Kleine Meldung – große Worte: „Muslime würdigen das Grundgesetz“ (Stuttgarter Zeitung vom 19.5.2009, S. 2). Schon in der Geschäftsordnung des Koordinierungsrats der vier islamischen Dachverbände (DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD) vom 28. März 2007 heißt es (in Artikel 1 Abs. 4):

Der Koordinierungsrat bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland

um dann allerdings, wie Necla Kelek mit treffendem Sarkasmus bemerkt „mit hinter dem Rücken gekreuzten Fingern hinzuzufügen“:

Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlage des Koordinierungsrates.

Ein grundlegendes Merkmal des Islam ist die fehlende Trennung von Staat und Religion (din wa daula). Aber die haben die Muslime in Deutschland nach den Worten des DITIB-Dialogbeauftragten Bekir Alboga jetzt ja aufgegeben, denn für ihren Glauben beziehen sie sich auf den Koran und für die Rechtsordnung, also auch für die Staatsmacht, auf die Verfassung. Herr Alboga baut hier offenbar (aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung) auf die Uninformiertheit und Gutgläubigkeit der deutschen Öffentlichkeit sowie von Politik und christlichen Kirchen, die den Islam für eine Religion wie jede andere halten und deren Weltherrschaftsanspruch entweder ignorieren oder einfach nicht ernst nehmen. Weder der Koran noch die Sunna des Propheten (d.h. seine Worte und Taten) lässt sich mitnichten auf den Glauben beschränken, wie Herr Alboga uns weismachen will. Vielmehr hat Mohammed in einem Hadith (Ausspruch) klar gesagt, was sein göttlicher Auftrag ist:

„Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott außer Gott gibt und Muhammad der Gesandte Gottes ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie diesen Forderungen nach, so sind ihr Leben und ihre Habe vor mir sicher. Sie unterstehen dann einzig dem Gesetz des Islams, und Gott wird sie richten“.

Dieser Auftrag verpflichtet jeden Muslim zur Da’wa, zur Einladung zum Islam (man könnte auch Missionierung sagen), denn:

„Wahrlich, ihr habt an dem Propheten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt“ (Sure 33, 21).

Jeder, der die schönen Worte des DITIB-Dialogbeauftragten auf sich wirken lässt, sollte dabei außerdem bedenken, dass die Muslime der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. September 1981, verabschiedet von einem „Islamrat für Europa“ sowie die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990, verabschiedet von den Außenministern der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC, in der 57 islamische Staaten, darunter die Türkei, zusammengeschlossen sind) gegenüberstellen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam enthält zwar alle bekannten Menschenrechte, die aber durch Bezugnahme auf die Scharia, das islamische Recht, jeweils relativiert werden. In der Erklärung von Kairo wird die Scharia genau 17 mal erwähnt.

Selbst ein als „gemäßigt“ geltender Muslim wie der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Dr. Mustafa Ceric, macht keinen Hehl daraus, dass wir uns in einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa befinden und stellt das maurische Spanien und das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle hin. Für diese bahnbrechende Äußerung hat ihm die Theodor-Heuss-Stiftung am 12. Mai 2007 den 42. Theodor-Heuss-Preis verliehen, zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D. Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth (die Laudatio hielt übrigens Frau Prof. Dr. Gesine Schwan). Eine wahrhaft unheilige Allianz. Nur am Rande sei erwähnt, was der türkische Ministerpräsident Erdogan zu Bezeichnungen wie „moderater Islam“ gesagt hat:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Belei-digung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

(Leserbrief von Rainer Grell, Leitender Ministerialrat a.D. und Verfasser des „Muslim-Tests“ des Innenministeriums Baden-Württemberg, an die Stuttgarter Zeitung)

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40 KOMMENTARE

  1. Der Koordinierungsrat bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland

    ============================

    NATUERLICH WUERDIGEN SIE UNSERE DEMOKRATISCHE GRUNDORDNUNG OHNE WELCHE IHNEN EINE SCHLEICHENDE MACHTUEBERNAHME NIE MOEGLICH WAERE !

    DANACH ABER IST ENDE MIT DER WUERDIGUNG.
    UND DAS WISSEN WIR !

  2. Die Akzeptanz der deutschen Rechtsordnung durch Moslems. Klingt zu schön um wahr zu sein. Bekanntlich ist die Scharia Bestandteil des islamischen Glaubens, und wie Grundgesetz und Scharia zu vereinbaren sind, muss mir erst mal jemand erklären.

