US-TerrorverdächtigeWenn unsereins seine Lieblingsfotos zeigen will, dann lädt er sie bei Facebook oder anderen Portalen hoch und dann freut sich die eigene Frau, weil sie darauf so jung aussieht, und Tante Erna aus Wanne-Eickel ist womöglich entsetzt über ihre roten Augen. Wenn aber der amerikanische Präsident seine Fotosammlung veröffentlicht, dann geht es nicht mehr um Pickel im Gesicht oder Schattenränder unter den Augen. Dann geht es womöglich um Tote und Verletzte.

Barack Hussein Obama plant gegenwärtig tausende von Aufnahmen zu veröffentlichen, welche die Verhöre von Terrorverdächtigen zeigen. Man braucht keine blühende Fantasie, um sich die sehr wahrscheinlichen Folgen vor Augen zu führen. Wir erinnern uns noch gut an die weltweiten Proteste nach der Veröffentlichung der Abu Ghraib-Fotos im Mai 2004.

Der ehemalige US-Bundesstaatsanwalt Andrew C. McCarthy und einer der prominentesten Obama-Kritiker im Lande schreibt dazu im Nationalreview:

Präsident Obamas Entscheidung, Fotos von Häftlingsmisshandlungen zu veröffentlichen, wird unsere Nation und ihre Verteidiger gefährden. Amerikanische Soldaten, Zivilisten und andere Unschuldige werden sterben, weil Präsident Obama Fotos von Häftlingsmisshandlungen zeigen will. Ich sage: „zeigen will“, nicht: „zeigen muss“ oder „ist gezwungen zu zeigen“ oder „Gerichtsentscheidungen umsetzen muss“. Die Fotos, Tausende von ihnen, werden veröffentlicht, weil der Präsident es so will. Jede andere Beschreibung dieser Situation wäre ein (politischer und juristischer) Winkelzug.

Wollte Präsident Obama auf die Veröffentlichung dieser Fotos verzichten – beispielsweise um die Armee zu schützen, deren Oberkommandierender er ist oder um die Sicherheit von Amerikanern nicht zu gefährden (beides sind übrigens die obersten Verpflichtungen eines jeden amerikanischen Präsidenten) -, so bräuchte er lediglich eine entsprechende Anordnung zu erlassen. Entsprechende Gesetze gibt es. Das gilt auch für den Kongress – jetzt fest in demokratischer Hand. Auch er könnte die Veröffentlichung verbieten. Stattdessen entschied der Präsident und die Demokraten im Kongress, diese Fotos zu veröffentlichen.

Sie machen den Schritt in vollem Bewusstsein, dass es Menschenleben kosten wird. Es herrscht nämlich Konsens unter den Demokraten, dass die Abu-Ghraib-Enthüllungen 2004 Terroristenrekrutierungen begünstigten, Anzahl der Opfer unter den amerikanischen Soldaten erhöhten und die USA insgesamt verletzlicher gemacht haben. Dies war übrigens auch lange Zeit Obamas persönliche Einschätzung (‚recruitment tool for terrorism‘). Es waren nicht Zeitungsnachrichten über die Misshandlungen sondern die Fotos, welche die weltweiten Proteste auslösten.

Obama ist nicht mutig genug, den Krieg zu beenden, aber er erwürgt langsam die Kampfbereitschaft. Ein kritischer Punkt der Antikriegsstrategie besteht darin, den Amerikanern ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn sie versuchen sich zu verteidigen. (Diese Strategie) will uns die europäische Sicht der Dinge aufzwingen: Sich selbst zu verteidigen – auch vor Attacken der Djihadisten – beschädige unser Image, reize unsere Feinde und bringe uns in große Gefahr. Es sei besser nachzugeben und den Terrorismus als juristisches Phänomen anzusehen. (…) Tote Amerikaner könnten dann das ramponierte Image Amerikas aufpolieren.

Was die Fotos aber gewiss bewirken werden ist, dass Amerikaner getötet werden.

Deutsche Soldaten brauchen sich jetzt also nicht mehr so alleine fühlen. Nicht nur sie werden jetzt von ihren eigenen Politikern für die Verteidigung des Vaterlandes und des eigenen Lebens juristisch verfolgt. Auch der sozialistische US-Präsident hat den Kampf gegen die eigenen Truppen aufgenommen.

(Gastbeitrag von Mr. Fun)

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62 KOMMENTARE

  1. Wenn ER das macht, dann sind seine Stunden gezählt.

    Ich gebe ihm höchstens 2 Jahre Präsidentschaft und er wird wie JFK enden!

  2. Ein normaler Vorgang in einem Land, das sich als Staatsform die Demokratie gewählt hat.

    Soll Amerika wie bislang Folter unterstützen
    und soll jetzt nicht einmal mehr darüber
    berichtet werden dürfen, also auch Unterdrückung von Informationen wie Folter stattgefunden hat?

