polizei-nachtsImmer mehr skandallöse Einzelheiten zum politisch gewollten Versagen der Polizeiführung bei den Berliner Maikrawallen kommen ans Licht. Jetzt sprechen die Polizeibeamten: Sie seien von der politischen Führung „zum Steinigen freigegeben“ worden.

Die Morgenpost berichtet:

Berliner Polizisten und ihre Hamburger Kollegen, die zur Verstärkung in Kreuzberg waren, greifen die Strategie der Polizeiführung und auch Innensenator Körting scharf an. Sie beklagen den Verzicht auf Wasserwerfer und Schutzkleidung. Laut Hamburger Polizeigewerkschaft wurden die Beamten „zum Steinigen freigegeben“.

Berliner Polizisten und ihre Hamburger Kollegen, die zur Verstärkung in Kreuzberg waren, greifen die Strategie der Polizeiführung und auch Innensenator Körting scharf an. Sie beklagen den Verzicht auf Wasserwerfer und Schutzkleidung. Laut Hamburger Polizeigewerkschaft wurden die Beamten „zum Steinigen freigegeben“.

Rund 400 Teilnehmer kamen zu der Veranstaltung maoistischer und leninistischer Gruppen. Die Vorwürfe gegen Vorgehen und Taktik der Berliner Polizei bei den Mai-Krawallen vom vergangenen Freitag werden heftiger. Der Hamburger Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders, warf Innensenator Ehrhart Körting vor, die in Berlin eingesetzten Einheiten der Hamburger Bereitschaftspolizei „zum Steinigen freigegeben“ zu haben.

Laut Polizei-Bilanz wurden bei den Krawallen 440 Polizisten verletzt, erheblich mehr als in den vergangenen Jahren. Nach Einschätzung des Hamburger Polizeigewerkschafters Lender sind die Polizisten in Berlin „verheizt“ worden. „So etwas habe ich noch nicht erlebt. Es war unfassbar“, so Lenders. Insgesamt hatte Hamburg drei seiner fünf Hundertschaften der Bereitschaftspolizei nach Berlin geschickt.

Besonders sauer stößt Lenders auf, dass jetzt auch den Hamburger Polizisten und anderen auswärtigen Einheiten die Schuld für das Desaster in die Schuhe geschoben werden soll. Es gebe Äußerungen, nach denen die auswärtigen Kräfte nicht mit der Berliner Taktik klargekommen seien. „Das ist eine Frechheit“, so Lenders. „Die Verantwortlichen in Berlin sollten ihren Hut nehmen.“

Nach Informationen von Morgenpost Online gibt es auch innerhalb der Berliner Polizei erhebliche Kritik an der Führung. Nach Angaben mehrerer Polizisten sei in der Polizeiführung in erster Linie darauf geachtet worden, dass sich die Einheiten zurückhaltend und möglichst unauffällig verhalten sollten, um nicht zu provozieren. „Wir sollten uns sogar in Hauseingängen verstecken, damit ja nichts passiert“, so ein Betroffener. „Es hieß, jede Uniform an diesem Tag sei im Kiez eine Provokation. Und das von unseren eigenen Vorgesetzten.“ Polizeipräsident Dieter Glietsch widersprach diesen Darstellungen.

Zudem berichteten Bereitschaftspolizisten, dass ihnen das Tragen feuerhemmender Gesichtsmasken untersagt worden sei, weil ihr Anblick dadurch zu martialisch sei. Dies trifft laut Dieter Glietsch nicht zu. „Brandschutzmasken gehören nicht zur Ausstattung der Berliner Einsatzkräfte“, heißt es in einer Stellungnahme. Für die Beamten eine geschickte Darstellung: „Genau genommen stimmt das sogar, diese Masken wurden vor Monaten angeschafft, aber niemals an uns ausgeben. Somit gehören sie nicht zur Ausstattung, wären aber verfügbar“, berichtet ein Betroffener.

Ferner sei – ebenfalls um eine Deeskalation nicht zu gefährden – angewiesen worden, keine Wasserwerfer einzusetzen. Statement der Polizeiführung: Das Einsatzkonzept habe vorgesehen, den Aktionsraum von Gewalttätern zu begrenzen und möglichst viele Straftäter beweissicher festzunehmen. „Dies kann mit dem Einsatz von Wasserwerfern nicht erreicht, sondern, im Gegenteil, nur vereitelt werden.“ Das hätten die Erfahrungen in den früheren Jahren gezeigt. Deshalb habe der Einsatz von Wasserwerfern unter dem „Entscheidungsvorbehalt des Einsatzabschnittsführers in Kreuzberg gestanden. Es habe keine Veranlassung für einen Einsatz gegeben. „Gerade bei den Zwischenfällen auf der Wiener Straße hätte uns dieses Einsatzmittel gute Dienste leisten können“, so ein Betroffener. „Man wollte aber offenbar die Bilder im Fernsehen nicht.“

Auch die Kritik, dass eine seitliche Begleitung der revolutionären Mai-Demo untersagt worden sei, obwohl nach Informationen von Morgenpost Online Erkenntnisse vorlagen, wonach schon unmittelbar nach Beginn der Demonstration Straftaten verübt werden könnten, wies die Polizeiführung zurück. Die Fachdienststellen hätten Gewalttaten während der Demonstration als eher unwahrscheinlich eingeschätzt. Deshalb sei diese Begleitung nur für den Fall von Gewalttaten angeordnet und so auch umgesetzt worden. „Wären wir gleich von Anfang an neben den Autonomen gewesen, hätten sie nicht derart agieren können“, so ein Beamter wütend, dessen Kollege verletzt wurde.

(Spürnase: Denker)

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82 KOMMENTARE

  1. Naja, in Holland hat die Brut versucht das gleiche bei Mädchen abzuziehen

    http://www.ad.nl/groenehart/gouda/3186894/Stenigen_zusjes_wel_heel_bizar.html
    Zitiere aus Akte Islam

    Niederlande: Marokkaner versuchen Mädchen zu steinigen
    In der niederländischen Stadt Gouda greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis – meist Marokkaner – täglich Busfahrer, Rettungssanitäter und Polizisten an. Darüber haben wir oft berichtet. Nun gibt es eine Steigerung: Zum ersten Mal haben sie versucht, niederländische Mädchen zu steinigen. Die Mädchen hatten Röcke an und fuhren auf Fahrrädern. Die Marokaner kreisten sie ein, rissen sie von den Fahrrädern und warfen Steine auf ihre Köpfe. Niederländische Zeitungen sind wieder einmal entsetzt und nennen die Marokkaner deutlich mit ihrer Nationalität beim Namen – „een groep Marokkaanse jongens“ (Quelle: Allgmeen Dagblad ).

