Professor Mark Gabriel (Foto o.) ist der wohl bedeutendste Aussteiger aus dem Islam. Der Ägypter lehrte Islamische Wissenschaften an der Al-Azhar-Universität in Kairo, als ihn allmählich Zweifel an seiner Religion beschlichen. Sein ungutes Gefühl wegen der vielen Gewaltverse diskutierte er mit seinen Studenten, woraufhin er von der Universität gefeuert und der ägyptischen Geheimpolizei übergeben wurde. Die warf ihn ins Gefängnis und folterte ihn dort.

(Gastbeitrag und Fotos von Byzanz)

Nach Wochen und nur aufgrund der Fürsprache eines einflussreichen Onkels entlassen, flüchtete er aus Ägypten und gelangte über den Umweg Südafrika in die USA. Er lernte das Christentum kennen und schätzen. Seit 16 Jahren ist er nun zutiefst überzeugter Christ. Seine Bücher „Islam und Terrorismus“, „Jesus und Mohammed“ sowie „Motive Islamischer Terroristen“ sind Bestseller geworden. Zur großen Freude deutscher Islamkritiker hat der Verleger Dr. Ingo Resch (auf Foto l. mit Gabriel) diese Bücher veröffentlicht.

Dr. Resch leitete auch die Podiumsdiskussion, die Christian Solidarity International (CSI) in München organisiert hatte. Der Veranstaltungsraum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Rund hundert Personen lauschten gebannt, was Mark Gabriel über den Islam berichtete. Was dort von ihm zu hören war, dürfte naiven Gutmenschen den Schweiß auf die Stirn treiben. Dieser Mann ist ein ausgewiesener Experte der islamischen Ideologie.

Im zarten Alter von 5 Jahren begann er, den Koran auswendig zu lernen. Mit 12 hatte er es geschafft, und noch heute sagt er, dass er die Suren nicht mehr aus dem Kopf bekomme:

„Diese Religion hat den Hass verinnerlicht.“

Gabriel warnt eindringlichst vor dem Islam. So sei der gefährlichste Terrorist der Welt, Osama bin Laden, im Grunde genommen ein wahrer Moslem. Er folge exakt dem Vorbild des Propheten Mohammed und setze die Worte des Koran Schritt für Schritt um. So habe bin Laden mit seinem Gott Allah korangemäß einen Handel geschlossen, der ihm als Lohn dafür das Paradies schenke. Genauso wie all den Selbstmordattentätern und Terroristen. Denn nur wer aktiv für Allah kämpfe, erhalte den Freifahrtschein in die Ewigkeit ganz sicher. Mit dieser Gehirnwäsche ausgestattet, jagen sich täglich verblendete Menschen in die Luft.

Diese Fakten überbringt ein absoluter Insider aus dem Herzen des Islam. Daher erschreckt es umso mehr, wenn Prof. Gabriel sagt:

„Einen guten Menschen zu treffen bedeutet, einen schlechten Moslem vor sich zu haben“.

Den aufmerksamen Zuhörern nimmt Gabriel jegliche Illusionen über einen „gemäßigten Euro-Islam“: Der Islam werde sich nie in Europa verändern. Diese Religion habe bestimmte Regeln für ihre Gläubigen, die sich in nicht-muslimischen Ländern befinden: Zunächst unauffällig verhalten, sich rasch vermehren, nach und nach Forderungen stellen, die „ungläubige“ Gesellschaft schleichend verändern, immer mehr Macht und Einfluss erwerben um dann irgendwann in Mehrheitspositionen zu gelangen, mit der die Herrschaft des Islam durchgesetzt werden kann. Europa gehöre zum „Haus des Krieges“, da es hier noch keine islamische Regierung gebe. Aber der Islam erlaube es nicht auf Dauer, dass Nicht-Muslime Autorität gegenüber Muslimen ausübten. Moslems müssten über die Ungläubigen herrschen, so wolle es der Koran. Der abstrakte Begriff „Euro-Islam“ sei nur ein Mittel zum Zweck, um Europa zu erobern.

Der Islam werde sich niemals auch nur einen Millimeter verändern, weder im Nahen Osten noch in Europa. In Ägypten und Syrien habe die Sufi-Bewegung eine Reformierung versucht, indem sie den Dschihad vom physischen zum spirituellen Kampf umdeuten wollte, um so dem Islam die Gewalttätigkeit zu nehmen. Aber die Sufi-Führer wurden kurzerhand als Ketzer gebrandmarkt und mit dem Vorwurf der „Christianisierung des Islam“ gekreuzigt. Mit dem Kopf nach unten. Jeder Moslem, der irgendein islamisches Prinzip in Frage stelle, werde automatisch aus der muslimischen Gemeinschaft ausgeschlossen und vielfach eben auch getötet. Soviel zum Thema „Moderater Islam“. In der Geschichte haben Muslime mehrmals versucht, Europa militärisch zu erobern. Aber sie hätten mittlerweile eingesehen, dass dies heutzutage nicht mehr möglich sei. Daher versuche man es jetzt über den Geburten-Djihad, massive Einwanderung, intensive Erziehung, Missionierung, wirtschaftliche Vernetzung und die schleichende Einführung islamischer Gesetze.

Gabriel

Professor Gabriel ist viel auf Reisen. Manchmal wird er von Muslimen angesprochen, die ihn für einen der ihren halten. Er lässt sie meist in dem Glauben, um bei solchen Gesprächen echte Informationen ohne Taqiyya-Filter zu erhalten. Ein türkischer Geschäftsmann beispielsweise habe ihm am Frankfurter Flughafen wörtlich mitgeteilt:

„Deutschland wird zu uns gehören, das ist nur eine Frage der Zeit. Die Deutschen hören auf, Kinder zu bekommen, stattdessen kümmern sie sich mehr um Hunde und Katzen. Wir dagegen bekommen viele Kinder und werden bald die Mehrheit haben“.

Muslime hätten einen Traum, nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. Gabriel hoffe aber, es nicht erleben zu müssen, dass irgendwann ein Imam Europa regiere. Dazu müsse Europa aber aufwachen, den irren Begriff der „Political Correctness“ streichen, den Toleranzbegriff nicht bis zur Selbstaufgabe treiben und sich nicht länger dem Kultur-Relativismus hingeben.

„Die Europäer müssen zusammenstehen und für ihre Religion und Kultur eintreten“.

Dieser Satz fiel genauso auch in Köln beim Anti-Islamisierungskongress. Dort wurden die rechtskonservativen Redner als „Nazis“ und „Ausländerfeinde“ diffamiert. Wird man das jetzt auch bei dem ägyptischen Christen Prof. Mark Gabriel versuchen? Sein eindringlicher Appell:

„Der Islam zerstört die grundlegenden Aspekte des Christentums. Wir müssen für den Erhalt unserer Werte eine rote Linie ziehen, die nicht überschritten werden darf“.

GabrielDiese rote Linie sei aber in einigen europäischen Ländern schon übertreten worden. Durch Gerichtsurteile, die Rücksicht auf den religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter nehmen. Oder durch die kritiklose und forderungsfreie Genehmigung von Großmoscheebauten.

„Moscheen sind nicht mit Kirchen vergleichbar. Da im Islam Religion, Staat und Politik eine Einheit bilden, ist eine Moschee nicht nur ein Ort der Gottesverehrung, sondern auch eine Schule der Erziehung, ein Gerichtssitz, in dem Urteile gesprochen werden, ein Sammellager für Waffen und eine Kommandozentrale für kriegerische Handlungen.“

So habe Mohammed Atta die Attentate vom 11. September 2001 in Hamburger und Kieler Moscheen geplant. Besonders erschrocken ist Gabriel, dass beispielsweise in Italien alleine 400 Moscheen von der Muslim-Bruderschaft betrieben werden, der „schlimmsten Bewegung im Islam“.

Professsor Gabriel hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen. Seine Sätze rütteln auf:

„Der Islam ist gefährlich. Und er ist nicht reformierbar“.

So wird die Katastrophe deutlich, auf die Europa zusteuert. Was kann man nun dagegen unternehmen? Sollte der Koran als totalitäres und gewaltverherrlichendes Machwerk verboten werden? Nein, meint er. Das würde in der islamischen Welt bürgerkriegsähnliche Zustände auslösen. Kirchen würden brennen und tausende Christen umgebracht. Gabriel setzt dagegen auf intensive Informationsverbreitung. Sein Appell an die Anwesenden und alle Islamkritiker:

„Redet über Euer Wissen. Im Bekanntenkreis, mit Freunden und Kollegen. Schickt Briefe und emails an Journalisten und Politiker. Der Islam kann nur über eine Aufklärung gebremst werden. Werft Steine ins Wasser, und es werden sich Wellen bilden. Je mehr Menschen Bescheid wissen, desto gezielter werden sie auch Politiker wählen, die islamkritische Positionen einnehmen.“

Professor Mark Gabriel ist ein äußerst sympathischer und charismatischer Mensch, der Gold wert ist für die islamkritischen Bewegungen in der ganzen Welt. Die Geschäftsführerin von CSI Deutschland, Ingrid Seigis (Foto u. l.), ist zuversichtlich, dass er in diesem Jahr noch einmal nach Deutschland kommt. Hoffentlich bald.

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70 KOMMENTARE

  1. Respekt vor Professor Mark Gabriel, wir brauchen mehr solche Leute in der Öffentlichkeit, welche aufklären. Danke an den Veranstalter und Gruß an Byzanz.

    NS: Klick auf meinen Nick 😉

  2. Warum waren Terra X und Bellut nicht mit auf der Veranstaltung? Dann hätten sich die Ausgaben (GEZ Gebühren) für die Produktion der Islam Propagandasendung tatsächlich gelohnt.

  3. Kann mit jemand wirklich erklären von welchen Hintermännern die gesamten westlichen Parlamente bezahlt und gelenkt werden ?

    Und welche Elite es ist ,die ganz Europa islamisieren möchte ?

    Das kann doch nicht sein ,dass unsere Elite das Volk austauschen oder einfach verschwinden lassen will !

  4. #3 PrinzEugenLui (17. Mai 2009 22:20)

    Unsere sog. „Eliten“ sind nicht treibende Kraft, sie geben nur dem (u.a. Gebär-)Druck der muslimischen Länder und „communities“ nach.
    Speziell in Deutschland gibt es freilich noch einen zT offen ausgesprochenen hass auf das eigene Volk (etwa Fischer: „Deutsche ethnisch verdünnen“) für ganz Europa gilt das ebr sicherlich nicht

  5. #3 PrinzEugenLui (17. Mai 2009 22:20)

    Das kann doch nicht sein ,dass unsere Elite das Volk austauschen oder einfach verschwinden lassen will !
    —————————————–

    THANATOS vom feinsten !

    herr freud hätte seine helle freude !

    eigentlich müsste man diese einschlägige „ELITE ?“ dringlich und vehement zum harakiri auffordern. wenn sie nur sich
    selbst eliminieren würden, wäre dies ja gar
    ziemlich nützlich !(nix gegen THANATOS)

  6. Ein kluger Mann. Danke für diesen Artikel.

    Hier ist der Aufruf an alle Moslems zu der vom Rollscheuble abgehaltenen Islamkonferenz:

    Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen
    Die „Islam“-Konferenz ist eine politische Falle!
    As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,der folgende Aufruf soll uns Muslime aufrütteln und uns die Augen öffnen vor den hinterhältigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.

    In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kuffar und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) über seinen Gesandten (saw) überbracht hat, zu verfälschen und ihn in das westlich-säkulare System zu integrieren.

    Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte „Islam-Konferenz“ einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.

    Es wird beabsichtigt einen so genannten „deutschen Islam“ zu erschaffen. Dieser „Islam“ soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.

