Und damit der Schweizer Hotelier sich auch richtig verhält, werden schon jetzt Workshops abgehalten. Dort findet er so wichtige Tipps wie, dass er einen Pfeil gen Mekka im Zimmer anbringen sollte und dass er vor Sonnenaufgang Milchreis reichen sollte.

Ramadan beginnt dieses Jahr zum ersten Mal seit 50 Jahren im August – der Hauptreisezeit der arabischen Touristen. Ein erster Workshop fand laut «Hotel Revue» Ende Mai statt. Das Programm: praktische Tipps für die Hoteliers. «Zum Beispiel sollte in den Hotelzimmern Mekka mit einem Pfeil markiert werden», so Lauber. Wichtig sei auch, sich an die speziellen Essrituale anzupassen – Muslime dürfen während des Ramadans tagsüber weder essen noch trinken –, Hotels müssten also ihre Servicezeiten anpassen. «Ramadan-spezifische Mahlzeiten wären gut: Milchreis vor Sonnenaufgang, Datteln nach Sonnenuntergang», rät Lauber.

Hauptsache die Kasse stimmt. Da wird dann auch schon mal flexibel die Servicezeit geändert. Den Schweizern allerdings, die trotz Ramadan in arabischen Ländern Urlaub machen, rät man

ausserhalb der Touristenzentren … in der Öffentlichkeit nicht zu essen oder zu trinken.

Spürnase: Herakleitos

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38 KOMMENTARE

  1. dagegen ist doch eigentlich nichts einzuwenden. die musels, die bei uns ihre kohle in hotels abdrücken sind mir allemal lieber als die, die zu uns kommen, damit wir ihnen kohle abdrücken(hartz4).
    sollen sie doch zu ihrem kinderlieben propheten gen mekka beten.
    lieber wäre es mir allerdings, wenn alle musels nach mekka pilgern würden und auch für immer dort blieben.

  2. Ramadan im August, das bricht für die Rechtgläubigen eine harte Zeit an, denn es wird früh hell und spät dunkel, da wird es schwierig, BIP zu erwirtschaften und die Rentenkassen zu füllen.

    Leid tun mir auch die ungläubigen Brüsseler Polizisten, die nun tagsüber mit leerem Magen rechtgläubige Kriminelle einfangen müssen. Da diese dann aber auch einen leeren Magen haben, zumindest Unentschieden!

    Was ist eigentlich der Stand der Dinge bzgl. Olympia 2012 in London, dort wollten rechtgläubigen MohammedanerInnen die Spiele nicht während des mohammedanischen Fastenmonats stattfinden lassen, obwohl die Goldmedaillen ohnehin ausschließlich an Ungläubige aus Europa, Amerika, Afrika und Asien gehen.

    Ich freue mich schon über die ZDF-Berichterstattung über den Ramadam. Mit dem neuen Intendanten Kai Hafez wird es sicher „spannende“ Berichte über das gesundheitsschädliche Fasten geben.

    Neulich haben wir auf PI über 50-jährige TürkInnen mit Diabetes diskutiert.

    Ich bin zwar kein Arzt, aber wenn ich einmal im Jahr vier Woche tagsüber durch fasten meinen Blutzuckerspiegel absenke und dann abends Unmengen an Zucker aufnehme und dann aber keine Bewegung habe, kollabiert dann nicht die Bauchspeicheldrüse ab 50?

    So gesehen kommen durch den Mohammedanismus zusätzlich Kosten auf die Krankenkassen hinzu, während die fastenfreie Steuerkartoffel mitllerweile 15.5 % an Beiträgen zu entrichten hat!

  3. @Kongo das ist Sinnlos, entweder ganz oder garnicht…
    Viele der MuselMigranten die hierherkommen sind auch nicht selten fleissige Arbeiter, aber ihre Kinder die hier aufwachsen sind die Pest..

    Genauso wie hier manchmal davon gesprochen wird, dass Muselmänner die Pest sind aber Muselfrauen ganz ok sind – Aber gebären Frauen nicht auch Männer ?!

    Diese Menschen passen einfach nicht zu Europa, auch wenn sie keine Musels mehr sind, ihre Kinder werden trotzdem zu rassistischen Monstern die über deine Kinder herfallen, wie die Kannibalen.

    Da spielt ihre Religion keine ROlle.

