Andrew (neu: Isa) Ibrahim (Foto), der zum radikalen Islam konvertierte Sohn eines wohlhabenden britischen Arztes, verwandelte seine Studentenwohnung in ein Bombenbastelatelier. Der 20-Jährige hatte schon alles Nötige einsatzbereit für sein geplantes Selbstmordattentat rumliegen, als er bei seinen Vorbereitungen erwischt wurde. Andrews Lieblingsvideos, waren Filme über seine extremistischen Vorbilder Abu Hamza, Omar Bakri Mohammed und die London-Attentäter vom 7. Juli 07. Ihnen wollte er nacheifern, weil ihm sein Dasein in Großbritannien, wie das „Leben in einer schmutzigen Toilette“ vorkam.

Andrew war bereits 2006 zum Islam übergetreten, als er noch bei seinen Eltern wohnte. Mit 18 setzten ihn diese wegen Drogenproblemen vor die Tür. Er lebte daraufhin eine Weile im Obdachlosenheim, bis er sich anscheinend wieder fing und studierte. Doch seine Wohnung war eine einzige Bombenwerkstatt. Keksdosen und Küchenschränke voller Sprengstoff und weitere zu Terrorangriffen verwendete Materialien wurden in seiner Unterkunft sichergestellt. Die Anleitungen zum Bombenbau hatte Andrew aus dem Internet.

Kurz vor seiner Festnahme trug er nur noch streng islamische Kleidung und kundschaftete Geschäfte, Aufzüge und Ausgänge nach idealen Attentatsstandorten aus. Alternativ wäre er auch gerne im Irak oder in „Palästina“ für den Islam kämpfen gegangen.

Vor Gericht streitet Andrew jetzt natürlich alles ab.

(Spürnase: Skeptiker)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

46 KOMMENTARE

  1. Das Leben in Berlin kommt mir auch öfter vor wie „in einer schmutzigen Toilette”. Vor allem wenn ich in Wedding und Neukölln unterwegs bin.

  2. „weil ihm sein Dasein in Großbritannien, wie das “Leben in einer schmutzigen Toilette” vorkam“

    Deswegen wird Englang eine solche Anziehungskraft auf muslimische Einwanderer haben 😀

    Ab in den Orient mit dem Gutesten, da darf er sich auch gerne in die Luft jagen.

  3. Wie immer bei Islam Attentätern ist es die Bildungselite die ausrastet. Das passt in Konzep der Deutschlandhasser um SPD, die wollen nämlich die Integrationshemmnisse durch Bildung beseitigen. Und wenn dann alle Moslems schlau sind – was nie passieren wird- gibt es Sylvester jeden Tag.
    Schlau und dumm sind sie eine Gefahr für jede Aufgeklärte Gesellschaft.

  4. Tja, da sagen die LinksgrünInnen immer, wir hätten keine religiös motivierte Gewalt, sondern die soziale Herkunft entscheide.

    Die LinksgrünInnen sagen auch immer, dass Sprachkenntnisse das Problem der mohammedanischen Gewalt lösen würden, dummerweise sprechen die IntifadistInnen der Banliues alle Französisch.

    Dann wiederum behaupten die LinksgrünInnen, Bildung löse das Problem, Mohammad Atta hatte gerade seine Diplomarbeit beendet…..

    Ob es vielleicht doch an der Religion liegt, liebe realitätsleugnende LinksgrünInnen?

  5. Wenn der Typ sterben will, dann kann er das doch tun! Wir sind ja alle tolerant!

    Nur: er sollte dabei andere Menschen gefälligst in Ruhe lassen und nicht in Gefahr bringen.

  6. Wieviele von dieser Sorte sind jetzt, in diesem Moment, in Deutschland am Werk ?

    Erst, wenn es geknallt hat, wird man es wissen…

  7. #4 Eurabier (05. Jun 2009 12:43)

    sehr guter Kommentar

    ABER
    statt
    LinksgrünInnen muß es heißen Linksgrün_Innen
    so viel Zeit muß sein.
    Wir wollen doch PC bleiben.

