Münchner MoscheeGeplanter Bau der Münchner Haupt-Moschee mit Islam-Zentrum (l.) und die bereits bestehende Moschee (r.), nur 400 m vom Gotzinger Platz entfernt.

Während durch die publikumswirksamen Aktionen von Pro Köln das größte Moscheeprojekt Europas in Köln-Ehrenfeld bundesweit bekannt wurde, vollzieht sich im Süden der Republik ein ähnlich skandalöser Vorgang: In München-Sendling soll ebenfalls eine Großmoschee errichtet werden, damit der Islam seinen Machtanspruch eindrucksvoll demonstrieren kann. Mit 44 Meter hohen Minaretten und 22 Meter hohen Kuppeln. Das Ganze auf dem denkmalgeschützten Gotzinger Platz in München-Sendling, direkt gegenüber der katholischen Kirche St. Korbinian (Foto unten).

Im Münchner Stadtrat dominiert eine Rot-Dunkelrot-Rosa-Gelb-Grüne Clique unter dem Oberbürgermeister Christian Ude, die diesen Moscheebau aus ideologischen Gründen nicht nur unterstützt, sondern auch massiv forciert. Nachdem die Türkisch-Islamische Anstalt für Religion DITIB und ihr Münchner Ableger, das Türkisch-Islamische Gemeindezentrum DITIM momentan offensichtlich Finanzschwierigkeiten haben, streckte die Stadt aus eigener Tasche die Kosten für die Grundgewerbesteuern in Höhe von 85.000 Euro vor. Als jüngst Tendenzen sichtbar wurden, dass das ganze Projekt auch angesichts des heftigen Widerstands der „Bürger für Sendling“ möglicherweise aufgegeben wird, schlug die Stunde des Obergutmenschen Ude. Der Ehrenbürger der ostanatolischen Stadt Pülümür und Namensgeber des dortigen „Christian Ude-Kultur-und Bildungszentrums“ setzte sich voller Engagement höchstpersönlich ein, um diese Geisterbahnfahrt gegen alle Probleme und Widerstände durchzupeitschen. Nur die Stadträte der CSU, der Bayernpartei und der Bürgerinitiative Ausländerstopp BIA zeigten Rückgrat und stimmten gegen den Baubeschluss.

Nun dürfen Bürger mit Deutscher Staatsbürgerschaft aus dem ganzen Bundesgebiet hierzu ihren Widerspruch einreichen. Jeder, egal ob in Hamburg, in Köln, in Dresden oder in München. Dieses Formblatt mit einem von einem Rechtsanwalt ausgearbeiteten Text muss man einfach anklicken, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und per Post an folgende Adresse schicken:

Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
85356 Freising

Alle eingegangen Widersprüche werden gezählt und im Laufe der nächsten vier Wochen dem Referat für Stadtplanung öffentlich übergeben. In Begleitung eines Journalisten und mit Dokumentierung durch einen Fotografen. Den kritiklosen Islam-Unterstützern in München darf keine Möglichkeit gegeben werden, den massiven Protest gegen diese islamische Landnahme zu vertuschen. Je mehr Menschen in Deutschland sich über den Islam informieren, desto größer wird der Widerstand in der Bevölkerung gegen jedes einzelne Moscheeprojekt.

Wer sich in der islamischen Blut- und Boden-Ideologie einigermaßen auskennt, weiß, dass mit jedem Allah-Palast der Siegeszug einer politisch-religiös-totalitären Weltanschauung zementiert werden soll. Und wieder einmal in der deutschen Geschichte werden einst die Kinder ihre Eltern fragen: „Habt Ihr nichts gewußt? Warum habt Ihr nichts getan?“ Wer bei dieser Aktion mitmacht, kann sagen: „Ich war beim Widerstand dabei. Ich habe meine Stimme mutig erhoben und gezeigt, dass ich nicht wie ein Lemming dem Mainstream folge, der von verantwortungslosen Politikern und linken Medien als Marschrichtung ausgegeben wird. Ich habe meinen gesunden Menschenverstand benutzt und sage klar und deutlich NEIN zu jedem Moscheebau, solange sich diese totalitäre Ideologie nicht von ihrer aggressiven Gewaltbereitschaft, ihrem alleinigen Machtanspruch und ihrer kompromisslosen Intoleranz löst.“

