KillerchipAls Nobelpreisträger oder Patenthalter sind Mohamedaner im Allgemeinen und Araber im Besonderen eher unbekannt. Nun versuchte zumindest ein Araber, ein Patent anzumelden, das für den Djihad durchaus nützlich sein dürfte. Nachdem man unsere europäischen Länder, Parteien und Parlamente erfolgreich unterwandert hat, erhalten Schäuble und Konsorten ein neues Werkzeug, das Volk im Kampf gegen den Terror zu bespitzeln und – wo nötig – zu exekutieren.

Der von dem Araber entwickelte Chip soll Menschen unter die Haut implantiert, per Satellit eine Zentrale darüber informieren, wo sich der Chip-Träger aufhält. Das ist immerhin noch gründlicher, als die gegenwärtige Überwachung über das Mobile, das immerhin abgeschaltet werden kann.

Für Islamkritiker enthält der Chip die notwendige „Abschaltfunktion“, im Jargon des Erfinders „Strafkammer“ genannt, in der sich Gift befindet: „Wenn wir diese Person“, so der Erfinder, „aus Sicherheitsgünden eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel freigesetzt.“ Dieser Chip soll laut dpa also ermöglichen, einen Menschen per Knopfdruck via Satellit zu töten.

Ganz Moslem-like wird es wohl nicht mit dem Patent. Laut dpa soll eine Genehmigung des Antrags nicht von Aussicht auf Erfolg gekrönt zu sein. Denn Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen, können nach Auskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes nicht erteilt werden. Macht nichts, sparen Schäuble und Konsorten wenigstens die Patentgebühr.

Denn öffentliche Ordnung wie gute Sitten sind fließende Begriffe. Wie wir wissen, ist es im Sinne der öffentlichen Ordnung, genehmigte friedliche Demonstrationen aufzulösen, weil sie einen randalierenden, von der Regierung aufgestachelten Mob provozieren könnte oder tatsächlich provoziert. Bekanntlich können auch wegen eines randalierenden Mobs Wohnungen aufgebrochen und Israel-Fahnen abgehängt werden. Und die Bundesrepublik befindet sich in Schussfahrt auf dem Weg dahin, dass Islam-Kritik gegen die öffentliche Ordnung verstößt, weil sie den öffentlichen Frieden gefährdet (vgl. § 166 StGB), wie weiland die Mohammed-Karikaturen.

Ob nun ein deutsches Patent erteilt wird oder nicht, in der Welt ist dieser Chip. Und er eröffnet den Regierenden und anderen Interessierten ungeahnte Möglichkeiten. 1984 hat uns längst überholt.

(Gastbeitrag von Uwe Gattermann)

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60 KOMMENTARE

  1. „Nette“ Sache erinnert mich an „Independence Day_ID4- von wegen „die setzten unsere Satelliten gegen uns selber ein“ und Frage ???? hat dieser Bastard aus SAU-DI Arabien Kinder…
    achja wo wir gerade bei so Nettigkeiten sind … was würde wohl passieren wenn ich einen Enthauptungsautomaten auf Basis einer Guillotine, dann aber mit einem Schwert anstelle ,zum Patent anmelden würde…. (Halal wäre die Kiste ja)….

    Interessant ist dabei eines, ….sowas ist der schlagende Beweiß was passiert wenn frühmittelalterlicher SATANISMUS eine symbiose mit modernder Technik eingeht.

    ALLAH IST DER GÖTZE DES MORDENS UND VERNICHTENS.

    NUKE THEM BEFORE THE NUKE US.

  2. Frage: ist das echt, eine Ente oder eine Satire?

    Und ich dachte immer ich sei langsam abgehärtet……

  3. Das Original liegt an auf der Verlinkung oben und es ist KEINE SATIRE der war wohl tatsächlich beim Patentamt in München.

  4. Ob nun ein deutsches Patent erteilt wird oder nicht, in der Welt ist dieser Chip.

    Die Idee zu so einem Chip ist so bahnbrechend nun wirklich nicht, und auch für die notwendige Technik braucht es keinen zweiten Tesla oder Edison. Die Idee und die technischen Möglichkeiten für solche Chips waren schon lange vor der versuchten Patentananmeldung in der Welt.

    Ich persönlich habe mich schon seit langem gefragt, warum nicht die Israelis, wenn wieder einmal Dutzende bis Hunderte palästinensischer Terroristen gegen zwei Leichen ermordeter israelischer Soldaten ausgetauscht werden sollen, den Austausch-Terroristen Gift- oder Explosionschips implantieren, die man nach der Übergabe aus der Ferne zündet. Wahrscheinlich liegt das daran , dass die Israelis im Gegensatz zu ihren Feinden nicht gegen Skrupel und eine vernichtende internationale Reaktion gefeit sind.

  5. Wolfgang Schäuble bekommt bei der Vorstellung, jede Steuerkartoffel via Satellit überwachen zu können, wahrscheinlich feuchte Träume.

