ildaphotoEs steht uns zu, es ist unser Recht. Dies scheint Teil das islamischen Glaubensbekenntnisses zu sein. Ehrliche Arbeit ist nicht notwendig. Wir holen es uns entweder über die Sozialkassen oder, wie im vorliegenden Fall, über die Autoversicherungen.

Das zum einem Drittel von Moslems bewohnte Bradford, UK führt nun die unrühmliche Liste der Orte mit den meisten sogenannten „crash and cash“ Versicherungsbetrugsfällen an.

Mr Beadle, Leiter der Betrugskommission der Versicherungen, drückte dies britisch zurückhaltend aus, er sprach von einem „verstärkten Hinweis auf die Herkunft der Banden, die diese Straftaten begehen was widerum erklären würde, warum Bradford so hoch in der Statistik gelandet sei“.

Bei einem typischen „crash and cash“ Fall führt der Täter mit seinem Auto eine unerwartete Bremsung durch. Danach wird die Versicherung des Unbedarften abgezockt, bis hin zu angeblich verletzten (sehr beliebt ist das Schädeltrauma), fiktiven Beifahrern. Die dann erlangten Geldbeträge werden beim Drogen- und Waffenhandel eingesetzt.

Diese Geldtransferleistungen an moslemische Banden finanzieren übrigens die ehrlichen Versicherungsnehmer durch jährliche um £40 (€ 50) höhere Versicherungsprämien. Auch eine Form der Dhimmi Steuer.

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26 KOMMENTARE

  1. Hilfe!! Jeden Tag neue „Horrormeldungen“
    aus dem islamischen Kulturkreis. Mir wird
    übel!!!

  2. Warum gehen wir nicht in den Wiederstand gegen dieses korrupte System und deren Gefolge und hängen diese Scheißkerle einfach auf die solche Verräter am europäischen Völker sind.

    Die Engländer und Amis haben doch auch die letzten Nazigrößen gehängt die sie noch kriegen konnten und die die Barbarei nach Europa gebracht haben ?

  3. Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber geht es nur mir auf den Sack,dass dieser User „cytrael“ jeden Beitrag mit einem Offtopic-Link zu seinem Blog eröffnet?

    Anosnten würde ich das Problem des Versicherungsbetruges nicht unbedingt als moslemische Unart ausmachen, auch wenn es in dieser Stadt ein überpropotionale Beteiligung der muslm gibt.

  4. Aber sicher, diese Berufsdelinquenten haben’s voll drauf! Allah hat ihnen den Persilschein ausgestellt, die doofen Nüsse der Ungläubigen zu knacken, wo es ihnen gefällt.

    PS:
    Da fragt man sich schon, wozu eigentlich gutbezahlte Versicherungsmathematiker dienlich sein sollen, wenn sie erst jetzt dahinter kommen, dass dieses Muselgesochse keine Gelegenheit verstreichen lässt, die doofen Ungläubigen abzuziehen – was deren Brut bereits in unseren Schulen zur Perfektion bringen!

  5. @ NaJa87

    „Ich will ja niemandem zu nahe treten, aber geht es nur mir auf den Sack,dass dieser User “cytrael” jeden Beitrag mit einem Offtopic-Link zu seinem Blog eröffnet?“

    Nein, auch ich finde das extrem unverschämt und frage mich, warum die Redaktion das nicht unverzüglich löscht!

    Diese Schei*e nimmt in letzter Zeit Überhand hier, leider …

  6. Exakt so eine „Begegnung“ hatte ich schon mal! Ein „türkischstämmiger Deutscher“ hat mich beim Einparken mit seinem alten Mercedes sehenden Auges abgerammt. Sein Kumpel hatte plötzlich Schmerzen – als er sah daß ich ihn sehe… Insgesamt haben die Beiden 15000,- von meiner Versicherung abgezockt. Die Sache ging vor Gericht, und mir wurde wirklich schlecht, wie der Richter diesem Drecksack in den Arsch gekrochen ist. Der kam nämlich mit drei Zweimeterkumpels um erstmal die richtige Drohkulisse aufzubauen.

