Bürgerinitiative DammstraßeIslamkritische Kundgebungen unter dem Vorwand der „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ zu unterbinden, scheint langsam in Mode zu kommen, auch in Österreich. Dort fordert die sogenannte Menschenrechtsorganisation „SOS Mitmensch“ eine für Donnerstag geplante Demonstration der von der FPÖ unterstützten „Bürgerinitiative Dammstraße“ gegen den Bau eines islamischen Zentrums in Wien-Brigittenau nach Kölner Vorbild und mit derselben fadenscheinigen Begründung zu verbieten.

„SOS Mitmensch“ vermutet eine

akute Gefahr der nationalsozialistischen Wiederbetätigung durch rechtsextreme Demoteilnehmer.

Angeblich hätten Besucher einer früheren Demonstration 2007 T-Shirts mit Aufdrucken wie „Sturmwehr“ oder „88“ getragen. Die Träger der phösen Shirts könnten natürlich auch eingeschleuste Linke gewesen sein, Hauptsache jeder Widerstand gegen die Islamisierung kann unterbunden werden.

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30 KOMMENTARE

  1. Ja,ja überall das Gleiche. Verbietet alles was gg. Islam ist, weil das ja nur Nazis sein können. Dagegen=Nazi! Oi,die tragen aber wilde T-Shirts!!! Da geht aber auch die Angst um!
    T-Shirts mit den roten Mördern: Stalin, Che,Fidel und sonstige das geht in Ordnung.
    Die Gehirnwäsche funktioniert gut.
    Ich glaube ,wenn die erste Lesbe am Kran baumelt,glaubt die immernoch, dass es die Nazis waren,die sie aufgehängt haben, denn die islame tun das nicht.Nee,die sind ja so kuschelig!!!

  2. Die ständigen Menschenrechtsverletzungen im Islam gegenüber Frauen, Homosexuellen, Angehörigen anderer Religionen etc. scheinen „SOS Mitmensch“ nicht weiter zu stören.^^

    Hautpsache mal gegen rechts getutet…

    Wie mich solche verlogenen Organisationen, von denen es leider zu viele gibt auch in Deutschland, ankotzen!!!! 🙁

  3. Seit wann sind Nazis Gegner des Islam? War der Islam-Freund Heinrich Himmler kein Nazi – oder was?

  4. vor allem, weil der wiener bürgermeister häupl, mit türkischer lebensgefährtin, im volksmund grüner veltliner wegen seines lieblingsgetränks, ein denkmal, dem jetzt die nase fehlt 😉 für che eingeweiht hat.

    die fpö steht gegenwärtig bei 25 %, die kriminaliät explodiert, strache muss sich nur zurücklehnen und die stimmen einsammeln.

    es sei denn, häupl als zuständige stelle bürgert noch ein paar hunderttausend ein, zuzutrauen wäre es ihm.

    mfg

  5. Die Wiener GutmenschInnen sollten diesen Artikel einmal lesen, insbesondere den letzten Satz:

    http://ef-magazin.de/2009/05/11/1193-integrationspolitik-mehr-respekt

    Integrationspolitik: Mehr Respekt!

    von Heribert Seifert

    Für einen neuen Aufstand der Anständigen

    „Mehr Respekt“ den Einwanderern gegenüber hat gerade der nordrhein-westfälische „Integrationsminister“ Latschet gefordert. Er übernimmt die Einschüchterungsparole, mit der vorzugsweise türkische Straßenrambos ihre Machtphantasien ausleben wollen, um der öffentlichen Verwaltung seines Bundeslandes die seiner Ansicht nach tiefsitzende „Diskriminierung“ unserer „Mitbürger“ auszutreiben. Da wird ein neues landesweites Programm gewiss nicht mehr lange auf sich warten lassen, das die Behördenmitarbeiter in einschlägige Fortbildungen schickt und die Bürger dazu ermutigt, nicht einfach still zu bleiben, wenn, zum Beispiel, vor ihm im Einwohnermeldeamt der ausländische Mitbürger diskriminiert fühlt. Wir dürfen uns also schon auf einen Remix des „Aufstands der Anständigen“ freuen, der den sonst eher lästigen Behördengang doch spannender gestalten könnte.

