stadtanzeigerNach fast zehn Jahren als Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers steigt Franz Sommerfeld jetzt in den vierköpfigen Vorstand des Dumont-Zeitungskonzerns auf. Der Kommunist Sommerfeld war zuvor Chefredakteur der illegal vom Ostberliner Stasiregime finanzierten, DKP-treuen Deutschen Volkszeitung und hat sich beim Stadtanzeiger mit einer eigenen Buchveröffentlichung besonders als Förderer des Moscheebaus, Verharmloser von Migrationsproblemen  und Verleumder islamkritischer Bürger hervor getan.

Das Medienmagazin MEEDIA berichtet:

Der bisherige Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“, Franz Sommerfeld, rückt bei M.DuMont Schauberg in den Vorstand auf. Er besetzt dort das neue Ressort Redaktion. Sommerfelds Nachfolger als Chef des „Stadt-Anzeigers“ wird Peter Pauls, bisher Beauftragter des Herausgebers Alfred Neven DuMont.

Notwendig werde die Erweiterung des Vorstands laut Pressemitteilung von DuMont wegen des Wachstums der Gruppe. Gemeint ist damit die Übernahme der „Berliner Zeitung“, des „Berliner Kurier“ und der „Hamburger Morgenpost“. Intern bei DuMont wurde die Berufung Sommerfelds in den Vorstand als Überraschung gewertet. Bisher gab es Spekulationen, Sommerfeld würde als neuer Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“ Uwe Vorkötter ablösen, falls dieser Chef der „Berliner Zeitung“ werden sollte. Das hat sich nun erledigt. Mit der Erweiterung zum 1. Mai setzt sich der Vorstand bei DuMont folgendermaßen zusammen: Christian DuMont Schütte (Verlag, Beteiligungen und Technik), Konstantin Neven DuMont (Unternehmensstrategie und Kommunikation), Eberhard Klein (Finanzen, Verwaltung) und Franz Sommerfeld (Redaktion). Sommerfeld wird damit zu so etwas wie dem 1. Journalisten des Hauses. Eine ähnliche Position, wie sie Helmut Markwort bei Burda inne hat.

Über die Vita des Neukapitalisten erfährt man bei Perlentaucher:

Franz Sommerfeld, 1949 in Leer in Ostfriesland geboren, arbeitete nach seinem Studium der evangelischen Theologie als Journalist. Er war Chefredakteur der „Deutschen Volkszeitung“ und gehörte 1990 in Berlin zu den Mitbegründern der Ost-West-Zeitung „Freitag“ (…)

Und zur Deutschen Volkszeitung, die gerade das Gegenteil dessen war, was der Name versprach, bei Wikipedia:

(…) Aufgrund finanzieller Probleme, die nur mittels der illegalen Finanzierung durch die DDR eingeschränkt werden konnten (1972 alleine 1,5 Millionen DM jährlich), wurde die DVZ mit Jahresbeginn 1954 auf eine wöchentliche Erscheinungsweise umgestellt und seitdem vom Monitor-Verlag in Düsseldorf herausgegeben.

Inhaltlich plädierte die DVZ ähnlich wie der Bund der Deutschen in den 1950er und die Deutsche Friedensunion in den 1960er Jahren für eine Neutralisierung und schnelle Wiedervereinigung Deutschlands. Strategie der letztlich von der KPD und der SED gelenkten Zeitung war die Gewinnung von bürgerlichen Bündnispartnern für die Politik der DDR. Hierzu versuchte sich die DVZ mit wechselhaften Erfolg zum Sprachrohr der Proteste gegen die Wiederbewaffnung, bzw. die zeitgenössisch diskutierte atomare Bewaffnung der Bundeswehr, der Kampagne gegen die Notstandsgesetze (Ostermarschbewegung) und der Studentenbewegung zu machen.

