bahnhof-deutzDie Kölner Polizei hat überraschend die für kommenden Samstag 9 Uhr auf dem Ottoplatz in unmittelbarer Nähe des Barmer Platzes angekündigte Versammlung von Pro Köln-Gegnern verboten. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet, da der Aufruf zu dieser Versammlung möglicherweise strafrechtlich relevant sein könnte.

Aus der Pressemitteilung der Kölner Polizei:

Auf der heutigen Pressekonferenz, in der Polizeipräsident Steffenhagen und Einsatzleiter Dieter Klinger die Medien über das Demonstrationsgeschehen in der Region am Wochenende vom 8. bis 10. Mai informierten, wurde eine weitere Untersagung einer Versammlung bekannt gegeben. Das „Bündnis gegen pro Köln“ hatte für den 9. Mai eine Versammlung auf dem Ottoplatz angemeldet und im Internet mit einem Flugblatt dafür geworben, in dem dazu aufgerufen wurde, den Kongress von „pro Köln e.V.“ von innen heraus zu verhindern. Die Polizei hatte das Flugblatt an die Staatsanwaltschaft Köln weitergeleitet. Dort wurde der Anfangsverdacht einer Straftat bejaht und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet (Pressemitteilung Nr. 2 vom 03.05.2009).

„Wir können es schon aus rechtlichen Gründen nicht dulden, dass eine Versammlung vorrangig dem Zweck dienen soll, eine andere Versammlung zu vereiteln, die durch das Grundgesetz legitimiert ist“, begründet Steffenhagen seine Entscheidung und betonte einmal mehr seine neutrale Rolle als Leiter der Polizei- und Versammlungsbehörde. Der Anmelder hatte trotz eindringlichen Hinweises der Polizei nicht von seinem Aufruf ablassen wollen.

Vor dem Verwaltungsgericht Köln scheiterte erneut ein Widerspruch von Pro Köln gegen das polizeiliche Verbot, vom Barmer Platz aus quer durch die Kölner Innenstadt zum Moscheebaugelände in Ehrenfeld zu ziehen. Als Grund für das Verbot hatte die Polizei Sicherheitsbedenken geltend gemacht.

Kritik an beiden beteiligten Seiten hat erneut der Islamkritiker und Schriftsteller Ralph Giordano geübt. PR-inside berichtet:

Der Kölner Publizist Ralph Giordano hat den für das Wochenende geplanten «Anti-Islamisierungskongress» des rechtspopulistischen »Bürgerbündnis Pro Köln« scharf kritisiert. Den Veranstaltern gehe es darum, muslimische Einwanderer pauschal als Kriminelle zu denunzieren. Auch würden begründete islamkritische Haltungen der Bevölkerung im Sinne eines rassistischen Rechtspopulismus ausgebeutet und missbraucht, betonte Giordano in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung.

Der Publizist wiederholte ausdrücklich seine Charakterisierung von »Pro Köln« als »die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde«. Zugleich warf Giordano den Gegendemonstranten des Kongresses Unglaubwürdigkeit vor, wenn »sie sich notorisch wegducken, sobald es gilt, Front zu machen gegen die Unterdrückung, Abschottung und Ausgrenzung von Frauen in den muslimischen Parallelgesellschaften«.

Bereits am Freitagabend mit Einbruch der Dunkelheit wird die Antifa unter dem Motto: „Europa, Deutschland, Köln – alles Scheiße“ vom Kölner Hauptbahnhof aus randalierend durch die Stadt ziehen. Inwieweit das sehr weit gefasste Motto auch Kritik an muslimischen Menschenrechtsverletzungen in Europa, Deutschland und Köln subsumiert, ist nicht bekannt.

(Foto: Nur der Deutzer Bahnhof mit seinen Gleisanlagen trennt Ottoplatz und Barmer Platz)

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89 KOMMENTARE

  1. Komisch, die jüdischen Mitglieder von Pro-Köln sind noch nicht in der Gaskammer. Evtl. hab ich den Teil auch im Parteiprogramm überlesen.

  2. #1 Pantau Giordano ist nunmal ein ewiger Kommunist der ne riesige Augenklappe trägt. Lassen wir dem alten Herrn seine Passion.

  3. Naja – Ralph Giordano ist wohl doch schon ein bischen senil geworden.

    Es versteht nicht, daß die Art und Weise, wie er gegen die Islamisierung vorgeht nicht ausreicht.

    Er versucht zu vermitteln – aber dieser Weg ist der falsche; das ist Appeasement.

    Er sollte sich langsam bewusst werden, wer seine Verbündeten sind und wer seine Gegner sind.

  4. #5 MozartKugel Das sollte doch keiner Wissen, dass die komplette Aktion sämtlicher Verbände dort illegal war.

  5. Ups! Nicht zu fassen! Ist etwa der Kölner Polizei übernacht die Erläuterung gekommen? Was ist passiert, dass sie solche Erkenntnisse trafen?

  6. Nun das mit dem eintreten für Rechte der unter der islamischen Unterdrückung stehenden Frauen (www.frauenrechte.de) kann Giordano nicht genug betonen.

    Das ist einer der Kernpunkte im Kampf gegen den Islam.

    -Menschenrechte
    -Gleichwertigkeit von Frau und Mann
    -Negative Religionsfreiheit

    Die Dinge, die im Islam nicht vorhanden sind.

    Ins Gas stecken, oder nur daran denken,würde Herrn Giordano aus meinem islamkritischen Bekanntenkreis keiner…

    norbert.gehrig@yahoo.de

  7. Interessierten Anreisenden gibt der Stadtanzeiger bereitwillig Auskunft zum geplanten Ablauf:

    Etwa 5000 Polizisten werden das Gelände großräumig absperren. Nur am Deutzer Bahnhof und an der Deutz-Mülheimer Straße ermöglichen Schleusen den Zugang. Zutritt habe jeder, der in friedlicher Absicht komme, sagte Einsatzleiter Dieter Klinger. Die Polizisten durchsuchen jeden Einzelnen, potenzielle Störer müssen draußen bleiben. Gefährliche Gegenstände, selbst Trillerpfeifen müssen an den Schleusen abgegeben werden.

  8. „Wir können es schon aus rechtlichen Gründen nicht dulden, dass eine Versammlung vorrangig dem Zweck dienen soll, eine andere Versammlung zu vereiteln, die durch das Grundgesetz legitimiert ist”, begründet Steffenhagen seine Entscheidung und betonte einmal mehr seine neutrale Rolle als Leiter der Polizei- und Versammlungsbehörde.“

    Das ist aber ganz was neues.
    Wenn´s sich die Polizei auch tatsächlich so benimmt: Reschpekt

  9. #9 Rheinperle und ab wann? Wollte mich nicht unbedingt zusammen mit Autonomen dort anstellen.

  10. Mal alles egal, warum wieso.
    Ich denke denen wird so nach und nach klar, daß die es mit Leuten zu tun haben, die mit Ideen kommen mit denen man besser nicht herumspielt.
    Es würde böse ausgehen!
    Und Ralph Giordano versteht offensichtlich nicht um was es wirklich geht.
    Wie viel für unsere Gesellschaft auf dem Spiel steht.
    Er ist alt und hat nichts mehr zu verlieren.