    Einen Tag zuvor lief im NDR-Fernsehen der Beitrag „Gemobbt und beschimpft – deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen”. Da es keinen „Inländer-Minister“ gibt, der explizit die Interessen der „Bio-Deutschen“ (Cem Özdemir) wahrnimmt, hatte dieser Bericht über die Barbarisierung von Teilen des öffentlichen Lebens in unseren Städten durch die Verwahrlosung erheblicher Teile des Einwanderermilieus keine größere Aufmerksamkeit zur Folge.

    Das ist mittlerweile völlig normal in diesem Lande, bringt keine Zeitung mehr in jene professionelle Wut, die den Skandal befeuert. Achselzuckend nimmt man hin, dass sich in bestimmten Quartieren Subkulturen der Zugewanderten fest etabliert haben, die den Minimalkonsens, der für ein zivilisiertes Zusammenleben erforderlich ist, nicht aufgekündigt haben, sondern niemals kennenlernten.

    Dieses beredte Beschweigen steht in scharfem Kontrast zu den lärmigen staatlichen und gesellschaftlichen Anstrengungen, die autochthonen Deutschen in Mentalität und Verhalten für die Anpassung an die neuen Herausforderungen fit zu machen. Die „interkulturelle Erziehung“, die die Kultusminister schon 1996 den Schulen verordnet haben, soll den abstrakten Zielen nach zwar allgemein das Verständnis für den jeweils anderen, für seine Sitten, Gebräuche und Verhaltensweisen fördern. Liest man die Verlautbarungsprosa dieser ministeriellen Gutmenschen, dann hat man das idyllische Genrebild einer bunten Schulklasse vor Augen, in der alle Kinder staunend voneinander lernen und sich zu inniger Achtung vor dem jeweils Fremden bewegen lassen.

    Die Praxis sieht anders aus: Die deutschen Kinder (und auch ihre Lehrer) haben die „Bereicherung“ durch die fremden Kulturen einzusehen, sie sind zur Rücksicht auf allerlei Befremdliches in den Erziehungsformen und den Geschlechterbeziehungen zu bewegen, die sich zum Beispiel in türkisch-arabischen Milieus häufig finden. Mit außerordentlicher Sensibilität werfen sich die selbsternannten Paten der schutzwürdigen Einwanderer auf die Suche nach möglichen Empfindlichkeiten der Eingewanderten, um deren Verletzung durch Einheimische in vorsorglicher Fürsorge unmöglich zu machen. Ein zungenfertiger Kulturrelativismus erlaubt es, auch noch scheußlichen ethno-kulturellen Traditionsballast zu entschuldigen.

    Dieser Betrieb hält nicht bloß allerhand staatliche „Beauftragte“ in Lohn und Brot, sondern weiß auch Sonderformen einer sogenannten „Sozialforschung“ zur Erkundung „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in Bielefeld und anderswo zu beschäftigen. Es ist ein politisch-ideologisches Perpetuum Mobile: Wissenschaftler messen im Takt der Jahreszeiten den Deutschen den rassistisch pochenden Puls und liefern damit die unanfechtbare Begründung für neue Programme, Initiativen und Anti-Rassismus-Wochen, die allerdings niemals hinreichend finanziert werden, so dass die Erfolge entsprechend gering sind, was jene Wissenschaft erneut belegt, und so fort.