    Sorry das mußte sein….:D

  8. #11 nordischbasic (05. Jun 2009 12:50)

    Ich komme von diesem GenderInnen-BInnen-I einfach nicht weg, so hart war die linksgrüne Gehirnwäsche! 🙂

  9. @ #11 nordischbasic (05. Jun 2009 12:50)
    @ #12 Eurabier (05. Jun 2009 12:53)

    PC: Der Begriff „Frau“ ist wohl auch schon diskriminierend.

    Also dann, liebe Männer und Männinen … …

  10. Die LinksgrünInnen haben recht: Für Terror braucht es keine MigrantInnen, KonvertitInnen reichen völlig aus:

    http://www.welt.de/politik/article3863821/Neues-Terrorvideo-mit-dem-Deutschen-Breininger.html

    Al-Qaida
    Neues Terrorvideo mit dem Deutschen Breininger
    (45)
    Von Florian Flade 5. Juni 2009, 11:09 Uhr

    In dem Video treten erstmals ranghohe Führer der al-Qaida und der Islamischen Dschihad Union (IJU) gemeinsam auf. Breininger droht mit dem Kampf gegen die „Ungläubigen“. Sicherheitskreise bestätigen WELT ONLINE, dass die IJU und al-Qaida derzeit einen ganze Flut neuer Videobotschaften veröffentlichen.

  11. Apropos England:

    Knallhartes Polizisten-Blog schockiert Briten

    Mehr als ein Jahr lang fesselte der britische Polizist unter dem Pseudonym «Jack Night» mit seinem Blog «NightJack – An English Detective» seine Leser mit grausigen und abenteuerlichen Gangster-Geschichten. Jack Night ist ein Bobby in einer englischen Kleinstadt. Seine Identität ist nicht bekannt.

    Mit den hervorragend geschriebenen, äußerst detaillierten Schilderungen seiner Streifzüge durch Großbritanniens kriminelle Unterwelt versetzte der bloggende Ordnungshüter das Inselvolk in einen Schockzustand: Ist die britische Gesellschaft wirklich so kaputt wie es das Polizisten-Blog Glauben machen will?

    Denn die Verbrechergeschichten sind explosiv, hochexplosiv. So erfahren wir zum Beispiel wie Lee, das «härteste» Mitglied der örtlichen «Kappa Sports Massiv» Gang, mit seinen Kumpels wettet, den nächsten Passanten mit einem einzigen Drehkick aufs Pflaster befördern zu können. Mike heißt der betrunkene Unglücksrabe, der zur falschen Zeit am falschen Ort auftaucht.

    «Multikulti ist tot»

    Lee benötigt aber ganze zwei Kicks bis sein Opfer stöhnend auf dem Bürgersteig zusammenbricht. Der Gewalttäter nimmt Mikes Brieftasche und Handy an sich – Siegestrophäen. Dann tritt er dem besinnungslosen Opfer gegen den Kopf: die «Visitenkarte» der Gangs. «Harte Jungs» müssen das machen. Sonst gelten sie schnell als Weichlinge.

    Ausgezeichnet mit dem Orwell-Preis

    Anfangs hatte «NightJack» nur 20 bis 30 Leser täglich, doch das änderte sich schnell. Das Blog zog in Windeseile täglich mehr als 3500 Leser in seinen Bann. Inzwischen wurde der Autor mit einem renommierten britischen Literatur-Award, dem Orwell-Preis, ausgezeichnet. «Die Einsicht in den Polizei-Alltag, den Jack Nights wunderbares Blog bietet… ist etwas, was nur ein Blog leisten kann, und er tut es auf hervorragende Art und Weise», begründeten die Preisrichter ihre Entscheidung.

    «Das Blog ist ehrlich und von jemandem auf der Straße geschrieben. Ohne politische Korrektheit.» «Ein unglaublich düsterer Kommentar darüber, wie diese Nation wirklich ist», resümierte der bekannte britische Journalist Paul Morley, «und insofern auch eine Anklage gegen die Medien, dass diese Informationen auf diese Weise und nicht auf einem anderen Weg an die Öffentlichkeit gelangen.»

    http://www.netzeitung.de/internet/internet/1374019.html

  12. Wo ist das Wunder das die Welt von dem satanischen irren perversen barbarischen intoleranten totalitären faschistischem Islam befreit? Das ist Gift für die Menschheit und wird alles ruinieren!

