Durch Zufall konnte ich gestern in Osnabrück eine größere Propagandaaktion der radikalen Linken vereiteln. In einem beschädigten DIN A4-Umschlag fand ich 21 Plakate, 31 Postkarten und 115 Flugblätter, die mit staatsfeindlichen Parolen bedruckt waren. Auf dem Propagandamaterial wird zu erheblichen Gewalt- und sonstigen Straftaten gegen Staatsorgane der Bundesrepublik aufgerufen.

(Gastbeitrag von Thatcher)

Die Deutsche Post hatte die Sendung geöffnet, das Material in eine Plastiktüte mit entsprechendem Hinweis gesteckt und den Umschlag mit Paketband wieder zugeklebt. Vermutlich wissen also die Behörden von der Sache. Ich denke dennoch über eine Strafanzeige nach; zum Mindesten liegt ein Propagandadelikt vor.

Die Sendung, die offenbar von einem Linksaktivisten in der Nähe der Katharinenkirche verloren wurde, war adressiert an den „Infoladen Osnabrück, Alte Münze 12, 49074 Osnabrück“. Als ehemaligem Studenten der Universität Osnabrück ist mir bekannt, dass das genau das gleiche Gebäude ist, in dem auch der AStA der Universität Osnabrück seine Büros hat – personelle, ideelle und finanzielle Verbindungen zwischen (aus studentischen Geldern finanziertem) AStA, dem „Infoladen“ sowie dem „Café Mano Negra“ sind nicht auszuschließen. Das ganze Gebäude macht seit mindestens 20 Jahren den Eindruck einer linken Propagandazentrale und wird von den meisten Osnabrücker Studenten, die ich kenne, gemieden.

Im einzelnen fielen mir in die Hände:

Sechs Plakate, Format DIN A2, mit diesem Motiv (Motiv I):

Beschreibung: In einer Alpenlandschaft steht ein brennender Polizeiwagen, der offenbar von Antifa angezündet wurde. Heidi und ihr Großvater spazieren vorbei, und Heidi freut sich, dass „es wieder keine_r geseh’n hat“.

Überschrift: „Keine Aussage bei Polizei und Staatsanwaltschaft! Lasst Euch nicht erwischen!“

Ferner wird auf die Internetadressen projekte.free.de/alerta, aussageverweigerung.info und abc-berlin.net verwiesen; Interessierte mögen an antirepression-alerta@riseup.net mailen.

Als verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes (ViSdP) wird fälschlicherweise Wolfgang Schäuble, Schergengasse 129a-b, Hannover, angegeben. Nach dem Pressegesetz muß auf öffentlich angebrachten Plakaten angegeben sein, wer für die Aufhängung verantwortlich ist. Insofern liegt ein absichtlicher Verstoß gegen diese Vorschrift vor.

Bei diesem Plakat, wie auch bei den anderen und bei dem übrigen Material, fällt die außerordentlich professionelle Machart auf: Stabiles Hochglanzpapier, feiner Vierfarbdruck. Das alles muß eine ordentliche Stange Geld gekostet haben.

Sechs Plakate mit diesem Motiv (Motiv II):

Rotkäppchen findet statt der Großmutter den Wolf im Bett liegend vor und fragt: „Warum machst Du so lange Ohren?“ Überschrift: „Keine Zusammenarbeit mit Geheimdiensten! Macht jeden Anquatschversuch öffentlich! Passt auf Euch auf!“ Es werden die gleichen Internetadressen angegeben wie beim ersten Plakat, dazu zusätzlich die rote-hilfe.de, also des linksextremen Vereins, dem die aktuelle Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel angehört hat, bis die Junge Freiheit dies öffentlich machte. Es liegt der gleiche Verstoß gegen das Pressegesetz vor.

Neun Plakate mit diesem Motiv (Motiv III):

Beschreibung: Verteidigungsminister Jung und ein Hauptmann des deutschen Heeres werden von einer vermummten „Friedens“-Taube mit Dreck bedeckt. Eine weitere Taube zerstört Symbole der Commerzbank (Organisator des Celler Trialogs), der Bundeswehr (ein Eisernes Kreuz) und der 1. Panzerdivision des Heeres, deren Stab in Hannover seinen Sitz hat und die als Eingreifdivision an internationalen Einsätzen teilnimmt (Niedersachsenross im gold-silbernen Wappen). Eine dritte Taube liest ein Buch, auf dessen Titel ein brennendes Militärfahrzeug mit den Worten „Why not?“ zu sehen ist.