  2. Die „politischen Führungskräfte“ der Polizei, dienen halt anderen Interessen !

    Erfreulich ist, dass jetzt endlich mal Druck von „unten“ kommt.

    So kann es jedernfalls nicht weitergehen.

  3. Jetzt sprechen die Polizeibeamten: Sie seien von der politischen Führung “zum Steinigen freigegeben” worden.

    Dafür werden eben ein paar deutsche Steuerkartoffeln schikaniert und schon fühlen sich die armen Polizisten wieder besser.

  4. *Die einzige richtige Konsequenz wäre jetzt, diese Polizisten wegen Ihrer latent Islam und linkenfeindlichen Aussagen vom Dienst auszuschließen und sofort weitere Millionenbeträge für den Moscheen bau (wobei reichen da noch Millionen ?)und den Kampf gegen rechts/mitte/Familie/Bürger/Land freizugeben…*

    PS: Ihr wisst ja was Ironie* ist….

  5. Der Staat kapituliert vor dem Linksfaschismus und der Mob gibt die Spielregeln vor. Zumindest scheint sich diese Erkenntnis langsam bei der Polizei durchzusetzen.

  6. Irgendwo muß man ja schon mal üben können. Wenn die Sharia kommt, sollten das eine Technik sein, die jeder in Deutschland beherrscht.

    Ironie off/

  7. „Unsere“ Türken tun sowas nicht – zumindest nicht mehr am frühen Vormittag.
    Die sitzen nämlich neuerdings (zumindest am Montag) vor dem Fernseher und gucken gebannt die Serie „Die Stadt im Mittelalter“ in 5 Teilen an. Die kommt nämlich in der türkischen Version. Ein genialer Schachzug der Programmgestalter, um die Jungs von der Straße zu bringen!
    Es soll Pläne geben, demnächst auch „Die Nanny“, „Richterin Barbara Salesch“ den „fröhlichen Weinberg“ sowie „Germany´s Next Topmodel“ in türkischen Versionen zu senden, damit auch der Rest des Tages durch diese integrativen Maßnahmen abgedeckt wird.

  8. Die Verachtung der Polizei durch unsere politisch Verantwortlichen zeigt sich auch in deren Weigerung, Gummigeschosse wie in Israel bei der Polizei einzuführen.

    Aber wen wundert das denn. Die meißten Politiker waren doch selbst auf vielen linken Demonstrationen. Deshalb existiert eine gewisse Sympathie bei diversen politischen Volksvertretern für Linksextremisten.

  9. Berlin – Hauptstadt eines der bedeutendsten Länder dieser Welt. Deren Bevölkerung wählt Kommunisten in den Senat und einen vorbestaften ehemaligen RAF-Anwalt per Direktmandat in den Bundestag. Die CDU als einzige ernstzunehmende Oppositionspartei zerlegt sich fortlaufend selbst. Die Stadtregierung fungiert als Magnet für anderenorts gescheiterte Qualitätspolitiker. Ich verstehe nicht, weshalb auch nur ein Polizist für dieses Sodom und Gomorrha sein Leben riskiert.

  10. Gummigeschosse werden vo jüdischen Firmen hergestellt, deshalb weigern sich unsere Politiker, solche für die Polizei zu kaufen. Denn Körting, Ströbele, Roth, Steinmeier, Wowereit, Westerwelle usw. kaufen nicht bei Juden!

  11. #3 TITO (05. Mai 2009 10:38)

    Die “politischen Führungskräfte” der Polizei, dienen halt anderen Interessen !

    Erfreulich ist, dass jetzt endlich mal Druck von “unten” kommt.

    So kann es jedernfalls nicht weitergehen.

    So wird es aber weitergehen, denn das ist jahrzehntealte Praxis.

    Es begann mit den Kurdenkrawallen. Ich erinnere mich noch gut, nach einem dieser Krawalle hatte ich bei der Staatsanwaltschaft zu tun (ein Montag). Mit mir fuhren zwei Staatsanwälte nach oben, die sich über die Krawalle unterhielten. Der eine meinte doch glatt, „die Deeskalation“ habe bestens geklappt.

    Als Öcalan festgenommen wurde, und die Kurden wieder krawallten, habe ich ganz laut in die Horde geschriehen, Öcalan die alte Sau solle hängen. Haben die blöde gegafft.

  12. mich wundert es, dass Jahr für Jahr alle Bundesländer ihre Polizisten in die Hauptstadt schicken und sie jedes Jahr „grün und blau“ zurück erhalten. Und damit meine ich nicht die Uniformen!
    Gibt es eine gesetzliche Verpflichtung? Ich würde die Polizeieinheiten einfach zurückhalten. Sollen die Berliner sich selbst die Köppe einschlagen.

  13. #10

    Na gut, da solln se eben echt deutsche Stahlmantelgeschosse nehmen. Hauptsache, die treffen sich nicht gegenseitig.
    😉

  14. #1

    Unglaublich!
    Aber die Kommentare sprechen sogar unübersetzt für sich.

    Kunnen ze die vervelende geitenbatsers niet gewoon terugschoppen naar land van afkomst? Die maffe Noord-Aaprikanen zijn klaarblijkelijk nog niet uitgeëvolueerd en leven nog in de middeleeuwen. Raar en merkwaardig volk, die kamelenketsers. Op een lekke schuit naar Marokkko laten afdrijven.
    [ Citeer ]
    Gert Wilbers – Casablanca – 03/05/09 – 12:22:41 3191469

  15. #8

    Naja, stattdessen haben die ja diese komischen schwarzen Pförtneruniformen bekommen. Und Autos in den Farben der Wasserwacht.
    Abgesehen davon, daß es in den schwarzen Klamotten recht mollig warm wird im Sommer wirkt das sicher sehr deeskalierend.
    😉

  16. Berlin ist eine von jeglicher Vernunft befreite Zone, die mit Milliarden der Steuerzahler anderer Bundesländer subventioniert wird.

    Die Polizisten sollen aber jetzt nicht rumjammern, sondern ihre Vorgesetzte, die Verteter der BVV Kreuzberg/Friedrichshain und des Senats wegen Unterstützung von Straftaten festnehmen.

    Die Fachdienststellen hätten Gewalttaten während der Demonstration als eher unwahrscheinlich eingeschätzt.

