Wer hierzulande einen vom Arbeitgeber nicht genehmigten Urlaub einfach antritt, muss mit fristloser Kündigung rechnen. Es sei denn … er ist Moslem und eilt gen Mekka. Denn dann ticken die Uhren natürlich anders. Jedenfalls in Köln. Denn hier überwiegen die frommen Pflichten des Pilgers die arbeitsrechtlichen Bestimmungen der Ungläubigen.

Diesen Artikel veröffentlichte PI schon vor einem Monat, doch der Kölner Stadt-Anzeiger (KStA) hat die Nachricht – in gewohnter Dhimmi-Form – erst jetzt entdeckt, obwohl es um Köln geht…

Eine Ausnahme gilt aber, wenn für Gläubige ein wichtiger Termin für eine Pilgerreise ansteht und sie deshalb unerlaubt im Job fehlen. In solchen Fällen muss der Arbeitgeber ihnen im Rahmen einer Interessensabwägung unter Umständen freigeben. Eine sofortige Entlassung ist dann unzulässig. Das ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Köln (Az.: 17 Ca 51/08).

In dem Fall hatte eine beim Schulamt beschäftigte Muslimin außerhalb der Schulferien Urlaub beantragt, um an einer Pilgerreise nach Mekka teilzunehmen. Das Schulamt lehnte ab. Als sie daraufhin trotzdem an der Pilgerreise teilnahm und dabei unerlaubt bei der Arbeit fehlte, kündigte ihr die Stadt.

Dagegen klagte die Frau und führte an, dass eine „Große Pilgerfahrt“, die zu den fünf Geboten für Moslems zählt, erst in 13 Jahren in den Zeitraum der Schulferien fallen würde. Dann wäre sie aber schon 64 Jahre alt. Außerdem könne ihre Mutter dann voraussichtlich nicht mehr das behinderte Kind der Klägerin betreuen.

Das Gericht gab ihr recht. Zwar sei ein eigenmächtig angetretener Urlaub ein Grund für eine fristlose Kündigung. Mit Blick auf die hierbei erforderliche Interessenabwägung sei die Kündigung aber nicht gerechtfertigt. Der Klägerin sei einzuräumen, dass sie sich in einem Glaubens- und Gewissenskonflikt befunden habe. Ihr sei daher aus nachvollziehbaren Gründen nichts anderes übriggeblieben, als die Pilgerreise trotz der fehlenden Genehmigung anzutreten.

Allahu Akbar!

(Spürnase: Jendrik T.)

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75 KOMMENTARE

  1. Das ist sowas wie „Verbotsirrtum“.

    Hassemer kann zufrieden sein. Fama fat. Die haben verstanden.

    Lass krachen, Verfassungsrichter, s´ ís Tango.

  2. Wenn es mal wieder Extrawürste für Neu-Zugereiste gibt, muss man sich erstmal überlegen, wie man das den Autochthonen beibringt, ohne dass sie sauer werden.

  3. das wird Schule machen. Nächste Woche fahre ich nach Rom, mache dann einen Abstecher nach Israel. Das wird so 3 Wochen dauern. Da brauche ich keine Genehmigung, das sind Pilgerreisen, die sind ab sofort frei von jeglicher Bürokratie. Danke !

  4. Das ist Dhimmitum Pur! eine Steigerung ist fast nicht mehr möglich und vor allem ! Ist es eine „Verhöhnung“ aller Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmer ! Vor ei Paar Wochen würde der Kündigung einer Frau stattgegebeb die 30 Cent in Form eies Pfandgutscheins unterschlagen haben sollte!
    Hier wird eine Kündigung für nicht rechtens erklärt (obwohl ein schwerer Verstoß des Arbeitnehmers vorlag nur weil diese Person Muslima ist !!!!!!!!!!!!!!!!

    Shia-forum.de zum Antiislamisierungskongress

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  5. „Ihr sei daher aus nachvollziehbaren Gründen nichts anderes übriggeblieben…“
    NACHVOLLZIEHBAR!
    NICHTS ANDERES!
    ÜBRIGGEBLIEBEN!
    Arbeitsfrieden? Gerechtigkeit? Spielregregeln? Kollegen? Arbeitsorganisation? Recht?
    Alles völlig egal!

    Wann pilgert der erste Richter in Deutschland nach Mekka und lässt Prozesswoche einfach Prozesswoche sein?

    Wo leben wir hier eigentlich?

  6. Ich werde mich bald in eine Geschlossene begeben. Noch mehr solcher Berichte und ich weiss echt nicht wie lange ich mich noch unter Kontrolle halten kann.

    Der Deutsche Michel scheisst sich schon in die Hose wenn er an Grippe erkrankt und somit seinen Arbeitsplatz gefährdet und die bekommen Extrawürste an allen Ecken und Enden.

  7. „Wo leben wir eigentlich?“

    — Das frage ich mich auch gerade —

    Ich frag mich was wäre, wenn der Hindu, christ oder was auch immer seine Pilgerfahrt angetreten hätte…
    … Dann hätte die Entscheidung aber anders ausgesehen.