  6. Leute denkt bitte ein paar Jahre weiter.. das meine ich… im Grosskalifat Europisstan
    Und was Wolfgang angeht hoffentlich ist der bald

  7. Hochtechnologie im Mittelalter, wer hätte DAS gedacht??
    So darf man orakeln, daß es in ein paar Dekaden statt des „C“ für Christ auf der Stirn, ein solcher Sprengsatz für die nötige Unterwerfung und den bedingungslosen Gehorsam des Dhimmis sorgen wird.

    Sage noch mal Jemand, daß Mohammedaner Ideenlos wären ……… *neneeee*

    Oder es ist ein Aprilscherz, und Hollywood läßt grüßen ………………… ???????

  8. Wo ist die Hochtechnologie? Das kann bei uns jeder mittelmässiger Highttec Konzern herstellen.

  9. Gab es sowas nicht schon bei Bud Spencer und Terence Hill? Glaube da war es eine Plombe im Zahn.

  10. solch ein chip macht durchaus sinn für schwerste schwerverbrecher. sind sie zu lange auf der flucht und lassen sich einfach nicht schnappen drückt man einen knopf und gut ist.

  11. Das gabs in einer „Raumschiff Enterprise“-Folge auch mal, auf dem Asteroiden „Yonada“. Dass das einmal Realitaet werden wuerde, haette ich mit meinen damals jugendlichen 14 Jahren, als ich das geguckt hab, nicht fuer moeglich gehalten 🙂

  12. Den Menschen erst was einpflanzen?
    Wir sind im 21. Jahrhundert!

    Ich will 1000e Überwachungssateliten mit Objektiven – Kamera und Infrarot, die jeden Menschen auf dem Planeten selbstständig scannen und in einer Datenbank registrieren wenn er nicht schon drin ist.
    Hintereinanderweg, alles was vor die Linse kommt.

    Wenn man dann Jemanden sucht einfach Bild vorlegen, letzten Standort ausgeben lassen und dann eine Umkreissuche starten.
    Hat man die Person gefunden einfach Tracking
    aktivieren und dranbleiben.

    Drohne startklar machen oder gleich mit Laser aus dem All unter Beschuß nehmen.
    Das ist die Zukunft.
    Da wird keiner erst vorher gefragt oder irgendwas eingekapselt.

  13. Da braucht man keinen Chip für. Dieser grosse schwarze Zauberwürfel irgendwo in der Wüste ist kaum zu verfehlen !

  14. Wie soll der Chip betrieben werden?

    Der bräuchte doch Energie, und wie will son kleiner Chip einfach so Energie im menschlichen Körper beziehen?

    Wirkt ziemlich unglaubwürdig ehrlich gesagt

  15. @Verfasser des Artikels und übrige Users

    „Das ist immerhin noch gründlicher, als die gegenwärtige Überwachung über das Mobile, das immerhin abgeschaltet werden kann.“
    Abschalten..denkste!
    Die Schweizer Intelligenzia soll es vollbracht haben über AUSGESCHALTETE MOBILTELEFONE die Umgebung abzuhören!
    Also eine Wanze.
    Die SIM Karte lässt das offenbar zu, das Orten eines Mobiltelefones mit Karte soll demnach kein Problem mehr sein.
    Nur das Entfernen des Akkus schliesst den Kanal der Behörden zu unsere Privatsphäre.

  16. @ #23 wissey (14. Mai 2009 22:51)

    Wie soll der Chip betrieben werden?

    Der bräuchte doch Energie, und wie will son kleiner Chip einfach so Energie im menschlichen Körper beziehen?

    Wirkt ziemlich unglaubwürdig ehrlich gesagt

    Falsch gedacht – das alles ists sehr glaubwürdig!

    Googel mal nach RFID-Chips! Die Energie beziet er aus dem Körper mit Thermoelementen;

    Gibt aber auch Chips, die von Außen über Funkwellen und induktive Einkopplung Strom bekommen.
    Die bracuhen nicht dauernd Strom, sondern nur, wenn sie abgefragt werden

    Supermarkt-Chips auf den Waren sind auch RFID-Chips.

    kannst mir ruhig glauben, daas ist alles real und schon auf dem markt!

    Ich bin vom Fach!

  17. RFID-Chips spielen eine wichtige Rolle in so genannten „Verschwörungstheorien“. Es gehört aber zu den härteren Theorien über die New World Order, deshalb irritiert es mich, dass es hier berichtet wird, wo schon harmlosere „Verschwörungstheorien“ häufig rigoros abgelehnt werden.

    Natürlich ist das keine arabische Technologie. Die sind halt so blöd und posaunen solche Dinge wie das mit dem Gift aus.

    Solche Chips sind längst in Gebrauch. Hier sieht man einen Volltrottel, der ihn sich just for fun implantieren lässt

    http://www.youtube.com/watch?v=NDTlHq36kVM

    Das Thema ist meiner Ansicht nach aber sehr ernst. Unsere Herren und Meister sind Kontrollfreaks und sie werden es uns so andrehen, dass viele es freiwillige nehmen (für die Sicherheit etc.)

