Peter SteinackerDer ehemalige Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Peter Steinacker (Foto), dem gemeinsam mit Kardinal Lehmann, Salomon Korn und Fuat Sezgin der Hessische Kulturpreis 2009 zuerkannt wurde, äußerte sich am 19. Mai in einem FAZ-Interview (Frankfurter Lokalausgabe) zu Navid Kermanis Gotteslästerungs-Vorwurf.

Auszug des Interviews:

FAZ: Im Jahr 2007 hatten Sie interreligiöse Gebete mit Muslimen als „Gotteslästerung“ bezeichnet. Auch Sie gebrauchen, wie Kermani, dieses Wort. Sitzen Sie mit Ihrer Kritik nicht im Glashaus?

Steinacker: Nein, denn ich habe, anders als Kermani, nicht diesen Vorwurf anderen gegenüber erhoben. Ich habe es mir selbst gegenüber gesagt. Nach biblischem Zeugnis kann man nicht verschiedene Götter gleichzeitig anbeten. Ich würde mich der Gotteslästerung schuldig machen, wenn ich als Christ Allah, Krischna, Buddha oder irgendeine andere Gottheit anbeten würde.

Stefan KünzelFür diese Aussage wurde er am 25. in einem FAZ-Leserbrief (Rhein-Main-Teil) von Stefan Künzel (Foto l.), dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Sossenheim, kritisiert, der offensichtlich weder von Theologie noch von Orientalistik die blasseste Ahnung hat. Trotzdem glaubt Künzel, Steinacker „Nachhilfe“ geben zu müssen:

Nach der letzten Antwort im Interview mit Peter Steinacker beginnt man zu ahnen, warum sich manche mit dem interreligiösen Dialog so schwertun. Da sagt doch tatsächlich dieser hierarchisch bis vor kurzem führende protestantische Theologe, er würde verschiedene Götter anbeten, wenn er Allah anbeten würde. Er stellt Allah sogar in eine Reihe mit den völlig verschiedenen Gottheiten Krishna und Buddha.

Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist? Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.

Hat nicht Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch in der Omaijaden-Moschee in Damaskus im Mai 2001 „Allahu akhbar“, Gott ist groß, ausgerufen? Hat nicht Benedikt XVI. in der letzten Woche im Heiligen Land die Muslime als die Mitglaubenden an den einen Gott bezeichnet? Da sich der öffentliche Fokus im interreligiösen Dialog beim christlichen Teil fast ausschließlich auf die katholische Kirche richtet, ist man jetzt bass erstaunt, auf welchem Wissensstand sich die „Elite“ der evangelischen Kirche befindet. Vielleicht sollte das Kuratorium des Hessischen Kulturpreises dieses Jahr einen Nachhilfekurs ausloben, aber keinen Preis für Verständigung, denn vor dieser sollte das Verstehen kommen.

Stefan Künzel, Frankfurt

Es stellt sich die Frage, welche berufliche Qualifikation der Schreiber des Leserbriefs, der unter dem Titel „Nachhilfe für Steinacker“ erschien, mitbringt. Da er in unangemessener Weise die evangelische „Elite“ speziell angreift, müsste er darauf hingewiesen werden, dass der amtierende Papst immer wieder deutlich macht, dass die Juden und Christen nicht „irgendeinen Gott“ verehren, „sondern den Gott, der am Sinai gesprochen hat“. Dieser ist allerdings mit Sicherheit nicht Allah.

Allah war Muhammads alter ego, der seinen Koran gegen Juden und Christen konzipierte und den übrigens seine jüdischen Zeitgenossen „den stets lachenden Mörder“ nannten. Nachzulesen in: „Mohammed – Leben und Legende„, Seite 360, München 2008 vom Göttinger Emeritus Prof. Dr. Tilman Nagel, einem international anerkannten Orientalisten.

Möchte etwa die CDU oder einzelne ihrer Politiker die Trennung von Staat und Religion aufheben, indem sie den Kirchen diktieren wollen, dass sie sich nicht von Allah und anderen Göttern abgrenzen dürfen? Die Religionsfreiheit würde dies nicht erweitern, sondern aufheben.

» Mail an Stefan Künzel: stefan-p.kuenzel@t-online.de

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90 KOMMENTARE

  1. Solche Aussagen wie solches von Künzel zählt mit zum Ärgsten. Das sind Verführungsversuche der bösesten Art.
    Korananalyse.de kann solche wie ihn und Künzel selbst ganz rasch auf die Spur der Wahrheit bringen.

  2. Nachdem unsere Kanzlerin schon den Papst in Gegenwart eines Muslims öffentlich in Sachen Williamson/Antisemitismus belehrt hat, während der Mob Allahs, zusammen mit linken und rechten Extremisten auf unseren Straßen gegen Israel und die Juden tobte, maßt sich nun ein anderes CDU-Mitglied an, den „Ex-perten“ in Sachen Dogmatik zu geben, Juden und Christen müssen bei der „C“DU künftig nachfragen, ob sie ihren Gott, der am Sinai gesprochen hat, noch verehren dürfen oder ihn mit Allah etc. vermischen müssen. Gut, daß die CDU vor den Wahlen die Maske fallen läßt.
    Auch die „C“SU setzt Udo Steinbach auf Podien.

  3. Es ist eine Lüge zu behaupten das arabische Christen und Juden „Allah“ sagen. Das wird gern behauptet. Es wird zwar im Alltag „Allah“ gesagt, dass ist aber mehr eine Assimilation an die arabische Sprache.

    Die Herkunft „Allahs“ sollte den einen oder anderen HIER bekannt sein. Nüscht anderes als ein arabische Götze der nicht mit Abraham zu tun hat.

  4. Sehr geehrter Herr Künzel,

    Sie schreiben in der FAZ:

    Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist?

    Nein. Eindeutig nicht. Allah ist ein Mörder, der seinem Propheten auferlegte, in seinem Namen die schlimmsten Greueltaten zu verüben. Allah ist ein Gott, der jedem Moslem 72 Jungfrauen gibt, wen er als Märtyrer stirbt, während er versucht Sie oder mich umzubringen.

    Allah ist ein Räubergott, der genau regelt, wie die Beute unter den Räubern und Piraten aufgeteilt werden soll.

    Und Allah ist ein Haß-Gott, der sagt, dass Ungläubige wie Sie und ich zum Islam gezwungen werden müssen. Wenn Sie oder ich dazu nicht bereit sind, dann müssen rechtschaffene, fromme Gläubigen Sie und mich verfolgen und umbringen.

    So was hat der Gott Abrahams von seinen Anhängern nie verlangt. Ich würde mich schämen, einen Gott wie Allah zu ehren.

    Viel Glück bei den kommenden Wahlen.

  5. Hoppla… hehehe 😉

    http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/zukunftskommission/2009/5/25/news-114277417/detail.html

    Umfrage
    Wie kann man die Integration von Zuwanderern im Ruhrgebiet verbessern?

    Mehr Bildungsangebote für die Eltern.
    68 (7.9%)

    Mehr Stipendien für die Jugendlichen.
    13 (1.5%)

    Ein striktes Kopftuchverbot für alle Schülerinnen.
    492 (57.5%)

    Eine verpflichtende Teilnahme an Vorschulklassen und an der Ganztagsschule.
    206 (24.1%)

    Mir ist die Integration von Zuwanderern völlig egal.
    77 (9%)
    Vielen Dank fürs Mitmachen!
    Bisher haben 856 Nutzer teilgenommen.

    Na bitte: SOOOOOOOO hat sich die Zeitung ihre scheiß-Umfrage wohl nicht gedacht. Da wird morgen bestimmt was begradigt/berichtigt… hahahahhahahahahahah

    Übrigens: MIR ist die Integration völlig egal – je weniger die integriert sind umso schneller werden wir sie bei den kommenden Auseinandersetzungen wieder los.

  6. Interreligiöser Dialog ?

    Was soll das sein ?

    Wo Absolutheitsansprüche konstatiert sind gibts nix zu dialogisieren, sondern diese Absolutheitsansprüche zu prüfen.

    Ein Dialog kann zu einem Musikstück gemacht werden, zu Geschmacksrichtungen von Teesorten und zu Bergbegehungsrouten.

    Faktenvorträge zu Grundlagen des Glaubens – öffentlich und stets durch Einblendung der Zitate gestützt DASS BRINGT DIE BASIS zum Reifen zu sinnvollen Ansichten.

  7. @Kybeline
    „allah“ ist nicht sowas wie ein Gott.
    Es ist ein Hirngespinst eines Pedophilen neurotikers, und ist demzufolgen nicht als Gott qualifizierbar.

  8. ach, die holländer schlugen mal vor, alle götter allah zu nennen. und die katholiken sehen keinen großen utnerscheid zwischen den beiden. nur die protestanten protestieren mal wieder.
    aber das, was mohammed als „gott“ konzipierte ist einfach nur bei den christen und juden geklaut…

  9. „Allah“ als Bezeichnugn für Gott, wurde den Menschen von den muslimischen Eroberern als Gottesbezeichnung aufgezwungen! Noch heute sprechen die Christen im Orient meistens von „Rab“, das heißt Herr. Im übrigen hatte Allah 2 Töchter. Und Abraham ist kein Jude im Koran, ebenso ist dort Maria die Schwester Aarons. Der Kamelspediteur Muhammad wußte nicht sehr viel von der Bibel. Er war mit seinen „gesegneten Händen“ eben zu sehr mit dem Töten beschäftigt, wie uns ein Ayatollah erklärte.

  10. Das muslimische Gottesbild ist ein deutlich anderes als das christliche. Abraham hin, Abraham her. Allah wurde zum Beispiel nie Mensch. Für Christen und ihr Gottesbild ein wesentlicher Punkt.

    Natürlich könnte man jetzt sagen, dass die Moslems zwar den richtigen Gott meinen, aber halt einiges falsch verstanden haben.
    Nur kann man das gleiche auch von Krischna sagen. Da wurde halt noch mehr falsch verstanden.

    Damit ist Allah aber trotzdem nicht der (nach christlichem Verständnis) wahre Gott sondern ein bestenfalls gut gemeintes Abbild.

    Die wesentliche Frage ist jetzt, ob man mit einem Gebet zu Allah den wahren Gott unter falschem Namen oder eben das falsche Bild (Götze) anbetet.

    Nachdem die Religionsfreiheit theoretisch auch für Christen gilt darf das auch der weise Stefan Künzel anderen nicht vorgeben.

    Wobei es ja auch seltsam anmutet, wenn der einerm evangelischen Geistlichen vorwirft sich nicht am Vorbild des Papstes zu orientieren.
    In religiösen Dingen gibt es keinen „Wissensstand“ sondern einen „Glauben“. Aber solche Irrtümer zeigen Mängel im Wissensstand anderer Eliten…

  11. #6 Kybeline (26. Mai 2009 22:02)

    Ich glaube nicht, dass Herr Künzel intellektuell in der Lage ist, Deinen Brief zu verstehen. Der ist irgendwann ‚mal in die CDU eingetreten, weil er sich davon einen grandiosen Aufstieg versprochen hat. Oder wirkt da vielleicht schon der Europarat?

  12. „Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist? Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.

    Hat nicht Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch in der Omaijaden-Moschee in Damaskus im Mai 2001 „Allahu akhbar“, Gott ist groß, ausgerufen? Hat nicht Benedikt XVI. in der letzten Woche im Heiligen Land die Muslime als die Mitglaubenden an den einen Gott bezeichnet?“

    Allah-u-akbar, Ihr Christen! Was habe ich gesagt?

    Christen sind – nachdem sie sämtliche Tempel unserer europäischen Zivilisation zerstört und Philosopohien verbrannt haben, Wegbereiter der heutigen Islamisierung.