  8. Dann wäre sie aber schon 64 Jahre alt.

    mit 64 Jahre ist man auch alt genug dahin zu fliegen, die Frau gehört vorher in einer Klapsmühle,..

  9. was ist schon ein urlaub gegen hassemer’s ‚verbotsirrtum‘?

    ich habe jura studiert, das erste was man mir gesagt hat war „es gibt keinen verbotsirrtum“

    im kommentar gibt es glaube ich ungefaehr 2 faelle zur anschauung, so von wegen ein afrikaner ist erst 1 tag in deutschland und geht bei rot ueber die ampel oder so

  10. Eine dunkelhäutige Muslimin ist gerade GERMANY’S NEXT TOPMODEL geworden.

    Sehr, sehr hübsch diese Sara!

  11. Wenn man liest mit welcher stalinistischen Härte bei Arbeitnehmer wegene Petitessen (‚Bienenstichurteil‘) einer fristlosen Kündigung stattgegeben wird, dann ist das Mekka-Urteil ein Skandal. Kein Muslim ist nämlich zur Hadsch verpflichtet, wenn sie ihm aus wichtigen Gründen nicht möglich ist. Freilich bin ich auch kein Freund der Klassenjustiz der deutschen Arbeitsgerichte. Schließlich müssen die Arbeitnehmer, die so unter Kuratel stehen, mit ihren Steuergeldern die Gerichtskosten, Therapien und Gefängnisaufenthalte von ausländischen Rechtsbrechern finanzieren. Die können klauen wie die Raben, und bekommen keine fristlose Kündigung, d.h. Ausweisung.

  12. Also, mit unserer Justiz im allgemeinen bin ich ja auch nur höchst selten einer Meinung, aber in dem hier beschriebenen Falle ist das Urteil meines Erachtens nicht verkehrt, handelt es sich doch – und das ist selten genug – nicht um irgendwelche geltend gemachten Sonderansprüche Zugereister, sondern um legitime Bedürfnisse kultureller Art, deren Verwirklichung auch ich als Christ nicht von meinem Arbeitgeber verhindert sehen wolle.

    Außerdem ist mir die Arbeitsgerichtsbarkeit in Deutschland schon oft mit Urteilen positiv aufgefallen, die die besonderen persönlichen Umstände von Arbeitnehmern berücksichtigen.
    Ausnahmen gibts natürlich auch hier.

  13. Hab ich nicht mal irgend etwas gehoert, dass jeder Mensch vor dem Gesetz gleich ist?
    Sind Muslems die Uebermenschen oder wir die Untermenschen?

    Wo bleibt die Gleichheit?

  14. Die antideutsche und proislamische Tendenz nimmt immer deutlichere und unverschämtere Formen an. Ich hoffe, dass auch der letzten Zipfelmütze in diesem Land so allmählich dämmert, dass hier ein Umformungsprozess im Gange ist, über den die Gesellschaft niemals aufgeklärt, geschweige denn befragt wurde, ein Prozess bei dem Rechtssprechung und Politik sich längst einig sind und der von links-grün beherrschten Medien mit Kampf-gegen-Rechts-Propaganda überwacht und durch verlogenste, schönfärberischste Artikel und Dokumentationen (ZDF) über das heutige und vergangene Muselmanentum gefördert wird.

  15. Die Blutreligion hat alle Rechte und wird vor das Christentum gestellt. Das muss sich allerdings niemand gefallen lassen. Aber wer findet sich schon massiv dagegen vorzugehen. Sofort wird man als Nazi hingestellt obwohl das damit nichts zu tun hat. Man sollte sich nicht beirren und fertig machen lassen. Nicht einmal die Kirche kämpft für unseren Glauben und unser Abendland die lassen uns völlig im Stich und tun beim Islam nur Speichellecken. Pfui

  16. Moralgefälle #15 dürfte Recht haben.

    Hier Dhimmitum zu vermuten ist daneben, solange man nicht entsprechende Passagen aus dem Urteil zitieren kann, die darauf schließen lassen, dass Christen oder anderen Personen in vergleichbaren Situationen nicht ähnliches zustehen würde.

    Schon mindestens das 3te Mal heute, dass ich hier konstatieren muss, dass ein PI-Artikel nichts als heiße Luft enthält oder jedenfalls zur Substanziierung die Belege schuldig bleibt.

  17. @23 pilhamu

    „dass Christen oder anderen Personen in vergleichbaren Situationen nicht ähnliches zustehen würde.“

    Du darfst Beispiele nennen…..

  18. Wenn mir eine Pilgerreise wichtig ist und sie ist nicht mit meinem Job vereinbar, muss sich jeder normale Bürger entscheiden: Job oder Reise.

  19. Moralgefälle #15 enthält bereits mögliche Beispiele. Ein plötzliches Begräbnis oder sonstiges wichtiges Ereignis, zu dem man eine weite Reise unternehmen muss, könnte auch ein derartiges Gewicht haben, dass der Arbeitgeber Urlaub gewähren muss. Es würde mich sehr wundern, wenn solche Möglichkeiten im Arbeitsrecht bisher nicht berücksichtigt worden wären.