Größerer Einfluss der Zeitung in der außerparlamentarischen Protestbewegung der BRD wurde hierbei zumeist aufgrund der positiven Kommentierung repressiver Maßnahmen im Ostblock (Siebzehnter Juni 1953, Aufstand in Ungarn 1956, Bau der Berliner Mauer 1961, Niederschlagung des Prager Frühlings 1968) wieder verloren.

Spätestens ab einer Neustrukturierung der DVZ 1973 wurde die Zeitung immer stärker am Kurs der Deutschen Kommunistischen Partei, DKP, ausgerichtet. 1983 erfolgte aufgrund der Unterstützung des Reformflügels der kommunistischen Partei die von der SED angeordnete Fusion mit der Zeitung die Tat der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) zur Volkszeitung / die Tat. Seitdem erfolgte die Herausgabe vom Röderberg-Verlag.

Der Verfassungsschutzbericht 1989 analysierte, dass die DVZ „in Berichten und Kommentaren zunehmend auf Distanz zur SED und DKP-Führung ging, um neue Leserkreise zu erschließen und auch von Anhängern der Erneuerer [in der DKP] akzeptiert zu werden“. Nach der Wende von 1989 und dem Wegfall der Finanzhilfen aus der DDR, geriet die DVZ in große finanzielle Schwierigkeiten und ging Ende 1989 in Liquidation. Anfang 1990 wurde sie in Berlin im Verbund mit der Verlagsgruppe Elefantenpress neu gegründet. Im Herbst 1990 verschmolz sie mit der ehemaligen Zeitung des Kulturbundes der DDR Sonntag zum Freitag.

Früher den Mauerbau bejubelt, heute den Bau der Großmoschee und eine Zeitung schreiben, die keiner lesen will – so wird man Chefredakteur beim Kölner Stadtanzeiger. Was Fränzchen nicht lernt, lernt Franz nimmermehr. Wem kann man zur Beförderung des Stalinisten in den Konzernvorstand gatulieren? Vielleicht den Mitarbeitern, denen der Chef mit dem problematischen Verhältnis zu Freiheit und Demokratie jetzt seltener begegnen wird.

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26 KOMMENTARE

  1. Und während LinksfaschistInnen in der Antifa-Republik Karriere machen, werden auf Demokraten linksgrüne Hetzjagden veranstaltet und Karrieren zerstört:

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2009/pressemitteilungen-2008/not_cached/inhalt/rechter_zuendler_gibt_auf/einzelansicht/?cHash=a2d8020669

    Rechter Zündler gibt auf

    Nach massiver Kritik hat Peter Krause (CDU), Kandidat für den Posten des Thüringer Kultusministers, den Verzicht auf das Amt erklärt. Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Fatima Roth und Astrid Rothe-Peinlich, frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand, begrüßten die Verzichtserklärung von Krause.

    Sie verdeutliche, „warum die Kritik an ihm mehr als berechtigt war.“ Trotz seiner Publikationen „im rechtsradikalen Dunstkreis“ habe sich Krause „ungebrochen stur und frei und jeder besseren Einsicht“ gezeigt, so Roth und Rothe-Beinlich.

    Weiter kritisierten beide den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU), der entgegen der Kritik an Krauses Publikationen, noch bis gestern an ihm festgehalten habe. „Historische Verantwortung ist für Althaus kein Bestandteil seiner Politik“, so Roth und Rothe-Beinlich. Aufgrund dessen sei ein Politik- und Regierungswechsel in Thüringen „überfällig“. (05.05.2008)

    » Netz gegen Nazis

  2. 6. Mai 2009:

    Verwaltungsgericht bestätigt Demoverbot wegen befürchteter linksextremer Ausschreitungen

    Pro NRW legt noch heute dagegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht ein – Beisicht: Es kann nicht sein, dass das Recht dem Unrecht weichen soll!

    Die Freitagsveranstaltungen im Umland und die Hauptkundgebung am Samstag auf dem Barmer Platz finden davon unberührt natürlich wie geplant statt!