    Auf diese Weise ist die Forderung nach „mehr Respekt“ zu einer Formel geworden, die der Immunisierung der Einwandermilieus gegen jede Form der Kritik dient. Sie kolportiert das Bild der schwachen, schutzwürdigen Opfer deutscher Ressentiments, ohne sich darum zu kümmern, dass Täter- und Opferrollen längst nicht mehr so verteilt sind, wie politisch-korrekte Brummkreisel wie Claudia Roth tönen. Ein wirklich respektvoller Umgang mit den neuen Bürgern des Landes würde sie nicht auf diese Weise fürsorglich belagern und pampern, sondern zur Verantwortung für ihr Leben und das ihrer Familie herausfordern. Man stelle sich vor, Minister Laschet forderte angesichts der verbreiteten Kriminalität und der miserablen Bildungsabschlüsse unter den Jugendlichen die türkischen Gemeinden im Lande zu einem „Aufstand der Anständigen“ auf, der Eltern, Verbandsfunktionäre und Geistliche zu einer großen Erziehungsinitiative bewegen soll. Den Bildungswillen der türkischen Kinder zu wecken und zu stärken, der dumpfen Machomentalität türkischer Halbstarker entgegenzuwirken, kriminelles Verhalten, das Deutsche trifft, nicht achselzuckend zu übergehen und den Willen zur Teilhabe in Staat und Gesellschaft hierzulande nicht bloß als Mittel zur ruppigen Durchsetzung partikularer Interessen einzusetzen, das wäre ein Programm für einen solchen „Aufstand“, das mehr zur beschworenen Integration beitragen könnte als noch mehr Paragraphen im „Antidiskriminierungsgesetz“ und noch mehr „Ausländerbeauftragte“. Ein solches Konzept müsste auch die systematische Vermittlung von Respekt für die hierzulande geltenden Gesetze und für zentrale gesellschaftliche Konventionen einschließen, müsste also nicht davor zurückschrecken, den Einwanderern einige Anpassungsleistungen abverlangen und die Bewältigung der Herausforderung durch die Massenmigration wieder einigermaßen gleichmäßig verteilen.

    Eine ziemlich unrealistische Hoffnung, derzeit, ich weiß. Solange die Schafsgeduld der eingeschüchterten Mehrheit anhält und solange es im Zusammenspiel mit bei diesem Thema nahezu durchgängig blödsinnig argumentierenden Medien gelingt, jeden politischen Widerstand gegen jene „Mehr-Respekt-Politik“ als rassistisch und „neofaschistisch“ zu brandmarken, wird sich wenig ändern. Nimmt man das als unabänderlich hin, wird man sich angesichts der demographischen Entwicklung auch in den feineren Wohnvierteln auf eine spürbare Veränderung der Lebensqualität einstellen müssen.

  6. In den Staaten der EU führt über kurz oder lang wohl kein Weg daran vorbei, jegliche Islam-Kritik per Verfassung zu verbieten, damit die Mimosen keine Verletzungen erleiden.

    🙁

  7. @ #3 Rechtspopulist:
    Der einfache Nazi-Pöbel, also die Kameradschaften etc. pp, sind schon antiislamisch- zwar nicht generell gegen den Islam jedoch ist lehnt man ihn unter dem Aspekt der Überfremdung durchweg ab. Deshalb haben die Spitzenkräfte der NPD unter den Neonazis ja auch ein Glaubwürigkeitsproblem, wenn sie sich auf Hizbollah-Veranstaltungen blicken lassen oder ungezwungen mit türkischen Extremistengruppen plaudern. Zwar gibt es zwischen Nationalsozialismus und Islam etliche ideologische Schnittmengen (Antisemitismus, Herrenmenschendenken etc.), die NPD-Führungskräfte vertreten jedoch die Ansicht „Islam ja, aber bitte nicht in Deutschland“, sprich auch hier wird die Unterwanderung Deutschlands durch Moslems aus rassischen Gründen durchweg kritisch gesehen.

  8. Vertuschen, verschweigen, heucheln, weglügen – dreist, täglich, auf immer und ewig.

    Das ist wie in Deutschland der Tenor der meisten Politiker, wenn es um die schleichende Islamisierung geht.

    Man hockt vorm kleinen Braunen, starrt vor sich hin und läßt noch a bisserl Schlagobers (Schlagsahne) kommen für die Kaisertorte.

    Das beruhigt und lenkt ab.