St. KorbinianDer vielzitierte deutsche Michel ist vielleicht äußerst geduldig, durch 60-jährige Erziehungsdressur schier grenzenlos gutmütig und möglicherweise auch etwas behäbig, was Protest anbelangt. Aber er ist ganz gewiss nicht doof oder lässt sich durch verklärende Propaganda des öffentlich-rechtlichen Rotfunks hinters Licht führen, wie es jetzt gerade die völlig unsachliche ZDF-Verharmlosungs-Doku über den Islam versucht.

„Wir sind das Volk“, damit hatten schon die DDR-Bürger den Sturz ihres diktatorischen Regimes ausgelöst, und mit dieser kraftvollen Aussage werden auch wir die regierenden Politiker dazu bringen, ihre Islam-Strategie zu verändern. Ansonsten wird abgewählt, und diese Tendenzen zeigen sich überall in Europa, vor allem in Holland, Norwegen, Italien, Dänemark und Österreich.

Also, Leute: Hier könnt Ihr Flagge zeigen. Füllt das Formblatt deutlich lesbar aus und schickt es an Eckhardt Kiwitt in Freising. Es kostet Euch 55 Cent. Gebt es auch in Eurem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis weiter. Stellt es in Foren und schickt den Link zu anderen islamkritischen Internetseiten. Wir wollen doch mal sehen, ob wir diesen mohammedanischen Eroberungspalast nicht zu Fall bringen. Und das wird ein riesengroßes Echo finden. Andere Städte werden dem Beispiel folgen. Wie es der bekannte Islam-Aussteiger Mark Gabriel bei seinem Auftritt in München so schön formulierte:

„Werft Steine ins Wasser, und es werden sich Wellen bilden.“

Wir werden uns niemals unser Land, unsere Kultur, unsere Freiheit und die Zukunft unserer Kinder zerstören lassen.

WIR SIND DAS VOLK !

» Deus vult caritatem: Koran: Kollision mit dem Rechtsstaat
» Religionsfreiheit in Deutschland – von Prof. Schachtschneider

(Gastbeitrag von byzanz)

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73 KOMMENTARE

  1. Ein sehr guter Beitrag. Wer sich die Moscheenplage anschauen möchte (mit Bildern und Beschreibungen):

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_mosques_in_Europe

    Wer den Eintrag runterscrollt, findet auch noch Links zu (mit Foto und Kurzbeschreibung):

    * List of mosques (outside of Europe)
    * List of mosques in Great Britain
    * List of mosques in Germany
    * List of mosques in Sweden
    * List of mosques in Turkey

    Jede Moschee ist eine zuviel.

  2. Da Muslime ja auch in Deutschland das Verbot für Andersgläubige, sehr „islamische Städte“ zu betreten, damit begründen, dass den offenbar den ganzen Tag in sprirituelle Gedanken versunkenen Muslimen dort der Anblick Andersgläubiger und unpassender Kleidung nicht zugemutet werden kann, werden sie sich auch sehr gut nachvollziehen können, dass im Umkreis von Kirchen sowie in traditionell sehr christlichen Städten und Dörfern keine Muslime geduldet werden können.

  3. #5 Baschti (21. Mai 2009 15:34)

    … werden sie sich auch sehr gut nachvollziehen können …

    Nein, werden sie nicht nachvollziehen können da sie interolerant sind und nur ihr Glaube die wahre Religion ist.