  3. Es ist bemerkenswert, wie sehr die Deutschen, die der Islamisierung skeptisch gegenüberstehen, sich hinter „ihr“ Grundgesetz verschanzen. Sie haben offenbar nichts anderes an wehrhafter nationler Identität als diesen Stoß Papier von alliierten Gnaden. Die Römer besaßen wenigstens noch die etwass solideres Aurelische Mauer, als die Goten kamen…
    Gut, die Deutschen holen sich ihre Türken ins Land und versuchen dann, um sich ein wenig von ihrer Identität zu bewahren, den Kampf durch Zitieren von Grundgesetzesartikeln gegen Koransuren. Koransuren sind jedoch eindeutiger als Grundgesetzeslyrik. Oder wie sagte doch einer eurer famosen Bundespräsidenten, liebe Bundesbürger? „Na, dann siegt mal schön!“

  4. Bei einer Korrekten Anwendung und Aberkennung der Religionseigenschaft aufgrund Aufruf zu Gewalt Haß und Antisemitismus mußte der Islam eigendlich als extrem verfassungsfeindlich eingestuft und verboten werden!

    Gruß Andre
    Patriotisch, Antiislamisch, Proamerikanisch, Proisraelisch

  5. Es waere ja absurd wenn man was anderes erwarten wuerde. Die Taqiyya Herren wuerden sich ja selbst das Wasser abgraben wenn sie sich heute schon gegen das Grundgesetz stellen wuerden.
    Fuer so dumm darf man sie nun wirklich nicht halten. Wenn hier jemand dumm ist, dann sind es diejenigen die glauben jetzt sei alles gut.

    Sie vergessen dass ein guter Mensch ein schlechter Moslem ist, so wie ein guter Mensch auch nur einen schlechten Nazi abgeben kann.

    Deutschlands und Europas Eroberung soll durch Infiltration im Stillen vor sich gehen, damit man die Mainstream Medien nicht gegen sich hetzt soweit diese eh nicht schon unterwandert o. korrumpiert sind.

    Prost!

  6. In einem Ditib-Forum hat mir ein Muslim versichert, dass die Scharia und das deutsche Recht perfekt zusammenpassen werden. – Es ist wohl meiner unheilbaren Islamophobie geschuldet, dass mich das nicht beruhigt.

  7. Der Islam ist eine faschistische Ideologie und kann mit dem Grundgesetz niemals vereinbar sein. Der Koran gehört schlicht auf den Index, die „Gläubigen“ des Islam mit Nazis gleichgestellt und die Moscheen zugunsten der bisherigen Opfer des Islam eingezogen.

  8. Muslime würdigen das Grundgesetz

    … solange es nicht im Widerspruch zur Scharia steht.

  9. Sie „würdigen“ das Grundgesetz. So wie man jemanden würdigt, den man zu Grabe trägt und dessen Zeit vorbei ist.

    So ist die Würdigung zu lesen.

  10. #8 Wienerblut (19. Mai 2009 13:48)

    Der Islam ist eine faschistische Ideologie und kann mit dem Grundgesetz niemals vereinbar sein. Der Koran gehört schlicht auf den Index, die “Gläubigen” des Islam mit Nazis gleichgestellt und die Moscheen zugunsten der bisherigen Opfer des Islam eingezogen.

    Das ist auch meine Meinung und ich werde nur noch solche Parteien wählen, die das umsetzen.

  11. #10 Plondfair (19. Mai 2009 13:50)

    Muslime würdigen das Grundgesetz

    … solange es nicht im Widerspruch zur Scharia steht.

    Für Moslems würdigen das Grundgesetz als Rechtsordnung, die natürlich eines Tages an die Bevölkerungsentwicklung angepasst werden muß.

    Ist doch klar: Das Grundgesetz beruft sich auf Allah und darf daher nur im Sinne Allahs geändert werden. Die Scharia ist quasi die Grundlage des Grundgesetzes und solange die Scharia befolgt wird, ist das Grundgesetz zu würdigen.

  12. .
    SCHWANGER
    .
    oder
    .
    NICHT SCHWANGER !

    .
    .
    ..
    ENTSCHEIDET EUCH !!!!

    .
    Beim DREIEINIGEN GOTT…
    ……….
    und dem VERSTAND , falls vorhanden…..
    ……
    BEIDES GEHT NICHT !
    .
    BASTA !…………..
    .