    Ein Blick in die Zeitung und auf indymedia hätte genügt, deutlicher kann man es ja wohl kaum ankündigen.

  17. Schon seit den durchgeknallten 68ern sind unsere Polizisten Freiwild. Wann darf ein Polizist sich wehren: Wenn er tot ist. Kein Rückhalt in der Bevölkerung. Dass unsere Polizei dann lieber Knöllchen wegen Falschparkens und zu schnellen Fahrens verteilt, ist zwar verständlich, aber für unser Land nicht die Lösung. Seltsamerweise muss aber diese Polizei dieses Gesocks schützen. Was für ein Bohei als in Passau ein rechter Lebkuchenripper sein Unwesen getrieben hat. Da hört man ja wieder gar nichts mehr davon. Ist schon unter den inzwischen viel zu kleinen Teppich gekehrt.
    Ein Rat den Polizisten in Berlin, Köln, Frankfurt, Duisburg usw. schließt euch zusammen. Wenn ihr zusammenhaltet könnt ihr etwas bewegen. Geht an die Öffentlichkeit immer wieder.

  18. Nun, wahlweise könnte man sich als Polizist bei kommenen Einsätzen solcher Art an den Arzt des Vertrauens wenden und sich sich per AU vom Dienst fernhalten. Bei öffentlichen Auftritten von Charaterschweinen wie Glietsch, Körting und wie die bage sonst do heisst, könnte auch mal die interne Komunikation versagen, so dass diese Politwürmer sich plötzlich einsam und schutzlos dem roten Mob gegenübersehen und zerlegt werden. Wahlweise kann man auch, wenn das Spielchen der Politratten weiterhin so gespielt wird, seine Brandschschutzmasken anlegen und die Verantwortlichen in Eigenregie zur Rechenschaft ziehen.

    Ab genau dann hätte ich wieder Respekt vor der Polizei!

  19. Manschaftsrönge werden angegriffen, angespuckt, „gesteinigt“ und – „äußerst spassig“ – sogar angezümdet. Gleichzeitig höhnt und manipuliert der Oberbonzenfunktionär diese Bürgerkriegsszenen hätten keinen politischen Hintergrund noch Dimension. Ausgerechnet der Oberbonze der letzte Woche zu einem „Sit-In“ mit Opfern und einem Journalisten im Kiez einberief und seine Gesprächspartner Hals über Kopf im Stich ließ als siech der linksradikale Mob in Sichtnöhe formierte.

    Fachlich mangelhaft und charackterschwach würde ich so ein Verhalten nennen.

    So mancher Manschaftsrang hängt doch seine Zeit nur ab, die sollen von mir aus jeden Tag eins in die Fresse kriegen. Das Politoffiziere mit Ambitionen spezielle Formen der Führung wöhlen ist auch nicht neu – bestes Beispiel der Doppelmord im Rohrpott (Rössner/Degowski) auch hier totales Versagen der Führung… Ende vom Lied… Schweigen und Stillhalten wurde mit Hochloben „erkauft“

    Dabei immer wacker: KAMPF GEGEN RECHTS, GEGEN NAZIS HAHAHAHAHAHAHAH !
    KLAR DOCH IHR HELDEN !

    Ich hoffe der ach so unpolitische, autonome Chaotenblock erwischt möglichst Rasch ein paar Leute aus der Führungsebene/Politik.
    Die Daminnen sind keinfach zu abgeschottet von der realitöt und mit dem Stricken von Apeasment beschäftigt.

  20. Moment…, ich verstehe das also richtig, dass unsere Hauptstadt kampflos den Linksfschisten zur Plünderung überlassen wird?

    Mmmh, vielleicht hätte Polizeipräsident Glitsch zwecks Deeskalation wieder das Hissen der Regenbogenflagge anordnen sollen?

  21. Kritik an der unfähigen Führung in Berlin nimmt wie immer die Senatskanzlei entgegen.
    Hier der Link dorthin:

    http://www.berlin.de/buergeraktiv/gaestebuch/item.php?i=185

    Meine dem Senat soeben übermittelte Kritik im Wortlaut:

    Linke Gewalttaten wurden vor dem 1.Mai offen angekündigt!
    Der TAGESSPIEGEL schreibt: „Berlin vor dem Ausnahmezustand: Verletzte, zerstörte Häuser und brennende Autos, Plünderungen und Brände – der Berliner Staatsschutz prophezeit für den 1. Mai die höchste Gewaltbereitschaft linker Aktivisten seit Jahren.
    Jonas Schiesser von der „Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin“ steckt sein Ziel sogar noch höher: „Wir wollen den Blutmai, brauchen einen revolutionären Umsturz. Wir wollen soziale Unruhen, und wir werden alles tun, um sie zu erreichen“. Schiesser ruft damit offen zur Gewalt auf!

    Und was sagte Berlins unfähiger Innensenator Ehrhart Körting, kurz bevor er mitten im Interview vor linken Gewalttätern wegrannte? Körting sagte in dem Interview: „…das die Polizei die Lage in Berlin eigentlich ganz gut im Griff hat“.
    Eigentlich?
    Warum bestimmen in Berlin „eigentlich“ linke Gewalttäter, ob ein Senator ein Interview geben darf oder nicht?

    Tage danach sind wir als Bürger dieser Stadt schlauer: Herr Körting und Herr Glietsch haben die Polizeibeamten völlig unnötig verheizt, die linken Rädelsführer – die brutale Gewalttaten gegen Rechtsstaat und Polizisten öffentlich ankündigten – laufen dagegen frei herum.
    Warum ist das so in Berlin, Herr Körting?
    Wenn „rechte“ Gewalttäter verdächtigt werden, fliegen diese mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe.
    Linke Gewalttäter scheinen dagegen völlig freie Hand zu haben und können nach Belieben Gewalttaten ankündigen und durchführen, je nach Laune Polizisten steinigen oder anzünden …

    273 verletzte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sprechen eine deutliche Sprache!
    Daher meine Forderung als Bürger dieser Stadt: Herr Körting, gehen Sie bitte und machen Sie den Posten frei für jemanden, der endlich bereit UND fähig ist, Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen!

  22. #2 Jochen10

    Natürlich bringt unsere Presse das nicht, die sind mit unseren Politdeppen gleichgeschaltet.