  13. @ #15 Denker (05. Jun 2009 13:08)

    Nachtrag:

    «Ich frage mich, ob diese Multikulti-Idee, die wir hier ausprobieren, jemals funktionieren wird, und komme zu dem Schluss, dass sie nicht funktionieren wird und das ist traurig.» Multikulti ist tot, stattdessen lebe die Unterwelt: Dank geringer Gefängnisstrafen behauptet Night, sei es durchaus möglich ohne ernsthafte Konsequenzen als Krimineller «Karriere» zu machen.

  14. Iwo, der arme Junge hat doch nur aus Not gehandelt, eine schlimme Kindheit ohne Zuneigung und Liebe, stattdessen immer nur Geld & Geschenke, da mußte der Arme doch Terrorist werden.
    Die Gesellschaft ist schuld, die hätte ihm mehr Liebe und Vertrauen geben müssen, schon weil er als Migrantenkind immerzu diskriminiert & schikaniert wurde und jetzt noch von der rassistischen britischen Justiz wird.

    Auch in UK muß dringend ein großes Programm gegen Rechts (z.B. BNP u.a.) her, damit solche hoffnungsvollen jungen Migranten nicht mehr diskriminiert und damit von den Einheimischen in den Terrorismus gezwungen werden !

  15. @ #21 baden44 (05. Jun 2009 13:15)

    Netzeitung sagt:

    Der Autor selbst hat den Blog abgeschaltet.

    Warum wird aber nicht gesagt. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß man ihn seitens der Abteilung „internal affairs“ erwischt hat.

  16. Zitat: …weil ihm sein Dasein in Großbritannien, wie das “Leben in einer schmutzigen Toilette” vorkam.

    Komisch nur, dass die „schmutzigen westlichen Toiletten“ und deren Annehmlichkeiten auf diese Leute mehr Anziehungskraft ausüben, als islamische Länder.

    http://www.demokratische-liga.de

  17. Diese Scheiss Konvertiten!
    Alles schwache, dumme, asoziale, unselbständige und labile Idioten!

    sorry aber ist so!

  18. Der Vater des Bürschchens – „britischer Arzt“ – trägt übrigens den durch und durch britischen Vornamen Nassif. Der Apfel fällt offenbar auch in GB nicht weit vom Stamm.

  19. Die Sonne scheint, der Himmel lacht, der Yussuf hat sich umgebracht!
    Wer nicht glaubt, explodiert nicht!
    D. Nuhr
    Zu solchen Idioten wie Andrew fällt mir nur noch sowas ein.
    Die Musels haben auf solche Konvertiten doch nur gewartet!
    Es sind einfach nur debile, vom Drogenmissbrauch zerstörte Gehirne!

  20. #14 Eurabier

    In dem Video treten erstmals ranghohe Führer der al-Qaida und der Islamischen Dschihad Union (IJU) gemeinsam auf.

    Na was für ein Glück für die CDU, dass sich die Islamische Dschihad Union nicht IDU sondern IJU abkürzt. Denn schließlich hat sicher die CDU die Abkürzung IDU für sich selbst ins Auge gefasst. Nämlich für die baldige Umbenennung der Christlich Demokratischen Union Deutschlands in Islamisch Demokratische Union. Man will ja schließlich keine moslemischen Wähler durch das „christlich“ im Namen verschrecken.

  21. #5 Andreas61, Vielleicht nach Ostfriesland, gerüchteweise sollen die im Sommer immer ihren Rasen sprengen.

    #16 Biker, Damit hat er zweifellos recht, der ist nicht bloss der Kern sondern das hauptproblem.

    #26 Kara Ben Nemsi, das hört sich eher nach Inder an, da gibts ne Menge davon in GB, die aber keineswegs besonders gewalttätig, fordernd us wie die Moslems sind.

    #28 KDL nicht islamisch, wenn schon dann islamistisch.

  22. Und dann nennt er sich auch noch Isa, für die, die es nicht wissen: Isa ist der arabische Name von dem Herrn, Jesus Christus. Im Islam wird er Isa Ibn Maryam, Jesus Sohn der Maria, genannt.

    Ich wette er hat den Namen gewählt um die westliche Kultur zu verhöhnen.