  4. Meine Bitte an alle PI`ler.
    Unterschreibt dieses Blatt und opfert die 55 Cent. Nie mehr wird es für einen Einzelnen so billig sein eine Moschee zu verhindern. Übrigens in München gibt es bereits über 90 Moscheen und natürlich die vom Verfassungschutz beobachtete in München-Freimann.
    Der OB Ude ist der schlechteste Bürgermeister den München je hatte. Seine gelobten Wohltaten wurden immer von den Münchnern per Bürgerentscheid erzwungen … und anschließend hat sich der Wendehals als Wohltäter aufgespielt.
    BItte; Bitte …….. schickt das Widerspruchsschreiben ab.
    Eure Kinder und Enkeln werden es euch Danken !!!!!!
    PS: Touristen kommen bestimmt nicht nach München um sich einen Muselprotzbau anzusehen

  5. Danke, Autor byzanz, für das couragierte Eintreten zu Gunsten der Belange autochthoner Münchner Bürger, speziell der Bewohner des Gebietes rund um den Harras.

    Die heutigen Vorgänge erinnern mich an die Sendlinger Bauernschlacht zur Christnacht 1705, als die Bauern des Oberlandes, geknechtet und ausgebeutet durch eine verständnislose Herrschaft, nach München marschierten und sich nur wenige Meter vom heutigen Gotzinger Platz der Armee des Generals de Wendt zur Schlacht stellten.

    Natürlich waren die braven Landmänner den bestens gedrillten Soldaten weit unterlegen. Sie gaben ihr Leben mit fliegenden Fahnen und wurden auf unvorstellbar grausame Weise in Sendling niedergemetzelt.

    Heute muß die „Schlacht“ um Sendling ein anderes Ende nehmen. Der blutroten Koalition im Münchner Rathaus muß die rote Karte gezeigt werden.

    Deswegen mag bitte jeder guten Willens seine Überzeugung kund tun, indem er den von Autor byzanz vorgestellten Widerspruch gegen die Moscheebaupläne unterzeichnet.

    Sendling und seine Bürger brauchen diese Moschee nicht. Die Freiheit des Geistes, manifestiert im Schmid von Kochel Denkmal am Sendlinger Berg, wird siegen.

    Wehrhaft sein, das ist die Devise dieser Tage.

    http://www.youtube.com/watch?v=LH4-tOqLH94

  6. Zum Beten braucht es keine Islamcentren, die gleichzeitig Markt, Teestube, Koranschule, Indoktrinationscentrum und schlimmstenfalls auch Waffenlager sind. Beten kann auch der Moslem überall.

  7. Ein gelungener Beitrag mit Biss!
    Der Widerspruch ist unterschrieben und wird abgeschickt.

  8. Muhaaa, das fülle ich sehr gerne aus, und sende es sofort morgen ab. Kein Thema!

  9. So, mein Schreiben ist auch draussen! Viel Erfolg und beste Grüße nach Minga! Ich bin oft dort, vielleicht kann man ja dort mal miteinander in Kontakt treten.

  10. An dieser Stelle möchte ich gern eine Stellungnahme im Zusammenhang mit dem Kölner Moscheenstreit der Necla Kelek vom 5.6.2007 in der FAZ einsetzen:

    „Wenn man in Ankara die größte Moschee, die Kocatepe Camii besichtigen will, steht man zunächst vor einem Einkaufszentrum. Man geht durch die Hosen- und Hemdenabteilung des Kaufhauses, bevor man den Aufgang zur Moschee findet. Die riesige Moschee ruht in ihrer ganzen Breite auf einem Geschäft. Das hat Tradition im Islam, war der Prophet doch selbst Kaufmann; auch beruhen viele Praktiken dieses Glaubens auf einem Handel mit Gott. Moscheen, masjids, sind Orte, an denen man sich niederwirft, und sie sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern Plätze, an denen sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: „. . . in Häusern, hinsichtlich derer Gott die Erlaubnis gegeben hat, dass man sie errichtet und dass sein Name darin erwähnt wird . . .“ (Koran Sure 24, Vers 36).
    Moscheen erfüllten, wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Kalif seine Doktrin. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee““.