    Die Demonstrations- und Meinungsfreiheit scheint in Köln nur noch sehr eingeschränkt zu gelten. Zumindest der pro-Bewegung soll unter allen Umständen verboten werden, ihren Protest gegen die Islamisierung auch ins linksrheinische Köln und vor allem in die Nähe des Standortes der geplanten Großmoschee zu tragen. Als Begründung für die Bestätigung des Demonstrationsverbotes am Samstag vom Barmer Platz nach Köln-Ehrenfeld führte das Verwaltungsgericht die gleiche Argumentation wie das Kölner Polizeipräsidium an: Linke Gegendemonstranten würden eine unbeherrschbare Gefahr darstellen, die anerkannt friedlichen Teilnehmer der pro-Bewegung könnten trotz der über 5.000 eingesetzten Polizeibeamten nicht geschützt werden! Und daher hätten die stets gesetzestreuen Teilnehmer von pro NRW an diesem Tag auf ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstrationsfreiheit zu verzichten, anstatt dass die linken Chaoten konsequent in die Schranken gewiesen würden!

    Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

    „Wenn es um pro Köln und pro NRW geht, werden sämtliche Grundrechte in Köln auf den Kopf gestellt. Das Recht soll dem Unrecht weichen, weil dies offensichtlich politisch opportun erscheint und daher einfacher durchzusetzen ist. Wir werden bei dieser Farce aber nicht mitspielen. Über 5.000 Polizeibeamte – fast doppelt soviel als 2008 – sollen es in Köln angeblich nicht schaffen, eine öffentliche Kundgebung und einen anschließenden Demonstrationszug zu schützen, obwohl die linksextreme Mobilisierung viel schwächer als im Vorjahr ist?

    Noch heute wird deshalb Beschwerde gegen das Urteil beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht. Somit haben die Richter in Münster in den nächsten Tagen sowohl über den Demozug als auch über den genauen Ort der Hauptkundgebung – Barmer Platz oder doch Roncalliplatz – zu entscheiden. Falls auch das OVG Münster bei dieser völlig abseitigen und grundgesetzwidrigen Rechtsauffassung bleiben sollte, werden wir noch Eilentscheidungen beim Bundesverfassungsgericht herbeiführen, das schon jetzt von uns regelmäßig über die Kölner Zustände informiert wird. Es kann also gut sein, dass wir erst unmittelbar vor der Hauptkundgebung am Samstag letztinstanzlich den genauen Kundgebungsort mitgeteilt bekommen und auch dann erst erfahren, ob es im Anschluß an die Hauptkundgebung noch einen Demonstrationszug geben wird. Ich bin in beiden Fällen sehr optimistisch, dass spätestens das Bundesverfassungsgericht seiner bisherigen Linie pro Grundrechte und Demonstrationsfreiheit treu bleiben und insbesondere das Totalverbot des De

  3. ot:

    Herausforderung Bevölkerungswandel

    Viele deutsche Städte schrumpfen aber nicht nur, ihre Bevölkerung wandelt sich: Der Stadtbewohner ist immer älter und hat immer öfter einen Migrationshintergrund. Das Durchschnittsalter von heute 43 Jahren wird nach den Berechnungen der Studie 2050 bereits auf 50 gestiegen sein. Über 30 Prozent der Bevölkerung wird dann über 65 Jahre alt sein. Gleichzeitig werden mehr Bürger nach Deutschland zugezogen sein oder aus einer Einwandererfamilie stammen. Bereits heute weist jeder fünfte Bürger Deutschlands, also 20 Prozent der Bevölkerung, einen Migrationshintergrund auf. In den Ballungsräumen der Großstädte liegt diese Zahl bei bis zu 40 Prozent.