Überschrift: „Kein Frieden mit der Bundeswehr!“ Weiterer Text: „09.-10. Juli 2009: Celler Trialog stören! 28. August 2009: In Hannover Sommerbiwak vermiesen! Demonstrieren/Sabotieren/Stören“. Internet adressen auf diesem Plakat: antimilitarismus.blogsport.de und cellertrialog.blogsport.de.

Auch hier gibt es keinen ernstzunehmenden Hinweis auf die Verantwortlichen. Ferner gehören zum Fundbestand:

– 16 Postkarten mit Motiv I
– 15 Postkarten mit Motiv II
– 115 Flugblätter mit Motiv III

Die Flugblätter sind beidseitig vierfarbig bedruckt und „informieren“ den Leser über den „Celler Trialog“ zwischen Politik, Wirtschaft und Bundeswehr. Diese Gesprächsreihe findet seit 2007 jährlich statt und soll die Verbundenheit zwischen der deutschen Bevölkerung, der Wirtschaft und den Streitkräften fördern – ein rotes Tuch für Linke, „Pazifisten“ und Gesellschaftszersetzer aller Art. Wenn der Trialog tatsächlich die Verbesserung des Ansehens der deutschen Streitkräfte zum Ziel hat, dann ist das in unserer militärfeindlichen Öffentlichkeit eine noble und unterstützenswerte Initiative, denn letzten Endes stehen die Soldaten für uns alle ein und riskieren für uns, auch wenn wir Feiglinge und Ignoranten sind, das Höchste, was denkbar ist: ihr Leben. Sie verdienen daher unsere Achtung und Wertschätzung. Man sollte die Urheber dieser Flugblattaktion einmal fragen, ob sie wirklich in einem Land leben möchten, in dem niemand dafür sorgt, dass sie nicht als „Scheißdeutsche“, „weiße Schweinefleischfresser“ und „stinkende Ungläubige“ am nächstbesten Baukran aufgeknüpft werden.

Die Menge des gefundenen und aus dem Verkehr gezogenen Materials gibt Anlass zu der Hoffnung, dass bis auf Einzelexemplare nichts von diesem Zeug in Umlauf kommen konnte. Herkunftsort dürften, den Netzadressen nach zu urteilen, linke Zentren in Hannover sein. Mich interessiert vor allem, wo die radikalen Linken, die doch zu Recht als arbeitsscheu gelten, so viel Geld her haben, um derartige Mengen an Material in derartiger Qualität herstellen zu lassen. Nach aller Wahrscheinlichkeit wurde auch an universitätsnahe Infoläden in anderen Städten Niedersachsens solches Material geschickt; die Druckkosten dürften sich auf einige tausend Euro belaufen. Fraglich ist überdies, ob dafür – es wäre übrigens nicht das erste Mal – studentische Gelder veruntreut wurden. Der von jedem Studierenden für „Zwecke des AStA“ einbehaltene Betrag steigt in jedem Semester kräftig an und beträgt mittlerweile mehr als 100 Euro.

Gibt es PI-Leser aus Niedersachsen, die ähnliches Material gesehen haben oder die Näheres über die Verantwortlichen wissen? Nehmt Kontakt auf unter DeepThought42@gmx.at.

Die Frage ist, wie man als „politisch Inkorrekte“ auf die geplanten Gewalttaten, Provokationen und Störaktionen reagieren kann. Ich rege hiermit zu kreativen Vorschlägen an, wie man die Gelegenheit nutzen könnte, um wenigstens öffentlich deutlich zu machen, dass es einen „Kampf gegen Links“ angesichts des immer weiter nach links rutschenden Mainstreams in diesem Staat unbedingt braucht.

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49 KOMMENTARE

  1. Mal ganz ehrlich. Die meisten Studenten wissen nicht was mit ihren Studentenbeiträgen geschieht. In den Asta bin ich nie gegangen, weil die mir schon von weitem unsympathisch gewesen sind. Das waren Leute mit denen mir meine Nutter verboten hat als Kind zuspielen.

    Die ziehen die Studenten nur ab, meinen dann aber sie würden für alle sprechen. Die sitzten doch meistens nur im Asta damit sie das Bafög verlängert bekommen. Das sind in der Regel Linksradikale bis Linksextremisten, die ihre Kampfgenossen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (in der Regel Drucker und Kopierer) Unterstützen. Oder was meint ihr wo die ganzen Antifa Flyer herkommen?

  2. Ich hätte vorgeschlagen damit an die Presse zu gehen.
    Aber nachdem diese Dinge auf pi als erstes veröffentlicht wurden fürchte ich werden etablierte Medien eher von einem Bericht absehen.