  11. Glaubt doch nicht etwa sowas zu verhindern.
    Es wird gebaut werden. In Köln habe ich noch geglaubt etwas zu verändern und unterschrieb .
    Etwas anderes wird sein: Es wird nur noch pro gewählt und sonst nichts. Gelingt es uns nicht dem Ganzen einen Riegel vorzuschieben, kommt Phase 2: Bürgerkrieg!
    Der Pope der Kirche wird doch zur Moschee eilen,um seine christliche Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Der fällt euch in den Rücken!
    Dann sind es wieder nur die „Nazis“ die dagegen sind.
    In allen großen Städten kommt es zu räuberischen Landnahmen der Musels. So werden die Städt erreicht und danach folgen die Dörfer! Moschee an Moschee, Quadratmeter an Quadratmeter deutschen Bodens.
    Ich besitze mal gerade 500qm Boden, aber da werde ich mich festkrallen und wenn es das Letzte ist, das ich tue!

  12. Habe zwei Steine ins Wasser geworfen, schwimmen direkt nach Freising. Danke für die Mühe E.K.

    Möchte zur o.a. ZDF-Verharmlosungs-Doku über den Islam, heute 19.30 passend zum II. Teil
    den sehr guten Artikel von Eugen Sorg mit besten Quellen ans Herz legen:
    Islamisches Spanien, Mythos Al-Andalus
    Das Land, wo BLUT und Honig floss:

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut-und-honig-floss.html

    http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7588961,00.html

  13. #16 karlmartell (21. Mai 2009 16:08)

    Beten kann auch der Moslem überall.

    Wobei er sich bewusst sein sollte, dass die Erde RUND ist — er seinen A… beim „Gebet“ also unweigerlich in Richtung Mekka streckt, also in Richtung seiner „heiligsten“ Stätte.

  14. Ein Tip An PI…

    Stellt bitte den Beitrag in den nächsten Tagen nochmal nach oben. Auf Grund der heutigen Feierlichkeiten ist vielleicht der eine oder andere PI Leser nicht ganz bei der Sache. Diese Aktion braucht jede Stimme.
    Danke.

  15. Ist alles Zeitverschwendung, wer sich jetzt nicht massiv gegen Zuwanderung stemmt wird so oder so alles verlieren. Stellt eure Leistungen gegenüber der BRD ( BesatzerRegimeDeutschland ) ein. Ihr finanziert das ganze mit, und wählt endlich äußerst rechts bei jeder Wahl !
    Wenn ich immer dieses spießbürgerliche Gejammer und Bedenken-Gewimmer höre kann ich nur lachen. Das Übel muß immer mit der Wurzel ausgerissen werden sonst hat man nie Ruhe, daher muß man radikal ( radix = Wurzel ) vorgehen wenn man überhaupt noch etwas bewirken will.

  16. Bin dabei. Ich hoffe, dass bei so einer wirklich einfachen Aktion so viele mitmachen, wie hier täglich schreiben und auf die Trommel hauen.

    Seien wir auf das Ergebnis gespannt.

    Grüsse

    SchnauzeVoll

  17. #28 Kant (21. Mai 2009 16:36)

    Sorry, aber Du bist im Irrtum !

    SO hat das 1933 auch angefangen.
    Das Ergebnis ist bekannt !

    Dummschwätzer !

  18. Selbst wenn wir keine Chance haben – wir sollten sie nutzen!
    Brief ist raus.

  19. Sehe ich ähnlich, deshalb sollten wir endlich Islamisten sowie Links- und Rechtsextremisten wie dich zum Mond schießen. Amgesichts des Umfangs v.a. der ersten beiden Gruppen hätte der Mond dann schon eine Bevölkerungsdichte einer zweistelligen Mio.-Zahl.

  20. @ #30 karlmartell (21. Mai 2009 16:41)
    Tja, das ist dann wohl die göttliche Fügung der richtigen Bewertung.

