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	<title>Kommentare zu: Rob Spencer: Mythos und Realität der Kreuzzüge</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
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		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:30:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635429</guid>
		<description># 29 Maethor

Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint

Andalusien... das legendäre „Al-Andalus“ ... seit Jahrhunderten Brücke zwischen Abendland und Orient ... das goldene Zeitalter Spaniens im südandalusischen Granada ...maurischen Juwel ... die 700jährige Blütezeit ... 

Glanz einer eigenständigen arabischen Kultur ... den großen literarischen und wissenschaftlichen Leistungen ... auch ihr enormes Wissen mit .. das Land zur Blüte brachte ... die Wissenschaften konnten unter dem Islam aufblühen ... 

Wer die verdrehten Elogen des ZDF und seiner euroiranischen bw. euroarabischen Apologeten und Aufraggeber genießen will, muss sich unbedingt den 2. Teil der schwer verdaulichen Seifenoper &quot;Märchenland Teil 2&quot; anschauen. 

Andalusien, ein Beispiel für die Toleranz der islamischen Mauren und eine funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Eine Modell für die europäischen Zukunft! Das ist allerdings eine Sichtweise, die kein ernsthafter Historiker oder Wissenschaftler mehr teilt. Denn anhand der Fakten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das scheint sich nur noch nicht bis in die Führungsetage des ZDF herumgesprochen zu haben! 
 
Oriana Fallaci sieht das alles etwas anders:

... Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt ... 

Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko. 

Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. 

Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. 

Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. 

Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. 

Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen. 

Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona. 

Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten. 

Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale. 

 

Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und ... 

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea - dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten. 

Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte... 

(Oriana Fallaci - Die Kraft der Vernunft - Berlin 2004)

Weitere Information:


http://www.welt.de/print-welt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html

oder hier:
Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&amp;CategoryID=73</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 29 Maethor</p>
<p>Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint</p>
<p>Andalusien&#8230; das legendäre „Al-Andalus“ &#8230; seit Jahrhunderten Brücke zwischen Abendland und Orient &#8230; das goldene Zeitalter Spaniens im südandalusischen Granada &#8230;maurischen Juwel &#8230; die 700jährige Blütezeit &#8230; </p>
<p>Glanz einer eigenständigen arabischen Kultur &#8230; den großen literarischen und wissenschaftlichen Leistungen &#8230; auch ihr enormes Wissen mit .. das Land zur Blüte brachte &#8230; die Wissenschaften konnten unter dem Islam aufblühen &#8230; </p>
<p>Wer die verdrehten Elogen des ZDF und seiner euroiranischen bw. euroarabischen Apologeten und Aufraggeber genießen will, muss sich unbedingt den 2. Teil der schwer verdaulichen Seifenoper &#8220;Märchenland Teil 2&#8243; anschauen. </p>
<p>Andalusien, ein Beispiel für die Toleranz der islamischen Mauren und eine funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Eine Modell für die europäischen Zukunft! Das ist allerdings eine Sichtweise, die kein ernsthafter Historiker oder Wissenschaftler mehr teilt. Denn anhand der Fakten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das scheint sich nur noch nicht bis in die Führungsetage des ZDF herumgesprochen zu haben! </p>
<p>Oriana Fallaci sieht das alles etwas anders:</p>
<p>&#8230; Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt &#8230; </p>
<p>Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko. </p>
<p>Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. </p>
<p>Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. </p>
<p>Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. </p>
<p>Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. </p>
<p>Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen. </p>
<p>Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona. </p>
<p>Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten. </p>
<p>Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale. </p>
<p>Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und &#8230; </p>
<p>Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea &#8211; dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten. </p>
<p>Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte&#8230; </p>
<p>(Oriana Fallaci &#8211; Die Kraft der Vernunft &#8211; Berlin 2004)</p>
<p>Weitere Information:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print-welt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/print-welt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html</a></p>
<p>oder hier:<br />
Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05<br />
<a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&#038;CategoryID=73" rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&#038;CategoryID=73</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635386</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:56:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635386</guid>
		<description>Die Links funktionieren mal wieder nicht. Ich probier´s noch mal:
http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit

und hier:
http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Links funktionieren mal wieder nicht. Ich probier´s noch mal:<br />
<a href="http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit" rel="nofollow">http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit</a></p>
<p>und hier:<br />
<a href="http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens" rel="nofollow">http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635380</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:53:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635380</guid>
		<description># 25 jiyuu

Islam - Das Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens

Warum liegt der Nahe Osten mit dem Leben der Moderne derart im Konflikt, dass er überall hinterher hinkt – von der Alphabetisierungsrate über den Lebensstandard bis hin zu militärischem Können und politischer Entwicklung?

Philip Carl Salzmans &quot;?Culture and Conflict in the Middle East&quot; vom Verlag Prometheus Books, gibt darauf eine erschöpfende Antwort. Philip 
Carl Salzman, Professor an der McGill University, dessen Buch den etwas in die Irre führenden Titel ?Culture and Conflict in the Middle East&quot; (Kultur und Konflikt im Nahen Osten) trägt, bietet eine mutige und originelle Interpretation der Probleme des Nahen Ostens an.

Als Anthropologe beginnt Salzman damit, dass er die beiden Herrschaftsmuster umreißt, die den Nahen Osten historisch dominiert haben: Stammesautonomie und tyrannischer Zentralismus. Das erste Muster, argumentiert er, ist für die Region charakteristisch und der Schlüssel sie zu verstehen. Die Selbstbestimmung der Stämme gründet auf dem, was Salzman ausgewogene Gegnerschaft nennt, ein Mechanismus, durch den die in den Wüsten, den Bergen und Steppen lebenden Menschen des Nahen Ostens Leib und Leben schützen, indem sie sich auf ihre ausgedehnte Verwandtschaft verlassen.
Dieses überaus komplizierte und feinsinnige System läuft darauf hinaus, dass (1) sich jede Person auf den Schutz durch Verwandte väterlicherseits (agnates genannt) verlässt und (2) gleich große Gruppen von agnates einander gegenüber stehen. Und so steht in einer Konfrontation eine Kernfamilie gegen eine andere Kernfamilie, ein Clan gegen einen anderen Clan und so weiter, bis hin zur Ebene über den Stamm hinaus. Ein bekanntes nahöstliches Sprichwort fasst diese Konfrontationen so zusammen: ?Ich gegen meinen Bruder, ich und meine Brüder gegen meine Cousins, ich und meine Brüder und meine Cousins gegen die Welt.&quot;

