Zu dem vom Direktor des kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen, Claus Leggewie und der Religionswissenschaftlerin Bärbel Beinhauer-Köhler geschriebenen Buch „Moscheen in Deutschland“ nimmt Necla Kelek (Foto) sachlich und fundiert in der Frankfurter Rundschau Stellung. Leggewie sehe den Islam nicht als Weltanschauung mit seinem differenten Menschen-, Welt- und Gesellschaftsbild. Ja, er vermeide geradezu eine Auseinandersetzung darum, was der Islam ist, was er wolle. (Mehr)

(Spürnase: MozartKugel)

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33 KOMMENTARE

  1. Ich kann mich noch an die Sendung Nachtcafé des SWR vom November 2008 mit Serap Cileli, Udo Ulfkotte und dem HohepriesterIn Claus Leggewie erinnern.

    HohepriesterIn Leggewie wirkte immer sehr genervt, wenn das Mohammedanertum von den anwesenden Experten kritisiert wurde, weil ein 68erIn austeilt, aber niemals auf Argumente eingeht.

    In seiner hohepriesterlichen Arroganz erwiderte DressurelitIn Prof. Leggewie, dass Okzidentophile lediglich über „angelesenes Wissen“ verfügten.

    Nun, lieber HohepriesterIn Prof. Leggewie mit SozialwissenschaftlerInnen-Hintergrund:
    Wie erwirbt ein SozialwissenschaftlerIn denn so sein Wissen? Im Labor, im Cockpit, im Operationssaal, an der Werkbank?

    Es ist die Generation Leggewie, die dieses unser Land in den Abgrund führt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Kommentator Eurabier bringt es auf den Punkt:

    „Es ist die Generation Leggewie, die dieses unser Land in den Abgrund führt.“

    Und etwas leichter formuliert, weiß ich, daß viele Multi-Kulti-Faszinierte einen Imam immer noch für sowas wie einen gemütlichen oberbayrischen Dorfpfarrer halten.

    Werden sie Recht behalten ?

  3. #3 Schweizerlein Immerhin habt ihr die DE Domain gesichert sehr gut. Einfach jetzt statt Schweiz Deutschland bei der de Domain dann passt das.

  4. Schon fast gruselig wie scharfsinnig diese Frau ist, bin erst mit dem zweiten Absatz fertig und schon vollends gefesselt, liest sich wie bei Raddatz:)

  5. Es tut einem richig weh wenn man am Beispiel von Necla Kelek und anderen sieht was für intelligente und tapfere Menschen aus dem türkischen Volk kommen und auch noch kommen könnten.
    Was macht der Islam aus all den anderen Menschen, dass wir so viele total Versager und Saboteure, ja sogar Feinde aushalten müssen?

  6. Norbert Gehrig hats treffend gesagt. Das läuft hier alles nur so weil der Mainstream in die falsche Richtung läuft. Die Masse – hätte sie denn unser Wissen – würde auf die Barrikaden gehen.

  7. #2 Eurabier

    Schlimm war es auch, wie Wieland Backes seine Gästen platziert hat, links von ihm die Islamisierungstante Akgün von der SPD mit ihrem Integrationskitsch, rechts dieser Sozialwissenschaftler. So konnte Backes im Einvernehmen mit seinen beiden Sitznachbarn jede Islamisierungskritik aus der Runde als Quatsch hinstellen. Nach dieser Sendung habe ich mir geschworen, nie mehr etwas anzuschauen, was auch nur irgendwie mit Backes zu tun hat.

  8. #12 talkingkraut (15. Mai 2009 21:29)

    Jetzt, wo ich wieder rekapituliere, war da noch das Vorzeigekopftuch der „Schweinefleich macht schwul“-Ahmaddyias, die erst behauptete, den Heinersdorfer Tempel gebaut zu haben und sich dann immer mehr in Widersprüche verstrickte..

  9. Ja, Norbert Gehrig hat recht, wie so oft. Ich konnte ihn letzten Samstag kennenlernen; schade, dass es mit seiner PRO-Gründung in Hessen nicht geklappt hat, wenigstens vorerst.

    Necla Kelek liest übrigens am Montag in Münster, 10.00 h, FH Hüfferstift. Ich werde wohl hingehen, da um die Ecke.