  11. @ #7 Kybeline (06. Mai 2009 20:45)

    Denen geht der Arsch auf Grundeis, weil jetzt der Staatsanwalt ermittelt; da bekommt die Sache ein bischen mehr Power.

    Die Polizei hatte das Flugblatt an die Staatsanwaltschaft Köln weitergeleitet.
    Dort wurde der Anfangsverdacht einer Straftat bejaht und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet

  12. +7 Kybeline: Ich glaube nicht, dass da eine Erleuchtung eingetreten ist. Vor den Wahlen bleibt unseren Eliten ja nichts anderes übrig, als ein Grundrecht einer Demokratie ausüben zu lassen. Aber das Herz blutet ihnen.
    Aus Giordano werde ich nicht schlau, ich weiß nicht, was ich von ihm halten soll. Ich an seiner Stelle hätte mehr Angst vor Menschen, die „Juden ins Gas“ oder „Tod den Juden“ schreien und auffordern, nicht bei Juden zu kaufen – und das dürften wohl keine Mitglieder von Pro Köln sein. Wenn er uns Feigheit vor dem Islam vorhält, soll er bitte daran denken, dass wir schon als Nazis und Ausländerfeinde gerüffelt wurden, wenn wir nur leise Kritik am Islam geübt haben. Zivilcourage, Gesicht zeigen und hinsehen hat man uns aberzogen. So mancher, der Zivilcourage gezeigt hat, hat sich auf einmal vor Gericht oder im Krankenhaus oder gar auf dem Friedhof wiedergefunden, weil er bedrängten, drangsalierten und terrorisierten Bio-Deutschen zu Hilfe gekommen ist.

  13. Giordano ist zu sehr Angehöriger der Dressurelite, als dass er deutsche Opfer der Muselgewalt in den Blick nehmen könnte. Aus politischer Korrektheit kann er nur Islamkritik anbringen, indem er auf die Opfer der Gewaltideologie bei den Musels selbst hinweist.

    Weil Giordano bei deutschen Opfern wegsieht, ist eher er für mich ein Rassist als die ProKöln-Mitglieder. Auf jeden Fall diskreditiert er sich mit seiner snobistischen Verachtung von deutschen Opfern der Kulturbereicherung.

    Der Illusion, man könne Musels in so großer Zahl zivilisieren, sollte man sich nicht hingeben. Es muss endlich gelten, wer das Gastrecht missbraucht, muss in sein Herkunftsland zurück. Nur so können wir verhindern, dass Deutschland als freiheitlicher Rechtsstaat und als liebenswertes Land von den Musels zerstört wird.

  14. Bereits am Freitagabend mit Einbruch der Dunkelheit wird die Antifa unter dem Motto: “Europa, Deutschland, Köln – alles Scheiße” vom Kölner Hauptbahnhof aus randalierend durch die Stadt ziehen.

    Dann sollen sie sich doch verziehen. Nach Nordkorea, zum Beispiel. Der „geliebte Führer“ wird in den Minenfeldern schon noch ein paar Plätzchen frei haben.

  15. #12 ZdAi (06. Mai 2009 20:49)

    Woher soll man das wissen? Lommt wohl auf die Situation an. Geplant ist, laut Verkehrsinformation Polizeipresse Köln:

    Welche Straßen sind am Samstag in Köln gesperrt?

    Am Samstag, 09. Mai 2009 können von 06.00 Uhr bis voraussichtlich 20.00 Uhr folgende Straßen in Köln-Deutz mit Kraftfahrzeugen nicht befahren werden…..

    Spätestens ab 6 Ihr dürften somit auch die Kontrollen beginnen

  16. Ihr Legitimierten seid umzingelt von Rechts und von Links. Eine Mitte gibt es nicht mehr. Ein Übel jagt das andere. Der Teufel oder der Beelzebub?

    Eine Antwort fällt schwer, trotzdem müßt ihr euch entscheiden.

  17. Ralph Giordano: Ein Gefangener der selbstverschuldeten Political Correctness! :mrgreen: 😆 😀

    Jetzt kann er nicht mehr anders: Er muß sich innerhalb der von den linken Gesinnungswächtern definierten engen Grenzen des Erlaubten bewegen. Und das heißt, nur sehr wenig Spielraum zu haben, um uns Islamkritiker zu unterstützen. Zumindest das hat er aber getan, u.a. mit seiner Warnung vor der Moscheebauwelle.
    Das extrem harte, unverhältnismäßige und maßlose Urteil über ProKöln ist vor allem taktischer Natur. So kann er im Spiel der politisch Korrekten Gesinnungswächter weiter mitspielen – die Spielregeln hat er ja selbst mitgeschaffen.

    Die demokratische Islamkritik wird ihren Weg fortsetzen – ob dabei die sehr hohen Anforderungen an politische Hygiene, die Giordano verlangt, jemals erreicht werden können, ist fraglich. Versuchen sollte man es.

  18. Es geschehen wohl noch Zeichen und Wunder…

    „…die durch das Grundgesetz legitimiert ist“, begründet Steffenhagen“

    Seit wann kratzt Steffenhagen das Grundgesetz?
    Hat der etwa auch ein Grundgesetzbuch von Steffan Herre überreicht bekommen?

    „betonte einmal mehr seine neutrale Rolle als Leiter der Polizei- und Versammlungsbehörde. “

    LOL Neutral? Das haben wir letztes Jahr gesehen.

    Herr Giordano wo sind bitte die Beweise, dass Pro Köln Sie vergasen will???

  19. #17 Was die Herren Beamten da in ihren Forum äußern, ist das typisch überhebliche Geschwätz von Leuten, bei denen es halt nur zum Polizisten gereicht hat, weil sie in der Schule zu blöd waren. Von der Sorte kenne ich genügend.

  20. http://www.copzone.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=47669&postdays=0&postorder=asc&start=30

    Die Kommentare hier zeigen, das wohl sehr viele Beamte überzeugt sind, das die Muslime friedliche nette Menschen sind.

    Das von denen keiner in einem Viertel wohnt, wo eine Moschee gebaut wird und sieht wie schnell die ansässige Bevölkerung weggemobbt wird? Das italienischstämmige etc . Fluchtartig die Stadtviertel räumen? Wo leben die alle?

    Hören die bei den Palistinenserdemos nicht die Rufe Tod den Deutschen? Tod den Juden?

    Wäre ich jünger ginge ich ins Ausland. Denke USA oder Südamerika ist besser als BRD.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  21. #17 Baschti (06. Mai 2009 20:57)

    Und das denken deutsche Polizisten über Pro Köln und den Kongress:

    http://www.copzone.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=47669

    Die scheinen ja größtenteils genauso verblendet zu sein wie die gewöhnliche Bevölkerung. Einer glaubt sogar tatsächlich, da würden sich „Skinheads in Lonsdale-Jacken“ versammeln…

    Unter diesen Umständen habe ich auch kein Mitleid mit der Polizei (abgesehen von anständigen Individuen). Wer tagtäglich von mohammedanischen Jugendlichen und zu „besonderen Anlässen“ von der Antifa bereichert wird, und trotzdem nicht rafft wo der Feind steht, der braucht noch viel pädagogische Schläge!