  23. Der Staat hat das Gewaltmonopol und gegen diese linksfaschistischen u.a. Gewalttäter, insbesondere wenn sich deren Gewalt gegen Polizisten richtet, sollte der Staat es auch ohne Skrupel anwenden! Es ist die primäre Pflicht des Staates, die Bürger vor solchen Verbrechern zu schützen. Die Polizei sollte bei solchen Einsätzen ordentlich bewaffnet erscheinen. Gewalttäter haben die Chance sich nach 1-2 Warnschüssen zu ergeben, wer sich weigert wird kampfunfähig geschossen, fertig!!! Das wäre kein Unrecht!!!

  24. Wenn Hamburg als zweitgrößte deutsche Stadt gerade mal über 500 Bereitschaftspolizisten verfügt, so entspricht das in etwa der Mannschaftsstärke eines Panzergrenadierbataillons, wobei früher fast jede Kreisstadt über ein Bataillon verfügte.

    Was will ich damit sagen?

    Im Ernstfall stünden diesem Land gar nicht genug Einsatzkräfte zur Verfügung.

    Angenommen, die DITIB-ImamInnen würden wegen irgendeiner gefühlten Beleidigung oder durch Durchsetzen des EU-Beitritts von Asia Minor zu Aufstädten im ganzen Land aufrufen und 500.000 TürkInnen erdoganisieren, dann würde die öffentliche Sicherheit und Ordnung zusammenbrechen, unser Land würde kollabieren.

    Offensichtlich wissen das die Planungsstäbe in den Innenministerien und daher wird vermutlich auch jeder mohamedanischen Forderung nachgegeben, man verheizt lieber das autochthone Steuervolk anstatt dem organisierten TurkmohammedanerInnentum die Grenzen aufzuzeigen.

    So etwas stimmt bedenklich….

    Dagegen sind die kleinen antisemitischen AntifantInnen-SA-FaschistInnen des Kirill Jermek-Drohsel (WASG/SED) eher harmlose Spinnerchen, die eine entschlossene Polizei sofort ihren 68erInnen-Eltern unter Androhung hoher Schadensersatzforderungen übergeben könnte!

    Diese unsere Polizei kann uns gar nicht mehr schützen, das staatliche Gewaltmonopol, im Falle eines kosovarisch-libanesischen Showdown mit der Staatsmacht würde es zerbröseln und das autochthone Volk ans Schächtmesser liefern!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  25. #3 TITO (05. Mai 2009 10:38)

    Erfreulich ist, dass jetzt endlich mal Druck von “unten” kommt.

    Gerade unsere ‚Frontpolizisten‘ wissen, von wem Kriminalität und Gewalt tatsächlich ausgeht und sie wissen auch um die politische Führung ihrer Vorgesetzten. Was ich seit je her kritisiere, ist das Stillschweigen nach außen hin. Aber man muß das auch verstehen, immerhin geht es um ihre Existenz, so weit, so gut. Andererseits hat ihnen Berlin jetzt vorgeführt, daß diese politischen Vorgesetzten sich einen Dreck um andere Existenzen kümmern, außer ihrer eigenen Karriere. Möglicherweise aber dämmert es nun so einigen ‚Frontpolizisten‘, daß die Gefahr fürs eigene Leben und die Gesundheit weitaus größer ist, als die Gefahr, die sich aus öffentlichem Protest und Kritik ergibt.

    Der wirklichen Ironie dieser politischen Polizeiführung wird man vermutlich am 9. Mai in Köln gewahr, wo die Polizei genau diejenigen schützen und geleiten wird, die noch eine Woche zuvor sogar billigend den Tod für Polizisten in Kauf genommen haben. Und eben diese Polizisten werden wahrscheinlich wieder billigend und lächelnd zuschauen, wie dieser linksextremistische Mob friedliche Bürger bedrängt, Hoheitliche aufgaben an sich reißt und Gewalt gegenüber politisch Andersdenken verübt.

    Liebe Polizisten, ich weiß, daß ein nicht geringer Teil in euren Reihen ganz anders denkt, aber ihr laßt euch trotzdem zu Helfern der neuen, roten SA machen. Wie sich das anfühlt, habt ihr am 1. Mai erlebt. Es geht nicht mehr nur um eure Karriere, sondern vielmehr darum, unter welchen Bedingungen auch ihr und vor allem euer Nachwuchs einmal leben muß oder darf. Darüber solltet ihr einmal intensiv nachdenken.

  26. Wenn ich mit meinen Kumpels zum steinigen freigegeben würde, was würde ich dann tun? Richtig. Ich würde mich mit meinen Kumpels zusammentun, demonstrieren, Berlin lahmlegen und den Glietsch samt Schwulinski vor mir hertreiben. Jede Menge der Normalbevölkerung hat die Schnauze bis oben hin voll von dem linken Politikergesocks und würde mitdemonstrieren. Aber, so scheint mir, selbst zu einem solchen Aufruf sind die Berliner Polizisten zu brav. Lassen sich lieber Wackersteine um die Ohren schmeißen. Naja, was soll’s, wozu sich aufregen. Schlaf schön lieber Michelschnarchepolizist und deeskalier mal schön. Aber mit lila Leibchen.

  27. Da fällt mir ein Spruch ein: „Wer Wind sätt wird Sturm ernten“.
    Im Vorfeld der 1.Mai Demos ins Depot gehen und die alten Sonderwagen 2 hervorholen.
    Wenn die Chaoten dann anmarschieren mal eine gepflege 20mm Salve (Platzmun) über die Kopfe. Anschließend soviel Tränengas das der Nebel bis in den ersten Stock steht und Schlagstock frei. Am besten die alten Modelle aus Holz mit einem Kern aus Stahl (Nierenquetscher genannt).

  28. #9 Amos (05. Mai 2009 10:53)

    Deren Bevölkerung wählt Kommunisten in den Senat und einen vorbestaften ehemaligen RAF-Anwalt per Direktmandat in den Bundestag.

    Lesen Sie hierzu das legendäre Büro-Team von Claudia Fatima Roth:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018.html

    Uns ist im Zusammenhang mit der RAF kein rechtskräftig verurteilter Abgeordneter der Fraktion im Bundestag bekannt. Solche Lügen und Mythen machen Ihre Fragen nicht unbedingt aussagekräftiger. Abgesehen davon sieht unsere Demokratie keinen Widerspruch darin, auch nach einer rechtskräftigen Verurteilung vom passiven und aktiven Wahlrecht Gebrauch zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Roth

  29. #28 Eurabier (05. Mai 2009 11:19)

    man verheizt lieber das autochthone Steuervolk anstatt dem organisierten TurkmohammedanerInnentum die Grenzen aufzuzeigen.

