Nicht nur in NRW, auch in Niedersachsen beschreiten Richter verschlungene Pfade, um Migranten längere Gefängnisstrafen zu ersparen. Und so wurde Mohammed E., der gemeinsam mit seinem Sohn den neuen Ehemann seiner Ex-Frau brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt hatte, erst gar keine Tötungsabsicht unterstellt.

Die Strafen für die beiden könnten lächerlicher nicht sein.

Als sein Opfer blutüberströmt am Boden lag, drehte sich Mohammed E. noch einmal um: „Das war dein Hochzeitsgeschenk!“, sagte er zu seiner Exfrau, die mitansehen musste, wie er und der gemeinsame Sohn ihren neuen Gatten fast töteten. Auch die zynische Bemerkung sprach für eine Tat aus Eifersucht und Rache.

Das hannoversche Landgericht verurteilte den 52-Jährigen dafür am Freitag wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Gefängnis. Der gemeinsame Sohn, 16 Jahre alt, erhielt eine einjährige Jugendstrafe, die die Kammer zur Bewährung aussetzte. Trotz der lebensgefährlichen Verletzungen verzichtete sie auf eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags. Sie hätten den Mann nicht töten wollen, begründete der Vorsitzende Richter, Volker Löhr. „Sie wollten ihm eine Abreibung verpassen.“
(…)
Als Bewährungsauflage muss der 16-Jährige einen sozialen Trainingskursus besuchen und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. Der Junge, der den Richtern am Freitag kaugummikauend entgegenblickte, wollte nach der Tat noch den Schwerverletzten mit seiner Handykamera filmen. Doch zumindest daran wurde er von seinem Vater gehindert.

Hätte der Vater bei so viel Edelmut nicht auch eine Bewährungsstrafe verdient?

(Spürnase: Martin K.)

Like
Beitrag teilen:
 

82 KOMMENTARE

  1. Jetzt aber schnell ein paar Gruselgeschichten über das „rechte“ Lager. Sonst könnte noch ein Gutmensch auf die Idee kommen das hier „Tendentiös“ aus der Realität und nicht etwa aus seiner rosa Traumwelt berichtet wird.

  2. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,632499,00.html

    Staunenswert an all diesen Kommentaren von links und ganz links ist, wie souverän sämtliche Tatsachen ausgeblendet – oder in ihr Gegenteil verkehrt – werden, die selbst unter Berücksichtigung der unübersichtlichen Nachrichtenlage auf der Hand liegen.

    Dabei handelt es sich nicht bloß um die ideologische Blindheit und moralische Verkommenheit von Verschwörungsaposteln und anderen Wirrköpfen. Absurde Stellungnahmen dieser Art weisen auch auf die ganze Freiheitsverachtung hin, die im linksdogmatischen Lager leider eine unrühmliche Tradition hat.

    Während man hierzulande an jeder Ecke die Fratze des „neoliberalen“ Ungeheuers an die Wand malt, dem irgendein „neuer Faschismus“ gewiss bald auf dem Fuße folgen werde, zeigt man sich gegenüber einem reaktionären, islamfaschistischen Terrorregime wie in Iran äußerst verständnisvoll, das alle Hoffnungen des eigenen Volkes, vor allem der Jugend, mit gnadenloser Gewalt erstickt.

    Die völlig irrationale und faktenwidrige Fixierung auf „den Westen“ als Urheber allen Übels verstellt die Sicht auf jede greifbare Wirklichkeit.

  3. Was will man von einem Bundesland wie Niedersachsen erwarten, in dem ein unverbesserlicher und fanatischer 68er wie Herr Professor Pfeiffer, Innenminister war???

    Die Sozen sind und bleiben für mich Landes- und Hochverräter.

    Das waren sie immer und das werden sie auch für alle Zeiten bleiben.

  4. Aus diesen Nachrichten lässt sich nicht nachvollziehen, ob das Urteil so in Ordnung ist. Lebensgefährliche Verletzungen begründen nunmal noch keinen Tötungsvorsatz, das „ist halt so“.

    Der Täter wird nämlich (fast) immer sagen „nene, töten wollte ich den nicht!“. Daher wird der Tötungsvorsatz aus den Umständen der Tat unterstellt. Hier vertritt der BHG die Hemmschwellentheorie, nach der eine besondere Hemmschwelle zur Tötung bestehen soll. Dass dies vielleicht aufgrund der missglückten Einwanderungspolitik nicht mehr ganz zutrifft, da unsere lieben Migranten ein anderes Verständnis von Leben und Leben nehmen haben („mischt euch nicht in Familienangelegenheiten ein“), haben die hohen Herren noch nicht erkannt.

  5. „Türken bringen wohin sie gehen Herzlichkeit und Liebe“ Recep „The Leader“ Erdogan

  6. Wenn der Tötungsvorsatz fehlt ist der Tatbestand nicht erfüllt. Das ist geltendes Recht und zwar seit Jahrhunderten.

    Der Rest ist Tatfrage. Auf diese Weise die Justiz zu diskreditieren ist lächerlich.

  7. Sie hätten den Mann nicht töten wollen, begründete der Vorsitzende Richter, Volker Löhr. „Sie wollten ihm eine Abreibung verpassen.“

    Das ist eine gewagte Aussagen seiner Ehren. Denn wenn die Täter das Opfer lebensgefährlich verletzt haben, haben sie zumindest billigend in Kauf genommen, dass das Opfer bleibende Folgeschäden davonträgt und u.U. aufgrund der Tat sterben könnte. Das ist mehr als nur eine Abreibung.

  8. Die Justiz verteilt kriminelle Urteile. Da stimmt doch was nicht mehr mit den Gerichten. Wo bleibt die Gerechtigkeit oder ist das schon die Scharia?

  9. wünsche diesem schei* richter auch so ne abreibung.

    hoffentlich erhält er sie bald.

  10. @ #7 Norbert Gehrig (27. Jun 2009 12:48)
    Das war kein Türke, sondern ein Iraner.

    Man kann oft und regelmäßig lesen, dass Perser auf keinen Fall mit Türken und Arabern zu vergleichen sind. Das habe etwas mit Kultur zu tun. 😉

  11. Gefängnisse kosten viel viel Geld, auf einen Häftling kommen ungefähr 3000 € im Monat!! – aus wirtschaftlicher Sicht sollte man um jeden, den man los hat, verdammt froh sein.

  12. Jau und der Türke, der seine 15jährige Tochter gemeuchelt hat – keiner weiß warum – braucht auch nicht ins Gefängnis!!

    Wird der Mord-Vater niemals verurteilt?

    Tod der schönen Büsra (15) Wird der Mord-Vater niemals verurteilt?

    Von JÖRG VÖLKERLING

    Er erstach seine Tochter Büsra (†15) im Schlaf, weil sie wie ein deutsches Mädchen leben wollte. Seit drei Tagen sitzt Dönerverkäufer Mehmet Ö. (45) aus Schweinfurt (Bayern) in Untersuchungshaft. Er zeigt keine Reue, sagt beim Verhör Sätze wie: „Ich musste sie erlösen!“

    Wer erlöst uns von solchen „mitbürgern“????

    Jetzt will der Staatsanwalt den Killer psychiatrisch untersuchen lassen!

    WIRD DER MORD-VATER ETWA NIEMALS VERURTEILT?

    BILD erfuhr: Verwandte hoffen, dass dem türkischen Gastwirt die lebenslange Haft erspart bleibt und er in eine psychiatrische Anstalt kommt! Ein Freund der Familie: „Alle sind überzeugt, dass Mehmet nicht bei Sinnen war.“

    Natürlich war er nicht bei Sinnen!! Er ist Moslem! Vielleicht sollte man alle Moslems unter dieses Diktum stellen: NICHT BEI SINNEN – MOSLEM!!!!