    Buddhisten und Hindus waren das nie und werden es nie – auch nicht der Taoismus oder der Shintoismus.

  13. @6 Sepp
    In der wissenschaftlichen Sprache ist jeder ein Gott, der irgendwo als solcher verehrt wurde – weibliche Gottheiten heißen Göttinnen. Diejenigen Gestalten, die nur einen Elternteil göttlicher Herkunft hatten, heißen Halbgötter.

    Von dem her gibt es ebenso Schlangengötter, Gott der Unterwelt, Gott der Meere, Mondgott, Feuergott (zuweilen auch eine Feuergöttin, wie die Pele auf Hawaii) usw. Manche Kulturen dagegen können sehr gut eine Religion haben und kommen trotzdem ohne einen Gott aus. Zum Beispiel die Buddhisten; oder aber auch die Ahnenkulte, die animistischen Religionen – ja ich würde nicht mal den Großen Geist Manitou dem Lieben Herrgott gleichsetzen, so wie Karl May das so gern vereinfachte.

    Ich kann nichts dafür, wenn unsere Sprache und Lexika keinen Unterschied zwischen dem einen allmächtigen [vielleicht noch lieben Herr-]Gott und den vielen kleineren oder größeren Götter und Halbgötter der einzelnen Kulturen und Ethnien unterscheiden.

  14. Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist? Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.

    Ob ich mich nun als Agnostikerin oder Atheistin sehe, spielt hier keine Rolle.

    Aber wie soll dieser Dialog jemals funktionieren, lieber Herr Künzel?

    Wenn man als Christ daran glaubt, dass Allah=Gott müsste man in der Konsequenz doch konvertieren? Allah=Gott hat sich ein drittes und bis jetzt letztes Mal im Koran offenbart.

  15. #12 Ophicus:

    „Das muslimische Gottesbild ist ein deutlich anderes als das christliche.

    Warum? Ein „barmherziger“ Gott ist auch „Allah“.

    Und bitte: Seinen einzigen Sohn aus reiner Allmacht heraus mal eben hinrichten zu lassen ist schlichtr und ergreifend bösartig. Oder soll sowas die Offenbarung des Wahren, Guten und Schönen gewesen sein?

    Der versprochene Messias war’s nicht – wie man am Schicksal der Juden bis hin zu den Gaskammern und der Hamas sieht – und erlöst wurde dadurch auch niemand.
    Das gesamte Judentum ist bis heute nicht bereit, den Christen ihren „heiligen Geist“ abzunehmen und jesus als „Messias“ anzuerkennen.
    Dafür hat das Judentum immerhin auch so seine gründe.

    „Abraham hin, Abraham her. Allah wurde zum Beispiel nie Mensch. Für Christen und ihr Gottesbild ein wesentlicher Punkt.“

    Ach so, euer „Gott“ hat am Kreuze quasi eine Art Sebstmord begangen oder wie?

    Das Universum – Milchstraßen, Galaxien, unendliche Weiten – und der „Schöpfer“ des Ganzen wandert auf einem Planeten herum, um dort ermordert zu werden, auf dass er danach wieder in sein Reich hinter der Welt zurückkehrt?

    Und während „Gott“ dann in vorderen Orient spazieren ging, hat er als Weltenschöpfer auf Erden zeitgleich, während er predigte, mal eben zu jedem Geschlechtsverkehr irgendwo auf diesem Planeten, der zur Befruchtung führte, eine passende Seele aus dem nichts gezaubert.

    Welch ein Nonsens! Und sowas hat über Jahrhunderte Europa beherrscht – und heute, wo die Macht gebrochen ist, ruft dann ein Papst im Orient aus: „Allah-u-akbar!“

    Das reinste Irrenhaus…

  16. Nach der zutreffenden Aussage von Herrn Steinacker sind für Christen die Muslime Ungläubige, weil sie den falschen Gott anbeten, wie er es intendiert. Derselbe Vorwurf von Muslimen ggü. Christen ist bekannt.
    Dieses Thema führt hier traditionell dazu, dass sich Christen und Atheisten wie Kain und Abel benehmen. Bitte nicht diese Spalterei.
    Die FAZ-Lokalseite und einen Leserbrief sollte man vielleicht locker nehmen.

  17. Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist?

    Wenn man alles über Bord wirft, was für Juden- und Christentum wesentlich ist, wie 10 Gebote, Bund, Gottessohnschaft, Trinität usw., sich also Juden- und Christentum soweit selbst entleibt haben, dass seitens der Muslime keine Einwände mehr bestehen, ja dann ist Gott identisch mit Allah.

    Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.

    Wenn schon die Muslime Jesus zum Propheten degradieren, dann sollte Christen gestattet sein, im Namen des Dialogs und der Toleranz den Prophetenstatus Mohammeds mit der gleichen Selbstverständlichkeit gänzlich in Frage zu stellen.

    Hat nicht Benedikt XVI. in der letzten Woche im Heiligen Land die Muslime als die Mitglaubenden an den einen Gott bezeichnet?

    Künzel spielt vermutlich auf diese Rede an: http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2009/may/documents/hf_ben-xvi_spe_20090512_gran-mufti_ge.html, liest aber Dinge hinein, die seine eigene Erwartungshaltung widerspiegeln. Denn das hier hat Benedikt wirklich gesagt: „Hier treffen sich die Pfade der drei großen monotheistischen Religionen, und wir werden an all das erinnert, was sie gemeinsam haben. Jede von ihnen glaubt an einen Gott, den Schöpfer und Lenker des Alls.
    Auch der Rest der Ansprache erweckt den Eindruck, dass Benedikt genau weiß, was er sagt. Was man von Künzel nicht behaupten kann.

  18. #18 Kybeline:

    „#16 Rechtspopulist

    Ja. Allah ist groß. Aber wir sind größer!“

    So? Glaub‘ ich aber nicht! 😉

    „Allah-u-akbar“ heißt nicht: „Allah ist groß“

    „kebir“ heißt „groß“ und „akbar“ heißt „größer“.

    Dieses „akbar“ ist im Bezug zu den anderen Göttern des Mekkanischen Pantheons zu sehen.

    „Allah“ ist ein NAME und dieser Gott namens „Allah“ hat aber auch absolut gar nichts zu tun mit irgendwas aus der jüdsichen Tradition.“

    Seine Kraft, soziale Einheit herzustellen bzw. die Kultur Europas zu prägen hat es vollständig verloren.
    Man muss sich jetzt nicht die nächste Religion aus dem Orient ins Land holen.

  19. Die Kirche scheut die Kritik am Islam wie der Teufel das Weihwasser, denn auch, wenn der Islam die übelste Version einer Religion ist, bleibt er doch eine Religion, deren Anhänger von ihrer Richtigkeit überzeugt sind. Fängt man aber damit an, diese Religion grundsätzlich in Frage zu stellen, was im Falle des Islams und seiner mythologischen Grundlagen und seines Entstehungskontextes eigentlich besonders einfach ist, könnte man ja auf den Gedanken kommen, das logische Gerüst christlicher Glaubensbekenntnisse in Zweifel zu ziehen. Deshalb dieser verachtungswürdige Eiertanz des Klerus‘ und christlicher Politiker. Was sie nicht einkalkulieren: Mit ihrem taktisch bedingten Kniefall vor den Moslems werden sie die eigene Religion nicht bewahren können, sondern der bösartigen Karikatur einer Religion den Weg ebnen. Der verdiente Judaslohn?

  20. „Er stellt Allah sogar in eine Reihe mit den völlig verschiedenen Gottheiten Krishna und Buddha.“

    An dem Satz sieht man übrigens, dass der Mann gar keine Ahnung hat… Buddah ist nämlich kein Gott. Weder Buddah selbst noch seine Anhänger haben ihn je als Gott bezeichnet.

    „Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist? Der eine Gott, der Jesus sandte – als seinen Sohn, so die Christen, als Propheten, so die Muslime.“

    In theologischer Hinsicht ist es ein Riesenunterschied, ob Jesus der Sohn Gottes (und ein Teil Gottes) ist oder nur ein Prophet.

  21. #6 Kybeline:

    „So was hat der Gott Abrahams von seinen Anhängern nie verlangt. Ich würde mich schämen, einen Gott wie Allah zu ehren.“

    Aber sein Verhalten gegenüber den Ägyptern war doch wohl mehr als teuflisch, oder?

    Erst das Herz des Pharaos „verstockt“ machen, damit er dann genüßlich das Volk Ägyptens mit seinen „barmherzigen“ (dieser allmächtige Gott ist ja barmherzig!) Plagen quälen kann…

    Vom Feinsten dieser Terror!

    Warum haben Sie es eigentlich nötig, ÜBERHAUPT irgendeinen „Gott“ zu „ehren“?

    Versprechen sie sich davon irgendwelche Vorteile?

  22. FAZ-Leserbrief (Rhein-Main-Teil) von Stefan Künzel (Foto l.), dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Frankfurt-Sossenheim,

    Die Blähung eines Provinzfuzzi‘ nach zuviel
    Genuss von Händkäs mit Musik und Äppelwein,
    ergo stinkende Luft.

    Schramma ist auch CDU.
    Kauder
    Laschet
    Merkel
    Petra Roth
    Rüttgers
    Pofaller

    und viele viele andere, alle „Christlich“
    welch eine Schande, DU.

    Schaut euch mal das neue CDU Logo an.
    http://www.wdr.de/themen/politik/parteien/cdu/deutsch_tuerkisches_forum/interview_arslan.jhtml

    etwas nach unten scrollen.

    Das muss man sichern!

  23. Also wenn wir wieder damit anfangen dass jeder behauptet seine Religion sei die einzig wahre, dann setzen wir uns doch selbst aufs Niveau der Mohammedaner runter.

    Was soll der Witz.
    JEDE Religion traegt einen Kern der Wahrheit in sich.

    Das Problem ist dass keine praktikable Definition fuer „Religion“ existiert unter beruecksichtigung der UNIVERSELLEN PRINZIPIEN, weshalb unter diesem Begriff (Religion) der unmoeglichste Schund getrieben werden kann wie konkret mit Scientology oder Islam der Fall.

  24. #24 Rechtspopulist (26. Mai 2009 23:04)

    Warum haben Sie es eigentlich nötig, ÜBERHAUPT irgendeinen “Gott” zu “ehren”?

    Versprechen sie sich davon irgendwelche Vorteile?

    Hey, ich habe es nicht nötig und tu ich auch nicht. Habe ich irgendwo behauptet, dass ich einen verehre? Da habe ich vielleicht nur geflunkert.

    Ich bin nur eine tolerante Agnostikerin und daher weiß ich gar nicht, ob es einen Lieben Herrgott gibt oder nicht. Deswegen gehe ich ziemlich tolerant mit religiösen Menschen um und bemühe mich, sie nicht zu brüskieren (was mir nicht immer gelingt).

    Einzig und allein den Islam muß ich ausgesprochen kritisieren, eben wegen der Formsache. Mir wäre egal, woran die Moslems glauben, wenn sie ihre Mythen und heiligen Schriften endlich als historisch ansehen würden und nicht mehr als das unumstößliche Wort und Gebot ihre Gottes; und wenn es die Scharia nicht geben würde, an die manche intolerante Moslems so sehr festhalten.

