Mai-Krawalle: „Polizisten regelrecht verheizt“


Der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt (Foto) hat beklagt, dass seine Kollegen bei den Mai-Krawallen regelrecht verheizt wurden. So wurde das Tragen feuerfester Gesichtsmasken untersagt und Polizisten berichten, „dass sie nicht eingreifen durften, obwohl in Sichtweite Straftaten begangen wurden. Sie konnten Kollegen, die massiv angegriffen wurden und über Funk um Hilfe riefen, nicht unterstützen.“

Neben dem Fehlverhalten der politischen Führung wird auch erneut ein eklatantes Versagen der Jugendrichter deutlich, deren Menschenkenntnis entweder von völligem Realitätsverlust oder eiskalter Menschenverachtung gegenüber der Unversehrtheit ihrer Mitbürger geprägt zu sein scheint. Ein 19-jähriger eingebürgerter Türke warf einen Molotow-Cocktail auf einen Polizisten, traf aber eine unbeteiligte Passantin, die schwere Brandverletzungen erlitt. Derselbe Türke hatte bei den Maikrawallen 2007 einen Polizisten mit einer Flasche niedergeschlagen und dafür zehn Monate Jugendsträfchen bekommen – auf Bewährung, wegen günstiger Sozialprognose.

Deutschland hat fertig!

(Spürnase: Christian F.)