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/06/27/ermordete-tuerkin-buersa/wird-ihr-vater-nie-verurteilt.html

    Lasst den armen Mann frei! Er hat nichts Verkehrtes gemacht, er hat nur seine Tochter erlöst. Ach so ja: Nach BILD-Informationen ergab die Obduktion, dass Büsra noch Jungfrau war.

    Also Mord aus falscher Absicht, hätte er gewusst, dass sie noch Jungfrau ist, hätte er sie nie ermordet – ergo: unschuldig!!!

  13. Die Saat der 68er Schreibtischtäter geht auf. Denen und ihren verblödeten linksgrünen Helfershelfern ist zu verdanken, daß unser Rechtssystem keines mehr ist und daß eine seit Jahrtausenden bewährte Erziehungsmethode namens „Strafe“ abgeschafft wurde.

  14. Schon bald wird es für Schläger-Mohammeds wohl schon Auszeichnungen und Preise geben.
    Dorthin scheint die Reise zu gehen….

  15. VerGrünte und Gutmenschen werden dazu sagen:

    Die haben doch nichts böses getan – die wollten nur spielen!

  16. Sie wollten ihn sicher nur halb tot prügeln. Ist dann 3/4 tot draus geworden. Aber ohne Absicht. Ehrlich!

  17. In Holland hat sich rausgestellt, daß die jugendlichen kriminellen marokkanischen Mihigrusel mit IQs von unter 70, oft 55, 56 häufig grenzdebil sind, zu normalem Sozialverhalten nicht fähig sind, keine Einsicht in ihre Taten haben, und es ihnen generell an Steuerungsfähigkeit mangelt.

    http://www.pvdarotterdam.nl/nieuwsbericht/5067

    PvdA-Fraktionsvorsitzender Peter van Heemst ist froh, daß Bürgermeister Aboutaleb und Minister Van der Laan das Problem nun ernsthaft angehen. Van Heemst forderte im Mai 2008 eine Untersuchung an, um die Hintergründe und die geistigen Kapazitäten der jungen Täter besser zu verstehen. (naar de achtergronden en verstandelijke vermogens van jonge daders.)

    Leider habe ich die Studie noch nicht gefunden, auch wenn kurz nach Erscheinen die IQ-Zahlen durchsickerten. Vielleicht hat einer einen Link?

    Zu den Mordvätern: Kommt auch in Jordanien, Ägypten, Kuwait u.a. islamischen Paradiesen immer wieder vor, daß Väter Töchter erstechen, weil sie um deren Hymen fürchten. In der Regel ergeben die Autopsien, daß die Töchter noch „ungeöffnet“ waren. Die Hymenbessenheit männlicher Musels führt dazu, daß jedes kleinen Gerücht in dieser Richtung einen Frauenmord auslöst. Und der ist, wie wir wissen, innerhalb der Familie von der Scharia gebilligt (Eltern dürfen ihre Kinder straffrei töten, Rechtshandbuch Umdat al-Salik der Al Azhar Uni Kairo).

  18. Bei dem Namen „Mohammed E.“ hätten dieser Pfeife von Richter doch alle Alarmglocken läuten müssen!

    Wieso hat dieser Nazi-Richter die Beiden nicht freigesprochen? Er hätte doch wissen müssen, dass es in der Heimat von Mohammed E. zur Folklore gehört, dass man dem neuen Partner der weggelaufenen Ex-Ehefrau eine kleine, freundschaftlich gemeinte Abreibung verpasst!

    Mit solch harten, wenig rücksichtsvollen Richtern kann es ja mit der Integration nicht funktionieren.

    Na, Herr Richter, wieder mal den kulturellen Hintergrund nicht gewürdigt, wa?

    (Sorry, aber der Irrsinn in diesem Land ist nur noch mit Galgenhumor zu ertragen…)

  19. Manche können gar nicht genug Mohammed E.s ins Land bekommen.

    Bei soviel Blödheit, Naivität oder gar Bösartigkeit bleibt selbst dem hartgesottensten PI-Blogger die Spucke weg:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/oberhausen/2009/6/26/news-123843811/detail.html

    Zuwanderung ist die Zukunft

    „Wenn wir nicht bis 2050 mindestens 50 Millionen Zuwanderer aufnehmen”, sagt Pape, „wird es uns nicht gelingen, unseren Status zu halten.” Das war die große Stärke der gesamten Diskussion, die der Oberhausener Migrationsrat und der Mülheimer Integrationsrat am Mittwochabend im Ebertbad auf die Beine gestellt hatten: Dass nicht einfach vor irgendwelchen Problemen gewarnt wurde, die uns irgendwann einmal treffen könnten. Die Beteiligten stellten ganz konkrete Rechnungen auf – allen voran der charismatische Martin Pape. „Mich interessiert nicht, dass wir schrumpfen”, stellt er klar. „Mich interessiert die Überalterung.” Gut 40 Jahre alt sei der Deutsche im Schnitt, der Iraner gerade mal 21, der Palästinenser 19. Wenn dieser Schnitt nicht durch zwei Millionen jährliche Einwanderer kompensiert werde, hätten nicht nur die öffentlichen Haushalte, dann hätte jeder Einzelne ein Problem: Verarmung. Vor diesem Hintergrund könne es sich eine Gesellschaft nicht leisten, Kinder von Migranten durch den Rost des Bildungssystems fallen zu lassen. Wer dies zulasse, der nehme auch einen wirtschaftlichen Verlust von bis zu 80 Prozent in Kauf, so Pape.

  20. Bei Rechtsradikalen sind die RichterInnen hingegen nicht so zimperlich, warum nicht ähnlich harte Urteile bei mohammedanischen MigrantInnen?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Magdeburg-Rechtsextremismus;art122,2833852

    Magdeburg – Der Rechtsextremist stach Marcel W. in Brust und Bauch. Das Opfer erstickte an seinem Blut, im Alter von gerade 18 Jahren. Für den Gewaltexzess muss der Täter lange büßen: Das Landgericht Magdeburg hat am Freitag den kurzgeschorenen David B. (20) zu acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Die Richter werten die Tat als Totschlag, ein politisches Motiv sehen sie nicht. David B. habe am Morgen des 24. August 2008 in seiner Wohnung in Bernburg auf Marcel W. eingestochen, um ihn von einer belastenden Aussage abzubringen, sagte die Vorsitzende Richterin der Jugendkammer, Ines Lüer, in der Urteilsbegründung. Der Angeklagte, alkoholbedingt enthemmt, „konnte seinen Impulsen nicht mehr Einhalt gebieten“

  21. Warum, wenn die deutsche PC soviel Verständnis für die „religiösen“ Eigenarten der Mosleme hat, dürfen wir christlichen Abendländer nicht auch auf unseren Glauben berufen?

    Scharia gegen uns Ungläubige? Gerne!

    Aber dann bitte auch streng biblisch: AUGE UM AUGE, ZAHN UM ZAHN gegen die ungläubigen Mohammedaner.

  22. Mannometer, das ging ja fix. Ich glaube, wenn ich je Mordabsichten hegen sollte, konvertiere ich vorher schnell zum Islam. Dann gibt es Mengenrabatt in Sachen Strafmaß.

  23. #14 Tariernix (27. Jun 2009 12:58)

    @ #7 Norbert Gehrig (27. Jun 2009 12:48)
    Das war kein Türke, sondern ein Iraner.