  23. Er lebte daraufhin eine Weile im Obdachlosenheim, bis er sich anscheinend wieder fing und studierte.

    Bis er sich scheinbar wieder fing …

  24. Wenn England so eine Kloake ist, warum packt er nicht seine Koffer und zieht nach Pakistan?

  25. Könnte es sein, dass diese Ideologie das Talent des Menschen vor allem zur Befriedigung von Hass- und Mordphantasien einsetzt?

  26. …,weil ihm sein Dasein in Großbritannien, wie das “Leben in einer schmutzigen Toilette” vorkam.

    Schade, dass niemand abgezogen hat. Dann wäre schon mal ein Stück Scheiße im Orkus verschwunden gewesen.

  27. Ihnen wollte er nacheifern, weil ihm sein Dasein in Großbritannien, wie das “Leben in einer schmutzigen Toilette” vorkam.

    Und da drückte er die spühlung und nannte sich fortan Moslem.

  28. Was für Drogen hat sich dieser kleine Bonzen-Lümmel denn gespritzt, dass er die islamische Gesinnung plötzlich so toll gefunden hat ?
    Das muss ja ordentlich bewusstseinsverengendes Zeug gewesen sein.

  29. Bei solchen Kreaturen stelle ich mir immer vor, wie sie beim Bomben bauen irgendwelche chemischen Stoffe inhalieren und dann elendiglich , langsam und schmerzvoll krepieren.

  30. GENAU die gleiche Geschite wie beim deutschen Vorzeige-Muslim Hadaytaula Hübsch, einst „Kommunarde“, bitte sehr:

    „Eines Nachts stand ich in der Kommune, die ich unterhielt, einfach auf und ging davon, ohne jemandem zu sagen, wohin. Ich. flog nach Berlin und ging in die Kommune 1, die ich auf Hasch antörnte. Meiner Freundin sagte ich 14 Tage später, wo ich war, so daß sie nachkam. Zum Jahreswechsel 68/69 wollte ich, daß alle KI-Mitglieder einen Trip nahmen. Ich nahm eine Uberdosis mit dem Erfolg, daß ich 8 Tage und Nächte schlaflos und ohne zu essen durch Berlin irrte und schließlich am 8.1., meinem Geburtstag in der Psychatrie („Bonnie’s Ranch“) aufwachte. Meine Existenz als Kommunarde war damit beendet. Ich selbst war psychisch kaputt.“

    „Ich war zu verwirrt und kaputt. Schreckliche Monate folgten, mit Gefängnis und Irrenhaus in Spanien. Horrortrips und Gefängnis und Psychatrie, sogar einem Selbstmordversuch, in Deutschland… Ich hatte bei einem Freund ein Buch über Yoga gefunden und praktizierte es, so gut ich konnte. Während einer Meditation geschah ein zweites Wunder. Ich hatte eine Vision und sah aus einem OM-Zeichen, das auf einer Mandala einer Hippiezeitschrift abgebildet war, einen weißen Blitz steigen, der zu meinem Bücherregal führte, das ich seit Jahren nicht mehr ange-sehen hatte. Ich folgte dem weißen Licht und sah plötzlich einen Koran.“ Alles klar?

  31. geldgierigen materialistischen kapitalistenschweine

    Du lebst sicher von Luft und Liebe alleine. Und ab und zu mal Autos anzuenden …

  32. Mal nee Frage an alle.

    Hat von euch schon einer mal was von einem Moslem gehört, der zum Christentum konvertierte, und dann (wie oben beschrieben oder siehe Sauerland-Bomber) inflagrantie beim Bombenbasteln erwischt wurde? Ich höre nämlich nur von Fällen die andersrum laufen.

  33. #2 sasha (05. Jun 2009 12:38)
    „Das Leben in Berlin kommt mir auch öfter vor wie “in einer schmutzigen Toilette”. Vor allem wenn ich in Wedding und Neukölln unterwegs bin.“

    Kann ich nur bestätigen, deswegen spreng ich mich aber nicht in die Luft. Ist außerdem viel zu ineffizient.

  34. Soll er sich in die Luft jagen. Wenn er dabei ein paar unbelehrbare Gutmenschen mitnimmt, hat er eine sogenannte „win-win-situation“ geschaffen.

Comments are closed.