    http://www.n-tv.de/1149697.html

    ########

    oO

  4. OT

    Heute in einer Berliner Straßenbahn habe ich erlebt, dass offensichtlich unechte Kontrolleure unterwegs waren. Denn sie hatten keine „Handmaschinen“ dabei, aber viel wichtiger war, dass sie gezielt Leute zum Kontrollieren rausgesucht haben. Sie wollten die Trägerkarten mit dem persönlichen Daten sehen. In diesem Falle waren es Glatzen, die einen Vietnamesen, einen Langhaarigen und noch zwei Rentner kontrolliert haben. Sie haben also nicht alle Leute nach dem Fahrschein gefragt und sind schnell wieder verschwunden. Da will ich fragen, ob das eine neue Masche ist. Holen sich bestimmte Gruppen Daten augenscheinlich Andersdenkender auf diese Weise?

  5. In der WAZ online-Ausgabe DER WESTEN werden gnadenlos viele kritische Kommentare zu Pro Köln etc. zensiert. Die schiere Masse scheint sie manchmal zu überfordern, aber den Zensoren muß allmählich der Kopf brummen…..

  6. Die Kölner Backe ist Salonkommunist. Die Drecksarbeit machen die autonomen Terrorbanden. Mord, Vergewaltigung, Brandstiftung.

    Räuberhauptmann mit erleckter Vorstandsalimentierung.

    Gelernter Gangster.

  7. Ehemalige SED-Eliten passen Dank ihres Charakters vorzüglich in jedes negative System.

  8. Als die Stasi Erika anwerben wollte – Büro oder Treppenhaus?

    05.05.2009 – Anwerbeversuch im Büro

    Anschließend sei sie in ein Büro verwiesen worden, in dem sie sich die Fahrtkosten erstatten lassen sollte. „Als ich dort ankam, saß da in Wirklichkeit die Stasi, die mich werben wollte, drin.“ Mit der wollte Angela Merkel aber nichts zu tun haben.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-14166/hohenschoenhausen-geschichtsstunde-bei-der-kanzlerin_aid_396291.html

    30.08.2008 – Anwerbeversuch im Treppenhaus

    Im Treppenhaus von Block G soll er sich ereignet haben. Es ist nicht sonderlich breit, zwei Leute können aneinander vorbeigehen. Sie will vom Büro des Kaderleiters zur Kasse, um sich die Reisekosten erstatten zu lassen, da wird sie auf der Treppe von zwei Männern angesprochen. Die haben sich ganz normal als Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit vorgestellt, berichtet sie im Gespräch mit Müller-Vogg. Offenbar soll sie angeworben werden. Mit den Worten Sie brauchen sich bei mir keine Hoffnungen zu machen! habe Merkel die Stasi-Leute abblitzen lassen, schreibt Biograph Stock.

    http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite3thueringenfw/art2402,867439

    Wer findet den Fehler?

  9. SED und Wessikommunisten haben sich nach der Wende gefunden, kein Wunder, dass die Politik immer sozialistischer und die Ideologie immer röter werden. Man kann sich solchen blutroten Blättchen aber auch verweigern.

  10. Christen Im Gazastreifen

    Christen werden bedroht und ermordet:

    Aber so harmonisch, wie es die beiden Geistlichen schildern, war das Zusammenleben mit manchen Muslimen in Gaza nicht immer. Im Jahr 2007, kurz nachdem die Hamas die Macht übernommen hatte, wurde zum Beispiel der Besitzer eines christlichen Buchladens entführt, misshandelt und ermordet. Dem Baptisten war vorgeworfen worden, er habe versucht, Muslime zu bekehren. Im selben Jahr wurde auch die Kirche von Pfarrer Musallam überfallen, Kreuze und Bibeln zerstört und größerer Sachschaden angerichtet. Angriffe gab es auch auf die Schule der Rosenkranz-Schwestern. Zu leiden hatten Christen zuvor auch während des Streits um die dänischen Mohammed-Karikaturen im Jahr 2006, als auch sie den Zorn empörter Muslime zu spüren bekamen.

    http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~EC2D6CF858E5B496F9CBE9BCB5FE65694~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_politik

    der tollerante Islam halt.