    Folter ist kein Spaß, Mister Fun!

  3. Da kann ich dir nur Recht geben. Wer weiss, vielleicht werden in entsprechenden amerikanischen Kreisen schon Killer gesucht.

  4. Nun, wundert das jemanden? DAS, und nur das, war von Obama zu erwarten. Er wird alles tun, due USA zu schädigen, wo er nur kann. Er ist Sozialist und Krypto-Moslem.

  5. Obama ist nicht mutig genug, den Krieg zu beenden, aber er erwürgt langsam die Kampfbereitschaft. Ein kritischer Punkt der Antikriegsstrategie besteht darin, den Amerikanern ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn sie versuchen sich zu verteidigen. (Diese Strategie) will uns die europäische Sicht der Dinge aufzwingen: Sich selbst zu verteidigen […] bringe uns in große Gefahr.

    Es sei besser nachzugeben […]

    Optimal formuliert!

  6. Das Fatale: So wird er zum Besten Rekruten Anwerber, den radikele Gruppen sich nur wünschen könnten. Beim Anblick der Fotos von Abu Ghraib wird wohl jeder zum Feind der USA.

    Dabei will er eigentlich das Gegenteil. Vermute ich…

  7. Dann sollen die Soldaten kündigen.
    Mal sehen ob dann die Verfechter des Krieges selbst einspringen und ob sie nicht ballern.

  8. 1. Wer Krieg führt, sollte das nur tun, wenn er ihn gewinnen will.

    2. Wer Gefangene machte, sollte sie so behandeln, dass man die Bilder auch veröffentlichen kann.

    3. Wer einen Krieg führt, aber Gefangene nicht entsprechend behandeln kann oder will, sollte keine Gefangene machen.

  9. Es ist leider so. Vor dem, was in der Zukunft noch auf uns zu kommt, kann einem nur grauen.
    Vor kurzem habe ich einen guten Bekannten besucht, der leider seit einiger Zeit sehr schwer krank ist.
    Er hat ein Notebook mit Internetanschluß und zwischen den Behandlungen sehr sehr viel Zeit, sich mit der politischen Lage und Entwicklung zu beschäftigen. Als wir über Politik sprachen, schaute er mich traurig an und meinte, daß eigentlich er das bessere Los gezogen hätte, denn aller Voraussicht nach müßte er den Untergang unserer abendländischen Kultur nicht mehr erleben. Er hat übrigens verfügt, daß er auf See bestattet werden will, da er die Vorstellung, daß sein Grabstein vielleicht irgendwann zum Bau einer Moschee verwendet werden könnte, nicht ertragen kann.

  10. Sorry, PI aber die Abu Ghraib-Fotos sind beschämend. Wenn man daraus nicht gelernt hat, muss auch diese Schande für die freie Welt ungeschminkt auf den Tisch.

    Verschleiern tun die Anderen!

  11. Eine Frau auf PI-Linie? Bilkay Öney

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/paul_nellen_zu_gut_fuer_die_gruenen_die_abgeordnete_bilkay_oeney/#When:06:17:00Z

    „Ich bin länger Bundesbürgerin als Angela Merkel”
    […]
    Öney wuchs in Spandau zu einer Zeit auf, als es noch keine Migrantenghettos gab und sich die wenigen Muslime in den Schulen noch keine religiös begründeten Ausnahmeregeln erbaten.
    […]
    Früher, erinnert Öney, sei es bei türkischen Familien verpönt gewesen, zum Sozialamt zu gehen oder arbeitslos zu sein.
    […]
    „Die Migranten müssen sich mehr anstrengen“
    […]
    „Anerkennung muss man sich verdienen. Wenn man ungebildet ist und am Rand der Gesellschaft steht, verdient man keine Anerkennung. Das ist in allen Ländern so.“
    […]
    Selbst dem Hessen-Wahlkämpfer Roland Koch konnte sie noch gute Seiten abgewinnen: “Wir müssen ihm auch mal zuhören und nicht gleich alles abwehren, nur weil er ein CDU-Hardliner ist”
    […]
    Wenn so etwas in der Türkei passiert wäre und ein Deutscher einen Türken fast totgeprügelt hätte, ihn auch noch mit ‘Scheiß Türke’ beschimpft hätte, dann wäre er vermutlich gelyncht worden.”
    […]
    „Burkini“ diskutierte, dem „Badekondom“ (Öney)
    […]
    Eine Sache dürfen wir gewiss nicht tun: wir dürfen nicht dazu beitragen, dass MuslimInnen sich noch mehr abschotten bzw. sich noch mehr ‚fundamentalisieren’. Nicht WIR müssen uns muslimischem Recht anpassen, sondern die MuslimInnen müssen sich mit der Mehrheitsgesellschaft arrangieren.“
    […]
    „Klar ist, dass es keinen radikalen und gleichzeitig friedlichen Islam gibt”, schrieb sie einem Parteifreund am Tage ihres Parteiaustritts. “Das muss auch den lieben ‘Gutmenschen’ in unserer Partei klar werden. Leider ist das nicht immer so.