Positiv ist: Solidarität aus Zugehörigkeit erlaubt eine würdevolle Unabhängigkeit von repressiven Staaten. Die negative Seite: Daraus folgen nicht enden wollende Konflikte; jede Gruppe hat viele eingeschworene Feinde und die Fehden werden über Generationen hinweg ausgetragen.
Stammesautonomie hat die Geschichte des Nahen Ostens angetrieben, wie der große Historiker Ibn Khaldun vor mehr als sechs Jahrhunderten feststellte. Wenn eine Regierung wankte, bildeten sich große Stammes-Föderationen, verließen ihre trockenes Ödland und rissen die Kontrolle über die Städte und die fruchtbaren Landstriche an sich. Nach der Machtübernahme im Staat nutzten die Stämme ihre Macht unverfroren aus, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen, die ihnen untertane Bevölkerung grausam auszubeuten, bis sie selbst ins Wanken gerieten und das Ganze von vorne begann.
Salzmans Meisterleistung besteht in der Aktualisierung von Ibn Khaldun; dabei zeig er auf, dass das zweifache Muster der Selbstbestimmung der Stämme und des tyrannischen Zentralismus weiterhin das Leben im Nahen Osten definiert. Er nutzt es zur Erklärung der charakteristischsten Merkmale, wie Autokratie, politische Gnadenlosigkeit und wirtschaftliche Stagnation. Das gilt gleichermaßen für den Vernichtungskrieg gegen Israel und – allgemeiner – die ?blutigen Grenzen&quot; des Islam: die weit verbreitete Feindseligkeit gegen Nichtmuslime.
Dieses zweifache Muster erklärt sogar die Schlüsselaspekte des nahöstlichen Familienlebens. Das Gebot, mehr agnates anzusammeln als seine Nachbarn, argumentiert Salzman, bedeutet Taktiken zu entwickeln, um deren männliche Nachkommentschaft zahlenmäßig zu übertreffen. Das hat mehrere Folgen:
•	Die Töchter werden mit Cousins verheiratet, als Möglichkeit, dass die Familie von ihrer Fruchtbarkeit profitiert.
•	Es wird Vielweiberei praktiziert, um so von der Fruchtbarkeit mehrerer Frauen zu profitieren.
•	Die weiblichen Mitglieder anderer Familien werden in der Hoffnung überprüft, dass man sie bei einer unmoralischen Tat erwischt, wodurch ihre männlichen Verwandten gezwungen wären sie zu töten und ihrer Fruchtbarkeit zu verlieren.
Dieser letzte Punkt lässt darauf schließen, dass ausgewogene Gegnerschaft zu einem großen Teil für den bekannten nahöstlichen Brauch des ?Ehrenmordes&quot; verantwortlich ist, bei dem Brüder Schwestern ermorden, Cousins Cousinen ermorden, Väter Töchter ermorden und Söhne Mütter ermorden. Bezeichnenderweise werden Indiskretionen von Frauen innerhalb der Familie toleriert und führen fast nur dann zu Morden, wenn sie außerhalb der Familie bekannt werden.
Weiter gefasst heißt das, dass ausgewogener Gegnerschaft im Nahen Osten abstrakte Prinzipien fehlen, über die man Taten ?an allgemeinen Kriterien messen kann, ohne Rücksicht auf die Zugehörigkeit bestimmter Akteure&quot;. Statt dessen verlangt der intensive Partikularismus, dass ein Familienmitglied die engeren Verwandten gegen entferntere Verwandte unterstützt, egal, wer von ihnen im Unrecht ist. Die Region wird von Stammesangehörigen und Untergebenen bevölkert, nicht von Bürgern. Dass die meisten Menschen des Nahen Ostens diese Wir-gegen-die-Mentalität beibehalten, lässt den Universalismus, den Rechtsstaat und verfassungsmäßige Regierungsformen scheitern. Gefangen von diesen alten Mustern, schreibt Salzman, ?erbringen die Gesellschaften des Nahen Ostens gemessen an den meisten sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kriterien schwache Leistungen&quot;. Da die Region es versäumt sich zu modernisieren, fällt sie ständig weiter zurück.
Sie kann nur voran kommen, wenn sie das archaische System der Zugehörigkeits-Solidarität durchbricht. ?Das ist nicht durch die Ersetzung der traditionellen Gruppen durch neu erdachte Gruppen [wie z.B. politische Parteien] möglich, sondern durch die Ersetzung der Gruppen durch Individuen.&quot; Der Individualismus wird unter den Menschen des Nahen Ostens jedoch nur Fortschritte machen, wenn ?das, wofür sie sind, wichtiger wird, als das, gegen das sie sind&quot;.
Dieser fundamentale Wandel könnte Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern, bis er erreicht ist. Aber Salzmans tief gehende Analyse macht es möglich diese merkwürdige Plage der Region zu begreifen und die Lösung dafür zu finden.