    Befasst Euch damit!

    Bitte!

  18. Ich denke, dass die Säuglingsstation eines Neuköllner Krankenhauses der ideale Ort für einen groß angelegten Test dieser Dinger wäre. Damit ließe sich die Migrantenkriminalität nämlich schon im Keim ersticken.

    Ich meine, bevor UNSERE Kinder in naher Zukunft als Vollzeit überwachte Dhimmis damit herumlaufen müssen, sollten wir uns diese Erfindung lieber selbst zu Nutze machen!

    Unser diesjähriger Forschungs- und Entwicklungshaushalt sollte das finanziell eigentlich noch hergeben können…

  19. Die Chips gibts schon. Offiziell werden sie zunächst nur bei Tieren eingesetzt. Eine Anwendung beim Menschen stellt also kein technisches Problem dar. Und alles, was machbar ist, wird auch gemacht.
    http://www.tieraerzte-sendenhorst.de/fragen/000000965310abd44.html

    Auch beim Menschen wird er schon eingesetzt, zunächst offiziell nur vorsichtig unter Auflagen und nur in der Kleidung:

    http://www.heise.de/newsticker/Britische-Schule-testet-RFID-Chips-in-der-Schulkleidung–/meldung/97700

    In den USA behauptete ein gewisser Carl Sanders, diesen Chip mit entwickelt zu haben, was sich wohl als Betrug heraus stellte. Interessant dabei war aber, dass dieser Sanders Bezüge konstruierte zu einigen Prophezeiungen aus der Offenbarung des Johannes. Diese Parallelen werden in frommen Kreisen weiterhin gesehen. (Offenb. 13, 16-18)

  20. Ich möchte erstmal wissen, wie so ein kleiner subkutaner Chip die Energie abstrahlen soll, die nötig ist, um von einem Satelliten (!)geortet zu werden.

    Wenn das nämlich ginge wäre das ein Millionengeschäft schon alleine für die vielen, vielen Katzen- und Hundebesitzer in aller Welt, denen jedes Jahr ihr Haustier abhanden kommt und die dann aufgespürt werden könnten.

    Wenn die Amis und die Japaner das bisher nicht hingekriegt haben, wie dann der Kerl?

    Ich würde also sagen: Fake!

  21. Ausserdem: Hat der Typ das Teil schon ausprobiert, z.B. an einem Tier?

    Mit welchem Satelliten?

    Hat er seinen eigenen Satelliten?

  22. Es gibt wohl keine Gruppe innerhalb der Menschheit die so unkreativ ist wie Muslime. Die haben im Vergleich praktisch gar nichts erfunden, außer vielleicht die Selbstmordattentate und eine Neuauflage der Steinigung.
    Dass das so ist dürfte auch niemanden wundern, wenn man bedenkt das der Islam sogar Musik und Malerei verbietet. Wann wird diese kranke Ideologie endlich ausgerottet?

  23. Erstaunlich, wie lange sich dieser Blödsinn – der nun schon seit Jahren durch die Gazetten geistert – noch am Leben hält.

    Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der Downlink funktionieren würde (wozu schrauben wir uns dann aber riesige Schüsseln aufs Dach, wenn ein solch kleiner Maikäfer das Satellitensignal ohne richtige Antenne empfangen könnte), wäre ein Uplink völlig ohne jeden Realitätsbezug.

    Unsere Handys brauchen schon 0,1…0,5 Watt, um zum nächsten Funkmast zu gelangen.

    Wo nimmt also eine so kleine, mickrige RFID-Pille den Saft her, um geschätzte 30…50 Watt für den Uplink zum Satelliten zu schaffen (und dies, ohne bündelnde Antenne)? Ganz abgesehen davon, dass das um den implantierten Chip liegende Gewebe und die Haut bei soviel Hochfrequenz-Power gekocht würden…

    Absoluter Quark. Die Physik lässt sich nicht verbiegen, und schon gar nicht durch die Anbeter des schwarzen Meteoriten in Mekka.

    Was sollen solche Nonsens-Beiträge in einem (hoffentlich bald seriöseren) islamkritischen Blog wie PI?

  24. @ #26 Mitro (14. Mai 2009 23:26)
    @ #33 Axiom (15. Mai 2009 03:01)
    @ #30 Candide (15. Mai 2009 01:45)

    und @ alle, die an der technischen Machbarkeit zweifeln:

    Ihr lebt leider noch in der Steinzeit!

    Technisch ist diese Idee kein Problem in der Umsetzung – ich kanns nur wiederholen es funktioniert!

    Ich habe jeden Tag mit Hightech zu tun – ich bin vom Fach !!
    Und ich betone nochmal: ES FUNKTIONIERT !!