    Dazu passt auch wieder das neueste Gesabbel von Laschet. Bitte ducken und bloß nicht provozieren!

    Laschet-Forderung

    Ämter sollten netter zu Ausländern sein

    NRW-Integrationsminister Armin Laschet hat sich dafür ausgesprochen, dass Ausländer auf Behörden respektvoller behandelt werden. Nicht immer würden Zuwanderer auf Ämtern bei rechtlichen und sozialen Fragen freundlich behandelt.

    http://ksta.de/html/artikel/1241185287390.shtml

  30. #32 klandestina (05. Mai 2009 11:29)

    Auch hier eine „moderate“ Drohung, so etwas nie wieder zu tun:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/5/4/news-118888212/detail.html

    „Es darf nicht passieren, dass in die Diskussion um Integrationspolitik eine ethnische Komponente kommt, die Keile zwischen Menschen treibt”, sagt Leyla Özmal, Integrationsbeauftragte für Duisburg.

    So sei in den vergangenen Wochen die Aufbereitung der Integrations-Studie des Berlin-Instituts in den Medien nicht objektiv gewesen: „Die Migranten nach ethnischer Zugehörigkeit aufzuteilen und zu behaupten, dass alle sich ganz toll integrieren, nur die Türken nicht, das hat uns bei unserer Arbeit doch sehr geschadet.”

  31. Dieses Land und seine politische Führung stehen schon lange nicht mehr hinter unserer Polizei.

    In den Einwandererquartieren unserer Metropolen wird die Polizei tagtäglich von Menschenmengen angegriffen, verbal und mit Waffen.

    Bei Gegenwehr muß in der Regel nicht der Angreifer, sondern der Beamte vor Gericht, um seine Gegenwehr zu rechtfertigen.

    Moderne Ausrüstung wird verweigert, mit der Begründung, es sei kein Geld da.

    Die Besoldung ist hundsmiserabel und völlig unattraktiv gemessen an den Leistungen, die zu erbringen sind, und an den Gefahren für Leib und Leben, die zu bestehen sind.

    Unsere Polizeibeamten leisten dennoch Überdurchschnittliches. Nur ihr persönliches Engagement trägt die gegenwärtige mißliche Situation noch.

    Der Staat jedoch gibt sie allem Anschein nach zur Steinigung frei.

    UNDANK IST DES STAATES LOHN !

  32. Salve!

    Polizisten sollte durch unsere Politik endlich
    einmal ihre Jedermannsrechte zugesprochen bekommen. Dies schließt das Recht auf Notwehr mit ein. Bei lebensgefährlichen Steinwürfen bzw Würfen mit Brandsätzen sollten Sie sich durchaus auch gezielt mit der Schußwaffe zur Wehr setzen dürfen.

    Sollten hierbei gewalttätige Demonstranten zu Schaden kommen so ist es deren „Berufsrisiko“.
    Sie müssen damit rechnen das Gewalt angemessen beantwortet wird. Mitgefühl mit Gewalttätern ist vollkommen fehl am Platze.

    Es kann nicht sein daß man sich auf Order von linksfaschistophilen Vorgesetzten selbst steinigen oder anzünden lassen muß. Was unsere linksfaschistophilen Politiker derzeit betreiben ist eine Sauerei die zum Himmel stinkt. Das Recht des Opfers sich gegen körperliche Angriffe zu verteidigen steht über dem Recht des Täters auf körperliche Unversehrtheit.

    MilitesChristi

  33. #12 MozartKugel (05. Mai 2009 10:57)

    „Sollen die Berliner sich selbst die Köppe einschlagen.“

    Ich würde durchaus noch einen Schritt weitergehen: Ein Bundesland, das es sich leistet, ein Millionenheer von Sozialgeldbeziehern als Wahlvieh zu halten, sollte für die Versorgung desselben auch bitteschön selbst aufkommen. Daß die Linken dort so prächtige Ergebnisse einfahren können, liegt ja allein an der Umverteilungsmaschinerie, die das Geld arbeitender Menschen nach Berlin umpumpt. Und was für ein Klientel mit diesem Geld herangezüchtet wird, sieht man dann bei solchen Ereignissen.

  34. #33 Eurabier (05. Mai 2009 11:33)

    Da werden sich die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bei der gerade stattfindenden Bundesintegrationsbeauftragtenkonferenz ja einiges werden anhören müssen.

    Sind diese bekloppten Wortschöpfungen eigentlich nur für uns Deutschen typisch?

  35. Berlin ist ein Haufen Mist, regiert von SPD/SED. Bezeichnend, dass ein kleiner Rotfaschist wie Jermak, der die „Demonstration“ angemeldet hat, Abgeordneter der SED ist. Die Lage ist hoffnungslos, weil im Osten Alt- und Neu-Kader der SED und im Westen eine Gemengelage aus alten und neuen Linken/Grünen die politische Meinung beherrscht. Dazu ist die Oppostion ein unfähiger politischer Müllhaufen.

    Die Polizei wird verheizt, ob am 01. Mai oder an der Kriminalitätsfront, die von Zuwanderen aus der Türkei, Arabien und Südosteuropa immer brutaler beherrscht wird.

    It`s Time for a change…

  36. #37 klandestina (05. Mai 2009 11:40)

    Ja, wir scheinen einen Hang zur Einmaligkeit zu haben.

    Broder meinte das gestern auch in Bezug auf die „Deeskalationsteams“ in den gelben Jäckchen… 🙂

    In einem Volkshochschulprogramm stand einmal ein Deutschkurs für

    Spätaussiedler, MigrantInnen und „Kontingentflüchtlinge“…..

  37. So, alte PI-Hasen, bitte diesen Link nicht anklicken!

    Liebe neue PI-Leser,

    damit Sie sich ein Bild von der Einsatzbereitschaft unserer steuerfinanzierten Polizei machen können, hier der Klassiker:

    http://www.youtube.com/watch?v=orF1i36F5u4

    Ich habe das mal einem russischen Staatsbürger gezeigt, der hat nur noch gelacht über unsere Polizei!

  38. Ich komme langsam zu der Idee, dass wir gar keine Polizisten mehr brauchen. In der Zeiten der allgemeinen Sparsamkeit könnten wir einfach Pappkameraden kaufen und sie vor solchen genehmigten Krawalldemos aufstellen, die machen genau denselben Job und sind billiger. Als Schießbudenfiguren für den Spaß der Autonomen reichen sie völlig aus. Ja, sie brennen sogar besser und schneller. Und wir könnten spezielle Wegwerf-Polizisten machen lassen (oder heißt es Einweg-Pappkameraden?) für die Steinigungen.

