In München-Sendling steht das Projekt einer protzigen Großmoschee vor dem endgültigen Aus, nachdem nun auch an der Spitze des türkischen Bauvereins ein Realist ans Ruder gekommen ist. Durch den Widerstand der Bürger ist auch die Spendenbereitschaft der Türken gegen null gegangen, berichtet der neue Vorsitzende. Nur einer hält an dem unvernünftigen Vorhaben fest – Oberbürgermeister Ude (SPD). „Ude ist begeisterter dabei als viele Türken.“ Sagt der Türke.

Die Abendzeitung berichtet:

In der Schublade liegen schon genehmigte und kostengünstige Pläne, die alte Moschee umzubauen. Vor wenigen Wochen hat die türkische Gemeinde Ditim einen neuen Vorstand gewählt. Mit dem Dolmetscher Recet Dereli wurde ein Moschee-Skeptiker Vorsitzender. „Ich bin Realist. Man kann keine Luftschlösser bauen. Wie konntet ihr so waghalsig sein?“ fragt er die Vorgänger. Die wollen raus aus dem alten Möbellager in der Schanzenbachstraße – und am Gotzinger Platz für zwölf Millionen Euro eine repräsentative Moschee bauen. Für Dereli ist das Projekt schlecht vorbereitet. Er hat auch OB Ude gefragt, warum er die Pläne unterstützt. Dereli: „Ude ist begeisterter dabei als viele Türken.“

Heute hat der Verein leere Kassen und kann nicht einmal die Grunderwerbssteuer von rund 90 000 Euro zahlen. Alle Spenden sind für Architekten, Anwälte und Gerichtskosten draufgegangen. Bislang 500 000 Euro. „Ich könnte mir die Haare raufen“, sagt Dereli. „Wenn ich damals im Vorstand gewesen wäre, hätte ich mich gegen das Projekt gewehrt. Und wenn wir weiter träumen, kommen noch mehr Verluste dazu.“ Seit dem Streit um die Moschee sei die Spendenbereitschaft gleich Null.

Dereli bevorzugt nun den Umbau der bereits in einem Gewerbegebiet vorhandenen Moschee, um Platz für den erhöhten Zulauf zum Freitagsgebet zu schaffen. Baulich und rechtlich gibt es dabei keine Probleme, und die Kosten wären mit 1,2 Millionen auch überschaubar. Dass die Türken jetzt bereit sind, auf den Prunkbau am Gotzinger Platz zu verzichten, ist ein klarer Erfolg des bürgerlichen Widerstands der Anwohner:

Zu dem Neubau am Gotzinger Platz meint der Ditim-Vorsitzende: „Ich hätte kleiner angefangen, ich bin gegen Protzbauten.“ Vor allem dort, wo es Widerstand aus der Bevölkerung gibt. Denn Dereli legt großen Wert auf gute Nachbarschaft. „Man muss auch nicht schon von weitem sehen, dass dort eine Moschee steht.“ Die hohen Minarette brauche es nicht – und die Kaufhaus-Fassade mag er nicht. OB Ude hatte immer für die Moschee gekämpft – ein Aus für das Projekt würde ihn treffen: „Ich wäre persönlich enttäuscht“, sagt er. „Ich habe immer unterstellt, dass der Bauherr sein Projekt realisieren kann.“ Der Verein habe das finanzielle Problem früher als lösbar dargestellt. Die Stadt habe gezeigt, dass das Projekt nicht an ihr scheitern werde. „Für die Finanzierung ist der Moscheeverein zuständig.“ Ditim-Chef Dereli will nicht sofort kapitulieren. „Es wäre leicht für mich zu sagen, es ist aus.“ Er setzt auf den neuen Religionsattaché im türkischen Konsulat in München und dessen Kontakte zum türkischen Religionsamt. „Ich werde überall hingehen und für das Projekt werben.“ Er hat noch zehn Monate, dann muss die Finanzierung stehen.