    @ #33 Axiom (15. Mai 2009 03:01)

    Wo nimmt also eine so kleine, mickrige RFID-Pille den Saft her, um geschätzte 30…50 Watt für den Uplink zum Satelliten zu schaffen (und dies, ohne bündelnde Antenne)? Ganz abgesehen davon, dass das um den implantierten Chip liegende Gewebe und die Haut bei soviel Hochfrequenz-Power gekocht würden…

    Du hast die neueste Technik verschlafen!

    Geh mal ins Kaufhaus: dort siehst du die Billigversion von RFID-Chips. Die Kunden werden auch nicht gegrillt wenn sie was kaufen!

    30 bis 50 Watt??? Niemals! vielleicht 1 bis3 Mikrowatt oder weniger!!!

    Ein Satelliten-Uplink ist gar nicht nötig! Strom braucht der RFID-Chip auch nicht!
    Und den Selbstzerstörungsmechnismus gibts schon bei Supermarkt-RFID-Chips!

    Viele die daran zweifeln scheinen von dieser Technik keine Ahnung zu haben. Ich habe seit Jahren täglich mit dieser Technik in meinem Beruf zu tun und das ist kein Fake!

  25. #27 aufrecht70 (14. Mai 2009 23:27)

    Bei der Europawahl ein Zeichen setzen gegen die schleichende Islamisierung!

    Zeichen schon gesetzt, allerdings bei der Schundestagswahl (Stimmzettel zur Europa-Wahl sind noch nicht hier):

    Auf dem Stimmzettel Reps angekreuzt.

    Stimmzettel dreimal fotografiert.

    Eidesstattliche Versicherung (daß ich persönlich angekreuzt habe) ausgefüllt und Unterschrieben.

    Stimmzettel eingetütet und den Vermerk daruf gesetzt, daß er zur Vorbeugung von Wahlfälschung fotografiert wurde.

    Begleitschreiben (Kurzbrief), worin minutiös der Briefinhalt beschrieben wurde: Stimmzettel mit einem Kreuz, eigenhändig unterschriebene eidesstattliche Versicherung.

    Heute ab zur Post (erledigt).

    Auf den Stimmzettel für die EU-Wahl warte ich noch.

  26. #35 Denker

    30 bis 50 Watt??? Niemals! vielleicht 1 bis3 Mikrowatt oder weniger!!!

    Welche Satelliten kann man denn von der Erde aus mit 1-3 Mikrowatt anfunken?

  27. Der Punkt ist nicht, dass es RFID-Chips gibt, sondern dass diese nicht die Reichweite haben, um einem Satelliten ein Signal senden zu können.

  28. #35 Denker:

    …Ihr lebt leider noch in der Steinzeit!

    Nein.

    Ich habe jeden Tag mit Hightech zu tun – ich bin vom Fach !!

    Ich auch. Dipl-Ing HF-Technik. Reicht das als Qualifikation?

    Und ich betone nochmal: ES FUNKTIONIERT !!

    Beim RFID im Kaufhaus oder beim Schweineohr: Ja.
    Im „Dialog“ mit einem Satelliten: Nein!

    Du hast die neueste Technik verschlafen!

    Nein.

    Geh mal ins Kaufhaus: dort siehst du die Billigversion von RFID-Chips. Die Kunden werden auch nicht gegrillt wenn sie was kaufen!

    Wir reden hier von einer bidirektionalen Kommunikation mit einem Satelliten. Nicht von einem Kaufhaus, in dem der Transceiver an der Kasse 50 Zentimeter vom RFID im Hemd oder Anzug entfernt ist.

    30 bis 50 Watt??? Niemals! vielleicht 1 bis3 Mikrowatt oder weniger!!!

    Mit ein paar Mikrowatt ist kein Uplink zu einem Satelliten möglich; schon gar nicht ohne eine gute Antenne.

    Ein Satelliten-Uplink ist gar nicht nötig! Strom braucht der RFID-Chip auch nicht!

    Wie soll der Satellit sonst den Standort des RFID’s erfahren?
    Und wie soll mit den paar Femtowatt, die mit dem Empfangssignal vom Satelliten unter die Haut zum RFID gelangen, eine wie auch immer geartete Schaltung betrieben werden können? Wozu müssen für die passiven GPS-Geräte immer noch Batterien eingesetzt werden, obwohl damit nur empfangen wird?

    Und den Selbstzerstörungsmechnismus gibts schon bei Supermarkt-RFID-Chips!

    Wie gesagt: 50 Zentimeter Abstand. Schon mal was davon gehört, dass Strahlungsleistung grundsätzlich im Quadrat der Entfernung abnimmt?

    Viele die daran zweifeln scheinen von dieser Technik keine Ahnung zu haben.

    Scheint mir eher umgekehrt zu sein…

    Ich habe seit Jahren täglich mit dieser Technik in meinem Beruf zu tun

    Ich auch.

