hinaus.

– Die Produktion und Verteilung von Videos unter besonderem Augenmerk von Übersetzungen und dem Versehen von Untertiteln

Tag 2: Handlung

Die erste Session des zweiten Tages wurde von Serge Trifkovic geleitet, der sein extensives Wissen und seine Erfahrung in eine Diskussion über den „Grünen Korridor“ am Balkan einbrachte. Der Kosovo sei nur ein Teil eines Mosaiks, das einen gesamten Korridor darstellt, der eine Sammlung von zusammenhängenden muslimischen Gruppierungen geschaffen habe, das in seiner ganzen Länge vom europäischen Teil der Türkei bis nach Nordwest-Bosnien reiche.

Die fehlgeleitete Rolle der Vereinigten Staaten, die sich mit guten Taten für Muslime bei den islamischen Staaten einschmeicheln wollen, ist eine der Hauptgesichtspunkte, die man zu berücksichtigen hat, wenn man das politische Geschehen am Balkan analysieren will.

Der Tagesordnungspunkt war ein Teil der weitaus größeren Diskussion in Bezug auf geopolitische Entwürfe der Jihadisten.

Gesetzgebungsinitiativen stellen die vielleicht wichtigste Form von Handlung/Aktivität dar. Das Entwerfen, Verfassen und Einbringen von Gesetzen – selbst wenn sie scheitern, angenommen zu werden – wirft ein Schlaglicht auf die Scharia und die Gefahren der Islamisierung und trägt dazu bei, öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken. Gut informierte Mitglieder des Netzwerks werden Lobbyisten gegen die Scharia, indem sie Arbeitsbeziehungen mit empfänglichen Politikern auf lokaler und nationaler Ebene entwickeln.

Unser österreichischer Korrespondent ESW leitete zwei Sitzungen. Die erste handelte von den mittlerweile legendären 15 Forderungen des Akademikerbund-Manifests, über das hier schon letztes Jahr berichtet wurde. Der österreichische Counterjihad stößt auf Probleme bezüglich der Einführung von Gesetzgebungsinitiative. ESW fasste zusammen, was getan wird, um diese Probleme zu umgehen.

ESW’s zweite Session betraf das Thema „Counterjihad für Anfänger“. Täglich treffen wir Leute, die Interesse zeigen, gegen die Islamisierung anzukämpfen, die mit uns grundsätzlich übereinstimmen und deren dringendste Frage häufig folgende ist: Was kann ich dagegen tun? ESW stellte einen Grundbaukasten vor. Dieser führt eine Vielzahl von sinnvollen Dingen vor, die leicht und kostengünstig gemacht werden können und die ein minimales oder gar kein persönliches Risiko beinhalten.

Während des restlichen Nachmittags behandelten die Vortragenden verschiedene, auf Handlung/Aktivität ausgerichtete Themata, unter anderem das Herausfordern unserer Gegner im Krieg der Ideen, die Notwendigkeit für kontroverse und provozierende Taktiken. Die letzen Stunden wurden mit allgemeiner Diskussion und dem Austausch praktischer Ratschläge verwendet.

Im Anschluss an die Samstag- und Sonntagsitzungen vertagten sich eine Anzahl von Teilnehmern zu Steen’s Salon, um die Diskussionen beim Essen und Trinken fortzuführen. Oftmals ist dies der von mir bevorzugte Teil solcher Konferenzen: Die Zusammenkunft einer Anzahl von Personen in einem informellen Umfeld, wo umgehemmt die freie Meinung kundgetan werden kann. Einige unserer besten Ideen werden unter diesen Bedingungen gebrütet.

Als ich so da saß und dem Fluss der Gespräch um mich herum folgte, hörte ich Französisch, Deutsch, Rumänisch, Schwedisch, Dänisch und Englisch. Die Skandinavier kommunizierten untereinander in einer oder mehreren Varianten ihrer eigenen Sprache. Aber wenn die Konversation eine größere Gruppe umfassen sollte, war Englisch Gott sei Dank die gemeinsame Sprache.

Das, dachte ich mir, ist der echte Multikulturalimus an der Arbeit.

Hier war eine Gruppe gleichgesinnter europäischer Freiwilliger versammelt, um für ein gemeinsames Ziel zu arbeiten.

Einige der brilliantesten Köpfe der westlichen Welt waren in Steen’s Appartment in diesen zwei Nächten gegenwärtig. Wenn die Welt nach rationalen Gegebenheiten organisiert wäre, würden diese Leute ein politisches Amt innehaben oder beitragen, die Politik in ihren jeweiligen entsprechenden Ländern zu formen. Aber so wie es ist, haben sie Pseudonyme zu verwenden, haben ihre Aktivitäten zu verstecken und haben unter dem Radar der Aufmerksamkeit zu fliehen, um der Verfolgung für die Bildung eines Widerstandes gegen die Zerstörung ihrer Länder und ihrer Kultur zu vermeiden.