„Wollen würde ich schon, nur muss man es realistisch einschätzen“, sagt Dereli. „Vielleicht kommt ja einmal eine reifere und reichere Zeit, um eine Moschee zu bauen, die passt. Aber nicht am Gotzinger Platz. Irgendwann werden wir salonfähig sein, um nicht in einem Hinterhof eine Moschee zu bauen.“ Dereli spielt auf Zeit: „Wir sind keine obdachlose Gemeinde, wir haben auch jetzt eine Moschee.“

Salonfähig sind die Muslime spätestens, wenn sie einen Großteil der Bevölkerung stellen. Allerdings muss man dann keine Moscheen mehr bauen, sondern übernimmt die Kirchen der Christen, die dann wegen des Verbotes nichtislamischer Religionen ohnehin nicht mehr benötigt werden. Grund genug, dem aussichtsreichen Widerstand der Münchner auch weiterhin zu helfen – beispielsweise mit Unterschriften unter einen Widerspruch, den Bürger aus ganz Deutschland unterstützen können.

(Spürnase: Erwin M.)

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67 KOMMENTARE

  1. Sehr geehrter Herr Ude,

    nicht nur PI-Leser, auch die Annalen der Geschichte werden Menschen wie sie in ein paar Jahrzehnten als Verräter führen.

  2. “Ude ist begeisterter dabei als viele Türken.”
    Lachmichschlapp. Wie hieß es früher so schön, wenn es jemand in der BRD nicht gefiel? „Dann geh doch nach drüben“! Ude steckt so tief in den Hintern der Moscheebauer, dass er schier nicht wieder rauskommt. Wenn er so gern eine Moschee haben möchte, dann soll er doch in die Türkei gehen.

  3. Weitermachen….der Wind frischt auf..Nun muß er nur noch die Richtung wechseln.

    Macht mit, Flugblätter mit dem Widerspruchsformular gegen den Moscheebau zu verteilen. Sende euch gern PDF Datei oder wer keinen Laserdrucker hat, gedruckte Exemplare.

    Je mehr Unterschriften eingehen, desto besser. Denn die Rede des Herren Vorsitzenden war gut, aber wenn ein deutscher Oberbürgermeister bei der türkischen Religionsbehörde betteln geht, weis man nie was rauskommt.

    Vor allem. Da steht offen „türkische Religionsbehörde“. Das muss man sich merken. Selten liest man so offen, das der türkische Staat die Islamisierung in Deutschland betreibt. Normal heist es doch immer…Moscheebauverein.

    Liebe Münchner..Ihr habt euch einen Bürgermeister gewählt….. mehr sog i net..sonst heist gleich wieder, von einem Franken kann ja nix anderes kommen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Der einzigste „Bayerische Politiker“, vor dem auch ein Franke „reschpekt“ hatte:

    http://www.youtube.com/watch?v=pvfyjLj0IVY&feature=related

  4. Wann immer gegen die Interessen des Deutschen Volkes entschieden oder gehandelt wird, ist entweder ein Soze oder ein Grüner nicht weit.
    Diese Linken hassen und verachten das eigene Volk und lieben die „edlen“ Wilden aus dem Morgenland.
    Die Linken sollten sich mal anschauen, was die iranischen Mullahs mit den iranischen Linken veranstaltet haben.
    Die Bilder der öffentlichen Hinrichtungen geistern heute noch durch das I-NET.

    PS.
    Die CDU zähle ich übrigens auch schon zu den Linken.

  5. Ja, ja der Ude aus München….

    der hängt so tief drin, er muss es tun was er tut – er hat keine andere Möglichkeit mehr –

    … wartet mal ab wenn die Hintergründe publik werden … es arbeitet/knirscht schon …

  6. der Fall zeigt aber auch, daß Widerstand und Nichtnachgeben manchmal für ein gutes multikulturelles Zusammenleben ungemein förderlich sind.

    Man darf nie vergessen, daß es die türkische Regierung ist, die vehement versucht, Deutsch-Türken islam-nationalistisch aufzustacheln.

  7. Ja, Köln wurde noch in besten Multikultizeiten durchgewunken, die Münchner haben nun das Pech, mitten in die Mohammedanisierungsdiskussion gerutscht zu sein.

    Zivilcouragierter Widerstand der Okzidentophilen ist eben nicht für die Katz, es ermutigt nun auch andernorts besorgte okzidentophile Bürger!

    Und in Zeiten knapper Kassen kann es sich kein KommunalpolitikerIn mehr leisten, Moscheen mit Geldern der Steuerkartoffeln zu verheizen, das klappte noch in Duisburg-Marxloh.

