Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt (Foto) hat beklagt, dass seine Kollegen bei den Mai-Krawallen regelrecht verheizt wurden. So wurde das Tragen feuerfester Gesichtsmasken untersagt und Polizisten berichten, „dass sie nicht eingreifen durften, obwohl in Sichtweite Straftaten begangen wurden. Sie konnten Kollegen, die massiv angegriffen wurden und über Funk um Hilfe riefen, nicht unterstützen.“

Neben dem Fehlverhalten der politischen Führung wird auch erneut ein eklatantes Versagen der Jugendrichter deutlich, deren Menschenkenntnis entweder von völligem Realitätsverlust oder eiskalter Menschenverachtung gegenüber der Unversehrtheit ihrer Mitbürger geprägt zu sein scheint. Ein 19-jähriger eingebürgerter Türke warf einen Molotow-Cocktail auf einen Polizisten, traf aber eine unbeteiligte Passantin, die schwere Brandverletzungen erlitt. Derselbe Türke hatte bei den Maikrawallen 2007 einen Polizisten mit einer Flasche niedergeschlagen und dafür zehn Monate Jugendsträfchen bekommen – auf Bewährung, wegen günstiger Sozialprognose.

Deutschland hat fertig!

(Spürnase: Christian F.)

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65 KOMMENTARE

  1. Die Politiker die diese Entscheidungen trafen, müßte man vor Gericht zerren oder bei den Maikrawallen im nächsten Jahr der Polizei als Schutzschilde dienen.

  2. Linker Aufmarsch verboten

    Die Kölner Polizei hat heute einen am Samstag auf dem Ottoplatz in Köln-Deutz geplanten linksextremen Aufmarsch verboten. Gegen die Veranstalter wird außerdem strafrechtlich ermittelt, denn sie hatten in einem Flugblatt dazu aufgerufen, die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln unmöglich zu machen. Die Polizei rechnet im übrigen, gestützt auf Eigenangaben aus dem linken Spektrum, mit kaum mehr als 6.000 bundesweit herbeigekarrten Wanderdemonstranten, die sich vom 8. bis zum 10. Mai der Bürgerbewegung in den Weg stellen wollen. Die Zahl führt das Argument der Polizeiführung, der geplante Demonstrationszug der Islamisierungskritiker nach Ehrenfeld zur leerstehenden DITIB-Zentrale könne nicht geschützt werden, ad absurdum. Insgesamt werden von Freitag bis Sonntag 5.000 Polizeibeamte im Einsatz sein, um auf den Kölner Straße für Recht und Ordnung zu sorgen.

    Das waren die wichtigsten Ergebnisse einer Pressekonferenz, zu der Polizeipräsident Klaus Steffenhagen heute in sein Präsidium in Kalk eingeladen hatte. Rund 50 Journalisten aus dem In- und Ausland waren erschienen. Sie erfuhren, daß die Polizei Gewalt und Gesetzesverstöße nicht dulden will und für den Notfall Wasserwerfer bereit hält, falls sich linke Randalierer nicht anders in die Schranken weisen lassen sollten.

    Gut vorbereitet ist die Polizei auf Störer, die angekündigt haben, die Versammlung „von innen“ sprengen zu wollen. Insbesondere jungen Menschen, die oft von Linksextremisten über die Rechtslage falsch informiert werden würden, müsse klar gemacht werden, daß der Versuch, eine friedliche politische Versammlung zu behindern oder gar unmöglich zu machen, nach geltendem Recht kein Kavaliersdelikt, sondern eine schwerwiegende Straftet ist, ließ die Polizeiführung verlauten.

    Polizeidirektor Dieter Klinger wird den Einsatz in den kommenden Tagen leiten. Er betonte: „In unserer Stadt muß es jedermann möglich sein, angstfrei zu demonstrieren, von welcher politischen Seite auch immer.“ An dieser Aussage wird sich die Polizei nach dem 10. Mai messen lassen müssen.

  3. Sind Polizisten nicht heissbegehrt? Dann sollten sie doch das Bundesland wechseln und die Politikchargen dort ihren Schützlingen ausliefern.