    Homosexualität, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, Säkularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschränkt werden.

    Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden. Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen.

    Obwohl sie dies als einen Erfolg für ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im
    Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.

    So wie es keinen türkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen „Euro“-Islam oder „deutschen“ Islam geben. Der Islam ist universell und spricht alle Nationen gleichermaßen an. Es war gerade diese Botschaft, die uns Muslime in einem einzigen Staat über 1300 Jahre vereint hat.

    Mit dem Versuch der Gründung eines „deutschen Islam“ beabsichtigen der deutsche Staat und seine Vasallen, die globale islamische Ummah zu spalten und damit ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und ihre Solidarität mit den übrigen Muslimen weltweit zu kappen.

    Muslime in Deutschland sollen sich in Unterscheidung zu ihren Geschwistern in der islamischen Welt als „deutsche Muslime“ fühlen, die einen anderen Islam, einen „deutschen Islam“, praktizieren.

    Tatsache ist, dass wir Muslime weltweit eine einzige Ummah sind. Unsere leidenden Geschwister im Irak, Palästina oder Tschetschenien sind ein fester Teil dieser Einheit. Diesen Bund zu brechen ist die Absicht der erklärten Islamgegner, denn nur so können die westlichen Staaten ihre abscheulichen Verbrechen in unseren Ländern begehen, ohne dass sie einen nennenswerten Widerstand seitens ihrer muslimischen Minderheiten zu befürchten haben.
    Des Weiteren beabsichtigen sie, ihre „kapitalistisch-säkularen Errungenschaften“ unseren elementaren Grundüberzeugungen aufzudrücken. So sollen wir Muslime es endlich hinnehmen, dass unser Prophet (saw) unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit beleidigt werden darf, dass unsere Schwestern in den Schulen ihre islamische Kleidung ablegen und dass die Schüler gezwungen werden am gemischten Schwimmunterricht teilzunehmen.

    Diese und viele andere Boshaftigkeiten können sie nur erreichen, wenn sie den Islam, den uns der Prophet Muhammad (saw) überlassen hat durch einen Islam á la Schäuble und Co. ersetzen. Aus diesem Grund unterstützen sie auch die Idee eines Seite | 2
    deutschsprachigen Religionsunterrichtes an den Schulen, denn nur hier könnten sie flächendeckend ihre „säkulare“ Version des Islams unseren Kindern „einimpfen“.

    Wir sind Muslime, nicht weil wir Ali, Ay?e oder Mustafa heißen oder weil unsere Eltern Muslime waren.

    Nein, wir sind Muslime, weil wir die Lebensordnung Allahs (swt) als die beste Rechtleitung für die Menschheit akzeptiert haben. Weil wir Träger der islamischen Botschaft sind und weil wir einen Bund mit Allah (swt) eingegangen sind: Den Islam in unserem Leben zu praktizieren und SEINEN Din an die gesamte Menschheit heranzutragen, auf dass Allah (swt) auch sie mit dem Islam rechtleiten und erretten möge.

    Schon in der Anfangszeit des Islams versuchten die regierenden Mekkaner mit List, Hinterhältigkeit und unter Androhung von Gewalt unseren Propheten (saw) und seine Gefährten, möge Allah (swt) mit ihnen zufrieden sein, dazu zu bringen, Teile ihres Glaubens aufzugeben. Die Reaktionen dieser ehrenhaften Menschen sind uns wohl bekannt. Sie hielten trotz aller Erschwernisse am Islam fest und vermieden es, selbst kleinste Abstriche von Allahs (swt) Din vorzunehmen. Ihr Verhalten änderte sich
    auch nicht, als sie unter brutalsten Verfolgungen ihre Heimstätten verlassen mussten und ein Teil von ihnen nach Abessinien auswanderte. Entstand etwa dort ein abessinischer Islam? Keineswegs!

    Und Allah (swt) beschenkte die Muslime mit einem gewaltigen Sieg, denn sie hatten die schwere Prüfung mit Hilfe ihrer Standhaftigkeit bestanden.

    O Muslime!
    Die so genannte „Islam-Konferenz“ von Innenminister Schäuble dient allein dazu, den Islam zu bekämpfen. Der Islam soll säkularisiert werden und einen nationalen Charakter erhalten.

    Muslime sollen sich von jenen Teilen des Islams distanzieren, von denen die Islamgegner meinen, dass sie nicht im Einklang mit dem Grundgesetz stehen.

    Kurzum: Wir sollen die Botschaft Allahs (swt) für den kleinen Preis der Anerkennung und Akzeptanz durch die Kuffar verraten! Sie sollten wissen: Niemals werden wir eine Verfälschung des Islams, gleich welcher Art, hinnehmen.

    Bleibt daher standhaft und klärt bitte eure Verwandten und Freunde über die Machenschaften der Kuffar auf. Spricht mit euren Imamen und Hodschas über diese Themen und sagt den Vorständen in den Moscheen und muslimischen Verbänden, dass sie sich nicht von den Kuffar täuschen oder erniedrigen lassen sollen und sich niemals von auch nur einem Teil des Islams distanzieren dürfen!

    Falls sie es dennoch tun, so lasset sie wissen, dass sie dann ganz gewiss nicht uns Muslime repräsentieren, da uns Allah (swt) vor solch einer Tat auf eine sehr heftige Art und Weise warnt:

    „[…] Glaubt ihr denn an einen Teil des Buches und leugnet einen anderen? Für diejenigen unter euch, die solches tun, gibt es aber keine (andere) Vergeltung außer Schande im diesseitigen Leben, und am Tage der Auferstehung werden sie der strengsten Strafe zugeführt werden […]“

    (ungefähre Bedeutung des Quran, Sura al-Baqara 2, Aya 85) Muslim§Recht

    Weitere Informationen über die Muslim§Recht-Aktion und die „Islamkonferenz“ finden Sie auf .muslimrecht.org

    http://67.55.44.48/muslimrecht/_aktion/detail.php?nr=338&rubric=Aktion&PHPSESSID=e529ffa7139bfb70661a7f7a5232c68d

    Scheuble scheint nicht realisieren zu können, dass die, mit denen er verhandelt und die er uns anschliessend als Bereicherung anpreist, ihn als Ungläubigen für ein Schwein oder einen Affen halten, den es zu töten gilt.

    Professor Mark Gabriel weiss genau, worüber er spricht.

    Nur die deutsche „““Elite“““ weiss nichts und belügt das Volk.

  7. Professor Mark Gabriel kann man nur danken, dass er die Leute aufklärt. Mittlerweile spüre ich in meinem Umfeld immer mehr islamkritsche Haltungen. Die Leute merken wohl das hier was ganz gewaltig aus dem Ruder zu laufen scheint.

    Werde in Kürze den Barino live erleben, mal schauen wieviel Leute da kommen werden und wie das allgemeine Interesse dort ist.

  8. „Einen guten Menschen zu treffen bedeutet, einen schlechten Moslem vor sich zu haben“.

    Den Satz werde ich mir ganz gut merken. Am besten in grossen goldenen Lettern verewigen !

  9. Obwohl man merkt, dass das Buch von einem Konvertiten geschrieben wurde, kann ich

    “Jesus und Mohammed” von Gabriel

    uneingeschränkt empfehlen. Es ist eines der klarsten, authentischsten und eindringlichesten Bücher, die ich zu diesem Thema gelesen habe und auch für Jugendliche ab 14 Jahre geeignet. (Kleiner Hinweis, da jetzt wieder Konfirmationen in den Ev. LandeskirchInnen anstehen.)

  10. „Moscheen sind nicht mit Kirchen vergleichbar. Da im Islam Religion, Staat und Politik eine Einheit bilden, ist eine Moschee nicht nur ein Ort der Gottesverehrung, sondern auch eine Schule der Erziehung, ein Gerichtssitz, in dem Urteile gesprochen werden, ein Sammellager für Waffen und eine Kommandozentrale für kriegerische Handlungen.“

    Das sollte man jedem Gutmenschen wiederholt bis zum Erbrechen eintrichtern, der Moscheebaugegner als Nazis diffamiert!

  11. #3 PrinzEugenLui (17. Mai 2009 22:20)

    Nicht so verallgemeinern!

    In Holland und Norwegen kriegt der Islam auf die Glocke!

  12. Islam und Terrorismus ist eines der wichtigsten Bücher der letzten Zeit. Wer es noch nicht gelesen hat sollte es sich schnellsten zulegen!

  13. #4 rossi
    Die Hintermänner/frauen heißen Feigheit und Opprtunismus.

    Den fehlenden Glauben hast du ganz vergessen.

  14. Vielleicht könnte mal Jemand den Schäuble aufwecken, der sitzt gerade auf Phoenix in seinem Stuhl wie Yoda auf dem Sterbebett in „Die Rückkehr der Jedi Ritter“.
    Das ist doch alles nicht normal…

  15. @12 Au weia, die Bilderberger. Schön wäre es, dass man ein paar Verschworene beschuldigen könnte, die man abräumen müsste und dann wäre alles gut. Die Bilderberger sind der Area 51 der Politik. Und dann die bösen Rothschilds, die Freimaurer, die Banken, eine Gruppe fehlt na die Rothschilds sind….? So ein Unfug. In Wirklichkeit sind die Bilderberger nur noch eine verschnarchte Konferenz. Ich bin auch eher libertär eingestellt und mag Ron Paul, aber der Westen in seiner kollektivistischen Ausprägung hat leider nicht mal insgeheim die Macht zu einer Weltregierung. Die einzige Kraft, die eine Weltunterwerfung will, ist der Islam. Zentral ist eine Weltregierung nicht zu leisten, das geht nur dezentral über Millionen von Fußtruppen die alle einen Scheiß glauben bis zum Tod.

  16. Typischer Nazi halt. Die Antifa wird ihm ein wenig Humanismus in den Leib prügeln müssen…

  17. OT: http://www.n-tv.de/1156086.html

    „Unter Einsatz „von Kriegswaffen“

    Wieder Unruhen in Frankreich

    Der Beschuss von Polizisten bei Paris aus einem Maschinengewehr hat in Frankreich Sorge vor einem Anstieg der Gewalt in den Vorstädten ausgelöst. Die Beamten seien in der Nacht zum Sonntag bei einem Gefangenentransport in La Courneuve von zwei Autos gestoppt worden, deren Insassen sie „mit einer Kriegswaffe“ angegriffen hätten, erklärte Innenministerin Michèle Alliot-Marie. Die Polizisten hätten die Angreifer abgewehrt und auch einen kurzzeitig geflüchteten Gefangenen wieder festgenommen. Ermittlerkreise vermuteten, dass es sich bei der eingesetzten Waffe um eine Kalaschnikow handelte.

    Verletzte gab es bei dem Vorfall im Département Seine-Saint-Denis nördlich der französischen Hauptstadt nicht, wo 2005 die landesweiten Vorstadtunruhen in Frankreich begonnen hatten. Der Sicherheitsbeauftragte des Départements, Jean-François Herdhuin, sprach von einer „Premiere“. Nie zuvor seien solche Waffen „im Rahmen von Vorstadtgewalt“ eingesetzt worden; er kenne das nur aus dem Bereich von Schwerstkriminalität. Polizeigewerkschaften zeigten sich besorgt. Der Einsatz „von Kriegswaffen“ zeige, dass „sich die Gewalt in Seine-Saint-Denis wieder um eine Stufe erhöht hat“, sagte Thierry Mazé von der Arbeitnehmervertretung Alliance. In La Courneuve werde Polizisten in Inschriften auf Mauern inzwischen offen mit einem Anstieg der Gewalt gedroht.“

    ##############################################

    Und am Ende wird auch gleich gesagt wer das zu verschulden hat.