    Zum Glück hat mir seine Versicherung meinen Schaden letztendlich beglichen, die kannten ihn nämlich schon. Alles in allem aber eine eher unschöne Erfahrung!

  7. Ach ja, und natürlich halte ich inzwischen bei solchen Typen immer reichlich Sicherheitsabstand. Es ist ein beliebtes Spiel, zu Unzeiten, also dann wenn man es nicht erwartet scharf zu bremsen.

    Das Ganze ist aber seit langer Zeit bekannt. Aber was war das für ein Aufschrei unserer Gutmenschen, als die Versicherungen noch spezielle Türkentarife hatten. Jetzt bezahlen halt wir alle mehr.

  8. Es dauert hoffentlich nicht lange, bis es wieder spezielle Türkentarife gibt. AntiDiskriminierung hin oder her, aber sich betrügen lassen gehört da nicht mehr dazu.

  9. Die Häufigkeit der Unfälle die Art wie sie abgehen müsste jede Versicherung spontan hellhörig machen. Vericherungen haben doch die besten Schnüffler denen macht keiner so leicht etwa vor! Also nichts wie ran an den Feind!! Das ist gewerbsmäßiger Betrug der Mulus

  10. Das gibt es auch in Deutschland.
    Hintergrund ist die Möglichkeit, bei einem unverschuldetem Unfall „auf Gutachten“ abzurechnen. Es wird dann der im Gutachten festgelegte Schadensbetrag gezahlt, egal ob das Fz. repariert wird od. nicht. Dabei kommt hinzu, das der Versicherungsnehmer den Gutachter selbst bestimmen kann. Damit ist dem Betrug Tür und Tor geöffnet!

    Dabei wäre es doch ganz einfach dieses Verfahren zu erschweren:

    1) Gutachter werden grundsätzlich von der Versicherung bestellt

    2) Eine vom Versicherer benannte Kfz.-Fachwerkstatt führt die Reparatur aus

    3) Die Unfallbeteiligten werden in einer zentralen Datenbank erfaßt und auf Schadenshäufigkeit abgeglichen

    Aber ich denke mal, die Versicherer haben kein wirkliches Interesse daran den Betrug zu unterbinden. Je mehr Schadensfälle übers Jahr, desto höher eben die Prämien. Und obendrauf noch etwas Kleines für den Versicherer selbst, wer merkt das schon…

  11. Asylwerber zündete sich auf Bahnhof an

    Ein Asylwerber aus Pakistan hat sich aus Verzweiflung am Welser Bahnhof selbst angezündet. Das beherzte Einschreiten eines jungen Mannes verhinderte, dass der 26-Jährige seinem Leben ein Ende setzen konnte.

    „Leben in Österreich ist schlecht“
    Das Leben in Österreich sei schlecht und er wolle nicht mehr leben – das soll der 26-jährige Asylwerber aus Pakistan am Welser Bahnhof gesagt haben. Mit 180 Euro, die ihm im Monat zu Verfügung stehen, könne er nicht überleben.

    Ich frag mich ja jetzt nur wieviel er in Pakistan fürs nichtstun bekommen und ob er dort mit dem was er bekommt besser leben würde???

    Wenn es hier SOOO schlecht ist, WARUM kommen Sie dann alle zu uns?????

    BITTE bleibt wo Ihr seid!!!!

  12. nur Semo OT

    Wird auch ein wenig viel zum Lesen, aber eine Internetadresse habe ich nicht, Der Artikel stammt aus den unten genannten Adressaten.

    Das Geld der Ungläubigen – Beim Zinsfuß des Propheten – Von Stefan Frank

    Islamische Bankgeschäfte sollen bereits mehr als eine Billion US-Dollar ausmachen. Weil der Islam Zinsen verbietet, werden sie zwar bezahlt, aber nicht so genannt.

    Der Markt für islamische Finanzprodukte ist in den vergangenen Jahren um jährlich 20 Prozent gewachsen. Neben den islamischen Banken bieten inzwischen auch die meisten nichtislamischen Geldhäuser »schariakonforme« Anlagen an.