  4. Wendt ist doch selber so ein mediengeiler Popanz – springt von Thema zu Thema und von Kamera zu Kamera.
    Morgen schwafelt er wieder über ein anderes Thema, statt sich konsequent für seine Leute einzusetzen.

    Naja, immerhin spricht er wenigstens kurzzeitig nochmal die Fehlentscheidungen an…

  5. Wer erstellt eigentlich „Sozialprognosen“. Und inwieweit muss sich ein Gericht daran halten? Kann mir da jemand weiterhelfen?

  6. Die Einsatzstrategie der Polizei spiegelt die latente Sympathie einiger politisch Verantwortlicher für die Mai-Krawalle wider.
    Die vielen Konflikthelfer, die im Sinne des Erziehungs- und Deeskalationsprinzips vor Ort waren, haben die Polizei ebenfalls von einem effektiven Einsatz abgehalten.
    Die Polizei braucht Gummigeschosse, aber da diese z.T von jüdischen Firmen hergestellt werden und in Israel effektiv zum Einsatz kommen, verzichten viele deutsche Volksvertreter auf eine entsprechende Einführung von Gummigeschossen.

  7. #1 Karenzmann (06. Mai 2009 19:08)

    In Berlin war es Körting. Wendt hat das genau gesagt:

    Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) nach den heftigsten Mai-Krawallen in der Hauptstadt seit Jahren schwere Fehler vorgeworfen. In einem Gespräch mit unserer Zeitung (Montagausgabe) sagte DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt: „Die Deeskalationsstrategie des Innensenators ist grandios gescheitert.“

  8. Der 1. Mai sollte dazu genutzt werden, einen Polizeiaustausch zwischen deutschen und amerikanischen sowie israelischen Polizeibeamten durchzuführen, damit die nächsten Gewalttaten am 1. Mai vorerst die letzten bleiben.

  9. Auch der gefallene Soldat bei der Bundeswehr wurde verheizt, weil man nicht einfach, wie im Krieg üblich, die Luftwaffe oder die Panzer rufen kann. Das gleiche Gehampel vor Somalia.

    Unsere Waffenträger dürfen nichts. Wir Deutschen Bürger können uns wehrlos sowohl in den Städten als auch im Kampf mit feindlichen Truppen nur noch auslachen lassen.

  10. Natürlich sind’s hauptsächlich die Linken, die zum Wohle ihrer Schätzchen über Verletzte und Leichen gehen. Haben ja schon riesige Leichenberge aufgetürmt.

    Das „christlich geprägte Abendland“ schlägt allerdings den Takt dazu.

    Selig sind, die Verfolgung leiden; Feindesliebe; linke Backe rechte Backe usw…

    Christen hier mal wieder in rührend ergebener Demutshaltung vor ihrer innig geliebten „Bruderreligion“:

    http://stephanscom.at/news/0/articles/2009/05/06/a16604/

    Ratio

  11. Rom hat immer noch ein Riesenwut auf Deutschland! Da unterstützte der Vatikan Hitler-Deutschland, die damals sogenannt aufgeklärteste Nation der Welt, mit dem Konkordat vom 20.7.1933 mit offenem Visier, schwieg von höchster Stelle zur Ermordung von mehr als 2000 Pfarrern und Priestern, liess die Euthanasie an Behinderten zu und Deutschland schaffte es trotzdem nicht, die „EU“ einzuführen. Gut, das ist jetzt Wein von gestern – die Lissabon-Verträge stehen vor dem Abschluss und Rom frohlockt über den kommenden Einheitsbrei und die daraus entstehenden Möglichkeiten (da sind ja die einzelen US-Staaten direkt superunabhängig) Aber eventuell zu früh… Der Krug geht zu Brunnen, bis er bricht.

  12. 98% der Wähler wählen die Politiker, die dafür verantwortlich ist. Dieses Volk ist selbst schuld, wenn es untergeht.

