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Das Gastland passt sich auf allen Ebenen den integrationsunwilligen Gästen an – da werden nicht nur bei der Polizei die Zugangshürden zum Beruf tüchtig gesenkt. Moslems möchten im Pflegeheim nur von Moslems versorgt werden (wehe, wir würden so etwas sagen). Logische Konsequenz in Deutschland: Die Zugangsvoraussetzung zur Pflegeausbildung soll auf den Hauptschulabschluss gesenkt werden.

Das käme vielen Hauptschülern mit türkischen Wurzeln entgegen.

Mehr traut man ihnen wohl nicht zu.

„Wir haben zuwenige examinierte muslimische Pflegekräfte”, sagt Carola Reimann, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, die sich zusammen mit der CDU für die Änderung der Zugangsvoraussetzung zu Pflegeberufen stark macht. Statt mittlerer Reife soll der qualifizierte Hauptschulabschluss reichen. „Viele Hauptschüler sind Muslime. Es wäre gut, wenn wir sie in die Pflege locken könnten.” Die SPD-Bundestagsabgeordnete ist sicher: „Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag für die kultursensible Altenhilfe, sondern auch für die vielen Mädchen mit Migrationshintergrund.”

Die Einwände des deutschen Pflegerates, mit der erleichterten Zugangsvoraussetzung entwerte man die Pflegeberufe, setze deren Qualität herab, teilt sie nicht: Die Inhalte der Ausbildung blieben gleich. „Wir brauchen Pflegekräfte, die die Sprache sprechen und die Bräuche kennen. Und das sind nun mal türkische Migranten.”

Dass Zuwanderer die Sprache des Gastlandes lernen müssen, wäre ne echte Alternative. Die alten Leute, die sich nur auf türkisch verständigen können, sind doch bestimmt seit Jahrzehnten hier.

Dass die Zuwanderung eine echte Bereicherung für Deutschland ist, zeigt sich auch hieran:

Dass muslimische Migranten wegen körperlich harter Arbeit bei schlechter Ernährung gesundheitlich häufig angeschlagener sind als deutsche Senioren weiß auch Ralf Krause, Geschäftsführer des DRK-Pflegeheimes „Haus am Sandberg”. „Unsere Muslime haben fast alle eine Diabetes und das mit gerade mal 50.”

Diabetesursache: Harte Arbeit. Was es nicht so alles gibt!

(Spürnase: Manuel II. Palaeologos)

67 KOMMENTARE

  1. Stellt euch mal vor, der Petersdom wäre nur für Christen erlaubt?
    Was gäbe das für ein Geschrei…
    Aber Mekka?
    Kein Problem, da werden ja nur die richtigen Ausgesperrt…

  2. Da will doch auch die bayerische Polizei nicht verstaubt wirken:

    http://www.migazin.de/2009/05/27/joachim-herrmann-polizeibeamte-mit-auslandischer-herkunft-sind-bereicherung-fur-bayerns-polizei-und-starken-deren-burgernahe/

    Joachim Herrmann: “Polizeibeamte mit ausländischer Herkunft sind Bereicherung für Bayerns Polizei und stärken deren Bürgernähe”

    “Junge Menschen bei der Bayerischen Polizei mit ausländischen Wurzeln sind eine Bereicherung für die Polizei. Sie stärken das Vertrauensverhältnis zur Bevölkerung, helfen bei der professionellen Konfliktlösung, vermitteln zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und sind Garanten für eine bürgernahe Polizeiarbeit”, sagte Innenminister Joachim Herrmann.

  3. Schweiz: Massnahme gegen missbräuchliche Einbürgerungen –
    Der Nationalrat hat einer Änderung des Bürgerrechtsgesetzes zugestimmt, wonach eine unrechtmässig erworbene Einbürgerung innert acht Jahren für nichtig erklärt werden kann.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  4. Wenn man den „hart Arbeitenden“ besser erklären kann, wie man hierzulande von Sozialleistungen, welche von anderern erwirtschaftet werden, profitiert, dann winkt schon einmal das Bundesverdienstkreuz, besser wäre natürlich der Bundesverdientshalbmond:

    http://www.migazin.de/2009/05/26/ramazan-salman-erhalt-das-bundesverdienstkreuz/

    Staatsministerin Maria Böhmer hat dem Sozialwissenschaftler und Medizinsoziologen Ramazan Salman das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt. Die Integrationsbeauftragte überreichte dem türkischstämmigen Salman die Auszeichnung bei einer Feierstunde im Kanzleramt.

    Geehrt wird der 48-Jährige insbesondere für seinen Einsatz bei der gesundheitlichen Aufklärung von Menschen aus Zuwandererfamilien. Seit 1989 leitet Salman das Ethno-Medizinische Zentrum in Hannover. “Sprachliche und kulturelle Barrieren hindern Migranten in Deutschland oft daran, für sich eine optimale Gesundheitsvorsorge und –versorgung zu finden. Ramazan Salman hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, diese Barrieren aus dem Weg zu räumen”, würdigte Staatsministerin Böhmer die Arbeit Salmans.

