Der ehemalige sudanesische Sklave Simon Deng (Foto mit Pamela Geller), der mit neun Jahren von der Familie verschleppt und drei Jahre lang als Kindersklave bei Moslems gehalten wurde, erzählt, wie diese Kinder unmenschlich behandelt und gedrängt werden, zum Islam überzutreten. Deng schilderte seine Erlebnisse am 20. Mai im Schweizer Fernsehen. Sie sehen hier einen Mitschnitt von CSI zur Sendung.

[flash http://www.hungerhilfe-sudan.de/video/Ausschnitt_Sudan.flv]

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19 KOMMENTARE

  1. Fast alle Sklaven der Neuzeit waren und sind durch Mulime gemacht worden!
    Selbst die meisten nach Amerika verschiften Sklaven wurden von Muslimen gemacht ! Nach Abschaffung der Sklaverei vor 100 Jahren gab und gibt es nur noch in Muslimischen Staaten Sklaven! Dies wird von der Welt der Geschichtsschreibung und unseren Politiker völlig ausgeblendet!
    Es wird nur über die Sklaven geredet die in der 200 Jahre dauernden Epoche von Europäern und Amerikanern nach Amerika verschifft worden! Die Musel sind die Guten ! Wir die Bösen!

    Schweizer Soldaten an die Somalische Piratenfront
    Mannichl wird befördert

    Moslem-Schülerinnen müssen in NRW Schwimmen gehen

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  2. ich find’s gut, dass ihr in der letzten zeit was von CSI bringt. ich denke wir werden den islam nur besiegen, wenn wir uns auf unsere christlichen wurzeln zurück besinnen und unsere christlichen werte verteidigen.

  3. #1 Denker (22. Mai 2009 10:09) Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit !!

    Und die Öffentlichkeit in Deutschland und Europa würde vergeblich warten, diese einfache Wahrheit vom ZDF geschweige denn von den ignoranten und korrupten Politikern zu hören !

  4. Die Kirchen in Deutschland sollten endlich mal aufwachen und ihren Glaubensbrüdern helfen.

  5. Das macht einem schon sehr betroffen, diese Geschichte.
    Ein echter Fall für den UNO Menschenrechtsrat 😉

  6. US-Präsident George W. Bush hat Simon Deng am 28.April 2006 im Roosevelt Room des White House empfangen und mit ihm die Situation im Sudan erörtert.

    Damit ist die Seriosität des Simon Deng gesichert.

  7. Die verantwortlichen europäischen Eliten, diese Hochverräter an der eigenen Kultur, die die Muslime hofieren und damit in ihrem Herrenmenschenwahn unterstützen, werden eines Tages ihre Quittung erhalten, aber von einer Seite, von der sie es nie gedacht hätten.

  8. Das ist alles mit den Menschenrechten vereinbar! Nur das verstehen diese CSI-Nasen nicht. Man muß nur die Kairoer Erklärung der Islamischen Staaten zu den Menschenrechten LESEN, Tenor: „Moslems treten für die Menschenrechte ein, solange sie mit der Sharia vereinbar sind!“ – Wer die Sharia nicht kennt, weiß nicht, was Moslems damit sagen!

    Wenn man dies und den festen simplen Auftrag aller Moslems, den Islam zu verbreiten, wirklich begreift, ist es klar, was mit Anders-als-islamisch-denkenden ganz menschenrechtsmäßig passiert: das was im Sudan, in der Türkei, in Indonesien mit Christen heute geschieht. Das ist normal. Und kein einziger Moslem wird das verurteilen.
    Warum? Weil er dann kein Moslem wäre.

    Moslems handeln ganz einfach und berechenbar.

    Und ein Tipp für die Gutmenschen. Immer schön darauf beharren: Islam hat mit dem Islam nichts zu tun! Warum? Weil der Islam mit dem Islam nichts zu tun hat. Ganz einfach!

  9. Naja, offen gesagt, dessen Geschichten sind auch durch nix belegt (siehe Wikipedia). Klingt alles ein wenig wie die Märchendichtung von angeblichen „Kindersoldaten“, mit denen schlaue Afrikaner auf die Betroffenheitstränendrüse drücken, um davon im Westen mehr als gut zu leben.

  10. @ #3 Schlesier1976
    nach der Logik von Claudia Roth ist er ein schwarzer Nazi, da Islamkritiker.
    In Deutschland hätten die Medien ihn schon längst exekutiert.
    Kein Witz, so ein Fall hatten wir in der BRD schon.

  11. Moslems dürfen halt ungestraft Morden Versklaven Kinderschänden Rauben Lügen Erpressen usw. es gibt kein Limit der Strafdatei für diese Herrenrasse. Die Ungläubigen sind die Bösen weil sie da nicht mitmachen wollen. Helferlein in der Politik sind ebenso mitschuld solange sie die Satanssekte nicht verbieten da sie mit der westlichen Kultur unvereinbar ist!

  12. So ein undankbarer Kerl aber auch. Da ermöglich es ihm sein islamischer Lehnsherr, eine Ausbildung als Sklave zu machen, und er türmt einfach!! Und noch schlimmer, er kritisiert den Islam. Der ist offenbar ein Nazi(TM). Sieht man ja auch an seiner Hautfarbe.

    /Zynismus OFF (just in case).

  13. …und der Pierre Vogel hält dem heutigen Westen/dem heutigen Christentum allen Ernstes die einstige Negersklaverei vor.

    In westlichen Ländern ist die Sklaverei heute geächtet, im Islam offenbar noch nicht so.

  14. Die Helden der Geschichte haben uns gezeigt
    das Freiheit nicht immer Friede, Freude,
    Eierkuchen ist. Der Preiss der Freiheit ist
    ewige Wachsamkeit.

    König Leonidas von Sparta gebührt mein ewiger
    Dank. Und die Tafel die dort steht offenbart
    einen beinahe Zusammenbruch der damaligen
    westlichen Zivilisation durch die Invasion
    der Perser und das korrumpieren des damaligen
    Grichenland durch die Perser. Er liegt dort,
    wahrlich aus dem Haus des Herakles, unbeugsam
    damit wir eine Zukunft haben.

    Die Geschichte beschreibt einen Kreis.

    „Fremdling, melde daheim Lakedaimons Bürgern:
    Zur Stelle Liegen wir, ihrem Befehl, den Sie uns gaben, getreu.“

    „Wanderer, kommst Du nach Sparta, dann berichte, du hast uns hier liegen gesehen, so, wie das Gesetz es befahl“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_den_Thermopylen_(Perserkriege)

    Da war der Islam noch am schlafen.

    Mike

  15. Die Christen im Südsudan verdienen unsere Unterstützung!

    Dieser Bürgerkrieg verdeutlicht das brutale Vorgehen der Zwangsislamisierung. Wenn man sieht, wie die Christenheit im vergangenen Jahrhundert z. B. in der Türkei oder auch in Bethlehem abgenommen hat, kann man sehen, dass der Sudan absolut kein Einzelfall ist.

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