  22. 27 Norbert Gehrig

    Bei der Demo für Mor Gabriel habe ich mit Polizisten geredet und war erschrocken über deren Unwissen, über den Genozid von 1915 in der Türkei und die Behandlung von Christen in der Türkei.

  23. @ agent provo

    Ein Teil der Ordnungshüter scheint am Stockholm-Syndrom zu leiden – oder es sind Lohnschreiber des Verfassungsschutzes.

  24. Mir faellt generell auf, dass Linke immer sehr gut erklaeren koennen, WAS und WEN sie alles SCHEISSE finden. So auch z.B. die SPD auf ihren aktuellen Wahlplakaten.

    Aber WAS die Linke eigentlich an POSITIVEM ausdrueckt, erklaert sie RELATIV SELTEN 😉

  25. #28 Karenzmann

    Wundert Sie das? Die meisten Polizisten, die ich kenne, und das sind eine ganze Reihe, glänzen nicht gerade mit Bildung. Sie sind in der Regel mit irgendwelchen Nebentätigkeiten beschäftigt wie z.B. Mietshäuser, Baufirmen etc. oder arbeiten zielstrebig an ihrer Frühpensionierung, um dann noch mehr Zeit für ihre Geschäfte zu haben.

  26. Mal was Positives zum Antiislamisierungskongress – wenn man so will.

    Dieses Jahr ist die Bürgerbewegung Pax Europa anscheindend in sich gegangen und unterstützt den Antiislamisierungskongress von Pro Köln – oder nicht?
    Letztes Jahr hat Pax Europa noch eine Gegendemonstration gegen den Antiislamisierungskongress mit Giordano (der dann nicht erschien)und den Ex-Muslimen mit veranstaltet:
    http://bpeinfo.wordpress.com/2008/09/21/bericht-aus-schrammas-entdemokratisiertem-koln/

    Dieses Jahr nun hat Pax Europa schon mal guten Kontakt zu den rechtspopulistischen Italienern aufgenommen, gegen die sie letztes Jahr demonstriert haben, die aber dieses Jahr wieder dabei sein werden:
    http://bpeinfo.wordpress.com/2009/04/22/bpe-zu-gast-bei-unseren-italienischen-freunden/

    Ob Pax Europa sich dieses Jahr traut?
    http://www.kongress.pro-nrw-online.de/content/view/372/1/

  27. @ Armin R.

    Ich hab beruflich ab und zu mit Polizisten zu tun – das sind im Regelfall keine Geistes- und Bildungsriesen, aber das war wohl schon immer und zu allen Zeiten so.

    Wenn die Führung sagt, „Rechte“ sind Störer, dann ist das so, wenn die Führung sagt(e), Juden sind Stören, dann stimmt das für PomFritz auch. Das ist nur ein Job, mehr nicht.

  28. 28 Karenzmann

    Ich hab bei der Demo am 16.01 in FFM mit Polizisten reden müssen.

    Die Palis und Türken schrien Tod den Deutschen Tod den Juden. Ich konterte mit Islamfaschisten raus aus Deutschland: Ergebniss: Wurde sofort von Polizei umstellt, informiert das man eine Anzeige gegen mich machen wird, da es strafbar ist jemanden Faschisten zu nennen. Von Seiten der pro Palistinenser wurde ich Mörder genannt. Dies ist laut des Beamten der mich in der Mangel hatte, nicht strafbar.

    Ich war schlagartig sprachlos (passiert selten) aufgrund dieser Argumente. Dies, und die Anwesenheit meiner Frau führten dazu das ich mich bereiterklärte, meine „provokativen Rufe“ zu unterlassen.

    Verdrehung der Tatsachen. Mangelnde Infos. Grausam.

    Rassismus ist zu verurteilen. Es geht nicht gegen „Ausländer“. Gegen Ausländer reden Lafontaine und Konsorten. Diese Feld besetzen die roten und braunen Faschisten:

    Oskar Lafontaine: “Fremdarbeitern, die Familienvätern die Jobs wegnehmen”

    NPD: “Fremdarbeiter stoppen! Arbeit für Deutsche!”

    Es gibt leider auch PI Leute mit derartigen Ansichten.

    Adernauer sagte: Wir wählen die Demokratie.

    Als seine Enkel und Urenkel können wir nicht wählen, wir müssen für sie eintreten und kämpfen!

    KEINE HANDBREIT DEN FASCHISTEN ! Weder den roten, noch den braunen noch den …..faschisten.

    Faschismus = antichristlich = antisemitisch

    norbert.gehrig@yahoo.de

  29. off-topic:

    Jetzt gleich ZDF, heute-Journal: Abgründe – Taliban-Terror in Pakistan

  30. Tjo, keine Ahnung, hier mal ein paar Erfahrungen, die Polizisten so machen:

    http://www.youtube.com/watch?v=9DZ4GgZMeCQ

    http://www.youtube.com/watch?v=VzSH71K0KyQ

    http://www.youtube.com/watch?v=qAOm8JxuiZY

    Kein Polizist sollte ausländerfeindlich sein. Kein Mensch sollte ausländerfeindlich sein. Wie man allerdings mit einer solchen Mentalität und Ideologie konfrontiert diese als harmlos ansehen kann, und auch meint, dass in Wirklichkeit viel eher ein viertes Reich unmittelbar vor der Tür steht, bleibt mir ein Rätsel. Das Auftreten tausender Anhänger des Islams aus dem arabisch-islamischen Kulturraum ist doch nationalistisch, intolerant, gewaltbereit, antisemitisch, rassistisch und demokratiefeindlich ohne Ende, wo treten die brauen Idioten von der NPD z.B. in solchen Mengen auf, dürfen ohne Konsequenzen Hitler und Holocaust verherrlichen, angebliche „Juden“ angreifen, die Polizei als Erfüllungsgehilfen bei der Entfernung gegenteiliger Meinungsbekundungen nutzen, und sind dennoch darauf in den Medien als Bedrohung kein Thema?

    Ich verstehe es nicht.

  31. #25 Alster (06. Mai 2009 21:13)

    „#17 Baschti
    Und das denken deutsche Polizisten über Pro Köln und den Kongress:
    http://www.copzone.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=47669
    Erschütternd! Die haben keine Ahnung vom Islam.“

    Mein Gott, grauenhaft, da kann man sich ja nur fremdschämen für soviel konzentrierte Doofheit.

    Da ist Mitleid fehl am Platz, wenn es, wie am 1.Mai in Berlin, eins auf die Schnauze gibt.

  32. #41 observer812 Also ich würde mich als Polizist bei Copzone nicht äussern, zumindest nicht kritisch wenn ich ein Polizist wäre.

  33. Momentanes Votum:

    57 / 8,85% Ja, der erhebliche Aufwand ist nicht zu rechtfertigen

    575 / 89,29% Nein, die Meinungsfreiheit ist wichtiger

    12 / 1,86% Ich möchte das nicht entscheiden müssen

    Teilnehmer gesamt: 644

  34. #38 Norbert Gehrig (06. Mai 2009 21:36)

    Es geht nicht gegen Ausländer, man braucht aber auch nicht blauäugig für Ausländer zu sein und diese für die besseren Menschen halten.
    Deutschland wird – selbst im besten Fall – noch Jahrzehnte mit den Belastungen die man sich durch Millionen Ausländer geschaffen hat, zu kämpfen haben. Ein gesundes Misstrauen gegenüber besonderer „Gastfreundschaft“ (aber die Zeche dürfen stets andere zahlen) ist daher angebracht.