    Wenn sie sowieso nix tun dürfen, dann reicht das auch und kostet dem Steuerzahler viel weniger.

    Wir sind nur irrtümlicherweise davon ausgegangen, dass die Polizisten dafür da sind, dass sie die Ordnung aufrecht erhalten, dass sie sogar uns beschützen, wenn die Lage bedrohlich wird. Aber sie dürfen sich nicht mal selber beschützen und Ordnung sollen sie auch nicht machen. Sie sollen lediglich für die Belustigung der krawallsüchtigen Jungs der Antifa stramm stehen, damit angezündet und gesteinigt werden können.

  39. ein linker, der freiwillig seinen hut nimmt???

    da werden die herrn gewerkschafter aber bis zum st.nimmerleinstag warten müssen

  40. #42 monsignore (05. Mai 2009 11:49)

    ein linker, der freiwillig seinen hut nimmt???

    da werden die herrn gewerkschafter aber bis zum st.nimmerleinstag warten müssen

    SED-Chef Gregor Gysi trat 2002 als WirtschaftssenatorIn zurück, er sah ein, dass echte Regierungsverantwortung mit Kompetenz und Anne Will-Kerner-Talks doch zwei paar Schuhe sind!

  41. @ #35 KyraS (05. Mai 2009 11:39)

    Das sollte an das Grundprinzip des sozialistischen Erfolges erinnern:

    Der Sozialismus gedeiht nur, wenn es den Leuten dreckig geht !!!

    Daraus folgt:
    Wenn der Sozialismus gedeihen soll, dann muss man dafür sorgen, daß es den Leuten dreckig geht !!!

    Und genau das wird politisch umgesetzt.
    Lafontaine sorgt für viel Armut durch seine Politik – und wird deswegen umsomehr gewählt.

    Falls der allgemeine Wohlstand der kleinen Leute steigt, dann hat der Sozialismus keine Chance.

  42. Der Bremer Polizeipräsident 1968(!) von Bock und Polach wurde bei den damaligen Unruhen mit dem Spruch berühmt:“ Draufhauen und Nachsetzen“. Der Mann hatte Recht, dazu bitte immer Wasser mit CN und massiv Gummigeschosse, dann geht’s.

  43. @MSM:

    Der wahre Feind, der echte Terror muß eindringlicher benannt werden: Mutmaßlich rechte Grillfeste! (Grusel!).

    @Polizei-Führer: Kampf gegen braunroten Sozialismus? Zu gefährlich. Vorbild Hessen! Hessen hat großartige Erfolge vorzuweisen. Verwerfliche antihessische Diskrimierung von tagesschau und GEZ-Konsorten, daß dies totgeschwiegen wird! Hessen setzt ein Zeichen gegen Rechts.
    Sorry, Korrektur: „Mutmaßlich“ Rechts.

    „Hessen – Polizei hinderte Rechte an Grillfest – 02.05.2009 – Viernheim (dpa/lhe) –

    Die Polizei hat am Freitagabend rund 50 mutmaßliche Rechtsextreme daran gehindert, ein Grillfest im südhessischen Viernheim abzuhalten.

    Die von auswärts angereisten Personen erhielten Platzverweise und verließen gegen 22 Uhr das Stadtgebiet, wie die Polizei am Samstag berichtete. Bei dem Einsatz am Maifeiertag waren zahlreiche Beamte beteiligt.“

    wiesbadener-kurier.de/nachrichten/politik/hessen/6787030.htm

  44. Die Stimmen der eingesetzten Polizisten müssen noch viel lauter werden. Im übrigen ist es ein absoluter Hohn, daß die Polizei auf der einen Seite zwar Staat und Bevölkerung schützen sowie die Einhaltung der Gesetze durchsetzen soll, auf der anderen Seite den Einsatzkräften jedoch jegliche Grundlage einer vernünftigen und ordnungsgemäßen Ausübung nicht zur Verfügung gestellt werden, sondern im Gegenteil noch nicht mal Schutzkleidung „aus Rücksichtnahme“ vor einem möglichen Provokationsgefühl der Linksextremen und Autonomen getragen werden darf.

    Auch Broder sagte ja gestern, daß es mal auf einen Versuch ankäme, gar keine Polizei bei solchen Zusammenrottungen einzusetzen.

  45. Weiter so-ich bin stolz auf diese Nation, ich bin ein Berlinr..du bist Deutschland…wir sind Papst…Tooor..Tooor..Tooor..Toor…
    was ist damals schief gelaufen, fragen sich die Wissenschaftler an der Ausgrabunsstaette Baerlin im Jahr 2856 nach Frau Roth….

  46. „Jetzt sprechen die Polizeibeamten: Sie seien von der politischen Führung “zum Steinigen freigegeben” worden.“
    Die Ablehnung des bereichernden Folklore aus dem Orient welcher diese spiessigen Polizisten zutage legen ist erschreckend.
    Ich wittere da Rechtsextremismus, und ihr?

    Ironie OFF

  47. Polizei-Zugführer in der Schanze zieht Bilanz
    „Den Leuten geht es nur um Krawall“

    Strasberg, der in der Polizeigewerkschaft DPolG aktiv ist, trifft bei Einsätzen immer öfter auf Jugendliche, die einfach nur Steine werfen, weil sie gehört haben, „dass etwas abgeht“.

    Übereinstimmend mit DPolG-Chef Joachim Lenders sagt er: „Die Rote Flora hat offenbar mit den Krawallen kaum noch etwas zu tun. Sie diente am 1. Mai weder als Basis noch als Rückzugspunkt für Gewalttäter.“ Auch eine Demo sei nicht angemeldet worden. „Es ging nur um Krawall, um Gewalt.“, sagt Strasberg.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1001273/Den-Leuten-geht-es-nur-um-Krawall.html

  48. Dafür wird die Polizei in Köln am Samstag die Schutz-Abteilung von der Antifa bei der „Nazi“-Jagt anfeuern.

  49. #2 Karenzmann (05. Mai 2009 12:22)

    Zitat

    Das ist noch ein Punkt, was man näher ansehen sollte.

    Die haben nix gegen Nazis. Die Herrscher in unseren Städten genehmigen eins nach dem anderen sowohl rechtsextreme wie auch linksextreme Demos, von denen sie bereits im Vorfeld wissen, was daraus wird.