  13. Leider haben die Polizisten die jetzt jammern am nächsten Wochenende in Köln wieder Gelegenheit zum „Frustabbau“ und können die Teilnehmer der Pro Köln Veranstaltung drangsalieren. Man sollte sich wirklich überlegen zu jeder Demo der Linken eine Gegendemo anzumelden und im Vorfeld explizit erwähnen, dass man sich von den rot lackierten Faschisten provoziert fühlt …

  14. Vor welches Gericht soll man diese Politiker zerren-da sitzen doch die gleichen Verräter…

  15. Wie Leute, die früher selbst auf Polizisten eingeprügelt haben oder mit RAFlern sympathisiert haben, interessieren sich nicht um die Unversehrtheit der Polizeibeamten?

    Mein Erstaunen hält sich in Grenzen.

  16. Die Einsatzstrategie ist also „nicht aufgegangen“? Welche Strategie? Verbrecher weder zu verfolgen noch zu bestrafen? Warum sollte jemand, der keinerlei Konsequenzen seines Handelns befürchten muss, dieses Handeln unterlassen?
    Man muss kein Genie sein, um zu sehen, wie kriminell bescheuert die Polizeiführungen agieren.

  17. Dein Freund und Helfer: Auch Bundespolizist unter Randalierern am 1.Mai
    Bei den Mai-Krawallen ist offenbar auch ein Bundespolizist in das Visier von Staatsschutzermittlern gekommen. Das berichtete das Internetportal „Morgenpost Online“ am Mittwoch unter Berufung auf ranghohe Kreise der Bundespolizei. Ein Bundespolizist aus Berlin, der sich privat in Kreuzberg aufgehalten hatte, nahm den mutmaßlichen Täter fest und übergab ihn Berliner Einheiten. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen, er erhielt allerdings Haftverschonung

    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  18. Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat beklagt, dass seine Kollegen bei den Mai-Krawallen regelrecht verheizt wurden.

    Haben die Polizisten schon einmal versucht, einfach die Straßenseite zu wechseln?

  19. @ #19 beissvogel (06. Mai 2009 19:31)

    Vor welches Gericht soll man diese Politiker zerren-da sitzen doch die gleichen Verräter…

    Das Volk sollte eigene Tribunale errichten und das ganze „Eliten“-Gesindel ihren gerechten Strafen zuführen…

  20. Mein Rat an die Berliner Polizei:

    Es ist besser sich vorher krankzumelden anstatt hinterher zu jammern.

    Am ersten Mai hat die Berliner Polizei und Feuerwehr und Straßenreinigung frei. Sollen die Kreuzberger ihren Scheiss selber wegmachen, sie haben es ja so gewählt.

  21. #24 Ludwig von Baden
    …und Neuseeland liefert laut provieh.de demnächst wieder lebende Schafe nach Saudi Arabien, damit die Zwangshochzeiten mit eigenhändig geschächteten Tieren gefeiert werden können! Diese Nachrichten und dazu das Foto der Konvertitin auf dem link von #13 Ratio und mein Abendessen kam fast wieder hoch. Beste Grüsse und vielen Dank an die Polizisten, die trotz allem unsere Freiheit schützen wollen.

  22. Hatte nicht Hr Broder behauptet, daß keine Migranten mitgespielt hätten? Natürlich hatte er Recht, DAS SIND DEUTSCHE 3.Generationsbrut.

  23. @Anna Karenina

    Falsch:

    Die Katholische Kirche unter Führung von Pius XII war DIE Organisation, welche mit weitem Abstand die meisten Juden vor dem sicheren Tod in Europa schützte! Mindestens 800 000 Juden wurden durch direktes Eingreifen der Katholischen Kirche gerettet. Mehr als 4000 katholische Priester wanderten wegen offener Rede gegen die Nazis ins KZ. Über 50 Protestnoten des Vatikans gingen in Berlin ein. Es war Bischof von Galen („Der Löwe von Münster“), welchem es sogar gelang, die Euthanasie zu unterbrechen.