    Wobei ich die Veröffentlichung damit hier nicht kritisieren will, ich bin froh das du sowas öffentlich machst.
    Es wäre wirklich wert nachzuforschen ob studentische Gelder für dieses Zeug verwendet worden sind; die Verantwortlichen sollten dann sofort exmatrikuliert werden.

  3. Jo, lauter nette süße Postkärtchen für die Oma in Hannover.

    Ab zu Polizei damit und Strafanzeige erstatten !

  4. Durch Zufall konnte ich gestern in Osnabrück eine größere Propagandaaktion der radikalen Linken vereiteln.

    Die Menge des gefundenen und aus dem Verkehr gezogenen Materials gibt Anlass zu der Hoffnung, dass bis auf Einzelexemplare nichts von diesem Zeug in Umlauf kommen konnte.

    Eine wahre Heldentat. Doch möglicherweise haben diese heimtückischen Linken doch noch mehr buntes Papier hergestellt und in ihren konspirativen Unterkünften gebunkert als Dir in die Hände gefallen ist. Oder sie sind noch im Besitz der Druckvorlagen und machen einfach wieder neues, buntes Papier.

  5. dass es einen „Kampf gegen Links“ angesichts des immer weiter nach links rutschenden Mainstreams in diesem Staat unbedingt braucht.

    Anscheinend kommt langsam auch so mancher MSM-Journalist ins Grübeln:

    Wahlkampf
    Kino-Spot der Linkspartei

    Dieser Stein, der durch klirrendes Glas zu den „Reichen“ fliegt, die ihr Vermögen angeblich unrechtmäßig erworben haben, erinnert mich auch, ich muss es leider sagen, an die Reichspogromnacht von 1938. Eine solche Demagogie verbietet sich in Deutschland.

    Diese Werbung der Linkspartei ist in meinen Augen daher eine gemeingefährliche Geschmacklosigkeit, die zurückgezogen werden muss. Stellen Sie sich nur vor, die NPD würde ihre Anhänger auffordern, Ausländer künftig nicht mehr zu drangsalieren und deren Verfolgung der Partei zu überlassen! Ein Aufschrei der Empörung würde durchs Land gehen. Zu Recht. Warum wird aber dieser Spot der Linkspartei anstandslos gezeigt?

    @thatcher
    Schön, Dich hier wieder öfter zu lesen 🙂

  6. das ist doch gar nichts wenn ich überlege, was hier in berlin kursiert. das sieht dann so aus.

  7. Welch ein Glück dank Kommissar Zufall!

    Die Frage ist, wie man als „politisch Inkorrekte“ auf die geplanten Gewalttaten, Provokationen und Störaktionen reagieren kann. Ich rege hiermit zu kreativen Vorschlägen an, wie man die Gelegenheit nutzen könnte, um wenigstens öffentlich deutlich zu machen, dass es einen „Kampf gegen Links“ angesichts des immer weiter nach links rutschenden Mainstreams in diesem Staat unbedingt braucht.

    Zuerstmal ist wichtig die Zielgruppen dieser geplanten Gewalttaten zu informieren.
    Zu dieser Information MÜSSEN UNBEDINGT die Tätergruppen genannt werden – in Kombination mit den Kontakten zu gewissen Parteien.

    Und die Zielgruppen müssen sehen, daß es Menschen gibt, die für sie kämpfen! Sie stehen nicht allein gegen Linksfaschismus!

    Also:
    Recherche der betreffenden Infos mit Identifizierung von verantwortlichen Personen. Für Blogger sollten solche Internetrecherchen ein Leichtes sein.

  8. @ #6 Baracke O. (25. Mai 2009 13:39)

    Ja – das denke ich auch!

    Dies war nur ein kleines Päckchen für eine sozialistische Terrorzelle.

    Bestimmt hat jede sozialistische Terrorzelle in Deutschland derartiges Material erhalten.

  9. Hi,
    ist ja interessant, wie weit die linken Kampftruppen hierzulande gehen (dürfen). Theoretisch (oder im Vergleich zu Rechten) müsste ja jedes Plakat für die nächste Kriminal- Statistik eine „linke Straftat“ sein. Kann ich mir aber nicht vorstellen, denn es ist ja u.A. auch keine erwähnenswerte Straftat, irgend einer armen Sau das Autohaus abzufackeln, nur weil Fiat dranstand- und Fiat aus welchem Grund auch immer, bei diesem Auswurf in Ungnade fiel..
    Man wird sich das sehr gut merken, und wenn der Tag kommt, den Herrschaften und ihren GRÜNEN Auftraggebern die Quittung geben. Man darf davon ausgehen, dass das Grüne die Finanzierung mit übernommen hat, wo Grüne und Antifa seit Bestehen so eng verknüpft sind. Ich vermute eine ähnliche Verkopplung wie seinerzeit SA und NSDAP, also Antifa als grüne Sturmtruppen
    Yogi
    PS: Zu Anfangszeiten der Grünen gab es mal was
    ähnliches:
    Asterix und das Atomkraftwerk.
    Und keiner glaube, dass die grüne Seuche Lizenzgebühren an Goscinny und Uderzo gezahlt hätte.
    Oder etwa doch: ich lasse mich gerne schlaumachen!!