Auf ein trauriges Niveau ist die westliche Zivilisation gesunken.

Bedingt durch meine drohende Arbeitslosigkeit, wird Counterjihad Kopenhagen 2009 mit großer Wahrscheinlichkeit mein letztes derartiges Unterfangen in naher Zukunft gewesen sein. Aber wir haben in den letzten zwei Jahren einen großen Fortschritt gemacht und das Counterjihad-Netzwerk wird in meiner Abwesenheit weiter laufen.

Unsere ursprünglichen Ziele wurden erfüllt: Wir haben ein gut funktionierendes, dezentralisiertes Netzwerk geschaffen, das verschiedene Organisationen und Individuen verbindet, die gleichzeitig auf ein gemeinsames Ziel hinausarbeiten. Informationen werden in diesem Netzwerk und den ihr assoziierten Organisationen schnell und effizient ausgetauscht, was es ermöglicht, Aktivitäten in verschiedenen Ländern zu planen und zu koordinieren. Die Übersetzung von relevantem Material in alle wichtigen europäischen Sprachen ist Routine und gewährleistet, dass örtliche Gruppen nicht isoliert bleiben.

Die Leute kennen die Hürden und Risiken, denen sie gegenüberstehen, wenn sie freiwillig für den Counterjihad arbeiten. Sie werden automatisch als „Rassisten“, „Fremdenfeinde“, „Neonazis“ und „Islamophobe“ stigmatisiert. Sie riskieren ihren Beruf und ihr Wohlergehen, und in manchen Ländern können sie für ihre Meinungen gemäß den Anti-Diskriminierungsgesetzen verfolgt werden.

Trotzdem schließen sie sich dem Widerstand an. Dies ist ein sichtbares Zeichen des tiefen Gefühls innerhalb der normalen Bevölkerung zur willkürlichen Zerstörung der europäischen Kultur durch transnationale Eliten.

Und sogar jetzt ändern sich die Dinge: Überall in Europa gewinnen die „xenophoben“ rechten Parteien in den Umfragen und gewinnen Sitze in den lokalen und nationalen Wahlen. Die im nächsten Monat stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament werden mit Wahrscheinlichkeit den Einzug der Sverigedemokraterna und der Libertas bringen als auch einen Zugewinne für Vlaams Belang, der PVV, der Dansk Folkepartie und anderer national-konservativer Parteien.

Manche Analysten machen den Fehler, sich auf eine lineare Extrapolation zu verlassen, wenn sie die Zukunft vorhersagen, aber historische Prozesse folgen keinen linearen Mustern. Die Geschäfte scheinen angenehm genug für eine Zeitlang zu laufen. Während dieser ganzen Zeit steigt die Spannung, die Ablehnung und die Wut. Dann kommt ein vergleichsweise geringfügiges Geschehen – Gavrilo Princip zieht den Abzug, zum Beispiel – und die Welt wird auf immer verändert. Wir bewegen uns im Moment auf eine dieser Diskontinuitäten hin, und diese wird in kürzerer Zeit, als die meisten Menschen denken, passieren.

» Counterjihad-Kontakt: missioneuropa@live.at

PI-Beiträge zum Thema:

» Bericht vom Counterjihad-Treffen in Florenz
» Counter Jihad Treffen in Wien: 11.-12. Mai 2008
» Counterjihad-Konferenz in Brüssel am 18./19.10.

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25 KOMMENTARE

  1. Jaaa – da tut sich was.

    Hier organisiert sich der europäische Widerstand – bald tauchen die ersten Kreuzritter auf – und ich bin dabei !!

  2. OT weils pressiert – auch das Regionale muss dazukommen:
    ARD 21.45 Uhr FAKT.
    „Hassprediger schulen junge Gotteskrieger“. wir werden hier unseren Leipziger Imam
    Dabbagh wiedersehen:
    http://www.mdr.de/fakt/

  3. Ja wohl genau so ist es, der Wiederstand in der Bevölkerung gegen den Verrat der politischen „Elite“ an den Bürgern wachst von Tag zu Tag. Ich habe gerade heute im Geschäft eine Art Umfrage gemacht und alle von mir befragten sehen die islamisierung als größte Bedrohung der Gegenwart. PI ist mit Sicherheit nur die kleine Spitze des Eisberges derjenigen welche die Nase voll haben von den Lügen der Internationalsozialisten. Man denke auch nur daran das die Kommunisten Beno Ohnesorg selbst ermordet haben, über Jahrzehnte dem Bürgertum die Schuld daran gaben und diese Schandtat als Vorwand nutzten Mord und Totschlag zu begehen . Schande über diese linksfaschistischen Lumpen!