    Zitate:

    „Weitaus der größte Teil des katholischen Klerus steht geschlossen gegen den Nationalsozialismus. Für diese Einstellung ist weniger die persönliche Überzeugung des einzelnen Priesters maßgeblich, als die geistliche Leitung, die die Priesterschaft praktisch zu dieser Einstellung zwingt!“

    (Reinhard Heydrich, Chef der Gestapo)

    „Das humanitäre Interesse, das der Hl. Stuhl und seine edlen Vertreter in verschiedenen Ländern Europas bewiesen, in denen Juden verfolgt wurden, und die Hilfe, die er den Bedrohten so großherzig gewährte, werden von unserem Volk und vom Gewissen der zivilisierten Welt nie vergessen.“

    (Brief vom 14.10.1944 von der „Jewish Agency“ an den Vatikan)

    „Wir trauern mit der Menschheit um das Hinscheiden seiner Heiligkeit Pius XII. In einer Generation, die von Krieg und Zwietracht heimgesucht war, hielt er die Ideale des Friedens und des Mitleids hoch. Als unser Volk während des Naziterrors ein furchtbares Martyrium durchlitt, erhob der Papst seine Stimme für die Opfer.“

    (Kondolenzbrief aus dem Jahre 1958 der israelischen Außenministerin Golda Meir zum Tode von Pius XII)

    Und ALLES ANDERE ist DÜMMLICHE, ANTIKATHOLISCHE DDR-Propaganda, auf welche Herr Hochut und unsere gesamte damalige Qualitätspresse herein fielen!

  24. #20 Kybeline (06. Mai 2009 19:32)

    Am Ende werden noch diese Oligarchen den Vaclav Klaus ermorden lassen, um ihn aus dem Weg zu räumen.

    Hoffentlich habe ich dabei unrecht.“““““

    So Gedanken hatte ich schon ein paar mal, wenn ich seine Auftritte verfolge-der Mann ist wirklich bemerkenswert selbstbewusst, der Pole dagegen ist nur ein kleiner Idiot – aber manchmal sind Idioten auch ganz nützlich, eben leider auch als Attentäter immer wieder sehr gefragt.
    Schwerpunkt ist nun die Entscheidung des deustchen Bundesverfassungsgerichts -die wissen ganz genau, dass dieser Vertrag untragbar ist – wir wissen trotzdem nicht, wie sie entscheiden werden, wieder ein Frage der Bezahlung denke ich – mit einem JA sind sie ja dann bald in wohlverdienter Rente.

  25. Rainer Wendt ist im Prinzip ein guter Konservativer. Leider ist auch er abhängig von den Regierenden und somit ein Büttel…

  26. Haben die Polizisten schon einmal versucht, einfach die Straßenseite zu wechseln?

    Also ich habe schonmal Kontrolleure gesehen die angesichts einer Gruppe von 20 Bereicherern den „Waggon“ gewechselt haben.

    OT

    06.05.2009 SAUDI-ARABIEN
    Ehepaar verheiratet zehnjährige Tochter

    Empörung in Saudi-Arabien: Dort hat ein Ehepaar seine zehnjährige Tochter mit einem 26-Jährigen verheiratet. Ihr Vater wollte nicht, dass das Mädchen “eine alte Jungfer” wird.

    Hachja die Saudis, vor denen Obama den Bückling machte. Jaja, diese Kultur, die nun in deutschen Moscheen und via Internet auch endlich die breite Masse an jungen Muslimen erleben darf. Jene Lehre, die es Muslimen verbietet, sich an die heimische deutsche Kultur anzupassen.

    Aber nuja, mein Gott… Öl hams halt gelle, und Schecks. Was brauchts da Menschenrechte.

  27. #25 Plondfair (06. Mai 2009 19:41)

    Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt hat beklagt, dass seine Kollegen bei den Mai-Krawallen regelrecht verheizt wurden.

    Haben die Polizisten schon einmal versucht, einfach die Straßenseite zu wechseln?“““““

    Wahrscheinlich waren alle Hauseingänge versperrt-die sollten sich doch laut Dienstanweisung in den Hausfluren verstecken,
    ich versuche mir mal vorzustellen – so würde ich türkische Polzeibeamte anweisen…ich denke mal, in wenigen Jahren werden die deutschen Polizisten auch entwaffnet und rennen mit Trillerpfeife und gelben sowie roten Karten durch die Gegend, und natürlich Pfefferspray nicht zu vergessen…

  28. #16 BumBum (06. Mai 2009 19:27)
    98% der Wähler wählen die Politiker, die dafür verantwortlich ist. Dieses Volk ist selbst schuld, wenn es untergeht.