  10. Auch wenn die Linken unsere Feinde sind, sie sind nicht dumm, und wenn ich mir das erste Plakat angucke „lasst euch nicht erwischen, keine aussage bei polizei und staatsanwalt“ dann sind das Sachen, die man sich, z.b. bei Konflikten mit Ausländern, sehr gut merken sollte.

  11. Auf jeden Fall direkt zur Staatsanwaltschaft damit. Polizei-Umweg verliert nur Zeit. Was machst Du auch, wenn bei der Polizei schon die neue Generation von Beamten mit ‚Migrations‘-Hintergrund u.reduzierten Einstellungsvoraussetzungen (Schreib-Leseschwäche) Dienst macht….! Mit Hausdurchsuchung des Asta würde man vielleicht weiteres Material sichten.

  12. Bin gespannt, wie schnell dieses brisante Material in der Versenkung verschwindet.

  13. Danke an thatcher !

    Diese Poster und Postkarten sind mit ihren Abbildungen-und den entsprechenden „Aussagen“- mit dem „Stürmer“ vergleichbar.

    Es ist erschreckend (und bezeichnend) zu sehen, wie blind unsere Demokratie in einigen Bereichen der „politischen Kultur“ ist.

  14. Neuer Ehrenmord in Langenfeld ? Nach mehreren Schüssen wurden eine Person tödlich und zwei schwer verletzt
    Um 21.45 Uhr wurde die Polizei in Langenfeld, zum Winkelweg gerufen, weil vor dem Haus Nr. 11 Schüsse gefallen sein sollen. Beim Eintreffen der Polizei stellte sich heraus, dass ein 26jähriger Mann aus Monheim seiner 23jährigen Ex-Partnerin vor dem Haus aufgelauert hatte. Der Täter gab Schüsse auf seine Ex-Partnerin ab und verletzte diese schwer
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  15. @ #3 Knuesel (25. Mai 2009 13:36)

    Die AStA ist eine Nazi-Organisation!

    AStA ist Nachfolger des NSDStB, insbesondere im Bereich verpflichtende Zwangsmitgliedschaft für alle Studenten.

  16. Zunächst der Inhalt: Grillen zirpen, man sieht eine Villa bei Nacht von außen. Dann zeigt die Kamera die Innenräume: Gründerzeitmöbel, ein Ahnenbild, eine Rolex, Champagner, die Zeitschrift „Cash“. Es ist ganz still. Plötzlich knallt es, Fensterglas splittert. Ein Pflasterstein fliegt auf den Eichenholz-Schreibtisch. Text: „So besser nicht. Lieber so: Am 7. Juni: Die Linke.“

    Erstaunlich, dass der miese alte Zwerg Oskar, in seiner eigenen Villa diesen Spot drehen liess.

    Geld haben die Linken soviel sie brauchen, haben sie doch genug nach der Wende gestohlen und im Ausland deponiert.

    Im Sternartikel heißt es:

    Internationale Geldwäsche
    ” Zu den spektakulärsten Entdeckungen der UKPV zählte das SED-Geschäft mit dem jordanischen Waffenhändler Abdul Majid Younes. Der hatte im Februar 1990 die “Islamische Religionsgemeinschaft” gegründet und von der SED eine “Grundversorgung” von 75 Millionen DDR-Mark erhalten.
    Wie das System der Geldwäsche funktionierte, konnte die UKPV im Zuge der Ermittlungen auch in der Schweiz feststellen. Laut Bundestagsdrucksache 15/1777 waren von Konten bei den Schweizer Banken Cantrade Privatbank AG und Coutts & Co AG rund 92 Millionen Euro durch eine österreichische Treuhänderin an ein Unternehmen überwiesen worden, dass offiziell der Österreichischen Kommunistischen Partei gehörte. Rund 128 Millionen Euro, die auf Konten bei der Bank Austria lagen, ließ die Treuhänderin von Wien nach Zürich transferieren. Nach kurzfristiger Anlage in Zürich veranlasste die Treuhänderin die Schweizer Bank, ihr die Gelder in Wien in bar auszuzahlen. Anschließend wurde es durch Anlage in anonymen Wertpapieren (Juxten Bons) und Sparbüchern “gewaschen” und ist seither verschwunden.