    Bitte erst nachdenken, bevor in diie Tasten gehauen wird…. 😉

  29. #40 Axiom

    Danke Dir für die Rettung meines Vertrauens in den Verstand und die Vernunft – und meines Frühstückskaffees. 😛

  30. Wundert mich das Rolli-Wolli (der geitig kranke Krüppel im Rollstuhl) das nicht schon längst eingeführt hat.

    Der Sohn des Juden Rockefeller, der der das Patent für Buna in Auschwitz im Standart Oil Tresor in den USA liegen hatte und am Elend anderer Provit machen wollte, wünscht sich so etwas schon seit Jahren!

    Die KZ Nummer im Arm war eine IBM Hollerith Nummer! Leider nicht vom All aus zu lesen.

    Krieg ist für die Freitheit der Unternehmer eine dolle Sache.

    http://www.youtube.com/watch?v=LCG7WTDuPKE&feature=related

  31. Das ist doch nicht wahr? Ich glaube das einfach nicht!
    Im Schutze einer Pan-Epedemie wird es dann den Menschen eingesetzt.
    Es stimmt schon: 1984 hat uns längst überholt.
    Diese Idee wird mit Sicherheit bald eingesetzt, zum Wohle aller Islamisten. Und wer das Ding nicht haben will, ist dann ein Nazi! Genau!

  32. @Denker (#35): Ich zweifle nicht an der technischen Machbarkeit.

    Dass RFID-Chips bereits existieren und in Haustiere und teilweise auch Menschen, die das praktisch und toll finden, implantiert werden, ist ein Fakt.

    Es ist ebenfalls ein Fakt, dass so genannte „Verschwörungstheoretiker“ bisher fast die einzigen sind, die das thematisieren. Das habe ich nicht abfällig gemeint – ich BIN ein „Verschwörungstheoretiker“ und halte jeden, der das nicht ist, für uninformiert und naiv.

    Bisher können diese Chips aber nur auf kurzen Abstand gelesen werden. Ob das auch via Satellit möglich ist, weiß ich nicht.

    Was ich hingegen für absoluten Nonsens halte, ist, dass das eine saudi-arabische oder islamische Technologie ist. Die sind WIRKLICH rückständig, selbst wenn sie den einen oder anderen genialen Wissenschaftler haben mögen, das reicht nicht. Solche Entwicklungen werden nicht von einem einsamen verrückten Genie in seinem Privatlabor erfunden, sondern in Konzernen, die es so in der arabischen Welt nicht gibt.

  33. 42 antivirus

    …..über AUSGESCHALTETE MOBILTELEFONE die Umgebung abzuhören!
    Also eine Wanze…..

    les dir das mal ..

    Heinz beschreibt darin, wie sich Handys herstellerunabhängig abhören und überwachen lassen, indem man einen Mikrocontroller zwischen SIM und Mobiltelefon schaltet. Für dessen Einbau muss sich der Angreifer laut Heinz nur etwa fünf bis zehn Minuten Zugang zu dem Gerät verschaffen.

    http://www.heise.de/newsticker/BSI-Kongress-Preis-fuer-Beitrag-zu-Handy-Manipulation–/meldung/137861

    Alles Realität heute…

    Leute, lest doch solche Sensationsmeldungen etwas genauer.

    In dem verlinkten Heise-Text steht NIRGENDS etwas davon, dass die preisgekrönte SIM-Anzapfung auch bei ausgeschaltetem Handy funktionieren soll.

    Natürlich kann ein µC zwischen die SIM geschaltet werden, der dann im Betrieb die kompletten SIM-Daten anzapft und sendet.

    Aber NICHT BEI AUSGESCHALTETEM Gerät. Da ist nämlich das Handy tot und macht keinen Mucks. Da ist auch nix mit Ortung!

    So entstehen Verschwörungstheorien…. 😉

  34. @axiom: Das Handy ist nicht aus, wenn es ausgeschaltet ist. Es kann sich immerhin noch die Uhrzeit merken. Wenn man zu konspirativen Treffen geht, bei denen man auf keinen Fall überwacht werden möchte, sollte man den Akku rausnehmen oder noch besser das Handy zu Hause lassen 😉

    Verschwörungstheorien sind in Details häufig verrückt und viele technischen Details sind sicher auch unwahr. Es ist ganz normal, dass sich eine gewisse Paranoia einstellt, wenn man erst einmal erkannt hat, wie geblendet man vorher war.

    Der Mist, den Verschwörungstheoretiker teilweise (!) glauben – wobei es die meisten nicht fest glauben, sondern nur nicht ausschließen – ist vernachlässigbar im Vergleich zu dem gigantischen Mist, den so genannte vernünftige glauben.

  35. Man kann sich schon darüber streiten, ob diese „Erfindung“ hier unbedingt thematisiert werden muß, nur weil sie von einem „Araber“ stammt. Aber das Ganze auch noch mit dem Bundesinnenminister in Verbindung zu bringen ist eine saublöde Idee, die besser in irgendwelche Verschwörungsblogs gepaßt hätte.