  20. … handelt es sich doch – und das ist selten genug – nicht um irgendwelche geltend gemachten Sonderansprüche Zugereister, sondern um legitime Bedürfnisse kultureller Art, deren Verwirklichung auch ich als Christ nicht von meinem Arbeitgeber verhindert sehen wolle.

    Na du bist gut, bei denen ist doch alles kulturell und religiös bedingt wenn sie am fordern sind. Würdest du dich getrauen einfach eine Pilgerfahrt nach Jerusalem zu machen ohne deinen Arbeitgeber zu befragen und erst recht wenn du noch Familie hättest die auf dein Einkommen angewiesen ist oder du z.Bspl. noch Schulden hättest die noch zu tilgen sind? Nee ist schon klar, diese Frau ist bei einer Schulbehörde angestellt, wo die Kollegen bis zum höchsten Vorgesetzten sowieso meist für links-grüne Sozial- und Sozialismus-Ideologien empfänglicher sind, weil sie sich nie Gedanken machen müssen wo das Geld herkommt das ihnen monatlich überwiesen wird und sie selber und das Amt wo sie beschäftigt sind, sich nie einem Konkurrenzkampf stellen müssen, wie draußen die steuerzahlenden Melkkühe. Diese Frau braucht an ihrem Arbeitsplatz nie Schikanen seitens des Arbeitgebers zu befürchten, ob ihres eigenmächtigen Verhaltens. In der freien Wirtschaft hätte diese moslemische Ziege das unerlaubte Fernbleiben vom Arbeitsplatz ganz bestimmt nicht riskiert, denn selbst nach diesem positiv diskriminierenden Urteil wäre sie sich ihres Arbeitsplatzes nie mehr sicher gewesen.

  21. Es kommt auch ganz auf den Job an. Z.B. dürfte bei einer von 100 Putzfrauen oder Lastwagenfahrern dem Arbeitgeber schon eine gewisse Flexibilität zuzumuten sein.

  22. wer in deutschland leben will muss auch hier die gesetze achten , da gibt es keine ausnahmen. naja wie ich gerade lese gelten die eben nur für die doofen deutschen .

  23. #26 pilhamu (22. Mai 2009 00:43)
    Fällt dir außer Todesfall noch ein Vorkommnis ein, das ein unerlaubtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz rechtfertigen würde. Welcher Arbeitgeber würde Urlaub bei einen Todesfall, der einen persönlich stark berührt, verweigern, dazu braucht man keine religiöse Begründung.

  24. Jeder Personalchef, jeder Arbeitgeber hat nun einen Grund mehr, prinzipiell keine Muslime einzustellen. Dieses Prinzip muss natürlich heimlich befolgt werden. Niemals darf man auch nur andeuten, dass man die betreffenden Bewerber wegen ihres Muslimtums übergangen hat.

  25. Troll-Alarm!!

    pilhamu, Moralgefälle

    sind linke SpinnerInnen. VollidiotInnen, die hier mal wieder PI unterwandern und aushebeln wollen.

    Im Falle pilhamu habe ich das doch schon bei ihrem ersten Beitrag auf Anhieb erkannt. 😉

    Jetzt kommt ihr Moralgefälle zu Hilfe, und sie möchten sich wechselseitig ihre irren Bälle zuspielen.

    Ihr könnt uns was husten, Ihr beiden.

    Ratio

  26. In 33 Jahre als demütig steuerzahlender Systemdiener ist mir noch kein solcher Fall bekannt geworden, als deutscher Heide würde ich auf die mohammedanische Ursache spucken, als getaufter Christ vergebene ich den Invasoren sowie dem System das sie stützt. Gott ist Liebe.

  27. Mit dieser Arbeitsmoral der Musels haben wir die besten Zukunftschancen gegen die strebsamen, hart arbeitenden und wissensdurstigen (Ost-)Asiaten… (Muhahahaha)

    Wie sonst können wir mit dem immer schneller werdenden wissenschaftlich-technologischen Fortschritt mithalten (an dieser Stelle sei nochmals ein homerisches Gelächter gestattet…)?

    Wer hätte jemals gedacht, dass jetzt durch die Musels eine Art Morgenthau-Plan quasi durch die Hintertür eingeschleppt und Deutschland zum rückständigen Agrarland gemacht wird, während ganz Fernost emsig an den Technologien von morgen arbeitet?

  28. @ #32 Israel_Hands (22. Mai 2009 01:16)

    Dieses Prinzip muss natürlich heimlich befolgt werden. Niemals darf man auch nur andeuten, dass man die betreffenden Bewerber wegen ihres Muslimtums übergangen hat.

    Eine Dreistigkeit, Frechheit und Infamie von Dir,
    „Israel“ in Deinem Nick zu führen, Israel_Hands.

    Wie ich Dir schon vor Monaten
    http://www.pi-news.net/2008/10/bvg-staerkt-rechte-von-sexualstraftaetern/#comment-444241

    und seither wiederholt(!!)
    attestieren mußte, schreibst Du immer wieder meist total verlogenes, aber immer dummes Zeug.

    Forderst jetzt also ungeschminkt andere auf, es Dir in dieser Verlogenheit gleichzutun.