    Und hier:
    Märchenhafte Millionen

    Wo blieben die 6 Milliarden DDR-Mark Barvermögen der SED? 136 Millionen bekamen Abdel Younes und die Islamische Religionsgemeinschaft. Ein Finanztransfer aus der Wendezeit, der heute noch viele Fragen aufwirft

    http://www.news-and-links.de/6milliarden.htm

    Die Linken sind so verlogen und schmutzig, wie sie rot sind. Sie lassen absolut nichts aus, um Deutschland zu ruinieren. Dreckspack.

    Nur, wer wählt diese Verbrecher?

  17. @ #12 Yogi.Baer (25. Mai 2009 13:56)

    Theoretisch (oder im Vergleich zu Rechten) müsste ja jedes Plakat für die nächste Kriminal- Statistik eine “linke Straftat” sein.

    ¿?¿ – Es gibt keine linken Propagandadelikte.

    Oder hab ich da was verpasst?
    Gibts es eine Polizeistatistik für linke Propagandadelikte?

  18. Vermutlich hast du dich an Staatseigentum vergriffen, mach dich also auf den Besuch des Verfassungsschutzes gefasst…

  19. Hallo, sozusagen Off-Topic:
    das Hoevi-Land hat mal wieder schön alle Gästebucheinträge gelöscht – nein, natürlich nicht alle, nur die musel bzw. dhimmikritischen! Wird mal wieder Zeit für eine neue Welle schöner Einträge !

  20. OT aber hochbrisant:

    Das geht selbst der islamophilen SD zu weit:

    Die Frau muss wissen, dass sie für ihren Ehemann wie ein Sklave ist. Der islamische Rechtsgelehrte Ibn al-Djauzi. Die Muslima als Sklavin. Der „Verlag der Weltreligionen“ billigt Frauenunterdrückung. Von Johan Schloemann, sueddeutsche.de, 23. Mai 2009

    http://www.sueddeutsche.de/95N388/2901619/Die-Muslima-als-Sklavin.html

    Bernd Zeller schreib daraufhin auf der „Achse des Guten“ provokativ: „Was sind das nur für Leute, die nicht islamophob sind?“

    Solange wir uns den Islam als Haufen benachteiligter Jammerlappen vorstellen konnten, deren einziges Problem im Unverständnis der dominanten Mehrheitsgesellschaft bestand, hatte die Toleranz etwas Niedliches, zumal wir uns immer wieder gern auf Augenhöhe herablassen. Vielleicht war die Phase der Toleranz aber nur ein Trick, um den Islamikern die Scheu zu nehmen, ihren Charakter ohne Täuschung zu offenbaren. Der Verlag der Weltreligionen hat diesen Schritt gewagt, wie
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/476169 berichtet:

    „Skandalös an dem Vorgehen des Verlags der Weltreligionen ist vielmehr, dass diese “Weisungen für Frauen” heute, im Jahr 2009, ohne irgendeine ernstzunehmende historisch-kritische Distanzierung herausgebracht wurden. In Nachwort und Kommentar der Edition wird die immense sozialpraktische Wirkung solcher diskriminierenden Vorschriften – also die Unterdrückung und Misshandlung von Millionen muslimischer Frauen – mit keinem einzigen Wort beim Namen genannt. Stattdessen heißt es, das Buch von Ibn al-Djauzi sei “als Ratgeber oder guideline für die muslimischen Frauen konzipiert – ein Brevier für alle Lebenslagen”.“
    Da wissen wir bescheid, und nun? Fordert jemand ein Verbot von Google-Anzeigen für Moslembräute?

  21. OT:
    schaltet mal Prosieben ein:
    We are Family:
    muslimischer Vater entführt seine Tochter nach Afrika.

  22. Definitiv zur Anzeige bringen. Wenn auch nur ein Cent von Studienmitteln für so etwas benutzt wird gehört das hart bestraft. Ich kenne den Laden zwar nicht, aber ich verwette meinen A*** darauf das die Besitzer des Infoladens ehemalige Asta-Mitglieder sind die nach ihrem Rauswurf von der Uni diesen Laden gegründet haben. Und da die „alten Kumpels“ von der ASTA gleich nebenan sind wird schon mal mit Geld (welches sonst ja nicht vorhanden ist) und sonstigen Leistungen ausgeholfen.