    Satire ON :

    So ist es, denn Allah ist Allwissend 😉

    Und weil der darüber hinaus Allmächtig ist, lässt er ab nächster Woche seine neuesten Offenbarungen per e-Mail direkt an meine Mail-Adresse herabsenden.

    Meine Mail-Adresse kennt er selbstverständlich, weil er Allwissend ist !

    Satire OFF

  21. Erledigt 🙂
    die sollen Staub fressen wenn sie sich auf ihrer arabischen Halbinsel, Wüste niederwerfen.
    Die gehören nicht hierher.
    Muck Fuslims

  22. Ich unterschreibe!
    Wenn Ihr in einem Mehrfamilienhaus wohnt, könnt Ihr gleich mehrere Exemplare ausducken und in die Briefkästen werfen. Im Großraum München kommt bestimmt die eine oder andere Unterschrift zusammen, die sonst nicht von dieser Aktion erfahren hätten.

  23. Ist für köln nicht auch so ein aufruf gemacht worden ?
    hat es was genützt ? NEIN !
    was das volk will interessiert die Parteien nicht , sie drücken durch was sie wollen ob euro oder moscheen (einer findet sich immer der es durchdrückt für die moslems ( bei uns TÜRKEN FRITZ )in münchen eben dieser ude .
    trotzdem glaube ich der tag der abrechnung für die volksverräter wird kommen !!

  24. #45 lfroggi (21. Mai 2009 17:31)

    Ist für köln nicht auch so ein aufruf gemacht worden ?
    hat es was genützt ? NEIN !
    was das volk will interessiert die Parteien nicht , sie drücken durch was sie wollen ob euro oder moscheen (einer findet sich immer der es durchdrückt für die moslems

    Es wäre fatal zu resignieren und ruhig zu bleiben, denn dann haben wir wirklich verloren. Es ist unabdingbar, dass wir jeden Tag aufs Neue unsere Stimmen erheben und ganz klar sagen, was wir wollen bzw. nicht wollen. Nur so kann sich in späteren Jahren kein Volksvertreter herausreden, dass das Volk zugestimmt hätte.

    http://www.demokratische-liga.de

  25. Machen wir uns doch nichts vor.
    Jeder größere Stadt wird mindestens 1 mal wöchentlich bedrängt von irgendwelchen Muselmännern.
    Es wird ständig nachgefragt ob Grundstücke zu verkaufen sind,zwecks Bau einer Moschee.Wird dies abgelehnt folgen wüste Beschimfungen wie Nazi etc.
    Der Bürgermeister der sagt, dass dies nicht stimmt lügt!!!
    Aber alle wie sie da sind halten den Ball flach und würden diese Problematik niemals in der Öffentlichkeit ansprechen!

  26. Könnte übrigens ein hier mitlesender Homosexueller mir vielleicht einmal erklären, warum Homosexuelle links und islamophil zu sein scheinen?
    Im Kommunismus war Homosexualität auch nicht geduldet und wurde mit Gefängnis oder Arbeitslager bestraft, mindestens aus Rumänien weiß ich das, bin mir aber sicher, daß dies auch für andere kommunistische Länder galt.
    Wie ich aus einer Münchner Stadtteilzeitung erfuhr werden im Glockenbachviertel Homosexuelle immer öfter das Opfer von „bildungsfernen jungen Männern mit Machogehabe“. Um welche Gruppe es sich hierbeihandelt wurde zwar aus Gründen der PC nicht deutlich gesagt (und damit eine LKösung des Problems mal wieder unmöglich gemacht), aber jeder Informierte wieß natürlich was gemeint ist.
    Warum also votiert die Rosa Liste in München für den Moscheebau und läßt sich von den Sozen für ihre Machenschaften einspannen?
    Das ist doch glatter Selbstmord!
    Für eine Erklärung wäre ich wirklich dankbar.