    Böhmer hob besonders das Projekt „Mimi- Mit Migranten für Migranten“ hervor. Ziel des Projekts ist es, bei Menschen mit Migrationshintergrund die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit und für Maßnahmen zur Prävention zu stärken und langfristig einen Beitrag zur Reduzierung von Ungleichheiten bezüglich der Gesundheitschancen zu leisten indem ihnen die gleichberechtigte Inanspruchnahme von Vorsorgeangeboten der Regelversorgung sowie der Zugang zu relevanten Gesundheitsinformationen ermöglicht bzw. erleichtert wird. Dafür werden in einem ersten Schritt erfolgreich integrierte engagierte Migranten, die über sehr gute Deutschkenntnisse und ein hohes Bildungsniveau verfügen, zu interkulturellen Gesundheitslotsen, so genannten Mediatoren ausgebildet. Nach dieser Ausbildung, in der sie zum deutschen Gesundheitssystem und zu wichtigen Themen der Gesundheit und Prävention geschult werden, führen die Mediatoren selbstständig Informationsveranstaltungen durch, indem sie ihre Zielgruppen, d.h. ihre Landsleute, in deren jeweiligen Lebensräumen aufsuchen und die Informationen zu Gesundheitsförderung und Prävention kultursensibel und in der jeweiligen Muttersprache vermitteln. Die Mediatoren bilden somit Brücken zwischen noch nicht so gut integrierten Migranten und dem deutschen Gesundheitssystem.

    Dabei sind seit 2003 fast 1000 Migrantinnen und Migranten aus 44 Ländern zu interkulturellen Gesundheitsmediatoren ausgebildet worden. Mittlerweile gibt es “MiMi” an 38 Standorten in 10 Bundesländern. “Damit verbessert Ramazan Salman das Wissen von Menschen mit Zuwanderungshintergrund über Gesundheit und die Nutzung des deutschen Gesundheitssystems”, betonte Böhmer. Das MiMi-Gesundheitsprojekt wurde mehrfach ausgezeichnet. Der Janssen-Cilag Zukunftspreis 2006 ging an das Migrationsprojekt “MiMi – Mit Migranten für Migranten”. Auch ist Salman dafür von der Schwab Foundation, Boston Consulting und der Zeitschrift Capital als »Sozialunternehmer des Jahres 2008« ausgezeichnet worden.

    Die Integrationsbeauftragte wies auch auf die Mitwirkung Salmans an der Erarbeitung des Nationalen Intergationsplans hin. “Integration ist für Ramazan Salman ein mehrseitiger Prozess, von dem letztendlich alle profitieren, der aber allen viel abverlangt. Dementsprechend verlangt auch Salman allen viel ab, uns Politikern, den Einheimischen und den Zuwanderern und vor allem auch sich selbst”, so Böhmer.

    PI: Hey, Eurabier, guckst Du hier!

  5. „Und das sind nun mal türkische Migranten“

    Sag ich doch, die Problemgruppe schlechthin !

    „Unsere Muslime haben fast alle eine Diabetes und das mit gerade mal 50.”

    Soviel Zucker wie die in ihren Tee machen ist das auch kein Wunder.

  6. 10 – 12 Tage am Stück arbeiten ? Das wollen wir denen doch nicht antun ! Nebenbei sind Hauptschüler aus Kreuzberg, Billstedt usw eh nicht in der Lage die 3 jährige Ausbildung mit Examen zu bestehen. Würde mich zumindest sehr wundern.

  7. Die Entstehung von Diabetes durch „harte körperliche Arbeit“ widerspricht sich total.
    Umgekehrt wird ein Schuh draus!

    Tagtäglich literweise pappsüßen Tee saufen und sich dann wundern??

  8. Ok… wenn die schon jetzt die Zugangsbedingungen nicht erfüllen, wie sollen die dann den Abschluss machen? Auch wenn man jetzt alle hineinschaufelt… Pflege in Österreich ist eine 3-jährige Ausbildung. Da kommt eine Menge zusammen. Auch wenn man die beiden fachspezifischen Felder (Kinder und Psych, die haben eigene Schulen) weglässt. Hygiene, Chirurgie (ärtzl. und pflegerisch), Interne (ärtzl. und pflegerisch), Neurologie (ärtzl. und pflegerisch), Psychiartrie (ärtzl. und pflegerisch). Die schaffen doch nie den Abschluss. Die purzeln doch durch alle Prüfungen.

    Nur ein Beispiel:

    Chirurgie Pflege Prüfung am Kaiser Franz-Josef Krankenhaus Wien: steriles Anziehen, Nadelkunde (welche chirurgischee Nadel wird wofür verwendet, es gibt ja verschiedene Typen). Fehler machen beim Anziehen waren in meinem Jahr erlaubt, solange man sie erkannte und darauf hinwies (wer dies nicht tat durfte gleich gehen und bei der Wiederholung antreten.) Durchführung des Verbandswechsels, septischer, aseptischer. Etc, etc, etc.

    Um das Diplom (in Österreich) zu erreichen heißt’s: BÜFFELN

    Und auch in der Praxis lernen, Fregen stellen, arbeiten.