    Also, es tut sich was, auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

  8. Vielleicht kann ja Ude noch ein paar Milliönchen aus seinem Etat, der für Schulen und Kindergärten vorgesehen ist, für den Moscheebau abzwacken. Dann stehen die Aktien gut, dass die Moschee den Namen Christian Ude erhält. OK, OK er muss zuvor schon zum Islam konvertieren und der Vorname geht auch nicht, aber dafür wird er sicher gerne Opfer bringen. Was ist da schon eine Claudia Fatima Roth-Moschee dagegen 😉

    Sorry, aber den ganzen Wahnsinn kann man nur mit Zynismus ertragen.

  9. Der Bürgermeister von Genua zur geforderten Moschee: „Der Wunsch einer Moschee in Genua, muß an den Integratinsvorleistungen bemessen werden.
    Ich sehe im Momment keinen Handlungsbedarf „

  10. Ich habe schon einige Münchner gehört, dass er möglicherweise Schmiergeld kassiert hat.
    Eigentlich drängt sich dieser Gedanke auch bei den anderen, wie z. B. Schramma, oder bei den Berliner Behörden auf, die die Ahmadiyya-Moschee genehmigt hatten. Wie sonst soll man verstehen, dass einer sich so sehr für die Moschee einsetzt, dass er dafür auch solche offensichtlich unrechtmässige Aktionen durchzieht, wie Ude mit der klammheimlichen Fristverlängerung.

    Ich werde mich nicht wundern, wenn aus Ude eines Tages ein Mannichl wird. Ich meine, wenn ein ganzes Volk von so einem Gauner ausgetrickst wird, dann kommt es immer wieder auf ihn selber zurück…

  11. Dem Ude wünsch´ ich, daß er dieses Jahr zur Wiesn-Eröffnung mit dem Schlegel danebenhaut.

    Dann wird sogar er in die Geschichte unserer schönen Münchner Stadt eingehen…

    Bally Prell würde, so sie könnte, sich im Grabe am Nordfriedhof umdrehen über diesen OB. Denn dies, wie im folgenden beschrieben, ist aus München geworden…..

    http://www.youtube.com/watch?v=Ah3sZwevEhg

    Und so war es mal, im Volkstheater am Platzl, als Bally noch unter uns weilte…

    http://www.youtube.com/watch?v=OvUAKvkcyoE

  12. Aus den Kommentaren in der Abendzeitung:

    Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens
    Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?
    „Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab : ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‚Keine Kirche darf im Islam gebaut werden‘. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

    An diese Vorschrift hält sich auch die türkische Regierung.
    Das alles ist ein Bestandteil der barmherzigen und friedlichen Religion, die sich Islam nennt, und hier auf Religionsfreiheit pocht.
    ___________________________________

    Trotzdem: es kann eien Takiyya-Meldung sein ! Deshalb macht Ihr fleißig weiter mit den Widerspruchsformularen!

    WIR SIND DAS VOLK UND ES SOLL NACH UNSEREM WILLEN GEHEN !

  13. Sicher hätte der nette Herr hier im Video als Imam zur Verfügung gestanden, um den Frieden der im Islam liegt zu verbreiten.

    http://www.youtube.com/watch?v=8SFs9rlpuY4

    norbert.gehrig at yahoo.de

    Herr Ude, für Sie persönlich sagte Theodor Körner vor fasst 200 Jahren schon:

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

  14. Haben sich unsere moslemischen & türkischen Freunde etwa mit den Kosten übernommen ? Da wirds aber Zeit, dass die Stadt München in Person von Gottkönig Ude das Säckel aufmacht ! Weil München ja soooooo reich ist und es nicht verantworten kann, dass die armen Moslems auf den Protzbau in Pasing (komplett mit Minaretten und Muselzin) oder gar umgebaute Möbellager ausweichen müssen…
    Dieser in bester Gutmenschen-Manier verblendete Ude ist einfach untragbar. Die Stadt München ist nahezu pleite, die Situation am Wohnungsmarkt mehr als prekär, wie explodierende Mieten beweisen, aber das Stadtoberhaupt hat nix besseres zu tun, als sich Sorgen darüber zu machen, wie man diesen islamischen Wahnsinnsbau finanzieren kann.