  35. #37 Hobbes (06. Mai 2009 21:35)

    Ja, in die Richtung wird es wohl gehen.

    Wenn ein Polizist zu der Erkenntnis gelangen würde, dass einige seiner Einsätze mit Demokratie, Rechtsstaat oder gesundem Menschenverstand nicht zu vereinbaren sind, dann könnte er seinen Job auch nicht mehr guten Gewissens ausführen.

    Daher lieber nicht so viel nachdenken.

  36. Jemand hier aus dem Raum Bochum/Herne, der mit mir gemeinsam mt der Bahn fahren mag? Würde nur ungerne alleine mit dem Zug dorthin fahren

  37. AP – 5.5.2009

    Teheran (AP) Wegen Ehebruchs ist ein Mann im Norden des Irans zu Tode gesteinigt worden. Die Hinrichtung fand einem Gerichtssprecher zufolge bereits im März in der Stadt Rascht am Kaspischen Meer statt. Zur Identität des Mannes wurden keine Angaben gemacht. Der involvierten Frau sei die Steinigung erspart geblieben, weil sie Reue gezeigt habe.

  38. 38 Norbert Gehrig

    Auch ich bin sprachlos über Ihre Schilderungen…und das nicht zum ersten mal.
    So war ich auch völlig perplex als Sie hier Ihre Erfahrungen schrieben was Ihnen passierte als Sie jüdische Zeitungen lasen und kauften.
    Das ich so etwas in Deutschland noch erleben muß.
    Das ging mir damals den ganzen Tag durch den Kopf und schlug mir auf den Magen.
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie haben Zivilcourgage.

  39. Trefft ihr euch am Samstag irgendwo und gibts ne email Adresse wo man das erfahren kann?
    Ich wohne in Köln und bin auf jeden Fall in Deutz!

  40. Eigenartigerweise fällt mir zum Verhalten von Herrn Ralph Giordano ganz spontan das seltene Sprichwort ein:

    Wer mit einem Esel Freundschaft schließt, muß mit Tritten rechnen. 🙂

  41. Ich halte dieses Forum nicht für repräsentativ.

    1. Sie sind nicht unbedingt die Bildungselite, da mehr der „Schmied“ für die Drecksarbeit in ihrem Metier gefordert ist. (Wohlgemert: Schmied in Handschellen!)
    2. Sie sind genauso desinformiert wie alle sonst.
    3. Sie sind politisch genauso blind wie der Rest der Bevölkerung.
    4. Sie gehören zu einer Persönlichkeitsgruppe, die Befehle und klare Regeln liebt und gern Recht hat und dafür sogar diesen miesen Job erträgt.
    5. Führungspositionen sind wohl genauso links unterwandert von 68ern und NeuWeltrettern wie alle anderen Schalt- und Waltzentralen, an denen man NICHTS können muss, aber die einfachen Mitarbeiter den Laden am Laufen halten und die Drecksarbeit machen.
    6. Gibt es sicherlich auch vernünftige Polizisten, aber die haben sich vielleicht auch schon in andere Tätigkeiten abgesetzt, wegen der lose-lose-Situation ihres jobs. 😉

    Früher war ich sehr kooperativ mit der Polizei, aber seit dem 20.09.08 in Köln und seitdem ich weiß, dass wir nur der steuerzahlende Dreck sind, bin ich NICHT mehr kooperativ und habe auch kein Verständnis oder Mitgefühl mehr für ihre Belange.

    Herr Giordano äußert ja gelegentlich Vernünftiges gegen den Islam, aber sonst kann der Mann bloß schizophren sein!

  42. OT
    Neues aus Multikulti-Britannistan: Nach Wilders weitere unerwünschte Konservative mit Einreiseverbot.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,623227,00.html

    EINREISEVERBOT – US-Radiotalker ruft zum Briten-Boykott auf

    Die britische Regierung erklärte ihn zur Persona non grata, nun schlägt der US-Moderator Michael Savage zurück: Er ruft sein Publikum auf, Produkte von der Insel zu boykottieren und das Land zu meiden. Auch will er die Innenministerin verklagen – mit guten Chancen auf Erfolg. (..)

    Mit der Nennung von 16 Namen wolle die Regierung deutlich machen, welche Werte im Vereinigten Königreich gelten und welches Verhalten nicht toleriert werde, sagte Innenministerin Jacqui Smith. Die Leute müssten verstehen, dass es ein Privileg sei, nach Großbritannien zu kommen.

    Dummerweise findet sich auf der Liste auch Michael Savage, einer jener US-Radiopolemiker, die täglich vor einem Millionenpublikum gegen Schwule, Muslime, Ausländer, Behinderte, Liberale und den Niedergang der US-amerikanischen Zivilisation wettern. Und der startet nun seine persönliche Vendetta gegen die britische Regierung.

    „Großbritannien diffamiert Savage, wirft ihn wegen seiner Meinung in eine Schublade mit Massenmördern“, klagte Savage in seiner Radiosendung. Er werde die „wahnsinnige“ Innenministerin verklagen. Sieben Anwälte arbeiteten schon daran, es werde ein „riesiger internationaler Fall“.

    Savage ist nicht irgendein Radiotalker, sondern rangiert nach eigenen Angaben unter den Top drei der USA. Seine Sendung „Savage Nation“ wird von 350 Radiosendern landesweit ausgestrahlt und erreicht bis zu zehn Millionen Menschen. Der Kalifornier, der eigentlich Michael Weiner heißt, hat mehrere Bestseller geschrieben. Nun schwört er seine Fangemeinde auf den neuen gemeinsamen Gegner ein. „Sagt eure Reisen nach England ab und kauft keine englischen Produkte mehr“, rief er seine Hörer auf. „Wenn sie Hardball spielen wollen, spielen wir eben Hardball.“ (..)

    „Gott sei Dank – haben wir uns von diesem feigen Land losgesagt“, sagte Rusty Humphries vom Talk Radio Network. Savage verglich die Labour-Regierung mit den Bolschewiken und stellte sich selbst in eine Reihe mit den Autoren von verbotenen Büchern wie „Doktor Schiwago“. (..)

    Anwälte prophezeien Savages Diffamierungsklage gute Erfolgschancen. Die anderen Personen auf der Liste riefen zu extremistischer Gewalt auf, sagte der Londoner Anwalt Mark Stephens der „Times“. Savage in diese Kategorie einzuordnen, sei „eindeutig diffamierend“. (..)

    Die Innenministerin, eines der umstrittensten Mitglieder der Brown-Regierung, musste sich kürzlich dafür entschuldigen, dass zwei Pornofilme, die ihr Ehemann im Pay-TV gesehen hatte, versehentlich auf ihrer Spesenabrechnung gelandet waren. Auch ihre Vorstöße als Innenministerin sorgen immer wieder für Streit. Wegen der ständigen Negativschlagzeilen könnte sie bei der erwarteten Kabinettsumbildung auf Browns Abschussliste stehen.