    Was mich auch noch stört: Es gibt keine Autorität im Islam. Die einzige, von allen anerkannte „Autorität“ ist der Korantext selber. Vergleichsweise haben die Katholiken den Vatikan, die orthodoxen Christen den Patriarch, oder die Evangelikalen haben ihren Kirchenrat – was immer… Aber es gibt jeweils eine anerkannte Instanz, man kann nicht willkürlich mit Gelehrten wuchern…

    Nicht so im Islam. Da kann jeder Dorfgelehrte sich als unumstößlicher Islamexperte deklarieren, die absurdesten Fatwas aussprechen, den Koran und den Islam nach gutdünken interpretieren. Dann wiederum kommen ein paar, denen das nicht passt und sie deklarieren diesen Gelehrten einfach für einen Ketzer (weil er vielleicht den Koran ins afghanische übersetzt hatte) und verurteilen ihn zum Tode.

    Deswegen kritisiere ich halt grundsätzlich den Islam und lasse andere Religionen in Frieden. Von mir aus kannst du gern an den Spagettimonster glauben, ich akzeptiere auch das, so lange du dich zivilisiert benimmst…

  25. Hallo @23 Rechtspopulist;

    Ist egal, ob Du es glaubst. Wir sind größer. Kybeline hat Recht.

    Grüße

    Georg

  26. #20 Rechtspopulist (26. Mai 2009 22:32)

    100% Zustimmung, oder, mit anderen Worten:

    Jede Religion ist Volksverblödung!

  27. #24 Rechtspopulist (26. Mai 2009 23:04)

    Wer hat gesagt, dass ich „nötig habe“ irgendeinen Gott zu ehren. Habe ich das hier getan? Ohne etwa selber mitzukriegen, dass ich gerade wen verehre? Peinlich. Ich dachte, ich bin der Spötter, nicht der Verehrer.

  28. #28 karlmartell (26. Mai 2009 23:26) #26 Ogmios (26. Mai 2009 23:07)

    In der Liste fehlt das Judentum.
    ____________________________________

    Wie meinst du das ?

    Das Judentum beinhaltet die UNIVERSELLEN PRINZIPIEN…….

  29. Ob Gotteslästerung oder Atheismus — hier ist der Link zur unendlichen Information.

    Sie beginnen als Atheist und enden womöglich in den verschwiegensten Winkeln vatikanischer Bibliotheken als Bibel-Student.

    So schlecht wäre das nicht. Es wäre mehr als Zeitvertreib.

    Wer es versuchen möchte, muß mindestens viermal leben, sonst schafft man es selbst bei einer 24h-Lektüre nicht.

    Angenehme Reise in eine Welt voller Konfrontationen…

    http://www.atheismus.de/themen/

  30. Wir führen uns gerade, wie in #21 befürchtet, so spalterisch auf, dass wir hierüber eine soziologische Doktorarbeit erstellen könnten.

  31. #34 Georg Rimpler 1683 Das ist hier immer so, muss man drüber wegschauen. Solange wir den gemeinsamen Feind sehen und diesen entsprechend behandeln.

    Aber mich nervt es auch. Das hier manche immer ihren Atheismustrip ausleben müssen.
    Bringt keinen Meter voran, aber muss scheinbar als Atheist sein.

  32. Allah und der christliche Gott haben beide etwas entscheidendes gemeinsam:

    Sie existieren beide nicht!

    Solange aber gegenteilige Behauptungen nicht in den Medien und in JEDEM Gespräch lächerlich gemacht werden, haben wir auch kaum eine Chance den Islam zu besiegen.

  33. #37 Kaiser

    Sie existieren beide nicht!

    Bei Allah glaube ich das gerne da Gott schon 1600 Jahre vorher existierte! Er musste nicht erst von Mohammed erfunden werden!

    Welchen Beweis also hast du das es Gott nicht gibt?

  34. Buddha ist kein Gott sondern ein erleuchteter Mensch und für Buddhisten ein Lehrer auf dem Weg zu eigener Erleuchtung. Zu Gott sagt der Buddhismus nichts, er besteht aus praktischen Geistesübungen.

  35. Möchte etwa die CDU oder einzelne ihrer Politiker die Trennung von Staat und Religion aufheben, indem sie den Kirchen diktieren wollen, dass sie sich nicht von Allah und anderen Göttern abgrenzen dürfen?

    Die CDU möchte, so wie alle Sozialisten, daß es keine anderen Götter neben dem allmächtigen Staat gibt.

  36. Da ist wirklich null Ahnung vorhanden. Es zählen nicht die Schriften, sondern die eigenen Vorstellungen, die dann die Gläubigen wegen politischen Interessen übernehmen sollen.

    Besonders lustig ist, wieviele atheistische Politiker deshalb plötzlich offenbar Theologen sind.

    Übrigens, Herr Künzel, wenn ein Herr Müller der Sohn einer bestimmten Person ist, und auf keinen Fall der Sohn einer anderen Person, aber dafür für diese sein Nachbar, dann kann man ja „nur“ wegen dieser unterschiedlichen Beziehungen der Personen zu Herrn Müller folgern, dass es sich vielleicht gar nicht um zwei Personen, sondern um ein und dieselbe Person handelt, was? Schon klar.

    Wenn ich vielen Merkmalen, die die Götter eindeutig als unterschiedlich kennzeichnen, einfach welche entgegenhalte, die sie gemeinsam haben, um damit aufzuzeigen, dass sie in Wahrheit ein und derselbe Gott seien, dann kann ich auch aufzeigen, dass die Grünen und die SPD in Wahrheit gar nicht zwei Parteien sind, sondern eine.

    Alleine die Existenz des biblischen Gottes als einer aus drei unterschiedlichen Personen zusammengesetzten Einheit, in der jede absolut Gott ist und es sich dennoch nicht etwa um drei Götter, sondern nur um einen handelt, und dagegen Allah, der aus nur einer Person besteht, und dem die biblische Existenzweise nicht nur nicht zukommt, sondern sie nicht einmal theoretisch annehmen könnte, reicht schon völlig zur Unterscheidung aus. Von der Fleischwerdung der „zweiten“ Person innerhalb der christlichen Gottheit, was für Allah eine Gotteslästerung darstellt, gilt dasselbe. Ganz zu schweigen von den Eigenschaften, Aussagen und Prophezeiungen, da kann man Beispiele im dreistelligen Bereich aufzählen. Bei jedem Mist im normalen Leben reicht den Leuten auch schon ein einziges Ausschlußkriterium, aber wenn es politisch halt so gewollt ist, dann sollen gläubige Christen hunderte davon ignorieren und ihren Glauben verwässern. Dazu erklären sich auch nur „Gläubige“ bereit, die eh mehr an der Welt, als an Christus hängen, die Politik treiben, die persönliche Interessen oder solche ihrer Kirchen, aus denen sie ihren Lebensunterhalt beziehen, vertreten, und auch zu denen, die ihr Fähnlein ständig in den Wind hängen, ist genug in der Bibel gesagt. Wahre Gläubige interessiert das Geschwätz von Politikern nicht, und ich möchte mal Politiker sehen, wenn Christen ihnen vorschreiben wollten, dass sie z.B. endlich mal bekennen sollten, dass FDP und Grüne im Grund dasselbe glauben und wollen. Sie würden mit Recht lachen, also warum erwarten sie von Christen etwas anderes?

  37. Im Jahr 2007 hatten Sie interreligiöse Gebete mit Muslimen als “Gotteslästerung” bezeichnet.

    Das unterschreib ich auch.
    Der Vaitstanz, den die Moslems als Gebet bezeichnen, ist eine Gotteslästerung und hat nicht mal in der Nähe einer Kirche, Synagoge, oder irgendeiner anderen, wie auch immer gearteten religiösen Stätte etwas zu suchen!
    Die Moslems ihrerseits lassen sich ja noch nicht mal in „christlicher“ Erde begraben, wenn sie es vermeiden können.
    http://de.altermedia.info/general/tote-in-baugruben-verscharrt-fur-islamischen-friedhof-070308_13172.html

  38. Als Agnostiker kann ich mich wieder mal wirklich herzlich dieser Welt erfreuen. Wie heisst es so schoen, wenn 2 (oder mehr) sich streiten, freut sich der Dritte. Die Welt kann so schoen einfach sein, wenn man sich einfach mal der realen Dinge erfreut. Ein schones Glas Wein. Eine schoene Frau.

    Dieser ganze Religionszirkus ist doch wirklich laecherlich. Mein Gott ist besser als Dein Gott, aetsch! Neee, stimmt ja gar nicht, mein Gott ist naemlich besser als Dein Gott, auch aetsch! Nana nana nana!

    Kindergarten ist professioneller dagegen. Mein Gott, ist die Welt irre! :mrgreen:

  39. In dieselbe Kerbe hieb gestern abend bei „Neues aus der Anstalt“ auch – natürlich – Hagen Rether. Diese Sendung sehe ich mir nur an, weil ich vor allem Georg Schramm als bissigen Kabarettisten schätze, aber daß dieser Herr Rether da immer wieder eingeladen wird, geht mir doch über die Hutschnur; haja, ZDF eben. Gestern abend sagte er sinngemäß: Kermani habe den Kulturpreis nicht bekommen aus Mangel an Toleranz. Kein Zweifel: Mangel an Toleranz kann nur auf der Seite der Nicht-Moslems auftreten. (Daß der Erstkandidat aus Mangel an Toleranz abgelehnt hatte, erwähnt Herr Rether natürlich nicht.)
    Da kamen noch mehr solche Klöpse: die jungen, hiphopenden intelligenten Kopftuchmädchen (die bringen des Herrn Rethers Hormone offenbar mächtig in Wallung!) hätten mehr Kultur und Stil (oder sowas) als ihre bauchgepiercten doofen deutschen Schwestern. Des Deutschen Feindbild sei „der Türke“, dumm und gewalttätig.
    Da möchte ich Herrn Rether für die nächste Sendung raten, mal den Blick von seinem Feindbild „der Deutsche“, dumm, intolerant und fremdenfeindlich, abzuwenden und auf die demokratischen Staaten Iran oder Saudi-Arabien, Leuchttürme der Toleranz, zu schauen: Das öffentliche Hand-, Fuß-, Kopfabhacken, Steinigen und An-Baukränen-Aufhängen hat ganz zweifellos mehr Kultur und Stil als die Aufführungen aller westlichen Opern- und Schauspielhäuser zusammen…

  40. Ist Allah nicht die Bezeichnung der Muslime für den einen lebendigen Gott, der sich an Abraham wandte und der der Träger von Judentum, Christentum und Islam ist?

    Nein und noch einmal nein Herr Künzel!
    Wenn es dem so wäre, warum werden Christen und Juden von den Muslem als Ungläubige bezeichnet? Allah ist kein Gott. Allah ist ein Verführer, ein Mörder und Mohamed ist sein pedophiler Handlanger.

  41. P.S: Herr Steinacker hat offenbar die Bibel nicht genau, den Koran aber überhaupt nicht gelesen.

  42. Quark, Künzel mein ich natürlich.
    Die kalte Wut über die absolute Realitätsverweigerung des Herrn Rether und all derer, die ihm begeistert Beifall gespendet haben, hat mich schon ganz wirr gemacht. Da soll man sich nicht aufregen!

  43. Der ehemalige Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Peter Steinacker (Foto), scheint einer der wenigen vernünftigen Kirchenvertreter zu sein, die mit folgender Aussage ein klares Bekenntnis abgeben:

    „Nach biblischem Zeugnis kann man nicht verschiedene Götter gleichzeitig anbeten. Ich würde mich der Gotteslästerung schuldig machen, wenn ich als Christ Allah, Krischna, Buddha oder irgendeine andere Gottheit anbeten würde.“

    Wieso wird diese klare Aussage nicht in allen evangelischen und katholischen Kirchenkreisen vehement vertreten? Kann man solche Wahrheiten erst aussprechen, wenn man sich in Pension (ehemalige Präsident …) befindet oder fehlt der Mut, da ja fast alle Menschen dieses Landes auf Grund eines verkehrten Toleranzverständnisses zum Gutmenschen mutiert sind?