  15. Es sind IMMER die Bürgermeister, die ganz begeistert diese Projekte vorrantreiben.

    Meiner Meinung nach werden sie gekauft oder eine mediale Vernichtung angedroht, Unterstützung bei den nächsten Wahlen versprochen, Parteispenden, usw usw,

    Wie bereits erwähnt 🙂

    “Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

  16. Es wäre leicht für mich zu sagen, es ist aus.“ Er setzt auf den neuen Religionsattaché im türkischen Konsulat in München und dessen Kontakte zum türkischen Religionsamt. „Ich werde überall hingehen und für das Projekt werben.“

    Mooooomentchen:

    Wenn der türkische Staat zahlt, dann wird der Protzbau gebaut !!!

    Er hat 10 Monate Zeit, um das Geld aufzutreiben! Warum??

    Wegen der geheimen Ude-Sitzung, in der Ude den Moscheegurken zusätzliche Zeit gegeben hat!

    Wir müssen erreichen, daß die zusätzliche Zeit revidiert wird – dann ist jetzt schon Schluss mit Protzbau !!

  17. tja, das zeigt sehr gut, wer die eigentlichen Gegner unserer freiheitlichen Demokratien sind.

    Nicht die Muslime, sie können es leider nicht anders. Sie sind schließlich aus der Wüste gekommen und haben eine Durchschnitts-IQ von 70.

    Es sind die Kommunisten, diese Parasiten, die sich auf Kosten des Volkes durhcfüttern lassen, während sie es hinterlistig in den Rücken fallen…

  18. Nun, OB Christian Ude ist Ehrenbürger der Stadt Pülümür in Ostanatolien/Türkei und Namensgeber des Christian Ude-Kultur- und Bildungszentrums in Pülümür, August 2005.

    Hahaha, das is ja mal geil 🙂 So hab ich mir das immer vorgestellt. Wahrscheinlich noch aus der Münchener Stadtkasse bezahlt das Ding…..

    DAS ist Korruption liebe Freunde….

  19. Diese Nachricht hat mir gerade den Tag und die ganze Woche versüßt und neue Hoffnung gegeben.

  20. Vorsicht vor dem was Musels sagen ….Die Moschee kommt … Der DITIB schwimmt in Saudi-ÖL
    Ich betrachte das Ganze als geschickten Taquiya-Zug , in dem Muslime ja wahre Weltmeister sind , um erste mal Ruhe zu schaffen ….( ich habe 10 Jahre in einem Musl. Land gearbeitet , und kenne die Winkelzüge des Islam mehr als genau !!)

  21. Ich finde wir sollten einfach mal Bussen voller PI-Leuten eine Kaffeefahrt zum Christian-Ude-Bildungszentrum in Pülümmpür machen und dort vielleicht ein „Integrationsfest“ veranstanlten. Mit Weisswurscht und Weissbier! Und ´nem Gottesdienst!

    Ich denke das würde zur Völkerverständigung beitragen!

  22. Vorsicht vor dem was Musels sagen ….Die Moschee kommt … Der DITIB schwimmt in Saudi-ÖL
    Ich betrachte das Ganze als geschickten Taquiya-Zug , in dem Muslime ja wahre Weltmeister sind , um erste mal Ruhe zu schaffen ….(

    Wir werden sehen und PI verfolgt hoffentlich die Ereignisse rund um den Fall.

  23. Das haben wir der Wirtschaftskrise zu verdanken. Der Ude kann halt keine Steuergelder da reinschustern ohne dass die Bürger ausflippen. Außerdem wird der Ude den Rest seiner Amtszeit eh nur noch den Mangel verwalten. Die Steuereinnahmen werden ihm dramatisch wegbrechen, und das ist auch gut so. 🙂

  24. @#17 doktor (25. Mai 2009 15:28)

    Haben sich unsere moslemischen & türkischen Freunde etwa mit den Kosten übernommen ?

