Fiasko beim Münchner “Integrationsfest”
Tag zwei der türkisch-islamischen Selbstdarstellung. Um 15 Uhr sollte eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Der Islam in BRD, Bayern und München” stattfinden.
So war es zumindest auf dem Flyer angekündigt:

Einige Münchner Islamkritiker sind schon erwartungsvoll da. Sie möchten sich anhören, was insbesondere der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer, zu dem Thema öffentlich äußert.

Die erste böse Überraschung: Das Thema wurde klammheimlich geändert. Es geht nun nicht mehr um den Islam, sondern um das “Gesellschaftliche Zusammenleben”. Hierzu gibt es auch schon einen neugedruckten Flyer:
Auf die Frage nach dem Grund heißt es “Der erste Flyer war ein Fehldruck”. Komisch, irgendwie hat man in diesem turko-islamischen Umfeld immer den Eindruck, dass einem nicht unbedingt die Wahrheit gesagt wird. War der erste Tag angesichts der massiven Kopftuchdichte schon mehr als unheimlich, wird es jetzt grotesk. Ein Fehldruck? Viel wahrscheinlicher ist es, dass den Veranstaltern vom “Islamischen Kulturzentrum” das Thema Islam momentan wohl zu heiß ist und man daher lieber über das friedliche und integrationsbereite Zusammenleben in Deutschland schwafeln lassen wollte. Das Blöde an der Sache ist nur: Das interessiert offensichtlich niemanden in der türkischen Community. Angekündigt war die Podiumsdiskussion für 15 Uhr. Mittlerweile ist es 15.45 Uhr, und es zeigt sich dieses Bild:

Tabula rasa, würde der Lateiner sagen. Man hat offensichtlich versäumt, die Bestelltürken in ihren schicken Anzügen heute nochmal zu buchen.

PI-Kommentator Xris hat beim Betrachten des gestrigen Fotoberichtes übrigens einige dieser adretten Anzugtürken als ehemalige Koranschüler und islamische Agitatoren erkannt. Interessant auch dieses Bild, in dem der Gruppe offensichtlich Anweisungen erteilt werden:

PI-Kommentator Xris weiß auch zu berichten, dass bei solchen Veranstaltungen immer wieder Mitglieder von höchst bedenklichen Organisationen wie Milli Görus, Graue Wölfe oder DITIB auftauchen. In dieser illustren Gruppe

hat Xris beispielsweise auch einen Aktivisten aus Augsburg klar erkannt, „der immer noch das gescheiterte Großmoschee-Projekt aus dem Jahr 2003 nicht verkraften kann und jetzt versucht, überall für die Sache des Islam mitzumischen“ (PI-Kommentar zum Bericht: Anatolien mitten in München, 130 Xris 22. Mai 19:49). Wir sehen also, wie hinter der Fassade eines friedlichen Integrationsfestes die islamistischen Netzwerke gespannt werden:

Das Ganze garniert man noch mit hochrangigen Politikern, in diesem Fall alle von der CSU. Wir sehen von links nach rechts den Bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle, den Münchner Fraktionsvorsitzenden Josef Schmid, Stadtrat Manuel Pretzel und den Bezirksausschuss-Vorsitzenden von Untergiesing-Harlaching Thomas Schwindel. Kritisch sehen alle vier nicht aus:

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