    Zuletzt war Öneys Rückhalt in der Fraktion auf Null gesunken. Der Islampolitik der grünen Partei warf sie Ahnungslosigkeit vor, die zu falschen Allianzen und gefährlichen Annahmen führe

    Kommentar: ist ja klar, wenn man nicht Neu-Sprech sonder klar Wahrheiten ausspricht!!!!

  12. Ich bin kein Freund völkerrechtswidriger Angriffskriege, bei denen soviele Unschuldige Ihr Leben lassen müssen.
    Allein im Irak über eine Million tote Iraker und ca. 5.000 US-Soldaten.

    Auch die schreckliche Ereignisse in Abu Ghraib sind wahrlich kein Ruhmesblatt und nur Wasser auf die Mühlen von anderen Extremisten.

    Für mich sehr interessant:
    Die ersten 100 Tage – Wie spiele ich einen Präsidenten

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Obama

  13. Ich persönlich finde es absolut absurd Obama immer wieder als Moslem zu diffamieren, nur weil er einen muslimischen Namen trägt, den er von einem Vater (vielmehr Erzeuger) erhalten hat, der in seinem Leben absolut keine Rolle gespielt hat.
    Auch ich bin mit vielen außenpolitischen Schachzügen des Mannes nicht d’accord, aber ein Name ist mir zu wenig Beweis für die Glaubenszugehörigkeit einer Person.
    Ich kenne eine Muslima Namens Sarah – die müsste dann doch eigentlich Jüdin sein.

  14. Ich schreibe an einem Buch über die Herrschaft des Schwachen. In diesem werde ich aufzeigen, wie über die Nachkriegsumerziehung über die 68er über die Herrschaft der sozialwissenschaftlichen Institute ein Heer von Eunuchen die Gewalt über unser Denken, über unsere Emotionen und unsere Alltagstauglichkeit übernommen hat. Dabei projizieren sie ihr eigenes Unvermögen auf die Gesellschaft, um es auf dieser Projektionsfläche therapierbar zu machen und sich selbst annehmen zu können. Dabei drangsalieren diese greinenden Hasenfußgesichter mit ihrem Lebensentwurf „von der Schule in die Schule“ alle, die „in der freien Wildbahn“ etwas bewegen können, wozu sie selbst zu feige, zu faul und zu neidisch sind. Was den Krieg anbelangt und was dort in Ausnahmesituationen geschieht, ich war selbst Soldat in Mozambique, können diese Staatskneten-Sesselfurzer mit ihrem Schullineal nicht abmessen und beurteilen. Wie antwortete Messmer einmal, von einem Journalisten hinsichtlich einer möglichen Verwicklung in den Tod seinen Bruders verstrickt, „was über 7000 Meter geschieht, kann ein Stubenhocker nicht begreifen“. Und genau das ist das, was hier von den Berufsmoralisten eingefordert wird. Und wenn sie selbst mal in der Klemme hocken und einer starken Hand bedürfen, um herausgehauen zu werden, dann rotzen die die Busscheibe runter (wie weilend jene Lehrerin). Ein Staat, der in Kriegsauseinandersetzungen auf ein Potential von Optionen jenseit der biederen Rechtschaffenheit von Hänschenklein verzichtet, ist tot – mausetot! Aber wie lautet der 1. Lehrsatz der Sozial-„Wissenschaften“? „Alle Menschen sind gleich!“ – das erinnert mich an den Busch; dort waren auch alle Gazellen gleich – nur nicht die langsamen, die waren abends tot.

  15. Gehört zwar nicht hierher, aber interessante Zwischenmeldung.

    Merkel umwirbt Ausländer

    München – Angela Merkel hat bei einem Festakt in Berlin für mehr Einbürgerungen von Ausländern geworben. Die Feier im Kanzleramt, bei der Merkel erstmals persönlich Einbürgerungsurkunden an 16 Neubürger überreichte, solle andere ermutigen, sich für die deutsche Staatsbürgerschaft zu entscheiden, sagte die Kanzlerin am Dienstag. Die SPD fordert wegen der im vergangenen Jahr zurückgegangenen Einbürgerungen, doppelte Staatsbürgerschaften generell zuzulassen.

  16. #13 Verbrechersyndikatbeobachter (13. Mai 2009 12:05)

    Eine Million Iraker!? Quellen bitte!

  17. #18 alphasol (13. Mai 2009 12:28)

    Merkel umwirbt Ausländer

    Dafür werden die deutschen Steuerkartoffeln von ihr wie der letzte Dreck behandelt („Keine Steuersenkungen vor 2012“ – und danach wahrscheinlich auch nicht).