    Aber nein Herr Doktor, nicht doch! 🙂
    Ich denke, die sind davon ausgegangen, das Ude als größter Moscheen-Fan den Rest aus Steuergeldern drauflegt. Kann mir keiner erzählen, dass die Planung so derart schlampig gewesen sein soll.
    Ude hat’s aber gerade nicht (Krise, BT-Wahl, Proteste gegen die Moschee…).
    Und wenn schon: Nach der Wahl sieht’s ja wieder anders aus, und den Rest sponsort Saudi-Arabien und die Türkei. Die haben den halben Kosovo und Bosnien mit Moscheen zugepflastert, da kommt’s auf paar Petro-Dollars nicht mehr an.
    Ich fürchte, das Ding wird durchgezogen, mit Minarett, Indoktrinations-Aula, Einkaufszentrum und wenn’s sein muss noch ner Steinigungs-Arena dazu. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber sind Wahl und Krise erstmal vorbei, geht’s in gewohnter Manier weiter. Mit der Türkischen Religionsbehörde wird sich ja wohl die „heimliche Hauptstadt“ keinen Disput leisten wollen.

  25. In vielen Städten wird sich regelmäßig nach Baugrundstücken erkundigt um Moscheen zu errichten.
    Bürgermeister & Co werden massiv unter Druck gesetzt und beleidigt…Nazis etc.
    Kein Schwein wehrt sich offiziell…alle kehren diese Dinge unter dem Tisch und versuchen irgendwie aus der Nummer raus zu kommen.
    Ich kann mir auch vorstellen das der ein oder andere die Gunst der Stunde nutzt und seine Hand aufhält und seine Stadt verkauft und verrät.

  26. Von weit her, right across the ocean, aber doch so nah im Herzen, grüß´ ich meine schöne Münchner Stadt und wünsche ihr nach der nächsten Wahl einen OB, der für München und die braven Münchner steht.

    Und besser als Bally ko ma´s wirklich ned song…

    http://www.youtube.com/watch?v=Znpoccx2Owo

  27. 12 Millionen kann man doch schnell drucken. Oder sind die Maschinen derzeit noch belegt?

  28. #19 bornbavarian (25. Mai 2009 16:02)

    Nun, OB Christian Ude ist Ehrenbürger der Stadt Pülümür in Ostanatolien/Türkei und …..Ehrenbürger der Insel Mykonos in Griechenland – für seinen Beitrag für die in Deutschland lebenden Griechen, seit September 2001 …““““““““““

    Na, da werden die Griechen aber stolz sein, so einen Doppelagenten zum Freund zu haben, hoffentlich kann er gut schwimmen, die Griechen sind auf solche Typen nicht besonders gut zu sprechen….

  29. Warum sind Sie für die Moschee?

    Frage:

    Alt-Sendling mit seinen in hellen Ockertönen gehaltenen Gebäuden schaut richtig wunderschön aus und da soll jetzt also eine Moschee hingebaut werden. In einigen Köpfen spuken schon die Gedanken an Schmiergelder, Korruption und Amigo-Affären herum. Auch bei den Gebäuden am Jakobsplatz sind doch die Gerüchte bis heute nicht verstummt, dass da einiges bei der Erteilung der Baugenehmigung nicht richtig gelaufen ist. Denn dieses Bauwerk schaut wie ein Bunker aus dem letzten Krieg aus. Unser Rentner-Stammtisch ist der Meinung, dass dieser Brief nie von Herrn Oberbürgermeister Ude beantwortet wird.
    Antwort:

    Dass Ihr Rentner-Stammtisch gelegentlich irrt, beweist schon die Tatsache, dass ich antworte. Da haben Sie sich mit Ihren Vorurteilen sauber vertan.

    Über Geschmacksfragen kann man natürlich geteilter Meinung sein. Sie müssen sich ja nicht wie Zehntausende Münchnerinnen und Münchner für den Bau der Synagoge mit dem eindrucksvollen Sockel und dem transparenten Aufbau begeistern, sie müssen auch nicht Gefallen finden am Jüdischen Museum der Stadt, das international und in den Medien beste Bewertungen bekam. Aber müssen Sie deshalb gleich mit Schmutz werfen? Und zwar ohne den geringsten Anhaltspunkt? Und wer sollen die Amigos sein? Der Stadtrat, der das Projekt einmütig befürwortet? Und die Staatsregierung, die es moralisch und finanziell unterstützt hat? Und die Kirchen, die solidarisch Spenden gesammelt haben? Ich finde es schlimm, wie Sie Vorurteile gegen das Jüdische Zentrum schüren.