    In den nächsten Tagen wird Smith wohl jede Menge Anrufe und Post bekommen: Savage hat alle ihre Kontaktdaten auf seine Homepage gestellt.

    Dem Boykott und der Aktion gegen die Regierung von Gordon Brown könnte man sich ja glatt anschließen, solange Menschen wie Geert Wilders die Einreise verweigert wird, und Political Correctness dort Amok läuft.

  43. #49 RobertOelbermann Die Polizei stand auch zehn Meter entfernt als ein Mob sog. Antifas in Köln auf mich los ist. Das einzige was mit geholfen hat war ein kurzer Kampf und Flucht. Die Polizei hat sich nicht bewegt.

  44. @#32 instinctive:
    Linke können nichts Konstruktives vorschlagen, sondern nur anderes kritisieren:

    … Das liegt daran, dass sie nichts vorzuschlagen haben! 😉

    Ich würde mir von Seiten anständiger Medien und Opposition ein konsequentes Finger-in-die-Wunde-legen wünschen!

    Letztes Fanal war dieser ferngesteuerte Jung-Che Kirill Jermak gegen Broder…

    Sie haben KEINERLEI bewährte Rezepte gegen Missstände anzubieten.
    Und da sie das auch wissen, gehts nur mit allen anderen linken Tricks und Lügen.

  45. Ot: der spargel wird immer wie mehr zu einem antiisraelischen hetzblatt:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,623144,00.html

    man kann sich über die israelische politik aufregen wie man will, aber so sicher nicht.

    weil haben wir je einen solchen artikel z.b. richtung hamasstan gesehen?
    nein natürlich nicht mit den terroristen und raketenbauern muss verhandelt werden, auch wenn sie einen krieg vom zaune brechen!

    es ist einfach nur noch zum kotzen, wie hier vollkommen ungeniert tatsachen verdreht werden, aber wenn man sich in der geschichte etwas auskennt und mit offenen augen und ohren durch die meinungswelt geht, dann ist man über diese zustände nicht mehr überrascht.

    nochmals zum rekapitulieren:

    -israel hat sich aus dem hamasstreifen zurückgezogen
    – das war also ein vollzug von land gegen frieden.
    – die hamas und ihre freunde haben die israelis daraufhin weiter mit raketen und granaten eingedeckt.
    – israel hat ein recht die grenzen in den hamasstreifen zu sperren und ist sicher nicht verpflichtet diese offen zu lassen, weil es gibt ja noch grenzübergänge zum bruderstaat ägypten. (wieso greift eigentlich die saupresse nicht diesen staat für die grenzschliessungen an?)
    – die hamas hat den krieg mit ihren raketenangriffen angefangen und nicht israel.
    – jeder staat hat ein recht und die pflicht seine bürger zu schützen.

    so ihr qualitätsmenschen zwei fragen an euch:

    wieso haut ihr mit wonne die israelis in die pfanne und für die moslems habt ihr verständnis?
    hat das vielleicht etwas mit eurem linken SA gedankengut zu tun, das viele von euch seit RAF-zeiten mit sich herumtragen?

  46. @ZdAi: Ja, das ist die Realität in diesem teuersten Scheinrechtsstaat aller Zeiten.

    Ich werde mich Samstag genauso verhalten wie Sie!
    Wichtig erscheint mir Entschlossenheit und ein Verhalten, was man dem Bürgertum nicht zutraut, um sie mit eigenen Mitteln zu schlagen, sofern das als Einzelperson möglich…

    Ich bin sehr gespannt. 😉

  47. es ist einfach nur noch zum haareraufen, was da in köln passiert!

    sonst kann nahezu jeder flasche dort seine demo zelebrieren, ausser man sei rechtsbürgerlich.

    wie war das nochmal mit demonstrationsrecht und dem recht auf freie meinungsäusserung?

    gilt das überhaupt noch in dieser republik?

  48. #45 xxSaschaxx (06. Mai 2009 21:59)
    Ich fahre über Hamm – Hagen -Wuppertal. Bei Interesse können wir uns in Deutz treffen, oder auch schon vorher.
    mail bitte an: keetenheuve@freenet.de

    auch andere aus dem Raum können noch mitfahren (NRW-Ticket).

  49. Der Unterschied zwischen Ralph Giordano und Pro Köln:

    Giordano ist kritisch dem Islam gegenüber und wendet sich gegen muslimische Parallelgesellschaften, Pro Köln sind Islamisierungs- und Überfremdungsgegner, betrachten allerdings den Islam unkritisch, sehen sogar gemeinsame Elemente.

    Gemeinsamkeiten gebe es im Bereich der Bewahrung kultureller Werte in Abgrenzung zu den Verfechtern atheistischer und materialistisch-hedonistischer Ideologien.

    Interessant dabei ist folgende kulturrelativistische Formulierung:

    Die pro-Köln-Vertreter betonten, daß sie dem islamischen Kulturkreis mit großem Respekt begegnen und das Recht der moslemischen Völker anerkennen, in ihren Ländern frei von westlicher Bevormundung zu leben

    Dialog der Kulturen

    Es ist bei Pro Köln noch nicht einmal in Ansätzen Islamkritik zu finden. Wenn Pro Köln dann noch voller Stolz die Teilnahme von Vilimsky verkündet, sollten sich die Freunde Israels die Frage stellen, was Pro köln bezweckt:

    Kommentar bei Friends Of Israel:

    In einer schier unglaublichen Verdrehung der Tatsachen bezeichnet der FPÖ Funktionär die israelische Reaktion auf den palästinensischen Terror einen „Vernichtungsfeldzug“, ein „masseweises Abschlachten“ und eine „wahlkampfbedingte Aggression“. Seitenhiebe auf EU und USA, in Vilimskys Augen nur „Lobbyorganisationen der Israeli“ dürfen natürlich nicht fehlen. Abschluss der Tirade, die Feststellung, „dass es in Österreich auch andere Stimmen als die der Angepasstheit und des Wegschauens“ gäbe. Wem diese Stimmen gehören, darüber kann es keinerlei Zweifel geben: Einer braunen, antisemitischen Melange aus Freiheitlichen, arabischen Nationalisten, linken Stalinisten und fundamentalistischen Muslimen

    Sicherlich wird Pro Köln am Wochenende Vilimsky dazu zur Rede stellen, ich bin auf sein Reaktion gespannt und auch auf das gemeinsame Abschlussdokument.

  50. #35 Skandalos (06. Mai 2009 21:31)
    Das sehe ich nicht so. Natürlich kann man auch Pro Köln kritisch betrachten. Aber erst mal ist das nur ein ganz kleiner Haufen von Menschen, die verdammt viel zivilcourage aufbringen, um überhaupt einige Wahrheiten auszusprechen. Wer wagt denn sonst noch, gegen Islamisierung und Multikulti offensiv aufzutreten und die Schieflage beim Namen zu nennen?
    Und nur durch solche Leute, in Verbindug mit PI u. a. kommt doch erst etwas Öffentlichkeit auf. Oder glaubst du im Ernst, dass sonst auch nur irgendeiner öffentlich in den Medien das Thema ansprechen würde? Und wenn ja, wie sollte das geschen und wer sollte das machen?