    Bei TypInnen wie Dir wird hoffentlich den meisten in PI kotzübel. 🙁

    Ratio

  29. Das einfordern von Sonderrechten ist genau der Grund, warum Muslime immer weniger Arbeit finden.

    Ich beobachte das seit Jahren, als ich mich noch nicht mit der Islamisierung beschäftigte.Ausagen von Firmeninhabern und Personalchefs wie : Hast du drei von der Sorte in der Werkstatt, machen die was sie wollen, kann ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen.

    Eine Isrealfahne hinter dem Schreibtisch wirkt wunder. Da will keiner bei mir anfangen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  30. Die paar Figuren von denen die „noch Arbeit“ haben sind doch meistenteils in der Industrie in Low Level Jobs und da greift die Kurzarbeit ganz heftig um sich (ich beobachte da sehr genau …) Die haben bald mehr Freizeit als denen lieb sein wird.

    Alleine seit Januar sind 2.000.000 Arbeitnehmer in die Kurzarbeit gegangen wobei die noch von Glück reden können wenn der Betrieb nur an einem Tag die Woche „dicht macht“. Es gibt unter Unternehmen die haben noch gerade mal 5 Tage geöffnet und zwar im Monat.

    Berlin versucht mit aller Gewalt den Deckel drauf zuhalten bis zum 27.09.09 um dann danach sehr schnell eine neue totalitäre (neo) sozialistisch islamisch basierende Diktatur einzuführen…oder zweifelt da noch jemand dran ??
    ———————————————-
    #38 Norbert Gehrig (22. Mai 2009 06:13) Eine Isrealfahne hinter dem Schreibtisch wirkt wunder. Da will keiner bei mir anfangen.

    🙂 sehr gut !!!

  31. Wie war das damals noch? Vor dem Gesetzt sind alle Menschen gleich – egal welcher Herkunft, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit?

  32. #17 ZeroTolerance (21. Mai 2009 23:35) OT: Sara hat GNTM gewonnen weil nur das politisch korrekt war.

    @zero tolerance

    nein, ich denke,sie hat nur deshalb gewonnen, weil in diesere staffel ein gänlich anderer ethnischer typ gewinnen sollte. letztes jahr gewann eine rothaarige, davor eine blonde. ich wette nächstes jahr ist vielleicht eine schwarzhaarige, danach kommt eine asiatin.
    das ist im prinzip nicht schlecht. außerdem sieht sahra doch sehr hübsch aus, und sie ist sicher keine so typische muselfrau. von ihr wird man sicher noch einiges zu sehen bekommen. ich glaub nicht, dass ihr sieg etwas mit politsch korrekt zu tun hat.

  33. OT zum Thema: Burkinipflicht für muslimische Mädchen (PI berichtet)

    Umfrage bei: http://www.taz.de/

    „Entscheidung des Tages

    Das OVG in Münster urteilte, dass muslimische Mädchen auch gegen den Willen ihrer streng religiösen Eltern in den Schwimmunterricht müssen. Sie könnten ja einen „Burkini“ tragen, also verhüllt schwimmen, so die Begründung. Ein gutes Urteil?

    * Ja. Jedes Kind sollte Schwimmen können. Wo kommen wir hin, wenn Religion die Schulpflicht aushebelt?

    * Nein. Integration kann man nicht erzwingen. Am Ende muss das arme Mädchen das Urteil ausbaden.“

    super Auswahlmöglichkeit!

  34. #31 Laurel (22. Mai 2009 01:06) #26 pilhamu (22. Mai 2009 00:43)
    Fällt dir außer Todesfall noch ein Vorkommnis ein, das ein unerlaubtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz rechtfertigen würde. Welcher Arbeitgeber würde Urlaub bei einen Todesfall, der einen persönlich stark berührt, verweigern, dazu braucht man keine religiöse Begründung.

    @laurel und pilhamu

    bei uns in österreich ist die gesetzeslage so, dass ein fernbleiben nur gestattet (man muss dafür auch frei bekommen)ist, wenn es ein verwandter in direkter linie ist (eltern, großeltern, kinder, enkel,geschwister..), nicht aber in indirekter linie (onkel, tante, cousins). selbstverständlich darf es dabei nicht verwehrt werden , am begräbnis teil zunehemen, man muss aber dafür einen urlaubstag nehmen.

  35. Kündigungsschutz für Muslime, weil sie nach Mekka pilgern wollen. Au fein, dann dürfen ja Christen, Hindus, Buddhisten auch einfach den abgelehnten Urlaub trotzdem nehmen und den Arbeitsplatz verlassen. Allerdings hält sich mein Mitleid mit AG, die glauben, unzuverlässige, ihre Pflichten vergessende AN einstellen zu müssen, sehr in Grenzen. Schon seit Jahrzehnten erzählt man mir, dass diese Leute besser, zuverlässiger, fleißiger, anständiger, toleranter sind als wir – und nun so etwas. Ich frage mich schon länger, wo ich lebe – ob ich noch in Deutschland bin. Dieses Urteil ist ein weiterer Sieg für unsere Übernehmer und ein weiteres Einknicken unserer Dhimmirichter. Es wird uns als Sieg über Intoleranz, Diskriminierung und Rassismus verkauft werden. Allerdings werden Christen, Buddhisten usw. damit aufs Übelste diskriminiert. Aber das ist ja nicht schlimm, genausowenig wie ein Kreuz mit einem gekreuzigten Schwein.