    An meiner Uni sind bei der ASTA genau diese Art von Leuten beschäftigt (20stes Semester, fett, keine Freundinnen, Antifa-Standard). Zudem noch äußerst unhöflich. Ein Nike Shirt oder eine Coca-Cola in der Hand kann schon eine Diskussion über die imperiale Weltherrschaft der USA auslösen. Ist immer sehr lustig wenn man als Student mal etwas von „seinen Vertretern“ möchte…

  23. Bin entäuscht …. Still ruht der See … Keine Bundesstaatsanwaltschaft .. Keine Sonderkommission gebildet .. Keine Freiflüge nach Karlsruhe …

    Was haben wir für ein total verkommenes linkslatiges „Gesetz“

  24. „Die Deutsche Post hatte die Sendung geöffnet, das Material in eine Plastiktüte mit entsprechendem Hinweis gesteckt und den Umschlag mit Paketband wieder zugeklebt.“

    finde ich etwas seltsam. Postgeheimnis ist Postgeheimnis und bisher ist es noch nicht soweit, das man es wieder brechen darf

  25. PI und andere islamkritische blogs wirken aber langsam. Mir fällt jedenfalls seit kurzem eine gwisse „Sensibilisierung“ beim Thema Islam auf. Leider noch längst nicht in zufriedenstellender Weise, aber immerhin. Als Beispiel möchte die talkshow „drei nach neun“ von Radio Bremen letzten Freitag anführen. Als Stargast war „Yussuf Islam“ vormals Cat Stevens geladen. Sein musikalische Einlage war unbestritten von hoher Qualität, aber in der anschließende Diskussion mit ihm über den Islam hörte man ungewohnt kritische Fragen an „Yussuf Islam“ von anwesenen Gästen bzw. Moderatoren. So bezweifelte Ranga Yogeshvar (WDR) ganz offen, ob Cat Stevens in einem islamischen Staat als Frau geboren überhaupt in die Öffentlichkeit gedurft hätte und diese Karriere beginnen können…. Zugegeben hypothetisch, aber diese Frage war gut. Ein interessante Diskussion darüber wurde nicht mehr geführt, da die Sendung zeitlich begrenzt war und man den Stargast auch nicht zu sehr „quälen“ wollte.
    Für mich war das jedenfalls ein ungewohnt islamkritischer Moment.

  26. Wieso Druckkosten einige 1000 Euro? 1. Verfügen die antiFA´s über eigene Druckerreien. 2. Ist es heutzutage nicht teuer Flyer o.ä billig zu drucken zu lassen. Zum Beispiel Online oder sicherer man macht einen Aufenthalt in einem anderen Land, wie zum Beispiel Polen. Der Vierfachdruck deutet jedoch darauf hin das es sich um eine eigene Druckerrei handelt.

    Auf die Gewalttaten und Störaktionen zu reagieren ist Aufgabe der Exekutive.

  27. Ich kann euch sagen wie diese Verbrecher das finazieren. Es gibt z.B. in Berlin genügend Bars und Kneipen in denen nur dieses Linke Gesocks verkehrt. Allein in diesen Kneipen wird genug Kohle gemacht, und bezahlt jeder Gast auch nur 1€ der für den „DJ“ bestimmt ist. Im Club der Visionäre in Berlin hängt ein riesen Banner mit der Info das die Abt. 3xx keine Ahnung mehr wie die hießen geschlossen an der 1. Mai Demo teilnimmt. Das muss nichts heißen aber mann muss in diesen Bars nur auf die Details achten. JEder Szenefutzi verkehrt in diesen Läden und alle finden es toll. Aufkleber von der Antifa schmücken jede Tür, gar jeden Fleck und es wird anscheinend auch gedulded. Mein Aufruf an alle: Wer was bewegen will, kann schon mit Umstellung seiner täglichen Gewohnheiten dazu beitragen, dass diesen Lumpen nicht noch Kohle in den Rachen geworfen wird. Auskundschaften, Name und Anschrift des Club merken und veröffentlichen und boykottieren.

  28. Victor Klemperer hätte seine Freude an den ganzen politisch korrekten Euphemismustretmühlen 🙂

    Bravo an den Finder!

  29. Das sind Aufrufe zu terroristtischen Straftaten, da muß der Staatsschutz ermitteln. Ich würde das Material der Staatsanwaltschaft übergeben und einen Reporter oder Anwalt mitnehmen.