    Hier nochmals zur Erinnerung und ein Aufruf zur konsequenten Haltung eines wahrhaftigen Christenmenschen:
    Wir wissen ja mittlerweile, daß uns im Islam nicht eine Religion des Friedens gegenüber steht, sondern eine Religion der Gewalt, der Unterdrückung von Menschen, der Religion mit Absolutheitsanspruch auf die Weltherrschaft. Also eine totalitäre Religion.

    Was ist da zu tun? Man sollte glauben, daß die christlichen Kirchen und deren Mitglieder diesem totalitärem Anspruch die eigene klare Position aufzeigen und auch entgegensetzen, also ihre Position des Verständnisses vom wahren Gott, so sie diese haben.

    Natürlich: Wie wir nicht gezwungen werden (dürfen), uns für Jesus und den Kampf für das Licht zu entscheiden, sollen auch wir keinen Mitmenschen dazu zwingen oder zwingen wollen, sondern haben jedem die Freiheit des Willens und des Entscheides zu lassen, so wie er uns gelassen ist.

    Wer sich aber einmal für Jesus und die Wahrheit entschieden hat, darf dort wo Irrtum und Unwahrheiten verbreitet und vertreten werden, nicht schweigen, sondern hat gerade da die Pflicht in aller Ruhe, aber bestimmt und klar für die ihm offenbarte Wahrheit einzustehen und zu zeugen. Es ist also falsch, ja Verrat an der Wahrheit und Überzeugung, dort eines faulen Friedens (Dialog) wegen zu schweigen, wo Irrtum und Unwahrheit vertreten und verbreitet werden. Die Echtheit eines Nachfolgers Jesu (so nennen sich die Priester, Bischöfe und Päpste) hat sich just darin zu beweisen, daß er konsequent und eindeutig für Jesus Zeugnis ablegt, sich zu Ihm bekennt und unerschrocken für die ihm offenbarte Wahrheit einsteht.

    Toleranz auf geistigem Gebiet ist unangebracht, wenn es gilt, für die Wahrheit einzutreten, Irrlehren zu beleuchten und gegen die Lüge anzukämpfen, ist und bleibt die Wahrheit doch stets die gleiche.

    Da dies eben die sich selbst nennenden Nachfolger Jesu nicht tun, braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich Millionen von Christen in Deutschland nicht bereit sind, das System Islam real und geistig zu durchleuchten, damit sie die Fähigkeit erlangen, die existenziellen Gefahren zu erkennen, die hinter diesem System stecken.
    Erst aus dieser Fähigkeit entsteht die Kraft, sich im ‘christlichen Gottes-Bewußtsein’ neu zu positionieren und da machtvoll aufzutreten, wo versucht wird, dem Widerpart Jesu Tür und Tor zu öffnen. Hier findet der Kampf statt und nur hier ist er zu gewinnen.

  44. Wenn man hier die Kommentare durchliest braucht man sich echt nicht zu wundern, dass die christlichen Kirchen auf Seiten des Islam stehen.
    Wer einen Feldzug gegen Religion im Allgemeinen führt hat die Fronten ja selbst so gezogen. Was übrigens auch den Eindruck erweckt das Problem mit dem Islam wäre, dass es eine Religion ist. Was natürlich für jeden der nicht fanatischer Atheist ist eine unglaubliche Verharmlosung der echten Probleme darstellt.

  45. Und bitte: Seinen einzigen Sohn aus reiner Allmacht heraus mal eben hinrichten zu lassen ist schlichtr und ergreifend bösartig. Oder soll sowas die Offenbarung des Wahren, Guten und Schönen gewesen sein?…

    Du hast absolut Recht, Rechtspopulist (#20).

    Aber das geht auch nicht eindeutig aus den Evangelien so hervor. Leider sind aber fast alle Christen, inklusive der Kirchen, der Ansicht, es wäre so. Es ist eine hässliche Verdrehung, und ich verstehe auch nicht, wie sie sich durchsetzen konnte, denn Dein Argument müsste eigentlich jedem liebevollen Menschen auffallen und ihm die Haare vor diesem „Gott“ zu Berge stehen lassen.

    Mir auch. Ich bin dennoch Christ.

    Der, den Jesus „Vater“ nannte, ist auf Erden nicht allmächtig. („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“).

    Ob Allah und „der, der am Sinai gesprochen hat“ ein und derselbe sind, weiß ich nicht, es ist mir auch egal. Das mögen Juden, Moslems, theologisch interessierte Atheisten und die Kirchen untereinander klären.

  46. Künzel ist ungebildet und ein Rechtspopulist:

    Im Islam ist Allahs Liebe kein beherrschendes Thema, sondern Allahs Erhabenheit, sein Recht und seine unbegrenzte Autorität. Allah steht jenseits menschlicher Emotionen.
    Wir lesen sechsmal im Qur’an: „Allah verführt, welche er will und leitet, welche er will“
    (Suren 6,39; 13,27; 14,4; 16,93; 35,8; 74,31). (Dazu gibt es vier weitere indirekte Hinweise zu dieser Aussage: Suren 2,26; 14,27; 40,34+74).
    Zur Vertiefung dieser Aussage steht 12 mal im Qur’an: „Wen Allah verführt, der findet keinen Helfer mehr, der ihn recht leiten könnte“ (Suren 4,88+143; 7,178+186; 13,331* 17,971 18,17; 39,23+36140,33; 42,44+46).
    Allah selbst setzt dieser trostlosen doppelten Prädestination die Krone auf, indem er in Sure 32,13 (in der Wir Form) sagt:
    „Wenn wir gewollt hätten, hätten wir jeder Seele ihre Rechtleitung gegeben! Aber mein(früheres) Wort muss in Erfüllung gehen: Wahrlich ich werde die Hölle mit Dämonen (Jinna) und mit Menschen füllen.“

    Allah ist kein liebender Gott im Sinne des Evangeliums.

    Er ist erhaben über menschliche Regungen. Er bleibt der große, ferne und unbekannte Gott (allahu akba), der alles weiß (al ‚aliim 158 mal), alles hört (as samii‘ 45 mal), alles sieht (al basiir 42 mal) und alles kann (ai qadiir 45 mal). Er tut, was er will (yaf`al maa yaschaa‘ 116 mal). Niemand kann ihn zur Rechenschaft ziehen. Er ist kein Vater Gott, der ein persönliches Verhältnis zu seinen Anbetern aufbauen möchte.

    Er ist der allmächtige Willkür-Herrscher, der wie ein Supercomputer alles kontrolliert und alles steuert. Er Wird nicht geliebt, sondern gefürchtet und angebetet. Er schließt keinen Bund mit seinen Muslimen, sondern verlangt ihre bedingungslose Unterwerfung als seine Sklaven. Islam heißt Auslieferung, Unterwerfung und Hingabe, mit oder ohne freien Willen.

    Im Qur’an steht jedoch auch 17 mal, dass Allah eine bestimmte Art von Menschen liebt. Dabei ist nicht von der opferbereiten heiligen Liebe die Rede (Agape), sondern von seiner Sympathie für sie (rida). Er ist mit ihnen zufrieden, und sie sind mit ihm zufrieden (Suren 5,119; 9,100; 58,22; 98,8). Er steht ihnen als

    „Besitzer einer großen Gunst“ gegenüber (Suren 2,105; 3,74+152+174; 8,29; 57,21+29; 62,4).

    Wer sind diese Bevorzugten Allahs?

    Das sind vor allem die gottesfürchtigen Spender, die ihr Hab und Gut mit den ausgewanderten muslimischen Gläubigen teilen, die geduldig Vertrauenden, die für Allah im Heiligen Krieg mit der Waffe in der Hand kämpfen, die sich vor dem Gebet waschen und die zu ihren Frauen zurückkehren, wenn diese sich gereinigt haben, um sie nach Allahs Willen als ihr Saatfeld zu benützen (Suren 2,195+222 [2 mal]; 3,76+134+146+148+159; 5,13+42+93; 9,4+7+108; 49,9; 60,8 und 61,4).

    Andererseits steht im Qur’an 23 mal, dass Allah verschiedene Kategorien von Menschen nicht liebt!

    Diese Abgelehnten sind besonders alle Ungläubigen und jene, die versuchen Muslimen Schaden zuzufügen, die stolzen Heuchler und jeder Feigling und Verräter im Heiligen Krieg. Allah liebt auch diejenigen nicht, die viel Geld ausgeben, die böse Worte laut aussprechen und alle, die verbotene Speise essen. Allah liebt die Fröhlichen nicht (Sure 28,76), nur die Respektvollen! Er liebt besonders alle Ungerechten nicht (Suren 2,190+205+276; 3,32+57+140; 4,36+107+148; 5,64+87; 6,141; 7,31+55; 8,58; 16,23; 22,38; 28,76+77; 30,45; 31,18; 42,40; 57,23).

    Wenn Allah jedoch auch nur einen einzigen Ungerechten nicht liebt, dann liebt er keinen, denn die Bibel lehrt uns, dass „da keiner ist, der Gutes tue, auch nicht einer“ (1 Mose 6,5+11 12; Ps 14,1 3; Röm 3,10 18).
    Im Islam gibt es keine umfassende Liebe Allahs zu einer abgefallenen bösen Welt, höchstens eine Zuneigung zu den gottesfürchtigen Muslimen. Eine heilige Liebe, die Allah zur Rettung der Sünder triebe, kennt der Islam nicht. Damit fehlt das Motiv zur Erlösung der Weit im Islam.

  47. Jeder bewusste Muslim lehnt mit Entrüstung den Gedanken ab, dass Allah einen Sohn habe.

    Im Qur’an steht mindestens 17 mal, dass Allah keinen Sohn hat, nie einen haben wird und keinen haben kann (Suren 2,116; 4,171; 6,101; 9,29; 10,68; 17,111; 18,4+5; 19,35; 19,88 92 [3 mal]; 21,26; 23,91; 25,2; 37,152; 39,4; 43,81; 72,3; 112,3). Muhammad verstieg sich dahin, dass er sagte: „Wenn der Allerbarmer einen Sohn hätte, wäre ich der erste der Anbeter“ (Sure 43,81).

    Wer sagt, Allah hat einen Sohn, begeht islamisch gesehen eine unvergebbare Sünde, die im christlichen Bereich mit der Sünde wider den Heiligen Geist verglichen werden kann. Wer sagt, Allah habe einen Sohn, verstößt gegen das Urdogma des Islams, wonach Allah nur ein einziger und keine Einheit aus Dreien sein kann.

    Allah ist der Superstarke (al jabbar, Sure 59,23), der allen Widerstand Zerschmetternde (al qahhaar, Suren 12,39; 13,16; 14,48; 38,65; 39,4; 40,16), der Stolze (al mutakabbir, Sure 59,23), der Listigste von allen (khair ul makiriyn, Suren 3,54; 8,30) und der alleinige Besitzer der Majestät und der Verehrung (dhu al jalaal wa al ‚ikraam, Sure 55,27). Er kann nicht aus drei Personen bestehen. Das würde unausweichlich zu einer Palastrevolution führen. Im Islam kann nur ein einziger Herr und Herrscher sein (Sure 5,17).

    Jesus aber war sanftmütig und von Herzen demütig.