    Das wird in deutschen Krankenfplegeschulen auch nicht anders sein. Das Diplom wird nicht geschenkt.

    Die Leut‘ werden sich höchstens als Pflegehelfer qualifizieren (mit viel Bauchweh), aber niemals als echte diplomierte Pflegekraft.

    Der Schuss wird ganz gewaltig nach hinten los gehen.

  9. Ich versuche mir gerade vorzustellen, was im Lande los wäre, wenn Ungläubige nur von Ungläubigen gepflegt werden möchten.

  10. Ach, wie schön.

    Durfte heute in der Apotheke 5,- zuzahlen für meine Arznei. Auf die Frage, warum, da ich vor einem Monat dafür nichts zuzahlen brauchte, kam die hilflose Antwort, daß würde sich sowieso alle zwei Wochen ändern.

    Hoffentlich gibts in diesem Irrenhaus bald die Sedativa für umsonst. *grrrrrrr*

  11. Apropos Altenpflege.
    Wozu brauchen denn die intakten vielköpfigen muslimischen Familien, wo doch so viele Generationen glücklich unter einem Dach wohnen und die Achtung vor den Alten ganz ganz dolle ist, Pflegekräfte?

    Etwa, weil die alle schon mit 50 „erwerbsunfähig“ sind und Diabetes haben?
    😎
    Oder etwa weil man mit ganz schlauen Tricks so noch mehr Geld für die Ummah zusammenkratzen kann?

  12. „Wir brauchen Pflegekräfte, die die Sprache sprechen und die Bräuche kennen“ – Jeden Montag lese ich hier bei P.I. die Bilanz der vielen Einzelfälle, bei denen Deutsche diese ganz bestimmten „Bräuche“ am eigenen Leibe kennenlernen durften…

  13. Direkt kopiert und an mehrere in Pflege tätige Mitarbeiter versand :)…macht es auch so!
    Mal gucken wie die das finden wenn es auf dem Arbeitsmarkt immer enger und unqualifizierter wird.
    Die Zustände sind doch schon mehr als beschissen genug!

    Mehr Überzeugungsarbeit brauch man doch nicht zu leisten :), das sind wieder weniger Stimmen für altgediente Parteien!

  14. #10 Mahner (28. Mai 2009 14:12)

    Ich versuche mir gerade vorzustellen, was im Lande los wäre, wenn Ungläubige nur von Ungläubigen gepflegt werden möchten.

    Guter Punkt.

    Ich war 1997 bis 1999 in der KPS am erwähnten Franz-Josef Krankenhaus. Wir wurden, damals bitte, auf die verschiedenen „kulturell bedingten“ Unterschiede aufmerksam gemacht. Was bei der Pflege von Mohammedanern zu beachten sei, usw.

    Ich kann mich nicht entsinnen, dass man selbiges mit Bezug, z.B., auf Hindus machte.

    Das 1997 bis 1999.

    Es gab sogar Gruppenarbeiten. Meine Gruppe beschäftigte sich mit dem Islam. Tja, damals war ich noch blauäugig. Eine wirkliche Beschäftigung mit dem Islam fand nicht statt. Es war einfach nur klassisches Widerkäuen der üblichen Sachen. Wir hatten einen Christ in der Gruppe (der gute alte Klaus, echter Christ), auch der hat brav den PC Müll widergekäut.

    Nochmals zur Erinnerung, das war im Jahre 1997. Ich will gar nicht wissen wie PC das heute läuft.

    Heute würde man mich aus der KPS werfen, wenn ich an so einer Gruppenarbeit teilnehmen müsste, den das Resultat wäre niemals politisch korrekt.

    Ich muss nicht erwähnen das ich nicht diplomiert habe. Ich hab‘ 1999 aufgehört. Es war nicht mein Ding. Ich 1999 stand im HNO OP (Praxis) und fragte mich „Was zum Teufel machst du hier?!“ Zwei Tage später Abgang. Und tschüss!

    Hab’s nie bereut.

  15. Diabetes ? wegen harter Arbeit ? Bekommt man durch ungesunde Ernährung und Fettleibigkeit dachte ich. Ob ungesunde Gesinnung auch zu Frühverrentung in Folge geistiger Verkrüppelung führen kann, müsste noch empirisch untersucht werden.
    Wenigstens braucht man jetzt nur noch ein Migrantenzeugnis und einen Hauptschulabschluss, um Altenpfleger zu werden.
    Genau das Richtige also für die heissblütige Südländerjugend….

    Altersheimbewohner: Ich hab solche Schmerzen, könnten Sie mir bitte meine Medizin bringen, junger Mann ?
    jugendlicher Moslem-Pfleger: Ey Schnauze Opa sonst mach´sch disch Messer !

    Schwierig wirds auch für die tiefverschleierte Moslemin, da sie ja die ganzen Ungläubigen nicht anschauen darf, geschweige denn berühren.

    Das ist richtig lustige Real-Satire mal wieder.

  16. Im Gespräch mit Linken, Antifas, Grünen und Didis Rotte; ist es immer gut zu wissen was führende Linke zum Islam sagen. Das erstaunliche: PI ist Linker als die SED und Grüne zusammen denn die die Islamophilen sind in Wirklichkeit Rechts wie die NPD!