    —-
    ##############################################

    „Am Ursprung des „Kärcher“

    La Courneuve ist seit Jahren einer der Brennpunkte der Hauptstadtregion. 2005 hatte der damalige Innenminister und heutige Staatspräsident Nicolas Sarkozy 2005 nach dem Tod eines Kindes bei einer Bandenschießerei gesagt, er wolle die Vorstadt „mit dem Kärcher“ – also einem Hochdruckreiniger – von Kriminiellen befreien. Die Äußerung heizte nach Ansicht seiner Kritiker die Stimmung in den von hoher Jugendarbeitslosigkeit geprägten Vorstädten vor den landesweiten Unruhen im Herbst 2005 weiter an. “

    ——————–
    ##############################################

    Diese Medien sind die Totengräber unserer Zivilisation….

  18. Was mich immer wieder wundert: am Gesichtsausdruck eines Menschen kann man ablesen, ob Frieden in seinem Herzen ist oder Hass
    oder häufig auch, ob jemand wahrer Christ ist oder wahrer Moslem.

    Hier ist das sehr deutlich.

  19. #19 JudgeDread

    Sehe ich aehnlich. Es wird nach meiner Meinung aber nie eine zentrale Weltregierung geben. Trotz aller deutscher Verschnarchtheit. Deutschland hat aus meinem bescheidenen Blickwinkel sowieso den Zenith ueberschritten, da braucht es gar keinen Islam mehr. Entweder geht D in Europa auf, oder es wird gaenzlich verkuemmern. Wahrscheinlich geschieht Erstes. Ich denke, Europa wird nach einer Epoche des Kampfes zu einer Bluetezeit im naechsten oder uebernaechsten Jahrhundert erwachen.

    Global gesehen gibt es bereits erhebliche Gegenkraefte gegen den Islam. Da das Internet auch noch bis in die letzte afrikanische Lehmhuette vordringen wird, was nur eine Frage der Zeit ist, wird auch die Aufklaerung ueber den hegemonialen Anspruch des Islam bei gleichzeitigem Wissen ueber seine Nachteile grosse Verbreitung finden.

    Die Eliten konnten sich ueber lange Zeit abschotten und die Breite der Bevoelkerung ueber bestimmte Dinge im Unklaren lassen (Islam ist Frieden). Das ist nicht mehr so leicht moeglich. Und mit mehr und mehr Aufklaerung, da stimme ich auch Mark Gabriel zu, wird sich das Problem von alleine loesen. Wobei sicherlich bis dahin noch ordentlich Blut im Namen des Islam vergossen wird, das steht ausser Frage.

    Wo ich kontraer gehe, dass sich Massaker an Christen und Juden in islamisiserten Laendern vermeiden lassen. Da bedeutet das Rauszoegern nur die Verschleppung und am Ende wird alles schlimmer. Eine so brutale Ideologie wie den Islam, die sogar vor Selbstmordattentaten nicht zurueckschreckt, muss man mit allen Mitteln bekaempfen. Da kann man auf Ethik keine Ruecksicht nehmen. Schade, dass ich sowas schreiben muss, aber man erhoeht auch nur die Zahl der Geiseln, wenn man Loesegelder verteilt. Man verringert sie nicht.

  20. Die Hintermänner/frauen heißen Feigheit und Opportunismus.

    Nein.

    Sie haben Namen. Sie haben einen Kopf, zwei Beine, zwei Arme. Es sind keine Außerirdischen.

    @PrinzEugenLui: Man kann leider nicht erklären, wer die Hintermänner sind. Man muss es selber rausfinden. Aber sie existieren.

  21. #19 nicht überzeugend.

    Es ist fast genial, alles, was einem nicht in den Kram passt, als Unfug zu bezeichnen und dann eine pseudo-intellektuelle Abschwächung namens Islam zu nennen.

    So trivial ist das nicht.

  22. Die meisten Gutmenschen in Deutschland gibt es wahrscheinlich in Berlin. Diese sollten mal als Zeichen der Integration und als Beweis des friedlichen Zusammenseins mit Moslems ihre Kinder auf eine Schule in Berlin-Wedding oder Berlin-Neukölln schicken. Wenn ihre von Türken und Arabern „abgezockten“, gedemütigten und verprügelten Kinder nach Hause kommen würden, käme der Sinneswandel wahrscheinlich etwas schneller. Leider gehen die Kinder der extremen Gutmenschen nur auf Waldorfschulen…..

  23. #27 Mitro
    …Sie haben Namen. Sie haben einen Kopf, zwei Beine, zwei Arme… Man muss es selber rausfinden. Aber sie existieren.

    Nun wenn man bedenkt, dass alle Medien gleichzeitig auch Werbeträger sind und alle Politiker abhängig von der guten Wirtschaft und von Öl sind, sind die Interessen klar.

    Wenn ein deutlicher Teil von Mercedes in moslemischen (durch Öl solventen) Händen ist und Mercedes ein riesen Arbeitgeber und auch ein sehr wichtiger Anzeigenkunde für Printmedien ist… Die Folge ist dann so deutlich…

    Wenn die Hamburger und Marsailler Wirtschaft an Airbus hängt, der technisch weit hinter dem amerikanischen Konkurrenten Boing (selber von Airbus zugegeben) ist, aber sich dennoch am Markt halten muss, so ist es irgendwann nciht verwunderlich, dass von den 10 wichtigsten Kunden von Airbus überproportional viele moslemische finden lassen.

    In Europas Unternehmen ist eine Unmenge moslemisches Geld angelegt. Wenn Politiker oder Werbeträger nicht entsprechend agieren, kann man seine Gelder in Südostasien oder China investieren.

  24. 8 karlmartell (17. Mai 2009 22:33)
    ____________________________________-

    Diesen von dir eingestellten Wortlaut liest man nicht auf der Seite, die anderen weiterführenden Links wie:

    1.) Flugblattaktion vor den Moscheen in Hamburg.
    Den Flyer können Sie hier herunterladen.

    2.) Die Teilnehmer der Islamkonferenz, die die muslimische Seite repräsentieren sollten, werden angeschrieben.
    Den Brief können Sie später hier herunterladen.

    SIND NICHT MEHR AKTIV.

    Wo hast du den Wortlaut her? Danke und Shalom.

  25. http://www.youtube.com/watch?v=WWCWB3RwbO4

    In diesem Video wird gesagt, die deutsche Regierung hätte als erste europäische Regierung öffentlich geäußert, dass der demografische Niedergang der deutschen Bevölkerung unumkehrbar sei und dass Deutschland bis 2050 ein muslimischer Staat würde.

    Kennt jemand Quellen für diese Aussage oder für die sonstigen im Video genannten demografischen Zahlen ?

  26. Es gibt keine Partei, die eine gegen den Islam gerichtete Position vertritt und auch umsetzt. Es gibt keine deutsche Politik, die die Grenzen dichtmacht, auch für den Familiennachzug. Es gibt keine deutschen Gerichte, die Täter unabhängig ihres kulturellen Hintergrunds verurteilen. Es git keine Bürgermeister, die die Anträge auf Moscheebauten außerhalb irgendwelcher Baubestimmungen beurteilt.

    Es gibt nur einen öffentlichen Maulkorb, den Inhalt des Koran zu verbreiten.

    Aber wenn es denn eines Tages so kommt:

    Es gibt keine Freiheit im Islam. Es gibt keine Menschenwürde im Islam, die darauf fußt, daß jeder Mensch gleich viel wert ist. Es gibt ein fein abgestuftes System der Apartheid. Es gibt keinen Wohlstand im Islam, weil niemand da ist, der über Gebühr fleißig ist. Es gibt keine Wissenschaft im Islam, wenn man die Koranwissenschaft nicht rechnet. Es gibt nur eine allgemein äußere Verwahrlosung der Gebäude und der Menschen und ein Rückzug in das Private, verborgen und geschützt vor den Nachbarn durch hohe Mauern und die Blutrache. Es gibt keine Frieden, weil der Islam den Krieg gebietet.

    Man sollte allen Islamophilen zur Pflichtübung machen, in islamische Länder außerhalb der Clubs und Tourismuszentren zu reisen.

  27. Sein ungutes Gefühl wegen der vielen Gewaltverse diskutierte er mit seinen Studenten, woraufhin er von der Universität gefeuert und der ägyptischen Geheimpolizei übergeben wurde. Die warf ihn ins Gefängnis und folterte ihn dort.

    Und wie war das doch gleich noch mit der intoleranten christlichen Inquisition?
    Ich nehme an, jeder Inquisitor, der wie ein islamischer Richter geurteilt hätte, wäre früher oder später selber vor der Inquisition und auf dem Scheiterhaufen gelandet.

  28. Auch in meinem Umfeld werden die „ach laß mich doch mit dem Scheiß-Moslem-Kram“ in Ruhe immer vorsichtiger und nachdenklicher….

    Natürlich will niemand zugeben, daß das Thema Musel-Einwanderer auf den Nägeln brennt, und daß man einfach nicht mehr um das Thema herumkommt. Manche sind schon ganz still, wenn ich damit anfange, gegenüber früher, vor ca. 2-3 Jahren, „wenn Du nicht sofort das Thema Musel beendest, dann geh ich“.

  29. WER ZUM HENKER IST DIESER MARK GABRIEL ???
    wer mal die englische wiki gelesen hat http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel dem sollten einige ungereimtheiten bezgl. der vita ins auge fallen, die gabriel in einem recht dubiosen licht darstehen lassen. es könnte durchaus sein, daß er die erfindung und installation eines missionarisch und fundamental orientierten, evangelikalen think tanks ist. ich bin generell immer erst einmal skeptisch, wenn jemand im namen der islamkritik die öffentlichkeit sucht. m.e. gibt es zuviele leute, die sich der sache zum vorteil ihrer eigenen interessen bedienen.

  30. Unfassbar: Nachdem unser Didi mal wieder ein Foto präsentiert, diesmal eine Frau ohne Kopftuch in Medina, um die „Toleranz“ und „Offenheit“ eines islamischen Staates zu „belegen“, diskutiert man bei ihm im Forum darüber, dass Nicht-Muslimen der Zugang zu der Stadt verwehrt wird. Bis heute ist dieser nämlich nur Muslimen, also Angehörigen einer bestimmten Religion erlaubt, und allen Andersgläubigen verboten. Mohammed selber forderte die Einwohner Medinas, die bin dahin verschiedenen Religionen anhingen, auf, dem Islam beizutreten, und als dies nicht vollständig befolgt wurde, vertrieb er gewaltsam jüdische Stämme oder ließ wie im Fall der Banu Quraiza alle Männer hinrichten und ihre Frauen versklaven. Soviel nur mal nebenbei zur Haltung Mohammeds gegenüber Multikulti und „Kein Zwang im Glauben“. Na ja, und bis heute werden in dieser durch ein Meer von Blut zur „heiligen Stadt des Islam“ eroberten Metropole Andersgläubige ausgegrenzt. Wir sahen „Juden sind hier unerwünscht“, wir sahen Parkbänke mit „Nur für Weiße“, und wir sehen bis heute Städte mit „Nur für Muslime“. Warum nur die ersten Fälle Faschodreck, das Verbot für Nicht-Muslime, bestimmte Städte zu betreten, aber ok sei, bleibt wohl ein Geheimnis linksfaschistischer Hirnwindungen. Alleine die Vorgeschichte, wie Medina zu einer „heiligen Stadt der Muslime“ wurde, ist ebenso rühmlich und menschenverachtend, wie etwa „Lebensraum im Osten“ für Deutschland erobert wurde. Es ist alles derselbe Faschodreck: Gebiete und Vorrechte werden gewaltsam von einer bestimmten Gruppe mit einer bestimmten Ideologie für ihre Angehörigen erobert. So, und im Falle der Ausgrenzung der Juden, Christen, Atheisten und sonstiger Gruppen in Medina argumentiert man in Didis Forum nun u.a. wie folgt:


    Dass es dort keinen Kopftuchzwang gibt, stimmt optimistisch. Allerdings ist eine Sperrung für Nichtmuslime steinzeitlich und intolerant.