  10. #11 Caterane (15. Mai 2009 21:26)

    Norbert Gehrig hats treffend gesagt. Das läuft hier alles nur so weil der Mainstream in die falsche Richtung läuft. Die Masse – hätte sie denn unser Wissen – würde auf die Barrikaden gehen.“““““““““““““““

    Ich versichere hier und heute, die Massen wird unser und noch sehr viel mehr Wissen bekommen, und sie wird auf die Barrikaden gehen, ich versicher es euch hier und heute,
    es ist ein Punkt ueberschritten, und nun wird es ein Wettlauf mit der zeit, nicht nur auf die Islamisierung bezogen, nein, auf die Summe des Gesamtbetruges, ausgehend von der organisieretn Kriminalitaet-geformt aus Politik, Konzernen und Medien, es wird ein hartes Stueck Arbeit in der Uebergangsphase, aber der Zuge rollt schon, jeden Tag kommt ein Waggon dazu, jeden Tag.

  11. #10 Jochen10 (15. Mai 2009 21:23)

    Was macht der Islam aus all den anderen Menschen, dass wir so viele total Versager und Saboteure, ja sogar Feinde aushalten müssen?

    Mit einem Wort: Kollektivismus.

    Wenn das Individium nichts ist, das Kollektiv alles, dann ist das Individuum eben auch nichts wert und zu nichts Nutze und da es sich nicht entfalten kann, wird es auch keinen Beitrag zu Aufklaerung, Humanismus und Fortschritt leisten koennen.

    Kollektivismus ist das zentrale Zerstoerwerk jedes linken, rechten, gruenen, roten, wie auch immer Sozialismus und der Islam ist ja auch kollektivistisch.

    Nur Freiheit des Individuums ermoeglicht:

    a) Ein selbstbestimmtes Leben

    und

    b) dadurch eine freie Entfaltung der speziellen persoenlichen Begabung jedes einzelnen Menschen.

  12. #2 Sie bekommen ihre Erkenntnis qua religiösem Erweckungserlebnis, daß sich seinerzeit noch „Politisierung“ nannte. Wer einmal auf der historisch richtigen Seite stand, hat es nicht nötig, die Postion in Frage zu stellen. Auch da ähneln sie so sehr ihrer Vätergeneration.

  13. Es ist doch klar, dass Necla Kelek, überhaupt jeder, der Religionskritik nicht ausschließlich anhand des Christentums bestreibt, und auch die tausenden Ex-Muslime mit ihren sicherlich erfundenen Berichten allesamt Rechtsradikale sind.

  14. #4 losch1953 (15. Mai 2009 20:52) Und Kenan Kolat fordert wieder; und macht deutlich, dass Integration nicht gewollt ist!

    __________________________________________

    Wobei man sich den folgenden Abschnitt auf der Zunge zergehen lassen sollte.

    Stärkere Kontrolle der Sozialhilfe bewirke sinkende Einbürgerungszahlen…..!!!!!

    Die sinkende Zahl der Einbürgerungen werde nur durch rechtliche Verschärfungen verursacht, sagte der Lobbyist weiter. Dazu gehöre neben „der stärkeren Kontrolle der Sicherung des Lebensunterhalts“ auch der sogenannte Optionszwang im Staatsbürgerrecht. Als „ersten Schritt“ forderte er daher dessen Abschaffung. Ansonsten gelte: „Wer Integration fordert, muß die rechtliche Partizipation stärken.“

    Versteht Ihr ? Weil die Sozialhilfe angeblich stärker kontrolliert wird, gibt es weniger Einbürgerungszahlen, und deshalb soll diese Kontrolle abgeschafft werden. Mit dem Optionszwang meint er wahrscheinlich die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen oder ? Denn deutsche Staatsbürger, die diese Sozialhilfe erhalten, müssen vorher erst die Hosen runterlassen…….Haus verkaufen, Sparguthaben aufbrauchen, Lebensversicherungen aufkündigen ect. pp.

    Welch Blasphemie und mit welcher Frechheit.

  15. Hervorragender Artikel von Frau Dr. Kelek, für den sie von Gutmenschen sicher ein weiteres Mal beleidigt werden wird.

  16. #16 Heretic (15. Mai 2009 21:59)

    Mit einem Wort: Kollektivismus.
    ..
    Kollektivismus ist das zentrale Zerstoerwerk jedes linken, rechten, gruenen, roten, wie auch immer Sozialismus und der Islam ist ja auch kollektivistisch.