  51. Oskar Lafontaine: “Fremdarbeitern, die Familienvätern die Jobs wegnehmen”

    Da Lafo doch mal einen lichten Moment!

    Und tschüss!!!!

  52. #6 Lyllith (06. Mai 2009 22:39)

    Was Pro Köln in diesem Artikel schreibt ist zwar großer Mist. Aber es ist auch schon über dreineinhalb jahre her. Ich nehme an, sie haben aus ihren Fehlern gelernt. Kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sich Rouhs und Beisicht nach allem, was in den letzten Jahren passiert ist, noch mit irgendwelchen Muftis zum „Fastenbrechen“ treffen würden (und dieses Gefühl dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen).

  53. Lyllith, es ist absurd, hier Feinheiten herauszu arbeiten. Es gibt überhaupt keine homogene Formation von Islamisierungsgegnern, das ist ja auch das Problem. Wie soll das auch gehen, wenn in Österreich oder Belgien die Kritiker aus ganz unterschiedlichen Situationen entstanden sind. Antisemitische Tendenzen bei einigen FPÖ-Funktionären sind natürlich nicht tragbar. Und wenn Pro Köln formuliert:
    „Die pro-Köln-Vertreter betonten, daß sie dem islamischen Kulturkreis mit großem Respekt begegnen und das Recht der moslemischen Völker anerkennen, in ihren Ländern frei von westlicher Bevormundung zu leben“,
    dann ist das kein „Kulturrelativismus“, sondern ist zum einen etwas „programmprosa“ und zum anderen auch gar nicht so falsch. Natürlich können sie „frei von westlicher Bevormundung“ leben.

  54. #56

    Noch ein Unterschied: Die Giordano-Partei kann man bei den Kommunalwahlen wegen Nicht-Existenz nicht wählen.

  55. Da Lafo doch mal einen lichten Moment!

    Das täuscht,nur weil ausnahmsweise von dem mal ein Spruch kommt, der sich halbwegs realistisch anhört, muss das noch lange nicht stimmen.

    Wenn wir mal von unseren Lieblingen ausgehen, nehmen die wenigen Deutschen den Job weg, ich kenn jedenfalls nicht viele deutsche Dönerbuden und türkisches Gemüse wird auch in den seltensten Fällen von deutschen verscherbelt. Zudem ist bei denen die Arbeitslosenquote mindestens doppelt so hoch wie bei der urbevölkerung. Die anderen Ausländer lass ich mal aussen vor, weil die wenigstens keinen Schaden anrichten sondern im Gegenteil durchaus Steuern zahlen und oft genug Stellen annehmen, für die deutsche aus den verschiedensten Gründen keine Lust haben.

  56. “Europa, Deutschland, Köln – alles Scheiße”

    Schlichte gedanken von schlichten Gemütern. Doof bleibt doof.

  57. Die Formulierung „…der Aufruf zu dieser Versammlung möglicherweise strafrechtlich relevant sein könnte“ enthält einen doppelt gemoppelten Konjunktiv. Entweder heißt es „…der Aufruf zu dieser Versammlung strafrechtlich relevant sein könnte“ oder „…der Aufruf zu dieser Versammlung möglicherweise strafrechtlich relevant IST“.

    Mit besten Wünschen

  58. Giordano kritisiert Anti-Islam-Veranstaltung
    zuletzt aktualisiert: 06.05.2009 – 02:30

    Köln (ddp). Der Publizist Ralph Giordano hat den für das Wochenende geplanten „Anti-Islamisierungskongress“ in Köln kritisiert. Den Veranstaltern des rechtspopulistischen Bürgerbündnisses „Pro Köln“ gehe es darum, muslimische Einwanderer pauschal als Kriminelle zu denunzieren. Begründete islamkritische Haltungen würden im Sinne eines rassistischen Rechtspopulismus missbraucht, teilte Giordano in einer Erklärung mit. Bereits am 20. September 2008 hatte „Pro Köln“ Rechtspolitiker aus ganz Europa nach Köln geladen.
    Quelle: Rheinische Post

  59. „Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau“
    Schriftsteller Giordano sieht Integration von Muslimen als gescheitert an

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/627848/
    Giordanos kritische Position zu Pro Köln kann man nun mal nicht wegdiskutieren. Aber andersrum ist es doch viel bedeutender: Hätte irgendjemand um Giordanos Meinung zum Islam angefragt, wenn es nicht von pro Köln erst organisierte Kritik an der Großmoschee gegeben hätte? Und müssen wir nicht fast schon dankbar sein, dass Giordano solche Sprüche wie „Die Burka und der Shador sind eine Beschädigung meiner Ästhetik“ bringt, für die wir locker ein Anzeige wegen Volksverhetzung kassieren würden?
    Das interview ist übrigens unbedingt lesenswert!!

  60. #59 Agent Provocateur (06. Mai 2009 22:47)

    Ich nehme an, sie haben aus ihren Fehlern gelernt

    Ich bin sehr gespannt, ob am Wochenende deutlich gemacht wird, ob aus Fehlern gelernt wurde. Damit meine ich noch nicht einmal das Fastenbrechen, das sich in diesem Fall als klassischer Dialüg durchgehen kann, sondern wie sich das Verhältnis von Pro Köln und Pro NRW zu aAussagen zu Vilimsky und dem ebenfalls anwesenden Mölzer entwickelt. Wird Pro Köln in das Abschlusspapier eine pro-israelische Position unterbringen oder wird es von Vilimsky und Mölzer dominiert werden.

    Es gibt ja bereits ein Positionspapier von Mölzer:
    Freiheitliche Positionen zur Religionsfreiheit, zur islamischen Welt und zur Problematik des Zuwanderungs?Islam in Europa

    Die Bemühungen der USA, Druck auf die Hamas?Regierung auszuüben, daß sie Israel anerkennen muß, widrigenfalls es keine Zusammenarbeit gibt, ist grundsätzlich falsch. Damit würden nur die Hardliner unter den Palästinensern gestärkt, die mühevoll erzielte Einigung zwischen Hamas und Fatah könnte auseinanderbrechen und selbst ein Bürgerkrieg unter den Palästinensern wäre in diesem Fall nicht auszuschließen

    Im Falle des Iran, der ein wichtiger Wirtschaftspartner Europas und ein Schlüsselland für die Stabilität im Nahen Osten ist, stimmt die EU viel zu breitwillig in den Chor der US?amerikanischen Drohgebärden ein. Die Beziehungen zu Teheran müssen stattdessen von gegenseitigem Respekt getragen werden – damit würde sich die Union von ihrer Sklavenrolle in der US?Außenpolitik verabschieden und könnte an einer konstruktiven, diplomatischen Lösung arbeiten.

    Auch bei dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels gegen seinen Nachbarn Libanon im Jahr 2006 hätte man außenpolitisch Profil zeigen müssen. Trotz aller bekannt gewordenen Menschenrechtsverletzungen wurde der Kriegshetzer George W. Bush von der Europäischen Union hofiert und die transatlantische Partnerschaft nicht kritisch hinterfragt.