    Man kann oft und regelmäßig lesen, dass Perser auf keinen Fall mit Türken und Arabern zu vergleichen sind. Das habe etwas mit Kultur zu tun.

    In der Tat sind die Turkvölker und Araber sowohl aus historischer als auch aus ethnischer und etymologischer Sicht nicht mit den Persern, ein westiranisches Volk und damit indogermanische Arier ( = Sanskrit, edel; Völker, die auf dem Gebiet des heutigen Irans und im Nordwesten Indiens angesiedelt waren), zu vergleichen.

    Zudem wurden die Sassaniden, eine altpersische Dynastie, Ende des 7. Jahrhunderts von den muslimischen Arabern erobert und damit islamisiert, und bis heute leben diese Araber im Iran.

    Nun, wahre Iraner vergessen ihre Hochkultur nicht (viele von ihnen leben hier und tragen zum Wohl der Gesellschaft bei, indem sie häufig akademischen Berufen nachgehen), andere „Iraner“ bzw. iranische Staatsbürger frönen dem Kult Mohammeds. Ja, das hat was mit Kultur zu tun.

  24. Laut Corriere della Sera wurde in Belgien vor ein paar Tagen der kürzlich pensionierte Chefdiplomat Fathi der palästinensischen Autonomiebehörde, Fathi Elmohor dabei erwischt, wie er durch einen Auftragsmörder auf den angehenden Schwiegersohn seiner Tochter Dalan, einen Marokkaner namens Zakaria, schießen ließ. Zakaria wurde von 3 Schüssen gestreift und konnte entkommen. Wahrscheinlich wird der Chef-Diplomat auch sagen, es seien nur Warnschüsse gewesen. Elmohor hatte vorher selber Zakaria gewarnt, die Finger von seiner Tochter zu lassen. Dabei drückte er sich wie folgt aus: „Das Leben ist ein Diktat, und das Wörterbuch dazu ist der Koran.“ Kommentatoren aus dem Umfeld meinen, in Elmohors Kreisen nehme man den Koran normalerweise nicht so ernst, aber wenn es darum geht, unwürdige Schwiegersöhne von der eigenen Tochter fern zu halten, eigene sich der (gespielte) Rückfall in koranische Bigotterie hervorragend zum Drohen. Man sieht an dem Fall exemplarisch die Rolle des Korans in der heutigen arabischen Kultur. Ferner sieht man, dass die Menschenrechte, die Elmohor als Streiter für die palästinensische Sache ständig im Mund geführt haben soll, notfalls auch für die eigene Tochter nicht gelten.

    Interessant auch, dass die marokkanische Botschaft in die Drohkulisse mit eingeschaltet wurde. Zakaria sagt, Angehörige seiner Botschaft hätten ihn aufgefordert, sich eine marokkanische Freundin zu suchen, von denen es in Belgien genügend viele gäbe. Warum musst du dich ausgerechnet an die Tochter des palästinensischen Vize-Delegationsleiters ranmachen, habe ein marokkanischer Diplomat ihn zur Rede gestellt.

  25. PS der Fall Elmohor wurde zunächst in LeSoir.be berichtet, aber die entsprechende Seite ist inzwischen aus dem Netz verschwunden.

  26. PS Der Islam ist keine Religion sondern ein Verbrechen. Kultvereinigungen, die sich auf den Koran berufen, müssen verboten werden.

  27. Ich werde den Untergang des
    BRD-Alt-Parteiensystems genauso euphorisch feiern, wie ich den Untergang des DDR-Systems!!!!!!

  28. Der deutsche Michel soll endlich aufwachen und etwas tun gegen die Migrantengewalt und deren Unterstützern in Justiz und Politik. Wahltag ist Zahltag. Es gibt genug Pateien die sinnvolle Vorschläge haben. Nur muß der “faule” Michel auch einmal ein Kreuz machen auf dem Wahlzettel. Nichtwähler sorgen dafür das alle so bleibt wie es ist – also immer schlimmer.

  29. Muhahahaha, Struck mal wieder:

    Struck für Verhandlungen mit „gemäßigten Taliban“
    Berlin (dts) – SPD-Fraktionschef Peter Struck setzt auf eine diplomatische Lösung, um den Konflikt in Afghanistan zu lösen. „Ich habe in Kunduz schon mit Taliban gesprochen, wir müssen alle einbeziehen – jedenfalls die gemäßigten Taliban“, sagte Struck in einen Gespräch in der am Montag erscheinenden Ausgabe des Magazins „Spiegel“. „Jemanden wie Mullah Omar“ würde der ehemalige Verteidigungsminister jedoch ausschließen: „Ich habe mir seinen Lebenslauf angesehen. Das ist ein Massenmörder.“

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=121508&i=pdnmeb

  30. Bei uns in Bayern, wär womöglich das Opfer wegen Notwehr verurteilt worden. Ich bin kein Star, holt mich hier raus. ES ist unfassbar, was unsere Justiz in den letzten paar Jahren für Kuschelurteile fällt. Da wird jemand fast umgebracht und einer der Schuldigen kriegt 3 Jahre der andere überhaupt nix, macht im Schnitt 1,5Jahre, wobei nicht sicher oder eher sehr unwahrscheinlich ist, dass der überhaupt so lange sitzt. Und der andere verteidigt sich gegen einen brutalen Angriff, bei dem schon sein Begleiter am Boden liegt mit nem Minimesser und der muss für 3 3/4 Jahre wimre in den Bau. Wobei der ziemlich sicher, bis zum letzten Tag drinbleibt. In der Vernichtung von Existenzen ist unsere Justiz ja gut.

  31. Eins wundert mich immer wieder…..WEHREN sich die Leute dann nicht gegen Angriffe von Mohammedanern ?

    Ich kann mich an keinem einzigen Fall erinnern wo sich ein Deutscher erfolgreich gegen Übergriffe von Türken und Arabern wehrte.

  32. Wir haben die letzten Jahrzehnte ein gigantisches Gerechtigkeitsdefizit. Strafen sollen nunmal bestrafen und nicht erziehen. Der Staat hat sich das Gewalltmonopol genommen mit dem Versprechen den Opfern auf gerechte Weise Genugtuung zu geben. Wenn der Staat dieses Versprechen nicht hält wird er auch nicht mehr lange das Gewalltmonopol einigermaßen beanspruchen können.
    Aber die Gesellschafft oder gar das Opfer selbst ist ja schuld, da kann man dem Täter doch nicht zumuten länger als irgend möglich im Gefängnis zu sitzen …

  33. #36 Babieca, guter Vorschlag, wir holen unsere Soldaten heim und schicken dafür Struck und ähnliche, die ihr Maul so weit aufreissen zum Verhandeln dorthin. Wenn ich mir vorstelle dass Struck, Beck, Beck, Roth, Roth, Böhmer, Sch(r)äuble, Steinmarder axo Cem nicht zu vergessen dort verhandeln, dann herrscht dort sicher bald Eintracht und Frieden.

    #27 Eurabier, naja, wie ich aus dem Bericht entnehme, hats das Opfer in dem Fall wohl nicht überlebt. Da muss das Strafmass natürlich etwas härter sein.

  34. #35 eisbaer

    Es ist wahrscheinlich schon zu spät. Die Wirtschaftskrise wird uns die dafür nötige Zeit von mindestens einer Generation, um dann über Erziehung mittels Strafen ein soziales Verhalten anzutrainieren und eingewanderte kulturelle Fehlentwicklungen abzutrainieren, nicht mehr geben.