  36. Auch im Christentum sind Pilgerreisen vorgesehen!

    Gleiches Recht für alle !!

    Wir wollen doch niemanden benachteiligen, sagt auch Linksgrün.

  37. Den Versuch, für Deutschland eine dauerhafte Demokratie zu errichten, dürfte man damit wohl als gescheitert betrachten. Denn mit solchen und ähnlichen Urteilen wird die für eine Demokratie unverzichtbare Gleichheit vor dem Gesetz unterlaufen und der Menschen verachtenden Polit-Ideologie namens Islam, mitsamt seiner Scharia Vorrang vor der Einhaltung deutscher Gesetze eingeräumt.

    Bemerkenswert finde ich, dass immer wieder Köln eine herausragende Rolle dabei spielt, wenn es um den Bruch mit demokratischen Spielregeln geht. Sei es durch „praktische Freisprüche“ für Mörder und Totschläger, sofern sie Moslems sind, sei es durch Aushebelung von demokratischen Rechten Oppositioneller, wenn diese gegen eine Ausweitung des islamischen Faschismus protestieren wollen.

    Ich denke, dass wir in Deutschland wieder die Todesstrafe brauchen. Sie sollte vorzugsweise öffentlich an jenen Richtern und Politikern vollstreckt werden, die dieser Entwicklung Vorschub leisten.

  38. …nein nicht Pass, ein Mitgliedsausweis, sorry, man ist ganz aufgeregt, wenn man solche Enthuellungen erfaehrt, es entspricht von den Folgen von der Dimension her dem Kennedy-Mord, auch er war ein bekennender Berliner, wie wir wissen.

  39. Die Folge einer solchen Information, die ein neues Licht auf diesen Vorgang wirft, erfordert von einem Rechtsstaat, der keine Kosten und Muehen scheut, NS-Verbrecher auch ueber 65 Jahre nach Kriegsende noch wetlweit aufzuspuehren und sie mit allen rechtsstaatlichen Mitteln einer gerechten Verurteilung zuzufuehren, auch in diesem Fall, eine Wiederaufnahe des Verfahrens, diesmal aber als Verfahren wegen gepalanten Mordes und Zugehoerigkeit zu einer krimminellen Organisation, sollte der Staat hier nicht selbst aktiv werden, muss ein Buerger einen Strafantrag stellen.

  40. @ #2 columbus2020 (22. Mai 2009 08:56)

    Ja – die sozialistische Bewegung der Grünen und der 68er sind durch den „demokratischen Sozialismus“ der DDR ausgelöst worden.

    Hier in Deutschland gibts noch viel Sozialistendreck – ich hoffe die Demokraten kehren hier mal wieder aus.

  41. #51 ProContra (22. Mai 2009 08:54)

    Plötzlich tauchte eine Gruppe von etwa zehn “Südländern” auf.““““““““““““““

    CODEX TALION

    Eigentlich hatte ich mir geschworen, nur noch einmal die Woche hier vorbei zu schauen, einfach aus gesundheitlichen Gruenden, aber ich werde weiterhin auch 20 mal am Tag die Zeit investieren und mir hier die Motivation holen, diesem Treiben durch kluge Strategien ein Ende zu bereiten.
    Solange wir uns nicht wehren, uns auf unsere sog. Volksvertreter und deren Organe verlassen, sind wir verlasssen.
    Wir sind das verlassenste Volk, wir stehen hier wie die groesste Hammelherde der Welt, fuettern unser Schlaechterund kuscheln mit dern Schaeferhunden, die in Wahrheit Woelfe im Fell des Schaeferhundes sind, denn der Schaeferhund war de Beschuetzer seiner Herde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Talion

  42. Ebenfalls OT:
    Warum überhaupt darüber aufregen, dass ein Angehöriger der Stasi den Ohnesorge tötete.
    Dass die ganze „Friedensbewegung“ stasidurchseucht war, vermutlich auch das Grüne zumindest am Anfang von denen finanziert wurde, sollte hinreichend bekannt sein (immerhin durfte Kelly’s Petra mit einem Plakat in den Pfoten sogar am Ehrenmal des Sowjetsoldaten herumhopsen (=demonstrieren)-
    allerdings so, dass kein DDR- ler es mitbekam sondern nur der Kameramensch, den sie mitbrachte (wahrscheinlich ARD)). Man muss es der DDR lassen: sie kannte die westdeutsche Zipfelmütze mindest so gut wie Josef Goebbels..
    Yogi

  43. Ein rein politisches Urteil hart am Rande der Rechtsbeugung unter Missachtung der auch für die Herren Richter geltenden Regeln ihres „Handwerks“. Sie sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie jene, die sich seinerzeit überlegten „geh ich zur Stadt oder werde ich Soldat“ – wenn ihnen der Wind ins Gesicht bläst, wird deutlich: sie sind eigentlich gar keine Richter, sondern wollten eigentlich nur „irgendwie Beamter“ werden. Feigheit und Appeasement sind langfristig schlechte Ratgeber, Chamberlain, einer der Mitverursacher des 2. Weltkriegs lässt grüssen.