  18. Ich bin kein Freund völkerrechtswidriger Angriffskriege, bei denen soviele Unschuldige Ihr Leben lassen müssen.
    Allein im Irak über eine Million tote Iraker und ca. 5.000 US-Soldaten.

    Zur Völkerrechtswidrigkeit gibt es unterschiedliche Rechtsauffassungen, es ist jedem offen, welcher Auffassung er sich anschließt.

    Die Million tote Iraker ergibt sich aus einer Klumpenstichprobe (cluster sample survey) von Lancet, die sich zwar bei der Bewertung von Epidemien eignet, allerdings nicht bei Kriegstoten.

    Die realistische Zahl dürfte bei 100.000 liegen, was hoch genug ist.

    http://www.iraqbodycount.org/analysis/beyond/state-of-knowledge/11

  19. @17 bustisi (13. Mai 2009 12:12)

    Sehr treffend formuliert, könnte ich jederzeit unterschreiben, alles!

    Wann und unter welchem Titel wird ihr Buch erscheinen?

  20. #21 Lyllith (13. Mai 2009 12:39)

    Die realistische Zahl dürfte bei 100.000 liegen, was hoch genug ist.

    Und auch dann stellt sich noch die Frage, wie viele davon auf das Konto einheimischer Selbstmordattentäter gehen.

  21. Nun, gegen die deutsche Soldaten will die Staatsanwaltschaft doch nicht ermitteln, weil sie selber eingesehen hat, dass es sich um eine Gefechtssituation nach einem Angriff handelte.

    Was Obama angeht, so ist das natürlich ein Witz. Wird natürlich bestimmt von unseren Linken wieder als „Transparenz“ gefeiert, kann mir die Jubelgesänge eines Didi schon vorstellen, dem es auch offenbar noch ein Jahr nach dem Wahlkampf nicht zu peinlich ist, sein Blog mit immer neuem „Yes we can!“-Kram zu schmücken. Dabei wird dann wie gesagt alles Dolle rund um Obama bejubelt, und die Schattenseiten werden unter den Teppich gekehrt. Insofern sollte Obama sich mal lieber an seinen eigenen Ansprüchen messen lassen, wenn er der allseits beliebte Heilsbringer und Good Guy sein will.

    – Wie schließt er dann nur werbewirksam Guantanamo, betreibt aber weiterhin in anderen Weltteilen Folterknäste, die sogar noch im Gegensatz zu Guantanamo niemand besichtigen kann? Von ganz offensichtlich existierenden Geheimgefängnissen ganz zu schweigen. Er ist ja nun Präsident. Einfach deren Existenz bekanntgeben und zusammen mit den anderen auflösen. Wieso passiert das nicht? Wieso schweigen die Linken dazu?

    – Die bösen Militärtribunale, ständiges Hassthema, als Bush die betrieb, will Obama doch nicht beenden, sondern weiterführen. Wo ist der Aufschrei?

    – Die Leute, die unter Bush Folter angewendet haben, sollen straffrei ausgehen, weil sie laut Obama nur auf Anweisung und im besten Gewissen handelten. Man stelle sich nur mal vor, ein Bush würde sagen, dass jemand, der einen Menschen foltert, ja nicht selbst beurteilen könne, ob das nun richtig oder falsch sei.

    usw.

    Man kann über Entscheidungen viel diskutieren, aber es ist Zeit, nach mehr als 100-Tagen den dollen Präsidenten, der teilweise noch immer reine Wahlkampfreden mit riesigen Versprechen hält bzw. vom Prompter abliest, anhand der Fakten zu beurteilen, und nicht alles verschweigen, was man unter Bush lautstark angeprangert hat, nur, weil man nicht zugeben will, dass man selber vielleicht doch ein wenig zu naiv-pubertär einen Politiker wie einen Teenie-Star angebetet hat.

    Wer jetzt also diese Fotos verteidigt, der soll auch die 180°-Kehrtwende Obamas bei den Themen Militärtribunale, Folterbasen usw. unter Obama thematisieren, statt über Obamas Hund zu bloggen und neue Yes-we-Can-Logos zu basteln.

    Aber diese Heuchelei kennen wir ja schon vom Mantel des Schweigens, wenn tausende Muslime offene Judenhetze und Hitler-Verehrung auf den Straßen demonstrieren.

    Wobei man natürlich auch sehen muss, dass es auch erwachsene Linke gibt, die Obama fernab des peinlichen Feierns als Popstar wie bei Teenie-Gruppen differenzierter und sachlicher beurteilen und auch zu alt dafür sind, selbst jetzt noch mit Obama-Merchandisingkram durch die Welt zu rennen.

    btw: Was ist eiegntlich aus der Irak-Hysterie geworden, bei der man täglich in den Medien beschwor, in welchem unabwendbaren und blutigen Inferno der Irak versinken wird, weil es täglich immer schlimmer wird? Komisch, nachdem sich die Lage änderte, hat man gar nix mehr dazu gehört. War ja der Bush Präsident, da galt noch mehr als sonst, dass nur schlechte News verwertbare News sind. Na ja, bin mal gespannt, wie Obama Afghanistan in den Griff kriegt, den Krieg, den er auch befürwortete. Hey, wie wäre es mit Fotos aus dem Kriegsalltag und von Gefallenen dort, Herr Präsident? Transparenz! Yes we can!