Guckst Du hier:http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens

und auch hier:http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 25 jiyuu</p>
<p>Islam &#8211; Das Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens</p>
<p>Warum liegt der Nahe Osten mit dem Leben der Moderne derart im Konflikt, dass er überall hinterher hinkt – von der Alphabetisierungsrate über den Lebensstandard bis hin zu militärischem Können und politischer Entwicklung?</p>
<p>Philip Carl Salzmans &#8220;?Culture and Conflict in the Middle East&#8221; vom Verlag Prometheus Books, gibt darauf eine erschöpfende Antwort. Philip<br />
Carl Salzman, Professor an der McGill University, dessen Buch den etwas in die Irre führenden Titel ?Culture and Conflict in the Middle East&#8221; (Kultur und Konflikt im Nahen Osten) trägt, bietet eine mutige und originelle Interpretation der Probleme des Nahen Ostens an.</p>
<p>Als Anthropologe beginnt Salzman damit, dass er die beiden Herrschaftsmuster umreißt, die den Nahen Osten historisch dominiert haben: Stammesautonomie und tyrannischer Zentralismus. Das erste Muster, argumentiert er, ist für die Region charakteristisch und der Schlüssel sie zu verstehen. Die Selbstbestimmung der Stämme gründet auf dem, was Salzman ausgewogene Gegnerschaft nennt, ein Mechanismus, durch den die in den Wüsten, den Bergen und Steppen lebenden Menschen des Nahen Ostens Leib und Leben schützen, indem sie sich auf ihre ausgedehnte Verwandtschaft verlassen.<br />
Dieses überaus komplizierte und feinsinnige System läuft darauf hinaus, dass (1) sich jede Person auf den Schutz durch Verwandte väterlicherseits (agnates genannt) verlässt und (2) gleich große Gruppen von agnates einander gegenüber stehen. Und so steht in einer Konfrontation eine Kernfamilie gegen eine andere Kernfamilie, ein Clan gegen einen anderen Clan und so weiter, bis hin zur Ebene über den Stamm hinaus. Ein bekanntes nahöstliches Sprichwort fasst diese Konfrontationen so zusammen: ?Ich gegen meinen Bruder, ich und meine Brüder gegen meine Cousins, ich und meine Brüder und meine Cousins gegen die Welt.&#8221;</p>
<p>Positiv ist: Solidarität aus Zugehörigkeit erlaubt eine würdevolle Unabhängigkeit von repressiven Staaten. Die negative Seite: Daraus folgen nicht enden wollende Konflikte; jede Gruppe hat viele eingeschworene Feinde und die Fehden werden über Generationen hinweg ausgetragen.<br />
Stammesautonomie hat die Geschichte des Nahen Ostens angetrieben, wie der große Historiker Ibn Khaldun vor mehr als sechs Jahrhunderten feststellte. Wenn eine Regierung wankte, bildeten sich große Stammes-Föderationen, verließen ihre trockenes Ödland und rissen die Kontrolle über die Städte und die fruchtbaren Landstriche an sich. Nach der Machtübernahme im Staat nutzten die Stämme ihre Macht unverfroren aus, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen, die ihnen untertane Bevölkerung grausam auszubeuten, bis sie selbst ins Wanken gerieten und das Ganze von vorne begann.<br />
Salzmans Meisterleistung besteht in der Aktualisierung von Ibn Khaldun; dabei zeig er auf, dass das zweifache Muster der Selbstbestimmung der Stämme und des tyrannischen Zentralismus weiterhin das Leben im Nahen Osten definiert. Er nutzt es zur Erklärung der charakteristischsten Merkmale, wie Autokratie, politische Gnadenlosigkeit und wirtschaftliche Stagnation. Das gilt gleichermaßen für den Vernichtungskrieg gegen Israel und – allgemeiner – die ?blutigen Grenzen&#8221; des Islam: die weit verbreitete Feindseligkeit gegen Nichtmuslime.<br />
Dieses zweifache Muster erklärt sogar die Schlüsselaspekte des nahöstlichen Familienlebens. Das Gebot, mehr agnates anzusammeln als seine Nachbarn, argumentiert Salzman, bedeutet Taktiken zu entwickeln, um deren männliche Nachkommentschaft zahlenmäßig zu übertreffen. Das hat mehrere Folgen:<br />
•	Die Töchter werden mit Cousins verheiratet, als Möglichkeit, dass die Familie von ihrer Fruchtbarkeit profitiert.<br />
•	Es wird Vielweiberei praktiziert, um so von der Fruchtbarkeit mehrerer Frauen zu profitieren.<br />
•	Die weiblichen Mitglieder anderer Familien werden in der Hoffnung überprüft, dass man sie bei einer unmoralischen Tat erwischt, wodurch ihre männlichen Verwandten gezwungen wären sie zu töten und ihrer Fruchtbarkeit zu verlieren.<br />
Dieser letzte Punkt lässt darauf schließen, dass ausgewogene Gegnerschaft zu einem großen Teil für den bekannten nahöstlichen Brauch des ?Ehrenmordes&#8221; verantwortlich ist, bei dem Brüder Schwestern ermorden, Cousins Cousinen ermorden, Väter Töchter ermorden und Söhne Mütter ermorden. Bezeichnenderweise werden Indiskretionen von Frauen innerhalb der Familie toleriert und führen fast nur dann zu Morden, wenn sie außerhalb der Familie bekannt werden.<br />
Weiter gefasst heißt das, dass ausgewogener Gegnerschaft im Nahen Osten abstrakte Prinzipien fehlen, über die man Taten ?an allgemeinen Kriterien messen kann, ohne Rücksicht auf die Zugehörigkeit bestimmter Akteure&#8221;. Statt dessen verlangt der intensive Partikularismus, dass ein Familienmitglied die engeren Verwandten gegen entferntere Verwandte unterstützt, egal, wer von ihnen im Unrecht ist. Die Region wird von Stammesangehörigen und Untergebenen bevölkert, nicht von Bürgern. Dass die meisten Menschen des Nahen Ostens diese Wir-gegen-die-Mentalität beibehalten, lässt den Universalismus, den Rechtsstaat und verfassungsmäßige Regierungsformen scheitern. Gefangen von diesen alten Mustern, schreibt Salzman, ?erbringen die Gesellschaften des Nahen Ostens gemessen an den meisten sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kriterien schwache Leistungen&#8221;. Da die Region es versäumt sich zu modernisieren, fällt sie ständig weiter zurück.<br />
Sie kann nur voran kommen, wenn sie das archaische System der Zugehörigkeits-Solidarität durchbricht. ?Das ist nicht durch die Ersetzung der traditionellen Gruppen durch neu erdachte Gruppen [wie z.B. politische Parteien] möglich, sondern durch die Ersetzung der Gruppen durch Individuen.&#8221; Der Individualismus wird unter den Menschen des Nahen Ostens jedoch nur Fortschritte machen, wenn ?das, wofür sie sind, wichtiger wird, als das, gegen das sie sind&#8221;.<br />
Dieser fundamentale Wandel könnte Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern, bis er erreicht ist. Aber Salzmans tief gehende Analyse macht es möglich diese merkwürdige Plage der Region zu begreifen und die Lösung dafür zu finden.</p>
<p>Guckst Du hier:<a href="http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens" rel="nofollow">http://de.danielpipes.org/5415/das-elend-der-stammeskultur-des-nahen-ostens</a></p>
<p>und auch hier:<a href="http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit" rel="nofollow">http://de.danielpipes.org/6368/nahoestliche-kultur-der-grausamkeit</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Israel_Hands</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635365</link>
		<dc:creator>Israel_Hands</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>Das einzige, was den Kreuzzügen vorzuwerfen ist: dass sie militärisch letztlich nicht erfolgreich waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige, was den Kreuzzügen vorzuwerfen ist: dass sie militärisch letztlich nicht erfolgreich waren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635250</link>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>http://schnellmann.org/robert_spencer.html

&quot;The Truth about Muhammad&quot; by Robert Spencer


&lt;i&gt;(backcover)&lt;/i&gt;
&quot;... from a preacher of hellfire and damnation into a political and military leader who expanded his rule by force of arms, promising his warriors luridly physical delights in Paradise if they were killed in his cause. He explains how the Qur&#039;an&#039;s teaching on warfare against unbelievers developed — with constant war to establish the hegemony of Islamic law as the last stage. 