    Hier ist der Beweis:

    „In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen.“

    (Lenin Werke Band 32, S.137).

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

    (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

    Zu den Neostalinisten, die sich in ihrer unkritischen Islamophilie (Islamfreundlichkeit) auf Karl Marx berufen, sagt Hartmut Krauss: „Wenn sich die heutigen poststalinistischen Islamverteidiger auf Marx berufen, so handelt es sich hierbei lediglich um ein plumpes Täuschungsmanöver für Mitläufer der allerdümmsten Sorte.“

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/05/lenin-karl-marx-und-der-islam.html

  17. Ursachen für Diabetes Typ II (Altersdiabetis)

    http://diabetes.gesund.org/ursachen/index.htm

    Auch der Altersdiabetes (Typ II) ist teilweise genetisch bedingt. Die Anlage für Diabetes II ist jedoch relativ weit verbreitet.
    Der Ausbruch der Krankheit wird durch Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel gefördert.

    Diese drei Faktoren erhöhen nämlich den Bedarf an Insulin und daher geschieht es schneller, dass die Bauchspeicheldrüse mit der Insulinproduktion überfordert ist.

    Das macht den Altersdiabetes zu einer typischen Wohlstandskrankheit.

    Tjaja, die harte Arbeit, verständlich, immerhin haben sie Deutschland aufgebaut, das rächt sich irgendwann…

    WIE DREIST WOLLT IHR DIE BEVÖLKERUNG EIGENTLICH NOCH VERARSCHEN???

  18. vielleicht könnte man das niveau überhaupt auf kindergartenabschluß senken?

    das käme den museln noch mehr entgegen…

  19. Das Thema hat sich eh bald erledigt. Die türkische Aishe mit Kopftuch wird doch niemals den bettlägrigen 87 jährigen Hans (auch die wollen gereinigt werden) das Inkontinenzmaterial wechseln wollen oder Hans die Vorhaut zurückziehen und auch dort gründlich reinigen.

    Ein Witz das ganze !

  20. wenn ich sehe wie die moslems mit den armen schweinen umgehen …….
    nein danke von so leuten will ich im alter nicht versorgt werden !!!!!!!!!!

  21. Das Muslime jetzt vorgeschoben werden, um die Alten zu pfflegen wirft kein schlechtes Licht auf die Muslime, sondern viel mehr auf die einheimische deutsche Jugend, die sich immer mehr zu schade dafür ist, den Kontakt zu den Alten zu suchen.

    Wenn das so weitergeht, bricht die deutsche Gesellschaft auseinander und die Muslime lachen sich ins Fäustchen !!!

  22. Tante Böhmer ist schlicht unmöglich und unerträglich, auf den Punkt gebracht: Strunzdumm.

    Aber dank einer reichlichen „Versorgung“ (für was?) wird sie sich dereinst bei Bedarf ihre PflegerInnen aussuchen können…

    Wie kam diese absolute Null eigentlich zu ihrer jetzigen „Position“?

  23. Gott sei Dank bin ich noch nicht so alt. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen mich von einem Musel im Altersheim versorgen zu lassen. Abgesehen davon würden sie andersdenkende sowieso verrecken lassen. Die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft dieser Leute ist einfach durch nichts zu überbieten.

  24. Der Gedanke birgt Potential in sich. Am besten wir bilden die irgendwie ein bisschen aus, viel wird da eh nicht hängenbleiben und dann schicken wir sie zusammen mit den Alten zurück in die Türkei. Dann können die in ihrer Jeimat ihre alten pflegen. Hier bei uns ist das ohnehin ne Zumutung. Ob die jetzt in die Türkei reisen solange sie noch leben oder erst dann wenn sie tot sind, macht auch schon nix mehr aus. Zahlen darfs der deutsche Steuerzahler so oder so. Und so ein Transport eines Sargs ist sicher erheblich teurer wie ein Linienflug selbst wenn derjenige welcher den im Rollstuhl antreten sollte.

  25. Sie hätten bestimmt Zugang zu jener türkischen Frau, die gerade ins „Haus am Sandberg” in Duisburg eingezogen ist. Mit gerade mal 62 Jahren gehört sie zu den jüngeren Pflegebedürftigen. Obwohl sie schon vor 30 Jahren nach Deutschland kam, spricht sie kaum ein Wort Deutsch. Sie wirkt wie eine alte, gebrechliche Frau. Wie es ihr geht? Ihr Gesichtsausdruck nimmt was Geqäultes an: In ihrer Muttersprache sagt sie: „Mir gefällt es nicht. Keiner spricht Türkisch.”

    Herrlich. Die gute Frau kam mit 32 nach Deutschland. Da kann mir doch keiner erzählen das man in dem Alter nicht noch eine neue Sprache lernen kann, zumindest sich verständlich machen kann.

    Vielleicht sollten alle Deutschen schon im Kindergarten Türkischkurse erhalten, damit sie in Zukunft den Anweisungen der stolzen Ehrenmenschen besser Folge leisten können.