    Typischerweise auch ein Urteil aus Köln, der Stadt von WDR und Cosmo TV. Dort werden ihnen auch recht schnell die Kleinteile aus der Büchse der Pandora um die Ohren fliegen, ebenso wie in Berlin, Frankfurt, Hamburg und dem Ruhrgebiet.

    Bin ich froh, in Bayern zu leben; hier hat man keine Angst, sich häßlich zu machen und setzt gefährlichen Entwicklungen frühe Grenzen. Spendiere gern einem der Richter ein Wochenende in München, mit der Familie natürlich, inklusive abendlichem Spaziergang am Hbf und in der Innenstadt; da wird der Unterschied zwischen München und anderen verottenden Gemeinwesen am deutlichsten.

  44. Cool. Darf die NPD dann auch am 20.April zum Obersalzberg pilgern, da sie sich sonst im Glaubens und Gewissenskonflikt befindet. Auf diese Rechtsprechung wäre ich gespannt.

  45. Laurel #31, du sagst es, es gibt Ereignisse die einen persönlich stark berühren, bei denen der Arbeitgeber den beantragten Urlaub nicht verweigern kann.

    Genau so war es laut KStA bei dieser Muslima. Sie hatte einen Kurzurlaub für ein Ereignis beantragt, dass nur alle 12 Jahre, also das nächste mal wenn sie 64 Jahre alt ist, stattfinden kann und das für sie eine enorme Bedeutung hat.

    Wenn man meint, der Islam oder einige Formen davon seien zu verbieten (vgl Pilgern nach Obersalzberg am 20. April), dann muss man ein solches Verbotsverfahren irgendwo anstrengen.

    Wer von einem Arbeitsrichter erwartet, dass er einer Muslima das verweigert, was er Personen mit legitimerer religiöser Motiviation gewähren würde, ist nicht viel anders als diejenigen, die Beifall klatschen, wenn die Bundespost sich weigert, Postwurfschreiben von Pro Köln auszuliefern.

    Es ist absurd, sich über das Urteil aufzuregen, ohne es gelesen zu haben. Richter handeln normalerweise nicht aus primitiven opportunistischen Erwägungen. Bevor man das (vielleicht indem man von sich auf andere schließt?) annimmt, muss man es belegen.

    Ratio ist mir übrigens auch schon lange als Troll aufgefallen. Er identifiziert sich vielleicht zu stark mit PI oder was er dafür hält, und verteilt dann hier sozusagen als Blogwart in alle Richtungen Kopfnüsse. Er hat übertriebene Angst vor der menschlichen Ratio.

  46. Es waere eine wunderbare Sache, wenn sie ALLE zusammen einmal pilgern wuerden, dann koennte man das Tor verschliessen und besser bewachen, Rueckkehr unmoeglich, wegen Ueberfuelleung geschlossen.
    Ein erwachsener Mensch, der einen schwarzen Stein anbetet, sollte einfach dort bleiben und lebenslang den Stein putzen, es entspricht seinem Intellekt.
    Dafuer muesste zuerst die Torwachen und deren Vorgesetzten ersetzt werden, unser Auftrag!

  47. #60 pilhamu (22. Mai 2009 10:13)

    Genau so war es laut KStA bei dieser Muslima. Sie hatte einen Kurzurlaub für ein Ereignis beantragt, dass nur alle 12 Jahre, also das nächste mal wenn sie 64 Jahre alt ist, stattfinden kann und das für sie eine enorme Bedeutung hat.
    —————————————
    Entscheidend wird doch wohl sein, dass JEDER einigermaßen verantwortungsbewusste Mitarbeiter oder jede Mitarbeiterin ihren Jahresurlaub innerhalb eines vorgegebenen oder für das Unternehmen akzeptablen Frist beantragt (nach Möglichkeit zumindest grob bereits zu Beginn des Jahres)!

    Da dieses für die Muslima so BEDEUTENDE EREIGNIS erst in 13 Jahren innerhalb der Schulferien stattfindet, hätte sie ihre Urlaubsplanung für den Mekka-Trip bereits vor Monaten dem Arbeitgeber mitteilen können!

    Da sie das unterlassen hat, ist die Mitarbeiterin ohne Wenn und Aber zu feuern, wenn sie ohne Einverständnis des Arbeitgebers eigenmächtig Urlaub nimmt – und das nicht nur für ein verlängertes Wochenende!

  48. Ich bin ein wenig verwirrt.

    Laut Wikipedia ist die große Pilgerfahrt nur am 8.–12. Dhu l-Hiddscha möglich.
    Das entsprach 2007 etwa dem Zeitraum vom 16. -22. Dezember (ein paar unschärfen sind da wegen der Umrechnung dabei).
    Ein Jahr davor wäre das der 27. Dezember – 2. Jänner gewesen – was wohl auch in Köln in die Ferienzeit fällt.