   Spencer also gives the truth about Muhammad&#039;s convenient &quot;revelations&quot; justifying his own licentiousness; his joy in the brutal murders of his enemies; and above all, his clear marching orders to his followers to convert non-Muslims to Islam — or force them to live as inferiors under Islmaic rule. ...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schnellmann.org/robert_spencer.html" rel="nofollow">http://schnellmann.org/robert_spencer.html</a></p>
<p>&#8220;The Truth about Muhammad&#8221; by Robert Spencer</p>
<p><i>(backcover)</i><br />
&#8220;&#8230; from a preacher of hellfire and damnation into a political and military leader who expanded his rule by force of arms, promising his warriors luridly physical delights in Paradise if they were killed in his cause. He explains how the Qur&#8217;an&#8217;s teaching on warfare against unbelievers developed — with constant war to establish the hegemony of Islamic law as the last stage. </p>
<p>   Spencer also gives the truth about Muhammad&#8217;s convenient &#8220;revelations&#8221; justifying his own licentiousness; his joy in the brutal murders of his enemies; and above all, his clear marching orders to his followers to convert non-Muslims to Islam — or force them to live as inferiors under Islmaic rule. &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maethor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635213</link>
		<dc:creator>Maethor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:02:29 +0000</pubDate>
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		<description>Was für eine Wohltat, dieser Vortrag! 
Ich erinnere daran, dass heute abend der zweite Teil des ZDF-Propagandafilms &quot;Morgenland&quot; läuft. Schwerpunkt wird wohl das &quot;tolerante&quot; Andalusien sein. D.h. Abendessen gibt´s bei uns heute vorsichtshalber erst nach 20:15 Uhr. 
Robert Spencer stellt fest, dass der Islam umso &quot;toleranter&quot; war, je weniger das islamische Recht zur Anwendung kam, insbesondere in Bezug auf die Dhimmis. Der renommierte Islamwissenschaftler G.E. von Grunebaum kam zu seiner Zeit zu demselben Schluß:
&lt;blockquote&gt;Die vornehmsten Trennungslinien, die sich vielfach überkreuzend die muslimische Gesellschaft des Mittelalters durchschnitten, waren vier: die erste separierte den Muslim vom Nicht-Muslim, die zweite hielt die verschiedenen religiösen Gruppen innerhalb des Islam voneinander fern, die dritte bezeichnete die diversen im Islam vereinten nationalen Einheiten, die vierte bestimmte die sozialen Unterschiede im engeren Sinn des Wortes und ordnete die Menschen innerhalb einer mehr oder weniger stabilen Hierarchie der Berufstätigkeiten.
Die einschneidendste dieser Trennungslinien war die Schranke, die Gläubige und Ungläubige voneinander fernhielt. Das Verhältnis dieser beiden Menschengruppen ist durch eine fundamentale Tatsache festgelegt: Gleichheit zwischen Muslim und Nicht-Muslim besteht nicht und kann nicht bestehen. &quot;Der Islam ist die abschließende Religion, der rechte Weg, die letzte Wahrheit. Die ihm folgen, sind darum die Erwählten Allahs und finden sich mit Notwendigkeit anderen Gruppen überlegen, die immer noch etwas anhangen, das weniger ist als die abschließende Wahrheit, das überlebt, minderwertig, mit einem Wort: passe ist. Die Muslime sind sich dessen bewußt, daß dank dieser Überlegenheit sie das souveräne Recht auf die Herrschaft besitzen.&quot; 
Die Welt gehört von Rechts wegen dem Bekenner des wahren Glaubens. Er hat gewisse Verplichtungen solchen Gemeinschaften gegenüber, die einen Teil der göttlichen Offenbarung besitzen, den Heiden gegenüber jedoch gar keine. Das muslimische Gesetz läßt Götzendienern bloß die Wahl zwischen Bekehrung und Tod. Die Theorie läßt somit die Möglichkeit einer heidnischen Minorität nicht zu. Es sind eigentlich nur die Christen, die Juden und die Zoroastrier, die vom Standpunkt der sharia als eine organisierte Minorität anerkannt werden können. Doch überbrückte die Zuweisung einer klar umschriebenen Stellung innerhalb der muslimischen Welt in keiner Weise den Abgrund in der sozialen Geltung. Kraft seiner Zugehörigkeit zum Islam ist der Gläubige seiner Substanz nach ein überlegenes Menschenwesen; diese Überlegenheit auszugleichen gibt es für den Ungläubigen kein anderes Mittel, als den Islam anzunehmen und auf diese Weise selbst ein Mitglied der herrschenden Gemeinschaft zu werden. Daß die Muslime im Gegensatz zu den Bekennern beinahe aller anderen großen Religionen während ihrer Frühgeschichte kein einziges Mal einer sich lang hinziehenden Verfolgung erheblichen Maßstabs ausgesetzt waren, hat ihre Überzeugung, die Erwählten des Herrn zu sein, zweifellos gefestigt.
Der Prophet hat Distanzhaltung eingeschärft. &quot;O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden!... Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist gewißlich einer von ihnen. Gott wird die Übeltäter nicht rechtleiten.&quot; [Anm.: vgl. Koran, Sure 5, Vers 51 ff.; 4, 89; 4, 139 u. 144; 3, 28] Die offizielle Einstellung Christen und Juden gegenüber spiegelt sich in einem fatwa, Rechtsgutachten, des vierzehnten Jahrhunderts.
&quot;Es ist bekannt, daß die Juden und Christen mit den Zeichen des Zorns und der Verfluchung des Herrn gebrandmarkt sind, weil sie ihm Genossen beigesellen und hartnäckig seine Zeichen leugnen. Gott hat seine Diener die Gebete gelehrt, die sie verwenden sollen, wenn sie ihn ansprechen. Er hat ihnen anbefohlen, in der Richtung auf diejenigen hin zu marschieren, auf die er seine Gnade ausgegossen hat, auf dem Pfad seiner Propheten, der Gerechten, der Märtyrer und der Tugendhaften unter den Menschen; er hat ihnen ebenfalls anbefohlen, sich von dem Pfad der Frevler fernzuhalten, denen er seine Gnade entzogen und die er vom Paradies ausgeschlossen hat. Die seinen Zorn erregt haben und die in die Irre gegangen, sind von seiner Rache und seinem Fluch beladen. Nun aber sind nach dem Text des Koran die Leute des Zornes das jüdische Volk und das vom Irrtum auf Abwege geleitete Volk die trinitarischen Christen, die das Kreuz anbeten.&quot;
Diese Einstellung zu den Besitzern des Buchs, ahl al-kitab, wie Juden und Christen genannt werden, schließt seitens des Muslims keinerlei Verpflichtung ein, sie zu bekehren oder auszutilgen. Auf dieser Auffassung beruht der Ruf des Islams als einer Religion der Toleranz. Dieser Ruf ist durchaus gerechtfertigt, insofern es Christen und Juden verstattet ist, ihren Glauben zu bekennen; er ist aber völlig ungerechtfertigt, wenn, wie dies der Auffassung des modernen Westens entspricht, Toleranz Gleichheit vor dem Gesetz miteinschließt sowie die Zulassung zur Teilnahme am bürgerlichen und politischen Leben unter zumindest theoretisch denselben Bedingungen wie die herrschende Mehrheitsschicht. 
(...)
Es ist nicht zu übersehen, daß allen diesen Beschränkungen zum Trotz Nicht-Muslime häufig erheblichen Einfluß in der Regierung erlangten. Es ist aber ebensowenig zu übersehen, daß es genaugenommen ungesetzlich war, Nicht-Muslimen exekutive Posten zu übertragen, daß sie diese Stellungen nur geduldet bekleideten und daß die Kreise der Frommen die laxe Handhabung der kanonischen Bestimmungen von seiten mancher Herrscher nachsichtslos bekämpften. Worauf es ankommt, ist nicht so sehr, daß in manchen Zeiten Juden und Christen ungestraft die zahlreichen ihnen auferlegten Beschränkungen mißachteten, sondern daß alle Gemeinschaften, die Muslime ebenso wie die Nicht-Muslime, sich ständig der Tatsache bewußt waren, daß die Scharia unwiderrufliche Beschränkungen des Aktionsbereichs der ahl al-kitab enthielt und daß die im täglichen Leben vielfach bestehenden Erleichterungen im Geist eines laisser-faire mit den strikten Weisungen des göttlichen Gesetzes eigentlich nicht vereinbar waren.&lt;/blockquote&gt;