  27. Die baurechtliche Argumentation auf dem Formblatt erscheint nicht sehr stark. Es ist unklar, auf welche Rechte sich der Einsprechende hier beruft. Falls es denn solche Rechte geben sollte (z.B. „Recht zur Erhaltung unseres … Erbes“), dann sollte man sich auch auf irgendwelche Verfahren und Paragrafen beziehen, durch die das geltend gemacht werden soll. Mit der Warnung vor „Zuständen wie in Bosnien“ erhält das ganze wiederum eine Dimension, die weit über die Kompetenz sowohl des Schreibers als auch der Münchener Baubehörde hinausgeht.

    Nicht so recht zu verstehen ist, warum eine Bank oder Parteizentrale ein imposantes Gebäude errichten darf aber ein Islamverein nicht.

    Hier gilt ähnliches wie für die NPD: entweder man verbietet den Verein, oder man gesteht ihm die Rechte zu, die andere Vereine/Organisationen auch haben. Für ein eventuell anzustrebendes Verbot des Islam kann die Baubehörde kaum zuständig sein.

  28. PS der ganze Artikel ist, was den Informationsgehalt betrifft sehr dürftig. Ich entnehme ihm lediglich den Verweis auf das (wohl schon bekannte) PI-Formblatt und ansonsten eine Sammlung von Vorwürfen an den Islam und alle, die sich ihm nicht entschlossen widersetzen, wie man sie schon x-mal hier gelesen hat, ohne weitere Informationen über Münchener Besonderheiten.

  29. #49 Puseratze (21. Mai 2009 17:41)
    Genauso werde ich und einige aus dem Umfeld dies mal wählen:
    Europawahl: Rep
    NRW: Pro

  30. Hab leider nur linke feministische Nachbarinnen, die haben andere Sorgen als die Zukunft Europas und ihrer selbst. Sowas ist ihnen schleierhaft, bald mehr als sie mögen wenns schief läuft.
    Natürlich auch 55 Cent investiert.

  31. Habs mir mehrere Male ausgedruckt .. lasse es von Freunden und bekannten , die von dieser Auktion nichts wissen , abschicken

  32. Tut mir leid, aber spart Euch das Porto. Die Sendlinger Bürger WOLLEN die Moschee. Zum Höhepunkt es Streites um die Moschee wählten im betroffenen Stadtteil Sendling zur Münchner Stadtratswahl im März 2008 eine solide Zweidrittelmehrheit die Moschee-Befürworter-Parteien, ein Teil die windelweiche CSU und nur gut 2% ( zwei Prozent ) die entschiedenen Moschee-Gegner.
    Bei einem so klaren Votum sollen die Sendlinger ihre Moschee haben. Wohl bekomm´s .

  33. Die baurechtliche Argumentation auf dem Formblatt erscheint nicht sehr stark.

    Darum geht es nicht, die würde eh nur mit einer geringfügigen Änderung vom Tisch gewischt.
    Ziel ist es mit diesen Widersprüchen neben der rechtlichen Wirksamkeit einen politischen Druck aufzubauen.
    So genügen bei dieser Aktion nicht nur ein paar hundert Schreiben, die dann in Ablage „P“ wandern, sondern es müssen Tausende werden, nur so haben wir eine Chance.
    Darum wenn möglich noch einen Schwung dieser Formblätter von Freunden und Bekannten ausfüllen lassen und gesammelt abschicken.
    Diesmal zählt die Masse.

  34. gnef
    Mitlerweile glaube ich, daß in Deutschland Wahlen manipuliert werden können, wir haben ja genug ehemalige Stasi hier, die sich mit sowas bestens auskennen.