    Aber meine Netzrecherche scheint auch garnicht so wirklich zu stimmen, denn der Urlaubsantrag betraf nicht etwa die oben errechnete Woche sondern den Zeitraum von 3. bis 19. Dezember. Also mehr als zwei Wochen, die man dann natürlich in den Ferien schwerer unterbringt.
    Wobei das 2005 nach dem islamischen Kalender (laut KSTA um 10 Tage pro Jahr verschieben) der 23. Dez bis 8. Jänner gewesen wäre.
    Das deckt sich zwar nicht völlig mit den Weihnachtsferien, aber fast (insbesondere da 7-8 Jänner Wochenende war).

    2005/2006 wäre es also möglich gewesen die Hadsch je nach Rechnung komplett oder größtenteils in den Weihnachtsferien zu erledigen. 2007 kommt sie drauf dass sie eine machen muss und zwar sofort, weil es sich sonst nicht mehr (ohne zusätzlichen Aufwand) ausgeht.

    Die schwierige Situation ist also selbst verschuldet. Womit es recht zynisch anmutet, wenn Herr Winfried Schwabe der Stadt Köln vorwirft nichts unternommen zu haben „um die Benachteiligung ihrer Arbeitnehmering wegen der Religion zu verhindern.“
    Was soll die Stadt bitte tun? Regelmäßig nachfragen ob man in seiner Lebensplanung eh nicht auf die Haddsch vergessen habe?

    Die Aussage der Lehrerin wäre „nichts anderes übriggeblieben“ ist auch eher schräg.

    Man kann auch mit 64 auf Pilgerfahrt gehen und man kann auch jemand anderen als die eigene Mutter mit der Pflege der Kinder betrauen. Ist zwar aus nachvollziehbaren Gründen für die Dame nicht wünschenswert, aber deswegen trotzdem eine Alternative. Es ist weder physisch unmöglich noch rechtlich verboten.

    Vor allem wäre es wohl auch denkbar gewesen den Anspruch auf Sonderurlaub vorher einzuklagen. Dann hätte sich die Reise wegen der Verfahrensdauer zwar vermutlich um ein Jahr verschoben, aber nich um 13.

    Oder noch einfacher: Da der Arbeitgeber mit der Schwierigkeit im Dezember Ersatzkräfte aufzutreiben hätte es völlig gereicht zwei Jahre zu warten, schon wäre man aus dem Dezember draußen gewesen (und hätte durch die längere Vorlaufzeit auch leichter wen gefunden).

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Haddsch

    http://www.phys.uu.nl/~vgent/islam/islam_tabcal.htm

  49. danton, ophicus, es mag sein, dass das Gericht der Klägerin zu weit entgegen gekommen ist. Aber auch exzessiver Angestelltenschutz, Mieterschutz, Geschiedenenschutz etc ist vor Arbeits- und Sozialgerichten in Deutschland nichts neues. Manche Richter lieben es zudem, mit innovativen Grundsatzurteilen Aufmerskamkeit auf ihr Steckenpferd (hier: Arbeitsrecht) zu lenken. Die Diagnose auf Dhimmitum (d.h. vorauseilenden Gehorsam gegenüber Herrenmenschen in spe) ist aller Erfahrung nach nicht sehr plausibel. Wenn man so etwas behauptet, muss man schon direkt aus dem Urteil zitieren.

  50. Urlaub in der Heimat? Klar, gerne. Das nächste Mal gibt’s eine Reise ins islamische Mittelalter für die ganze Sippschaft. Dann aber ohne Rückflug.

  51. Wieder eine Steilvorlage für Pro-Köln.

    Aber auch hieraus werden sie wohl nichts machen.Wenn sie mit Flugblättern in die Brief-
    kästen die Bürger informieren würden,dann
    würden auch die Stimmen kommen.

    Übrigens planen SPD und CDU eine deutliche Zu-
    nahme der Muslime im öffentlichen Dienst,
    allerdings nach der Wahl und auch bei der
    Polizei.

  52. @ 51 ProContra

    Die Mopo erwähnt schändlicherweise die Herkunft der Täter („Südländer“) und bringt sogar eine Täterbeschreibung.
    Nichts davon liest man in der absolut politisch korrekten Print-Ausgabe des Hamburger Abendblattes: „Die Polizei fahndet nach drei 17-18 Jahre alten Tätern……Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.“

    Wie witzig!

  53. @#41: Ja, sie ist auf jeden Fall hübsch und ich habe mich da auch etwas falsch ausgedrückt. Ich denke auch, dass sie gewonnen hat weil sie bei jeder Staffel einen anderen Typ als Siegerin wollen.
    Ich fand sie echt nicht schlecht und München ist ne geniale Stadt, trotzdem fand ich Mandy etwas besser, sowohl vom Walk, als auch von der Ausstrahlung her.

  54. @ #64 pilhamu

    Die Diagnose auf Dhimmitum (d.h. vorauseilenden Gehorsam gegenüber Herrenmenschen in spe) ist aller Erfahrung nach nicht sehr plausibel.

    Ich habe keine solche Diagnose gestellt.