Aus: Grunebaum, Der Islam im Mittelalter, ausführlicher zitiert auf meinem Blog, nämlich &lt;a href=&quot;http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=104&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dort&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=77&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dort&lt;/a&gt;. So geistig gewappnet, kann man den hanebüchenen Unsinn vielleicht eher ertragen, den uns das Staatsfernsehen heute abend zweifellos einmal mehr präsentieren wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Wohltat, dieser Vortrag!<br />
Ich erinnere daran, dass heute abend der zweite Teil des ZDF-Propagandafilms &#8220;Morgenland&#8221; läuft. Schwerpunkt wird wohl das &#8220;tolerante&#8221; Andalusien sein. D.h. Abendessen gibt´s bei uns heute vorsichtshalber erst nach 20:15 Uhr.<br />
Robert Spencer stellt fest, dass der Islam umso &#8220;toleranter&#8221; war, je weniger das islamische Recht zur Anwendung kam, insbesondere in Bezug auf die Dhimmis. Der renommierte Islamwissenschaftler G.E. von Grunebaum kam zu seiner Zeit zu demselben Schluß:</p>
<blockquote><p>Die vornehmsten Trennungslinien, die sich vielfach überkreuzend die muslimische Gesellschaft des Mittelalters durchschnitten, waren vier: die erste separierte den Muslim vom Nicht-Muslim, die zweite hielt die verschiedenen religiösen Gruppen innerhalb des Islam voneinander fern, die dritte bezeichnete die diversen im Islam vereinten nationalen Einheiten, die vierte bestimmte die sozialen Unterschiede im engeren Sinn des Wortes und ordnete die Menschen innerhalb einer mehr oder weniger stabilen Hierarchie der Berufstätigkeiten.<br />
Die einschneidendste dieser Trennungslinien war die Schranke, die Gläubige und Ungläubige voneinander fernhielt. Das Verhältnis dieser beiden Menschengruppen ist durch eine fundamentale Tatsache festgelegt: Gleichheit zwischen Muslim und Nicht-Muslim besteht nicht und kann nicht bestehen. &#8220;Der Islam ist die abschließende Religion, der rechte Weg, die letzte Wahrheit. Die ihm folgen, sind darum die Erwählten Allahs und finden sich mit Notwendigkeit anderen Gruppen überlegen, die immer noch etwas anhangen, das weniger ist als die abschließende Wahrheit, das überlebt, minderwertig, mit einem Wort: passe ist. Die Muslime sind sich dessen bewußt, daß dank dieser Überlegenheit sie das souveräne Recht auf die Herrschaft besitzen.&#8221;<br />
Die Welt gehört von Rechts wegen dem Bekenner des wahren Glaubens. Er hat gewisse Verplichtungen solchen Gemeinschaften gegenüber, die einen Teil der göttlichen Offenbarung besitzen, den Heiden gegenüber jedoch gar keine. Das muslimische Gesetz läßt Götzendienern bloß die Wahl zwischen Bekehrung und Tod. Die Theorie läßt somit die Möglichkeit einer heidnischen Minorität nicht zu. Es sind eigentlich nur die Christen, die Juden und die Zoroastrier, die vom Standpunkt der sharia als eine organisierte Minorität anerkannt werden können. Doch überbrückte die Zuweisung einer klar umschriebenen Stellung innerhalb der muslimischen Welt in keiner Weise den Abgrund in der sozialen Geltung. Kraft seiner Zugehörigkeit zum Islam ist der Gläubige seiner Substanz nach ein überlegenes Menschenwesen; diese Überlegenheit auszugleichen gibt es für den Ungläubigen kein anderes Mittel, als den Islam anzunehmen und auf diese Weise selbst ein Mitglied der herrschenden Gemeinschaft zu werden. Daß die Muslime im Gegensatz zu den Bekennern beinahe aller anderen großen Religionen während ihrer Frühgeschichte kein einziges Mal einer sich lang hinziehenden Verfolgung erheblichen Maßstabs ausgesetzt waren, hat ihre Überzeugung, die Erwählten des Herrn zu sein, zweifellos gefestigt.<br />
Der Prophet hat Distanzhaltung eingeschärft. &#8220;O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden!&#8230; Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist gewißlich einer von ihnen. Gott wird die Übeltäter nicht rechtleiten.&#8221; [Anm.: vgl. Koran, Sure 5, Vers 51 ff.; 4, 89; 4, 139 u. 144; 3, 28] Die offizielle Einstellung Christen und Juden gegenüber spiegelt sich in einem fatwa, Rechtsgutachten, des vierzehnten Jahrhunderts.<br />
&#8220;Es ist bekannt, daß die Juden und Christen mit den Zeichen des Zorns und der Verfluchung des Herrn gebrandmarkt sind, weil sie ihm Genossen beigesellen und hartnäckig seine Zeichen leugnen. Gott hat seine Diener die Gebete gelehrt, die sie verwenden sollen, wenn sie ihn ansprechen. Er hat ihnen anbefohlen, in der Richtung auf diejenigen hin zu marschieren, auf die er seine Gnade ausgegossen hat, auf dem Pfad seiner Propheten, der Gerechten, der Märtyrer und der Tugendhaften unter den Menschen; er hat ihnen ebenfalls anbefohlen, sich von dem Pfad der Frevler fernzuhalten, denen er seine Gnade entzogen und die er vom Paradies ausgeschlossen hat. Die seinen Zorn erregt haben und die in die Irre gegangen, sind von seiner Rache und seinem Fluch beladen. Nun aber sind nach dem Text des Koran die Leute des Zornes das jüdische Volk und das vom Irrtum auf Abwege geleitete Volk die trinitarischen Christen, die das Kreuz anbeten.&#8221;<br />
Diese Einstellung zu den Besitzern des Buchs, ahl al-kitab, wie Juden und Christen genannt werden, schließt seitens des Muslims keinerlei Verpflichtung ein, sie zu bekehren oder auszutilgen. Auf dieser Auffassung beruht der Ruf des Islams als einer Religion der Toleranz. Dieser Ruf ist durchaus gerechtfertigt, insofern es Christen und Juden verstattet ist, ihren Glauben zu bekennen; er ist aber völlig ungerechtfertigt, wenn, wie dies der Auffassung des modernen Westens entspricht, Toleranz Gleichheit vor dem Gesetz miteinschließt sowie die Zulassung zur Teilnahme am bürgerlichen und politischen Leben unter zumindest theoretisch denselben Bedingungen wie die herrschende Mehrheitsschicht.<br />
(&#8230;)<br />
Es ist nicht zu übersehen, daß allen diesen Beschränkungen zum Trotz Nicht-Muslime häufig erheblichen Einfluß in der Regierung erlangten. Es ist aber ebensowenig zu übersehen, daß es genaugenommen ungesetzlich war, Nicht-Muslimen exekutive Posten zu übertragen, daß sie diese Stellungen nur geduldet bekleideten und daß die Kreise der Frommen die laxe Handhabung der kanonischen Bestimmungen von seiten mancher Herrscher nachsichtslos bekämpften. Worauf es ankommt, ist nicht so sehr, daß in manchen Zeiten Juden und Christen ungestraft die zahlreichen ihnen auferlegten Beschränkungen mißachteten, sondern daß alle Gemeinschaften, die Muslime ebenso wie die Nicht-Muslime, sich ständig der Tatsache bewußt waren, daß die Scharia unwiderrufliche Beschränkungen des Aktionsbereichs der ahl al-kitab enthielt und daß die im täglichen Leben vielfach bestehenden Erleichterungen im Geist eines laisser-faire mit den strikten Weisungen des göttlichen Gesetzes eigentlich nicht vereinbar waren.</p></blockquote>
<p>Aus: Grunebaum, Der Islam im Mittelalter, ausführlicher zitiert auf meinem Blog, nämlich <a href="http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=104" rel="nofollow">dort</a> und <a href="http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=77" rel="nofollow">dort</a>. So geistig gewappnet, kann man den hanebüchenen Unsinn vielleicht eher ertragen, den uns das Staatsfernsehen heute abend zweifellos einmal mehr präsentieren wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635208</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635208</guid>
		<description>Kreuzzug hin  --  Kreuzzug her. Alles Schnee von gestern.