  22. sorry aber ebenso wie von uns seit Jahrzehnten die Anerkennung der eigenen Schuld verlangt wird bis hin zur Kollektivschuld über mehrere Generationen, sollten auch die großen Weltbefreier sich der eigenen Unzulänglichkeiten stellen!
    Man sehe sich nur das neueste Machwerk „Inglurios Bastards“ an, wo das möglichst brutale töten deutscher Soldaten glorifiziert wird.
    Warum widmet sich Tarrantino nicht mal der akuten Bedrohung durch die Islamisierung und dreht so einen Film zu den Taliban, immerhin sind die Amerikaner doch dort militärisch präsent und das islamische Regime ebenso antisemitisch und rassistisch eingestellt wie das der Nationalsozialisten, ist aber wohl zu unbequem?
    Von den dummen Deutschen ist da weniger Gegenwehr zu erwarten. Ich hoffe nur bei seinem Aufenthalt in Berlin verläuft sich der gute Quentin mal nach Kreuzberg oder Neukölln…

  23. #17 bustisi: Lassen Sie ihr Buch gut lektorieren, dann erscheinen solche Dinge wie „Reinhold Messmer“ nicht in der Druckversion…

  24. #13 Verbrechersyndikatbeobachter

    Ich bin kein Freund völkerrechtswidriger Angriffskriege, bei denen soviele Unschuldige Ihr Leben lassen müssen.

    Danke an dieser Stelle für die klaren Worte zur Hamas.

    Auch die schreckliche Ereignisse in Abu Ghraib sind wahrlich kein Ruhmesblatt und nur Wasser auf die Mühlen von anderen Extremisten.

    Wieso? Es gibt Menschen, die führen blutige Angriffskriege durch, überfallen Handelskonvois, richten hunderte Kriegsgefangene an nur einem Tag hin (was ist Abu Ghraib dagegen?) und versklaven dessen Frauen – und gelten hunderten Mio. Menschen sogar als moralisches Vorbild, ja, als der beste Typus Mensch, der je gelebt hat, und dem daher das größte Ruhmesblatt der Menschheit ist.

  25. #18 alphasol, die SPD kann viel fordern, zur Zeit stellt sie zwar eh alle wichtigen Minister, bloss den Innenminister noch nicht.
    Wobei mir Schäuble schon seit Jahren wie ein SPD oder Linken U-Boot vorkommt. Was treibt den Mann, SPD-Programm zu machen und dafür auch noch die verbalen Prügel einzustecken.

    Offenbar hat der Anschlag damals auch ganz oben Schäden hinterlassen.

    Zur Erika, heute in der früh kam in irgendeinem Sender, dass in Deutschland diejenigen, bei denen 2 arbeiten deutlich benachteiligt sind. Wenn 2 Familienmitglieder zusammen 5000€ verdienen, zahlen die weit höhere Sozialabgaben wie ein einzelner der dasselbe verdient.

  26. Hi, Bustisi
    lass es uns wissen, wann es zu bekommen ist (das Buch), zumindest eins hast Du schon verkauft!!
    Gruss Yogi

  27. O.T.

    Die autonomen Terrorbanden planen für den 23. Mai 2009 in der deutschen Hauptstadt einen gigantischen Aufmarsch. Wie Joseph Goebbels in den dreißiger Jahren wollen sie Berlin jetzt endgültig nehmen.

    Denn hier ist die Polizei schwach, der Innensenator hat bereits vor den Banden die Flucht ergriffen.

    Das Gewaltpotential soll, wie in der Szene geflüstert wird, den diesjährigen 1. Mai übertreffen, als am Kottbusser Tor Polizeibeamte brannten.

    Vorgeschmack bereits heute in den frühen Morgenstunden:

    Ein autonomer Bandit wird von einem zufällig vorbeikommendem Päärchen beim Abreißen eines konservativen Wahlplakats im Stadtteil Wedding ertappt. Der Bandit sticht sofort zu, der Getroffene überlebt nach einer Notoperation nur knapp, seine junge Freundin ist schwer verletzt.

    http://www.top-berlin.net/

  28. …2. Wer Gefangene machte, sollte sie so behandeln, dass man die Bilder auch veröffentlichen kann….

    Genau so sieht es aus!
    Obama schießt sich damit zwar selbst ins Aus wenn er die Bilder veröffentlicht, aber Schuld sind die Vollpfosten welche die Fotos gemacht bzw. gestellt haben.