  30. Desweiteren wird es Zeit Störkationen gegen die Linke zu führen. Was die können, können wir auch. Flugblätter gegen und über die Antifa verteilen, denen zeigen, dass wir auch noch da sind, jeder kann mithelfen diesen Menschen das LEben schwer zu machen. Man kann auch passiven Widerstand leisten, wenn diese Typen in eine Druckerei kommen und etwas drucken wollen, dann ist eben gerade der Drucker kaputt oder der PReis wird extrem in die Höfe gepusht. Wenn die in den Bus einsteigen und zu einer Demo wollen, dann gibts eben gerade ein Problem mit dem Motor und die müssen warten. Der Briefträger stellt die Post verzögert zu. Mann könnte soviel tun wenn man nur wollte. Man muss diesen Leute das Gefühl vermitteln, dass sie nicht erwünscht sind, nicht Grüßen GEspräche unterlassen wenn sie dazustoßen etc.

  31. Ist ja eine sehr interessante Fundsache. Aber ich gehe davon aus, daß die Finanzierung der Plakate und Postkarten nicht von irgend welchen Studiengebühren beglichen wurde, sondern vermute vielmehr, daß eine ganz gewisse Partei dahinter steckt. Welche Veranlassung (außer natürlich der politischen Gesinnung) sollte sonst diese Partei haben, an Aktionen/Demos u.ä. der Antifanten teilzunehmen? Schließlich muß man ja auch sehen, ob die Finanzierung auch den gewünschten „Erfolg“ bringt.

    Wie kann dagegen vorgegangen werden? Gute Frage. Eine Anzeige zu erstatten kann hilfreich sein. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die bloße Versendung gedruckter Plakate dafür ausreichend ist oder ob es dafür doch der öffentlichen Verbreitung bedarf. Das sollte in Hannover und Niedersachsen vielleicht beobachtet werden, ob derartige Plakate/Postkarten in den Briefkästen liegen oder an Wänden/Laternenmaste o.ä. angebracht werden. Dann würde es sich nämlich nicht mehr „nur“ um ein Propagandadelikt handeln, sondern auch noch um sog. „Wildes Plakatieren“, was allerdings auch wieder „nur“ eine Ordnungswidrigkeit darstellen würde. Ob dies jedoch seitens der Ermittlungsbehörden überhaupt verfolgt werden würde, möchte ich doch stark anzweifeln.

    Sinnvoller könnte es mitunter sein, eine Anzeige wegen Hoch- und Landesverrats zu erstatten. Dies sind Straftatbestände und haben auch ein entsprechendes öffentliches Interesse verdient. Im StGB zu finden ab § 81 (Hochverrat gegen den Bund) ff. Auch § 89 StGB dürfte im Hinblick auf das 3. Motiv sehr interessant sein:

    § 89
    Verfassungsfeindliche Einwirkung auf Bundeswehr und öffentliche Sicherheitsorgane

    (1) Wer auf Angehörige der Bundeswehr oder eines öffentlichen Sicherheitsorgans planmäßig einwirkt, um deren pflichtmäßige Bereitschaft zum Schutz der Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder der verfassungsmäßigen Ordnung zu untergraben, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) § 86 Abs. 4 gilt entsprechend.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/89.html

    Da kein wirklicher Verantwortlicher für die Plakate genannt ist, wie es das Pressegesetz erfordert, könnten die Anzeigen hilfsweise gegen die Betreiber der genannten Internetseiten erstattet werden. Ob diese dann dafür ihren Kopf hinhalten, möchte ich bezweifeln. Und ggf. könnte in solch einem Strafverfahren auch noch mehr über die Finanzierung in Erfahrung gebracht werden.

    Tja, und wie auf die geplanten Gewalttaten, Provokationen und Störaktionen reagieren? Am besten gar nicht – den Antifanten nicht noch Aufmerksamkeit schenken und die Veranstaltung(en) kurzfristig an andere Orte verlegen, am besten so kurzfristig, daß die Antifanten keine Möglichkeit haben, diese Veranstaltung(en) zu stören und die Antifanten mal schön alleine sich gegenseitig provozieren und stören lassen – ohne Polizei, ohne Medien, ohne Gegenaktionen. Die wütenden Gesichter über eine mißlungene „Störaktion“ kann ich jetzt schon sehen.

  32. An den kindlichen Motiven lässt sich gut erkennen, warum so viele Kinder bei den Linken mitmachen. Die fühlen sich geborgen, denn die Menschen kindlichen Gemüts können ja nicht schlecht sein. Hier wird gezielt versucht, die Kinder zu vereinnahmen. Das ist wirklich link.