    Könnten Wahlen etwas verändern, würde man sie verbieten. Rosa Luxemburg

  29. Nochmals:

    Laut FAZ hat Frank „Rapper“ Steinmeier, der derzeitige Kanzlerkandidatendarsteller des EsPeDe versucht, Herrn Joseph Martin Fischer, aka Joschka, aka Putztruppenführer, aka Bullenprügler, Mollischmeißer & Terroristenkumpel als Bundespräsidentenkandidat vorzuschlagen !

    Also so what, die post68er Bunzreplik (übrigens ein M.Walser-Zitat) ist ein politisches Hurenhaus, und in solchen Etablissements war die Puffmutter (= BuPrä) in jungen Jahren auch ’ne Nutte…

  30. Eines muss man der Berliner Polizei eigentlich hoch anrechnen, dass sie Gewalttäter festnehmen konnte und sie ihnen auch diese Straftaten zuordnen kann. Das ist ja nicht so einfach, wenn man es mit einem Mob aus Musels und Autonomen zu tun hat.

    In den 80ern konnte geplündert werden, denke da an den Bolle, wo jetzt die Moschee steht, ohne dass die Musels fürchten mußten dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

    Die Justiz muss sich eine Mitschuld zurechnen lassen, weil sie in solchen Fällen nicht wegen schweren Landfriedensbruchs verurteilt. Verstehe schon, Berlin hat viel zu wenig Haftplätze, um diese kriminellen Musels alle unterzubringen. Abschiebung der kriminellen Musels wäre das beste. Der Knappheit der Haftplätze könnte man auch dadurch beikommen, dass man von den Amerikanern welche mietet, die haben nämlich ein gutes Lager, das unterbelegt ist, und wo die Musels sicher untergebracht wären.

  31. @ #24 Ludwig von Baden
    Empörung in Saudi-Arabien: Dort hat ein Ehepaar seine zehnjährige Tochter mit einem 26-Jährigen verheiratet.
    Der HEUCHEL-SPIEGEL setzt an die erste Stelle natürlich die angebliche ‚Empörung‘, die ich nach seinen eigenen Worten aber überhaupt nicht glauben kann:

    In dem islamischen Königreich gibt es bislang kein Mindestalter für die Eheschließung.

    Schreib einfach die Wahrheit, SPIEGEL, und lass die verlogenen Beschönigungen weg.

  32. Wenn ich als Automechaniker vergesse, das Bremspedal wieder anzuschrauben und dem Fahrer passiert etwas, wird man mich haftbar machen.

    Wenn ich als Arzt statt Blinddarm die Gallenblase rausoperiere, werde ich haftbar gemacht.

    Streue ich als Bäcker statt Rosinen Hasenköttel in die Körnerbrötchen, werde ich haftbar gemacht.

    Politiker und Gutachter, die „gute Sozialprognosen“ erstellen, werden aber für nix haftbar gemacht.

  33. OT:

    Einer gegen Alle:

    Das Tchechische Parlament hat den Lissabon-Vertrag angenommen, aber
    Präsident Vaclav Klaus verweigert die Unterschrift:

    «Der Lissabon-Vertrag ist tot»:
    Tschechiens Präsident verweigert Unterschrift

    Auch die überraschend deutliche Zustimmung des tschechischen Senats für eine Reform der Europäischen Union kann Präsident Klaus nicht umstimmen. Er verweigert seine Unterschrift unter der Ratifizierungsurkunde.

    Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus lehnt auch nach Zustimmung des Senates die Ratifizierung des EU-Reformvertrages ab und düpiert damit erneut die Regierung. Er verwies darauf, dass mehrere Senatoren eine zweite Verfassungsklage gegen den Reformvertrag angekündigt haben.

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1348359.html

  34. @ #42 Karenzmann (06. Mai 2009 20:24)

    Jeder haftet für seine Taten;

    nur Politiker und Internationalsozialisten nicht – die sind was besseres.

