Im Kampf gegen das Verbrechen gehen an besonders stark frequentierten Kreuzungen in der Hauptstadt von Bangladesch Polizisten in Burkas verkleidet auf die Straße. Nach Angaben eines Polizeisprechers habe die ungewöhnliche Methode bislang großen Erfolg: Innerhalb von vier Tagen seien 60 Täter gefasst worden, die die verkleideten Beamten für Frauen und damit für leichte Beute gehalten hatten. Wir fragen uns: Sollten die Burkas nicht eigentlich genau deshalb getragen werden, damit Frauen nicht als „leichte Beute“ angesehen werden?

(Spürnase: JR)

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17 KOMMENTARE

  1. Aus den mohammedanische Lehren wird man nicht so recht schlau!

    Also in Bangladesh ist eine Burka eine Einladung zur Begehung einer Straftat während es in Australien genau andersherum ist:

    Hier der Link für Niggemeier-Näher:

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EFB2173F211674D55B5597B2ECA68B848~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    26. Oktober 2006 „Wenn ihr rohes Fleisch auspackt und offen auslegt, und die Katzen kommen und fressen es – wessen Fehler ist das?“ fragte Scheich Taj el-Din al-Hilali seine Zuhörer – und antwortete sich gleich selbst: „Das unbedeckte Fleisch ist das Problem.“ Solange Frauen in ihrem Zimmer bleiben und den Schleier tragen, argumentierte er weiter, seien sie keinen Gefahren ausgesetzt. Wer sich aber schminke und verführerisch mit den Hüften schwinge, fordere den Appetit geradezu heraus.

    Es dauerte nicht lange, bis diese Worte Proteste hervorriefen, denn die Lakemba-Moschee, in der der Geistliche predigte, liegt nicht in paschtunischen Stammesgebieten oder in Hochburgen radikaler Araber, sondern mitten in Australien, genauer: im freizügigen Sydney, wo in den vergangenen Jahren wiederholt muslimische Männergangs wegen Vergewaltigungen verurteilt wurden. Nicht nur Frauenvereinigungen, unter ihnen islamische, verurteilten die Predigt am Donnerstag. Auch der konservative Premierminister John Howard nannte die Worte des Scheichs „erschreckend“ und bezeichnete es als „grotesk“, Frauen für Vergewaltigungen verantwortlich zu machen.

  2. Unlängst auf der Frankfurter Zeil gesehen:

    Zwei Burkas, mittelgroß, in Bewegung. Eindeutig ein Männerschritt. Ein Begleiter hat das ebenfalls bestätigt.

    Täter mit Burkas verkleidet auf den Straßen ? Oder doch Polizisten ?

  3. sorry aber, die wahrheit ist halt gerade so. macht fleißig kinder! Wir haben schon zwei und überlegen noch mindestens eins zu bekommen. nicht wegen des islams, sondern weil es einfach schön ist. kostet zwar geld, aber wer braucht schon einen 150 zoll fernseher!! ;-))

  4. Wir fragen uns: Sollten die Burkas nicht eigentlich genau deshalb getragen werden, damit Frauen nicht als “leichte Beute” angesehen werden?

    Die Frauen haben selbst Schuld, ist doch eindeutig! Zum Einen können Muslemänner nie schuldig sein, zum Anderen – was rennen die Schlampen draußen alleine rum?

    Eurabier gibt die richtige Antwort:

    #2 Eurabier (20. Mai 2009 09:41)

    Solange Frauen in ihrem Zimmer bleiben und den Schleier tragen, argumentierte er weiter, seien sie keinen Gefahren ausgesetzt.</blockquote

    Zuhause wäre ihnen das nicht passiert. Alles klar?

  5. @ falke

    Keine Sorge, werde ich den nächsten Jahren sowieso machen, sofern die richtige Partnerin kommt.

    Zu den Burkas

    Diese Kleidung ist ein Sicherheitsrisiko erster Güte neben der Beleidigung jeglichen europäischen Gefühls, daß Frauen eben nicht wie wandelnde Kohlensäcke in der Öffentlichkeit auszusehen haben. Dieser widerwärtige Stoffetzen gehört in Europa konsequent als öffentliches Ärgernis verboten.

  6. Na ja, die wollten den „ehrbaren muslimischen Frauen“ ja nicht an die Wäsche, sondern nur die Handtasche klauen. Natürlich sind die Burka-Trägerinnen, infolge ihre extrem eingeschränkten Gesichtsfelds, leichte Beute solcher Diebe.

    In diesem Zusammenhang stellt sich die Fragen: Wieso verurteilt, die „UN Menschenrechts-kommission“ nicht das Tragen solcher diskriminierenden Kleidungsstücke? Frau CFR, bitte nehmen Sie sich dieser unglücklichen Frauen an!

  7. #12 Dietrich von Bern (20. Mai 2009 10:32)

    „In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wieso verurteilt, die “UN Menschenrechts-kommission” nicht das Tragen solcher diskriminierenden Kleidungsstücke?“

    Die stelle ich mir tatsächlich schon länger. Wie wäre es mal mit einer Studie zu den körperlichen und psychischen Schäden, die diese Verkleidung hervorruft? In der Öffentlichkeit wenig bekannt ist, daß Burka-Trägerinnen häufig an Rachitis leiden, was durch die fehlende Sonneneinstrahlung auf der Haut bedingt ist. Und was ist mit der Hitze unter den Dingern?? Hat schon mal jemand nachgemessen, was so eine Körpersauna an Temperaturen erzeugt? Wann bekommen wir endlich klare Daten und Fakten zu diesem mittelalterlichen Folterwerkzeug?

  8. Passend zum Thema:

    „Weibliches Verlangen und das islamische Trauma“ – von Daniel Pipes
    http://de.danielpipes.org/1827/weibliches-verlangen-und-das-islamische

    #14 KyraS (20. Mai 2009 10:43)

    Die Burka ist ein mittelalterliches Folterwerkzeug, als solches sollte man sie auch bezeichnen. Eine Schande für die menschliche Zivilisation!

    Habe in Pakistan Burka Trägerinnen beobachten müssen, die bei mehr als 45 Grad (im Schatten) durch die pralle Sonne laufen mussten. Ich möchte nicht wissen, wie viele dieser armen Frauen durch Hitzschlag sterben. Aber da erhebt natürlich keiner der bigotten GrünenInnen die Stimme, denn die Burka gehört ja bekanntlich zu einer „höherwertigen Kultur“!

    In den Golf Staaten ist das etwas anders. Die Frauen (besonders die Wohlhabenden) tragen eine Art Phantasie-Schador, aus hauchdünnen, edlen und transparenten Stoffen, die bei Wind den Körper raffiniert betonen. Und auch die Gesichtsschleier sind aus hauchdünnem Material, die mehr enthüllen als verbergen.

    Aber der islamische Klerus kann offensichtlich nichts unternehmen, weil formal ja die Bekleidungsvorschriften der Scharia eingehalten werden.

  9. Im Grunde offenbart die Geschichte nur einen Zug der Diebe, der sie fast schon sympathisch erscheinen lässt: sie denken praktisch und daher überall auf der Welt gleich. Wenn ich meinen Lebensunterhalt als Dieb bestreiten würde, würde ich auch eher einer „schwachen“ Frau als einem durchtrainierten 2-Meter-Schrank in die Taschen greifen. 😉

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