    Europas größte Bank, die in London ansässige HSBC, hat sogar ein eigenes Tochterunternehmen für schariakonforme Geldgeschäfte, HSBC Amanah. Auf dessen Webseite sind, anders als auf der Homepage der Muttergesellschaft, nur Fotos von Männern zu sehen, Männer, die islamische Handbewegungen machen und dabei lachen, weil sie glücklich sind, soeben bei HSBC Amanah ein Allah gefälliges Geschäft getätigt zu haben.

    Nach Meinung seiner Anhänger zahlt sich das islamische Wirtschaften schon auf Erden aus. Kuwaits Handelsminister Ahmad Baqer meint, die Krise der westlichen Banken werde dazu führen, daß sich mehr Länder dem Wirtschaften nach islamischen Prinzipien anschließen. Und als der damalige stellvertretende US­ Finanzminister Robert Kimmitt im Oktober 2008 den Scheichs am Persischen Golf einen Bettelbesuch abstattete, sagte er, daß Experten seines Ministeriums bereits dabei seien, die Eigenschaften des islamischen Bankwesens zu studieren.

    Im Zuge der Finanzkrise berichteten auch deutsche Zeitungen über wachsendes Interesse vieler Nichtmuslime an islamischen Finanzprodukten. Von Verlusten durch »toxische Wert­ papiere« seien »islamisch- geführte Fonds und Banken nämlich nicht betroffen, angeblich weil viele der riskanten und intransparenten Bankgeschäfte, die westeuropäischen und amerikanischen Instituten hohe Verluste beschert haben, von der Scharia verboten seien und islamische Banken deshalb einen Bogen um sie gemacht hätten.

    Das klingt plausibel. Wahrscheinlicher aber ist, daß die islamischen Banken vom Erdbeben an den westlichen Finanzmärkten verschont wurden, weil sie dort kaum eine Rolle spielen (auch einige kleine US-Banken sind immer noch gut in Schuß und waren zu keinem Zeitpunkt von Insolvenz bedroht) und weil die berüchtigten »neuen Finanzinstrumente« einfach zu neu waren, als daß sie in der Welt der islamischen Banken großen Schaden hätten anrichten kön­nen.

    Den islamischen Banken kommt vielleicht zugute, daß sie in ihrer Entwicklung ein paar Jahre (aber nicht viele) hinter den konventionellen Banken zurückliegen. Erst wird ein Finanz- produkt in der normalen Finanzwelt eingeführt; ist es erfolgreich, werden anschließend islamische Gelehrte damit beauftragt – und selbstverständlich dafür bezahlt -, eine scharia­ kompatible Entsprechung zu entwickeln. Es gibt kaum ein Produkt, bei dem das nicht mög­ lich wäre. Auch solche, die durch die Krise in Verruf geraten sind, wie etwa Collateralized Debt Obligations (CDOs), haben sehr wohl islamische Pendants, sie sind bloß jünger (die Deutsche Bank etwa brachte erst 2005 einen islamischen CDO auf den Markt) und machen daher nur einen geringen Teil der Scharia-Finanz aus, die ja auch trotz des rasanten Wachs­ tums ohnehin sehr viel kleiner ist als die nicht­ islamischen Geldmärkte.

    Verboten sind nur Geschäfte mit Alkohol, Schweinefleisch, Glücksspiel und unsittlicher Kleidung.

    Oft liegt der Unterschied zwischen konventionellen und islamischen Geschäften bloß im Namen. So wie der amerikanische Quarter­Pounder mit Käse in Europa Hamburger Royal heißt, heißen Anleihen im islamischen Bankwesen nicht Anleihen, sondern Sukuk, statt Zinsen werden »Gewinne« ausgeschüttet.

    Heute operieren islamische Banken in mehr als 60 Ländern. Das erste derartige Institut wur­ de 1963 von dem ägyptischen Unternehmer Ahmed El-Naggar in Mit Ghamr gegründet, einer 48.ooo-Einwohner-Stadt am Nildelta. Viele konservative Muslime vertrauten der Bank ihr Geld an, Und vielleicht gäbe es sie noch heute, wenn sie nicht von Präsident Nasser geschlos­sen worden wäre.