  36. #48 Mitro

    @axiom: Das Handy ist nicht aus, wenn es ausgeschaltet ist. Es kann sich immerhin noch die Uhrzeit merken. Wenn man zu konspirativen Treffen geht, bei denen man auf keinen Fall überwacht werden möchte, sollte man den Akku rausnehmen oder noch besser das Handy zu Hause lassen

    Die meisten Gerüchte entstehen heutzutage durch Halb-, Viertel- oder Garnichtswissen.

    Natürlich sind in einem Handy mehrere Mikrocontroller, die im Betrieb miteinander kommunizieren.
    Wird aber abeschaltet, gehen die meisten in den Sleep-Mode bis auf einen, der einige Grundfunktionen sicherstellt. Darunter sind dann die fortlaufende Uhrzeit, die Ladezustands-Überwachung, die Erkennung, dass das Ladegerät eingesteckt wird usw.

    Dieser „diensthabende Watchdog“ weckt die anderen Micros auf, wenn sich etwas tut, wie beispielsweise der Ladestecker eingesteckt wird oder das Gerät eingeschaltet wird.

    Das heisst aber noch lange nicht, dass die Sendeendstufe auch eingeschaltet wird und sich beim nächsten Funkmast anmeldet, wenn der Besitzer nichts davon weiss.

    Wir müssen hier „lebenserhaltende“ Grundfunktionen des Handys vom aktiven Betrieb auseinander halten.

    So, wie auch in einem PC die Uhrzeit weiterläuft (von einem Akku gepuffert), wenn der PC abgeschaltet ist, läuft auch beim Handy ein interner „Clock-Takt“ weiter, wenn der Hauptteil des Handys (und damit die komplette Aktiv-Funktion) ausgeschaltet ist.

    Andere Funktionen, also das Betriebssystem, sind dauerhaft in einem Non-Volatile-Memory (Prom o.ä.)gespeichert und brauchen keinerlei Batterie, sondern stehen beim Einschalten sofort zur Verfügung. Das hat aber noch lange nichts mir Mithören oder Ortung zu tun.

  37. in den 80ern gabs mal einen film, da stürzte der us-präsident über new york ab, was in dem film als ein abgeschottetes gangsterghetto dargestellt wurde. der held wurde dann hinein geschickt, um den präsidenten zu retten, er hatte 48 stunden zeit. um zu verhindern, daß er sich verpißt, setzte man ihm solche pillen in die halsschlagadern, die ihn gekillt hätten, wenn er nicht rechtzeitig zurück kommt.
    die „erfindung“ gibt es also schon.

    vor ein paar jahren hat ein muselmane den nobelpreis dafür bekommen, daß er in asien ein genossenschaftliches banksystem mit der vergabe von mikrokrediten etablierte.
    bei uns kennt man das seit 150 jahren als raiffeisenbank/genossenschaftsbank.
    warten wir noch einmal 100 jahre und die musels lassen sich das rad, den ottomotor und das penicillin patentieren.
    die verfilmung für hollywood wird monty python übernehmen. muahahaha!!! 🙂

  38. @Axiom: Das hört sich kompetent erklärt an.

    Der Punkt ist nur, dass die Mehrheit der Menschen von diesen technischen Details keine Ahnung hat. Das heißt, man muss irgendjemandem vertrauen.

    Und da halte ich es für ganz rational sinnvoller, lieber ein bisschen zu sehr paranoid zu sein als ein bisschen zu wenig.

    Verschwörungstheorien hängen aber nicht an solchen Dingen, die sind nur das Beiwerk.

  39. #41 Axiom, ich kann mich dir nur anschliessen. Das ganze ist hanebüchener Unsinn. An der Existenz und Funktion der RFID-Chips gibts keinen Zweifel. Wobei ich aktiv und passiv jetzt umgekehrt zugeordnet hätte. Seis drum um bei deiner Terminologie zu bleiben. Die aktiven haben eine Reichweite von höchstens mal 3m. Die passiven kommen auf rund 300m. Damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Wenn man sich mal anschaut was für riesige Schüsseln benötigt werden (immerhin 1/2m²) um auch nur Fernsehsignale zu empfangen, hinter nem ganz gewöhnlichen Fenster ists dann aber mit dem Empfang vorbei. Und dann soll ein winziger Chip ohne Stromversorgung unter der Haut imstande sein ein Signal von nem Sat aufzufangen. Das senden ist ohnehin Krampf, schliesslich könnte der Empfänger codiert werden. Das passiert ja bei den digitalsat signalen auch. Da kommt immer erst der Code, dann eine kurze Sequenz Sendung, dann der nächste Code usw. Dadurch lassen sich auf einer Frequenz schon mal 10 sender unterbringen.