    Nicht ablenken läßt sich das Magazin xlarge Österreich. Deshalb hier ein hervorragender Artikel über das Thema, sozusagen mal ehrliche österreichische Nabelschau.

    http://www.xlarge.at/?p=231

  9. Es wird halt von den verantwortlichen „Eliten“ die Scharia umgesetzt! Da ist Islamkritik verboten, also gibt es in Europa auch nichts mehr zu demonstrieren. Und dann stelle man sich mal vor, Moscheebauten in den einfachen Arbeitervierteln würden durch solche Initiativen vereitelt, dann müßten die Moscheen womöglich in den Rot-Wein-Vierteln gebaut werden, und das geht gar nicht. Da würden ja die Häuserpreise der „Eliten“ in den Keller gehen, das ist denen doch nicht zuzumuten. 😉

  10. #6 A Prisn, da könnten wir uns stundenlang drüber streiten. Ich denke bevor das kommt, ist die komplette Eu zusammengebrochen. Dann können die von der Regierung ruhig versuchen, sowas zu verbieten. Wenn sie Glück haben, werden sie nur abgesetzt. Bei etwas Pech dagegen, ….

    Wenn ich höre, dass in den nächsten 5 Jahren insgesamt 400Mrd Schulden gemacht werden sollen, wobei die Wahrheit wahrscheinlich eher beim doppelten liegt und uns die Moslems vorsichtig geschätzt 100Mrd pro Jahr kosten, dann wär zumindest für mich ohne Mathestudium klar, was zu tun ist.

  11. Wie sagt man bei uns: Ned amoi ignorieren.

    Eine Organsiation die sämtliche Menschenrechtsverstöße in islamisch und sozialistisch dominierten Staaten ignoriert kann man nicht ernst nehmen.

  12. „Öffentliche Sicherheit“, wie ich das liebe. Wenn die Regierung neue Anti-Terror-Gesetze verabschieden will, dann schäumt das linke Pack wegen der Einschränkung von Grundrechten zugunsten der Sicherheit. Aber andersherum fordert es selbstredend eben jene Einschränkungen, wenn es nur den politischen Gegner trifft.

  13. „Kölsche“ Zustände lassen sich keinesfalls 1:1 auf Wien (Brigittenau) übertragen.

    Der Hauptunterschied ist, dass im Gegensatz zu pro Köln, die FPÖ in Wien in der Bevölkerung bereits über großen Rückhalt und eine breite Zustimmung verfügt.
    Zudem geht bei dem Thema Islamisierung die Zustimmung für die FPÖ auch weit über die eigene Wählerschaft, die mittlerweile um die 25% liegen dürfte, hinaus.
    Sollte die FPÖ tatsächlich als „Schutzherrin“ für die Bürgerinitiative Dammstraße auftreten, wie dies aus dem Artikel im Sub – Standard hervorgeht, kann SOS Mitmensch zwar einiges/alles fordern, – erreichen werden sie damit aber genau gar nichts.

  14. Was heißt hier „ Menschenrechtsorganisation“?
    Dies ist wieder so eine Schutzvereinigung für Mörder, Räuber, Kinderschänder, deren Mitglieder vom pathologischen Helferleinsyndrom befallen sind.

  15. @#14 David Ben Gurion

    Der Hauptunterschied ist, dass im Gegensatz zu pro Köln, die FPÖ in Wien in der Bevölkerung bereits über großen Rückhalt und eine breite Zustimmung verfügt.

    Und tun gut daran. Vielleicht gelingt es der FPÖ Zustände wie in der Schweiz zu verhindern.
    Manche FPÖ-Politiker haben Ansichten, die ich nicht teilen kann. Aber wenigstens nehmen sie das Problem der ungebremsten Islamisierung und Überfremdung Europas ernst.

  16. SOS Mitmensch ist eine Pressure Group, die sich lautstark und tatkräftig für die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzt. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen.

    Verlogene, heuchlerische Ratten!

    SOS Mitmensch

    Die Musel-Faschisten mutieren schnell mal zum – nein, nicht Menschen, gar – Mitmenschen, obwohl sie doch eigentlich einer Gegengesellschaft entstammen! Logisch, daß die Bio-Östereicher Nazis sind – was denn auch sonst?

    lautstark und tatkräftig

    So kennen wir sie, unsere linken Stinker: Lautstark und schlag- ähhhhhhhhh tatkräftig. Was auch sonst, wenn man keine Argumente hat?!