    Ein Systemvergleich: Die DDR wurde friedlicher abgewickelt als die BRD

    http://www.ef-magazin.de/2009/06/26/1304-ein-systemvergleich-die-ddr-wurde-friedlicher-abgewickelt-als-die-brd

    Der Mann hat recht, der Westen würde einen Systemzusammenbruch nie so friedlich überstehen wie der Osten den Untergang der DDR.

    siehe auch hier:

    http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&act=product&prod_index=914300&insert=&ref=portal/meinung

  35. # 9 leonidas:
    Ist der „fehlende Tötungsvorsatz“ wirklich gegeben? Nochmal zur Meldung:
    „….Daraufhin bewaffnete sich der Vater mit einem Küchenmesser und einem Teleskopschlagstock und brach mit dem Sohn zu der Wohnung des Paares in Empelde auf. Dort schlugen sie den Mann zusammen. Mohammed E. fügte ihm einige Schnitte mit dem Messer zu, sein Sohn prügelte mit dem Schlagstock drauflos….“
    Offensichtlich konnte der Richter die Stiche und die Schläge (mit dem Schlagstock) nach deiner Meinung als hinreichend „ungefährlich“ und vor allem als Beleg für den „fehlenden Tötungsvorsatz“ erkennen. Die Täter wären dementsprechend dann sogar mit einer gewissen Kunstfertigkeit vorgegangen, indem sie nur „ungefährliche“ Messerstiche und Schläge gesetzt haben, sozusagen „minimalinvasiv“….
    Falls das wirklich so gewesesn sein soll, hat dieser Richter wahrlich ein „gerechtes“ Urteil gesprochen……

  36. wann gibts denn eine mordanklage? bei wievielen opfern?

    oder ist das bei 10 auch nur versuchter totschlag?

    kopfschüttel.

  37. Müntefering redet wieder mal wie einer, der Null Ahnung hat:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632940,00.html

    Auf die Idee, zu fragen, warum so viele Bürger in der bestehenden Form der „Demokratie“ nicht mehr mitmachen wollen, kommt Müntefering nicht.

    Daß das System, so wie es heute ist, nicht mehr zeitgemäß bzw. dringend reformbedürftig ist, verschweigt er.

    Müntefering: Apparatschik des bürgerfeindlichen Parteibonzenstaates!

    Demokratie lebt vom Mitmachen. Richtig, Münte!

    Aber dann muß der Bürger auch mal mitmachen dürfen, anstatt immer nur kuschen und Fresse halten zu müssen!

    Schau mal, Münte, wie sich Bürger außerhalb des allmächtigen Parteibonzenstaates für die Demokratie einsetzen:

    http://www.mehr-demokratie.de/mitmachen.html

    Das ist tausendmal besser, als immer nur wie Stimmvieh die Befehle der Parteiführer abnicken zu müssen!
    Demokratie heißt: „Von unten nach oben“ – und nicht „von oben nach unten“!

  38. #26 Eurabier (27. Jun 2009 14:09)

    ——————-

    ja klar, ist ja egal, ob deutschland bei diesen intelligenzbestien viertweltland wird. hauptsache die einwohnerzahl stimmt.

  39. #50 Mastro Cecco

    Das versteht man in der BRDDR unter “Demokratie”: 😆

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,632965,00.html

    Ist es da noch ein Wunder, wenn sich immer mehr Menschen von dieser sogenannten “Demokratie” abwenden? 👿

    Na, dieser Schritt ist doch clever. So kann Merkel ungestört und ungestraft zum Beispiel beschließen, die Türkei doch in die EU zu holen. Diesem Uckermärker Wendehals traue ich alles zu!

  40. Sie hätten den Mann nicht töten wollen, begründete der Vorsitzende Richter, Volker Löhr. „Sie wollten ihm eine Abreibung verpassen.“

    Aus der Wortwahl des Richters spricht unverhohlenes Verständnis für die Täter und ihre Tat. Hat auch er vielleicht eine Tochter – und ein Problem mit ihrem Freund oder Ehemann?

  41. #26 Eurabier

    so einen Quatsch habe ich selten gelesen. 50 Millionen, es gibt überhaupt nicht soviele qualifizierte Bewerber, von kulturellen Problemen ganz zu schweigen. Schon heute geht die Einwanderung unqualifizierter Einwanderer in die Sozialsysteme mit einem gewaltigen Wohlstandsverlust einher, 1 Billion Integrationskosten müssen wir allein für die verfehlte Einwanderung der letzten 40 Jahre in Zukunft aufwenden, von den hunderten Milliarden die diese Einwanderung schon gekostet hat ganz zu schweigen.

    Einwanderung – Wer klug ist, meidet Deutschland

    Jedes Jahr wandern aus Deutschland mehr hoch qualifizierte deutsche Fachkräfte aus. Während andere Länder von der Einwanderung der deutschen Bildungselite profitieren, machen gut ausgebildete Ausländer einen großen Bogen um Deutschland. Nach Deutschland kommt hauptsächlich der unqualifzierte Bevölkerungsüberschuß andere Länder, insbesondere aus dem Islam.

    http://www.welt.de/politik/article3813806/Einwanderung-Wer-klug-ist-meidet-Deutschland.html

    Leute die die Einwanderung von 50 Millionen Menschen fordern haben meiner Meinung nach nicht die wirtschaftliche Prosperität Deutschlands im Sinn, sondern eher die Auslöschung der Identität der Deutschen als ein Volk. Außerdem kommt hinzu, dass der Rest der Welt wohl kaum zusehen wird, wie Deutschland die Intelligenz absaugt. So blöde dies hinzunehmen sind nur die Deutschen selbst!

  42. #39 Nixlinx (27. Jun 2009 15:11)

    Eins wundert mich immer wieder…..WEHREN sich die Leute dann nicht gegen Angriffe von Mohammedanern ?

    Ich kann mich an keinem einzigen Fall erinnern wo sich ein Deutscher erfolgreich gegen Übergriffe von Türken und Arabern wehrte.

    Nun, wenn sich der Autochthone wehrt, dann kommt entweder der militärische Arm des DBG, also die Antifa oder die 68erInnen-Blutjustiz, die Hans und Fritz für Auschwitz bluten lässt:

    http://www.pi-news.net/2009/01/knast-fuer-notwehr/

    Das Urteil für den Informatikstudenten Sven G. ist gesprochen: Für seine zum versuchten Totschlag umetikettierte Notwehr gegen fünf Angreifer erhielt der bisher unbescholtene Mann drei Jahre und neun Monate – ohne Bewährung versteht sich.

    Staatsanwalt Laurent Lafleur hatte viereinhalb Jahre Haft gefordert.

    Der bis dahin unbescholtene Sven G. stand am späten Abend des 14. März in Garching vor einer brenzligen Situation. Mergim S. (17), der zuvor schon in einem Jugendtreff geschlägert hatte, schlug an jenem Abend Svens Freund nieder und attackierte anschließend den 30-jährigen Studenten. Sven G. griff zu seinem am Hals getragenen Messer (Neck-Knive) und stach dem 17-Jährigen ohne Vorwarnung in den Hals. Mergim S. konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden und leidet noch heute unter den Folgen.

  43. Diesen Schwachköpfen von Richtern gehören sofort des Amtes enthoben und alle Pensionsansprüche gestrichen, wegen Unfähigkeit und Staatsschädigung.
    Ich verachte diese Idioten!