    Muss mal nachschauen wie Kollektivismus genau definiert ist. Ich denke aber solche Worte können leicht falsch verstanden werden.
    Letztentlich sind wir soziale Wesen.
    Das ist eine unsere Stärken … anders ginge es gar nicht.
    Ich meine, Sprüche wie: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ standen auf den 5 Markstücken aus dem letzten deutschen Kaiserreich.

    Im Islam glaubt man an eine Ideologie, was aber auch nicht das Geringste an deren Feudalsystemen änderte.

    Ich weis nicht ob das Wort als Erklärung reicht. Muß darüber nachdenken.

  17. #21 Jochen10

    Kollektivismus bedeutet, dass das Individuum in der Gesellschaft untergeht. Das Kollektiv ist alles, das Individuum nichts. Es ist ein -ismus.

    Klar ist der Mensch ein soziales Wesen, aber natuerlich nur begrenzt. Menschen werden in der Regel dann freiwillig sehr sozial, wenn es ihnen besser als anderen ergeht. Zentrale Triebfeder bei allem Tun des Menschen ist doch gerade die soziale Komponente „Anerkennung“. Und jemand, der mehr hat, als andere, der wird auch gerade dadurch anerkannt, dass er mehr gibt.

    Das kannst Du schoen bei Bill Gates und Co. sehen, die jaehrlich Milliarden spenden. Ob das immer in die richtigen Kanaele fliesst, steht auf einem anderen Blatt. Ist nur ein Beispiel.

    Ich sehe es jedoch als Problem an, wenn durch Kollektivismus ein sozialer Zwang ausgeuebt wird. Wem immer mehr Steuern abgezogen werden, der guckt sich dann halt nach Steuerparadiesen um. Das ist doch menschlich voll normal. Und wer sich immer mehr Buerokratie ausgesetzt sieht, der wird doch gar nicht mehr Lust haben, ein Unternehmen zu gruenden.

    Nur durch freie, individuelle Entfaltung, sind die Menschen aus sozialer Triebfeder gerade erst in der Lage, sich zu verwirklichen. Wer immer nur gegen irgend eine Mauer rennt, der wird sich bald auf einen Stuhl setzen und gar nicht mehr rennen.

  18. #3 Schweizerlein (15. Mai 2009 20:35)

    Religionsfreiheit ja, Machtsymbole nein. Und das demokratisch rechtsstaatlich durchsetzen.

    Wenn ihr glaubt mit Minarettverbot den Islam aufzuhalten, irrt ihr euch, aber immerhin wird die Bevölkerung durch solche Aktionen in Sachen Islam sensibilisiert und zum Denken angeregt, in unserer deutschen Bananenrepublik undenkbar.

  19. #9 Norbert Gehrig (15. Mai 2009 21:16)

    Es ist auch wieder gut, dass die Mehrheit noch nicht weiß warum. Anderenfalls wäre es nach Machiavelli bereits zu spät:

    „Damit verhält es sich geradeso wie mit der Schwindsucht, von der die Ärzte sagen, daß sie im Anfangsstadium leicht zu heilen und schwer zu erkennen ist; doch im fortgeschrittenen Stadium ist sie, wenn man sie anfangs nicht erkannt und behandelt hat, leicht zu erkennen und schwer zu heilen. So geht es auch mit der Politik; hat man die Übel, die im Staat aufkeimen, schon lange vorher erkannt, wozu natürlich nur ein kluger Kopf fähig ist, so werden sie rasch bereinigt; doch wenn man sie nicht erkennt und sie so weit um sich greifen läßt, bis sie jeder merkt, dann hilft kein Mittel mehr dagegen. Wenn daher die Römer Gefahren voraussahen, griffen sie immer zu und ließen sie niemals fortschlittern, nur um einen Krieg zu vermeiden; denn sie wußten, daß der Krieg nie aufgehoben, sondern immer nur aufgeschoben wird zum Vorteil des Gegners; daher trachteten sie danach, mit Philipp und Antiochus in Griechenland zum Krieg zu kommen, um mit diesen nicht in Italien kämpfen zu müssen.“

    Aus: „Der Fürst“
    6. Auflage 1978, 184 Seiten, 17,4 x 10,8 cm,
    Leinen
    Kröners Taschenausgabe 235.
    ISBN 978-3-520-23506-0
    11.30 EUR

    http://www.kroener-verlag.de/

  20. #2 Eurabier (15. Mai 2009 20:33)