  29. OT

    der wird bestimmt kein ehrenamt bei der ditib bekommen.

    Erfolgreich, engagiert, schwul

    Peter Kurth, der neue OB-Kandidat der Kölner CDU, bekennt sich offen zu seiner Homosexualität. Er hat prominente Vorbilder: Klaus Wowereit, Ole von Beust. ksta.de zeigt die beliebtesten homosexuellen Politiker.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1241185291827.shtml

  30. Das Elende ist, dass die USA seit dem 1. WK ständig am (zuerst) Mitzündeln und dann als oberster Anzünder schaltet und waltet. Und der Witz: Sie wollen Demokratie exportieren, schaffen es aber über Jahre nicht.
    Noch schlimmer sind die deutschen politischen Zecken seit 98, wer immer noch die Grünen und die anderen Etablierten wählt, hat keinen Verstand. In den USA ändert sich nichts, solange der Bürger zwischen den 2 Parteien wählt, hinter beiden stecken dieselben Hintermänner und auch wir kommen nicht weiter, wenn wir die 5 wählen.

  31. Verschleiern tun die anderen, meinte da jemand.Aber gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut. Hartnäckiges Leugnen eigener Schandtaten lehne ich auch ab, aber ostentatives Bekennertum – das weidet ein Gegner,der nicht einmal im Ansatz zu einer Selbstkritik fähig ist,genüsslich aus.

  32. @#11 Selberdenker
    So einfach ist es nicht.
    Kriegen wir denn offizielle staatliche Dokumentationen von der „Behandlung“ von Terroristen in islamischen Laendern geliefert? Geschweige von Freidenkern, deren einziges Verbrechen war dass sie ihre eigene Meinung zum Ausdruck brachten? Geschweige von Steinigungen junger verliebter oder gar vergewaltigter Maedels, das Haengen von Schwulen, oder ueber zehntausender Kinder die als lebendige Minenraeumer eingesetzt wurden.

    Wer diese Dinge theoretisch und praktisch mit dem Umgang mit radikalislamischen Terroristen gleichsetzt, hat ein grundlegendes Problem.
    Er setzt WAHRE Pazifisten o. Dissidenten mit Terroristen gleich.

    Nein, das ist nicht die Welt wie sie sein soll. DAS NICHT !

  33. #7 Lyllith (13. Mai 2009 11:48)

    1. Wer Krieg führt, sollte das nur tun, wenn er ihn gewinnen will.

    2. Wer Gefangene machte, sollte sie so behandeln, dass man die Bilder auch veröffentlichen kann.

    3. Wer einen Krieg führt, aber Gefangene nicht entsprechend behandeln kann oder will, sollte keine Gefangene machen.(oder Bilder

  34. #11 Selberdenker

    Das Problem dabei ist, dass die Moslems eine völlig andere Denkweise haben als die Christen. Unter Christen kommt so eine Offenheit gut an und schafft Vertrauen. Unter Moslems dagegen wird das als Schwäche angesehen – im besten Fall. Im ungünstigen (und wahrscheinlicheren) Fall, wird diese Offenheit zum Bummerang und dazu verwendet, den Hass gegen den Westen weiter zu schüren.

    Das ist genau das, was den meisten Gutmenschen und Multikulti-Fans nicht in den Kopf geht, nämlich dass westliche und orientalische Denkweise nicht ansatzweise kompatibel sind und zwangsläufig zu Missverständnissen und Konflikten führt.

  35. NObama kein Angehöriger des Islam? Okay…

    Nur mal seine Verbindungen zum radikalen Islam:

    * Die Khalid al-Mansour-Connection: Nach Angaben des ehemaligen Präsidenten des Manhattan Borough, Percy Sutton, ?sammelte Al-Mansour Geld für“ Obamas Ausgaben für die Harvard Law School. Al-Mansour, ein schwarzer Amerikaner (geboren als Don Warden), wurde Berater des saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal, des größten Sponsors von CAIR. Al-Mansour nimmt islamistische Standard-Haltungen ein: Er gibt der islamistischen Regierung im Sudan die Absolution für die Finanzierung der Sklaverei, er leugnet eine jüdische Verbindung zu Jerusalem und er schrieb ein Buch mit dem Titel ?Americans Beware! The Zionist Plot Against S. Arabia“ (Amerikaner, passt auf! Das zionistische Komplott gegen Saudi-Arabien). (Sowohl Obama als auch al-Mansour bestreiten Suttons Darstellung.)
    *