  4. Oh, jetzt ist also auch übersetzt. Danke an die Übersetzer. EuropeNews hat heute gesagt, dass er übersetzen wird.

    Ach ja, und noch ein OT.
    Soeben hat man mich von Emnid angerufen, ob ich ein wenig Zeit für eine Umfrage hätte. Sie wollten einiges über meine Meinung zur EU wissen (ihr könnt euch vorstellen, dass ich eine hatte) zum Gesundheitssystem und zu der Partei, die ich wählen würde.

    Pro Köln war nicht auf ihre Liste, aber jetzt ist es drauf.

    Es war recht lustig.

  5. Na ja 90 Briefe ( Moscheenbau München ) an norbert ( davon sind 7 von meinen Bekannten ) bis heute erscheinen sehr sehr wenig .. Hier wird im Board geschwafelt .. machen tut keiner was
    Schämt euch .. 25 .000 Besucher pro tag und 90 Briefe in 5 tagen .. Tolle Kämpfer

  6. Hallo Chessie, ja, das „Kämpferische“ fällt mir schon lange auf. Gibt es hier doch nur Sesselpupser?
    Also ich und mein Angetrauter sind bei den 90 dabei.

    Nochmal der Hinweis auf diejenigen, gegen die der Counterjihad u.a. gerichtet ist.
    ARD um 21.45 Uhr FAKT „Hassprediger schulen junge Gotteskrieger“
    Einige werden sich noch an den Imam von Leipzig, Dabbagh, erinnern, der Christiansen und Maischberger nie die Hand gab und dessen Kaktusbeine unter dem Nachthemd sichtbar wurden(beim Hinsetzen).
    Die Messerstecherschulen:
    http://www.mdr.de/fakt/6387305.html

  7. Wichtig ist auch, der Öffentlichkeit klar zu machen, dass wir keine Nazis, Rechtsradikale, Stammtischler oder Islamkritiker sind!

    Warum sind wir keine Islamkritiker?

    Weil Kritiker zu destruktiv klingt, eine reine Gegenposition ohne konstruktive Alternativen, das ist etwas für RomantikerInnen wie Didi NäherIn oder Niggemeier-Jermak.

    Wir haben auch nichts gegen MohammedanerInnen, solange sie ihre archaische Gewaltkultur im Orient ausleben, anders als nach dem Gusto der multikulturell-stasigesteuerten 68erInnen sollen eben nicht alle Kulturen bzw. Unkulturen am deutschen Wesen (und am Deutschen Hartz-IV) genesen, also bleibt die Moschee in Ankara und der Dom in Köln, über die Umwandlung der Aya Sofya in Hagia Sophia liesse sch natürlich reden… -:)

    Was wollen wir dann?

    Ganz einfach, wir wollen unsere Kultur, unsere Zivilisation bewahren aber uns nicht abschotten, wenn andere Kulturen und Migranten positive Aspekte einbringen, sei es Samba, Yoga, Sushi, oder Akkupunktur, der Ferne Osten und Amerika sind stets willkommene Bereicherungen.

    Daher sollten wir uns als das bezeichnen, was wir sind: Okzidentophile!

    Unser Feind sind die AutophobInnen, die in ihrem Selbsthass die Errungenschaften des graeco-romano-judäochristlichen Erbes einem schwarzen Meteoriten opfern wollen, da sagen wir klar nein zu den stasigesteuerten 68erInnen und dem linksgrünen Zeitgeist der Angst!

    Die kinderlose StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften mit „Vorliebe für italienische Brecht-Inszenierungen“, Claudia Fatima Roth, würde es so ausdrücken: „Wir zeigen den linksgrünen AutophobInnen die rote Karte!“

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom!

  8. OT

    Was steckt hinter dem brutalen Massaker in dem südostanatolischen Dorf Bilgeköy? Eine Familienfehde, wie es auch die türkische Regierung behauptet? Oder ging es doch um etwas anderes? Im stern.de-Interview bezweifelt Türkei-Experte Werner Schiffauer die offizielle Erklärung – er hält eine Rivalität zwischen Paramilitärs für wahrscheinlicher.