  13. Na, ist doch klaro….unser ach so tolles Grundgesetz ermöglicht es unseren anatolischen Kulturbereicherern doch erst sich hier ins gemachte Nest zu setzen ohne jeglichen Druck in Richtung Integration.
    Die Kuh die man melkt weiss man eben zu würdigen, auch wenn es nur eine niedere Lebensform ist.

  14. Ist diese Meldung der Stuttgarter Zeitung der beste Muslimwitz, der gesucht wurde? Da gab es doch diesen Humor-Wettbewerb für Muslime letztes Jahr….

    Im übrigen „würdigen“ die Muslime nicht das Grundgesetz, sondern sie sehen es „als gute Basis für ein Zusammenleben“ an. Diese Aussage bedeutet für mich, daß unser Grundgesetz als verhandelbar seitens der Muslime angesehen wird und entsprechend dem Koran angepaßt werden kann. Deshalb wird auch kein Widerspruch zwischen Koran und GG gesehen.

    Die Aussage, daß die Werte des GG die Werte von uns allen sind, zeigt mir, daß sie die darin verankerten Grundrechte zwar gerne in Anspruch nehmen, dies aber nur soweit, wie es ihren Interessen dient (Stichwort Religionsfreiheit als Argument für Moscheebauten). Andere Grundrechte, z.B. die Gleichberechtigung von Mann und Frau oder die körperliche Unversehrtheit, werden für die Muslime nicht als Rechte hier in Deutschland eingefordert, da dies dem Koran zuwider läuft. Und da will Herr Alboga mir allen Ernstes klar machen, daß es keinen Widerspruch zwischen GG und Koran gäbe? Kleine Lehrstunde gefällig, Herr Alboga?

    GG Art. 2 (2)
    Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

    GG Art. 3 (2)
    Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    Ahmadiyya-Koran, Sure 4 Vers 34
    Die Männer aber stehen über den Frauen
    , weil Gott sie vor diesen ausgezeichnet hat. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die „Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.“ Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

    Schon klar, Herr Alboga, GG und Koran stehen in keinem Widerspruch zueinander und morgen kommt der Weihnachtsmann.

    Interessant ist auch dieser Satz:

    Muslime in Deutschland beziehen sich nach Worten des Ditib-Dialo(ü)gbeauftragten Bekir Alboga auf den Koran für ihren Glauben und die Verfassung für die Rechtsordnung.

    Es wird nicht explizit die Rechtsordnung der BRD genannt, sondern nur von „die Rechtsordnung“ gesprochen. Das heißt, es ist unseren „lieben Muslimen“ scheixx egal, welche Rechtsordnung sie wo auch immer durch die Sharia ersetzen wollen.

    Ach ja, auch die beste Disziplin der Muslime darf natürlich nicht fehlen: die FORDERUNG! Ich kann es nicht mehr hören, FORDERUNG hier, FORDERUNG dort. Wie wäre es stattdessen mal mit Worten wie „würden wir uns wünschen/freuen“, „wären wir dafür, daß“, „schlagen wir vor, daß“ o.ä.?

    Islamische Verbände offiziell als Religionsgemeinschaft mit allen Rechten und Pflichten anerkennen? Geht´s noch? Es gibt in Deutschland nicht einen Verband oder eine Institution, der/die einzig und allein als Ansprechpartner für alle muslimischen Vereine und Strömungen vorhanden ist. Wie viele anerkannte islamische Religionsgemeinschaften strebt denn Herr Alboga an? Ach, ich vergaß, er spricht ja nur für die türkischstämmigen Muslime, vom türkischen Staat kontrolliert und beauftragt. Und noch was, Herr Alboga:

    Wenn es um die Durchsetzung ihrer Rechte geht, sind sie immer ganz schnell bei der Sache mit ihrem FORDERUNGSmanagement. Geht es jedoch an die Pflichten, kommt ihre zweitbeste Disziplin zum Vorscheinen: das BELEIDIGTSEIN! Werden sog. Pflichten für ein gemeinsames Zusammenleben gefordert, fühlen Sie und ihres Gleichen sich doch sofort diskriminiert. Ich erinnere da z.B. an den Sprachtest vor Zuzug sowie den nunmehr eingeführten Einbürgerungstest. Also hören Sie auf, mir irgend etwas von Rechten und Pflichten zu erzählen. Es erstaunt mich im übrigen, daß sie des Wortes Pflichten überhaupt mächtig sind.