    Die erste islamische Bank, die eine größere Zahl von Finanzdienstleistungen anbot, wurde 1975 in Dubai eröffnet. Im selben Jahr nahm die Islamic Development Bank ihr Geschäft auf. Sie war 1973 von mehreren islamischen Staaten gegründet worden, mit dem Ziel, Petrodollars in politischen Einfluß umzumünzen, 1979 ordnete der pakistanische Diktator Zia die Islami­ sierung der Wirtschaft seines Landes an, wozu auch ein Zinsverbot gehört – die Geschäfte der Deutschen Bank verlaufen in Karachi oder Lahore aber kaum anders als in Frankfurt.

    Pakistan ist auch eine der wichtigsten Quellen der modernen islamistischen Ideologie – die ja die Grundlage allen islamischen Wirtschaftens ist. Zu danken ist das Abul Ala Maududi (1903-1979). Er war der Papa Schlumpf aller Islamisten (und sah auch so aus), der wichtigste Theoretiker in allen Fragen des täglichen Lebens; mit seinen Weisheiten lassen sich mehrere Regale füllen. Islam war für Maududi nämlich nicht nur eine Religion; sondern »DER Weg des Lebens«, »Wahre Muslime verschmelzen ihre Persönlichkeit und ihre Existenz mit dem Islam. Sie ordnen alle ihre Rollen der einen Rolle des Muslims unter. Als Väter, Söhne, Ehemänner, Ehefrauen, Geschäftsleute, Grundbesitzer, Arbeiter, Arbeitgeber leben sie als Muslime«, so Maududi.

    Das islamische Umformen der Wirtschaft gehört also dazu, es stellt sich bloß die Frage, auf welche Weise dies zu geschehen hat. Da der Koran kaum Vorgaben macht, lassen sich so­ wohl freie Markt- als auch Gemeinwirtschaft islamisch begründen. Der persische Soziologe Ali Schariati (1933-1977) galt als wichtiger Vertreter des »islamischen Sozialismus«, Maududi präferierte die Marktwirtschaft, Ayatollah Khomeini waren Fragen von Produktion und Verteilung egal, solange islamische Spielregeln beachtet wurden – worin er dann wieder mit den anderen beiden übereinstimmte.

    Vor allem drei Dinge sind wichtig für die islamische Wirtschaftsideologie: Das Verbot unislamischer Geschäfte (Alkohol, Schweinefleisch, Glücksspiel, unsittliche Kleidung), der Zakat (eine Art Vermögenssteuer) und das Zinsverbot. In der Praxis ist der erste Punkt wohl der wichtigste, denn auch der am besten bezahlte Religionsgelehrte würde Schweinefleisch nicht zu Rindfleisch umdeklarieren können oder Alkohol für unbedenklich erklären.

    Der Zakat, der manchmal als Instrument des sozialen Ausgleichs dargestellt wird, hat nirgendwo auf der Welt die Armut verringert, auch nicht dort, wo er, wie in Malaysia, Pakistan und Saudi-Arabien, vom Staat eingetrieben wird. Das liegt zum einen daran, daß die erhobene Summe sehr niedrig ist und durch Steuerhinterziehung noch geringer ausfällt (überall deutlich weniger als ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts), zum anderen daran, daß ein großer Teil der Einnahmen für religiöse Zwecke ausgegeben wird.

    Das Verbot von Zinsen (Riba) kann in einer Marktwirtschaft natürlich nicht eingehalten werden und wird deshalb einfach umgangen. Theoretisch gibt es mehrere Möglichkeiten des islamischen Geldverleihs:

    Mudaraba ist eine Investmentpartnerschaft. In einer Mudaraba-Vereinbarung wird ein Vertrag abgeschlossen zwischen einem Investor und einem Unternehmer oder Invest­ mentmanager, dem Mudarib. Ist das Projekt erfolgreich, erhält der Investor seinen Kredit zurück, dazu einen vorher festgelegten Teil des Profits. Den Rest des Gewinns behält der Mu­ darib, Im Falle des Scheiterns trägt der Investor den Verlust allein. Der Schaden des Mudarib liegt allein in der von ihm aufgewandten Zeit und Mühe.