    Er verleugnete sich selbst und ehrte allezeit seinen Vater Auch der Heilige Geist stellt sich nicht selbst groß heraus, sondern verherrlicht Jesus (Joh 16,13 14). Es gibt nie Streit in der Heiligen Dreieinigkeit, denn unser Gott ist demütig und voller Liebe.
    Der Gedanke eines Sohnes Allahs sowie eines Geistes Allahs als göttliche Personen bleibt im Islam undenkbar (Suren 4,171; 5,73).
    3. Dazu kommt, dass eine christliche Sekte auf der Arabischen Halbinsel Maria vergöttlicht hafte und die Heilige Dreieinigkeit als Vater, Mutter und Sohn beschrieb (Sure 5,116). Seither meinen viele Muslime, die Christen glaubten, Allah habe mit Maria geschlafen und mit ihr einen Sohn gezeugt. Muhammad hat diese Gotteslästerung mit Recht abgelehnt! Wer heute noch solche Gedanken von Muslimen hört, sollte ihnen erklären, dass keine christliche Kirche einen solchen Unsinn glaubt. Wir lehren keine biologische Zeugung Jesu, sondern eine geistliche Dreieinigkeit, die aus Gott, seinem Wort und seinem Geist besteht (Suren 3,45 und 4,171).

  48. Jesus ist „Gott von Gott, Licht von Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt und nicht geschaffen, in einem Wesen mit dem Vater.“

    Muslime aber behaupten: „Nein! Er ist nur geschaffen und nicht gezeugt worden! ‚Isa ist ein Geschöpf und nicht göttlicher Natur. Allah ist sein Schöpfer, niemals sein Vater!“ Sie akzeptieren zwar die Geburt Christi von der Jungfrau Maria, verdrehen aber den entscheidenden Punkt: Sie nennen ‚Isa den Sohn der Maria, nicht aber den Sohn Gottes.

    Deshalb ist es falsch zu sagen, der islamische ‚Isa sei mit Jesus im Evangelium identisch. ‚Isa ist nur ein zeitliches Geschöpf und steht nach dem Qur’an auf derselben Stufe mit Adam (Sure 3,59). In Jesus Christus ist jedoch die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig sichtbar geworden (Kol 2,9). ‚Isa ist nicht gekreuzigt worden. Jesus aber wurde Mensch, um die Weit mit Gott am Kreuz zu versöhnen.

    Wer behauptet, Jesus sei mit ‚Isa identisch, steht in Gefahr, den gekreuzigten Sohn Gottes zu verdunkeln oder zu verleugnen.

    Somit hat Peter Steinacker Recht mit seiner Aussage.

    Mark A. Gabriel hat eine Bibelübersetzung in arabischer Sprache herausgebracht, aus der er alle arabischen Begriffe wie z.B. Allah und Scharia entfernt und korrekt übersetzt hat.

    Ihm sei Dank dafür

  49. Allah ist das alter ego von Luzifer!
    Luzifer war es, der dem schwer geistig verwirrten Mohammed, diesem Analphabeten, die satanischen Verse souflierte, die sich zum großen Teil in jenem unverdaulichen Schmöker namens Koran bis heute erhalten haben!

    Der Koran und der Islam sind die größte Bedrohung für die Freiheit und die Demokratie!
    Und ohne Koran und die damit verbundene blinde und unreflektierte Hörigkeit, hätte der Islam keine Chance!

    Wir müssen ergo damit beginnen, die Verfassungsfeindlichkeit des Koran zu thematisieren, das Machwerk anklagen und verbieten lassen!

  50. Dass der polnische Papst den Koran ehrfurchtsvoll küsste, war schon schwer zu verdauen, aber dass er auch noch „Allah Akbar“ rief, setzt dem Ganzen die Krone auf.
    Aber vielleicht stand auch er im Dienst der SED?

    Glücklicherweise habe ich gestern auch die Moralpredigt von Hagen Rether gehört und endlich erfahren, dass das mohammedanische Kopftuch nicht Zeichen der Unterdrückung sondern des Stolzes ist und die Trägerinnen inteligenter und musikalischer sind als die deutschen Schlampen.

    Könnten wir nicht regelmäßig einen Preis
    verleihen und damit solch aufklärerische und integrationsfördernde Arbeit öffentlich anerkennen?

    Dem Dhimmi des Monats würde wir dann feierlich das goldene Kopftuch überreichen…

  51. #58 danton
    Volle Übereinstimmunmg!!

    Allah ist nicht Gott! Allah ist Luzifer!!
    Schon Jahrhunderte vor dem Auftreten Mohammeds (um 570 bis 632 nach CHRISTUS) wurde Allah neben vielen Stammesgöttern auf der arabischen Halbinsel (heute Saudi Arabien) angebetet. Er war der allen arabischen Stammesgöttern gemeinsame „Herr der Götter“.

    Der Name „Allah“ wurde von den Alt-Arabern aus dem christlich aramäischen „Allaha“ (Gott) entlehnt. Aramäisch war die Schrift- und Kultursprache des arabischen Raumes.

    Alljährlich pilgerten die Araber zum “ Hause Allahs“, der Kaaba in Mekka, um dem „Herrn der Götter“ Tier- und Menschenopfer darzubringen.

    Auch Allat, der „Herrin der Götter“. und den Töchtern „AlUzza“ und „Al Manat“ waren Tempel und Opfersteine gebaut.

    Der Heide Mohammed, Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vor-islamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.

    Der Islam ist eine heidnische Religion mit dem heidnischen Kult des Tieropfers, das alljährlich von allen Muslimen Allah dargebracht wird.

    Allah ist ein falscher Gott, ein Götze! Der Islam ist eine heidnische Religion. Sie ist der Widerpart zum Christentum.

    Das sollen sich die CDU/ CSU mal hinter die Ohren schreiben und endlich Schluß machen damit, durch ihr „sogenanntes Integrationsverhalten“ gegenüber den Muslimen Stimmen für die jeweils nächsten Wahlen erheischen zu wollen. Durch dieses Verhalten beschleunigen sie die Zersetzung des Wertegefüges unserer Demokratie.

    Gleiches machen die Kirchen, indem sie sich dem Islam anbiedern in der Hoffnung, zusammen mit diesem dem mehr und mehr aufkommenden Materialismus und Atheismus Paroli bieten zu können. Welch ein Irrtum! Welch ein fatales Ansinnen, welch ein verlogenes Spiel. Amen!

  52. Ein zweiter Toleranzpreis
    in Hessen.

    Die Sache mit den Herren Steinacker und Lehmann
    läuft unter dem „Hessischen Kulturpreis.“
    Das Preisgeld beträgt 45.000,- Euro

    In gleicher Preislage (50.000,- Euro)
    gibt es noch einen weiteren
    Toleranzpreis in Hessen,
    auch hier ist Hessens Ministerpräsident
    der Schirmherr.
    Auch bei diesem Preis ist der Unterhaltungswert
    für den geneigten Zuseher sehr hoch.

    Der Avicenna-Preis

    Der Verein beschreibt sich selbst:
    http://avicenna-preis.com/foerderer.htm

    a)
    Der Spenderkreis ist aufschlußreich.

    „Wir danken allen Firmen und Institutionen,
    die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben,
    das Preisgeld bereitzustellen.“
    Die Spender sind dort namentlich aufgeführt.
    a) Arzeihersteller
    (der Vereinschef ist Arzt)
    b) Staatsfirmen/staatsnahe Firmen
    c) Gewohnheitsspender für derartige Veranstaltungen:
    Herbert Quandt Stiftung
    Hertie Stiftung

    übrigens:
    „In den verschiedenen Gremien sind zahlreiche internationale Experten und renommierte Persönlichkeiten vertreten, darunter die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth…“
    (aus obiger Weltnetzseite)

    Der Name „Süßmuth“ bürgt für eine
    gewisse Ausrichtung eines Vereins und für eine
    Vernetzung im politischen Gebiet.

    b)
    Zum ersten Preisträger:

    Die Initiatoren der AoC,
    der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan,
    der spanische Ministerpräsident
    José Luis Rodríguez Zapatero sowie
    der türkische Ministerpräsident
    Recep Tayyip Erdogan sollen
    mit dem Preis geehrt werden.
    (aus obiger Weltnetzseite,
    das ist die Aussage des Vereins
    laut dessen eigener Weltnetzseite
    )

    Im Vergleich dazu die leicht anders getönte
    Aussage des Hessischen Rundfunks:
    „…Preisträger Erdogan? Tatsache ist,
    dass nie geplant war, Erdogan
    den Avicenna-Preis zu verleihen…“

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_36968880&msg=36082

    c)
    Nebenstränge

    Zum Gründer und Vorstand des Vereins
    Dr. Yasar Bilgin
    „Die Türkisch-Deutsche Gesundheitsstiftung e. V. unter dem Vorsitz von Dr. Yasar Bilgin besteht seit 1988. Hauptziele der Stiftung sind das Erforschen spezifischer gesundheitlicher Probleme in Deutschland lebender türkischer Mitbürger und die Implementierung entsprechender präventiv-medizinischer und therapeutischer Maßnahmen. „
    (aus der Vereinsseite)

    Schirmherr ist Hessens Ministerpräsident Herr Koch.

    Preisgeld sind 50.000 Euro, gegeben von den genannten Spendern.

    Veranstaltungsort ist die Paulskirche.

    d)
    Verkürzt/vereinfacht dargestellt,
    nicht willentlich verzerrt:

    Ein Türke, dessen wichtiges Anliegen die gesundheitlichen
    Schwernisse von Türken in Deutschland sind, gründet einen
    Verein, der einen Preis vergibt.
    Erster Preisträger ist ein weiterer Verein,
    dessen Gründungsanreger der türkische Ministerpräsident
    Erdogan ist.

    Ich begrüße es grundsätzlich,
    wenn sich jemand auf seine Art,
    zum Beispiel durch eine Preisverleihung,
    für das einsetzt,
    was er für das Gemeinwohl hält.

    Dagegen ist nichts zu sagen,
    solange es mit eigenem Geld gemacht wird.
    Wenn aber der deutsche Krankenversicherte
    (über die Arzneimittelfirmen)
    und der deutsche Steuerzahler
    (über die Staatsfirmen)
    angezapft wird, dann
    gefällt mir die Sache nicht.

    Karlfried
    27. Mai 2009

  53. #51 Richard A. (27. Mai 2009 07:10)

    „““Wieso wird diese klare Aussage nicht in allen evangelischen und katholischen Kirchenkreisen vehement vertreten?“““

    Es gibt eine einfache Antwort darauf. Die steht im NT: Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis.
    Der Islam verkörpert diese Mächte der Finsternis, weil seine Anhänger eben einen Wüstendämon anbeten. Mohammed war ein Medium.
    Er hatte laut den islamischen Schriften 22.500 mal in seinem Leben Kontakt mit den angeblichen Engel Gabriel.

    Die dem Islam innewohnende Lüge macht auch vor einem „Papst“ nicht halt…

  54. #9 Abu Sheitan (27. Mai 2009 09:49)

    „““Glücklicherweise habe ich gestern auch die Moralpredigt von Hagen Rether gehört und endlich erfahren, dass das mohammedanische Kopftuch nicht Zeichen der Unterdrückung sondern des Stolzes ist und die Trägerinnen inteligenter und musikalischer sind als die deutschen Schlampen.“““

    Genau an der Stelle habe ich ausgeschaltet. Diesen Armleuchter wollte ich mir nicht antun…

  55. #13 antonio (27. Mai 2009 10:09)

    „#9 Abu Sheitan (27. Mai 2009 09:49)

    “”“Glücklicherweise habe ich gestern auch die Moralpredigt von Hagen Rether gehört und endlich erfahren, dass das mohammedanische Kopftuch nicht Zeichen der Unterdrückung sondern des Stolzes ist und die Trägerinnen inteligenter und musikalischer sind als die deutschen Schlampen.”“”

    Genau an der Stelle habe ich ausgeschaltet. Diesen Armleuchter wollte ich mir nicht antun…“

    Früher fanden wir Hagen Rether ganz toll, charmant und intelligent.
    Gestern abend saßen wir mit versteinerten Gesichtern vor der Glotze und wunderten uns, warum die Leute klatschten.
    Möglicherweise ist ihm der Erfolg nicht bekommen und er hat völlig den Kontakt zur Realität verloren. Er glaubt eine weltretterische Mission zu haben und scheint sich eher als Prediger denn als Kabarettist zu fühlen. Cat-Stevens-Syndrom oder DITIB-Spitzel?