  35. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgender Artikel:

    Polizisten beklagen Gebot äußerster Zurückhaltung

    Nach Informationen von WELT ONLINE gibt es auch innerhalb der Berliner Polizei erhebliche Kritik an der Führung. Nach Angaben mehrerer Polizisten sei in der Polizeiführung in erster Linie darauf geachtet worden, dass sich die Einheiten zurückhaltend und möglichst unauffällig verhalten sollten, um nicht zu provozieren.

    „Wir sollten uns sogar in Hauseingängen verstecken, damit ja nichts passiert“, so ein Betroffener. „Es hieß, jede Uniform an diesem Tag sei im Kiez eine Provokation. Und das von unseren eigenen Vorgesetzten.“ Polizeipräsident Dieter Glietsch widersprach diesen Darstellungen.

    Zudem berichteten Bereitschaftspolizisten, dass ihnen das Tragen feuerhemmender Gesichtsmasken untersagt worden sei, weil ihr Anblick dadurch zu martialisch sei. Dies trifft laut Dieter Glietsch nicht zu. „Brandschutzmasken gehören nicht zur Ausstattung der Berliner Einsatzkräfte“, heißt es in einer Stellungnahme. Für die Beamten eine geschickte Darstellung: „Genau genommen stimmt das sogar, diese Masken wurden vor Monaten angeschafft, aber niemals an uns ausgeben. Somit gehören sie nicht zur Ausstattung, wären aber verfügbar“, berichtet ein Betroffener. (…)

  36. Wenn dieser Rechtsstaat, von dem sowieso fast nichts mehr vorhanden ist, vollends untergegangen ist, wird das Gejammere der Gutis groß sein, denn es ist niemand mehr da, der sie beschützen wird. Dann erst werden sie merkeln, dass unser System so schlecht nicht war, zumal sie zumeist ohne eigene Leistung recht gut bezahlt wurden.

  37. @ #15 Anna Karenina (06. Mai 2009 19:24)

    Irrtum:

    Der Lissabon-Vertrag ist tot

    Tschechiens Präsident verweigert Unterschrift

    Auch die überraschend deutliche Zustimmung des tschechischen Senats für eine Reform der Europäischen Union kann Präsident Klaus nicht umstimmen. Er verweigert seine Unterschrift unter der Ratifizierungsurkunde.

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1348359.html

    Solange Vaclav Klaus Präsident der Tschechei ist, solange wird es keinen Lissabon-Vertrag geben !!!!

  38. #16 BumBum
    98% der Wähler wählen die Politiker, die dafür verantwortlich ist. Dieses Volk ist selbst schuld, wenn es untergeht.

    Diese 98% Vollidioten wissen aber nicht was sie dem Volk damit antun !!
    Der Tag der Abrechnung wird kommen , vor allem bei den 98% Vollidioten !!

  39. #31 beissvogel (06. Mai 2009 20:02)
    Das mit dem Urteil in Karlsruhe darfst du vergessen. Sie machen auch Taktiererei durch die Hintertür. Sie wollen erst mal keinen Urteil vor den Europawahlen. Warum wohl?

  40. Am lächerlichsten ist der Part, dass Beamte sich in Hauseingängen verstecken sollten um die roten Schlägertrupps ja nicht zu provozieren…

  41. Mitleid mit den Polizisten hält sich in Grenzen.
    Es zwingt sie ja keiner, diesen Beruf auszuüben, oder?
    Wer von Herzen und aus Berufung Polizist ist, also Willens ist, die Bürger vor Verbrechern zu schützen und „Freund und Helfer“ zu sein, kann das ja heute gar nicht mehr, da die Helfer der Verbrecher in Politik und Justiz sitzen und die normalen Bürger unter der Knute haben.

    Wer sich weiterhin einem solchen System als Büttel zur Verfügung stellt, muß die Folgen eben tragen.

    Erst wenn Politiker und Richter (von der Journaille ganz abgesehen) einmal am eigenen Leib und Eigentum erleben, wie die multikulturelle Bereicherung so aussieht, wenn man keinen Polizeischutz hat, werden sie umdenken.

    Solange sie sich hinter willfährigen Bütteln, die den Mob gewähren lassen, verstecken können, wird sich nix ändern.