    Find ich jetzt nicht. Schließlich gelten Mecca und Medina als religiöse Zentren im Islam. Sie sollen ein Zentrum für Besinnlichkeit und Gottesfürchtigkeit sein. Jetzt überlegen wir mal welchen Sinn ein Besuch von Nicht-Muslimen dort hätte? (==> Tourismus und darausfolgende Ruhestörung der Gläubigen).

    Das Verbot macht auch heute noch Sinn: die Saudis müssen schon für die Muslime Quoten erteilen, denn das ist ja wohl klar, daß die den Vortritt haben, denn es sind ja ihre Heiligtümer – oder?

    Du findest Dich als Nicht-Muslim nicht zurecht.

    Das muss mal sich mal reintun: Da rechtfertigen in Deutschland lebende Linke, dass man den Zutritt zu einer Metropole mit ca. 920.000 Einwohnern ausschließlich den Angehörigen einer bestimmten Religion gewährt! Und da fragen sich noch Leute, wieso Menschen nicht aufstanden, als es hieß „Kein Zutritt für Juden“ oder „Kein Zutritt für Neger“? Seht her, so einfach ist das, auch heute finden scheinbar aufgeklärte Leute in Deutschland noch „Argumente“ dafür, dass bestimmte Städte nicht von Juden oder Christen betreten werden dürfen. Und was für Argumente! Diese Städte sollen also für Besinnlichkeit und Gottesfürchtigkeit stehen, also kann man verstehen, dass Juden und Christen dort nichts zu suchen haben! Soso. Vor allem herrscht in einer Stadt mit fast 1 Mio. Einwohnern ja auch an jeder Ecke eine religiös-besinnliche Stimmung, die ein Jude oder Christen augenblicklich zerstören würde! Daher macht das Verbot also „Sinn“, denn es sind ja die „Heiligtümer der Moslems“. Klar! Ich finde auch, dass in Rom eine besonders religiöse Stimmung herrscht, weil da so viele Katholiken leben, und außerdem sind da ja Heiligtümer der Christenheit! Wird also höchste Zeit, dass Moslems verboten wird, die Stadt zu betreten. Zudem sich „Moslems da nicht zurechtfinden“! – Echt, es sind dieselben Linken, die jede kleinste Äußerung irgendwelcher katholischen Deppen in Südamerika sezieren und anprangern, aber ein Modell einer anderen Religion verteidigen, in dem riesige Gebiete, nicht etwa nur einzelne Gebäude oder Privatgrundstücke, zu „religiösen Städten“ erklärt werden und die Vertreibung und Ausgrenzung Andersgläubiger bis heute beibehalten wird. Es sind dieselben Linken, die auf die Barrikaden gehen, wenn Anwohner in Deutschland keine Moschee in unmittelbarer Nähe haben wollen, aber diese „Juden sind hier unerwünscht“-Politik im Islam verteidigen. Unglaublich.

    Ihr seid einfach nur Fascho-Schweine, die bis heute die blutige Beseitigung von Multikulti-Zentren durch den Massenmörder Mohammed verteidigen. Und dennoch wird dieser Dreck untergehen, ob ihr euch diesen totalitären Dreck schöninterpretiert, oder nicht. „Juden sind hier unerwünscht“ wird irgendwann auch in den letzten Zentren des radikalen Antisemitismus beseitigt werden.

    Und übrigens, „bigberta“, du brauchst „Religionspolizei“ gar nicht in Anführungszeichen setzen, es gibt in diesem Faschistenstaat eine Religionspolizei, ebenso wie hier eine Polizei, denn ich schreibe hier auch nicht: > Und dann kam die „Polizei“. < Die Religionspolizei (allein bei dem Wort dreht sich mir der Magen um) hat in Saudi-Arabien folgende Aufgaben:

    In Saudi-Arabien ist die Religionspolizei als die „Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern“ bekannt. Die Religionspolizei stammt in Saudi-Arabien aus der konservativen Bewegung der Salafiyya bzw. Wahhabiten, deren Auslegung des Islam unter dem Haus Saud Staatsreligion ist.

    Die Religionspolizei patrouilliert in den Straßen des Landes, um unter anderem das Verhalten und die vorschriftsmäßige Kleidung von Frauen zu überwachen. Sie besitzt ebenfalls eine „Interne Abteilung“, die Alkohol und Drogenschmuggel bekämpft.

    Zum Valentinstag ist der Verkauf vieler Produkte in der „Liebes-Farbe“ Rot verboten, um die Bevölkerung von diesem „heidnischen“ Spektakel fernzuhalten. Die Religionspolizei verhindert den Verkauf roter Rosen, roter Plüschteddys, roter Glückwunschkarten und anderer roter Geschenkartikel, berichteten Ladenbesitzer[4].

    Zwischen 2006 und 2007 nahm die Religionspolizei zudem nach eigenen Angaben über einhundert sogenannte Zauberer fest. Zauberei gilt in Saudi-Arabien als Straftat.[5]

    Es gibt in Saudi-Arabien ca. 3.500 Mitglieder der Religionspolizei, die in der Befehlshierarchie direkt König Abdullah unterstellt sind. Oft ist die Religionspolizei gemeinsam mit der gewöhnlichen Polizei unterwegs, kann aber auch ohne Polizeieskorte patrouillieren. Die Religionspolizei verfügt über eine eigene Homepage, auf der unislamisches Verhalten angezeigt werden kann.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Religionspolizei

    Wie gesagt: Steinzeitliche und abstoßende Faschoschei**e im 21. Jahrhundert, gegründet von einem vollkommen weltlich-politisch orientierten, pervers-sadistischen Massenschlächter, der Gebiete für die Anhänger nur einer, nämlich seiner Religion blutig eroberte und solche diskriminierende Gesetze etablierte. Faktisch gesehen eigentlich alles genau das, wogegen Linke offiziell kämpfen, aber man wird offenbar die Scheuklappen nicht los, die man hat, wenn Nicht-Deutsche Faschismus betreiben und verherrlichen.

  31. Professor Mark Gabriel bringt es ungeschminkt auf den Punkt.

    Es geht natürlich darum, gegen diese islamische Ideologie anzugehen – nicht gegen Menschen.

    Menschen kann man integrieren und überzeugen – den politischen Islam kann man nur bekämpfen.

    Es gibt einige Menschen, die den Islam kennen und von innen erlebt haben oder ihn noch von innen erleben und vor der Islamisierung Europas warnen.
    Mark Gabriel tut das kurz und knapp, ohne diplomatische Floskeln bzw. politische Korrektheit, in aller Klarheit und vor allem aus einer unabstreitbaren Kompetenz heraus.

    Trotzdem werden weiterhin „Pressekodex“, politische Korrektheit und linksideologisch – journalistische Selbstblockade verhindern, dass Stimmen wie die von Prof. Gabriel von dem breiten Publikum vernommen werden, das sie hören müsste.

    Ich möchte nochmal an Prof. Bassam Tibi erinnern, der ähnliche Warnungen schon vor Jahren ausgesprochen hat, die man einfach in Deutschland und Europa nicht hören wollte.
    Bassam Tibi glaubt jedoch sogar noch an eine Reformierbarkeit des Islam (den „Euro-Islam“), den Gabriel schon für utopisch hällt.
    Bassam Tibi bezeichnet sich selbst als Moslem und stammt sogar von Mohammed selbst ab.
    Er schreibt, dass er Europa mit seiner Philosophie und Kultur liebt und sich ernsthafte Sorgen darum Macht, eben aus den Gründen, die auch Gabriel schildert.
    (Lit.: Bassam Tibi – „Die islamische Herausforderung“)

    Aber selbst Bassam Tibi wurde und wird von Politik und Medienmacht aktiv ignoriert.
    (Hier mal ein relativ sehenswertes Interview mit Markwort)

    Solange Medienmacht und Politik in Europa Augen und Eier zusammenkneifen, wird die andere Seite der Medaille nur von Leuten gesehen, die Medien wie PI konsumieren.

    sapere aude, Europa!

  32. „Das Buch zementiert also Feindbilder, schürt Ängste und setzt Konfrontation an die Stelle eines dringend notwendigen kritischen Dialogs. Das Buch stellt „den Islam“ insgesamt unter eine Art „Generalverdacht“ und wird deshalb der Vielfalt und Unterschiedlichkeit der verschiedenen Richtungen und Strömungen innerhalb des Islam nicht gerecht.“

    Soweit eine Kritik aus: Sekten und Weltanschauung
    http://www.info.weltanschauungsfragen.de/a-z/CSI.html

    Pfui Tezfel, den Islam gesamt unter Verdacht stellen! Das geht aber nicht. Wir müssen den Koran teilen! In gute Verse, das ist dann der Wahre Islam und in böse Verse, den Islam gibts nicht!

  33. Auch dieses Thema eignet sich gut für eine Flugblatterstellung.

    Ex-Muslime können die Gefahren des Islam sehr gut darstellen.

    Wer macht mit beim erstellen und verteilen von Flugblättern?`

    norbert.gehrig@yahoo.de

  34. #3 PrinzEugenLui (17. Mai 2009 22:20) Kann mit jemand wirklich erklären von welchen Hintermännern die gesamten westlichen Parlamente bezahlt und gelenkt werden ?

    Und welche Elite es ist ,die ganz Europa islamisieren möchte ?

    Das kann doch nicht sein ,dass unsere Elite das Volk austauschen oder einfach verschwinden lassen will !

    Das kann doch nicht sein? Das dürfte nicht sein, leider aber ist es so. Schon lange. Nur die meisten Menschen merken das nicht und Wählen ihre eigenen Schlachter. So wie das die dummen Kühe machen.

  35. @36 MartShellUS

    WER ZUM HENKER IST DIESER MARK GABRIEL ??? ich bin generell immer erst einmal skeptisch, wenn jemand im namen der islamkritik die öffentlichkeit sucht. m.e. gibt es zuviele leute, die sich der sache zum vorteil ihrer eigenen interessen bedienen.

    Genau solche Besserwisser und Nörgler wie Sie sind der Grund dafür, dass sich nichts, aber auch gar nichts ändern wird! Neue konservative Partei am Horizont? „Nicht wählbar, da hat ein Vorsitzender vor 14 Jahren mal einen dummen Spruch gemacht!“ Wählbare EU-kritische Partei gegen den Lissabon-Vertrag? „Geht gar nicht, von denen habe ich ja noch nie gehört!“ Islamkritische Personen mit fundiertem Wissen in der Öffentlichkeit? „Der will das doch nur zu seinem eigenen Vorteil nutzen!“

    Eventuell haben Sie noch nie davon gehört, dass es sich mit öffentlicher Islamkritik gefährlich lebt? Da gäbe es weit weniger gefährliche Wege, um eigene Ziele zu verfolgen.

    Bei Leuten wie Ihnen kocht mir mittlerweile das Blut noch mehr als bei Dhimmi-Politikern, die wieder einmal eine Gross-Moschee verlangen oder Richtern, die einen Serientäter mit Streichelzoo-Strafe laufen lassen!

    Was wollen Sie denn? Es gibt nun mal keine perfekte Partei oder Organisation, aber SIE könnten aktiv daran teilnehmen, dass es in die richtige Richtung geht. Aber es ist natürlich einfacher, hier einfach mal einen selten dämlichen Kommentar abzugeben, dass Herr Gabriel nur eine Erfindung eines Think Tanks ist, der eh nur seine eigenen Ziele verfolgt…

  36. Super Artikel! Besonders die Menschen, die den Islam hautnah erlebt, in ihm aufgewachsen sind und erkannt haben, welcher Geist diese Religion beherrscht, sind bestens geeignet Unwissende, Gutmenschen und andere Träumer wachzurütteln!!!