    Durchsetzung der Menschenrechte

    So, so, Menschenrechte. Recht auf Heimat etwa. Haben die Bio-Östereicher das nicht? Demonstrationsrecht – ist sogar ein Bürgerrecht! Und den Ehren-Geschlachteten stehen auch keine Menschenrechte zu, etwa denen auf Leben, körperliche Unversehrtheit?!

    Gleichberechtigung und Chancengleichheit

    Wird ihnen alles geboten, aber sie wollen es uns, den Affen, Schweinen und Ungläubigen absprechen und nehmen. Wo bleibt also die Gleichberechtigung und Chancengleichheit bei solch einer Hetzaktion? Rechte und Pflichten sind nie einseitig, sie korrespondieren miteinander.

    Menschen.

    Im Kontext heißt das: Die Linken sprechen uns das Menschsein ab!

  17. OT aber nur weil Gleiches in einer anderen europäischen Stadt stattfand.

    Der Antifantenfunk Indymedia zum 9.05.2009 auf dem Barmer Platz in Köln:

    „…Zudem kritisieren wir nach diesem Tag die Informationspolitik und Willkür

    der Polizei. Es kann nicht sein, dass uns die Kölner Polizei in Person von

    Herrn Steffenhagen und Herrn Behrendes in Kooperationsgesprächen

    bezüglich der Demonstration Zusicherungen macht und diese dann nicht

    einhält.“

    Um welche Zusicherungen geht es wohl?
    Was sagt Euch das?

  18. Vergesst Star Trek und Star Wars

    Wollt ihr in die Zukunft blicken, schaut nach GB.
    Da werden Islamkritiker gar nicht erst reingelassen.
    Die Briten leben schon heute 10 Jahre in unserer Zukunft.

    So wird es wohl auch in kürze hier aussehen.

  19. Eine Partei wie die FPÖ würde uns in Deutschland nur gut tun.

    Die etablierten Parteien sind der „politischen Korrektheit“ derartig hörig das eine Lösung der Problemen von ihnen nicht zu erwarten ist.

  20. Ein wenig Bürgerkrieg hier ein wenig Bürgerkrieg dort:
    Schweden: Bürgerkrieg in der Stadt Vännäs

    Vännäs ist eine 4000 Einwohner zählende schwedische Stadt in der Provinz Västerbottens. Vännäs liegt 28 km nordwestlich von Umeå im Nordosten des Landes. Wie viele andere schwedische Städte hat auch Vännäs – entgegen dem Willen der ansässigen Bevölkerung – viele irakische Flüchtlinge aufgenommen. Die Einwohner von Vännäs haben die Iraker nun am vergangenen Wochenende mit Gewalt vertrieben. In Vännäs brach der Bürgerkrieg aus.

    Polizei schützt das Eigentum der evakuierten Araber in Vännäs

    Nachdem Schweden versuchten, alle in Vännäs lebenden Araber zusammen zu treiben und diese lynchen wollten, wurden nun in der Nacht alle arabischen Familien aus Vännäs evakuiert (Quelle: Dagen 12. Mai 2009 und Aftonbladet und Folkbladet). Schwedische Zeitungen sprechen nun von einem „lynchwütigen Mob“ . Auch in anderen schwedischen Gemeinden regt sich Widerstand gegen den Import von Irakern und Arabern. Rechtsextremisten verzeichnen in Schweden derweilen starken Zuspruch aus den Reihen von Bürgern, die vor wenigen Monaten noch Rechte nicht mit der Kneifzange angefasst hätten.

    *

  21. Eine „nationalsozialistische Wiederbelebung“ würde eine funktionierende Demokratie aushalten.

  22. OT

    DE – AUF-Partei und Libertas schliessen Bündnis für EU-Wahlen im Juni, erfreulich.

    Europaweite Libertas-Bewegung des Iren Declan Ganley wird im deutschen EU-Wahlkampf aktiv
    AUF-Partei mit eigenem EU-Programm und eigener Finanzierung Reform der Europäischen Verwaltung soll Demokratie, Transparenz und Rechenschaftspflicht stärken.