  15. Das Grundgesetz ist doch ein Wischi-Waschi-Gesetz und das Papier nicht wert auf dem es steht.
    Man hat doch zweimal in Köln gesehen, wie Rechte die im Grundgesetz scheinbar garantiert sind, mit irgendwelchen x-beliebigen Zusatzgesetzen verweigert oder stark begrenzt werden können. Hitler bräuchte heute wahrscheinlich kein Ermächtigungsgesetz mehr, er könnte mit dem Mischmasch an Gesetzen die wir heute haben, immer wieder ein passendes Gesetz finden mit dem er seine Absichten ganz legal verwirklichen könnte. In dieser Hinsicht gleicht das Grundgesetz sehr wohl dem Koran, dort gibt es mehrdeutige und widersprüchliche Vorschriften, der gläubige Moslem pickt sich dann immer diejenige heraus, die in der jeweiligen Situation ihm die meisten Vorteile erbringt. Es passt zusammen was zusammengehört.

  16. #18 vossy (19. Mai 2009 14:35)

    Guter Beitrag, dem könnte man noch hinzufügen, dass Muslime sich ständig auf Religionsfreiheit berufen, aber selber keine Religionsfreiheit gewähren, ja einen Austrittswilligen mit dem Tode bestrafen.

  17. #19 Laurel

    Das „Ermächtigungsgesetz“ war ein Verfassungsinstrument der hochgelobten sog. „Weimarer Verfassung“ von 1919. Wie das GG im Falle der moslemischen Okkupation, so hat die Verfassung von 1919 Hitler Tür und Tof geöffnet. Später wurde in der BRD die bis heute kultivierte Geschichtslüge in Umlauf gebracht, Hitler habe die Republik abgeschafft. Im Gegenteil, seine Diktatur basierte auf der Weimarer Verfassung, genau so wie heute das Grundgesetz der Islamisierung Vorschub leistet.

  18. Ich kann und will diesen ganzen verlogenen Mist nicht mehr lesen oder hören! Der Islam ist unser aller Todfeind, mehr muss ich nicht wissen! Alle die mit dem Feinde paktieren, sind auch Feinde und nichts anderes!
    Halali!

  19. Schaut Euch mal das an:

    http://fact-fiction.net/?p=2284

    http://www.muslim-markt.de/interview/2009/lang.htm

    Zitat:

    MM: Sehr geehrte Frau Lang, wie kommt eine deutsche Frau dazu, so viele Araber zu verteidigen, haben Sie denn keine Angst vor „Islamisten“ und Männern, die ihnen nicht die Hand geben?
    Lang: (…) Wenn sich ein Mandant aus religiösen Gründen daran gehindert fühlt mir die Hand zu geben, dann halte ich es für selbstverständlich dies zu akzeptieren und nicht zu hinterfragen.

    Das Interview enthält noch weitere unglaubliche Aussagen. Frau Lang hat offensichtlich eine große Sympathie zur islamischen Ideologie ihrer Musel-Mandanten.

  20. Muslime würdigen das Grundgesetz! Sollen wir jetzt in Jubel ausbrechen, weil sie angeblich endlich das tun, was von Einwanderern als normal erwartet und angesehen wird? Ich glaube das einfach nicht. Das ist reines Taktieren kurz vor der Wahl, damit unsere Politnullen dem Dummmichel sagen können: Seht doch her, die Muslime würdigen unser Grundgesetz. Diese Herrschaften benutzen das Grundgesetz um es abzuschaffen. Genauso ist es mit der Demokratie und mit der Religionsfreiheit – wird alles dazu benutzt, um alles, was gut und wertvoll ist abzuschaffen. Schäuble und Co: Schlaft ruhig weiter, auch für euch kommt das Erwachen und das wird ein bitterböses. Aber sehr wahrscheinlich seid ihr dann nicht mehr hier. Soll doch der Dummmichel die Suppe auslöffeln, die ihr ihm einbrockt.

  21. Was bedeutet eigentlich moderat?!

    Unterschied zwischen moderaten und fundementalistischen Islam:

    Der moderate Islam ist der, wo die Ungläubigen freiwillig zum Islam bekehren können solange sie in der Überzahl sind, sind sie in der Minderheit werden sie ausgegrenzt oder abgeschlachtet.

    Der fundamentalistische Islam ist der, wo die Ungläubigen sofort abgeschlachtet werden, auch wenn sie sich in der Überzahl befinden.

    Toll oder?
    Was sind wir?

    Ich habe es:
    Moderate Islamkritiker.