  35. „Nun dürfen Bürger mit Deutscher Staatsbürgerschaft aus dem ganzen Bundesgebiet hierzu ihren Widerspruch einreichen. Jeder, egal ob in Hamburg, in Köln, in Dresden oder in München. Dieses Formblatt mit einem von einem Rechtsanwalt ausgearbeiteten Text muss man einfach anklicken, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und per Post an folgende Adresse schicken:“

    Nicht dass ich Gegner dieser Aktion wäre, ganz im Gegenteil. Aber könnte der Rechtsanwalt, der diesen Text ausgearbeitet hat, eventuell erklären, wie es bei diesem Bauvorhaben sein kann, dass alle deutschen Staatsbürger hier ein Widerspruchsrecht haben.

    Noch besser, könnte er einen Hinweis geben, wo dieses Widerspruchsrecht im Baugesetzbuch oder der Bayerischen Bauordnung verankert ist, insbesondere im Hinblick darauf, dass es sich ja um ein Bauvorhaben im Gebiet eines genehmigten Bebauungsplanes handelt.

  36. #58 kullimulli (21. Mai 2009 20:24)

    Ganz anders:

    Brief an Ude mit dem Hinweis das man ihn nicht mehr wählen wird.


    Geht völlig ins Leere:
    Abu Ude kann schon aus Altersgründen zur nächsten Wahl gar nicht mehr antreten. Und das ist auch gut so.

  37. Guten Tag Leute , da ich bereits wie im vergangenen so auch in diesem an der Anti-Demo gegen dem Islam und Moscheenbauten wie z.B. in Köln Ehrenfeld , organisiert von Pro-Köln teilgenommen habe ist mein Protestbrief nach Freising bereits unterwegs . Viel Erfolg

  38. #16 karlmartell:

    „Zum Beten braucht es keine Islamcentren, die gleichzeitig Markt, Teestube, Koranschule, Indoktrinationscentrum und schlimmstenfalls auch Waffenlager sind. Beten kann auch der Moslem überall.

    Sie werden mir so langsam sympathisch, Herr Martell! 😉

  39. ENDLICH!!!!!

    Wurde höchste Zeit, daß PI endlich mal politisch wirksame Initiativen unterstützt, statt uns hier ewig im eigenen Saft schmoren zu lassen.

    Ein politisches Forum wie PI ist eben kein bloßer „Nachrichtenblog“.

    Auch aus meiner Ecke kommen Schreiben im vorgeschlagenen Sinn, hoffentlich viele!

    Wenn Euch das weitere 55 Cent wert ist, dann schreibt bitte unbedingt alle auch direkt und im zweiten Original an die LHS München!

    Also an BEIDE!

    An E. Kiwitt und direkt auch an die LHS – jeweils gesondert und original unterzeichnet!

    Falls Eure Widersprüche als „unzulässig“ zurückgewiesen werden, dann müssen wir hier erst recht Feuer machen!!

    Ratio

  40. Dieses Formblatt mit einem von einem Rechtsanwalt ausgearbeiteten Text muss man einfach anklicken, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und per Post an folgende Adresse schicken …

    Aber mit Vergnügen!

  41. #51 schweinegulasch
    …warum Homosexuelle links und islamophil zu sein scheinen…und für den Moscheebau votieren?

    Aus Dummheit, Unwissen und Ignoranz – ähnlich wie alle andere Islambefürworter! Ich glaube nicht, dass der Obergutmensch Ude die Stellungnahme von Necla Kelek kennt – und auch wenn nicht, wird er sich nicht die Mühe machen, sich Ihren Vortrag in München am kommenden Montag anzuhören. Er will sich vielleicht dadurch einen Platz im muslimischen Paradies sichern – auch wenn dort auf ihn keine Jungfrauen warten sollten…

  42. Moschee = anatolische Shoppingcenter mit gleichzeitiger Gehirnauflösung.
    So als ob man im Karstadt Agent Orange spühren würde..

  43. …so jetzt nur noch Rechts und Links je ein Plärrturm dran und fertig ist´s…

  44. So gerne hab ich noch nie Geld ausgegeben. Unglaublich wie diese Moschee Dinger aus dem Boden schiessen wie die Pilze. Würde mich mal interessieren was der Ude für diesen Landesverrat bekommt.

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