  44. Gestern hatten wir Besuch von Bekannten, so kamen wir ganz zufällig über PI-Berichte zu sprechen, dabei hat einer den Bericht über den biligen Frseur auf unseren PC-gelesen.
    Anschliessend sagte er.Ich verstehe nicht, daß er sich da beschwert, „sind doch alles Kollegen von Ihnen“ mir ist fast der Teller beim Essen auftragen heruntergefallen, so mußte ich lachen;-)

  45. #49 BePe (27. Jun 2009 16:17)

    Naja, die Geburtenzahlen kann man so oder so interpretieren:

    Seit 2006 sind durch minimale Verschärfungen des Zuwanderungsgesetzes wohl so um die 30-40.000 Türkinnen der Zwangsverheiratung nach Deutschland entgangen, gleichzeitig nahmen viele Eltern die neuen Erziehungshilfen in Anspruch, die aber nicht für Hartz IV-Empfänger gelten.

    Könnte sich dahinter verbergen, das erstmals wieder mehr autochthone als orientalische Kinder geboren werden?

  46. OT, Breaking News bei CNN:

    „Michael Jackson wieder auferstanden.“

    Wenn der Rummel so weitergeht, passiert das noch. 🙁

  47. Und dann war da noch:

    NEUE CHEFREDAKTION
    Die „taz“ soll wieder linker werden

    Die künftige Chefredakteurin der „taz“ will weiter nach links: Ines Pohl, die nach Bascha Mika die „tageszeitung“ leiten wird, will das Blatt politisch wieder klarer positionieren, wie sie dem SPIEGEL sagte. Die „taz“ müsse „wieder die Machtfrage stellen“.

    Hamburg – „Die ‚taz‘ muss aufpassen, nichts zu verschlafen, und muss deutliche Positionen einnehmen. Sie muss dezidierter, frecher, mutiger sein und sich auf ihre Kerntugenden besinnen. Sie muss wieder die Machtfrage stellen“, sagte Pohl dem SPIEGEL.

    Sie selbst verstehe sich als „linke Feministin“. Pohl: „Ich bin mit 42 Jahren bei meiner großen Liebe angekommen. Aber ich will sie wieder weiter links positionieren.“

    „linke Feministin“

    Dann ist bald Schluss mit den migrantenkritischen Kommentaren in der taz, I suppose!

    Na, denn mit Volldamof in den Abgrund, das überlebt die taz nur mit noch mehr Ausbeutung der Mitarbeiter, weil dieses „linke“ kein Mensch mehr will!

  48. #1 + #3, unlinks und MachIchIhnPlatt :
    Wie und was ihr redet klings ganz nach eurerseitig wechselseitigem „Missbrauch“ von Realiät:
    – Die horrenden Gewalt-, Missbrauchs- und Propagandataten mit weit über 100 ( oder waren es 200 ?) Toten, ganz zu schweigen von den Verletzten und Traumatisierten waren KEINE GRUSELGESCHICHTEN ; und wurden lange und oft auch von „links“, den SPD- und DDR-Behörden heruntergespielt, weil es gegen ihre Interessen oder ihr links-völkisches Weltbild sprach.
    Jede „Wahrheit“ kann wegen ihrer Bedingtheit, Zeitbezogenheit und Nicht-Absolutheit auch missbraucht werden, so auch die Islamkritik.

    — Worin besteht denn nun Herrn
    Professor PFEIFFERs Hoch- und Landesverrat ( ein hohes Wort, Herr Plattmacher !) ohne ein einziges Argument ? Geht es hier darum, eine eigene tiefe Verletzung oder extreme Parteilichkeit abzufeuern ?? Hetze statt scharfe Kritik zu üben ?
    – Vielleicht hab ich ja was wichtiges verpasst, aber
    Dr. Pfeiffer habe ich vor allem als Polizei-Psychologe in Erinnerung, der sich mit unkoventionellen Erklärungen der Neigung zum (rechten) Extremismus und Fremdenfeindlichkeit unbeliebt machte und deshalb zB unter Führung der linken LEIPZIGER VOKS(!)STIMME v e r r i s s e n wurde.
    Meiner Erfahrung, einer Studie über islamische Erziehung (Innenansichten des Islam o.ä.) die über redaktion-BAHAMAS veröffentlicht wurde, nach Dr. W. Reich seit den 20ern und der großen Studie „Männerphantasien“ über (die Neigung zum)“weißen Terror“ und die damit in Verbindung stehende körper- oder sexualfeindlich Erzeihung, trifft das was Dr. Pfeiffer gerade über die „ostdeutsche“ scheinbar unbegründete Fremdenfeindlichkeit und dem entspr. Extremismus gesagt hat, z u !

    # AchMAchIhnPlatt, zumindest historisch betrachtet, wer
    so wie Du oder Sie redest,
    – „Hoch- und Landesverräter“ „die Sozen“ „immer und ewig“ – gehörte
    zu jenen, die oft Hoch-oder Landesverrat zumindest mit vorbereiteten und schon früh in den 20er Jahren deutsche Minister und viele andere umbrachten: so
    wie sie und die Islamisten, die gern von der großen Verschwörung schwadronieren, eben diese vorzubereit(et hab)en.
    So läßt Du eigenen Extremismus erkennen, der vielleicht zur Rache taugt, aber nicht zur Verteidigung der republikanischen Demokratie.

    – Was t u s t denn praktisch gegen Deine sogenannten „Verräter“, statt hier auf nicht angeführte Gründe für Hass und virtuelle Triumphe abzuheben ?? W e r hat den Richter photographiert ? Hat Prof Pfeiffer Moslems spezialverteidigt oder was über dessen Erziehung gesagt ?
    + Wie wäre es mit einer gemeinsamen Hoch- (oder?) Landesverrat-Anzeige gegen Oskar Lafonatine (O-laf), der wirklich öffentl. Dinge in Bezug auf Afghanistan gesagt hat, die man evtl. als VERRAT unterbringt ?!
    + Wie wärs mit ner AntiDjihad-Party, obwohl ich ja früher immer die Vermischung von Freizeit und Politik als identitätspflegerische Verflachung von beidem verabscheute ? – Vielleicht wäre das ja mal ein Anfang für eine örtliche und ausländerfreundliche Gegendjihad(Bildungs&Aktivitäts-)Gruppe ?!
    Konstruktive „Rache“-Freuden sind nicht virtuell und verzichten auf Heckenschützen-Schreibereien, wie ich sie nun shcon wiederholt unter islamkritischen Freunden kennenlernte.
    – Solche lassen sich übrigens auf den Anti-islamkritischen und Muselmania-wwwSeiten übrigens gut vermarkten und unsere Kritk verlächerlichen, o b w o h l
    die Djihadisten, wo immer es möglich war, mit den deutsch-(rechts-)völkischen wie mit den Links-völkischen Propagandisten und Machtpolitikern auch außerhalb Deutschland zusammenerbeiteten, gegen Freiheit, ISRAEL und den Westen.

  49. @#26 Eurabier
    Mein Kommentar dort (leider ein par Tppfehler dabei)
    Warum war D/ Exportweltmeister?
    Weil man Ausländer durch Zeitarbeit mit Dumpinglöhnen ausgebeutet hat, dafür sind sie den Kapitalisten herzlich willkommen, jetzt weiß Jeder wo die wahren „Rassiten “ stecken, ggenau diese und ihre Steigbügelhaltermedien schreien täglich „Kampf gegen Rechts “ , es gibt in der ganzen EU-Nicht so einen ausbeuterischen Kapitalismus wie in D/ und dafür sind euch die Zuwanderer sehr bequem.In andern EU-Ländern
    gibt es schon lange einen gesetzlichen Mindestlohn, wo sich Arbeiten lohnt, nur in D/ verdient man mit HarzV-mehr, wie mit Arbeiten in manchen Berufen, ist doch klar, daß man da lieber zu Hause bleibt, und den Koran studiert

  50. # 18 + 19, hackschnitzel und sepp:
    Vielleicht solltet Ihr das Urteil und seine Ursachen einmal anders, als aus Anti-LINKsem Blickwickel beurteilen, denn
    diese Richter und sicher auch ein wichtiger Teil der 68er verteidigt bzw. mitberücksichtigt im Gegensatz zu Lenin & Marx und ihre ehemaligen Leute „K u l t u r“. –
    Genau das war aber seit Anfang des 19 Jhdts. die Politik der deutsch-nationalistisch-germanomanischen und dann bald völkischen Rechten, die ab 1905/1918 im Kampf gegen Rom, den Bolschewismus und „die Juden“ und den Zionismus über Kultur-und Naturreligion ihre (Inter-)Nationalkirche errichteten, – GEGEN DIE ZIVILISATION !.

