Falah bin Zayed bin Sultan al Nahyan (Foto), Scheich aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bruder sowohl des Präsidenten als auch des PI-bekannten Lynchprinzen, peitschte in einer Schweizer Hotelbar in Genf einen US-italienischen Doppelbürger aus. Zeugen in der Hotelbar sahen, wie der Scheich den Amerikaner ohrfeigte, ihn zu Boden warf und mit der Schnalle seines Gürtels ins Gesicht und am ganzen Körper schlug. Dennoch kommt auch dieser Prügelscheich straflos davon. Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne hat in letzter Instanz die Berufung gegen einen Freispruch der Genfer Justiz wegen eines Verfahrensfehlers abgelehnt.

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46 KOMMENTARE

  1. Hmm Verfahrensfehler alles klar.
    Wohl ehr Kriecherei vor dem rechtgläubigen Herrenmenschen. Auch weiß man nicht wo dieser schmieruge Kameltreiber seine dreckingen Finger und Ölmilliarden im Spiel hat. Das kann ja keiner wissen wo und wieviel Einfluss der auf westliche Konzerne hat. Da wird dann halt erpresst oder ähnliches.
    Pfui.
    Und sowas nennt sich Rechtsstaat.

  2. Warum hat sich der Angegriffene nicht vehement gewehrt ??

    Ich würde mir eine solche Behandlung von einem arabisch-muslimischen Prügel-Prinzen nicht wehrlos gefallen lassen !

    Garantiert NICHT

  3. Der ist Moslem.
    In seiner Kultur darf der das. 😀
    Das müssen wir aushalten. 😀

    (Toleranz) 😀

  4. Der arme Mann, warum wirft der sich auch aufn Boden und lässt sich verkloppen ?
    Ich hatte dem Assi die Fresse gebrochen.
    Selbst Schuld irgendwo.

    Aber dass ein Verfahrensfehler mehr wiegt wie das Recht des Opfers ist für ein neutrales Land wie die Schweiz ein Witz, aber da hatte sicher der Vatikan seine Finger im Spiel, klar dem besten Freund verzeiht man gerne mal nen Vergehen…..

  5. War ein Verbotsirrtum. Woher soll der arme Scheich denn wissen, dass man das nicht darf?

  6. Schon nach der ersten Ohrfeige hätte ich dem zwischen die Zehen getreten.

    Und zwar zwar zwischen die beiden großen Zehen !

    Da tut’s bei Männern am meisten weh.

  7. Immerhin hat er ihn nicht halb im Sand erstickt und ihm mit dem Jeep alle Knochen gebrochen, wie das sein Bruder das getan hätte.

    Peitschenhiebe mit dem Gürtel, das fällt unter arabische Lebensfreude.

    Echte Kulturartisten, unsere Anhänger der Religion des Friedens.

    Dass man ihn nun wegen „Verfahrensfehler“ straffrei davonkommen lässt, liegt sicher an der Drohung, sein gesamtes Kapital aus der Schweiz abzuziehen.

    Aber da könnte ich mich natürlich irren 😉 Wo kämen wir denn da hin, wenn Moral plötzlich etwas zählte.

  8. @ #3 A Prisn (09. Jun 2009 20:20)

    Hätte er sich gewehrt, säße das Nazischwein heute im Knast!

  9. Dieses Verhalten zeugt nur, dass der arme Mann Bescheid weiß – nämlich, dass er sich als Nichtmoslem gegenüber einem Moslem nicht wehren DARF, sonst kommt es noch schlimmer.
    Er hat sein Dhimmidasein bereits verinnerlicht – oder sehe ICH das falsch?

    Wie sagen manche hier? Ich kann gar nicht so viel essen, wie ………………
    WENN die Männer Europas weiter schlafen, dann können wir uns ALLE einsalzen lassen.

    Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf – habe ich kürzlich irgendwo gelesen.

  10. Wenn Verfahrensfehler nicht gegriffen hätte, wäre man auf Verbotsirrtum ausgewichen.

  11. Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf – habe ich kürzlich irgendwo gelesen.

    Wäre nicht das erste mal….

    Wen ein deutscher Prügel-Prinz vors Biezelt pisst, dann geht das monatelang durch die Gazetten.

    Begehen Mitglieder der arabischen Königshäuser einen brutalen Mord oder peitschen einen Amerikaner aus, ist das nichtmal eine Notiz unter „Vermischtes“ wert.