  56. Die Einen meinen mit Allah den Allmächtigen, die anderen jenen, der sich gegenüber einem pädophilen Karawanenräuber als Gott ausgab.

  57. Zum Hessischen Kulturpreis.

    Vorgesehen war,
    einen evangelischen, einen katholischen,
    einen moslemischen und einen jüdischen
    Menschen auszuzeichnen.

    Wohl nicht ganz zufällig
    fiel die Wahl auf
    Herrn Peter Steinacker, den bisher ranghöchsten
    Menschen in Hessens evangelischer Kirche,
    auf Herrn Karl Lehmann,
    den sehr bekannten Bischof von Mainz,
    auf Herrn Fuat Sezgin,
    einen 75jährigen moslemischen Professor,
    hoch anerkannt,
    seit 1961 in Deutschland wissenschaftlich tätig,
    mit einer Deutschen verheiratet,
    weiteres siehe wikipedia,
    und auf Herrn Salomon Korn,
    den ranghöchsten Menschen in der jüdischen Gemeinde
    Hessens/Frankfurts.

    Alle vier im Rentenalter,
    alle vier zu den Ranghöchsten in ihrem
    Bereich zählend,
    alle vier das politische Spiel
    seit Jahrzehnten kennend.

    Nach menschlichem Ermessen
    hätte bei diesem ausgewählten Menschenkreis
    nichts schiefgehen können,
    die Preisträger hätten würdig ihren Preis
    entgegengenommen,
    der deutsche Staat hätte sich selbst gefeiert,
    die Hessenschau hätte berichtet und
    den normalen Bürger hätte es wenig
    gekümmert.

    Stattdessen sprach Herr Sezgin
    im Vorfeld deutliche
    Worte und verzichtete auf den Preis.
    Es mußte ein Ersatz her.
    Der auf die Schnelle gefaßte Notbeschluß
    brachte aber das Gleichgewicht bei
    den Teilnehmern durcheinander.
    Hier drei Religionsmänner,
    die sich seit Jahrzehnten kannten,
    dort der junge, umtriebige,
    von den Zeitungen hochgeschriebene,
    vielseitige Schriftsteller
    Nevad Kermani.

    Hier drohten die Kirchenmänner
    bei den Fernsehbildern
    doch gewaltig ins Hintertreffen zu geraten.
    Sie stellten sich vor,
    so meine Vermutung, wie es ist,
    mit dem jungen Kermani
    sozusagen auf eine Stufe gestellt
    zu werden.
    Auch ist bei einer Live-Veranstaltung
    niemals auszuschließen, daß
    etwas anders läuft, als im Drehbuch vorgesehen.
    Sie mußten damit rechnen,
    daß von Seiten Kermanis eine kräftige
    Aussage kommt,
    gierig vom Fernsehen aufgenommen.

    Die Kirchenmänner hätten also
    nur verlieren können,
    nichts gewinnen können.

    Vielleicht haben sie sich auch gefragt,
    ob sie es nötig haben, bei einer
    Feier anzutreten, mit der sich der
    hessische Ministerpräsident Koch selbst feiert,
    ob sie sich so etwas antuen wollen.

    Vielleicht wollten sie den Preis einfach nicht haben,
    mochten andererseits aber auch nicht ablehnen.
    Sie haben ja selbst jahrzehntelang im Politikspiel
    mitgespielt.

    Wohl aus allen diesen Gründen
    haben die Herren Steinacker und Lehmann
    die Notbremse gezogen.

    Jedenfalls bietet die Vorbereitung für
    den Hessischen Kulturpreis 2009
    gute Unterhaltung für den Bürger.

    Übrigens habe ich Achtung vor der Lebensleistung
    aller insgesamt 5 als zukünftige Preisträger
    genannten Menschen.

    Karlfried
    27. Mai 2009

  58. Zwischen christlichem und islamischem Glauben gibt es formal Gemeinsamkeiten. Gestalten aus dem Alten Testament – z.B. Adam, Noah, Abraham, Josef, Mose, Hiob, David, Salomo und Jona – begegnen uns im Koran. Selbst Jesus Christus und der ‚Geist der Heiligkeit‘ werden dort erwähnt. Das hängt damit zusammen, dass Mohammed ca. 600 Jahre nach Jesus Christus lebte (570 bis 632 n. Chr.) und von Juden und Christen Informationen über einzelne biblische Gestalten und Inhalte erhielt.

    Ähnliche Begriffe stehen jedoch nicht unbedingt für gleiche Inhalte. Gerade an Jesus Christus werden die zentralen Unterschiede zwischen Bibel und Koran sichtbar.

    Die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen, die Gottessohnschaft Jesu, sein Sühnetod am Kreuz und die Dreieinigkeit Gottes sind unaufgebbare Eckpfeiler biblischen Glaubens, aus der Sicht des Islam aber gotteslästerliche Verirrungen.

    Aufgrund dieser zentralen Unterschiede ist offensichtlich, dass der Glaube an den von der Heiligen Schrift bezeugten einen allmächtigen Schöpfer und Vater Jesu Christi nicht mit der Unterwerfung unter den vom Koran gemeinten Gott vereinbar ist. Der Islam hat folglich einen Charakter, der gegen den biblischen Glauben und gegen die Gemeinde Jesu Christi gerichtet ist.

    Quelle: evangelische allianz
    http://www.ead.de/arbeitskreise/islam/christlicher-glaube-und-islam.html

    Ob man an Gott glaubt oder nicht sei jedem selbst überlassen, aber wenn Christen behaupten der christliche Gott und Allah seien eins ist dies lächerlich und dumm.

  59. Als Mitglied einer Partei, die das „hohe C“ in ihrem Parteilogo führt, sollte Künzel doch zumindest wissen, dass der Gott der Juden und Christen absolut nichts mit dem archaischen Wüstengott Allah gemein hat.
    Denn bei Allah handelt es sich um einen vorislamischen Götzen, der von den Stämmen und Clans der arabischen Halbinsel als Hauptgott (Hochgott) verehrt wurde. Das stellt sich historisch wie folgt dar:
    • Die Stammesgottheiten wurden durch Steine, Bäume und Skulpturen repräsentiert.
    o Man pflegte den Steinfetischismus:
    Man glaubte, Geister wohnten in auffällig geformten Steinen.
    Ein wichtiges Ritual war das Umkreisen des Steines, um dessen Kraft zu bannen;
    ferner das Betasten und Küssen des Steines, um von dessen Kraft zu empfangen.
    o Man kannte auch den Sternenkult: Man verehrte Al ´Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah.
    • Man kannte auch heilige Stätten.
    • Eines der wichtigsten Pilgerziele und Orte der Anbetung war Mekka mit der Kaaba. Der große und wohlhabende Stamm der Kuraischiten hatte die Kontrolle über die heiligen Stätten und zog Nutzen von den Einkünften.

    • Die Kaaba:
    o Sie ist ein würfelförmiges Bauwerk.
    o Sie beherbergte den “Schwarzen Stein” und
    o mehr als 360 Gottheiten.
    o In ihr stand auch das hölzerne Idol Hubal = Allah = Herr der Kaaba
    o Jährlich wurde eine Pilgerreise nach Mekka anberaumt, die man Hadsch nannte.
    o Die Pilgerreise führte auch in das nahegelegene Arafa. Hier warf jeder Pilger Steine gegen einen Obelisken, der Satan versinnbildlichte.
    o In Minnah brachte man Schlachtopfer. Dort wurde auch der Pilger geschoren.
    Die Beduinenreligionen waren ferner geprägt von verschiedenen Lokalgöttern und Hauptgöttern.
    • Der höchste Gott hieß: al-Ilah (= der Gott) = “Herr der Kaaba”

    o Mohammeds Vater hieß: Abd-Allah (Knecht Allahs)
    o Sein Onkel hieß: Obeid-Allah

    • Dieser Allah war schon vor Mohammed das höchste Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Allah war ein sogenannter Hochgott.
    • Allah war ein persönlicher, unsichtbarer und allgegenwärtiger Gott
    • “Ilah”: ist vielleicht verwandt mit dem hebräischen “Elohim” (Plural von “Elohe”)
    • Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (Schicksal), al-Late (die Göttin) und al-´Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs (als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen [Sure 53,19-23]
    Allah ist also keine Erfindung oder >Verbalinspiration> des >gütigen GesandtenVerbalinspirationenProphet Das Schwert im Nacken des Anklägers Mohammeds.> Darin führt er aus, wie Muslime in der geschwächten Phase leben sollen.

    „Gläubige in einer geschwächten Phase in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches [d. i. Juden und Christen] haben, wenn sie Allah und seinen Propheten auf irgendeine Weise beleidigen. Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen“

    Mit anderen Worten, es ist in Ordnung, Nichtmuslime anzulügen, um sich zu schützen, wenn man in ihrem Land in der Minderheit lebt.

    Ein schlichtes islamisches Sprichwort sagt: „Wenn du deinem Feind nicht die Hand abschlagen kannst, dann küsse sie.“ Das wird auch im Leben des Propheten Mohammed und in seiner Lehre in Mekka und später deutlich. Das friedliche Lamm von Mekka wurde nach seiner Übersiedlung nach Medina (Hidjra) zu einem brüllenden Löwen, der die ganze arabische Wüste in Angst und Schrecken versetzte.

    Lügen ist gut, wenn es Böses abhält
    Abu Hamid al-Ghazali ( 1058-1111, islamischer Theologe, Philosoph u. Mystiker) schreibt:

    Wisset, dass Lügen an sich keine Sünde ist, aber wenn es euch schadet, könnte es böse Folgen haben. Dennoch dürft ihr lügen, wenn euch das vor Bösem bewahrt oder wenn es zu Wohlstand führt.

  60. #16 Karlfried (27. Mai 2009 11:15)

    >Stattdessen sprach Herr Sezgin
    im Vorfeld deutliche
    Worte und verzichtete auf den Preis>.

    Da haben Sie verschämt etwas ganz Wichtiges verschwiegen bzw. unterschlagen. Die Antisemitischen Äußerungen (getarnt als die übliche, „legitime“ Israelkritik) des feinen Herrn Sezgin, der sich mit dem Juden Korn nicht zusammen ehren, geschweige denn mit ihm an einem Tisch sitzen wollte!

    Und Ihre <Weisheiten< sind geradezu umwerfend. Wo haben Sie die her.

    Wenn Sie sich näher mit der Person des fundamentalistischen Schiiten Kermani, des vermeintlich „moderaten“ Muslim, beschäftigen wollen, hier finden Sie jede Menge Informations- und Anschauungsmaterial:
    http://www.eussner.net/artikel_2009-05-17_19-30-41.html
    http://www.eussner.net/artikel_2009-05-21_23-45-58.html
    http://www.eussner.net/artikel_2009-05-17_01-35-18.html
    http://www.eussner.net/artikel_2009-05-16_18-08-37.html

  61. #67 Peach

    Papst Benedikt hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den fundamentalen Unterschied zwischen Christentum und Islam und ihrem Gott treffend herausgearbeitet. So zitierte der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II: „,Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.‘
    Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt: „Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider!“
    Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.
    Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
    Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen. Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.
    Tja, und wenn er schon den christlichen Religionsschöpfer, Jesus Christus, ins Spiel bringt und der Islam ihn als einen der 6 Propheten des Islam anerkennt, sollten er sich doch darüber im Klaren sein, dass Muhammad sich selbst „als das Siegel der Propheten“ bezeichnet hat und damit im Besitz der „ablosuten Wahrheit“ ist, da er seine >VerbalinspirationenProphet< und der Koran über Jesus Christus und die Christen urteilt, sein an einigen Beispielen aufgezeigt:
    Juden und Christen sind irregeleitete Verführer

    [5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen eurer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”
    Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen in die Irre verführten.