    Musharaka unterscheidet sich von Mudaraba darin, daß auch der Unternehmer eigenes Kapital einsetzt und somit einen Teil des finanziellen Risikos trägt.

    Die Ijara ist ein islamisches Leasinggeschäft. Die Bank kauft eine Ware und leiht sie dem Kunden, von dem sie dafür feste monatliche Zahlungen erhält. Der Vertrag kann vorsehen, daß der Kunde die Möglichkeit hat, die Ware am Ende der Laufzeit zu kaufen, notwendig ist das aber nicht.

    Die mit Abstand am weitesten verbreitete Finanzierungsform islamischer Banken ist Murabaha. Sie funktioniert so: Der Kunde sagt der Bank, was er kaufen möchte, zum Beispiel ein neues Auto. Die Bank würde in diesem Fall das Auto kaufen und dem Kunden zu einem höheren Preis weiterverkaufen, der Kunde könnte die Summe in Raten bezahlen. Das sähe bei spielsweise so aus: Statt dem Autohändler 20.000 Euro auf den Tisch zu legen, zahlt der
    Käufer im Laufe eines Jahres 22.000 Euro an die Bank, die für ihn das Auto gekauft hat. In diesem Fall wäre es so, als hätte die Bank dem Kunden einen Kredit zu einem Zinssatz von zehn Prozent gegeben. Der Zins wird aber nicht Zins genannt und ist also halal, das heißt erlaubt.

    Viele islamische Banken halten die Zusammensetzung ihrer Kreditgeschäfte streng geheim, doch ist unbestritten, daß Mudaraba und Musharaka nur einen winzigen Teil ausmachen. Murabaha – und damit ausgerechnet das am stärksten dem konventionellen Kredit ähnelnde Geschäft – ist überall vorherrschend. Interessanterweise trägt eine wichtige Verordnung des Osmanischen Reichs, in der 1887 der Zinssatz auf neun Prozent festgelegt wurde, den Namen

    Murabaha-Dekret. .

    Wenn sich islamische Banken kaum von konventionellen unterscheiden, warum gibt es sie dann? In der Türkei etwa wäre es für einen Islamisten wohl schwer, in einer normalen Bank Karriere zu machen. Die Islambank steht ihm offen. Geschäftsleute, die in islamischen Län­dern oft noch stärker als anderswo auf moralisch zweifelhafte Praktiken angewiesen sind, können ihr Gewissen beruhigen, wenn sie dort, wo es geht, besonders frömmeln. Gleichzeitig sind sie Teil eines Netzwerkes, was sich auch geschäftlich auszahlt. Betrug kommt innerhalb des islamistischen Zirkels wahrscheinlich seltener vor, da er sich im kleineren Kreis schneller herumsprechen würde. Die Sicherheit ist also höher (zumal in einem Staat, in dem man auf weltliche Gerichte kaum hoffen kann), die Betriebskosten sind niedriger.

    Der kollektive Zweck islamischer Wirtschaft besteht darin, daß sie zusammen mit dem Zakat eine wichtige Finanzierungsquelle für allerlei islamistische Aktivitäten ist; ebenso bedeutsam ist die kulturelle Hegemonie: Die These, wonach der Islam sämtliche Lebensbereiche umfasse, wird wahr, wenn man seine Hemden in einem islamischen Kleidungsgeschäft kauft und mit einer schariakonformen Kreditkarte bezahlt.

    Timur Kuran: Islam and Mammon. The Economic Predicaments of Islamism. Princeton[Oxford 2004.

    Murat Cizakca: A Comparative Evolution of Business Partnerships. The Islamic World and Europe, with Specific Reference to the Ottoman Archives. Leiden [New York [ Köln 1996.

    THEO VAN GOGH SOCIETY –
    Libertäre Gesellschaft in Deutschland

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