    Der Umschlag eines der Bücher von Khalid al-Mansour: ?The Mind and the Mindless – Will the West Rule Forever.“ (Der Geist und die Geistlosen – Wird der Westen ewig herrschen)
    Die Kenny Gamble-Connection (Kenny Gamble kennt man auch als Luqman Abdul-Haqq): Gamble, einst ein prominenter Popmusik-Produzent, durchschnitt das Band zu Obamas Wahlkampf-Hauptquartier in einem Gebäude im südlichen Philadelphia, das ihm gehört. Gamble ist ein Islamist, der in Philadelphia viele Grundstücke aufkauft, um eine rein muslimische Wohngegend zu schaffen. Außerdem hat er als ?amir“ der United Muslim Movement von eigenen Gnaden viele Verbindungen zu islamistischen Organisationen, darunter CAIR und die Muslim Alliance in North America (MANA’s ?amir“ ist Siraj Wahhaj, ein nicht angeklagter Mitverschwörer des Bombenanschlags auf das World Trade Center von 1993).
    *

    Die Mazen Asbahi-Connection: Der erste Koordinator des Wahlkampf für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen trat von seinem Posten zurück, nachdem ans Licht kam, dass er zusammen mit Jamal Said, einem weiteren nicht angeklagten Mitverschwörer im Gerichtsverfahren wegen des Sammelns von Spenden für die Hamas von 2007, im Aufsichtsrat einer Tochter des von den Saudis gesponserten North American Islamic Trust saß. Asbahi hat Verbindungen zu den CAIR-Büros in Chicago und Detroit, zur Islamic Society of North America – einem weiteren nicht angeklagten Verschwörer der Prozesses wegen der Hamas-Spenden – und zu weiteren islamistischen Organisationen.
    *

    Die Minha Husaini-Connection: Die zweite Koordinatorin des Wahlkampfs für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen hat einen islamistischen Hintergrund; sie arbeitete ans Praktikantin im Muslim Public Service Network. Unmittelbar nach ihrer Ernennung durch Obama traf sie sich mit einer Gruppe von rund dreißig Muslimen, darunter so berüchtigte Persönlichkeiten wie Nihad Awad von CAIR, Mahdi Bray von der Muslim American Society, der öffentlich die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah unterstützte, und Johari Abdul Malik von der Dar Al-Hijrah-Moschee in Falls Church (Virginia), der den amerikanischen Muslimen den Rat gab: ?Ihr dürft Brücken sprengen, aber ihr dürft keine Menschen töten, die unschuldig auf dem Weg zur Arbeit sind.“

    Derer gibt es massig mehr:

    http://de.danielpipes.org/5984/obama-wuerde-sicherheitsueberpruefung-nicht

    Salam!

  36. Ich sehe das radikal und hoffe, es werden Fotos veröffentlicht.
    Wenn die moslemische Welt dann wieder Schleifen fliegt, soll es mir recht sein.
    Noch wäre mit militärischer Härte der Lindwurm Islam zu zertreten. Besser, als dem Untergang entgegenzudeeskalieren.
    Vielleicht sollte man sogar regelmäßig Abu Ghraib Fotos in die Islamische Welt schicken.

  37. Keine Aufregung!
    Obama ist bestimmt kein guter Fotograf und will sicher nur mit seinem öffentlichen Fotoalbum einen Kracher landen!

    😀

  38. O(s)bama ist der Antichrist oder zumindest dessen Wegbereiter. Aber die Amis sind selber Schuld, die haben den gewählt und basta… Nun sollen sie dies auch am eigenen Leibe zu spüren bekommen!

  39. #51 Manfred-Korrektheiten

    @ PI-Redaktion: Überlegt Euch bitte, ob Ihr angesichts dieses Präsidenten das Wort “proamerikanisch noch in Eurer Titelzeile…

    Ist eine Überlegung wert. Besser so was wie „Für ein freiheitliches Europa“ einbringen.

  40. Obama zeigt sehr schnell sein wahres Gesicht. Er ist ein Verräter am amerikanischen Volk und an den Alliierten.

  41. @Jeremias
    Hier eine der gwünschten Quellen über die Anzahl der umgekommenen Iraker:

    http://www.antiwar.com/casualties/index.php#iraqi

    Damit keine Mißverständnisse aufkommen:

    Proamerikanisch bedeutet für mich auf Seiten des amerikanischen Volkes.

    Eine aus meiner Sicht fragwürdige , ja kriminelle US-Politik , wie selbst hochrangige US-Repräsentanten zugegeben haben, findet nicht meine Unterstützung.

  42. Obama ist NICHT Amerika. Obama ist Kenia. Er ist fuer mich auch nicht amerikanischer President. Er ist kenianischer Hochstapler, bis er seine originale vollstaendige Geburtsurkunde zweifelsfrei als Beweis zur Verfuegung stellt.

    Der Wisch, den er vorgezeigt hat, wird selbst in Hawaii nicht anerkannt.