    Man will es sich ja nicht verscherzen. Schließlich will der Cayenne auch morgen wieder schön vollgetankt werden.

  12. ihr müsstet auch mal ausgepeitscht werden damit ihr mal aufwacht haha ihr deutschen marionetten ihr seid so hohl ihr wisst garnicht was hinter eurem rücken alles passiert

  13. Schon nach der ersten Ohrfeige hätte ich dem zwischen die Zehen getreten.

    Und zwar zwischen die beiden großen Zehen !

    Da tut’s bei Männern bekanntlich am meisten weh.

  14. Was macht ein Moslem in einer Bar ? Ist sicher auf eine lauwarme Kamelmilch da rein.

  15. Selbst als Frau bin ich sehr verwundert das sich der Typ das von einem arabischen Tischtuchträger gefallen hat lassen! Nicht mal die Spur einer Gegenwehr? Der hätte den nächsten Barhocker geschnupft soviel Kraft hätte ich sicher aufgebracht um mich zu wehren. Ein Tritt in seinen Stinkeschritt wäre ideal gewesen. 😉

  16. Also das keine Gegenwehr erfolgte hat seinen Grund. In unserer Kultur schlägt man keine Frauen. Oder eben was so alles Frauenkleider trägt… 😉

  17. Warum lies der Ami sich das nur bieten? Oder passiert jetzt mit den Amis via Obama die selbe Gehirnwäsche wie bei uns mit dem Grün-Roten Ideologielehrern? So kräftig sieht der Kamelliebhaber auf dem Foto ja nun doch nicht aus? Na, da waren garantiert handfeste Geschäfts- und/oder Berufserhaltinteressen im Spiel beim Sparingspartner.

  18. So etwas ruft dann Söldner auf den Plan.
    Der hat dies sicherlich schon wieder einige Male gemacht und von seinen vermutlich existierenden Kindern möchte ich noch gar nicht sprechen.
    Islam ist:
    ich habe so fürchterliche Angst vor meinen Eltern,
    dass ich jederzeit bereit bin zu behaupten, dass ich sie liebe.
    Dazu kommt, wenn meine Eltern in der Öffentlichkeit beleidigt werden und ich nicht unter Einsatz meines Lebens deren Ehre verteidige, dann werde ich schwer bestraft (nicht erst im Jenseits).
    Guten Abend.

  19. Hätte er sich gegen den Prinzen gewehrt, währe der Rechtsstaat mit aller Gewalt über ihn eingebrochen.
    Unverhältnismäßigkeit der Notwehr und so weiter.
    Im anschließenden Zivilprozess hätte man ihn für sein restliches Leben erledigt.

    Abgesehen davon, ich hätte mich gewehrt, da ich in einer solchen Situatuion nicht an die Folgen denke.Wenn mir jemand körperlich zu nahe tritt, bin ich sehr impulsiv.

  20. Das hat jetzt nicht mal so viel mit dem Islam zu tun.

    Wenn Sarkos Sohn besoffen randaliert, dann passiert auch nichts.

    Traurig aber wahr

  21. #25 Martin Aurer
    Richtig, das hat nichts mit Islam zu tun, sondern mit Geld, Macht und Beziehungen.

  22. Dem hätte ich sofort eine in seine hohläugige Ziegenbartvisage gezimmert!
    Austeilen können diese Wich**er, aber einstecken?

  23. Was erlauben sich diese dreckigen Wüstenbarbaren?

    Einschlagen auf zivilisierte Bürger, die ihren Champagner ablehnen?

    Der US-Italiener hätte Gleiches mit Gleichem vergelten sollen, Gürtel raus und dem ebenfalls in die Visage, diese Teufelsanbeter kann man nur mit brachialer Gegengewalt beeindrucken.

    Hate

  24. Der wüste Primitivling war sicher umgeben von seinen Leibwächtern, so dass er seine perverse Neigung der Flagellation ausleben konnte. Ohne Beistand hätte das schmächtige Kerlchen wohl bei der ersten Ohrfeige vom Italoamerianer sein blaues Wunder erlebt. Grins

  25. bah, das ist ja echt widerlich! Solche Menschen werden in Europa auch noch respektiert.
    Wartet mal ab bis die Vereinigten Emiraten Teilhaber bei Porsche sind. Dann läuft das auch in Stuttgart, zum Glück verlasse ich die BRD im Sommer!