    >Es ist die Generation Leggewie, die dieses unser Land in den Abgrund führt!<

    Wohl wahr! Wobei Leggewie ein Überzeugungstäter ist. Der kommunistischer Alt-68er gehört nämlich auch zur Heerschaar derjenigen Verfassungsfeinde und Systemüberwinderer, die erfolgreich den Marsch durch die Institutionen abgeschlossen haben. Ein kommunistischer Antideutscher und Agitator, der mitmacht beim fröhlichen Bevölkerungsaustausch und der Islamisierung Deutschlands, weil er vermutlich darauf hofft, mit Hilfe der Muslime „das bürgerliche Schweinesystem“ überwinden zu können.

    Leggewie in einem Interview der linken Frankfurter Rundschau:
    Leggewie: Wer baut, bleibt, und das bedeutet: Die Muslime passen sich an die Lebensverhältnisse wie an die Rechtsverhältnisse eines westlichen säkularen Landes an. Das geschieht bei den meisten durch tägliche Sozialisationsroutinen, bei anderen mit bleibenden Vorbehalten gegen die “westliche Lebensweise”, bei einer zahlenmäßig kleinen Gruppe auch mit Widerstand und Auflehnung. Aber so unübersichtlich verläuft nun einmal Assimilation, und der Preis der Anerkennung ist, dass auch religiöse Überzeugungen verhandelbar und veränderbar sind.
    FR: Stärkt das nicht die fundamentalistischen Bestrebungen?
    Leggewie: Sicher. Aber der fundamentalistische Widerstand zeigt auch, dass sich der säkulare Islam im Westen entwickelt. Wer wie Necla Kelek und Ralph Giordano behauptet, “der” Islam seit nicht integrierbar, treibt die Muslime geradezu in die Arme der Fundis und schreibt für liberale Muslime das Todesurteil.

    „Nachdem es Herrn Leggewie allein schon beim Gedanken an eine westlichen Lebensweise graust, achtet er sehr darauf, diesen Begriff nur mit spitzen Fingern anzufassen. Auch wenn er nicht sagen kann, worin seine offen zur Schau gestellten “Westophobie” gründet, wäre es sicher falsch, ihn dafür zu verurteilen. Klar ist aber, daß es für ihn gar keine westliche Lebensweise gibt, in die Muslime sich integrieren könnten. In was sie sich stattdessen integrieren sollten, bleibt wiederum offen.“

    Vermutlich teilt er die Auffassung des „Präsidenten der europäischen Muslime“, Tariq Ramadan. „Es geht nicht um die Integration der Muslime in ihre Umwelt, sondern um die Integration ihrer Umwelt in das ewige Universum der Muslime!“

    „Er weiß daher mit der Verlässlichkeit eines Gottesurteils zu sagen, dass Frau Kelek dafür verantwortlich ist, wenn Schulkinder ihre Lehrerin als “ausländerfeindlich” bezeichnen, sobald sie darauf aufmerksam macht, dass zwischen Schulnoten und erbrachter Lernleistung nun mal ein Zusammenhang besteht.“

    Der Kommunist Claus Leggewie ist Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und Mitherausgeberder Blätter für deutsche und internationale Politik die lange Jahre in einem DKP-nahen Verlag erschienen.

  21. #25 Dietrich von Bern (16. Mai 2009 00:04)

    Leggewie in einem Interview der linken Frankfurter Rundschau: (…)

    Der Artikel von Necla Kelek erschien aber auch in der unbezweifelbar linken Frankfurter Rundschau.

  22. @ #19 Zahal (15. Mai 2009 22:08)

    Auch Kenan Kolat, einer der widerlichsten Türken in unserem Land, ist Doppelpassbesitzer.

  23. #26 Israel_Hands (16. Mai 2009 01:51)
    Der Artikel von Necla Kelek erschien aber auch in der unbezweifelbar linken Frankfurter Rundschau.

    Ja hat mich auch schon gewundert, ich hatte schon an mir gezweifelt ob ich FR oder FAZ bisher immer falsch eingeordnet hatte.

    Vermutlich liegt es am Migrantenbonus den Grüne/Linke so gern gewähren, dass Kelek in diesem Blatt etwas gegen konservative, rückständige Türken schrieben durfte.