    „Kultur“politk, ob mono- oder multikulturell, die ab 1899 dafür den natur-„wissenschaftlich“ biologisierenden „Rassen“-Begriff dazu mit einwechselte oder heute „antirassistisch“ agitiert, muß zuletzt auch den K a n i b a l i s m u s tolerieren, denn auch dieser ist unter dem Gesichtspunkt der KULTUR letztlich reine Geschmackssache. Als Selbstverteidigung bleibt das das „Recht des Stärkeren“ das sich in entsprechenden Gangs organisiert, oder auch als „Notwehr gegen westliche Kulturlosigkeit des Geldes“, die entsprechend links+rechts-völkisch wie auch nach Haider noch von FPÖ, Le Pen und Konsorten unterstützt wurde.
    Euer Zwei-Pol-Weltbild, das man auch anlässlich der Anti-/proKöln Aktionen massenmedial ver-eindruckt bekommt, Macht (!) blind und ohnMächtigtig !

  51. Es ist auch klar , daß zum Beipiel in Italien, wo esden gesetzliche Mindestlohn schon lange gibt, nach beruflicher Qualifikation unabhändig der Nationalität selektiert wird, wer den „Anforderungen “ nicht entspricht, fallt durch den Rost, Einheimische genau so betroffen, deshalb ist die „Diskrimminierungskeule“ ein fragwürdiges „Alibi-Bla-Bla“ Wer etwas kann,wird „Was“, wer nichts „wird“, wird „Wirt “ ohne Gäste.

  52. #53 BePe (27. Jun 2009 16:37)

    —————

    meiner meinung nach geht es genau darum: die auslöschung der deutschen und im weiteren die der europäer.

    d und ö büssen für das dritte reich, der rest für den kolonialismus. wer beides nicht gemacht hat, egal, bei irgendwas wird man schon schuldig sein.

    mfg

  53. #9 LeonidasI.
    Wenn Sie schon so rechtskundig sind: Woran knüpft man denn die Tötungsabsicht und wer entscheidet darüber?

  54. # 9 – Koltschack, – bei dieser Ankündigung schwant mir auch nichts Gutes, wenn ich schon höre, daß eine „Linksfeministin“ die Machtfrage stellen will -„mehr“ ?!- Wobei es sich meiner Erfahrung eben oft nicht um notwendige oder militante Gesellschaftskritik handelte, sondern
    um die GEWALTFRAGE, konkretisiert zur identitäts- oder milleu-kulturellen Selbstermächtigung zur Gewalt. Daher die teilweise unbewußten, antistaatlichen und hämischen Sympathien zum Islam(ismus)auch „als Frau“. – Ohne

    den reaktionären Islambezug, der mir vielleicht aus Freude über den Sturz des persischen Schahs und Empörung über den Einmarsch der SU nach Afghanistan (!) vermutlich wie Vielen damals entgangen ist,
    konnte ich bald in kleinen linksradikal-alternativen und feministischen Blättern wie manchmal auch in der T A Z ( die
    auch ich ein wenig als GegenBILD Ende der 70er mit großgemacht hatte,) diese teilweise faschistoide Selbstlizensierung zur „Gegen“-Gewalt erkennen; natürlich gehört dazu auch alle hetzerische Oberflächlichkeit gegen ernsthaftes Christentum.

    Zumindest damals gab es noch Linksradikale, die zwischen Zensur und (ihrer) Kultur hin und hergerissen waren, denen aber wie der KGB-Macht sch..-egal war, was Marx und Lenin gegen den Islam sagten oder taten; auch Attatürk zitieren gehört ja bis heute nicht zur Grundausbildung eines dEUtschen Kulturmenschen „…viele Kulturen, – aber nur eine Zivilisation: …“. Denn es ging immer mehr um „die Völker“ und „Identität“.
    leider weiß ich nicht, wer von den GRÜNEN bis zu Leuten wie die um CDU-Todenhöfer auf den nach KABUL einmarschierenden Panzern der ISLAMISTEN saß … Aber diese Identitätsschafferei mit natürlich 68er, aber nur der negativen ANTEILE dieser, ist das, was den neuen „links“-deutschen National-Chauvinismus ausmacht, zu dem das anknüpfen an die alte deutsche wie ähnlich sowjetische Djihadfreundschaft gehört, die im Antizionismus ihren „realpolitischen“ Projektions- und Bezugspunkt findet und somit islamische Menschenfeindlichkeit und „milleu-/kulturell verständlichen“ Antisemitismus mehr oder minder akzeptiert.
    Das ist auch der Grund, warum der Weg von Ramalla/Gaza bis in meine Nachbarschaft bzw. bis vor den dtn. Richtertisch diskursiv, also in vorgebrachtem Wort (Verteidigung/Urtel) und blutiger Praxis s o kurz geworden ist.

    Links/recht-typische Unwissenheit oder Abwehr in grundlegenden psychologischen und Erziehungs-Fragen wie bei („kultur“-)historischer Blindheit kommen dem allerdings auch unter den besonders aufgeklärt gelten wollenden a t h e i s t i s c h e n Islamgegenern, als zumindest zumTeil kulturrelativistisch Befangene systematisch entgegen !

    Doch was die NEUE von der TAZ angeht, Vorsicht vor vorschnellen Urteilen: Auch wenn Alice SCHWARZER als sicher nicht anti-linke feministische Islamgegenerin mit ihrem Urteil und Warnungen (in dieser Sache) auch gegen die Mehrheitslinken Recht behalten hat, so ist es (ohne nähere Kenntnisse zur Person wie bei mir) nicht ausgeschlossen, daß Islamkritik bei einer journalistischen feministin KEINEN Zugang hat . . .WER V E R S U C H T E S UND WIE ?!

    Über die abgründigen Wurzeln des Feminismus im Gegensatz zum damit zu verwechselnden Frauenrechts-Bewegung empfehle ich „NEW AGE UND FEMINISMUS“ von Lutz PADBERG, ein kleineres aber anspruchsvolles Buch eines Kirchenhistorikers, das über die menschenfeindlichen Wurzeln beider hinaus dem Leser g r u n dlegende Einsichten in unsere geistigen Traditionen und fehlerhaftes Denken ermöglicht !

  55. #12 Schlernhexe, wie Deutschland Ausländer Dumpinglöhne Zeitarbeit. Leidest du unter gespaltener Persönlichkeit.

    Zu der Zeit, in der Ausländer ins Land geholt wurden, Türken waren nicht dabei, die konnte damals wie heute keiner brauchen, hat sowas wie Zeitarbeit und Dumpinglöhne nicht existiert. Damals waren zuwenig Arbeitskräfte vorhanden um die viele Arbeit zu machen und darum wurden Gastarbeiter angeworben, zugegeben um die Lohnkosten nicht ins Astronomische steigen zu lassen. Es wär schon damals vernünftiger gewesen, die Arbeit die auch damals schon unwirtschaftlich war, ins Ausland zu verlagern und die Arbeitskräfte dort zu lassen, wo sie geboren sind.

