Eine britische Sicht zum heutigen Deutschland

Die britische Daily Mail berichtet heute über Deutschland und die Deutschen. Doch geht es in diesem Betrag nicht um Sauerkraut, Bier und Kartoffeln, sondern um das wiederauflebende deutsche Selbstbewusstsein, das von den Briten als mehrheitlich positiv beurteilt wird. 60 Jahre nach dem Dritten Reich beginne sich der Selbsthass der Deutschen langsam zu legen.

Nach Generationen der kollektiven Selbstzerfleischung trete eine Normalisierung ein. Man sehe vermehrt deutsche Fahnen und es gebe sogar junge Deutsche, die stolz seien auf ihr Land, ohne deswegen gleich Nazis zu sein. Die Deutschen fangen demnach wieder an, ihr Land zu lieben, doch in bestimmten Grenzen. Gemäß Umfragen wären nur 14 Prozent der Bundesbürger im Notfall bereit, für ihr Land zu sterben, viel weniger als in Großbritannien oder in den USA.