    Herr Schiffauer, der Hintergrund für das Massaker in der Türkei soll eine angebliche Blutfehde zwischen den Familien sein. Manche Medien sprechen von einem „Ehrenmassenmord“. Könnte das eine Erklärung für diese unfassbare Tat sein?
    Ich glaube nicht. Dieses Blutbad entspricht überhaupt nicht dem üblichen Schema von Familienfehden. Wenn wegen verletzter Ehre Vergeltung geübt werden soll, dann beschränkt sich die Tat normalerweise auf einzelne Personen.

    (…)

    Mehr:

    http://www.stern.de/panorama/:Massaker-T%FCrkei-Von-Familienfehde/700140.html

    Die Antwort von Werner Schiffauer muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

  9. Wir sind fast 20 Millionen, Wahltag ist Zahltag.
    Wer gegen den Lissabon-Vertrag ist, darf nicht die Parteien wählen, die uns das „Gute“ an dem Nationenzerstörer-Vertrag einreden wollen.
    Wer die Islamisierung Deutschlands und die Türkei nicht in der EU haben will, muss dementsprechend die Parteien, die das auch nicht wollen wählen, ganz einfach. Welche Partei was will läst sich schnell heraus googlen.
    Wer sich scheut rechts zu wählen, sollte den Wahlschein ungültig machen, die ungültigen Stimmen müssen veröffentlicht werden und die dreisten Ausreden der Politiker, bei schlechten Wahlbeteiligungen: Die Leute sind zufrieden und gehen deshalb nicht zur Wahl, entfallen.
    Wir können unsere Politiker nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer offensichtlicher zu lügen.
    Probieren wir es bei der Europawahl.

  10. #1 fight4israel

    PI war (indirekt) dabei, denn GI war dabei. Ich wollte zuerst meinen eigenen Bericht von dem Treffen schreiben, aber ESW war mit ihrer Übersetzung schneller. Viel hinzuzufügen ist dem nicht. Die Teilnehmerliste würde um einiges imposanter aussehen, wenn alle Teilnehmer der Veröffentlichung ihres Namens zugestimmt hätten. Aber einige der prominenteren unter ihnen hatten gute Gründe, der Veranstaltung anonym beizuwohnen. Insgesamt ein sehr produktives Treffen in familiärer Atmosphäre, das dem internationalen Counterjihad enormen Auftrieb verschafft hat. Ihr hört von uns.
    😉

  11. Solchene Islamisten wie dieser rennen in Europa zu Abertausenden herum. Jedesmal wen ich die sehe kriege ich Angstzustände und eine irre Wut. Was haben diese Figuren in unserer Kultur zu suchen! Wir sind unterminiert von denen diese Gefahr werden wir nimmer los. Die Politiker müssen zur Verantwortung gezogen werden. Mit dem Kreuz bei der richtige Partei. Das ist die einzige Hoffnung

  12. #7 Chessie (25. Mai 2009 20:00)

    Na ja 90 Briefe ( Moscheenbau München ) an norbert ( davon sind 7 von meinen Bekannten ) bis heute erscheinen sehr sehr wenig

    Warum hätte ich meinen Brief an Norbert schicken sollen? Hast Du auch schon neue Zahlen aus Freising?

  13. Na also, es wird doch. Auch wenn die Deutschen diesmal nicht an vorderster Front in Ueberzahl dabei sind. Schadet ja nicht, sich mal etwas zurueckzuhalten.

    Und vor der Nazikeule wuerde ich ja an Eurer Stelle keine Angst haben. Wer die austeilt, bekommt es mit der Sozialistenkeule 2x zurueck! Immer druff! :mrgreen:

  14. 3 Denker (25. Mai 2009 19:42) Jaaa – da tut sich was.
    Hier organisiert sich der europäische Widerstand – bald tauchen die ersten Kreuzritter auf – und ich bin dabei !!
    _____________________________________
    Ich auch!
    Der äußere Feind wird den Westen einen. 🙂

  15. Keine große Sorge wegen der guten Briefe nach Freising, es sind mehr unterwegs , als bisher gezählt wurden.

    Wartet da mal die Tage bis Ende der Woche ab.

    Gruß

  16. #16 klandestina (25. Mai 2009 21:31)

    Warum hätte ich meinen Brief an Norbert schicken sollen?

    Nun dein direkter Brief .. verschwindet im Mülleimer in München Rathaus

    wenn du ihn über Norbert und Anwalt Gebündelt ÖFFENTLICh übergibst hat er ein ganz anderes Gewicht

  17. #24 Chessie (26. Mai 2009 01:08)

    Ich habe meinen Brief an folgende – im Aufruf angegebene – Adresse nach Freising verschickt:

    Eckhardt Kiwitt
    Pfalzgrafstr. 5
    85356 Freising

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