    Das mit Dumpinglöhnen kam sehr viel später, wie wir Millionen an Ausländern, unter anderem auch die Türken, die sich uns aufgedrängt haben, hier hatten und für die Masse an Leuten schlicht keine Arbeit mehr vorhanden war. Da kann man als gewissenloser Unternhemer ja leicht daherkommen, und jemand bloss damit er Arbeit hat, zu mickrigen Löhnen einstellen. Das war auch damals schon illegal, weil die ihr Geld meistens schwarz gekriegt hatten.

    Zeitarbeit kam noch später, meiner Meinung nach um das damals genauso wie heute unfähige Arbeitsamt etwas besser dastehen zu lassen.

    Der einzige Effekt, den ein Mindestlohn hätte, wäre, dass sich viele Preise stark erhöhen, es Massen an neuen Bürokraten gäbe, die das alles kontrollieren aber dafür weniger Arbeitsplätze weil sich die Firmen das nicht mehr leisten können.

    In Deutschland liegts ja nicht mal so stark am zu geringen Lohn sondern daran, dass der gierige Staat dem Arbeiter usw, zu wenig von seinem Verdienst lässt.

    Ein Alleinstehender der nichtmal den Durchschnittsverdienst hat, hat erstmal mehr als 50% Abzüge. Dazu kommt, dass sein Arbeitgeber nochmal etwa dasselbe was er Brutto bezahlt an Sozialkosten aufwenden muss.
    Sprich von 4000€ was der Arbeitnehmer der Firma kostet, kriegt er nen Tausender raus.

    3/4 der gesamten Kosten werden von der Umverteilungsmaschinerie aufgefressen und dann wundert man sich, warum im Land hergestellte Sachen so teuer sind.

  56. .. jetzt hab ich mich im vorletzten Abschnitt, bei der doppelten Verneinung doch verhaspelt:
    ich wollte sagen, es ist besonders ohne Test nicht ausgeschlossen, daß Islamkritik bei linksfemin. Redakteurin Ines POHL nicht DOCH einen Zugang hat.

  57. #51 Noergler (27. Jun 2009 16:34)

    „Clever“ ist es allenfalls im Sinne des skrupellosen Machterhalts.
    Für die Demokratie ist so ein Vorgehen aber eine Katastrophe, denn es beschleunigt die gefährliche Umgestaltung der ehemaligen „Volkspartei“ CDU in Richtung autoritäre Führerpartei.

    Wozu brauchen die Parteien überhaupt noch Mitglieder? Als gefügige Beitragszahler und williges Stimmvieh?
    Fuck! Das können die vergessen!

    Wenn man als Mitglied nicht einmal mehr das Forum erhält, das man braucht, um Kritik an der Führungsebene vor dem versammelten Publikum einer Partei äußern zu können, dann ist es Zeit, die Mitgliedschaft zu beenden.

    Wer Verhältnisse wie in der KP Nordkoreas haben will, der sollte auch so mutig und ehrlich sein, dies der Bevölkerung offen zu sagen, Frau Merkel!

  58. @, wien 1529, – Könnten Sie ihre Identitätskrise nicht WOANDERS entsorgen ?! Vielleciht hilft Ihnen persönlich einmal richtig Buße zu tun, ohne Zwang und Hass.

  59. @ #62 Schlernhexe (27. Jun 2009 17:36)
    @ #64 Schlernhexe (27. Jun 2009 17:45)
    @ #67 uli12us (27. Jun 2009 18:49)
    Schlernhexe,
    es wäre sinnvoll, dass Du Deine Meinung ´mal einer gründlichen Ursachenforschung unterziehst.
    Uli12us hat das z.T. schon getan, auch wenn er mit den Zahlen etwas übertreibt.
    Ansonsten hat er völlig recht.
    Das _Urproblem_ in DL ist:
    – es gibt zu wenig Anreize zum Arbeiten, da
    – a) unser Sozialsystem sehr grosszügig ist, und
    – b) Abzüge vom Brutto extrem hoch sind.
    Es kann nicht richtig sein, dass ein durchschnittlich Qualifizierter mit 3 Kindern besser NICHT arbeitet, da er (die Familie) dann mehr Geld netto zur Verfügung hat.
    (Wohnung/Heizung, etc inkl.)

    Ein Mindestlohn löst dieses Problem in keinster Weise; im Gegenteil

  60. Wir sollten unsere Richter verstehen, sie haben einfach Angst, Angst vor Rache und Tod.

  61. # 21 Maestro Cecco :
    WIR müssen diese, in welcher Form auch immer, zukünftigen „Parteitag“, also ein demokratisches Forum in krtischem Widerspruch zu Herrschenden leisten, der nicht merh ignoriert oder ver-zweipolt, wie bei Anti-/pro-Köln, werden kann!!
    Ich bin mir aber bez. der Person /Macht von Frau MERKEL gar nicht sicher , daß sie auch ursächlich die pro-islamische Politik der Schramma-Laschet-RüttgersClub zu verantworten hat, oder welche Ideologie- und Interessenströmungen dabei die Hand führen.

    Dazu schaue man sich an, – war irgendjemand von UNS dabei oder wurde leiber nur gepöbelt ?
    http://www.mgffi.nrw.de/integration/index.php & http://www.mgffi.nrw.de/integration/PDFs/Flyer_Versand_Internet.pdf
    „Integration braucht Vorbilder“ – Dritter Landesintegrationskongress in Solingen
    Am 26. November 2008 veranstaltete das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Landesintegrationsbeirat und der Stadt Solingen den dritten Landesintegrationskongress in Solingen. Über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren der Einladung gefolgt, und fast 100 Kommunen haben sich aktiv an dem Kongress beteiligt. Die diesjährige Veranstaltung stand im Zeichen gelungener Integration. So wurden u.a. im Rahmen des Wettbewerbs „Integrationsidee 2009“ innovative Projekte prämiert. Die Gewinner sind: Stadt Hilden: „Wie war das noch damals“, Stadt Bonn: „Väter-Netzwerk“ und Stadt Hattingen: „Andere Länder – andere Sprichwörter“. Anerkennungspreise erhielten: Stadt Münster „Salam Münster Mon Amour“ und Stadt Aachen: „Förderpreis zur Integration im Sport“. Eine Dokumentation des Kongresses wird aktuell erstellt. Die Veröffentlichung ist für Frühjahr 2009 geplant.
    „Integration braucht Vorbilder“ Flyer zum Integrationskongress 2008
    http://www.mgffi.nrw.de/pdf/integration/aktionsplan-integration.pdf

  62. #25 Andree Brynet (27. Jun 2009 19:29) Wir sollten unsere Richter verstehen, sie haben einfach Angst, Angst vor Rache und Tod.
    – – Hmm, das kann mal sein, das kann auch nicht sein, wäre aber auch eine verurteilenswerte Fehlleistung; schließlich hat die Justiz die Polizei dicht an ihrer Seite, nebst Gerichtswachleuten.
    WAS aber sagst Du zu meinen ARGUMENTEN, die besonders auf die d e u t s c h e Freiwilligkeit, Komplizenschaft aus „kulturellen“ Gründen hinweist ?! -s.-> #13

  63. Das ist in der brd-justiz gängige praxis!

    Hier einige beispiele grauenvoller morde, die als totschlag deklariert wurden, um unsere entreicherer schnell wieder in den von ihnen verstandenen dschungel, in dem man beute machen kann, entlassen kann:

    Siebeneinhalb Jahre Haft für Totschlag
    http://www.welt.de/data/2005/08/23/764365.html am 23.8.05

    Die Richter gehen davon aus, daß der wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilte Agrarwissenschaftler Eurico N. nach einem heftigen Wortwechsel mit zwei Messern spontan auf seine Verlobte eingestochen hatte. Dabei folgten sie einem psychiatrischen Gutachter, der dem aus Angola stammenden Doktoranden eine narzißtische Persönlichkeitsstörung und eine damit verbundene verminderte Schuldfähigkeit attestierte.