Heute am Vatertag macht Papa seinen persönlichen &quot;Kreuzzug&quot;. In die Kneipe. Mit Kumpels und Kameraden.

Schwere Kämpfe da. Literkrüge werden gestemmt. Kronenkorken fliegen. Der &quot;Kleine Feigling&quot; ploppt. Der &quot;Jägermeister&quot; röhrt wie ein leibhaftiger Hirsch.

Und die Musicbox spielt was Tolles, allerdings auch etwas, was einen nachdenklich stimmt.

Ja, nach 1945, noch mal davongekommen. Wir sollten immer dankbar sein.

www.youtube.com/watch?v=nQca5CbB900</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzzug hin  &#8212;  Kreuzzug her. Alles Schnee von gestern.</p>
<p>Heute am Vatertag macht Papa seinen persönlichen &#8220;Kreuzzug&#8221;. In die Kneipe. Mit Kumpels und Kameraden.</p>
<p>Schwere Kämpfe da. Literkrüge werden gestemmt. Kronenkorken fliegen. Der &#8220;Kleine Feigling&#8221; ploppt. Der &#8220;Jägermeister&#8221; röhrt wie ein leibhaftiger Hirsch.</p>
<p>Und die Musicbox spielt was Tolles, allerdings auch etwas, was einen nachdenklich stimmt.</p>
<p>Ja, nach 1945, noch mal davongekommen. Wir sollten immer dankbar sein.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nQca5CbB900" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=nQca5CbB900</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KDL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635201</link>
		<dc:creator>KDL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:42:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635201</guid>
		<description>#10 Georg Rimpler 1683

Das Argument, dass die Kreuzzüge &quot;einen Hass bei Moslems auslöste, welcher zwangsläufig zur Zerstörung des World Trade Centers führen musste&quot; ist an Schwachsinn nicht zu überbieten. Denn vor 9/11 waren die Kreuzzüge in der islamischen Welt nahezu vergessen. Erst europäische und amerikanische Gutmenschen haben diese Behauptung in die Welt gesetzt, die dann von den Moslems gierig aufgegriffen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#10 Georg Rimpler 1683</p>
<p>Das Argument, dass die Kreuzzüge &#8220;einen Hass bei Moslems auslöste, welcher zwangsläufig zur Zerstörung des World Trade Centers führen musste&#8221; ist an Schwachsinn nicht zu überbieten. Denn vor 9/11 waren die Kreuzzüge in der islamischen Welt nahezu vergessen. Erst europäische und amerikanische Gutmenschen haben diese Behauptung in die Welt gesetzt, die dann von den Moslems gierig aufgegriffen wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jiyuu</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635198</link>
		<dc:creator>jiyuu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:38:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635198</guid>
		<description>Ich sage vielmehr wir müssen wieder Kreuzzüge führen. Wir müssen wieder den Geist unserer Vorfahren in uns atmen lassen.

Das Bekenntnis zum Islam ist eine Entscheidung, welche das Tor öffnet zu unbegrenzter unabänderlicher Realitätsverleugnung. Europäer die diesen Schritt gehen, werden entweder zu Hardcore-Verfechtern (Yusuf Islam alias Cat Stevens, eigentlich die meisten weiblichen Konvertiten, Pierre Vogel) oder sie wenden sich angewidert wieder davon ab (z.b. Barino).

Deshalb, weil die Gehirnwäsche so gut funktioniert, ist der Islam ein Krebsgeschwür. Man kann ihn nicht auf kleiner Flamme köcheln lassen, man kann ihn nur rausschneiden und hoffen, dass es vorbei ist.

Ich empfehle jedem diesen Aufsatz von Thomas F. Bertonneau auf dem &lt;a href=&quot;http://www.brusselsjournal.com/node/3926&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Brussels Journal&lt;/a&gt;. Dort wird erläutert, warum die Verachtung von Logik und Zivilisation durch die linken Revolutionäre der Geschichte und durch die islamische Ideologie Kinder eines Geistes sind: 

&lt;blockquote&gt;Ominously, the traits that militate primitive societies against reason – against reflection and self-criticism – reappear in all self-denominating progressive regimes since the French Revolution, even, or rather especially, in those that announce volubly, as the French Revolution did, and as Bolshevism did, that they are driven by what they call reason. The coercive unanimity is there, the banning of free inquiry and free expression is there; in the abolition of the market, indolence comes to be there, too, as the lamentable economies of the Marxist regimes demonstrated in the Twentieth Century.&lt;/blockquote&gt;

Das ist dieselbe Antriebskraft, welche auch bei primitiven, von der Linken verklärten Stammesgesellschaften wirkt, die eigentlich fragil sind und bei der kleinsten Infragestellung ihrer irrationalen Stammesriten gewalttätig zurückschlagen oder kollabieren müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage vielmehr wir müssen wieder Kreuzzüge führen. Wir müssen wieder den Geist unserer Vorfahren in uns atmen lassen.</p>
<p>Das Bekenntnis zum Islam ist eine Entscheidung, welche das Tor öffnet zu unbegrenzter unabänderlicher Realitätsverleugnung. Europäer die diesen Schritt gehen, werden entweder zu Hardcore-Verfechtern (Yusuf Islam alias Cat Stevens, eigentlich die meisten weiblichen Konvertiten, Pierre Vogel) oder sie wenden sich angewidert wieder davon ab (z.b. Barino).</p>
<p>Deshalb, weil die Gehirnwäsche so gut funktioniert, ist der Islam ein Krebsgeschwür. Man kann ihn nicht auf kleiner Flamme köcheln lassen, man kann ihn nur rausschneiden und hoffen, dass es vorbei ist.</p>
<p>Ich empfehle jedem diesen Aufsatz von Thomas F. Bertonneau auf dem <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/3926" rel="nofollow">Brussels Journal</a>. Dort wird erläutert, warum die Verachtung von Logik und Zivilisation durch die linken Revolutionäre der Geschichte und durch die islamische Ideologie Kinder eines Geistes sind: </p>
<blockquote><p>Ominously, the traits that militate primitive societies against reason – against reflection and self-criticism – reappear in all self-denominating progressive regimes since the French Revolution, even, or rather especially, in those that announce volubly, as the French Revolution did, and as Bolshevism did, that they are driven by what they call reason. The coercive unanimity is there, the banning of free inquiry and free expression is there; in the abolition of the market, indolence comes to be there, too, as the lamentable economies of the Marxist regimes demonstrated in the Twentieth Century.</p></blockquote>
<p>Das ist dieselbe Antriebskraft, welche auch bei primitiven, von der Linken verklärten Stammesgesellschaften wirkt, die eigentlich fragil sind und bei der kleinsten Infragestellung ihrer irrationalen Stammesriten gewalttätig zurückschlagen oder kollabieren müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: elohi_23</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635194</link>
		<dc:creator>elohi_23</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:33:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635194</guid>
		<description>Wir brauchen unbedingt neue Kreuzzüge.
Unverzüglich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen unbedingt neue Kreuzzüge.<br />
Unverzüglich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ZeroTolerance</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635175</link>
		<dc:creator>ZeroTolerance</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 07:29:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635175</guid>
		<description>Hi, kann vll jemand nen Link zu einem Artikel oder Seite über die Kreuzzüge posten. Ich interessiere mich für das Thema, finde aber nur den Mainstream Müll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, kann vll jemand nen Link zu einem Artikel oder Seite über die Kreuzzüge posten. Ich interessiere mich für das Thema, finde aber nur den Mainstream Müll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pro West</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635166</link>
		<dc:creator>Pro West</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 07:12:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635166</guid>
		<description>OT.

Polizei verhindert Terroranschlag auf jüdisches Gemeindezentrum und Synagoge in 
New York !!!

http://www.n-tv.de/1158162.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT.</p>
<p>Polizei verhindert Terroranschlag auf jüdisches Gemeindezentrum und Synagoge in<br />
New York !!!</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/1158162.html" rel="nofollow">http://www.n-tv.de/1158162.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Biberbirne</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635160</link>
		<dc:creator>Biberbirne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>Mit den Kreuzzügen haben die Christen nur auf die Eroberung christlicher Gebiete im Heiligen Land durch Moslems reagiert.