    Zum Gotzinger Platz kann ich Ihnen Neues mitteilen: Der Stadtrat hat Ende April einstimmig, also auch mit den Stimmen der CSU beschlossen, dass am Gotzinger Platz eine Moschee errichtet werden soll. Der Parteienstreit über dieses Vorhaben ist damit beendet. Keine demokratische Partei bestreitet das Recht religiöser Minderheiten, ein Gotteshaus zu errichten – und zwar dort, wo die Gläubigen wohnen, nicht irgendwo am Stadtrand in diskriminierter Lage. Eine Moschee wird dem Gotzinger Platz sicher besser zu Gesicht stehen als der Autoabstellplartz, der von den Anwohnern schon seit vielen Jahrzehnten kritiklos hingenommen wird.

    Quelle:
    http://www.christian-ude.de/politisch/buergerfragen/506753.html

  30. Ich danke dir für das Foto, bornbavarian. Ich habe drumherum einen Artikel machen müssen, denn das Foto ist einfach geil!!!
    Das kann ich mir nicht entgehen lassen.
    Und danke für die Vorwarnung. Man darf es echt nur im Sitzen ansehen. lololol

  31. #37 Kybeline (25. Mai 2009 17:46)

    gern geschehen.
    findest du nicht, dass er mit dem herrn auf dem plakat eine gewisse ähnlichkeit hat? damit meine ich nicht nur die krawatten.

  32. Geldmangel wird den Islam stoppen. Und dass der Staat pleite geht, ist eine Frage der Zeit. Dann werden die Karten neu gemischt, dann muß jeder wieder arbeiten.

    Dann muß man wieder seine Familie ernähren, und nicht wie jetzt, eine Familie gründen, um sich ernähren zu können.

  33. Habe heute nochmals 48 Widersprüche erhalten !

    Und die werden auch übergeben, in Gegenwart mehrerer Zeugen — egal was von türkischer Seite entschieden wird.

    Für die nächsten Tage sind nochmals etliche Briefe angekündigt.

    Eckhardt K.

  34. Mein Nachbar und ich sind erst gestern mit Brief und Siegel mit da bei…
    „Vatertag“

  35. #38 bornbavarian (25. Mai 2009 17:51)

    Meinst du etwa, dass er das uneheliche Kind von Ata sein könnte?
    Na, ich weiß nicht so genau, denn der Ata zeigt irgendwie viel mehr Entschlossenheit, während Ude eher wie ein kleiner ausgekochter XXX aussieht…

    Aber andererseits dachte ich mir schon bei Schramma, dass er sich auch schon so sehr bemühte, sich anzupassen, dass er wie ein Türke aussah.

  36. #41 A Prisn, da kommen schon noch mehr, durchs verlängerte WE sind natürlich viele unterwegs. Und wenn schon, dann passen auch mehrere der Zettel in einen Umschlag. Kriegt derjenige, welcher dir was schickt eigentlich ne Empfangsbestätigung per Mehl oder so, nicht dass die Post was verschlampert.

  37. Zum Thema Moscheebau und der damit verbundenen Kriecherei unserer kommunalen Behörden wieder mal die Story aus meinem Heimatkaff (70.000 Einwohner):

    Erst erfolgte Antrag der muslimischen Gemeinde auf einen Moscheeneubau (nahe des historischen Stadtkerns). Der Bauantrag sah zwei 18 Meter hohe Minarette vor.
    Trotz deutlichem (und in der lokalen Presse abgewürgtem) Protest der Einheimischen verkündet der zuständige Bauamtsleiter in der Presse, dass man auch 25 Meter hohe Minarette genehmigt hätte, wenn sie beantragt worden wären!

    Nochmals zum Absacken lassen: Die Musels beantragen 18 Meter, aber der Kommunalbüttel verkündet lauthals, das auch 25 Meter kein Problem gewesen wären.

    Nun die Preisfragen:

    1. Welcher Musel wäre jetzt so dämlich, den Bauantrag nicht nochmals zu überarbeiten und die Minarette nicht auf 25 Meter zu erhöhen?

    2. Wer ist hier eigentlich nicht ganz mehr ganz richtig im Kopf; die Musels oder unsere Kommunal-Arschkriecher?

    der 1. Preis: Der Gewinner ist von seinem diesjährigen Türkei-Urlaub freigestellt!