    Die Aufforderung Mark Gabriels an Europa, endlich aufzuwachen, passt gut zu meiner gestrigen und nachfolgend wiedergegebenen Email an den Minister Schäuble, die als Anhang den ebenfalls sehr guten Artikel von Michael Mannheimer über Islam und Islamismus als Kehrseite einer Münze enthielt. Wollen wir hoffen, dass der Herr Minister oder sein Referent sich die Mühe des Lesens macht!!!

    Sehr geehrter Herr Minister,

    damit Sie später nicht sagen können, Sie hätten es nicht gewusst:

    Es gibt keinen Unterschied zwischen dem so genannten moderaten Islam und dem Islamismus. Mit dem beigefügten pfd-Dokument können Sie Ihr Erkenntnis erweitern und vielleicht doch noch helfen, Deutschland nicht weiterhin der Lächerlichkeit und der fortgesetzten Landnahme durch den sich ständig weiter ausbreitenden Islam in Europa preiszugeben.

    Im einfachen Volk hat man die Gefahren des Islam längst erkannt, wann tut dies endlich die Politik? Insbesondere die CDU? Ein Mann vom Format eines Prinz Eugen ist da nicht in Sicht. Armes Deutschland, armes Europa!

    Die Bibel, die ja früher mal Grundlage christdemokratischer Politik war, spricht im Zusammenhang mit der Endzeit auch vom Abfall vom Glauben. Dieser Abfall hat viele Väter (und Mütter) … und die heißen nicht nur Stroebele, Roth etc. – von Funktionären der gottlosen SED-Nachfolgerin gar nicht zu reden.

    Wachen Sie auf! Kehren Sie um!

    Mit freundlichen Grüßen

  37. OT, da leider zu spät
    Hallo, Wirtswechsel. Canke für Antwort „Accor“.
    Könntes Du mir Literaturhinweise zu dem „jungen, afroamerikanischen Anwalt“ geben?? Das wäre prima – und ’schulligung an alle fürs Zwischenquatschen.
    Yogi.
    (mein Interesse galt der Entstehung der US_ Hypothekenvergabe an nahezu Insolvente, vermutlich aus ideologischen Gründen)

  38. @ Eigener Patzer:
    Soll heissen ACORN, und davor „Danke“
    ‚Tschulligung…
    Yogi

  39. Kann bitte mal jemand einer ziemlich blonden Frau erklären, warum ich von den pi Seiten keine Artikel mehr ganz normal kopieren kann?

    Wenn ich markiert habe, geht nichts mehr, die ganze Seite ist „out of order“

    Danke

  40. Während Europa aufwachen muss, schläft Duisburg lieber:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/5/17/news-120026333/detail.html

    Arabischer Tag der VHS

    Eine Reise in den Orient

    Oberbürgermeister Adolf Sauerland gibt sich Mühe, doch mehr als „salam maleikum” bekommt das Stadtoberhaupt nicht heraus. Bei der Eröffnung des Arabischen Tages im Internationalen Zentrum lobt er das „bunte Duisburg” und das friedliche Miteinander.

    Rund 2000 Menschen mit arabischen Wurzeln leben hier, 1000 davon aus Marokko. Die meisten wurden in den 60er Jahren zum Arbeiten angeworben. Höchste Zeit also, sich diese Kultur und Sprache einmal genauer anzuschauen.

    „Nun ja, für die meisten sind wir Südländer. Man kann nicht unterscheiden. Nur, wer sich mit den Bevölkerungsgruppen beschäftigt, sieht einem die Nationalität an”, erklärt Mohamed Saidi, Sprecher des Deutsch-Arabischen Integrationsvereins. Die Abkürzung „Daiv” haben sie bewusst gewählt. Im Arabischen bedeutet das Wort „Gast”. Die Sprache ist das Band, das die unterschiedlichen Landsleute verbindet. Zudem ist Arabisch eng verbunden mit dem Islam. Im Unterschied zu Türken müssten die Menschen, die hier leben, aber in jedem Fall die deutsche Sprache lernen – schließlich gibt es nur 2000 andere, die sie auch sprechen. „Das ist einerseits ein Vorteil. Andererseits ist es ebenso gut, wenn sie im muttersprachlichen Unterricht Arabisch lernen. Nur wer seine Wurzeln kennt, kann in der Gegenwart ankommen”, ist Mohamed Saidi überzeugt.

    Während sich die Erwachsenen über die Bedeutung von Integration und die Kultur unterhalten, schauen sich die Kinder die Geschichte von „101 Dalmatiner” an – auf arabisch. Große Produktionsfirmen lassen nämlich sämtliche Streifen übersetzen. Zudem gibt es einstündige Sprachkurse, um die ersten Vokabeln zu lernen. Die kann man sich aber auch am Büffet abschauen. Pikant gefüllte Teigröllchen heißen „Masen”, süßes Gebäck „Hrcha”. Dazu spielt Sahbi Amara die „Oud”, eine Laute, und entführt die Besucher mit seinen Improvisationen in ferne Länder.

    In Duisburg wohnen übrigens Menschen aus rund 140 Nationen. Die Reihe der Begegnungen wird also fortgesetzt.

  41. Nun wenn man bedenkt, dass alle Medien gleichzeitig auch Werbeträger sind und alle Politiker abhängig von der guten Wirtschaft und von Öl sind, sind die Interessen klar.

    Natürlich gibt es Abhängigkeiten von arabischen Ölpotentaten. Und natürlich gibt es unter denen viele, die eine Ausbreitung des Islam nach Europa anstreben und finanzieren. Die Interessenlage der islamischen Seite ist relativ klar und einfach zu verstehen: Sie streben eine Islamisierung an.

    Die Interessenlage westlicher Politiker und Medien ist komplizierter und wir – selber Westler – sind dafür auch viel stärker betriebsblind. Die wirtschaftliche Erklärung alleine reicht nicht aus. Außer Öl haben die Moslems gar nichts! Keine Autos, keine Handys, keine goldenen Badewannen, keine Medikamente, noch nicht mal Babynahrung. Sie können das Öl nicht saufen und ihre Petrodollars nicht fressen. Und ganz wichtig: Sie haben keine eigene Militärtechnologie, die über ein Schwert hinausgeht.

    Die Abhängigkeit ist also keineswegs so einseitig, notfalls könnten wir sie auch problemlos plattbomben und ihnen ihre Ölfelder einfach militärisch wegnehmen, wenn sie nicht kooperieren. Sie könnten dem nichts entgegensetzen. Wird ja im Irak auch teilweise gemacht.

    Warum also sieht es so einseitig aus?

    Schwäche, Dummheit, Gutmütigkeit?

    Das scheint auf den ersten Blick so.

    Aber unsere Politiker und Medien streben – im Gegensatz zu dem, was hier vermutet wird – KEINE Islamisierung an (wie es manche arabischen Kreise tun). Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass irgendein Gesetz erlassen wurde, das im Einklang mit islamischer Tradition und Moral steht. Im Gegenteil! Wir machen immer mehr Gendermainstream, Schwulenrechte und Antidiskriminierungskrempel!

    Unsere Eliten streben keine Islamisierung an, sondern eine Multikulturalisierung, zu deren Durchsetzung sie natürlich Fremde brauchen – und die Moslems sind greifbar und einwanderungswillig. Sie streben kein islamisches Europa an sondern ein von jeglicher Tradition (zuerst der eigenen, später auch der islamischen) befreites Europa, ein chaotisches Europa, ohne jeglichen religiösen oder nationalen Zusammenhalt der Völker. Ein Chaos, in dem Angst entsteht und aus dem eine totalitäre globale Regierung hervorgehen kann.

    Diese Hintermänner sind meiner Meinung nach viel mächtiger als die islamischen, mit denen sie teilweise kooperieren, teilweise aber natürlich auch konkurrieren – wie zwei Hyänen, die sich um ein halbtotes Gnu reißen. Jeder will es fressen, aber sie sind sich einig, dass erstmal das Gnu verrecken muss. Das Gnu sind natürlich wir 🙁

    Man kann herausfinden, was das für Kreise sind. Es ist möglich, ohne seinen Computerstuhl zu verlassen. Man muss sich aber auf grundlegende Schocks gefasst machen und geistig sehr offen sein.

    Insbesondere sollte man alle „Werte“ und „Erkenntnisse“, die erst einige Jahrzehnte alt sind, hinterfragen. Es ist ein gigantisches Lügennetz um uns aufgebaut.

    Erklären kann man es nicht. Aber wer Zeit investiert und ehrlich nach der Wahrheit sucht, findet es.

    @Baschti: Ich finde es völlig in Ordnung, dass Nichtmuslimen der Zugang zu Mekka (und Medina?) nicht erlaubt ist. Willst Du da hin? Ich nicht.

    Die Welt ist groß genug, um auch glücklich leben zu können, ohne nach Mekka zu reisen. Ich wünsche den Saudis, dass sie es schaffen, sich der Toleranzmafia (jeder darf überall hin) zu widersetzen.

  42. Kann mit jemand wirklich erklären von welchen Hintermännern die gesamten westlichen Parlamente bezahlt und gelenkt werden ?

    Ja ich – Von Satan!

  43. Wir können die Invasion des Islam in Europa NICHT stoppen.
    Wir können niemandem verbieten seine Religion auszuüben, und wir können niemandem verbieten Kinder zu bekommen, und wir können auch keine Staatsbürger deportieren.
    Der einzige Weg besteht darin, den Islam zu „europäiisieren“, selbst wenn Prof. Gabriel sagt, das sei nicht möglich. Es gibt keine andere Chance.
    Mut macht mir dass es auch so viele vernünftige Muslime gibt, die sich mit westlichen Werten identifizieren. Ich denke eine Religion definiert sich mehr über die Menschen, als über ein Buch. Diese Chance müssen wir nutzen.
    Der Einfluss der arabischen und türkischen Heimatreligionsgemeinschaften muss gestoppt werden, und der europäische Islam muss sich emanzipieren.
    Entweder das, oder wir sind verloren.

  44. @Kolonialist: Eine Regierung, die es schafft, „influss der arabischen und türkischen Heimatreligionsgemeinschaften zu stoppen“, muss wesentlich repressiver sein als der Islam.

    Das Ziel ist, dass wir um eine solche Regierung betteln. Es wird keine nationale sein, sondern eine regionale ((EU) oder globale.

  45. „Der Islam zerstört die grundlegenden Aspekte des Christentums. Wir müssen für den Erhalt unserer Werte eine rote Linie ziehen, die nicht überschritten werden darf“

    Wie der Mann mit seinen Aussagen recht hat ist unglaublich!!!

    Meine volle Bewunderung an Professor Gabriel.
    Ich hoffe nur das Politiker aller Fraktionen dieses lesen und nicht wieder nur aus „rasistischen Gründen“ alles abtun.

    Sowas gehört in alle Zeitungen und auch in den TV Nachrichten veröffentlicht.

    Könnt man sowas nicht über die Pressedienste offiziel verbreiten lassen????

  46. #52 Kolonialist (18. Mai 2009 10:17) Wir können die Invasion des Islam in Europa NICHT stoppen.
    Wir können niemandem verbieten seine Religion auszuüben, und wir können niemandem verbieten Kinder zu bekommen, und wir können auch keine Staatsbürger deportieren.
    ___________________________________

    Doch, wir können die Invasion des Islam stoppen, indem wir eine solche Regierung wählen, die diese menschenfeindliche faschistische Ideologie verbietet, d.h. aus dem öffentlichen Leben völlig verdrängt! Hier soll die Erfahrung mit dem Nationalsozialismus angewandt werden – die Anhänger des Islam umerziehen, wenn sie sich weigern – rigoros deportieren, diejenige, die inzwischen Staatsbürger geworden sind, unter noch grösseren Druck setzen, damit diese endlich anfangen, wie Staatsbürger und nicht wie Staatsfeinde zu leben!