Wer die Kreuzzüge verurteilt, sollte ebenso diese gewaltsame Landname verurteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Kreuzzügen haben die Christen nur auf die Eroberung christlicher Gebiete im Heiligen Land durch Moslems reagiert.</p>
<p>Wer die Kreuzzüge verurteilt, sollte ebenso diese gewaltsame Landname verurteilen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635159</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Add by Google&quot;,

www.kapiland.de

Schaun mer mal, könnte da ein Kreuzzugspiel dabei sein ?

Dann werrn ma scho seng....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Add by Google&#8221;,</p>
<p><a href="http://www.kapiland.de" rel="nofollow">http://www.kapiland.de</a></p>
<p>Schaun mer mal, könnte da ein Kreuzzugspiel dabei sein ?</p>
<p>Dann werrn ma scho seng&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635156</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:28:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635156</guid>
		<description>Die Kreuzzüge waren in erster Linie eine um Jahrhunderte verspätete Reaktion der röm.kath. Kirche und der weltlichen Herrscher auf die Eroberung und Ausplünderung ehemals christlicher Gebiete durch die Araber und Türken. Sie stehen außerdem in einem kausalen Zusammenhang mit permanenten Aggressionsakten der Muslime gegen die Christen im Heiligen Land, was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht oder verschwiegen wird. 
Das Fass zum Überlaufen brachte die Zerstörung und Plünderung der Grabeskirche im Jahr 1009 unter dem Fatamiden-Herrscher al-Hakim. 

Ein Zeitzeuge, &gt;Michael der Syrer&gt; berichtet: ...&quot;Da die Türken in den Länder Syrien und Palästina herrschten , überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus und erhoben die &gt;Kopfsteuer/Dschiziya&gt; im Voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am Heiligen Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen auf diese Weise gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (des christlichen Abendlands) von Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel (Erster Kreuzzug 1096-99)&quot;.... 

Man kann über den Sinn und Unsinn der Kreuzzüge vortrefflich streiten (der 4. endete sogar in einer Katastrophe, als eine entfesselte Soldetska sogar das christliche Konstantinopel plünderte) und die Verschleuderung von wichtigen Ressourcen. 

Eines lässt sich jedoch mit Gewissheit sagen. Ohne die Kreuzzüge wäre Konstantinopel um Jahrhunderte früher in die Hände der Muslime gefallen. Die Stoßrichtung des Islam in Richtung Europa und Abendland wäre damit sehr viel früher möglich gewesen. Renaissance und Aufklärung hätten vermutlich nicht stattgefunden und die Welt wäre heutzutage durchgängig muslimisch, womit sich die Vision des Muhammad und seiner Nachfolger erfüllt hätte. Die Kreuzzüge gaben Europa und dem Abendland die notwendige Atempause. Das sollten sich die Kritiker hinter die Ohren schreiben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreuzzüge waren in erster Linie eine um Jahrhunderte verspätete Reaktion der röm.kath. Kirche und der weltlichen Herrscher auf die Eroberung und Ausplünderung ehemals christlicher Gebiete durch die Araber und Türken. Sie stehen außerdem in einem kausalen Zusammenhang mit permanenten Aggressionsakten der Muslime gegen die Christen im Heiligen Land, was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht oder verschwiegen wird.<br />
Das Fass zum Überlaufen brachte die Zerstörung und Plünderung der Grabeskirche im Jahr 1009 unter dem Fatamiden-Herrscher al-Hakim. </p>
<p>Ein Zeitzeuge, &gt;Michael der Syrer&gt; berichtet: &#8230;&#8221;Da die Türken in den Länder Syrien und Palästina herrschten , überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus und erhoben die &gt;Kopfsteuer/Dschiziya&gt; im Voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am Heiligen Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen auf diese Weise gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (des christlichen Abendlands) von Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel (Erster Kreuzzug 1096-99)&#8221;&#8230;. </p>
<p>Man kann über den Sinn und Unsinn der Kreuzzüge vortrefflich streiten (der 4. endete sogar in einer Katastrophe, als eine entfesselte Soldetska sogar das christliche Konstantinopel plünderte) und die Verschleuderung von wichtigen Ressourcen. </p>
<p>Eines lässt sich jedoch mit Gewissheit sagen. Ohne die Kreuzzüge wäre Konstantinopel um Jahrhunderte früher in die Hände der Muslime gefallen. Die Stoßrichtung des Islam in Richtung Europa und Abendland wäre damit sehr viel früher möglich gewesen. Renaissance und Aufklärung hätten vermutlich nicht stattgefunden und die Welt wäre heutzutage durchgängig muslimisch, womit sich die Vision des Muhammad und seiner Nachfolger erfüllt hätte. Die Kreuzzüge gaben Europa und dem Abendland die notwendige Atempause. Das sollten sich die Kritiker hinter die Ohren schreiben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635151</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 05:54:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635151</guid>
		<description>Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These:
„Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“ 

Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bedient sich gerne dieser Stereotype und spricht
ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen.

Diese Anschuldigungen sind jedoch inhaltlich falsch und müssen relativiert werden. Selbst-verständlich sind die Kreuzzüge eine unleugbare Tatsache, aber sie waren zunächst einmal eine um nahezu sechs Jahrhunderte verspätete Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche auf die Eroberungsfeldzüge der arabischen Muslime gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren und in denen es bedeutende christliche Gemeinden gab. Hierzu zählen der gesamte Bereich des Nahen Ostens, die Küste Nordafrikas bis an den Atlantik und natürlich  Kleinasien. Und sie (die Kreuzzüge) sollten die heiligen Stätten in Palästina und die christlichen Pilger schützen. Die Kreuzzüge stehen in einem kausalen Zusammenhang mit Aggressionsakte gegen die Christen im Heiligen Land - was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird.

Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten  nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung  vieler Kirchen, über Vergewaltigung, Mord und Totschlag, gedrungen. Diese Kunde aus dem Morgenland setzte die Christenheit  Europas in helle Erregung. Initiator dieser Pogrome war der 6. Kalif der ägyptischen Fatamiden, Abu Ali al-Mansur, auch al-Hakim genannt. Die Fatimiden waren eine schiitische Dynastie, die sich auf Fatima, eine der Töchter Mohammads, zurückführte. Im Bestreben den Islam in seinem Herrschaftsgebiet unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u. a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren aber auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte Al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte jedoch die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Zurückgekehrte Pilger aus Palästina verbreiteten darüber hinaus, dass die Muslime das Grab Christi und andere heilige Stätten entweiht und geschändet hätten. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 war wohl der endgültige Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina. 

Er gipfelte in einem Aufruf zu einem Massenkreuzzug: Vor dem Konzil in Clermont fordert am 26.11.1095, Papst Urban II, Fürsten und Ritter zur Befreiung Jerusalems  - &gt;des Erdmittelpunktes und zweiten ParadiesesGott will esMichael der Syrer&gt; sprechen:
..&quot;Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die &gt;Kopfsteuer/Dschiziya&gt; im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab.

Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten.

Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).&quot;....

Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Denn der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich.

Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vemutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen.  Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige  Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammads und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt. 

Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These:<br />
„Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“ </p>
<p>Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bedient sich gerne dieser Stereotype und spricht<br />
ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen.</p>
<p>Diese Anschuldigungen sind jedoch inhaltlich falsch und müssen relativiert werden. Selbst-verständlich sind die Kreuzzüge eine unleugbare Tatsache, aber sie waren zunächst einmal eine um nahezu sechs Jahrhunderte verspätete Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche auf die Eroberungsfeldzüge der arabischen Muslime gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren und in denen es bedeutende christliche Gemeinden gab. Hierzu zählen der gesamte Bereich des Nahen Ostens, die Küste Nordafrikas bis an den Atlantik und natürlich  Kleinasien. Und sie (die Kreuzzüge) sollten die heiligen Stätten in Palästina und die christlichen Pilger schützen. Die Kreuzzüge stehen in einem kausalen Zusammenhang mit Aggressionsakte gegen die Christen im Heiligen Land &#8211; was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird.</p>
<p>Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten  nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung  vieler Kirchen, über Vergewaltigung, Mord und Totschlag, gedrungen. Diese Kunde aus dem Morgenland setzte die Christenheit  Europas in helle Erregung. Initiator dieser Pogrome war der 6. Kalif der ägyptischen Fatamiden, Abu Ali al-Mansur, auch al-Hakim genannt. Die Fatimiden waren eine schiitische Dynastie, die sich auf Fatima, eine der Töchter Mohammads, zurückführte. Im Bestreben den Islam in seinem Herrschaftsgebiet unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u. a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren aber auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte Al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte jedoch die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Zurückgekehrte Pilger aus Palästina verbreiteten darüber hinaus, dass die Muslime das Grab Christi und andere heilige Stätten entweiht und geschändet hätten. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 war wohl der endgültige Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina. </p>
<p>Er gipfelte in einem Aufruf zu einem Massenkreuzzug: Vor dem Konzil in Clermont fordert am 26.11.1095, Papst Urban II, Fürsten und Ritter zur Befreiung Jerusalems  &#8211; &gt;des Erdmittelpunktes und zweiten ParadiesesGott will esMichael der Syrer&gt; sprechen:<br />
..&#8221;Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die &gt;Kopfsteuer/Dschiziya&gt; im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab.</p>
<p>Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten.</p>
<p>Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).&#8221;&#8230;.</p>
<p>Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Denn der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich.</p>
<p>Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vemutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen.  Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige  Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammads und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt. </p>
<p>Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635148</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 05:44:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635148</guid>
		<description>Kreuzzüge sind Geschichte.

Wenn man nur mal aufhören wollte, Geschichte mit heutigen Augen zu betrachten. Da  wird man in der Beurteilung der Sache nicht gerecht. Nie.

Fakten kann man aufzählen, moralische Wertung ist insoweit müßig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzzüge sind Geschichte.</p>
<p>Wenn man nur mal aufhören wollte, Geschichte mit heutigen Augen zu betrachten. Da  wird man in der Beurteilung der Sache nicht gerecht. Nie.</p>
<p>Fakten kann man aufzählen, moralische Wertung ist insoweit müßig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635141</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 01:26:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635141</guid>
		<description>Der Kreuzzug war ein legitimer Verteidigungskrieg. Er musste geführt werden, um den Vormarsche des Islams zu stoppen. Wie erwähnt, wurden heilige chr. Stätten zerstört, Christen ermordet, versklavt und unterdrückt.

http://www.youtube.com/watch?v=HidbZDpveNo&amp;feature=channel_page</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzzug war ein legitimer Verteidigungskrieg. Er musste geführt werden, um den Vormarsche des Islams zu stoppen. Wie erwähnt, wurden heilige chr. Stätten zerstört, Christen ermordet, versklavt und unterdrückt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HidbZDpveNo&#038;feature=channel_page" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HidbZDpveNo&#038;feature=channel_page</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Akkon</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635137</link>
		<dc:creator>Akkon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:33:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635137</guid>
		<description>Eine europäische Vollendung der Kreuzzüge hätte der Welt weniger Tote bescherrt als dieses in hundert Jahren der Fall sein wird.

Sie hätte den heutigen, islamischen Ländern 
Demokratie und Verstand gebracht und nicht Folter ,Willkür der Herrscher ,Krieg , Elend  Kinderehe ,taquiya,Korruption und Misswirtschaft wie in (fast?) allen islamischen Ländern.Was bitte funktioniert 
ausser dem Familienverband in islamischen Ländern?

Aber das sagen wir lieber nicht öffentlich denken es aber alle-zumindest wenn wir denken können...trotzdem vernichten wir weiter fröhlich unsere jahrtausende  alte Kultur
zugunsten des Islam ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine europäische Vollendung der Kreuzzüge hätte der Welt weniger Tote bescherrt als dieses in hundert Jahren der Fall sein wird.</p>
<p>Sie hätte den heutigen, islamischen Ländern<br />
Demokratie und Verstand gebracht und nicht Folter ,Willkür der Herrscher ,Krieg , Elend  Kinderehe ,taquiya,Korruption und Misswirtschaft wie in (fast?) allen islamischen Ländern.Was bitte funktioniert<br />
ausser dem Familienverband in islamischen Ländern?</p>
<p>Aber das sagen wir lieber nicht öffentlich denken es aber alle-zumindest wenn wir denken können&#8230;trotzdem vernichten wir weiter fröhlich unsere jahrtausende  alte Kultur<br />
zugunsten des Islam ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Masho</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/05/rob-spencer-mythos-und-realitaet-der-kreuzzuege/comment-page-1/#comment-635132</link>
		<dc:creator>Masho</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=61363#comment-635132</guid>
		<description>Niederlande: Justiz muss gegen Islam-Kritiker Wilders ermitteln   
Den Haag, 20.5.09 (Kipa) Die niederländische Justiz muss gegen den Islamkritiker und Parlamentsabgeordneten Geert Wilders Ermittlungen beginnen. Das entschied am Mittwoch, 20. Mai, der Hohe Rat, die oberste Rechtsinstanz des Landes. Danach steht der Chef der &quot;Partei für die Freiheit&quot; (PVV) im Verdacht, mit Äusserungen gegen Muslime Hass verbreitet und Bevölkerungsgruppen beleidigt zu haben.

Wilders wurde durch sein islamkritisches Video &quot;Fitna&quot; international bekannt. Wiederholt bezeichnete er den Islam als gewalttätige Religion und Gefahr für die westlichen Gesellschaften. So zog er etwa Vergleiche zwischen dem Koran und Adolf Hitlers &quot;Mein Kampf&quot;.

   Nach Bürgerklagen hatte die niederländische Justiz zunächst Ermittlungen gegen den Parlamentarier abgelehnt und seine Äusserungen als legitimen Beitrag in einer gesellschaftlichen Debatte bewertet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niederlande: Justiz muss gegen Islam-Kritiker Wilders ermitteln<br />
Den Haag, 20.5.09 (Kipa) Die niederländische Justiz muss gegen den Islamkritiker und Parlamentsabgeordneten Geert Wilders Ermittlungen beginnen. Das entschied am Mittwoch, 20. Mai, der Hohe Rat, die oberste Rechtsinstanz des Landes. Danach steht der Chef der &#8220;Partei für die Freiheit&#8221; (PVV) im Verdacht, mit Äusserungen gegen Muslime Hass verbreitet und Bevölkerungsgruppen beleidigt zu haben.</p>
<p>Wilders wurde durch sein islamkritisches Video &#8220;Fitna&#8221; international bekannt. Wiederholt bezeichnete er den Islam als gewalttätige Religion und Gefahr für die westlichen Gesellschaften. So zog er etwa Vergleiche zwischen dem Koran und Adolf Hitlers &#8220;Mein Kampf&#8221;.</p>
<p>   Nach Bürgerklagen hatte die niederländische Justiz zunächst Ermittlungen gegen den Parlamentarier abgelehnt und seine Äusserungen als legitimen Beitrag in einer gesellschaftlichen Debatte bewertet.</p>
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	</item>
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