  42. Zitat eines Polizisten:Ich hasse diesen Senat und die Einsatzleitung,der Staat hat verloren!
    Nachzulesen in BZ-online.
    Liebe Polizisten-innen,ihr werdet nicht alleine gelassen,die Volkesmeinung ist eine andere als die der Politiker in deren vermeintlichen Auftrag ihr handeln müsst und musstet!Ihr seid täglich draußen und seht mit offenen Augen was
    um Euch und uns herum geschieht.Ihr werdet beleidigt,bespuckt,getreten…Ich verstehe Eure Wut und Verzweiflung…aber ein jegliches hat seine Zeit und ein jegliches hat seine Stunde…die Stunde scheint immer näher zu rücken!!

  43. @#7 Alamogordo (06. Mai 2009 19:14)

    Wer erstellt eigentlich “Sozialprognosen”. Und inwieweit muss sich ein Gericht daran halten? Kann mir da jemand weiterhelfen?

    Das macht das Gericht selbst. Bei Jugendlichen und Heranwachsenden bedienen sich (ohne Bindungswirkung) der Jugendgerichtshilfe.
    In Fällen in denen ein psychologisches Gutachten erstellt wird, kann diese Frage der günstigen Sozialprognose auch eine Rolle spielen. Aber auch hier ist das Gericht nicht an das Gutachten gebunden.

    Bei der Prognose (durch das Gericht) werden verschiedene Aspekte – wie soziale Bindungen und die (sozial)ökonomische Situation etc. berücksichtigt. So wirkt sich eine stabile familiäre Situation und ein festes Arbeitsverhältnis positiv auf die Sozialprognose aus.
    Merkwürdigerweise (aus meiner Sicht) wird dies auch dann positiv berücksichtigt, wenn es zum Zeitpunkt der Tat auch schon gegeben war. Mir mag nicht einleuchten, warum z.B. eine stabile familiäre Situation, die den Straftäter bei der zu beurteilenden Tat (ganz offensichtlich) nicht von seinem Tun abhalten konnte, dies in Bezug auf künftige Taten vermögen können sollte.

    Im Übrigen wird jedes Vorbringen der Angeklagten ernst genommen. Ein Beispiel: Wenn der Angeklagte dem Richter / der Richterin gegenüber behauptet, dass er nun eine Arbeitsstelle in Aussicht hat und eine allzu „harsche“ Verurteilung diese Aussicht zunichte macht, wird das voll berücksichtigt, ohne dass das Gericht das überprüft.

  44. #2 Noergler (06. Mai 2009 21:02)
    Im Hauseingang verstecken fänd´ich gut wenn anschließend aus heiterem Himmel der „Knüppel aus dem Sack“ käme.Diese Strategie fände mit Sicherheit bei den Einsatzkräften vor Ort großen Zuspruch.

  45. Die Richter, die einen Terroristen wie Christian Klar nach 9 bewiesenen und etlichen unbewiesenen Morden nach 26 Jahren laufen lassen, die geben ja ihre Gesinnung ganz offen bekannt.

    Und die Politiker, die solche Rahmenbedingungen fuer diese Richter zulassen, die tun das auch.

    Das Volk, einschliesslich Polizei, ist von sozialistischem Abschaum eingekesselt.

  46. Leute, warum aufregen?
    Unsere Volkszertreter haben doch schon die Lösung gefunden: Mehr Polizisten mit MiHi-Hintergrund!
    Dann ist doch alles in Butter; wenn die Musels erstmal offiziell mit Schlagstock und 9mm ausgerüstet sind gibt es garantiert keine Probleme mehr – welche deutsche Kartoffel traut sich dann noch das Maul aufzumachen? Und mit den Kültürbereicherern haben die neuen „Polizisten“ auch keine Probleme; die kennen sich doch noch aus gemeinsamen Zeiten ind diversen Jugendgangs und Al-Kaida-Trainingscamps. Und die Burkapflicht für alle Polizistinnen…das müssen wir halt aushalten… .
    sarkasmus off

  47. @#24 Ludwig von Baden (06. Mai 2009 19:40)

    OT

    06.05.2009 SAUDI-ARABIEN
    Ehepaar verheiratet zehnjährige Tochter

    Empörung in Saudi-Arabien: Dort hat ein Ehepaar seine zehnjährige Tochter mit einem 26-Jährigen verheiratet. Ihr Vater wollte nicht, dass das Mädchen “eine alte Jungfer” wird.“

    Ist doch verständlich…schließlich hat Mohammed eine 6-jährige „geheiratet“; mit zehn war dieses Mädchen fast doppelt so alt. Also wirklich knapp vor alter Jungfer… .