    Essen: 12 Jahre Haft im Messerstecher-Prozess
    http://www.wdr.de/studio/essen/nachrichten/index.jhtml#TP971833

    Wegen Totschlags hat das Essener Landgericht einen 21-jährigen Angeklagten zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Der vorbestrafte Täter hatte Ende August in Essen einen 17-jährigen Schüler auf offener Straße erstochen. Tatmotiv seien Wut, Hass und Zorn gewesen, nachdem der Angeklagte bei einer Schlägerei unterlegen war, sagte die Richterin. Als strafverschärfend wertete sie, dass der Täter keine echte Reue gezeigt habe.

    Anklage: Das Opfer mit Schüssen durchsiebt
    Im Prozess um den „Maschinenpistolen-Mord“ von Elmshorn verweigerte der Angeklagte die Aussage.
    Aus: Hamburger Abendblatt, erschienen am 13. Jan 2004 in Pinneberg

    Elmshorn/Itzehoe – Unbeteiligt, fast gelangweilt hörte Osman T. der Verlesung der Anklageschrift zu. Weißes Hemd, schwarzes Jackett, perfekt sitzende Frisur….
    In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1996 soll Osman T. in einer Wohnung an der Jürgenstraße 12 den Deutsch-Russen Igor Kostyrko (26 ») mit zwölf Schüssen aus einer Maschinenpistole regelrecht durchsiebt haben. Weil sich Täter und Opfer zuvor verbal gestritten haben, geht die Staatsanwaltschaft von einer Affekttat aus und hat daher Totschlag, nicht Mord angeklagt. Dem 32-Jährigen droht eine Mindeststrafe von fünf Jahren, in einem besonders schweren Fall ist auch lebenslange Haft möglich.

    15 Jahre nach der Tat: Vater muss wegen Totschlags in Haft „Ehrenmord“ als Tatmotiv ausgeschlossen http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/bonn_ehrenmordprozess/080331.jhtml am 31.03.2008

    In Bonn ist ein Mann am Montag (31.03.08) wegen Totschlags seiner Tochter zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein „Ehrenmord“ war die Tat nach Auffassung des Richters nicht. Der mitangeklagte Neffe wurde freigesprochen. Eine Tatbeteiligung sei ihm nicht nachzuweisen, urteilte das Gericht.
    Der heute 66-jährige Syrer hatte Ende Februar überraschend gestanden, 1993 seine damals 17-jährige Tochter getötet zu haben. Anschließend hat er die – bis heute verschwundene – Leiche laut eigener Aussage mit Hilfe zweier Neffen auf einer Baustelle im Westerwald verscharrt.

    Und in der schönen schweiz geht es leider nur
    Theo Retisch
    anders zu:

    Neun Jahre für Todesschützen
    Herisau – Das Ausserrhoder Kantonsgericht hat einen 32-jährigen Kosovaren, der Ende Februar 2005 in Herisau einen 38-jährigen Griechen auf offener Strasse erschoss, zu neun Jahren Zuchthaus verurteilt.

    http://nachrichten.ch/detail/250771.htm am 30. August 2006

  64. das machen die Amis einfacher: assault with a deadly weapon und dann rauchts. Faszinierend daß die 68er Jauler, die an allen Ecken und Enden Naziphantome wittern und drastische Strafen schon für Meinungen fordern, bei Gewalttaten der islamischen Ideologen voller Verständnis und Zustimmung sind. Legen wir dem roten Gesockse das Schandwerk.

  65. # castellino,
    kommen Sie doch mal aus ihrer Anti-anti-anti-Polarisations-Ecke und sagen was zu meinen Argumenten von vorhin, daß
    diese hier negativ beschriebenen URTEILE
    l ä n g s t nicht nur von den 68ern stammen, sondern daß in Deutschland aus dem „kultur“-Verständnis seit Anfang des 19. Jahrhunderts be- und verurteilt wird, und daß dies zu einer rechts- und später auch links-völkischen Politik führte, die die Zivilisation untergräbt.
    Im Übrigen haben „die 68er“ auch andere Inhalte und Impulse gehabt, die teilweise nützlich und fortschrittlich waren und zT noch sind ( ist ne komplizierte Rechnung von Wechselwirkungen!)
    Und Ihre neo- „NAZIphantome“ waren nie welche,- diese, außer bei den braunen Straßengangs, harmonisierten in bestem kulturkampfideologischem Selbstverständnis, wie auch nach HAIDERs Tod, mit de RESPEKT vor dem Islam, auch bei Le Pen, – lächerlicherweise die „islamgegenerischen“ Kampfgefährten von proKöln/NRW und das gefundene Fressen für die Ismaophilen !

  66. Zum Nachschauen und -Lesen über das pan-kulturelle Phänomen des sowjetisch verstärkten Nazi-Islam :
    http://www.aval31.free.fr & TelltheChildrenTheTruth.com &
    http://www.Die große Lüge und der Medienkrieg gegen ISRAEL; von der Verkehrung der Wahrheit zur Verkehrung der Wirklichkeit“ &
    SCHWARZBUCH KGB II. &
    http://www.matthiasKüntzel.de , Verschiedenes zu den deutschen Beziehungen zu Iran u.a. islamischen Mächten , siehe auch
    http://www.Das grüne Band der Symphatie“ von Justus Wertmüller, http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr231s.htm – – – von wegen Deutsche Kultur und TORöffner des Islam

  67. #10 De-Bunker
    – Worin besteht denn nun Herrn
    Professor PFEIFFERs Hoch- und Landesverrat ( ein hohes Wort, Herr Plattmacher !) ohne ein einziges Argument ?

    Er spielt in seinen getürkten Statistiken die Kriminalität mohammedanischer Migranten herunter, verharmlost sie oder schreibt sie gar den Rechten- aus seiner Sicht natürlich alles Nazis- zu. Dadurch verhindert er, als Aktivist der politischen Korrektheit, dass die Deutschen die Wahrheit über die Kriminalität der eingewanderten Mohammedaner erfahren.
    Er ist somit einer der effektivsten Propagandisten der Linken im Kampf für die „Integration“ (Islamisierung).

    Der Kerl arbeitet massiv an der Islamisierung Deutschlands und das ist für mich lupenreiner Landesverrat.

    Die Artikel über diesen Pseudowissenschaftler solltest du hier im PI-Archiv mal nachlesen, dann würdest du vielleicht auch begreifen, warum Pfeiffer für mich ein Hochverräter ist.

  68. Die Beiträge auf HAZ.de der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung wurden allesamt gelöscht, nachdem sich dort über 40 Schreiber über die milde Strafe und gegen gewalttätige Ausländer geäußert haben.

    Gruss

    Lindener

  69. Fürs Falschparken oder zu schnell fahren wird man mittlerweile massiv härter bestraft (mit aller Härte des Gesetzes und mit letzter Konsequenz) als fürs Morden. Vorausgesetzt natürlich, man ist autochton und hat keinen Migrationshintergrund. Weil mit Migrationshintergrund spielt halt der Migrantenbonus!

    Scheiss Europa!!!

Comments are closed.