    Wie viele NPD Demos wurden nur jetzt zum 1. Mai genehmigt und abgehalten?

    Es kann jetzt nach bester Logik nicht sein, dass sie Pro Köln für extremistischer einstufen, als die NPD.

    Ergo: Das Kriterium, das diesem Verbot zugrunde liegt, ist ein anderer und nicht der unterstellte „Rechtsextremismus“ des Pro Köln

    Es ist auch nicht die Angst vor Gewalt und Ausuferungen, denn solche Demos hat man im Winter für die Allah-Brüller sogar betreut (indem mann Hindernisse wie Israel-Flaggen entfernte)Und auch von diesen 1. Mai Demos wußten alle, dass sie zu Gewalt führen werden.

    Was ist der wahre Grund des Verbots solcher Pro Köln Demos?

    Ich bin gespannt, wer die richtige Antwort hat. (Es gibt nur eine logische Schlußfolgerung)

  50. #57 Karenzmann
    eben. also mein Mitleid hält sich doch sehr in Grenzen.
    In Köln können die es uns mal wieder so richtig zeigen.

  51. # CD

    „Es geht nicht mehr nur um eure Karriere, sondern vielmehr darum, unter welchen Bedingungen auch ihr und vor allem euer Nachwuchs einmal leben muß oder darf. Darüber solltet ihr einmal intensiv nachdenken.“

    Wo kann ich unterschreiben ….

  52. #8 Kybeline (05. Mai 2009 12:33)

    Ergo: Das Kriterium, das diesem Verbot zugrunde liegt, ist ein anderer und nicht der unterstellte “Rechtsextremismus” des Pro Köln

    Pro Köln und die anderen PROis sind für die etablierten Parteien gefährlicher … eben weil sie keine Nazis sind. Die drohen ernste Konkurrenz zu werden.

  53. #11 Jochen10 (05. Mai 2009 13:01)

    Aber genau!

    Und komischerweise werden die meisten islamkritischen Demos in Europa genau so unterbunden, sabotiert u. ä.

  54. #12 Kybeline (05. Mai 2009 13:06)

    ——————–

    nicht komischerweise (ich weiss, wie sie es gemeint haben 😉 sondern antiislamisierung ist eine gefahr für die politik der eu der islamisierung. es gefährdet die schmiergelder, die sonst spärlicher fließen würden.

    mfg

  55. …allways look at the bright side of life…

    …zur Steinigung nach links und zur Kreuzigung nach rechts…

  56. Die Fachdienststellen hätten Gewalttaten während der Demonstration als eher unwahrscheinlich eingeschätzt.

    Da ist ja jeder Bildleser kompetenter als die Experten dieser „Fachdienststellen“.

  57. # Jochen10 u.andere :

    Wenn die Pro-Parteien sich durchsetzen,dann
    bricht die CDU auseinander.

    Die CDU-Basis ist empört über die Mai-Krawalle

    Übrigens kein Wort von Merkel zu den ver-
    letzten Polizeibeamten.

  58. # 46 Kybeline
    Super Idee. Die Pappkameraden hätten auch den Vorteil, daß sie keine Israel – Fahnen aus Wohnungen zerren und keine Platzverweise für unbescholtene Bürger aussprechen könnten.

  59. #17 fritz1 (05. Mai 2009 14:57)

    Die PROs müssen halt aufpassen, dass sie sich nicht mit Fragwürdigen Personen einlassen.
    Konservativ ist OK … und manchmal habe ich die Vermutung, dass die kaum konservativer sind wie die SPD zur Zeiten von H. Schmidt.
    In Fragen der Islamisierung sind sie konsequenter. Das ist auch nötig … und war seinerzeit nicht als Problem erkannt.
    Seinerzeit hatten wir es mit dem Wettrüsten zu tun … und wir scheuten uns nicht uns zu verteidigen … egal ob SPD oder CDU/CSU. Die Abschreckung hatte genug Potential.
    Heute sitzen bei den Etablierten reihenweise zahnlose selbstgefällige Nullnummern, die zusehen wie unsere Leute Komareif geschlagen werden.

  60. zu #1 veruchte Steinigung holländischer durch Marrokkaner

    Dieser Vorfall zeigt EINDEUTIG, welchen MÖRDERISCHEN Einfluss die faschistische islamische „Rechts“lehre hat. Dieser Vorfall zeigt eindeutig die UNVEREINBARKEIT der muslimischen KULTUR und zwar der GANZEN KULTUR mit unseren aufgeklärten, fröhlichen und freien Werten.

    Diese Taten kommen -ohne Steinigung- JEDEN TAG vor…….

    Das VERSAGEN unserer Politik, diese BARBAREN nicht abschieben, sondern zivilisieren zu wollen, WIRD ZU EINEM UNVERGLEICHLICHEN KULTURElLEN RÜCKSCHLAG WERDEN!!!!!

    Meine Wut über das Zerreden der Zusammenhänge ist riesengroß.
    JEDEN Tag geschehen sollche Übergriife auf DEUTSCHE und auch DEUTSCHE Frauen in JEDER beliebigen Stadt mit hohem Musel-Anteil.

    Die islamische KULTUR ist UNWILLENS, sich hisigen WERTEN anzupassen.

    Die Politik macht es möglich, dass das Ausserhausgehen locker gekleideter Mädels zu einem Spießrutenlauf aus Beleidigung, Begrabschen, rassistischen Anfeindungen und manchmal auch körperlicher Gewakt wird.

    Das Nichteinhalten der einfachsten SOZIALEN Regeln und WERTE, macht die unkompabilität der islamischen DORFKULTUREN mit unseren gerade in den Städten gelebten FREIEN Gesellschaft mehr als deutlich.

    Vom anatolischen, libanesischen oder marokkanischen Dorf ins BUNTE, SCHWULE, SEXUELL FREIE BERLIN ODER KÖLN, muss zu einem Kulturschock werden.

    Unsere freie und friedliche Kultur IST BEDROHT!!!! Und zwar massiv.

    Durch MILLIONENFACHE Einwanderung von Steinzeitmenschen und -Kulturen und einer BRUTALEN, FASCHISTOIDEN RELIGION schlachten wir unsere Freiheit auf Raten.

    Es wäre JETZT schon an der Zeit, mit aller Gewalt gegenzusteuern.

    Wollen wir unsere FREIE WELT retten und ich meine RETTEN, so dürfen wir dieser GEGENKULTUR keinen Meter Raum geben.