    Übrigens steckt in dieser Meldung ein kleiner Druckfehler: Anstatt „Empörung in Saudi-Arabien“ sollte es wahrscheinlich „Empörung über Saudi-Arabien“ heißen. Daß sich in Sauladen-Arabien wirklich jemand darüber empört glaube ich erst wenn ich es gesehen habe… .

  48. #9 Saskia

    Sorry, konnte ich mir nur bis zu einem bestimmten Grad antun, dann war es wirklich zuviel. Ich hab schon viel dummes Gewäsch gehört, aber dafür muß man eine neue Kategorie erfinden… .

    Was ich komisch finde: Ich hab schon einige Polizisten und Polizistinnen kennengelernt, aber alle hatten die gleiche Meinung über die Musels und die meisten auch konkrete Beispiele – teils aus eigener Erfahrung, teils aus denen von Kollegen. Und das in unserem (angeblich) so ordentlichen Baden-Württemberg.
    Woran das wohl liegen mag?
    Volkszertreter (z.B. Frau Roth), was meint ihr denn dazu?

  49. Was habe ich gerade gelesen? „Ein 19-jähriger eingebürgerter Türke warf einen Molotow-Cocktail auf einen Polizisten, traf aber eine unbeteiligte Passantin, die schwere Brandverletzungen erlitt.“Darauf kann ich nur antworten:“Das muß man ertragen!“

    So wie die damalige NSDAP die Polizei unterwandert und strafrechtiche Verfolgungen im Keim erstickt hatte, so hat auch heute …..

    Na ja – es soll denken was er will.

    Für die Freiheit!

  50. Auf deutschen Straßen und Plätzen haben die autonomen Terrorbanden das Heft fest in der Hand.

    Das scheint politisch gewollt zu sein.

  51. Mauermörderkinder

    In der DDR haben sie auf der Ofenbank gesessen, Mohrrüben gekaut und von Karl Marx „Das Kapital – Kritik der kapitalistischen Gesellschaft“ gelesen.

    Das heilige Buch hatte einen Ledereinband und als Lesezeichen diente eine Lebensmittelkarte.

    Die Kartoffeln hatten sie unter dem Bett vor dem Nachbarn versteckt und das Plumpsklo war im Hausflur eine Treppe tiefer.

    Die Wartezeit für den Trabant war 15 Jahre und für ein Telefon 12 Jahre.

    Fernsehantennen für ARD waren verboten, FDJler haben sie vom Dach gerissen und die Besitzer verprügelt.

    Jugendliche mit langen Haaren wurden von der Polizei gejagt und die Haare gewaltsam geschnitten. Zur Abschreckung wurde auch mal ein Auge ausgestochen oder ein halbes Ohr abgeschnitten. Lange Haare waren verboten wie Jeanshosen oder Rockmusik.

    In der Kneipe haben sie sich den Bierschaum vom Maul gewischt, nach Wodka gebrüllt und lautstark geprahlt, „diese dreckige Verräter-Sau hat den Löffel abgegeben“.

    Wir dachten am Nachbartisch, sie erzählen von einem Jagdausflug, bis mich ein eiskalter Schauer durchfuhr, der mir die Augen öffnete.

    Es waren Grenzsoldaten, die hatten gerade eine junge schwangere Frau im Todesstreifen hingerichtet und dafür 3 Tage Sonderurlaub und 300 M Kopfprämie kassiert.

    Die Mauermörder haben ihre Jagderfolge immer zünftig gefeiert.

    Die Mauermörderkinder haben am 1. Mai in Kreuzberg Blut geleckt und der Brandgeruch von Benzin und Polizisten lockt sie nach Köln.

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