  38. @#41 A Prisn

    Zwei weitere Briefe aus NRW sind unterwegs und
    werden die Tage ankommen.

    Roga

  39. Hat Herr Ude nicht das abschreckende Beispiel eines Kollegen aus dem Rheinland, dessen Name sich rückwärts viel besser eignet, vor Augen?

    Weiß Herr Ude denn nicht, dass es geradezu tödlich sein kann für die politische Karriere, wenn man sich Vox populi versagt?

    Mir soll’s recht sein!
    Was Schlimmeres als diesen Ude gibt’s nimmer!

    Der Türkenfritz aus dem Rheinland kann davon ein Schunkelliedchen singen! 🙂

  40. #1 Peter K.

    „nicht nur PI-Leser, auch die Annalen der Geschichte werden Menschen wie sie in ein paar Jahrzehnten als Verräter führen.“

    Ja, sehr richtig, geschätzter Peter K. Auf diese Leute wartet der Zweite Nürnberger Prozess.

  41. …und kann nicht einmal die Grunderwerbssteuer von rund 90 000 Euro zahlen…

    Das ist ein Ansatzpunkt! Jeden Ziegelstein einzeln anfechten, um jeden Millimeter Bauland einen juristischen Grabenkrieg führen!

    Anfechten, Einsprache erheben, Gutachten verlangen, Erdbebensicherheit anzweifeln, Brandschutzvorschriften weiterziehen, alles, einfach alles machen zur Verhinderung der Landnahme unserer Heimat!

    Noch haben wir eine winzige Chance, den Bürgerkrieg zu verhindern!

  42. Ude war schon immer für ein buntes und multikulturelles Minga. Den Türken ist er die Speerspitze für die Übernahme eines Stadtviertels nach dem anderen. In München sieht es inzwischen extrem duster aus. Es ist nicht bunt sonder Grau von den ganzen aschfahlen Moslems. Die strahlen alle eine Muffigkeit und Düsternis aus, dass es alles andere als bunt ist. Ude ist wirklich der größte Arschkriecher vor den Moslems, den man sich vorstellen kann. Ein eifriger Totengräber der Meinungsvielfalt.

  43. #8 Nordisches_Licht
    Brief ist verschickt !

    Gratuliere, geschätztes Nordisches_Licht, herzlichen Glückwunsch aus der Schweiz! Ermuntern Sie Ihre Freunde und Bekannten, Briefe schicken wirkt Wunder!

    Und kündigen Sie nun Ihr Zeitungsabo, und schreiben Sie der Redaktion, dass Sie diesen linken Lügen-Müll niemals mehr kaufen. Kopie an die wichtigsten Inserenten.

    Wirkt auch Wunder.

  44. Ude sollte daran erinnert werden, dass wir gerade in der schlimmsten Weltwirtschaftskrise der Menschheitsgeschichte stecken.
    Unfassbar, dass man sich als Bürgermeister die
    Zeit vertreibt, mit solchen Kinkerlitzchen wie
    einer völlig unsinnigen Moschee.

  45. Ein guter Ansatz!! Sach ich ma so!

    Das ist wirklich positiv. Auch da werden
    kleine Anfänge gemacht. Die Leute fangen
    an etwas zu „fühlen“ und ihre Gefühle mit-
    zuteilen. Das befreit sie vom Zwang alles
    mit Gewalt lösen zu müssen.

    Mike

  46. #46 uli12us (25. Mai 2009 19:38)

    #41 A Prisn…
    Kriegt derjenige, welcher dir was schickt eigentlich ne Empfangsbestätigung per Mehl oder so, …

    Einen ersten Zwischenbericht hat es bereits hier http://www.pi-news.net/2009/05/pi-aktion-widerspruchsverfahren-danke-an-alle/ gegeben.

    Einen Schlußbericht wird es in jedem Fall geben — egal wie das Ergebnis ausfällt !

    Aus meiner Sicht gern auch noch einen zweiten Zwischenbericht in den nächsten Tagen / gegen Ende dieser Woche !

    Persönliche Einzelbenachrichtigung ist kaum möglich, weil nicht jeder seine eMail-Adresse mitgeteilt hat.

    E.K.