    IN DIESEM JAHR SIND WAHLEN! DESHALB ZU WAHLEN GEHEN UND PROTEST WÄHLEN!

  47. Toda Raba PI, für diesen Bericht.

    Herr Jesus Christus, segne und schütze Mark Gabriel. Er ist ein sehr wertvoller Mensch im Sinne des 21. Jahrhunderts. Seine Ausführungen beweisen, dass der Islam eine Steinzeitkultur im ideellen Sinne ist.

    Eine Lehre aus diesem Bericht ist, dass alle freiheitsliebenden Menschen, vorallem die zweibeinigen Katzen an Israels Seite gehören.
    Gott sei Dank, dass Israel da ist, lebt. Denn Israel ist der Leuchtturm im Mittleren Osten, verteidigt die Freiheit in Europa. Wenn man bedenkt, dass Israel flächenmäßig ein ganz kleines Land ist, merkt man, dass Israel etwas Meistrehaftes vollbringt, indem es für die Zukunft unserer freiheitlichen kosmopolitschen Werte einsteht. Ds ist einfach fantastisch. (Schlecht mit Worten zu beschreiben, einfach nur richtig fühlbar. Auch kein hochdotierter Literaturprofessor kann bei der Erstellung der völlig passenden Sonntagsliteraturworte helfen.) Wie oft wird Israel durch Terroranangriffe von Hamas&Co. verletzt. Trotzdem steht Israel für unsere Freiheit und Bewahrung der abendländischen Kultur mit all ihren Facetten in Europa ein. Deshalb hat Israel alle erdenkliche Liebe, Unterstützung, Solidarität verdient.
    Dieser Bericht bestätigt auch, dass ich bis zu meinem irdischen Lebensende an Israels Seite bleibe, meine Unterstützung für Israel mehrgleisig fortsetze. In Bezug Waren aus dem Mittleren Osten dürfen nur israelische Sachen in meinen Einkaufskorb rein.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  48. Mal rübergeholt aus einem anderen thread:
    #171 Heretic (17. Mai 2009 16:24)

    #165 Islamophober (17. Mai 2009 15:42)
    Was interessieren mich die Ostgebiete?
    Eben!

    Eben – Eben! Ich werde es aber auch niemandem zum Vorwurf machen, wenn er um verlorenes Unrecht kämpft, auch wenn ich da selber keinen Anspruch daran sehe, weil der Krieg ist verloren – ähnlich dem hat Palästina
    auch keinen Anspruch auf israelische Gebiete!
    Ist mir als Wahlprogramm von daher schnurz!

    Der Punkt Antiislamisierung ist der wichtigste Punkt der Republikaner.
    Das stimmt ja nicht. Wichtigster Punkt ist Nationalismus, was sich durch das gesamte Pogrom, aeh Programm zieht. Das Wort Islam kann ich im Grundsatzprogramm nicht lesen.

    Doch ist Programmpunkt, im Fernsehwerbespot zu sehen. Und das ist für mich zusammen mit der EU-Kritik der Republikaner ausschlaggebend für eine wahre Demokratie! Im Gegensatz zu den ganzen Heuchlern der 5 zusammengeschmolzenen Einheits-Parteien zu einem SED-Konglomerat! :mrgreen:

    Webseiten moegen lustig und bunt aussehen wie ein Verkaufprospekt, sind aber genauso irrelevant wie irgendwelche Wahlversprechen. Insbesondere, wenn sie das Parteiprogramm in Teilen konterkarieren. Es zaehlt nur das Parteiprogramm.

    Sind die anderen besser? Nein? Na, also…
    Die Republikaner sind zeitaktuell die Demokraten, die anderen sind es nicht.
    Von daher ist´s mir auch wurscht, wie lustig die Verkaufsprospekte gestaltet sind!
    Wichtig ist, daß sie als einzigste Partei in Deutschland den „Problembär“ der Islamisierung thematisieren! Und dafür alleine haben sie schon alle demokratischen Stimmen verdient! Die PRO´s für NRW!

    LOL! Wozu braucht Ihr eigentlich ne Empfehlung und dann noch ausgerechnet von mir? Koennt Ihr nicht selber denken?
    PI muss, denke ich, etwas aufpassen, dass sie nicht von den Reps uebernommen werden. Das schreckt dann Libertaere ab und nur die koennten eventuell D aus der Krise fuehren.

    Selber denken? Was ist das? Auch was zu essen?
    Ich höre mir aber gerne andere Meinungen an, um mir daraus meine eigene zu bilden. Ist das was giftiges Nichteßbares? :mrgreen:
    Paranoia halte ich nicht für angebracht. Hier sind soviele unterschiedliche Strömungen unterwegs und Freigeister lassen sich nicht unterwandern. Also weit hergeholt, deine Panikattacke!
    Und was ist so schlimm an den Republikanern?
    Argumente?
    Mich als libertinen Freidenker und Demokraten schrecken sie jedenfalls nicht ab. Ich weiß wofür ich stehe. Auch als nationenbewußter Mensch ist klar, daß demokratische Spielregeln nur in einem funktionierenden freiem Nationalstaat für die Eigeninteressen des heimischen Volkes möglich sind! Oder etwa nicht?
    Was sogenannte „Libertaere“ (wofür ich grundsätzlich einstehe)abschreckt sieht man ja bei der FDP deutlich, wenn sie Kleingeister, wie Muslimimam „Mayze(c)ke“ oder der in Marokko aufgewachsenen Sozialistentochter Koch-Mehrin Stammplätze anbiedern! Da kann ich als Libertin gar nichts von halten! Die 5 Parteien sehe ich als absolut undemokratisch und verheuchelt an.
    Die Republikaner sind aufrechter! Und auch rechts ist gut, um die Balance in dieser Linksdiktatur wieder ins Gleichgewicht bringen zu können!

    Alles andere fuehrt nur geradewegs in die sich abzeichnende Katastrophe.

    Die du weiter unten sowieso aufführst.

    Aber wenn Du eine Wahlempfehlung von mir moechtest: SPD/GRUENE/LINKE NICHT waehlen! Da bleibt noch genug uebrig fuer den konservativen Geschmack. Fuer die Lagerwaehler bleiben noch CDU/CSU/FDP, fuer die Chaoten bleiben irgendwelche Exotenparteien, Christen koennen die PBC waehlen und manche Agnostiker sicher auch. Und Nationalisten koennen halt Rep/DVU/NPD waehlen. Je nationaler und sozialistischer umso weiter rechts.

    Danke, hat mich nicht weitergebracht. Für Libertins und Demokraten ist außer den Republikanern zur Zeit, aber nichts passend, was EU-Kritik und Islamkritik zum Inhalt hat!

    Ich sage ja immer wieder, da ich Demokrat bin, die sollen doch alle ruhig Rep waehlen.

    Was ich als Demokrat auch tun werde! :mrgreen:

    Das sind zwar die gleichen Sozialisten wie am linken, statt dessen nur am rechten Rand, aber die kommen eh nicht ins Parlament. Und selbst wenn: Das EU Parlament hat doch nur Scheinfunktion. Was die da palavern interessiert doch die EU Kommission nicht.

    Ich sehe sie ganz und gar nicht im selben Topf mit den (National)Sozialisten!
    Dafür reichen deine schwachen Argumente auch nicht aus, um sie in die Ecke zu stellen!
    😆

    Von daher ist diese ganze Wahlkampfverbalistik hier sowieso ein Sturm im Wasserglas. Entscheidend wird die BT Wahl im Herbst sein. Aber da wird sich auch nichts aendern.

    Wie kann die BT Wahl dann entscheidend sein, wenn sich eh nichts ändern wird???
    Auch, wenn du dabei recht behalten wirst!
    :mrgreen:

    Wie schon mal festgestellt, D hat fertig. Nicht wegen der Politiker, sondern wegen der Buerger. Da taeglich tausende Hochqualifizierte das Land verlassen, bleibt halt nur der “Kaffeesatz” uebrig.

    Da muessen dann die Reps auch noch den Bau einer Mauer in ihr Programm aufnehmen, damit sich das aendert. Besser wird es aber auch dann nicht, weil der grosse rote Bruder fehlt. So ein Dilemma aber auch.

  49. Ups, wurde schon losgeschickt?
    Also nochmal den letzten Absatz:

    Von daher ist diese ganze Wahlkampfverbalistik hier sowieso ein Sturm im Wasserglas. Entscheidend wird die BT Wahl im Herbst sein. Aber da wird sich auch nichts aendern.

    Wie kann die BT Wahl dann entscheidend sein, wenn sich eh nichts ändern wird???
    Auch, wenn du dabei recht behalten wirst!

    Wie schon mal festgestellt, D hat fertig. Nicht wegen der Politiker, sondern wegen der Buerger. Da taeglich tausende Hochqualifizierte das Land verlassen, bleibt halt nur der “Kaffeesatz” uebrig.

    Richtig. Das kann man auch noch 1000 Mal feststellen, aber dann lese ich leiebr den Kaffeesatz. Ist spekulativ interessanter 😉

    Da muessen dann die Reps auch noch den Bau einer Mauer in ihr Programm aufnehmen, damit sich das aendert. Besser wird es aber auch dann nicht, weil der grosse rote Bruder fehlt. So ein Dilemma aber auch.

    So langsam hätte ich auch nichts dagegen, wenn wir in der Ostzone als Europäer/Deutschen eingeschlossen, ohne steinzeitliche Muslime wären. :mrgreen:
    Braucht´s einen großen roten Bruder, wo es doch Big Brother überall, auch in der FDP gibt!? Ein echtes Dilemma! 😆

  50. #3 PrinzEugenLui (17. Mai 2009 22:20) Kann mit jemand wirklich erklären von welchen Hintermännern die gesamten westlichen Parlamente bezahlt und gelenkt werden ?

    Und welche Elite es ist ,die ganz Europa islamisieren möchte ?

    Das kann doch nicht sein ,dass unsere Elite das Volk austauschen oder einfach verschwinden lassen will !
    ——————————

    es ist eine teuflische mischung aus

    – korruption, bezahlt zum teil durch petrodollars und unseren beiträgen an die eu

    – wurschtigkeit = politiker haben ihr aussereuropäisches exil. wie mir ein politiker, auf die gefahren des islam angesprochen, versichert hat: dann bin ich nicht mehr im amt

    – intellektueller mangel

    – moralische minderwertigkeit

    – opportunismus = feigheit vor der sogenannten moralischen deutungshoheit der linken bis linkslinken

    – ideologie: alle minderheiten sind schützenswert und förderungswürdig

    – reines machtstreben: mit deren hilfe sichert man sich die macht, dass es in europa bald so ausschaut wie im orient, soweit wird nicht nachgedacht. das jetzt zählt.

    – man wird sich bei der machtsicherung anschliessend um mohammedaner „kümmern“.

    – man kann den islam genauso ausschalten wie das christentum. vollkommenes unverständnis religiösen gefühlen gegenüber, man meint, durch „erziehung“, sprich ideologisierung wird man mohammedaner vom „aberglauben“ abbringen.

    – politiker sind mehrheitlich mit intrigieren und intrigen abweren, gesichtsbädern,bussigesellschaft, fernsehen, medien beschäftigt, alles, nur nicht ernsthaft arbeiten. husch-pfusch gesetze und handlungen sprechen dafür.