    Es wäre wünschenswert, wenn die Führung von Pro Köln und Pro NRW als Ausrichter des Kongresses sich in diesen Fragen deutllich positionieren. Solange ich pro Köln als Kölner Bürgerbewegung begreife, sind diese welpolitischen Fragen nicht relevant, sondern es stehen die Problem vor Ort im Vordergrund: Moscheebau, Parallelgesellschaft, Kriminalität, Korrution, Medienmonopol etc.
    Pr Köln spricht hier viele Themen an, die den Kölnern auf den Herzen brennen und nicht unter den Teppich gekehrt werden dürfen.

    Wenn sich allerdings die Pro Bewegung als Bestandteil einer gesamteuropäischen Rechten definiert, muss genauer hingeschaut werden, was damit gemeint ist und wer wäre dafür besser geeignet als ein Blog, der dezidiert proisraelisch ist.

  61. #25 Alster (06. Mai 2009 21:13)

    Der oberste Dienstherr der deutschen Polizei
    ist Schäuble :mrgreen: sein Wort ist Gesetz.

    Schäuble findet es eben gut, wenn die deutsche Polizei gelbe Lätzchen auf der Brust trägt mit der Aufschrift „Deeskalationsteam“.

    Schäuble findet es passend, wenn die Mohammedaner die Polizei als „Scheissdeutsche“ und „Hurensöhne“ betituliert.

    Also sind die das, was die Mohammedaner sagen.

    Oder hat jemand widersprochen?

  62. #24 Lyllith
    Als Pro Köln Unterstützer von außerhalb habe ich gerade meine Israel-Fahne eingepackt.
    Hack mal ruhig auf vergangene Unwissenheit von pro Köln herum, ich weiß, dass es dauert, bis man begreift, wie wichtig der Vorposten Israel für die westlichen Demokratien ist. Wenn ich allerdings die Österreicher zufassen kriege, werde ich auch nachfragen – ganz klar. Zuförderst müssen wir uns aber gegenüber der Islamisierung positionieren. Es kostet – auch Zeit – und wer nicht kommt, ist entweder wirklich verhindert oder ein Feigling(Dhimmi)!

  63. Die Kölner Polizei hat überraschend die für kommenden Samstag 9 Uhr auf dem Ottoplatz in unmittelbarer Nähe des Barmer Platzes angekündigte Versammlung von Pro Köln-Gegnern verboten

    Überraschend? Ich denke her, vorhersehbar!!

    Ich habe mit dem Verbot gerechnet! Gibt es irgendjemanden, der ernsthaft von dem überraschenden Verbot der Polizei überrascht wurde?

  64. Der Publizist wiederholte ausdrücklich seine Charakterisierung von »Pro Köln« als »die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde«.

    Eine üble Schlechtmacherei die Giordano da loslässt, er unterscheidet sich in seinen idiotischen Unterstellungen in gar nichts von dem türkischen Konsul.

    Die Realität in Deutschland sieht doch eher so aus, dass man als Jude bei einer Türken-Demo tatsächlich um sein Leben zu bangen muss als wie wenn irgendwelche Naziidioten jemanden in eine fiktive Gaskammer stecken wollten.

    Was Giordano so redet wird immer wertloser.

  65. Steffenhagen:

    “Wir können es schon aus rechtlichen Gründen nicht dulden, dass eine Versammlung vorrangig dem Zweck dienen soll, eine andere Versammlung zu vereiteln, die durch das Grundgesetz legitimiert ist”,

    die andere versammlung ist legitimiert

    was ist legitimiert, die gewalt und zerstörung durch den linken mob?

  66. # Lillith

    Pro Köln und pro NRW sind die einzigen Gruppen, die zur Zeit als Partei fungieren.

    Aber sie sind auch durchaus kritisch zu betrachten. Nicht die Vergangenheit Herrn Rouhs, nein einige zweifelhafte Leute im Umfeld und im Vorstand von Nrw bewogen mich, von der derzeitigen Pro Bewegung Abstand zu nehmen. Der Versuch, eine von Pro Deutschland unabhängige Pro Hessen Bewegung zu gründen, scheiterte an mangelnder Resonanz.

    Nicht die Teilnahme an „Fastenbrechen“. Komunikationsversuche mit politischen Gegner auf verbale Art und Weise sind ein Teil unserer Kultur.

    Allerdings sind sie auch zum Scheitern verurteilt, wenn man mit einer Kultur verhandelt, die davon ausgehen, das sie nur ihresgleichen gegenüber ehrlich sein müssen, und es ihrem Gott wohlgefällt wenn sie für ihren Glauben lügen. „Mohammed ist der größte aller Ränkeschmiede=Lügner“.

    Auch ist es schwer, mit Menschen zu verhandeln, deren Ziel es ist, für ihren Gott zu sterben.

    Wenn der türkische Verteidigungsminister sich freut, das sein „Enkel“ im 3. Weltkrieg für die Türkei und Allah sterben wird, wenn der neue türkische Außenminister Prof. Ahmet Davutoglu offen von der Wiedererrichtung des „Osmanischen Reiches“ redet. http://derstandard.at/?url=/?id=1240550414956

    Herr Erdogan seine „Landsleute“ in Deutschland zu Integrationsverweigerung aufruft. (Rede Köln)Lediglich unterwandern sollen sie unsere Verwaltung und Regierung.

    Türken verbinden Nationalismus in fataler Weise mit dem eh schon menschenfeindlichen Koran/Islam. Türke ist wer türkische Eltern hat. Oder Erbakan: Türke ist, wer als Türke geboren ist. Alle anderen Nationen sind eingeladen, für uns als Diener und Sklaven zu leben.

    Die Leugnung des Massenmordes an Nichtmuslimen, die Ermordung von Christlichen Missionaren in der heutigen Zeit, die Vertreibung der letzten Christen zeigt, was die Türkei vorhat.

    „Europa denkt, unsere Menschen kommen zum arbeiten. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

    Von Erdogans Spruch: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Gläubigen unsere Soldaten brauch ich da gar nicht anfangen. „Demokratie ist der Zug auf den wir aufspringen, bis wir unser Ziel erreicht haben.“

    Hier ist kein Dialog angesagt. Seine Vertreter in der Islamkonferenz , in den Moscheevereinen etc. setzen diese Politik um.

    Mit Unterstützung unserer Regierung.

    Und ethnische „Säuberungen“ gibt es in Deutschland auch. Siehe Frankfurt Hausen, siehe Köln Ehrenfeld etc. Die angestammte Bevölkerung wird nach Ansiedelung vertrieben. Das sind nicht nur authochone Deutsche, nein auch nichtmuslimische Migranten. Und es findet mit Plan statt. Großstädte werden Generalstabsmäßig geplanten Moscheen überzogen, auch wenn es vorerst in den Stadtteilen noch gar nicht so viele Muslime gibt, für die Größe der geplanten Moschee. Doch bis zur Grundsteinlegung sind schon so viele Alteingesessene Vertrieben, und durch Muslime ersetzt, das es passt.

    Nach falschem Sprachgebrauch „Multi-Kulti“ wird durch islamische „Mono-Kulti“ ersetzt.

    Im Islam zählt nur das Kollektiv, die Umma. Das ist vollkommen Gegensätzlich zu unserem Verständniss des „Individuums“.

    Der Islam im allgemeinen, der politische türkische Islam im besonderen, ist eine Bedrohung für unsere Multi-ethnische Gesellschaft. Multi-ethnisch, weil es Multi-kulti nie gab und es nicht möglich ist.