  26. “Sprachliche und kulturelle Barrieren hindern Migranten in Deutschland oft daran, für sich eine optimale Gesundheitsvorsorge und –versorgung zu finden

    Hm, ich hab hier weder sprachliche und erst recht keine kulturellen Schranken. Trotzdem betrachte ich eine optimale Gesundheitsversorgung als vollkommen illusorisch. Leider verdien ich keine 10.000€ im Monat um mir eine superduperhyperprivate Krankenkasse leisten zu können. Ich wär schon froh, wenn ich soviel Geld übrig hätte um mir eine KK auf AOK-Niveau leisten zu können.

  27. Ohne Hauptschüler diskriminieren zu wollen, behaupte ich jetzt mal, dass die Pfege darunter leiden wird.
    Als Krankenpfleger muß man schon so einiges an Krankheitsbildern, Anatomie, Physiologie und Medikamenten kennen um seinen Beruf verantwortungsvoll ausüben zu können.

  28. Nebenbei sind Hauptschüler aus Kreuzberg, Billstedt usw eh nicht in der Lage die 3 jährige Ausbildung mit Examen zu bestehen. Würde mich zumindest sehr wundern.

    Ein Bestehen der Prüfung unter Realbedingungen, ohne Migrantenbonus, ist für die Initiatoren ohnehin irrelevant. Für den Beruf ungeeignete Menschen sollen auf Schutzbefohlene losgelassen werden – so sieht es in aus. Pflegebedürftige Personen brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, die darüberhinaus im Fall der Altenpflege ihren Beruf als Berufung sehen. Deutscher oder Migrant spielt keine Rolle, alles was zählt ist die Eignung für den Beruf.

    Wenn ich an Rütli-Borats denke, die alte Menschen pflegen sollen, frierts mich …

    StGB – § 225 Mißhandlung von Schutzbefohlenen

  29. Moslems wollen nur von Moslems gepflegt werden. Wenn ich sagen würde, ich möchte nur von einem Deutschen gepflegt werden – man würde mich an den Pranger stellen. Wir passen uns immer mehr an, möglichst alles auf Hauptschulniveau senken – es ist zum heulen.
    Die Qualifizierten flüchten ins Ausland, der ganze Müll kommt nach Deutschland.

  30. 1) Ich finde diese Art der Apartheid ausgezeichnet.
    Ich will später von Christen gepflegt werden und sicher nicht von Mohammedanern.

    2) Diabetes ist unter Mohammedanern sehr verbreitet. Sie hängt mit der Lebensführung zusammen, die gerade NICHT auf harter Arbeit beruht. Man verbringt die Zeit hauptsächlich mit kochen und essen (sehr viel, sehr fett und sehr süß), Sport und Bewegung sind verpönt – für Frauen oft schon aufgrund der Kleidungsvorschriften nicht realisierbar. Ausflüge ins Freie führen zur nächsten Wiese zum grillen, ist das Wetter schlecht sitzt man den ganzen Tag vor der (türkischsprachigen) Glotze. Ein Leben, bei dem man sich kaum je bewegt.

  31. Nun, wenn sie ihre eigenen Leute versorgen, ist es doch gut. Am besten noch eine getrennte Rentenkasse einführen und die Parallelgesellschaft wäre perfekt und müsste sich selber finanzieren…

  32. So so viele Mohamedaner ab 50 haben Diabetes, vielleicht sollte man selbigen mal zu Gehör bringen, daß spritzbares Insulin teilweise aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen wird.
    So würden sich manche Dinge evtl. von alleine Regeln 😉

  33. Wenn schon, dann auch bitte eine eigene Arbeitslosenkasse. Staatszuschuss gibts da natürlich nicht dafür, höchstens aus der Türkei, die dürfen da gerne die Mrd rüberwachsen lassen für ihre Anatolen.

    Wenn meine Zahlen halbwegs stimmen und man für die Türkei einen ähnlich starken Rückgang der Wirtschaftskraft sowie eine ähnliche Steuerbelastung unterstellt, dann würde das rund die Hälfte des Staatshaushalts ausmachen.

  34. Viele, wenn nicht gar die neisten KrankenschwesterInnen und PflegerInnen in unseren Krankenhäusern und Altenheimen kommen bereits seit Jahren aus Ländern wie Polen, Rumänien, Vietnam, Korea usw. und nicht mehr aus Deutschland. Aber Pflegepersonal aus islamischen Ländern, oder gar Kopftuchträgerinnen (abgesehen von den üblichen Hauben) sind mir noch nicht über den Weg gelaufen.

    Wenn es überhaupt welche gibt, kann es nur eine Minderheit sein, zumal kein rechtgläubiger Ehemann erlaubt, dass seine Frau sich in einem ziemlich intimen Bereich um fremde Männer (da ist es sogar egal, ob Moslems oder nicht) kümmert.

  35. #35 KDL (28. Mai 2009 15:57)

    Viele, wenn nicht gar die neisten KrankenschwesterInnen und PflegerInnen in unseren Krankenhäusern und Altenheimen kommen bereits seit Jahren aus Ländern wie Polen, Rumänien, Vietnam, Korea usw. und nicht mehr aus Deutschland. Aber Pflegepersonal aus islamischen Ländern, oder gar Kopftuchträgerinnen (abgesehen von den üblichen Hauben) sind mir noch nicht über den Weg gelaufen.