    Was sind die Neonazis heute?
    Moderate Nationalsozialisten.

    Wow, echt.

    Was ist der Typ der den Amoklauf in Winnenden begangen hat?
    Ein moderater Massenmörder, ein richtiger wäre er, wenn er ein Flugzeug in der Schule gelandet hätte und hunderte mitgenommen.

    Was ist ein moderater Linker?
    Jemand der eine Demo organisiert oder der Kopf einer Partei, wie SED, äh PDS.
    Der fundamentale Linke ist der Steineschmeißer
    auf der Demo, also der „Genosse“ Kumpel oder so…

    So, nun haben wir den Unterschied begriffen.

  22. wenn die musels so gerne die scharia als gesetzbuch hier hätten,wieso geben wir ihnen nicht das gewünschte?!mal gucken wie schön das für die wird.

  23. Taquia-Geschwätz.
    Einmal den Koran gelesen und kein Mensch kann einem mehr erzählen, dass dieses menschenverachtende, einfachst gehaltene Büchlein eines Analphabeten mit Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenwürde auch nur im Ansatz vereinbar ist.

    Aus diesem Herrenmenschen-Buch tropft das Blut genaus wie aus „Mein Kampf“.

  24. Danke Herr Grell daß Sie wieder mal aktiv wurden. Auch ein Pfarrer und Oberstudienrat aus meiner Heimatstadt wird sich freuen. Ich denke sie wissen wer ich bin und wen ich meine.

  25. #29 schmibrn (19. Mai 2009 18:29)

    Der Koran ist eine Anleitung zu Verbrechen der scheußlichsten Art, wie es von Moslems in aller Welt immer wieder durch grausamste Taten bestätigt wird.
    Dieses Buch wurde nicht für Herrenmenschen, sondern für Primitive und Dumpfbacken geschrieben.

  26. das Grundgesetz der Moslems ist der Koran, die Hadiths, die Scharia und die Erlaubnis zur Durchsetzung ihrer Ideologie nach Herzenslust zu lügen, täuschen, betrügen.
    Der Herr Schäuble ist entweder auf die reingefallen, oder er macht sich mit ihnen gemein. In beiden Fällen hat er sein Amt sofort niederzulegen und für die Folgen seiner Handlungen einzustehen. Ein Blick auf die sg. islamischen Länder zeigt die Folgen der moslemischen Machtergreifung.

  27. Ich hab mal gegoogelt. Erfolgreich.
    In dem heutigen Artikel in der Stuttgarter Zeitung
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/05/stuttgarter_zeitung.jpg
    wurde ein entscheidender Satz unterschlagen:
    „Wir sind unserer religiösen Tradition treu, und wir sind auch dem Grundgesetz treu“
    Beides schließt sich aber aus. Die religiöse Tradition, also die Scharia ist nicht kompatibel mit dem Grundgesetz. Ich rede hier nicht von hier nicht durchsetzbaren Punkten wie Handabhacken etc, sondern z.B. die Diskriminierung von Frauen im Erbrecht, daß sie nur die Hälfte eines Mannes erbt und laut der Koransure nur die Hälfte eines Mannes wert ist.

  28. #1 Ogmios (19. Mai 2009 13:22)

    NATUERLICH WUERDIGEN SIE UNSERE DEMOKRATISCHE GRUNDORDNUNG OHNE WELCHE IHNEN EINE SCHLEICHENDE MACHTUEBERNAHME NIE MOEGLICH WAERE !

    DANACH ABER IST ENDE MIT DER WUERDIGUNG.
    UND DAS WISSEN WIR !

    Eben. Und falls es nicht klappen sollte, wird Gewalt befürwortet. Glaubt ihr nicht? Lest selbst, auf den Seiten des „Rats der islamischen Gemeinschaften in Hamburg“, kurz „Schura“ (http://www.schura-hamburg.de/):

    „Wir Muslime lehnen deshalb auch Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Ein Widerstandsrecht erkennt der Islam im Falle von Unrecht und Unterdrückung an. Ein unter diesen Umständen legitimer Widerstand muß in seinen Mitteln aber maßvoll und wohl abgewogen sein. Gewaltsamer Widerstand ist dabei nur dann erlaubt, wenn zur Befreiung von schwerer Unterdrückung keine andere Möglichkeit verbleibt. So lange jedoch eine verfassungsmäßige Ordnung die Rechte der Menschen gewährleistet, ist der Eintritt dieses Tatbestandes ausgeschlossen.“

    Eine offenere Kampfansage an unsere Gesellschaft ist fast nicht mehr möglich. Denn was „schwere Unterdrückung“ ist, bestimmen die Moslems des Schura-Rats ganz offensichtlich selbst.