  40. #51 kongomüller, du meinst sicher die Klapperschlange. Das geht auch einfacher, war mal bei McGyver. Da kriegt er ne Spritze mit nem Gift, das nach einem Tag erst wirkt. Innerhalb der Zeit konnte man ein Gegengift geben und dadurch das Gift eliminieren.

  41. Wenn man sich mal anschaut was für riesige Schüsseln benötigt werden (immerhin 1/2m²) um auch nur Fernsehsignale zu empfangen

    Mein Handy funktioniert auch ohne eine solche Schüssel.

  42. #55 Mitro

    Mein Handy funktioniert auch ohne eine solche Schüssel.

    Ja klar doch! Das ist doch auch eine ganz andere Baustelle!

    Die Sendeendstufe im Handy hat so um die 0,1…0,2 Watt, um gerade mal bis zum nächsten Funkmast zu kommen. Und der sendet seinerseits mit vielleicht 100 oder 200 Watt, um die Handys im Umkreis von vielleicht 5…10 Kilometer anzufunken. Und schon hinter dem nächsten Berg oder unter einer Brücke gibts ein Funkloch, oder etwa nicht…? 😉

    Das sind die tausend- bis zehntausendfachen Leistungen im Vergleich zu dem Blödsinn mit dem implantierten RFID in Reiskorngröße, der dann auch noch mit einem 50.000 Kilometer entfernten Satelliten kommunizieren soll! So ein Quatsch!

    Und nochmals: Um die Position des RFID im Ohr oder sonstwo in einem Menschen auf der Erde bestimmen zu können, müsste der Reiskorn-RFID über eine GPS-Empfangseinrichtung verfügen und dann seinerseits die Daten an den Satelliten schicken! Mir stellen sich gerade die Nackenhaare….

    Ein absoluter Hirnriss, dieser Schmarrn!

  43. Die Sendeendstufe im Handy hat so um die 0,1…0,2 Watt, um gerade mal bis zum nächsten Funkmast zu kommen.

    Nun, ich weiß nicht, wie klein ein Chip noch sein kann, um diese Leistung zu erbringen.

    Aber bis zum nächsten Funkmast würde doch vollkommen reichen. Die Infrastruktur ist doch bereits da.

  44. #57 Mitro:

    Nun, ich weiß nicht, wie klein ein Chip noch sein kann, um diese Leistung zu erbringen.

    Aber bis zum nächsten Funkmast würde doch vollkommen reichen. Die Infrastruktur ist doch bereits da.

    Mein lieber Mitro, das hat mit der Chipgröße überhaupt nichts zu tun.

    0,1 Watt erfordern sehr viel elektrische Energie (etwa die Größe einer Mikro-Batterie) und bei der Erzeugung von Hochfrequenz fällt auch Verlust in Form von Wärme an (im Beispiel vielleicht von 0,05 Watt). Das kann in einem Reiskorn schon gar nicht an die Umgebung abgeführt wurden.

    Fazit: Aus dem Reiskorn wird in Kürze ein Stück Kohle…. 😉

  45. fassen wir also zusammen: wieder ein kapitel mehr im großen buch des muselmanischen mumpitzes.

    prolet mohammed behauptete übrigens, den mond mit dem schwert geteilt und wieder zusammengefügt zu haben.
    das hat er sich bis heute nicht patentieren lassen der islam.

  46. wieder ein kapitel mehr im großen buch des muselmanischen mumpitzes.

    Diese Patentanmeldung von dem Araber halte ich auch für islamischen Mumpitz.

    Und ich lasse mich auch gerne von Dir, Axiom, belehren, dass (zumindest derzeit noch) implantierte Chips, die auf größere Entfernung ausgelöst oder gelesen werden können vermutlich noch nicht möglich sind.

    Allerdings ist die Wissenschaftsgeschichte voll von Aussagen über Unmöglichkeiten (keineswegs von dummen Laien sondern von Gelehrten), die möglich wurden. Aber ok. Das ist auch nicht das Problem im Moment.

    Diese RFID-Chips existieren aber. Sie sind bereits in zahllosen Haustieren und auch einigen Menschen implantiert. Sie können auf kurze Distanz gescannt werden. Sie werden jetzt so langsam (z.B. auch durch diese Mumpitz-Meldung) ins Bewusstsein der Öffentlichkeit transportiert.

    Wir werden darauf warten können, dass man Kinder damit ausstatten soll, damit sie nicht entführt werden können. Chronisch Kranken, aber auch Gesunden, könnte es schmackhaft gemacht werden, indem man ihnen sagt, es wäre ideal, wenn der Notarzt im Falle der Bewusstlosigkeit alle relevanten Daten auslesen kann. (Das ist viel sicherer als die diversen Ausweise, z.B. Blutgruppen, Allergien etc.)

    Wie in dem von mir verlinkten Video zu sehen ist, lassen sich sogar jugendliche Partypeople so etwas implantieren, um in der Disko ihrer Wahl nicht in der Schlange stehen zu müssen und keine (klau-anfälligen) EC-Karten und Bargeld mit sich rumtragen müssen.