    Dasselbe gilt für Orchester.

    Gestern sah ich ein Plakat für ein Klassik-Konzert, die Hauptsolisten hatten chinesische und russische Namen.

    Etwas wie

    Abhul Müruci (Piano)
    Murat Özmoglu (Oboe)
    Fatima Al-Masri (Violine)

    habe ich noch nie gelesen.

  36. Dazu kommt dass eine Frau für einen fremden Mann ohnehin als unberührbar gilt. Mussten wir hier ja schon wiederholt lesen, dass sich der moslempascha weigert, einer Frau auch nur die Hand zu geben. Und die Mehrzahl der Altenpfleger sind halt mal frauen.

  37. Stört uns das, wenn alte und kranke Muslime von umgeschulten Hauptschülern gepflegt werden?

  38. Jetzt frage ich mich ob eine Moslemin oder Moslem mit gerade einen Hauptschulabschluss diese Pflegearbeit auch richtig ausführen können! Ob sie auch Nichtmuslimen den Hintern und die Genitalien reinigen. Sie salben und gut versorgen wenn sie alt sind? Ich kann das nicht glauben. So werden wir dann wenn wir soweit sind für das Altenheim langsam dahinkrepieren wenn kein ungläubiger Pfleger da ist der sich um uns kümmert! Deutschland wo gehst du hin? Man muss echt Angst haben der Idlamismus wird uns ausrotten.

  39. @11 Rudi Ratlos (28. Mai 2009 14:12)
    #Durfte heute in der Apotheke 5,- zuzahlen für meine Arznei…#

    Irgendwie tun mir unsere schon Volkszertreter leid. Vom Grübeln, wie man Zipfelmützen Geld wegnehmen kann und sie trotzdem mehr ausgeben, haben sie permanentes Kopfweh. Jetzt hatte einer ´ne Idee: Wenn wir jetzt beschließen, nächstes Jahr die Mehrwertsteuer auf 25% zu erhöhen, gehen alle dieses Jahr noch schnell einkaufen und kurbeln damit die Wirtschaft an. Nächstes Jahr erhöhen wir die MWSt aber nur auf 22% und haben sie damit quasie um 3% gesenkt. So verbleibt den Leute mehr im Portemonnaie und sie gehen nochmal vermehrt einkaufen. Genial!

  40. Vielleicht kommen wir den MigrantInnen auch einfach zu wenig entgegen?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Migration-Islam-Europa-Rassismus;art123,2809160

    Muslime fühlen sich massiv diskriminiert

    Viele Muslime fühlen sich in der Europäischen Union schlecht behandelt. Laut eines Berichts der EU-Agentur für Grundrechte berichteten elf Prozent sogar, Opfer einer rassistisch motivierten Tat geworden zu sein.

    An der Umfrage nahmen 23.500 Zuwanderer und Angehörige ethnischer Minderheiten teil. Ein Drittel der Befragten gab an, in den vergangenen zwölf Monaten diskriminiert worden zu sein, fast vier Fünftel zeigten das bei den Behörden aber nicht an. Die meisten von ihnen gehen davon aus, dass die verantwortlichen Stellen ohnehin nichts unternähmen.

    Dies werfe die Frage auf, ob die Diskriminierung als etwas „Alltägliches“ akzeptiert werde, sagte FRA-Direktor Morten Kjærum. Die FRA plädierte dafür, das Vertrauen von Minderheiten in die Behörden und die Polizei zu stärken. „Das Rechtssystem muss für alle
    Opfer von Rassismus zugänglich sein – nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis“, betonte Kjærum.

    Laut Studie führen die Muslime Diskriminierungen in erster Linie auf ihre Hautfarbe und ethnische Zugehörigkeit zurück. Traditionelle oder religiöse Kleidung – wie zum Beispiel Kopftücher – scheint dagegen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Nur zehn Prozent der Befragten gaben an, die Diskriminierung beruhe allein auf ihrer Religion.

    Die Studie ist Teil einer EU-weiten Erhebung zu Erfahrungen mit Diskriminierungen und rassistisch motivierten Straftaten. (

  41. #33 Freyja

    So so viele Mohamedaner ab 50 haben Diabetes, vielleicht sollte man selbigen mal zu Gehör bringen, daß spritzbares Insulin teilweise aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen wird.
    So würden sich manche Dinge evtl. von alleine Regeln 😉

    Gibts es aber auch künstlich !

  42. #28 Karenzmann

    Ich selbst habe eine Berufsfachschule für Altenpflege, Ergo-, und Physiotherapie besucht.

    Die Altenpfleger hatten dabei noch den einfachsten Part, der aber dennoch nicht ohne war, aber auch nur weil diese Ausbildung auf den Fachbereich Geriatrie beschränkt ist.

    Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre, Medikamentenlehre usw. setzen hohe Lernbereitschaft voraus, da diese Fächer zu 4/5 lateinische und altgriechische Fachbegriffe beinhalten.