  43. #40 Baschti (13. Mai 2009 14:21)

    _________________________________
    aus deiner Quellenangabe:
    Ex-Insassen unerwünscht

    Murtha ist nicht der einzige Demokrat, der Zweifel hat. Auch Senatorin Barbara Mikulski, die bisher zu den härtesten Guantanamo-Kritikern im Washingtoner Kapitol gehörte, zeigt sich auf einmal „tief besorgt“. Sorgen macht sich Mikulski insbesondere darüber, dass einige der Häftlinge bald in die USA überführt werden könnten, womöglich sogar in ihren Heimatstaat Maryland – was einen Aufschrei der dortigen Wähler zur Folge hätte. Denn diese, so zeigen Umfragen, wollen keine Guantanamo-Insassen bei sich in der Nähe haben.
    Das ist übrigens nicht nur in Maryland so, sondern auch in den übrigen 49 US-Bundesstaaten. Nach einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts „Opinion Dynamics“ begrüßen nur 33 Prozent der Amerikaner Obamas Entscheidung, das Gefängnis aufzugeben. Mehr als die Hälfte, 53 Prozent, sind dagegen.

    WISST IHR, was ich zum Kotzen finde ? Erst schreien alle: Folter, Ungerechtigkeit, schliessen das Ganze, Kritk, Kirik, Kritik.

    Wenn es aber darum geht, die Konsequenzen zu übernehmen, kneifen die meisten den …..zu und wollen sogar, daß Europa die Gefangenen übernimmt.

    Sorry, so ist das mit ALLEM, Afganistan, Palästina, Irak……….überall, kritisieren bis zum Erbrechen, wenn die Schüsse aber näher kommen, heißt es nichts wie weg…….Wieviele
    „LINKE“ wollten und wollen den armen Palästinensern gegen Israel helfen, ach die Armen, so der allgemeine Tenor, als sie aber dann in Deutschland einfielen, stellten gerade diese Heuchler fest…….oh, das sind ja Araber, die haben ja ganz andere Sitten als wir, die wollen wir hier nicht……

    ___________________________________

    Mit dem neuen Präsidenten Obama stimmt etwas nicht, man sollte genau seine Schritte beobachten, ein Mann OHNE Vergangenheit wird nicht auf einmal Präsident eines der mächtigsten Länder der Erde, mit Barack Hussein Obama wird die Welt noch viel Spaß haben.

    Türkei in die EU, mit gemässigten Taliban reden, Soldatenkontigent aber aufstocken, Iraner Kuschelkurs, Israel in den Hintern treten, das alles in 100 Tagen……

    Übrigens beschuldigt der Iran die USA und Israel des gewollten Angriffs auf seine Atomanlagen und stellt vorsorglich mobile Abwehrraketen um diese Anlagen auf (zur Abschreckung) sagt der Iran. Sagte der Irre nicht, er wollte keine Atomwaffen bauen, warum stellt er sich so an ? Vielleicht weil er doch etwas zu verbergen hat ?

    http://de.news.yahoo.com/26/20090512/tpl-iran-bringt-am-golf-raketen-in-stell-d9ce36d.html

    Obama fährt einen ganz anderen Kurs…….

    Ein im Christian Science Monitor zitiertes Gespräch in Beirut hält Verwirrung fest: „Er muss gut für die Araber sein, weil er Muslim ist“, stellte ein Lebensmittelhändler fest. „Er ist kein Muslim, er ist Christ“, antwortete ein Kunde. Der Händler schoss zurück: „Er kann kein Christ sein. Sein zweiter Vorname ist Hussein.“ Arabische Diskussionen über Obama erwähnen gelegentlich seinen zweiten Vornamen als Code, der keinen weiteren Kommentar benötigt.
    „Der Symbolismus eines amerikanischen Präsidenten mit dem zweiten Vornamen Hussein, der in Indonesien in die Grundschule ging“, berichtet Tamara Cofman Whittes von der Brookings Institution von einer amerikanisch-muslimischen Konferenz in Qatar, „sagt den Muslimen im Ausland natürlich etwas.“ Thomas L. Friedman von der New York Times stellte fest, dass Ägypter „nicht wirklich Omabas Familienstammbaum begreifen, aber was sie wissen, ist, dass wenn Amerika – obwohl es am 11. September 2001 von muslimischen Militanten angegriffen wurde – einen Typen mit zweitem Vornamen „Hussein“ zu seinem Präsidenten wählen sollte, dies eine grundlegende Veränderung in den amerikanisch-muslimischen Weltbeziehungen kennzeichnet.
    Auch einige amerikanisch-muslimische Führer begreifen Obama als Muslim. Der Präsident der Islamic Society of North America, Sayyid M. Syeed, sagte Muslimen auf einer Konferenz in Houston, dass, ob Obama nun gewinnt oder verliert, seine Kandidatur untermauern wird, dass muslimische Kinder „Präsidenten dieses Landes werden“ können. Louis Farrakhan von der Nation of Islam nannte Obama „die Hoffnung der gesamten Welt“ und verglich ihn mit seinem Religionsgründer Fard Mohammed.

    Viel Spaß…..

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