    Ich finde das schon bedenklich genug – auch ohne Satellitenfunk und Giftkammer.

    Aber wer sich Volksverhetzungsgesetze, Antidiskriminierungsgesetze, Online-Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und eine Zensurursula bieten lässt, dem kann man auch die Chips schmackhaft machen.

    Sie haben uns aufgrund der vorsätzlich geschürten Terrorangst biometrische Daten in die Ausweise untergejubelt, „damit man Terroristen“ besser identifizieren kann. Nun sind wir alle keine Terroristen, aber im Namen der Gleichbehandlung und Antidiskrimierung (nicht Heiligtümer!) kann man das ja nicht nur bei Moslems machen.

    So wirds auch mit dem Chip sein. Und ich wette, mindestens die Hälfte der hier Anwesenden hat in mindestens 10 Jahren einen.

  47. Klasse, so einen Mist kann jeder Hilfselektiker bauen. Was ist denn an dem Ding Neues???
    Das Ganze ist doch wohl nicht ernst, oder?

  48. @ #41 Axiom (15. Mai 2009 07:58)

    Wieso bist du so versessen auf den Satelliten-Uplink!

    Der ist NICHT NÖTIG !!

    Wie gesagt: 50 Zentimeter Abstand. Schon mal was davon gehört, dass Strahlungsleistung grundsätzlich im Quadrat der Entfernung abnimmt?

    Bitte erst nachdenken, bevor in diie Tasten gehauen

    Aber Hallo – ich bin Physiker und arbeite an Patenten!

    Das Prinzip der Erfindung funktioniert! Der Uplink ist nicht nötig! Es gibt genügend Zwischenstationen, die den echten Uplink übernehmen!

    Bischen über den Tellerrand rausblicken, bevor man in die Tasten haut. 😉

  49. #60 Mitro, du scheinst den Unterschied zwischen Satellitenkommunikation und normalem Funk nicht zu begreifen. Das geht schon mal los mit Richtfunk der nur in ganz engem Bereich und mit einer optimal ausgerichteten stationären Antenne funktioniert. Ein kräftiger Windstoss oder schlechtes Wetter oder auch nur etwas Schnee auf der Antenne, kann da schon den Empfang unmöglich machen. Eine Handy oder RFID Antenne strahlt dagegen in jede Richtung aus. Damit wär so was zwar prinzipiell möglich aber halt auch nur passiv. Dafür brauchts dann wieder Batterien, die eine recht begrenzte Lebensdauer haben usw.

  50. Na jetzt sind aber auch mal die Verschwörungstheoretiker gefragt,oder?Zweifelt da jetzt jemand?!

  51. #62 Denker:

    @ #41 Axiom (15. Mai 2009 07:58)

    Wieso bist du so versessen auf den Satelliten-Uplink!

    Der ist NICHT NÖTIG !!

    Ich hatte mich auf den Eingangstext bezogen:

    Der von dem Araber entwickelte Chip soll Menschen unter die Haut implantiert, per Satellit eine Zentrale darüber informieren, wo sich der Chip-Träger aufhält.

    Selbst wenn man sich vorstellt, dass der Uplink über ein neu aufzubauendes Cellular-Netz erfolgen könnte (so ’ne Art Staffetten-Lauf des Signals bis zum Sat-Uplink), würde dies bedeuten, dass jeder RFID ein GPS- oder Galileo-Empfangsteil besitzt. Und spätestens da ist Feierabend mit der Reiskorngröße.

    Auch wenn die Ätz-Strukturen der Chip-Diffusion mal in den Bereich von 50…100 Namometer gelangen, wird es die nächsten Jahrzehnte nicht möglich sein, einen GPS-Receiver samt Parabolantennen auf den Reiskorn-Chip zu bringen.

    Aber Hallo – ich bin Physiker und arbeite an Patenten!

    Aber Hallo: Herzlichen Glückwunsch! Aber auch akademische Titel beeindrucken mich nicht sonderlich. Und an Patent-Erarbeitungen und -Anmeldungen war ich auch schon öfters beteiligt. Sogar schon im Land der unbegrenzten Möglichkeiten….
    😉

    Das Prinzip der Erfindung funktioniert! Der Uplink ist nicht nötig!

    Na logo funktioniert das Prinzip. Aber welcher Applikationsquatsch heute patentiert wird (besonders in den USA mit den sogenannten U-Boot-Patenten) sieht man schon daran, dass ein Türke ein Patent für ein Perpetuum Mobile (!) anmelden konnte (PI berichtet darüber).

    Abgesehen davon, ist an der Erfindung des Arabers nichts grundsätzlich Neues. Die Prinzipien sind ja schon alt, aber mit der Realisierung dürfte es sehr hapern.

    Wie gesagt: Ein islamisches Windei. Womit wir wieder die Kurve zu unseren teppichrutschenden Schätzchen gekriegt hätten… 😉

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