    Ohne diese Grundbegriffe geht es aber nicht, einen Arztbericht lesen zu können ist Voraussetzung einer adäquaten Pflege.

    DITIB mülütus Typ II wird bestimmt bald als Berufskrankheit anerkannt.

  43. hoffentlich kann ich sterben, bevor ich in so ein deutsches Altenheim komme. da wird man zum bedingungslosen befürworter von exit und dignitas.

  44. #45 Lamm (28. Mai 2009 17:11)

    Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre, Medikamentenlehre usw. setzen hohe Lernbereitschaft voraus, da diese Fächer zu 4/5 lateinische und altgriechische Fachbegriffe beinhalten.

    Ohne diese Grundbegriffe geht es aber nicht, einen Arztbericht lesen zu können ist Voraussetzung einer adäquaten Pflege.

    Lamm, das ist absolut korrekt. Bevor ich mein Studium an der Uni aufnahm, absolvierte ich auch eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester, hatte danach auch einige Jahre auf der Intensivstation gearbeitet.

    Das war ein harter Job – in jeder Hinsicht. Im übrigen befanden sich in unserem Lehrgang 70% Abiturienten, und das Abitur war ein Spaziergang im Gegensatz zur Krankenpflegeprüfung.

    Hier sieht man wieder, wie realitätsfern unsere Politiker sind und am grünen Tisch Entscheidungen treffen, die sie nicht befähigt sind zu treffen.

    Übrigens: Ich bin Katholikin und will nur von Katholiken gepflegt werden… Ok, ok, es darf auch ein Protestant sein, ehe man mich wieder als Nazi abstempelt.

  45. #8 Lamm

    Die Entstehung von Diabetes durch “harte körperliche Arbeit” widerspricht sich total.
    Umgekehrt wird ein Schuh draus!

    Ich stand vor der Äußerung des DRK-Menschen gerade wie vor einem Bild, wo ich weiß, dass irgendwas nicht stimmt, nur nicht was.

    Altesdiabetes mit 50 ist wohl etwas früh . . .

  46. Hmmmmm, mein Onkel hat auch Diabetes.
    Ihm hat sein Arzt aber nicht gesagt, er solle weniger hart arbeiten, sondern er solle abnehmen und mehr Sport treiben.
    Naja, selbst bei den Diabetesursachen gibt es Muselsonderregelungen.
    Nebenbei würde ich meine Omi nicht von Muselgranten pflegen lassen wollen. Die überwiegend osteuropäischen Pflegekräfte in ihrem Heim machen das hervorragend und sind trotz der miesen Arbeitsbedingungen immer freundlich. Da können IQ-reduzierte Moslems niemals mithalten!

  47. #49 Excalibur

    Leider interpretierst du hier einige Sachen falsch.

    Diabetes Typ II, also „Altersdiabetes“ ist eine typische „Wohlstandserkrankung“ und kann und trifft vornehmlich auch schon Jugendliche.

    Ein schwer arbeitender Mann, hat einen so hohen Energiebedarf, dass evtl. Blutzuckerüberschüsse sofort als Energie für die Muskelkraft eingesetzt werden.

    Bewegungsmangel ist einer der Primärfaktoren für Diabetes.
    Es gibt durch überwiegend falsche Ernährung auch eine Überlastung der Bauchspeicheldrüsenrezeptoren.

    Wenn tagtäglich durch z.B. Flüssigkeiten der Blutzuckerspiegel auf enorme Höhen getrieben wird, kann es sein, dass Rezeptoren aufgrund von Überbelastung ihren Dienst aufgeben.

    „Ausleiern“ war das deutsche Medizinerwort dafür.

    Die türkische Ernährung kann man nicht als ungesund bezeichnen, solange sich die Menge an Fladenbrot in Grenzen hält.
    Ein schwerwiegendes Problem stellt wirklich die hohe Menge an sehr übersüßtem Tee/Kaffee dar.
    Türkische Nachspeisen und Süßigkeiten tun ihr übriges.

    Eine Alterdiabetes mit erst 50 Jahren sagt für mich vielmehr aus, dass dieser Mann einige Jahre gearbeitet/Sport getrieben hat.

  48. Logische Konsequenz in Deutschland: Die Zugangsvoraussetzung zur Pflegeausbildung soll auf den Hauptschulabschluss gesenkt werden.
    ———————————————
    Das wird nichts bringen!
    Den Hauptschulabschluss (nach UNSEREN Kriterien!) schaffen die doch nie!

  49. #37 Eurabier

    Ich bin großer Klassikfan. Richtig, mir ist bei Orchestermusikern und Sängern noch nie jemand aufgefallen, de aus dem islamischen Raum kommen könnte. OK, eine Ausnahme fällt mir ein: Es gibt ein türkisches Pianistinnen-Duo, Süher und Güher Pekinel. Aber um die ist es still geworden.

    Übrigens ist der Besuch eines klasssischen Konzertes oder der Oper eine gute Möglichkeit, einen Abend garantiert ohne Kulturbereicherer (diesmal meine ich die Besucher) zu verbringen. Gleiches gilt auch für Weinfeste.