  4. Hier zeigt sich die Heuchelei dieser Religion. Als ob es Gott interessieren würde, was oder wann wir essen. Aber das Herz voller Hass und Unreinheit. So wie die Pharisäer.
    Jesus sagte einmal: „Nicht, was zum Mund hineingeht, macht uns unrein, sondern was daraus herausgeht.“

  5. Tagsüber pennen und nachts fressen und Krach machen(feiern und wach bleiben)… Das ist Ramadan. Ich würde niemandem empfehlen in dieser zeit ein Hotel wo sich musels aufhalten aufzusuchen. Zum Glück bin ich in den Staaten weit weg von dem Trubel.

  6. Bild von heute:

    SOZIALHILFE

    21,1 Prozent der Ausländer sind auf „Mindestsicherungsleistungen“ (Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent.

    Jeder vierte Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht!!!

    – in der Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent.

  7. #7 antidott (10. Jun 2009 08:42)

    Tagsüber pennen und nachts fressen und Krach machen(feiern und wach bleiben)… Das ist Ramadan.

    Da Wort „Remmidemmi“ für Randale kommt aus dem Französischen. Dort heißt der mohammedanische Fastenmonat „ramdam“ und gleichzeitig bedeutet es „Krach“

  8. Ich denke mal die Hotels in die gehen haben sowieso 24h Service.

    Und ich würde als Hotel-Besitzer gerade in der jetzigen Zeit nicht auf Kohle verzichten.

  9. ich bin beruflich viel in Asien unterwegs und habe es mir zum Hobby gemacht, eine im Hotelzimmer angebrachte Quibla (Pfeil, der nach Mekka zeigt) um 180 Grad zu drehen.

  10. Wenn ein Hotel seinem Gast einen Service bietet, der seinen Aufenthalt angenehm gestaltet, ist dies in beiderseitigem Interesse. Ich glaube auch, dass es überzogen ist, hier von so etwas wie „vorauseilendem Stiefellecken“ o.ä. auszugehen. Man hat Gäste aus einem bestimmten Kulturkreis und bietet ihnen, was sie möchten, damit sie mal wieder kommen. Hindus bekommen selbstverständlich vegetarische Mahlzeiten auf Flügen nicht nur von/nach Indien. Auch das ist doch kein Problem. Auch verstehe ich darunter nicht den Versuch, unsere westliche Kultur zu unterwandern.

    In islamischen Ländern oder Indien bekomme ich im Hotel zwar keine Bibel ins Zimmer gelegt. Aber ich bekomme als erstlicher Gast selbstverständlich ein westliches Klo! Wer die dortigen (Steh-)Klos kennt, weiß, was ich meine… In den islamischen Ländern, die ich kenne, bekomme ich im Hotel selbstverständlich auch Bier oder Wein.

    Das ist doch etwas ganz anderes, als wenn z.B. in deutschen Uni-Mensen kein Schweinefleisch mehr oder gar nur noch Halal-Fleisch serviert würde. Oder Polizistinnen mit Kopftuch wie in GB o.ä. skandalöse Entwicklungen, von denen eine echte Gefahr ausgeht.

  11. hallo leute

    also ab august schweinefleisch grillen was der grill hergibt, am besten mit marinade das richt besonders lecker und sich laut über den guten geschmack kühler getränke außern!!!

    trefft euch und laßt es gut riechen 🙂

    (was meint ihr, was die gute laune davon bekommen – kulinarische gegenwehr-)

  12. @ #15 cgs (10. Jun 2009 08:54)

    🙂

    Jetzt fällts mir wieder ein:

    Mekka liegt am Nordpol und dort wohnt Mohammed:
    das ist ein Typ mit weißem Talibanbart und rotem Mantel, der einmal im Jahr allen männlichen Muslimen Geschenke bringt, die er im Jahr zuvor den Dhimmis als Schutzzahlungen abgepresst hat!

    Zur Anbetung dieses Mohammedgottes und seiner Nebengötter (die sogenannten Märtyrer) muss man in Richtung Nordpol den Kopf in den Sand stecken und den Arsch möglichst weit in den Himmel recken.