  61. Mein Vorschlag zur „Deeskalationsstrategie“ des Berliner Senats: Alle Polizisten, die keine Lust haben, sich steinigen zu lassen, sollten sich vor dem nächsten Großkampftag krank schreiben lassen.
    Polizisten, die Köln-20.9.08-mäßig drauf sind, können ruhig Dienst schieben und werden mit Freude den Kontakt zu ihren Freunden suchen und auch finden.

  62. Die Idee mit dem 3.Welt-Islam und ALLES DARAN ist 3.Welt, hier einen auf gemeinsam machen zu können, wird die größte humanistische Katastrophe dieses Jahrhunderts.

    Der Unwillen, unsere Werte gegen die 3.Welt-ARCHAIK zu verteidigen und GANZ KLARE GRENZEN aufzuzeigen, wird in Zukunft -und IST BEREITS IN EINIGEN STADTTEILEN- zu massiven GEGENKULTUREN führen, die ALLE freiheitlichen Errungenschaften ablehnen.

    Die einzige Maßnahme, wäre AUSWEISUNG! Aber Frau Roth sieht keinen Grund dazu!!!!

    Die KRITIK am Islam MUSS möglich sein, ohne dass man MASSIVST mit dem Leben bedroht wird.

    Ist unsere Politik nicht in der Lage, den ISLAM in die aufgeklärten Schranken zu verweisen, so ist ALLE westliche Kultur in Gefahr.

    Sollte die Türkei in die EU kommen und der Lissabon-VErtrag mit seinem katastrophalen Asylrecht verabschiedet werden,so ist das der UNTERGANG der abendländischen Kultur in EUROPA.

    WIR werden dann fliehen müssen, vor einer ISLAM-Diktatur.

    Unsere Sicherheitskräfte könnten HEUTE schon nicht einen muslimischen GEGENAUFSTAND niederschlagen.

  63. Meldung aus dem Spiegel:

    Licht aus für Bildung und Forschung

    Auszug
    US-Präsident Obama macht so viel Geld für Forschung locker wie noch nie – der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück legt die Axt an: Die Bundesregierung streicht die Ausgaben für Bildung und Forschung zusammen. Damit, warnt Christian Schwägerl, gefährdet sie die Quellen unseres Wohlstands.
    ————————-
    Wir laufen sehenden Auges in eine Multi-Kulti-Katastrophe…..

  64. #7 Wintersonne (05. Mai 2009 10:45)

    Der Staat kapituliert vor dem Linksfaschismus

    Das ist nicht ganz korrekt. Der Staat IST der Linksfaschismus und haetschelt nur seine Gesinnungsfreunde.

  65. Ach ja,die armen Polizeibeamten“zum Steinigen freigegeben“,mir kommen die Tränen,dafür können sie dann auf Veranstaltungen von national- und freiheitlichen Bürgern(Pro Köln und NPD-Demos) die Teilnehmer nach Herzenslust schikanieren und niederknüppeln.Mein Mitgefühl für die Besatzerpolizei BRD-OMF-ZOG hält sich in Grenzen.

  66. Ich kann vor den Polizisten nur meinen Hut ziehen und sagen: Danke für die Arbeit da draußen!

  67. Grundsätzlich könnte man möglicherweise, eventuell zu der erkenntnis kommen, wer sich wehrt lebt nicht verkehrt. dieser schöne linke zitat passt wie die faust auf das auge.
    in der zeit so um 1889 war es so, wer zuest die kugel aus dem lauf läst lebt länger!
    Wer keine EIER in der hose hat geht heute zu den „FAHNEN“ (POLIZEI). ich wundere mich immer warum diese Weicheier nicht von der „NOTWEHR“ gebrauch machen???? Wenn ich von „Wesen“ das wort Mensch möchte ich in diesem Zusammenhang nicht benutzen, mit Pflastersteinen gesteinigt würde würde ich zu meiner Verteidigung meiner Gesundheit und meines Lebends ganz sicher zu meiner Waffe greifen. Jeder der sich in meiner Einheit als Verletzter meldet, würde bei so einer DEMO disziplinarisch belangt wenn er nicht nachweisen kann das er sich mit allen Mi
    tteln verteidigt hat die zur Verfügung stehen.
    Solch Weicher wollen dieses Land gegen seine Feinde im Inneren verteidigen??
    Für solche Weicher braucht man tatsächlich nur eine Handvoll Linksradikale.

    Interessanterweise habe ich das bei sogenannten Rechten noch nie gesehen??????
    Da wird wie in DO ein großer „Sieg“ der Demokraten gegen Rechts gefeiert.
    Dummerweise habe ich kein einziges Feuer gesehen, von den Pflastersteinen die es nicht gab mal abgesehen. Warscheinlich ging die Gewalt wohl von den möglicherweis getragenen Kleidungsstücken aus???
    Die Verdummung und Verblödung feiert mal wieder einen Sieg.

  68. Jetzt mal eine ganz blöde Frage von einem Schweizer: Was ist eine „Hundertschaft“? Dieses Wort existiert hierzulande nicht. Ist das eine Polizeikompanie an ca. 100 Leuten oder wie muss man sich das vorstellen?

  69. Ihnen sei befohlen worden, sich in Hauseingängen zu verstecken, da jede Uniform eine Provokation für die Autonomen darstelle.

    Da kommt mir das Essen hoch. Der Rechtsstaat kapituliert vor einer Bande verblödeter und alkoholisierter Sozialhilfempfänger und vor ihren Freunden aus dem Zuwanderermilieu und der Krawalltouristenszene.

    Es widert mich echt an. Ich habe einen Heidenrespekt vor jedem, der in diesen Zeiten sich noch dafür entscheidet, Polizist zu werden.

    Nicht nur sind die Arbeitsbedingungen gelinde gesagt „widrig“ – Nein, Rückendeckung vom „Dienstherr“ fehlt auch noch vollends.

  70. @#30 Nimrod

    Jetzt mal eine ganz blöde Frage von einem Schweizer: Was ist eine “Hundertschaft”? Dieses Wort existiert hierzulande nicht. Ist das eine Polizeikompanie an ca. 100 Leuten oder wie muss man sich das vorstellen?

    Ja und nein. Der Begriff ist tradiert, daher rührt der Name. In der Praxis ist eine Polizeihundertschaft durchschnittlich 120 Beamte stark. Manche deutsche Bundesländer haben sehr starke Bereitschaftspolizeien, wieder andere nur kleine Verbände. Deswegen müssen sich die Länder wie im vorliegenden Fall regelmäßig aushelfen.

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