  50. PS:
    Auch ich würde mich niemals von einem Muslim behandeln lassen, und schon gar nicht von einer Muslimin!
    Ich bin privat versichert und suche mir aus, wen ich an mich heranlasse!:-)

  51. Bei der Patientengruppe „türkische Typ-2-Diabetiker“ handelt es sich in der Regel um Migranten der 1., eventuell der 2. Generation. Die Lese- und Schreibfähigkeit dieser Menschen ist gering, auch in türkischer Sprache. Die überwiegende Mehrheit hat keine oder eine maximal 5jährige Grundschulbildung. Daher war es das Bestreben der Autoren, Informationen auf das Wichtigste zu beschränken und in leicht verständlicher Form darzubieten. Ziel der Broschüre ist es, daß die Patienten beginnen, ein Krankheitsverständnis zu entwickeln und daß grobe Verhaltensfehler und damit Katastrophen vermieden werden. Die Patienten sollen ermutigt werden, regelmäßig ihren Arzt aufzusuchen und an einer Schulung teilzunehmen.

    http://www.diabetikerbund.de/literatur/fremdspr_literatur.htm

    Seltsam. Wer oder was hat die türkischen Mirgranten der 1. und 2. Generation eigentlich davon abgehalten, ihre eigene Muttersprache zu lernen?

    Na, ist ja auch egal.

    Neben Deutsch-Sprachkursen für türkische Migranten gibt es dann eben noch Türkisch-Sprachkurse für türkische Migranten.

  52. Also mir bereitet es keine Kopfschmerzen, wenn Muslime von (muslimischen) Altenpflegerinnen versorgt werden, die ganz knapp Hauptschulniveau haben. Solange für Nichtmuslime weiterhin besser ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen, sehe ich da kein Problem!

    http://www.demokratische-liga.de

  53. Wie wäre es, wenn die von ihren Angehörigen gepflegt werden würden. Ich habe meine Verwandten auch nicht in ein Heim gesteckt.

  54. „Viele Hauptschüler sind Muslime. Es wäre gut, wenn wir sie in die Pflege locken könnten.”

    Es wäre auch gut, wenn wir sie in der Medizin locken könnten, oder als Ingenieure, als Astronauten, als Astronomen, Physiker, Apotheker… Ach… Es wäre sehr schön wenn man die viele Hohlköpfe die ins Land gebracht wurden, etwas nutzliches für das land machen könnten, die sind schon hier und haben deutsche Pass, und werden unsere Renten bezahlen. Wir könnten ihnen auch die Diplom-Zeugnisse ohne Exam schenken. Ja, das wäre auch eine gute lösung!

    Die politiker sind echte Genies…

  55. Eine der Hauptursachen von Diabetes sind Übergewicht und Bewegungsmangel und das trifft
    in hohem Maße auf die unterdrückten Kopftuchpinguine zu.

  56. „Wir haben zuwenige examinierte muslimische Pflegekräfte”, sagt Carola Reimann, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, die sich zusammen mit der CDU für die Änderung der Zugangsvoraussetzung zu Pflegeberufen stark macht . Statt mittlerer Reife soll der qualifizierte Hauptschulabschluss reichen. „Viele Hauptschüler sind Muslime. Es wäre gut, wenn wir sie in die Pflege locken könnten.” Die SPD-Bundestagsabgeordnete ist sicher: „Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag für die kultursensible Altenhilfe, sondern auch für die vielen Mädchen mit Migrationshintergrund.”

    So,so, und die die rote Carola Reimann glaubt also, dass Mohammedanerinnen einer Christin im Altenheim den Po putzen?

    Wer hat schon jemals eine Mohammedanerin als Pflegerin in einem Altenheim gesehen?

    Bei Carola Reimann ist da irgendetwas durcheinander geraten im Kopf.

  57. Moslems möchten im Pflegeheim nur von Moslems versorgt werden

    „Immigranten“ die hier 40 Jahre hart
    gearbeitet haben würden sich freuen, diesen
    Pflegedienst zu genießen und würden das nicht
    ablehnen. In Deutschland wäre es darüber
    hinaus auch möglich, dass man von einem
    Asiaten, einen Engländer, einen Chinesen
    oder einen Russen oder was weis ich gepflegt
    wird. Ist das nicht Multikulturell? Und sie
    können sogar die Sprache!

  58. Es mußte ja so kommen. Die HauptschulabgängerInnen, die dann mit Schmalspur-Ausbildung auf die Alten losgelassen werden, sollen dann ganz einfach ausschließlich Moslems „kultursensibel“ füttern und pampern. Jede(r) deutsche/europäische Heiminsasse kann solche Pfleger, die nicht die in Deutschland notwendigen Examina haben, ablehnen, das fände ich total in Ordnung. Oder gleich: Alters- und Pflegeheime und Kliniken nur für Muselmanen in den entsprechend Ungläubigen-freien Stadtbezirken, und zwar als Privatanstalten, ohne Steuergelder gebaut und am Laufen gehalten.
    Dann aber andererseits: moslemfreie Kliniken und Heime, in denen sämtliches Personal die nötige Qualifikation aufweist und unsere Hygiene-Standards einhält.

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