  24. #22 Heretic (15. Mai 2009 23:00)
    Genau so schaut´s aus. Die Bürokratie verhindert jede Selbstsändigkeit. Für jeden Mist brauchst du einen Schein oder eine Genehmigung. Der mittlere Selbsständige muß mittlerweile jeden Scheiß dokumentieren und beim Finanzamt oder bei sonstigen Ämtern nachweisen. Du kannst nicht mal als Künstler auf der Gasse deine Bilder oder deine Kunstwerke oder als selbstpflückender Obstverkäufer dich am Straßenrand hinstellen und verkaufen. Ohne Genehmigungen läuft hier gar nichts. Das knebelt die Leute, jeder schlaue Gedanke eigenständig Geld zu verdienen,- kreative Eigenständigkeit wird somit verhindert. Deswegen läßt man die Strapazen und macht Hartz IV!
    ——–
    Der Kollektivismus sorgt aber auch dafür, daß die Nazikeule funktioniert, weil sich nur die wenigsten, individuellen Leute trauen aus der Schafsherde auszubrechen! Die richtige Einstellung ist: L.M.A., kann mir egal sein, was andere von mir denken!
    Allerdings kann eine homogene Kollektivmasse, die leicht lenkbar ist und wie ein Kopf funktioniert, wie bei den Museln eben auch sein Ziel erreichen. Auch die Linksautonomen sind deswegen stark in der Masse, dafür um so schwächer alleine! Da sind sie gar nichts!
    ————
    #19 Zahal (15. Mai 2009 22:08)
    Das ist mehr, wie ne Frechheit allen Einheimischen gegenüber, die ihre langjährigen Lebensversicherungen auflösen müssen, weil Muselmigranten gleich aus dem Topf nehmen, wofür andere jahrelang eingezahlt haben! Deswegen ziehe ich mir mit Hartz IV jetzt erstmal das, was mir vom Staat gestohlen wurde wieder raus!
    ————
    Schade, daß wieder mal eine Türkin auch für uns sprechen muß. Aber sie ist genial! Leggewie ist ein typisches 68erArschloch!

  25. #26 Israel_Hands (16. Mai 2009 01:51)

    >Der Artikel von Necla Kelek erschien aber auch in der unbezweifelbar linken Frankfurter Rundschau>

    Frau Kelek, deren Mut ich schätze und bewundere, genießt eben halt auch bei der linken FR den sog. „Migrantenbunus“.

    Glaubst Du, die hätten von einem autochthonen Deutschen einen solch islamkritischen Artikel veröffentlicht?

  26. #28 Laurel (16. Mai 2009 02:29)

    #26 Israel_Hands (16. Mai 2009 01:51)

    „Der Artikel von Necla Kelek erschien aber auch in der unbezweifelbar linken Frankfurter Rundschau.“

    Ja hat mich auch schon gewundert, ich hatte schon an mir gezweifelt ob ich FR oder FAZ bisher immer falsch eingeordnet hatte.

    Sogar die taz hat schon einige Artikel von Kelek veröffentlicht, die auch bei PI verlinkt wurden. In der taz erschienen, soweit ich mich entsinne, ebenfalls Islam-kritische Beiträge (oder Israel-freundliche, was das betrifft), deren Verfasser keinen Migranten-Bonus beanspruchen können. Fakt ist, die meisten MSM dienen zwar der Dressurelite, aber nicht absolut. Ob aus Alibi-Gründen oder nicht, sie sind nicht so einseitig, wie bei PI manchmal suggeriert wird (viele Verlinkungen bei PI widerlegen die Fama von der völlig einseitigen Ausrichtung der MSM).

    Ich glaube, die einzigen Zeitungen, die immer und absolut nur eine Meinung und Tendenz vertreten, sind die „Junge Welt“ und die „Nationalzeitung“.

  27. @ Jochen10: Dass was sie ist und sagt ruhrt daher woher sie kommt, namlich aus dem deutschen Volk.

    Uberhaupt ware es der Hit wenn sie sich auch politisch prominent engagieren wurde, bei Pro, Reps, oder wo auch immer. Dies wurde solchen Parteien erheblich helfen, ihnen Seriositat verleihen, und den Medien es schwer machen sie einfach zu difamieren.

  28. #29 Islamophober

    Sehe ich auch so mit der Nazikeule. Wobei die sowieso nicht mehr wirkt. Wird ja alles mit bombardiert, was rechts von Stalin ist. :mrgreen:

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