    Jesus – nichts weiter als ein Diener, dem nur Gnade erzeigt wurde

    [43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben…
    Der Sinn dieses Verses ist: Wenn wir wollten, hätten wir Jesus wegen seiner Sünden auch in die Hölle verdammen können. Aber wir haben ihn nach Vers 5,111 begnadigt, weil er sich nach Vers 19,31 zu Allah bekannte, nach Vers 5,117 seine Göttlichkeit leugnete, nach Vers 46,16 sich als Muslim verstand, nach Vers 61,7 Mohammed prophezeite und sich nach Vers 61,8+15 zum Islam bekannte und seine Anhänger aufforderte, sich zum Islam zu bekennen. Juden und Christen könnten dieselbe Gnade erfahren, wenn sie das Juden- und Christentum verwerfen und sich zum Islam bekennen. Tun sie das nicht, lassen sie sich nach dem folgenden Vers 43,63 von Satan abwendig machen und werden nach Vers 4,116 in die Hölle verdammt.
    Folgt nicht Jesus, sondern Mohammed!

    [43,62] Er (Jesus) diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde, darum bezweifelt sie nicht. Folgt daher nur mir; denn dies ist der richtige Weg…
    Nach dem Islam ist Jesu Wiederkunft ein Zeichen des Jüngsten Tages. Die Bibel verkündet das Kommen des “Menschensohnes” am Himmel als Zeichen des Jüngsten Tages. Mohammed versucht selbst dieses eindeutige Zeichen für seinen Glauben zu nutzen, indem er betrügerischer Weise sein Kommen als den Beweis für die Richtigkeit seines Glaubens (Islam) propagiert. “Folgt nur mir, nicht Jesus!” setzt sich Mohammed als Konkurrent Jesu zur Seite. Ebenso scheint das Vers 57,10 zu bestätigen: Nicht Jesus ist das Licht, sondern ich (Mohammed) bin es – meinem Licht sollt ihr folgen! Eine gewisse Eifersucht Mohammeds auf Jesus ist tatsächlich unübersehbar.
    Jesus ist Satan gleich und der offenbare Feind aller Menschen

    [43,63] Lasst euch nicht durch den Satan abwendig machen; denn er ist euer offenbarer Feind.
    “Folgt nur mir und nicht Jesus [43,62] – lasst euch nicht von Satan abwendig machen [43,63]!”
    Diese Aufforderung Mohammeds unterstellt den Christen klar und deutlich, dass diese sich von Satan verführen lassen, wenn sie den Ausführungen Jesu folgen. Jesus forderte dagegen eindeutig dazu auf, ihm nachzufolgen, demzufolge Jesus mit Satan gleichgesetzt wird. Dieser Vers meint: Jesus ist das Böse; folgt ihm nicht nach, denn er ist euer offenbarer Feind. Dieser Vers macht aber auch eines deutlich: Wenn Vertreter beider Religionen (Islam + Christentum) freundschaftliche Beziehungen miteinander pflegen möchten, könnten sie das nur auf Grund der Erkenntnis tun, dass Gott in sich gespalten wäre, also unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden müsste über die sich dann der Mensch im Dialog erhebt. Aus diesem Grund sagte Jesus: “Ihr könnt nicht zwei Herren gleichzeitig dienen!” Da vielmehr das Böse dazu geneigt ist, das Gute als das Böse zu propagieren, um die Menschen zu verführen (Satan, der sich als das Licht ausgibt), ergibt sich ein Indiz dafür, dass es sich beim Islam um das tatsächlich Böse handeln könnte, wenn auch dieses Indiz als endgültiger Beweis längst nicht ausreichen mag und auch noch eine Menge anderer Beweisstücke angemerkt werden müssen.
    Tja, Herr Künzel, und was hat der Islam Neues zu verkünden? Nix, denn er ist ja aus Versatzstücken aus der jüdischen- und christlichen Lehre zusammengesetzt!
    Aber etwas grundsätzlich Neues hat der Islam doch zu bieten:
    In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord manifestiert. Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen und Taten „göttliche Offenbarung“ geltend machen! So der der Orientalist und Islamkritiker Dr. Hans-Peter Raddatz
    „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“! Das empfiehlt der Comedian Dieter Nuhr.
    An diese Empfehlung hätte sich Künzel, in Sachen des fundamental-schiitischen Apologeten, Navid Kermani, besser mal gehalten!

    Was sich jedoch aufgrund des unqualifizierten Leserbriefs feststellen lässt, ist die Tatsache, dass offensichtlich auch in weiten Teilen der Christlichen Union die Denkweise des relativierenden Religions- und Kulturmarxismus um sich greift.
    Darüber hinaus lässt die naive Diktion Künzel´s nur den Schluss zu, dass er sein Wissen (über den Islam) ausschließlich über die – auch von der Union hofierten – fundamentalistischen Muslimorganisationen erworben hat, die sich zur Verbreitung des Islam in den Ländern der Ungläubigen, dem Dar al-Harb, der durch Koran und Ulema legitimierten Taqquia bedienen!

  62. #64 Abu Sheitan (27. Mai 2009 10:37)

    sehe ich genau so.
    Er ist mir schon vorher unangenehm aufgefallen. Talent hat er. Er bringt seine verquerte Botschaft so rüber, dass die Leute das Hintergündige garnicht erkennen und…Beifall klatschen.

  63. #19 Dietrich von Bern (27. Mai 2009 12:37)

    Selbst der Name „Isa“ ist unkonkret. In ISA stecken alle Buchstaben von „Esau“. Der ganze Koran ist eine große Lüge.
    Selbst Mohammed sagte vor seinem Tode noch: Nach meinem Tode werden sich meine Taten vermehren. Das erfüllte sich in den anfänglich ca. 600.000 Hadithen, die dann nach Überprüfung auf 3247 schrupften.
    Hier noch mal eine Kronologie dieser Politideologie bis zum 1. Kreuzzug, der längst überfällig war:

    Todesjahr Mohammeds, dem Begründer des Islam, 464 Jahre vor dem 1. Kreuzzug
    632 n. Chr. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam bereits durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanent islamexpansiver Ausdehnung.
    635 n. Chr. ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens
    638 n. Chr.ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem
    642 n. Chr.ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens
    644 n. Chr. ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien)
    678 n. Chr. der erste muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers, heute Istanbul) wird abgewehrt,
    718 der zweite.
    708 n. Chr. Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
    710 n. Chr.mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende
    Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.
    711 n. Chr.muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).
    712 n. Chr. die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.
    713 n. Chr. Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Noch nicht einmal 100 Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht Missionare) im christlichen Reich der Franken (heute Frankreich)
    720 n. Chr. Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.
    732 n. Chr. Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen (Karl Martell sei Dank) über die muslimischen Heere.
    1009 n. Chr. Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.
    1070 n. Chr. Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.
    1071 n. Chr. Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien. (heute Türkei)
    1095 n. Chr. Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen. 1096 n.Chr. Nach 464 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnt der christliche Kreuzzug zur Befreiung des heiligen Landes und der Christen des Morgenlandes. Gottfried von Bouillon: 1. Kreuzzug (1096–1099), der zur Eroberung Jerusalems führte. Ein christliches Königreich mit kleineren Kreuzfahrerstaaten wurde errichtet.

  64. 61 Karlfried (27. Mai 2009 10:02)
    In Zusammenhang mit der Provinzposse um den diesjahrigen Avicenna-Preis ist zu vermerken, dass dieser auf Initiative des großen Lidiri und von ihm ergebenen Paladinen ins Leben gerufen von ihm mit 100.000 Euro gefördert wurde. Nun hat sich der Fundamanetal-Islamist Erdogan, den von ihm selbst ins Leben gerufenen Preis in typischer Selbstüberschätzung selbst verliehen. Wobei anzumerken ist, dass Erdogan wohl kaum in der Tradition des großen persischen Universalgelehrten steht. Der eigentliche Witz bei diesem „Schildbürgerstreich“ ist jedoch, dass der hessische Ministerpräsident bei dieser wenig appetitlichen Provinzposse mitgespielt hat. Im übrigen müsste dem „großen Lidiri“ bei der Verleihung des Avicenna-Preises die Schamesröte ins Gesicht gestiegen sein. Denn, in Ermangelung einer entsprechenden Geistesgröße aus der Türkei, hat man auf den großen Perser und Universalgelehrten Avicenna zurück greifen müssen. Der pikanter Weise zeit seines Lebens von der muslimischen Orthodoxie verfolgt wurde und offenbar herzlich wenig mit den Glaubensinhalten und -Dogemen des Islam „am Hut hatte“! Seine Schriften und Bücher sind auch heute noch in den meisten islamischen Staaten verboten. Im Grunde genommen eine Demütigung des großtürkischen Lidiri!

  65. #69 Dietrich von Bern
    Letztendlich ist der Relativismus der Kern aller Probleme. Die Menschen sind unfähig geworden zu urteilen, unfähig zu unterscheiden zwischen gut und böse. Hätten die Menschen nicht ihren moralischen Kompass verloren wären die destruktiven Ideologien unserer Zeit schon lange enttarnt. Faschismus Stalinismus und Islam sind doch alle eins sie zerstören den Menschen.

    Kein Mensch der noch klar bei Verstand ist kann die christlich jüdische Ethik, die in ihrem Kern die Würde des Menschen und Liebe zu Gott, die Liebe zum Mitmenschen letztendlich die Liebe zu allem Lebendigen betont, mit einer Hass Ideologie, die den Menschen versklavt, vergleichen.

    Daher kommt auch der große Widerstand gegen die christlichen Kirchen und die wenigen Konservativen, sie sind die einzigen, die noch objektive Werte vertreten und deshalb erkennen wessen Geistes Kind die anderen sind.

  66. „““Hagen Rether und Konsorten betreiben einfach westlichen Selbsthass, respektlose Hasspredigten,…“““

    Sehr gut ausgedrückt!
    Genau so ist es.

    Unsere Spaßgesellschaft ist dermaßen manipuliert worden, dass sie nicht mehr in der Lage zu sein scheint, hinter die Kulissen zu schauen. Die Leute meinen allen Ernstes, er macht wirklich nur Spaß.

    Es gilt jedoch einmal mehr der Leitspruch. Unterscheidet die Geister…

    Rether ist ein Werkzeug des Islam.

  67. #23 antonio (27. Mai 2009 13:02)

    In diesem Zusammenhang möchte ich jedem Interessierten das Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ ans Herz legen. Da werden die Greuel, der Druck, die Zwangsislamisierung, der einst christlichen Gebiete des Nahen Osten, Nordafrikas und Kleinasiens bestens dokumentiert.

    Der eigentliche Grund und Auslöser für den 1. Kreuzug war wohl die Zerstörung und Plünderung der Grabeskirche in Jerusalem im Jahre 1009 unter dem Fatamiden Kalifen al-Hakim!

  68. Nachtrag:

    Autorin ist die in Ägypten geborene Historikerin Bat Ye´or.

    Erschienen ist das Buch im Resch-Verlag.