    – und sicher der hass auf die eigene bevölkerung, das eigene erbe, die eigene kultur, die anbetung des unwürdigen und die idolisierung des fremden in ö und d. in anderen europäischen ländern vermutlich das schlechte gewissen wegen des kolonialismus, bei schweden die linkslinke ideologie.

    mfg

  51. Es reicht nicht aus Informationen über den islam zu verbreiten, dadurch werden wir nicht an alle herankommen! Wir müssen aktiv an Moslems herantreten, sie argumentativ und menschlich überzeugen dass unser System bzw. das Christentum die einzig sinnvolle Wahl ist.
    Dies ist aus meiner Sicht die EINZIGE Lösung.

  52. #34 Raucher (18. Mai 2009 00:52)

    ————————–

    wie lange ist die inquisition her? 500 jahre?
    gilt sie noch heute? betrifft sie sie noch heute? betrifft sie heute der islam?

    noch ein paar stichworte zum hetzen:

    hexen, katholische kirche, priester, kreuzzug, judenverfolgung.

    reichts oder brauchen sie noch mehr?

  53. #36 MartShellUS (18. Mai 2009 01:25)

    ——————

    macht nichts, dass sie mark gabriel nicht kennen. muss man ja als islamkritiker oder sind sie keiner, nicht, gell?

    gibt viel wichtigeres im leben.

    mfg

  54. Genau das mit dem schlechten Mohammedaner, der man sein bzw werden muß, um überhaupt ein guter Mensch zu sein hat schon vor Jahrzehnten ein ehrwürdiger Moslemgroßvater in meiner Heimatgegend gesagt.

    Dieser hatte nicht nur eigens Arabisch gelernt, um den Koran im Original lesen zu können, sondern hat immer brav gefastet, wohnte geradezu in der örtlichen Moschee, ist sogar nach Mekka gepilgert und als völlig verwandelter Mensch zurückgekehrt.

    Denn unterwegs im Dar-el-salam ist er als bosnischer Mohammedaner von seinen Glaubensgenossen ständig angepöbelt worden, was für miese Moslem die Bosnier doch seien, daß sie sich von den dreckigen Ungläubigen das Land wegnehmen lassen und warum sie in Frieden mit diesem Untermenschenpack leben statt sie alle auszurotten … uns all diese häßlichen Sprüche konnten mit Koranzitaten belegt werden.

    Irgendwie brachte der gute alte Großvater A. die Pilgerreise doch zuende, aber kaum zurückgekehrt, kam der Koran in den Ofen, der Gebetsteppich in den Katzenkorb und jedem der erschrockenen Nachbarn erklärte er seine Wendung mit jenen Worten Mark Gabriels: „Du kannst nicht beides sein, ein guter Mensch und guter Mohammedaner. Ich möchte ein lieber guter Mensch sein und in Frieden mit meinem Nächsten leben.“

  55. #53 Mitro (18. Mai 2009 10:25) @Kolonialist: Eine Regierung, die es schafft, “influss der arabischen und türkischen Heimatreligionsgemeinschaften zu stoppen”, muss wesentlich repressiver sein als der Islam.

    Das Ziel ist, dass wir um eine solche Regierung betteln. Es wird keine nationale sein, sondern eine regionale ((EU) oder globale.
    —————————–

    das sehe ich auch so.

    eine der ziele ist ja, die weltbevölkerung drastisch zu reduzieren. und ja, an eine totale diktatur glaube ich auch.

    mfg

  56. „Auf einen groben Klotz einen groben Keil.“

    Anders ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten.

  57. #50 Mitro

    Nein, ich will nicht nach Mekka und Medina. Nachdem Mohammed Andersgläubige vertrieben hat, können die eroberten Gebiete ruhig den Bewunderern des islamischen Gröfaz vorbehalten bleiben.

    Es geht mir mehr um die Haltung. Muslime fordern hier ja auch alle möglichen Rechte, verweigern diese aber umgekehrt Andersgläubigen dort, wo sie etwas zu sagen haben. Nun sind solche Länder nunmal faschistische Diktaturen, und die Linken aus Didis antisemitischen Dunstkreis verweisen normalerweise bei jedem Vergleich genau auf diesen Umstand. Gleichzeitig jedoch werden die ganzen steinzeitlichen Unmenschlichkeiten dort nie angeprangert, sondern wie gesagt ab und zu mit Bildern von in Häusern feiernden Juden oder mal ne Frau ohne Kopftuch auf der Straße suggeriert, dass es ja gar nicht so schlecht dort zuginge. Und das machen sie, während sie tagtäglich hier in Deutschland stundenlang jede kleinste Äußerung irgendeines Christen, Politikers oder Bloggern auf Intoleranz hin analysieren und anprangern. Wie groß allerdings die Toleranz der muslimischen User in Didis Forum ist, sieht man ja an solchen Sachen. Es ist eine reine Einbahnstraße. Den ganzen Tag klagen sie über die ach so grausamen Diskriminierungen von Moslems in Deutschland, rasten aber aus, wenn jemand mal sagt, dass doch eigentlich auch Juden und Christen Bewegungsfreiheit in einem islamischen Land zugestanden werden sollte. Da trägt ein Didi eben fette Scheuklappen, oder hat grundsätzlich nichts gegen Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religion, wenn es denn gegen die Angehörigen der „richtigen“ Religion geht. Die Moslems bei ihm bringen dann so „Argumente“, wie dass es ja so wenig Platz dort gäbe (wie gesagt, Medina hat fast 1 Mio. Einwohner!), dass dies Orte der Gottesfürchtigkeit wären (ergo wohl nix für Juden und Christen…), dass sich Nicht-Moslems dort nicht zurechfinden (müssen wohl für Orientierungslosigkeit geschützt werden, die sie übrigens in Nachbarstädten nicht haben), oder dass es dort für Nicht-Moslems gar nix zu sehen und keinen Grund gäbe, sich in diesen Städten aufzuhalten (ob es dort was „zu sehen“ gibt, oder man „Grund hat“, sich dort aufzuhalten, entscheiden also Menschen nicht für sich allein, sondern Moslems entscheiden dies für sie). Wie gesagt, man stelle sich nur mal vor, hier würde jemand sagen, dieser und jener Stadtteil von München ist von je her sehr christlich geprägt, und deshalb ist ab sofort der Zutritt für Moslems verboten, damit die wahren Gläubigen nicht durch die Existenz von Menschen, die keine wahre Gottesfürchtigkeit haben, gestört werden. Außerdem gibt es in diesen Teilen Münchens nix für Moslems zu gucken, also haben sie da auch nix zu suchen. Zudem sie dort sowieso nur orientierungslos umherirren würden und wir sie vor ihrer Unfähigkeit, sich zurechtzufinden, schützen müssen. Diese ganzen „Arguemente“ für die arrogante Diskriminierung von Menschen durch Muslime wird bei ihm toleriert, es folgt kein einziges Wort von Didi dazu, während er hier anprangert, was nicht alles so hier akzeptiert wird. Ich stelle nur fest, dass auch lange hier lebende Moslems überhaupt nicht dagegen haben, dass Moslems Juden und Christen als Menschen zweiter Klasse behandeln, die weniger Bewegungsfreiheit zugestanden bekommen, und die Angehörigen ihrer Religion darüber bestimmen, in welchen Städten sie sich frei bewegen dürfen und in welchen nicht. Und jede, auch nur die leistese Kritik wird sofort mit Unverständnis und einem aggressiven Ton quittiert, so fragt etwa bigberta, was denn so wichtig daran sei, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Religion sich in diesem Land frei bewegen dürfen (wie gesagt: Was ist so wichtig daran, dass Moslems sich in allen Stadtteilen Münchens frei bewegen dürfen?), und auch Feisal fragt, was denn so wichtig daran sei, dass Nichtmuslime da rumlaufen. Wie gesagt, was ist das für ein Freiheitsbegriff, was ist das für ein Verständnis von Bürgerrechten, die nach Religionszugehörigkeit verteilt werden??? Und das, während sie hier gleichzeit kritisieren, dass Muslime angeblich nicht so gut wie andere behandelt werden. Halt Einbahnstrasse. Was ist das für ein Geist, der es rechtfertigt, dass Muslime für Juden und Christen entscheiden, was für sie Sinn macht, und was nicht? Und was würden diese Leute nicht an Geifer loswerden, wenn man ihnen sagt, dass hierzulande dann eben auch Christen darüber entscheiden sollten, wo es für sie als Muslime Sinn macht, sich aufzuhalten, und wo nicht, und ihnen diese Entscheidung nicht selber überlässt? Dabei habe ich gar nix dagegen, wenn man z.B. Leute fernhalten möchte, die sich nicht benehmen (Ghettoblaster, lautes Reden, Rumgeknipse usw.), aber dort geht es ja nicht darum, ein bestimmtes Verhalten zu sanktionieren, sondern einen bestimmten Glauben, der äußerlich nichtmal erkennbar ist, also eine Diskriminierung, gegen die sie hier tagtäglich ankämpfen, wie sie ihrer Meinung nach Muslime betrifft. Es ist einfach genau der Umstand, der auch hier immer wieder angesprochen wird und von Muslimen und Didi energisch bestritten wird, nämlich dass Muslime Gleichbehandlung für alle Religionsangehörige und Multikulti nur dann toll finden, wenn sie selber in der Minderheit sind, sowas aber sofort abschaffen und strikt dort ablehnen, wo Muslime etwas zu sagen haben. Wie gesagt, jemand wie Feisal sagt, dass Nicht-Muslime dort nichts zu suchen haben (auch wenn sie dies anders sehen), Moslems also über die Freiheiten von Nicht-Moslems zu entscheiden haben, und fügt genervt hinzu, dass es nicht schwer sein kann, dies zu begreifen. Wow, diese Toleranz! Das ist es, genau das ist es, warum ich kein Bock darauf habe, dass Moslems hier eine immer größere Bevölkerungsgruppe stellen, und Leute wie Didi widersprechen nur immer, wenn man solche Ansichten Moslems zuschreibt, und packt seine angegriffene Nazikeule raus, hält aber sein feiges Mundwerk, wenn sich auf seiner Seite solche Sachen abspielen und Muslime den Anspruch erheben, andere Rechte als Juden und Christen zugestanden zu bekommen und diese als Erniedrigte behandeln zu können, wenn sie an der Macht sind. Im Grunde ist er für sie nur ein nützlicher „doischter“ Idiot, der gemeinsam mit ihnen täglich auf die pösen Deutschen eindrischt, damit jegliche Diskrimierung aufhört, aber das Maul dazu zu halten hat, wenn sie klarstellen, dass in Ländern mit muslimischer Mehrheit Multikulti und Gleichberechtigung, gleiche Gesetze und Freiheiten für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, nix zu suchen haben. Und solche Leute nehmen sich das Recht heraus zu meinen, dass sich Islamkritiker vor ihnen zu rechtfertigen haben? Lächerlicher gehts wohl kaum. Und das ist ja auch nicht das erste mal bei Didi; er hat ja mal ein paar Muslime für ein YouTube-Video kritisiert, und bekam auch Antwort, der Dialogversuch scheiterte jedoch kläglich. Alles Einbahnstraße. Wenn es darum geht, gemeinsam mit Moslems auf Deutsche und Christen einzudreschen, ist alles prima, da kann man schön gemeinsam geifern und fein säuberlich ach so intellektuell die kleinsten und subtilsten „Diskriminierungen“ entdecken und anprangern, aber wehe dort sagt jemand mal was gegen irgendeine Handlungsweise unter Muslimen, und sei sie noch so offensichtlich diskriminierend, wie in islamischen Diktaturen, da ist die ruhige und besonnene Art der Muslime bei ihm schnell dahin und man fragt sich, wieso die anderen nicht kapieren, dass das OK ist, und sagt, dass es auch gar keinen Grund für die Muslime dort gäbe, sich zu erklären. Merke: Sind Moslems in der Mehrheit, sind Gesetze, die Rechte nach Religionsfreiheit verteilen, nicht nur in Ordnung, sondern man verbittet sich schon, sowas in Frage zu stellen, sind aber Muslime in der Minderheit, so müssen natürlich gleiche Rechte für alle gelten, und das Prinzip, dass sie selber als Mehrheit anwenden, ist dann, wenn es andere auch so mit ihnen machen, etwas, was sie mit Nazis vergleichen. Machen sie dies aber selber, so ist jede Kritik daran überflüssig, dass „es keinen Grund gibt, sich dafür zu erklären“, und das „für Nicht-Moslems doch nicht so schwer zu begreifen sein kann“. Wie sagte Giordano doch so schön zu Mayzek: „Sie diskutieren wie jemand, dem die kritische Methode völlig unbekannt ist“. Das trifft es auf den Punkt. Einbahnstrasse.