    Alles was ich getan habe war die Argumentation der Arbeitnehmerin in Frage zu stellen, was den angeblichen Gewissensnotstand angeht.
    Das Gericht hat hier völlig zu Recht auf die Notwendigkeit einer Interessensabwägung verwiesen. Für eine solche Abwägung muss ich aber die Interessen beider Seiten kennen und gewichten. Hier wird aber fast nur auf die Interessen der Arbeitnehmerin abgestellt und bei denen auch nicht geprüft wie gewichtig die eigentlich sind – weil eben Alternativen einfach weggeleugnet werden.
    Ob das im Urteil auch so steht weiß ich nicht (kommt man da irgendwie an den Volltext ran?), aber dass es in der Form in der Berichterstattung steht reicht völlig um kritische Fragen zu rechtfertigen.

  55. Liebe Christen; auf nach Lourdes, Kevelaer, in die heiligen Stätten nach Israel und Jordanien! Sonderurlaub, unangemeldet ist aus religiösen Gründen angesagt! Dieser schlaue Richter hat NICHTS gelernt! Und die Mullahs frohlocken! Wieder einen Schritt weg von unseren Regeln und Gesetzen! Scheibchen für Scheibchen vom Rechtssystem entfernen! Nicht für Deutsche natürlich! Entfernen von Gesetzen hochoffiziell nur für Muslime!

  56. @ ratio: Als langjähriger PI-Leser hab ich halt mal mein Recht in Anspruch genommen, meine Meinung zu äußern!
    Dein Gesabbel kannst für dich behalten.

    moralgefaelle

  57. Wenn diese Frau in Deutschland lebt um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, hat sie doch sicher Einschränkungen an ihrer Religionsausübung in Kauf genommen um Geld zu verdienen. Wenn ihr aber plötzlich die Religion wichtiger ist, soll sie doch in ein Land gehen wo sie nicht in Glaubens- und Gewissenskonflikte gerät oder dorthin zurückkehren wo ihre Wurzeln liegen (falls bei ihr ein Migranten-Hintergrund besteht) es zwingt sie doch keiner unter uns zu leben.
    Ich vermute mal, da sollte ähnlich wie bei den ganzen Kopftuchprozessen ein Musterfall produziert werden, um dem Islam immer mehr Respektierung im Staat und in der Gesellschaft zu verschaffen. Ich sehe den Tag kommen wo diese Muslimin 2-3mal am Tag auf einer Bet-Pause besteht, um ihr Betgeschäft zu verrichten, auch dies wird ihr von „verständnisvollen“ Richtern zugestanden werden. Hat sie dieses dann erreicht, wird sie als nächstes die Bereitstellung eines Gebetsraumes und Gebetsteppiches an ihrer Arbeitsstätte einklagen (in der Türkei werden seit der Machtübernahme durch Erdogan und seiner AKP immer mehr Gebetsräume in Fabriken eingerichtet).

  58. #23 pilhamu (22. Mai 2009 00:30)

    Hier Dhimmitum zu vermuten ist daneben, solange man nicht entsprechende Passagen aus dem Urteil zitieren kann, die darauf schließen lassen, dass Christen oder anderen Personen in vergleichbaren Situationen nicht ähnliches zustehen würde.

    Schon mindestens das 3te Mal heute, dass ich hier konstatieren muss, dass ein PI-Artikel nichts als heiße Luft enthält oder jedenfalls zur Substanziierung die Belege schuldig bleibt.

    Christen bzw. autochtone Bürger Deutschlands könnten keineswegs derartige Sonderrechte einfordern. Man muss das Urteil nicht gelesen haben, um zu wissen, dass in Deutschland Muslime bevorzugt werden.

    Das Ganze nennt man positive Diskriminierung und dafür gibt es in Deutschland sogar extra einen Leitfaden („Ausländer oder Deutsche“) vom Institut für Zukunftsforschung. Zitat: „Für wenigstens zwei Generationen muss für die Ausländer mehr getan werden als für Deutsche…“

    Quelle http://www.demokratische-liga.de/seiten/themen/auslaender_deutsche.htm

    Falls Sie aber beim Lesen von PI ständig „heiße Luft“ verspüren, könnten es auch ganz einfach Blähungen sein – die hat dann allerdings kein PI-User zu verantworten.

  59. #23 dieses Zukunftsszenario ist durchaus plausibel. Wenn eine Gruppe nur immer wieder über Musterprozesse Druck ausübt, kann sie die Rechtslandschaft bei uns stark verändern, und der Bundestag ist meistens schon aus Gewohnheit oder aber wegen eines unaufhaltsamen Kompetenzverlustes (Übertragung von Kompetenzen nach Brüssel) überhaupt nicht in der Lage oder gewillt, solche Fehlentwicklungen zu korrigieren.

    Wenn sich dann einige frustrierte Bürger in einem Forum abreagieren, welches noch nicht einmal anhand des Urteilstextes sachlich über die Fehlentwicklung zu berichten gewillt ist, weiß der Bundestagsabgeordnete überdies: wirklich schmerzlich ist diese Entwicklung für das Volk noch nicht, denn zu mehr als einer Vorlage für das, was Broder „PC-Onanierer“ nennt, hat es nicht gereicht.

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