  69. Frage ich die Zuhörer bei meinen Vorträgen, was denn der Muezin da vom Minaret ruf, höre ich: Er ruft zum Gebet.

    Oh man, welche eine Ahnungslosigkeit sitzt vor mir…

    Das Glockenläuten ist ein Erinnern und zeigt auch die Uhrzeit an. Dazu waren die Kirchen früher verpflichtet.

    Vor Missionierung auf der Straße kann ich mich schützen, ich gehe einfach weiter. Zuhause muß ich nicht öffnen bzw. kann Mission verbieten. Dem Muezzinruf kann aber niemand entgehen, er wird z.B. auch nachts oder im Morgengrauen durch das in fremder Sprache vom Band gerufene Bekenntnis gestört und in seinen Rechten verletzt. Im Zweifel müssen das mutige Verfassungsrichter entscheiden, wenn die Frage eines Tages vor dem höchsten Gericht landet.

    Muezzinruf = Adhan (Ankündigung)
    Der Adhan besteht aus sieben Formeln und erschallt täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang 5 x.

    1. Allah ist der Größte

    2. Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah

    3. Ich bezeuge, daß Muhammad Allahs Gesandter ist

    4. Auf zum Gebet

    5. Auf zum Heil, auf zum Erfolg

    6. Allah ist der Größte (er steht über Allem und Jedem)

    7. Es gibt keinen Gott außer Allah

    Insofern ist der Muezinruf eine Diskreminierung aller Nichtmuslime.

  70. #26 Dietrich von Bern (27. Mai 2009 13:16)

    Ich habe schon hundert Islambücher, aber ich glaube, das kaufe ich mir auch noch 🙂
    Dieser Tage fiel mir Tillmann Nagel auf den Fuß. 1048 Seiten. Jetzt muss ich wohl vor dem Bücheregal Sicherheitsschuhe tragen?

    Bat ye´or ist eine absolute Fachfrau.
    Danke noch für den Hinweis.

  71. #61 Karlfried (27. Mai 2009 10:02)

    Die Entgegennahme des von ihm selbst initiierten, und von seinen deutschen Paladinen „ins Leben gerufene“, Avicenna-Preis war im Grunde genommen eine Demütigung für den „großen Lidiri“ Erdogan und die türkische Nation.

    Denn in Ermangelung eigener Geistesgrößen mußte man sich des großen persischen Universal-Gelehrten Avicenna bedienen. Ein Geistestitan und Freidenker, der zeitlebens von der orthodoxen muslimischen Ulema verfolgt wurde.

    Und ausgerechnet auf d e n beruft sich der Fundamentalist Erdogan. Schlimmer geht´s nimmer!

  72. Schon etwas älter, aber immer aktuell:

    Heiliger Krieg in deutschen Moscheen

    Efgani Dönmez, jener österreichische Bundesratsabgeordnete der Grünen, der sich diese Woche vehement gegen Islamische Kulturzentren ausgesprochen hatte, hatte den Braten offenbar gerochen. Eine Spezialgruppe der Kölner Polizei hatte den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), einen der größten Moslemverbände in Deutschland, unter die Lupe genommen.
    Der Kölner Stadtanzeiger berichtet über erschreckende Erkenntnisse:
    „Es muss davon ausgegangen werden, dass der hierarchisch und zentralistisch geführte VIKZ entgegen seiner offiziellen Darstellung eine antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Einstellung weiterhin vertritt“, heißt es in einem unveröffentlichten Dossier, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt.
    Ursache für die genaue Beobachtung dieses Verbandes war etwas ganz Unislamisches – Wirtschaftskriminalität:
    Das Kölner Polizeipräsidium veranlasste im Jahr 2005 umfassende, bundesweite Ermittlungen gegen den in Köln ansässigen Verein, nachdem sich bei einer Razzia in Ulm der Verdacht auf Steuerhinterziehung und Wirtschaftskriminalität ergeben hatte.
    Aber nicht nur gegen Ungläubige geht der VIKZ vor:
    So lägen Erkenntnisse vor, wonach Kinder in den Koranschulen des Verbands geschlagen werden.
    Das andere Programm kann gemäß als Standard bezeichnet werden:
    Der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht. Ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe. Genauso wie das jahrelange Wegschauen der Behörden:
    Bislang wurde der Verband gemeinhin als „tief religiös, aber unpolitisch“ eingeschätzt.
    Und selbstverständlich ist der VIKZ schon zu offiziellen Empfängen eingeladen:
    Der VIKZ nimmt an der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) teil.
    Was muß noch passieren? Einer der größten Moslemverbände in Europa verkündet den heiligen Krieg und keiner will darüber berichten.
    Was ist los mit Europa?

    Hat nicht unlängst in Herten am Paschenberg eine VIKZ „Blaue Moschee“ eröffnet? Der Bürgermeister ist sehr Stolz darauf.

    Schön, dass das Logo von „Wir in Herten“ am linken Banner zu sehen ist. Lest bitte die Beiträge der mutigen Ratsfrau, Jutta Becker.

  73. #28 Antonio

    Anwendbarkeit des Artikel 4 im Grundgesetz (Religionsfreiheit) auf die Polit-Religion Islam

    Zum Abschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa am 30. November 2008 in Würzburg hielt der Nürnberger Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider einen Vortrag zur Anwendbarkeit von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) auf die Polit-Religion Islam, die auf einer eigenen Staats- und Rechtsordnung beruht, ihrerseits die freie Ausübung anderer Religionen ablehnt und darauf abzielt, die Rechtsordnung, der sie hierzulande ihre freie Ausübung verdankt, abzuschaffen.
    Prof. Schachtschneider arbeitete u.a. folgende zentrale Punkte heraus:

    • Die Dogmatik der Religionsfreiheit hat sich bei uns anhand der christlichen Bekenntnisse entwickelt. Bei ihrer evtl. Anwendbarkeit auf den Islam wird völliges Neuland betreten.
    • Der Begriff der Religionsfreiheit, wie er in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formuliert wurde, ist recht eng gefasst. Er betrifft insbesondere das Recht zum Religionswechsel und den Schutz der kultischen Handlungen. Demgegenüber wird vom Diaspora-Islam als Nutznießer dieses ihm selber wesensfremden Freiheitsrechtes damit sehr viel mehr verbunden als den Schutz der Riten, nämlich eine umfassende Lebensordnung.
    • Der Staat muss noch lange nicht alles zugestehen, was eine fremde Religion unter Berufung auf Art. 4 GG einfordert. Geschützt ist nur das Kultische. Der von den Islamverbänden verfolgte Ansatz, über dieses Grundrecht die ganzen politischen Verhältnisse ändern zu wollen, ist aus Art. 4 nicht ableitbar.
    • Das Grundgesetz (Art. 140) hat den Gesetzesvorbehalt der Weimarer Reichsverfassung übernommen (Art. 136), wonach die staatsbürgerlichen Pflichten durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden.

  74. Über solche frech anmassenden Dilettanten wie Stefan Künzel könnte man einfach nur lachen, wenn diese Vögel nicht eine peinliche Unwissenheit an den Tag legen würden, was den Kern des christlichen Glaubens angeht und seine eindeutigen Unterscheidungsmerkmale zu anderen (auch monotheistischen) Religionen.
    Diese peinlichen „Experten“ des Christentums kommen auch noch aus der CDU.
    Wenn man wirklich nicht die Spur einer Ahnung hat, einfach besser mal Maul halten, Künzel.

    Das christliche Gottesbild ist verwurzelt im Judentum. Trotzdem hat das Christentum ein eigenes Gottesbild.
    Gemeinsame religiöse Feiern sind jedoch in gewissem Rahmen denkbar.
    Die Islamideologie, von einem Politiker und Machtstrategen entwickelt, bedient sich zwar aus Judentum und Christentum, möchte diese Religionen aber letztendlich ablösen und äussert sich hasserfüllt und abschätzig über sie.

    Es sind nicht nur einige „radikale Moslems“, die so denken – Weltherrschaft, auch mit Mitteln der Einschüchterung und Diskriminierung Andersdenkender ist Ziel dieser Islamideologie.

    Das neue Testament warnt vor falschen Propheten.

    Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. (Das erste der zehn Gebote, die für alle Christen und Juden Geltung haben!)

    Diese eindeutige Weisung gilt auch für andere, essentiell unterschiedliche Gottesbilder, die ebenfalls von sich behaupten, der einzige Gott zu sein – auch und besonders für den Islamgott.

  75. # 28 Antonio
    Nachtag dazu: Muslime dürfen zwar alles glauben, aber nicht alles tun, was der Koran von ihnen fordert!

  76. #83 Dietrich von Bern (27. Mai 2009 14:12)

    Prof Schachtschneider sehe und höre ich gerne. Spricht zwar ein bischen schnell, aber der Mann hat den Durchblick. Hoffen wir, dass seine Klage gegen den Lissabonvertrag Erfolg hat.

    Gruß

    Antonio

  77. # 64 Abu Sheitan
    >Er glaubt eine weltretterische Mission zu haben und scheint sich eher als Prediger denn als Kabarettist zu fühlen. Cat-Stevens-Syndrom oder DITIB-Spitzel?>

    Wohl eher ein heimlicher Konvertit, der sich seine Zukunft sichern will, oder ein Apologet des Islam, der von den verschiedensten Muslim-Organisationen bestochen und als williges Werkzeug missbraucht wird.

    Merke: Denn der Djihad und Aufruf zur Da´wa wird auch mit friedlichen Mitteln geführt: Durch Bekehrung, Propaganda und Bestechung, wobei Letzteres auf diejenigen abzielt, deren „Herzen gewonnen“ werden sollen (ta´lif al-qulub)

  78. An
    #19 Dietrich von Bern (27. Mai 2009 12:28)

    Hallo Dietrich von Bern,

    vielen Dank für Ihre Ergänzungen
    zu meinem Beitrag.

    Ich lese PI schon länger als ein Jahr
    und Ihre Meinung und Ihre Beiträge
    hier in PI schätze ich sehr,
    sie gefallen mir sehr gut.

    Bei nochmaligem Durchlesen meines
    Beitrags bin ich zu der Feststellung gekommen,
    daß Ihr Einwand berechtigt ist.
    Ich bin dankbar für jede Ergänzung und Verbesserung
    zu einem meiner Meinungsbeiträge.

    Sie stellen mir auch eine Frage,
    diese ist schwer zu beantworten,
    denn sie ist sehr allgemein gehalten.
    Als allgemeine Antwort:
    Meine Quellen sind Weltnetz,
    Zeitungen, Allgemeinwissen,
    PI und eigenes Denken.

    Ich wünsche Ihnen und allen PI Lesern
    einen schönen Tag und unserem Volk
    und unserem Erdteil eine gute Zukunft.

    Karlfried
    27. Mai 2009

  79. Historisch war Allah der größte von 360 Dchinns (Dämonen), die ursprünglich in der finsteren Kaaba herumflatterten. Demnach muss Allah eine Fledermaus sein. Die kleineren Exemlare sind verschwunden. Anscheinend hat er sie gefressen, weshalb er auch so fett und der Größte (DER Gott) wurde

  80. Man ist was man tut, also kann der christliche Gott nicht der Allah sein. Denn der christliche Gott befiehlt keine Gewalt, sondern das Gegenteil. Allah ist der Satan und mohammed der Antichrist!

  81. 46 Heretic
    hier kann ich dir voll zustimmen. Dieses ständige: Mein Gott ist besser als deiner.Ätsch – Nein meiner ist besser, Ätsch! – Was, das glaubst du nicht? – Dann haue ich dir eins auf die Rübe! – ist ausgesprochen seltsam. Für was brauchen die Menschen das ??? Ich glaube die Menschen brauchen das in Wahrheit nicht, es wird ihnen nur eingeredet. Der Profit stimmt schon seit Jahrhunderten.

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