    Zu anderen Punkten könnte man auch noch viel sagen. So führt bigberta nebenbei aus, dass der Verbot des Betretens dieser Städte für Dhimmis in der Frühzeit den Sinn hatte, Konflikte zu vermeiden und den Frieden dort zu wahren. Schöne Sache! Dabei vergisst sie nur zu erwähnen, dass Mohammed wie gesagt in diesem Fall dann in der Multikulti-Gesellschaft, die bis dahin dort herrschte, eine Gefahr für den Frieden sah und durch Vertreibung und Massenmord in einem Monokulti-Gesellschaft verwandelte, in der es danach weniger Konflikte gab! Supi! Was hat sie also dagegen, wenn wir alle Moslems aus Deutschland schmeißen, damit auch hier mehr Frieden herrscht? Der Prophet hats doch vorgemacht. Es ist schon ziemlich dreist, so zu argumentieren, und dann merkt diese Fascho-Tante auch noch an, dass die Heiligtümer des Islams ja schließlich geschützt werden müssen (Juden würden sich dort also wahrscheinlich mit Bombengürteln in Moscheen in die Luft sprengen, wie es Juden ja nunmal öfter so machen…), ganz im Gegensatz zu christlichen Heiligtümern, weil ihrer Lehre zufolge selbst der durchgeknallteste Muslim noch nie auf die Idee gekommen ist, christliche Glaubensstätten wie den Petersdom anzugreifen, was sie sogleich mit der herzerweichenden Vorschrift für Muslime, christliche Kirchen und jüdische Synagogen gegen Angriffe zu schützen, erklärt. Aber wahrscheinlich kennt diese Einbahn-Sozialromantikerin Google nicht und hat keine 2 Minuten Zeit, um solche Behauptungen zu prüfen und evtl. festzustellen, was mit christlichen Glaubenshäusern in der Geschichte so im Nahen Osten passierte, oder wie Moslems auf dem Balkan auch in neuerer Zeit Kirchen „schützen“ oder warum im Vatikan nach diversen „Grußbotschaften“ einiger „durchgeknaller Moslems“ die Sicherheitsvorkehrungen enorm erhöht werden mussten.

  58. @Baschti: Du hast natürlich absolut Recht, dass die Moslems und die Leute in diesem Forum mit zweierlei Maß messen und das sogar gewaltig.

    Das ist nicht richtig.

    Die Frage ist eben nur, wollen wir eine globalistische Ordnung, in dem internationale Toleranzstandards und Jeder-darf-alles-Vorschriften jedem Nationalstaat aufgezwungen werden, also auch den Saudis. (Uns werden sie bereits jetzt massiv aufgezwungen).

    Oder wollen wir eine Welt, in der Nationalstaaten wieder das Hausrecht haben.

    Ich vertrete das zweitere. Denn den „toleranten“ Vertretern des internationalen Rechts, die „Exporteuren von Freiheit und Demokratie“ traue ich nicht, sie sind mindestens so totalitär wie die Hardcore-Moslems.

    Wir merken es normalerweise nicht,wie sie uns den Verstand vernebelt und im Griff haben. Man merkt es nur, wenn man anfängt, die „Risse in der Matrix“ wahrzunehmen. Ein kleiner davon ist die Art und Weise, wie sie komplett taub für Einwanderungskritik sind (Islamkritik ist nicht komplett verboten, sondern nur, wenn zu befürchten ist, dass sie in Einwanderungskritik umschlagen könnte), obwohl die Einwanderung KEINEN einzigen Vorteil für die europäischen Völker bringt.

    Dennoch ist es gelungen, dass die meisten Menschen (auch hier) glauben: Es ist gut für uns, man müsste nur die Moslems besser dressieren oder vielleicht Nichmoslems aus der Dritten Welt einwandern lassen.

    Das ist Gehirnwäsche, die schlimmer ist als die islamische! Denn schließlich gibt es für Allah zwar keine Beweise, aber auch keine Gegenbeweise. Für das, was uns religionsartig eingehämmert wird (es ist wesentlich mehr als nur der Einwanderungskram) gibt es hingegen Gegenbeweise, die jeder erkennen kann, wenn er sich über die „zivilreligiösen Regeln“ einfach nur hinwegsetzt.

  59. #17 Mitro

    Kann ich alles so unterschreiben. Mir gehts auch nicht um das Recht, die von Mohammed gewaltsam eroberten und zu einer Monokultur umgeformten Gebiete, besuchen zu dürfen, sondern lediglich auf die Doppelstandards der Muslime und der Steigbügelhalter im Westen wie in Didis Forum hinzuweisen.

    Natürlich bin ich auch für die Souveränität der Nationalstaaten, nur ist es auch hier ja so, dass islamische Staaten ihre eigene wahren und sich nicht reinreden lassen wollen, was ja ok ist, aber im Westen kräftig ihre Nase in Dinge mischen, die sie nix angehen. Außerdem bin ich auch nur für nationalstaatliche Souveränität, wenn die Einwohner des Staates sich freiwllig in deren Strukturen fügen. Ich kann bei Menschenrechtsverletzungen dieses Argument nicht mehr anführen, oder wäre es „unsere Sache“ gewesen, den Holocaust zu betreiben, sofern wir nur keine anderen Ländern angegriffen hätten?

    Anonsten sehe ich die Verteidigung der Nationalstaaten als wahre Verteidigung von Multikulti. Kulturelle Unterschiede bleiben doch nur am besten durch die jeweiligen Staaten und ihre Souveränität gewahrt. Stecke ich natürlich gewachsene Gruppen mit unterschiedlichen kulturellen Gepflogenheiten auf engen raum zusammen, verwischen zunächst die Grenzen, bis sie irgendwann verschwinden oder zumindest in Dauerkonflikten münden. Leute mit gewissen Moralvorstellungen ihrer Kultur können die problemlos Jahrtausende lang pflegen und bewahren, stecke sich sie jedoch in den Westen, wo sie immer und überall mit Konsum, Pornos, Freizügigkeit und ganz anderen Werten konfrontiert werden, ist es damit schnell dahin, es sei denn, man schottet sich räumlich und sogar technisch in Parallelgesellschaften ab. Das aber ist nix anderes, als die Trennung im Kleinen, die man im Großen ablehnt. Solange sich Menschen freiwllig in verschiednen Ländern verschiedenen Kulturen verschreiben, ist das doch wunderbar, und diese künstlichen Versuche, multikulturelle Gesellschaften zu etablieren, führen nur zu einer Monokultur oder aber voneinander abgekapselten Gruppen mit viel Konfliktpotential. Seltsam auch, dass man dann in den so tollen Multikulti-Gesellschaften immer die Gemeinsamkeiten betont, wie z.B. auch in der Religion, nur, um möglichst keine Konflikte aufkeimen zu lassen. Denn ich dachte, eben die Unterschiede wären das Wertvolle. Da soll es toll sein, dass es verschiedene Religionen in einem Volk gibt, unterstreicht aber sofort, dass der Glaube derselben im Grund derselbe wäre und es nur im Detail unwichtige Unterschiede gäbe.

    Einen weiteren Vorteil souveräner Nationalstaaten, neben der wirklichen Wahrung der verschiedenen Kulturen, sehe ich im freien Wettbewerb eben der Kulturen, bei der sich eben diejenige Kultur wegen Nachahmung durchsetzt, die ein Maximum an Freiheit, Sicherheit, Fortschritt und Wohlstand schafft, und nicht diejenige, die sich nicht an solchen Erfolgen messen lassen möchte, sondern daran, wer am lautesten schreit und am meisten Respekt für sich einfordert. Ich finds halt zum Kotzen, dass Millionen Muslime aus rein islamisch geprägten und organisierten Gesellschaften in den Westen kommen, weil sie hier Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand haben, aber nicht aufhören zu betonen, wie scheiße sie doch die westliche Mentalität finden, die aber nunmal diese Ergebnisse hervorbrachte, und wie dringend nötig es wäre, im Westen eben auch eine islamische Gesellschaftsordnung zu etablieren, weil diese ja so perfekt und makellos wäre, wegen ihrer Folgen sie aber seltsamerweise aus derselben geflohen waren.

  60. #57/58 Islamophober

    Das Thema ist fuer mich gegessen. Ich mag nicht staendig das Gleiche wiederholen. Ein letztes Mal (hoffentlich): Das Parteiprogramm ist entscheidend. Das ist halt nationalistisch und sozialistisch, da brauch ich niemanden hinstellen, der sich da selbst mit schmueckt. Wer auf Wahlwerbespots und irgendwelchen Kokolores auf Webseiten oder was fuer ein Ablenkungsmaneover auch immer reinfaellt, dem ist eh nicht zu helfen. Werden aber nicht so viele drauf reinfallen. Daher ist mir das Thema auch nicht echt wichtig.

    Nur bei der Definition „Demokratie“ und „Demokrat“ wuerde ich meinen, koenntest Du eventuell noch etwas Denkarbeit investieren. Demokratie zeichnet sich naemlich durch Parteienvielfalt, nicht -einfalt aus. Einheitsparteiensysteme gab es wo gleich? Ich finde es auch vollkommen okay, dass es Leute gibt, die Reps/DVU/NPD/LINKE/SPD/GRUENE/FDP/CDU … waehlen (wollen). Das ist in einer Demokratie ganz normal.

    Wer hier Paranoia zu haben scheint, das bist dann Du, wenn ich den Pseudo richtig interpretiere. Bzgl. der Phobie. Zusammen mit den anderen Rep Verfechtern scheint Ihr ausserdem eine Phobie gegen alles zu hegen, was nicht Rep waehlt. Was bis ins Diffamierende hineinreicht. 😉

    Ich blicke dagegen ganz unverdrossen in meine Zukunft, welche sich hier in Amerika ganz unpolitisch abspielen wird und sitze hier ganz gelassen und entspannt auf meinem Buerosessel. Was natuerlich an meinereiner Wahlempfehlung nichts aendert:

    NICHT SPD/GRUENE/LINKE waehlen!

    Ansonsten sind wir uns bzgl. Islamisierung ja einig. Beste Gruesse aus Uebersee und einen schoenen Tag.

  61. Mark Gabriel:

    „Einen guten Menschen zu treffen bedeutet, einen schlechten Moslem vor sich zu haben!“

    Politisch inkorrekt ausgedrückt:

    „Ein guter Moslem ist ein böser Mensch!“

    MG’s ‚ISLAM UND TERRORISMUS‘ habe ich am 09.02.2005 erworben und noch am selben Tag komplett gelesen.
    Spannend u. informativ!
    ‚JESUS UND MOHAMMED‘, 12.04.2007 erworben, ist für mich ebenfalls ein wichtiges Buch.
    AT II

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