  11. YouTube ist voll mit islamistischer Propaganda in allen Sprachen. Da sind die paar Nazi-Videos ein Witz dagegen.

    Christen Im Gazastreifen

    Christen werden bedroht und ermordet:

    Tja, an diesem Missionierungsverbot in den islamischen Staaten scheint sich auch kein Linker zu stören.

  12. Realsatire aus dem Hause M.DuMont Schauberg

    Verleger Kurt Neven DuMont (1902-1967) sei aber trotz seines NSDAP- Beitritts 1937kein Nationalsozialist gewesen.

    Die ‚Kölnische Zeitung‘ trug nicht unwesentlich dazu bei, dass ihre Bürgerkultur in eine Untertanenkultur überging, ohne dass sie diese Entwicklung wollte», heißt es in der Studie «M.DuMontSchauberg – Der Kampf um die Unabhängigkeit des Zeitungsverlags in der NS-Diktatur» (Campus Verlag). Neven DuMont habe sich mit seinem «liberalen Geist Schritt für Schritt dem System untergeordnet», sagte Pohl. Dies sei auch beispielhaft für den Verfall des deutschen Bürgertums in der NS-Zeit

    Warum hat DuMont Schauberg nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und schmückt sich mit einem überzeugten Anhänger einer totalitären Ideologie, der einer anderen totalitären Ideologie die Steigbügel hält?

  13. Der Kommunist Sommerfeld war zuvor Chefredakteur der illegal vom Ostberliner Stasiregime finanzierten, DKP-treuen Deutschen Volkszeitung und hat sich beim Stadtanzeiger mit einer eigenen Buchveröffentlichung besonders als Förderer des Moscheebaus, Verharmloser von Migrationsproblemen und Verleumder islamkritischer Bürger hervor getan

    Das ist ja wohl auch die Mindestvoraussetzung, um in den Vorstand des KStA aufzusteigen.

  14. Unglaublich, welche Gestalten in Deutschland Karriere machen können!
    Wer das noch durch ein Abo finanziert, ist selbst schuld!

  15. Um in Deutschlandistan eine politische Karriere hinzulegen, muss man schon mal ein Linkes Schwein sein,oder Studienabbrecher wie Claudia Koth, oder noch besser ,ein „moderater „Terrorist zu sein, wie Fischer und Ströbele , man muss nur fest mit der Linken Rassismuskeule wedeln können ,wie Sommersch[..]
    dann kommz man Stufe für Stüfe nach oben.
    Bei einer solch verkommenen Moral, würde ich jeden Einzelnen von diesen Spackos, wenn sie einen Schritt hinter meinen Gartenzaun sich einfinden würden, in die verschlagene Fresse spucken…

  16. @#13 MozartKugel
    Christen Im Gazastreifen

    Wenn man gesehen hat ,wer bei den Anti-Israel -Demos mitmarschiert ist,
    kann man sagen, die Nazis sind wieder Out, getarnt als Linke Autonome,
    Braunes Linkes Scheißpack

  17. Prima! Ein waschechter Kommunist übernimmt beim KSTA den Posten des Chefideologen! 😀

    Super, Herr DuMont! (Grüße!)

    Naja – wenigstens eine eindeutige Sache. 😉

  18. Garnichtmalso… OT:

    Der SPON-Chefideologe Wolfgang Büchner, verantwortlich für massive, einseitig linke Manipulation bei der Wiedergabe der „repräsentativen“ Öffentlichkeitsmeinung durch eindeutige Zensur im SPIEGEL- Forumsbereich, wird jetzt OBERSTER UND MÄCHTIGSTER VOLKSPÄDAGOGE DEUTSCHLANDS – indem er demnächt den Posten des dpa-Chefredakteurs übernimmt.

    Leute hört die Signale… 😉

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