    Verschiedene Kulturen, mit gegensätzlichen Vorstellungen (zb. Gleichwertigkeit der Frau, Religionsfreiheit im Westen, Frau halber Mensch, Zwang zum Islam auf der Gegenseite), können nicht auf einem Staatsgebiet zusammenleben.

    Verschiedene Ethnien schon. Sie trennt nur die Sprache. Das kann man beheben. Wenn ein Brasilianer deutsch spricht, hat er keine Probleme mehr in Deutschland zu leben wie ein Deutscher. Auch ein Asiate hat keine Kultur, die der unserern konträr gegenübersteht.

    Aber man darf nicht nicht vergessen, das diese faschistische,islamische Kultur auch ihre Mitglieder zu gehorsam zwingt. Mir sind türkísche Familien bekannt, die auf Druck der Moscheegemeinde sich von Deutschen isolieren. Die Angst haben.

    So funktioniert Faschismus. Eine Minderheit hat die Mehrheit im Griff.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  67. Der Publizist wiederholte ausdrücklich seine Charakterisierung von »Pro Köln« als »die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde«

    Die Platte bekommt so langsam einen Riss.

    Ich denke, jeder hier weiß, dass das eine dreiste Lüge ist. Herr Giordano weiß auch, dass es eine dreiste Lüge ist und er weiß, dass ProKöln und alle anderen wissen, dass er es weiß.

    Und er weiß auch, dass er sich diese Lüge ohne Konsequenzen erlauben kann und sondert sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit triumphierend ab.

    Mehr muss ich über seinen Charakter nicht wissen.

  68. Leider sind Polizeibeamte heut-
    zutage alles andere als Freunde
    und Helfer. Oft mit einem über-
    triebenen, gar peinlichen Selbst-
    bewußtsein ausgestattet, maßen
    sie sich mittlerweile auch gern
    einmal an, des Bürgers Hilferuf
    zu ignorieren, ob es sich nun
    um Fälle nächtlicher Ruhestörung
    oder auch Angriffe von Migranten
    gegen Deutsche handelt. Ich
    schreibe das aus eigener Erfah-
    rung. Es ist leider auch so, daß
    man als Angehöriger des öffent-
    lichen Dienstes in vielen Bundes-
    ländern besser fährt, wenn man
    hin und wieder durchblicken läßt,
    man sei politisch links. Auch
    Polizeibeamte wollen nach Mög-
    lichkeit befördert werden und
    wenn der örtliche Polizeipräsi-
    dent ein Sozi ist, dann wäre es
    ja wohl eher dumm, nicht in das
    selbe Horn zu tuten.

  69. „Europa, Deutschland, Köln sind schön, außer ANTIFA die hat Scheiße im Kopf“

  70. Auch ich halte die Pro-Köln und Pro-NRW Bewegung für zu populistisch und als politische Partei zu einseitig auf den Islam fixiert.

    Wobei die Pro-Bewegung im Grunde genommen nix gegen die totalitäre Ideologie des Islam hat, sofern ihre Angehörigen bitte schön in der Türkei oder in den Ländern der Levante bleiben.

    Aber seine Freunde kann man sich im Kampf gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands und Europas nicht immer aussuchen.

    Diese bittere Erfahrung wird auch der große Ralph Giordano machen müssen, denn mit seinem Häuflein linker Ex-Muslime wird er die Islamisierung Deutschlands nicht aufhalten können. Auch wird er sich überlegen müssen, ob er weiterhin billigend in Kauf nimmt, dass die Linke weitestgehend den islamischen Mob unterstützt, der mit Parolen wie „Die Juden ins Gas!“ unbehelligt im Jahr 2009 durch Deutschlands Straße ziehen kann.

    Und seine Charakterisierung von Pro-Köln: „…die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde“…geht wohl weitestgehend an der Realität vorbei. Hier bleibt er den Beweis (Parteiprogramm, Äußerungen von Vorstandsmitgliedern etc) schuldig. Allerdings wäre Pro Köln gut beraten , die Führungsmannschaft auszutauschen und „politisch unbelastete Personen“ in die Führungsriege aufzunehmen.

    Aber wie sagte schon der große Churchill: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“

    Deswegen sollten wir die Pro-Bewegung auch vorbehaltlos unterstützen, weil sie im Augenblick die Einzigen sind, die gegen die schleichende Islamisierung unseres Landes ankämpfen.

    Für die Freiheit, gegen die Diktatur und gegen die Barbarei der Scharia!!

  71. #36 Goldfasan (06. Mai 2009 21:34)

    Giordano hat recht. Es ist genau wie er sagt.

    Dass Beisicht & Co. Giordano in die Gaskammer stecken würden, ist extrem übertrieben, aber Giordanos Abneigung gegen pro Köln ist nachvollziehbar. Giordano ist ein weitaus glaubwürdigerer Islamisierungsgegner als pro Köln. Ihn als Kommunist zu verunglimpfen, ist üble Hetze, wie sie gleichlautend von Giordano-Gegnern unter den Moscheebau-Freunden betrieben wird. Seine kommunistischen Überzeugungen hat er seit Jahrzehnten abgelegt. Die NPD-Mitgliedschaft gewisser pro Köln-Funktionäre liegt weniger lange zurück.

  72. @ Norbert Gehrig

    Ich konterte mit Islamfaschisten raus aus Deutschland…

    KEINE HANDBREIT DEN FASCHISTEN ! Weder den roten, noch den braunen noch den …..faschisten.

    Faschismus = antichristlich = antisemitisch

    So funktioniert Faschismus. Eine Minderheit hat die Mehrheit im Griff.

    Keine Sorge, geht nicht gegen Dich.

    Aber weswegen Du Dich bei entscheidenden politischen Begriffen linker Sprachregelungen bedienst, ist mir schleierhaft und unverständlich

    „Faschismus“ dient den Sozialisten seit Stalins Zeiten dazu, alle sozialistischen Verbrecher aus der Schußlinie mit dem Sozialisten Hitler zu nehmen.

    Auch Hitler war ein Sozialist. Das war kein „Faschist“; damit verharmlost Du den Kerl höchstens, wenn man dabei an Franco oder Kemal Atatürk denkt.

    Was Du oben geschrieben hast, läßt sich ohne den Popanz „Faschismus“ doch viel genauer wie folgt ausdrücken:

    Ich konterte mit IslamNazis raus aus Deutschland:

    KEINE HANDBREIT DEN SOZIALISTEN ! Weder den roten, noch den braunen noch den …..sozialisten.

    Soialismus = antichristlich = antisemitisch

    So funktioniert Soialismus. Eine Minderheit hat die Mehrheit im Griff.

    Jetzt sei bitte bloß nicht beleidigt. Geht überhaupt nicht gegen Dich, sondern um die allgemeine Diskussionskultur in PI, in der man nicht (wie auch sonst sehr oft) auf linke Sprachregelungen reinfallen sollte.

    Ratio

  73. Alt-Stalinist und DDR-Fan Giordano ist für uns in Sachen Islam nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein nützlicher Idiot.

    Damit sollten wir uns zufrieden geben.

    Ratio

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