  47. #16 Norbert Gehrig (25. Mai 2009 15:27) Sicher hätte der nette Herr hier im Video als Imam zur Verfügung gestanden, um den Frieden der im Islam liegt zu verbreiten.

    http://www.youtube.com/watch?v=8SFs9rlpuY4

    __________________________________________

    Das Video ist ja schon fast pervers, der glaubt auch daran und das ist das Gefährliche.

    Aber so sind sie, diese Friedensstifter, verlogen und blasphemisch. Nein, sie werden die Welt nicht unter der Scharia bekommen.

    Ich werde mich per Mail bei Ihnen melden.

    Shalom

  48. Wie befriedigt sich der Ude selber? Indem er durch die Münchner Innenstadt spaziert und die vollvermummten Eulen anschaut!!!

  49. Man kann hier auf den Ude eindreschen wie man will (finde ich gut). Aber dennoch wurde er vom dämlichen Müncher Stimmvieh wiederum klar wiedergewählt. Also haben die Münchner es eben nicht besser verdient.

    Hier in PI wird immer wieder auf Politiker eingedroschen, die ihre und unsere Heimat aufs Übelste verraten. Das ist auch richtig so. Aber dennoch sind dies alles vom Dummvolk gewählte (Vertreter) und somit völlig legitimiert. Und die Tatsache, dass solche Landesverräter immer wieder gewählt werden, zeigt doch, dass das Volk eben verraten werden will…!

  50. Servus!

    Ich bringe noch ein paar weitere Unterschriften bei! Freitag gehn
    sie zur Post wenn ich wieder aus
    Mulin äh Turin zurück bin.

    MilitesChristi

  51. Der werte Herr Ude hat erfolgreich den Bau des Transrapid bekämpft.

    Statt Hochtechnologie für München – lieber volle Fahrt zurück ins Mittelalter – mit Kuppeln und Minaretten.

    Danke, Herr Ude !

  52. Ich habe meinen Widerspruch am Freitag in die Post getan und hoffe er kommt auch an.

  53. Ich hab schon mitgekriegt, dass soundsoviele bereits angekommen sind. Bei nem einzelnen Brief ists auch mehr oder weniger egal. Aber angenommen irgendwo sind gleich 20 drin und der verschwindet, wärs blöd wenn derjenige das gar nicht mitkriegt.

    Noch was anderes: Dürfen Leute die hier angemeldet sind, aber keine deutschen Staatsbürger, sondern aus der Eu auch mitmachen. Da kenn ich einige, aber weiss nicht ob das erlaubt ist.

  54. Natürlich können die mitmachen, noch haben wir eine Restfreiheit im Bereich Meinungsbildung.

    Gruß

  55. Ich denke du hast das falsch verstanden, nicht bei Pi angemeldet sondern ein (nicht)EU-Ausländer der hier in Deutschland den ständigen Wohnsitz hat aber halt den Pass seines Herkunftslands behalten hat.

  56. Salonfähig sind die Muslime spätestens, wenn sie einen Großteil der Bevölkerung stellen.

    Salonfähig wird ein Türke nie. Ein Salon ist nicht Omas Wohnzimmer, sondern ein Gesellschafts-, Empfangszimmer (also von bürgerlich aufwärts), wie seine Herkunft aus dem 17., 18. und 19. JH zeigt, wo sich ein gesellschaftlicher Kreis im Salon traf.

    Ein kleines Beispiel: Kenan Klolat (der Jammertürke der nicht einmal den Geburtstag des Grundgesetzes kennt und aus diesem allenfalls, wenn auch in falscher Interpretation, Art. 4 GG) mit seinen 14 Semsestern Schiffbau ohne Abschluß ist und wird nie salonfähig, ein Paul Kirchhof (in Insiderkreisen gern respektvoll „Domplatz“ genannt) mit fast 14 Jahren (1987 bis 1999) Jahren als Richter am BVerfG ist es allemal.

  57. Ich bin gespannt, ob wir Zeuge eines Schmierenstückchens werden. Wenn ja, ist der erste Akt bereits eingeläutet worden mit der Beteiligung des Herrn Uhde an den Kosten. Der zweite Akt wäre, daß die Türken ihr Bauvorhaben aus Geldgründen zurückziehen und der OB ihnen hinterherläuft. Genau das geschieht gerade. Freuen wir uns nun auf Akt 3.

    OB Uhde bietet noch mehr Geld?….

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