  29. Hab diese Minimeldung heute morgen auch gelesen.
    Nun das regt mich nicht auf.
    Die Gewichtung und Platzierung in der Zeitung wies auf die Un-bedeutung dieser Ditib-Meldung hin.
    Taqiya mal zum lachen ;-).

    Wer das glaubt ist selber schuld.

  30. Was ich schon seit einigen Jahren von den Leuten denke, die hier reihenweise durch das äussere islamische Symbol: Kopftuch/ Burka zeigen, dass sie das „System Islam“ unterstützen:
    für mich sind das alles wirklich idiotische Menschen, die wohl nicht wissen, dass wenn hier das System Islam zusammen mit „seiner“ Rechtsprechung: der SCHARIA auftritt, dass ihnen dann dieses Tändeln mit diesen Symbolen (zumindest einigen/vielen) vergehen dürfte;
    denn: dann ist es nicht mehr freiwillig, oder Luxus (ich nenne das Luxus-Islam was hier in Deutschland oder den westlichen Ländern ohne Schariagesetz)den sich diese Idiot innen leisten können, sondern dann kommt mal der wahre Islam mit seiner Fratze hervor. Nämlich sobald sie ausgepeitscht, gesteinigt, Säure ins Gesicht bekommen (z.b. weil sie einen Mann abgewiesen haben) würden sich einige der jetzt ach so überzeugten/ sich nach aussen als Muslimminen (HA HA) darstellenden schnell wünschen, doch wieder zur alten Gesetz ohne Scharia zurückzukehren. Und da diese die Vorbereiterinnen des Ganzen sind, durch diese Symbolhandlung („Kopflappen“/ „Gespenstergewänder“ etc.) sind die nach meiner Meinung auch scharf anzugreifen: diese unbewussten Idiotinnen.
    ich bin mir 100% sicher, wenn es sowas wie die Scharia dann gäbe, mit den auch oben genannten drastischen Strafen (die leider andere in Scharia-Ländern erleiden müssen, die nicht diese Luxus-Wahl haben, für oder gegen die Scharia zu sein…), dass dann viele dieser bescheuerten, unbewussten Frauen sich schnell das alte humane System zurückwünschen würden.

    Das ist auch einer meiner grossen Vorwürfe, an die Frauen, die hier leben, und freiwillig das Kopftuch tragen:
    sie tragen nämlich dadurch (also durch Unterstützung der Umma) auch dazu bei, dass andere Frauen und auch Männer unter diesen grausamen Bestrafungsritualen zu leiden haben, oder getötet werden, weil sie anders leben wollen.

  31. Diese Würdigung ist auch meiner Ansicht nach reine Taqiya; „wir springen auf den Zug der Demokratie auf, bis wir am Ziel sind“, hat Herr Erdogan gesagt. Herr Schäuble weiß selbst ganz genau, was von solchen Bekundungen zu halten ist. Aber er braucht die, damit er sagen kann: „Ist doch alles in schönster Ordnung“, wenn die Wähler mit dem Finger auf ihn als Verantwortlichen für die unglaublichen Zustände in unserem Lande zeigen sollten.
    Ich hatte, als ich die Überschrift las, übrigens meine Lesebrille noch nicht auf. Ich las: >>Muslime würgen das Grundgesetz<<. Lacht nicht, fromme Muslime werfen doch alljärlich Steine auf einen ganz großen Stein und treiben so den Scheitan aus, warum sollte nicht auch das Grundgesetz mal ein bißchen gewürgt werden, als „Warn-Würg“ sozusagen (entsprechend dem „Warn-Stich“ auf Rabbiner und Scheißkartoffeln).

  32. “Nationalsozialisten würdigen das Grundgesetz” (Stuttgarter Zeitung vom 19.5.1932, S. 2).

    Der Koordinierungsrat der NSDAP bekennt sich zur demokratischen Grundordnung des Deutschen Reiches. Der NSDAP-Dialogbeauftragte Josef Goebbels bezeichnete die demokratische Verfassung als gute Basis und ermögliche Nazis sich als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft zu fühlen, kritisierte jedoch, dass Nazis in vielen Bereichen noch nicht gleichberechtigt seien.
    Der Dialogbeauftragte forderte………..

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