  26. Ich warte gespannt auf dem Tag:
    „Hey! Wolle Öl kaufen?“

    „Nein danke!
    Sowas brauchen wir nichtmehr.“
    An diesen Tag, werden Geschöpfe wie dieser, nur noch nach 40 tägige Tierärtzliche Quarantene am Zoll in Europa reingelassen.

  27. @#32 sepp

    Ich warte gespannt auf dem Tag:
    “Hey! Wolle Öl kaufen?”
    “Nein danke!
    Sowas brauchen wir nichtmehr.”
    An diesen Tag, werden Geschöpfe wie dieser, nur noch nach 40 tägige Tierärtzliche Quarantäne am Zoll in Europa reingelassen.

    Oder auch nicht………

  28. WEHRLOSIGKEITS-EPIDEMIE

    Muß sagen, ich finde es auch seltsam, daß das Opfer sich nicht gewehrt hat. Der Prügelscheich sieht doch aus wie ein ziemliches Handtuch. Das hat in einer Bar (!) stattgefunden. Da gibt’s normalerweise jede Menge Gabeln, die man ihm in den Hals oder Gläser, die man ihm ins Gesicht stoßen kann. Was ist das für eine Wehrlosigkeitsepidemie, die hier um sich greift? Alles Heulsusen?

  29. Hallo kleiner Möchtegern-Scheich,
    komm´doch das nächste mal zu mir, ich zeige Dir dann wie man richtig auspeischt, ich brauche keinen Gürtel!
    Du kleiner Pippimann kannst doch nicht mal Deine Frau zuhause befriedigen, dehalb mußt Du im Ausland den dicken Max spielen. Armseliges Würstchen

  30. die schweizer justiz ist ohne jedenv zweifel genau so korrupt und verkommen wie die deutsche.
    mit rechtsstaatlichkeit hat diese willkür wie auch in anderen fällen nichts, aber auch gar nichts zu tun. fraglich nur, wer da was und wieviel bezahlt bekommt für diese rechtsbeugung. und von wem. vermutlich nicht direkt aus rijad.

  31. was wohl pasiert, wenn man diesen wüsten burschen aus dem hotel und der schweiz hinausprügelt? aber dafür fehlen wiederum akteure mit rückgrat. prügelnde mohammedaner sind da wesentlich häufiger. wegen „ehre“ und so.

  32. Letztendlich ging es nur um das Öl und Geschäfte.

    Jeder andere Mensch wäre verurteilt worden.

    Die Geschichte läuft ähnlich wie bei Ghadaffis Sohn.

    Lege Dich nie mit einem Scheich an. Die Geschäfte leiden darunter.

  33. Freispruch für schwere Körperverletzung? Ich denke, ich lese nicht richtig. Da peitscht ein Araber in der Schweiz einen Us-Bürger und wird freigesprochen. Was war der Auslöser für die unentschuldbare Tat ? Es kann doch nicht wahr sein, dass in einem zivilisierten Land sowas gemacht wird.

  34. Das ist ein politisches Urteil. Die Schweiz will es sich mit niemandem, der Geld hat, verderben. Angst vor „Vergeltung“ (Repressalien und fadenscheinige Festnahmen Schweizer Bürger in gewissen Muselstaaten) wird auch eine Rolle spielen.

  35. An allen, die dem Opfer fehlende Notweher unterstellen:

    Für gewöhnich reist ein Scheich mit einer Entourage. Es ist also davon auszugehen, dass er von einigen Personen unterstützung bekommen hätte. Womöglich waren auch Leibwächter dabei.

    Ich konnte in der Kölner Altstadt vor einigen Jahren beobachten, wie mindestens 10 junge Türken einen Familienvater vor den Augen seiner Frau und seines Sohnes zuzammengeschlagen haben. Villeicht ist das Auspeitschen mit einem Gürtel auch von Mohammed praktiziert worden.

  36. Hoffentlich war der Gürtel nicht aus Schweinsleder, sonst wäre es „haram“! Ansonsten hat Allah nichts gegen Leibeszüchtigung!

  37. Unglaublich: eine Kultur, in der das Auspeitschen von Menschen möglich ist und das mitten in Europa.

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