  33. Da passt was zusammen, Die LINKE hat Schotter ohne Ende 1990 gestohlen,

    Bundeswehr:

    LINKE ruft zu Aktionen auf
    BERLIN.
    Die Bundestagsfraktion
    der Linkspartei hat dazu aufgerufen,
    Informationsveranstaltungen
    der Bundeswehr zu stören. „Die
    Bundeswehr drängt massiv in die
    Schulen, um Jugendliche als Nachwuchs
    zu ködern“, sagte die innenpolitische
    Sprecherin der Linksfraktion,
    Ulla Jelpke. Auf rund 40
    Veranstaltungen sowie zahlreichen
    Messeständen will sich die Bundeswehr
    in diesem Jahr der Öffentlichkeit
    präsentieren. Jelpke
    kritisierte die Veranstaltungen als
    eine „frühzeitige Ansprache Minderjähriger“
    und eine „Imagepflege
    und Selbstvergewisserung der
    Militärs“. Daher wolle man gegen
    die Informationsveranstaltungen
    vorgehen. Die Bundestagsabgeordnete
    betonte ausdrücklich ihre
    Bereitschaft, dabei mit Linksextremisten
    zusammenzuarbeiten.
    „Ich stelle sämtliche abgefragten
    Termine Friedens- und Antifa-
    Gruppen zur Verfügung. Gegen
    Militärpropaganda hilft zivile Aufklärung
    – mit Phantasie und Entschlossenheit“,
    kündigte Jelpke an.

    In der Vergangenheit war es mehrfach
    zu Übergriffen und Störungen
    von Informationsveranstaltungen
    der Bundeswehr gekommen.
    ######################################

  34. Mich interessiert vor allem, wo die radikalen Linken, die doch zu Recht als arbeitsscheu gelten, so viel Geld her haben, um derartige Mengen an Material in derartiger Qualität herstellen zu lassen.

    Das beantwortet sich doch von selbst. Aus den finanziellen Fördertöpfen des „Kampf gegen Rechts“ natürlich. Woher denn sonst?

  35. Woher das Geld kommt? Wie damals in der braunen SA von der NSDAP, ist es heute in der roten SA von den Linken und nicht nur von den Linken der Linkspartei. Die benötigen den Druck den die Kinder der Antifa ausüben.

    Was dagegen machen? Schwer zu sagen. Da der bürgerlich konservative Bürger arbeiten muss, der arbeitsscheue Antifa SA Schläger es nicht tut, ist dass schwer hier „Manpower“ aufzubieten, aber es gibt nur eine sinnvolle Alternative. Vor bekannten Objekten Aktionen machen. Nazis raus rufen und das meine ich ernsthaft, denn nicht die konservativen Bürger die gerne als Nazis dargestellt werden sind Nazis, sondern die modernen Antifanten. Ein mediales Interesse würde alsbald folgen.

    Meiner Meinung nach müssen die mit den Waffen geschlagen werden mit denen die Idioten verbal hantieren, um somit die Maskerade herunter zu reißen.

  36. @32, Woodie
    Postgeheimnis im Prinzip, ja, aber:

    Möglichkeit 1: Der Umschlag war zu billig und ist bei der Verarbeitung in der automatischen Stempel- und Sortieranlage eingerissen, die Post hat sich nur bemüht, den Schaden zu begrenzen.

    Möglichkeit 2: Es handelte sich um eine Sendung mit verbilligtem Porto und einer Aufschrift in der Art „Briefdrucksache. Darf zu Prüfungszwecken geöffnet werden“ und genau das ist hier passiert.

  37. Der von jedem Studierenden für „Zwecke des AStA“ einbehaltene Betrag steigt in jedem Semester kräftig an und beträgt mittlerweile mehr als 100 Euro.

    Ach sieh an. Aber Studiengebühren sind Iiiihbäh.

  38. @Jenbo

    Wahrscheinlich ist Möglichkeit 1 korrekt. Auf der gefundenen Tüte findet sich ein Hinweis auf eine „Beschädigung“ – ob versehentlich oder absichtlich herbeigeführt, ist aber unklar. Ob die Post die Tüte in den Umschlag oder den Umschlag in die Tüte gepackt hat, läßt sich nicht mehr mit Sicherheit feststellen; nur ersteres würde auf eine absichtliche Öffnung schließen lassen. Die Briefmarken am Umschlag fehlen, das kann aber Zufall sein. Es ist aber ein Teil des Poststempels zu sehen, also war es kein verbilligtes Porto (sowas wird normalerweise direkt aufgestempelt).

    Ich werde die Staatsanwaltschaft kontaktieren.

  39. Sollten Sie aehnliche Funde machen, melden sie diese bitte sofort einem Blogwart ihres Vertrauens. Danke.

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