    Berlin/Nürnberg, 12. Mai 2009 – Die AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie und die Libertas Partei haben sich für die Wahlen zum EU-Parlament am 7. Juni in Deutschland verbündet. Zur Wahl wird die AUF-Partei mit ihren Kandidaten, eigenem EU-Programm und unabhängiger Finanzierung antreten. Die Libertas Partei wird im anstehenden EU-Wahlkampf die Kandidatenliste der AUF-Partei empfehlen sowie den AUF-Wahlkampf mit eigenen Aktionen unterstützen. Die künftigen AUF-Parlamentarier werden der Libertas-Fraktion im neuen Europäischen Parlament beitreten.

    Nichts ist so stark, wie eine IDEE, für deren Zeit gekommen ist.

    Und die Zeit, GEGEN Islamisierung IST gekommen. Sie wird sich verbreiten und durchsetzen. Nur schnell muß es gehen.

  23. „Und die Zeit, GEGEN Islamisierung IST gekommen. Sie wird sich verbreiten und durchsetzen. Nur schnell muß es gehen.“

    Zahal, das ist richtig, und es freut mich, hier einmal eine optimistische Aussage lesen zu können. Ich bin auch optimistisch – trotz der negativen Szenarien, die heute recht häufig in diesem Blog gezeichnet wurden.

  24. #25 westerner (12. Mai 2009 23:17)

    habe die letzte Zeit als Beobachter (Internet, Blogs, Presse) fungiert, hier in Deutschland, in Europa, in der Welt…….es wird reagiert, die Zeichen sind vorhanden, es muss nur schnell reagiert werden jetzt und ich bin positiv eingestellt, weil die Zeichen nicht mehr zu übersehen sind. Es kippt aber……

    Grüße

  25. Wie sagte SOS MITMENSCH: „Verbot…weil eine „akute Gefahr“ der nationalsozialistischen Wiederbetätigung durch rechtsextreme Demoteilnehmer besteht“.

    Und wie ist das bei Megamoschee Neu- oder Umbauten? Weil eine akute Gefahr der Indoktrinierung und der Terroristenausbildung besteht, sollte man die besser auch gleich mit verbieten.

  26. Die Brigittenau war mal ein schöner Teil Wiens heute gibt es da mehr Türken Araber und Neger als sonst wo. Wir die Ureinwohner sind verloren und fühlen uns hier nicht zu Hause überall nur Vermummte mit Riesenkinderscharen auf den Strassen. Die Dammstrasse mit der Moschee die 4 Stock aufgebockt werden soll ist 5 Minuten entfernt. Niemand kann sich vorstellen wie unglücklich wir sind das soviele Mohammeds unsere Stadt belagern. Der rote BM Häupl sowie seine roten Parteifreunde samt den Grünen haben nichts gutes gebracht. Wir wählen wenn nur mehr FPÖ die einzige Hoffnung die Araber raus zu bekommen

  27. NACHTRAG!
    Wenn ich aufs Land in mein Haus in Niederösterreich fahre, ca. 60 Km von Wien entfernt stehen an fast jeder Wegkreuzung die heiligen Maria oder Kreuze mit Jesus Christus. Ich freue mich immer das zu sehen. Oft frage ich mich wie lange werden sie da noch bleiben dürfen. Haben die Moslems das Recht sie entfernen zu lassen? Wenn ja dann wird aber sicher eine Protestaktion gestartet die sich gewaschen hat. Das könnte das Aus für den Islam bedeuten. Abwarten.

  28. Der Wiener Landesregierung (sozialistsich) hat schon fleißig damit begonnen, christliche Symbole aus dem öffentlichen Leben zu entfernen:
    Nikolaus-Verbot in den Kindergärten oder das Schweinefleischverbot in den Schulen sind nur zwei Beispiele.
    Großangelegte Pro-Abtreibungtreffen im Wiener Rathaus sollen die Österreicher dazu bewegen, sich zur Gänze ausrotten.

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