  13. @Hartzhasser: „…keine Grillorgien im Park…“

    Das glaubst auch nur Du. Ab Sonnenuntergang geht’s dann richtig ab und mit Sonnenaufgang am nächsten Tag kann dann die vom Steuerzahler finanzierte städtische Reinigungstruppe antanzen und den kulturell begründeten Müll zusammenklauben.

    http://666kb.com/i/b9ob7a8wmirapclmj.jpg

  14. Ein Hotel wäre schlecht beraten, sich nicht auf seine Gäste einzustellen. Ich halte dieses ganze Ramadan-Theater zwar für Quatsch, aber wenn mir Araber Geld ins Hotel bringen, dann sollte ich – ungeachtet eigener Auffassungen – auf deren Eigenheiten eingehen.

    Der Pfeil gen Mekka wäre mir dabei zuviel, die können auch einen Kompass mitnehmen.

  15. anmerkung!!!

    bitte nicht wild abends im park grillen!!!

    ich meinte tagsüber bis sonnenuntergang (wenn sie so richtig fasten müssen) und auch nur im eigenen garten!!!

    meine nachbarn müssen nämlich fasten und ich werd grillen 🙂 🙂

  16. #18 wikinger (10. Jun 2009 08:59)

    Den Grillspaß lassen wir uns nicht verderben. Aber ist irgendwo dokumentiert, dass (z.B. im B’er Tiergarten) Muslime in Rage geraten wären, wenn der nichtmuslimische Grillnachbar Schweinebauch grillt?

    Das wäre mal eine interessante Nachricht! :D

  17. @ #1 Hartzhasser:

    FALSCH GEDACHT, NACH SONNENUNTERGANG FRESSORGIEN UND SOMIT AUCH GRILLFESTE IM PARK MIT BELEUCHTUNG

  18. #4 Eurabier: „Ich bin zwar kein Arzt, aber wenn ich einmal im Jahr vier Woche tagsüber durch fasten meinen Blutzuckerspiegel absenke und dann abends Unmengen an Zucker aufnehme und dann aber keine Bewegung habe, kollabiert dann nicht die Bauchspeicheldrüse ab 50?“

    Das tut sie mit Sicherheit, nicht umsonst sind so viele Musels Diabetiker (wie Osama bin L.). Aber da Insulin auf Schweinebasis „haram“ ist, gibt´s dagegen auch kein Mittel. Allah ist schon ein Sadist…

  19. #16 cgs (10. Jun 2009 08:54)

    ich bin beruflich viel in Asien unterwegs und habe es mir zum Hobby gemacht, eine im Hotelzimmer angebrachte Quibla (Pfeil, der nach Mekka zeigt) um 180 Grad zu drehen.

    Das nützt nichts. Denn so wird statt direkt nach Mekka einmal um den Globus herum immer noch gen Mekka gebetet.

    Um 90 Grad gedreht, heißt: Immer schön an Mekka vorbei.

  20. Ich hatte eigentlich einige Hoffnungen in die Schweizer gesetzt. Aber die scheinen genauso dem Dhimmitum verfallen zu sein wie der böse Biodeutsche. Bekomme ich bei meinem Urlaub in Mohammed-Land eigentlich auch Schweinefleisch serviert oder liegt eine Bibel in meinem Nachttisch?

  21. In Genf sollten Hoteliers auch Peitschen und andere Prügelgegenstände bereitlegen.

    (interkulturelle Kompetenz)

  22. Haha, wie geil! Grillen alleine reicht nicht, wir müssen uns noch andere Sachen einfallen lassen. So richtig witzige ^^

    Ich habe mir schon eine Burka besorgt und freue mich auf sehr sexy Fotos oder einem Besuch in der Uni mit Burka und sexy High Heels und weiteren Anzüglichkeiten, wie wild Rummachen mit Burka oder so. ^^

  23. #33 Sepp Bayern (10. Jun 2009 12:41)

    Vorsicht1 Im Ramadam dürfen die Moslems tagsüber nicht essen. Da kann es leicht sein, dass sie sich anderen Vergnügungen zuwenden, Z.B. der Kulturbereicherung. Da sind Parks bei denen nicht unbeliebt, gibt es doch noch weniger Zeugen.

  24. Warum verübelt der Kommentator es den Schweizer Hoteliers, dass sie sich auf ihre Gäste einstellen?
    Die Erfüllung der Wünsche auch arabischer Gäste muss in einem Hotel das auf Service Wert legt, sichergestellt werden.
    Wenn die Gäste Milchreis und Datteln wünschen – bitteschön. Was allerdings deutlich zu weit geht, ist die Aufforderung „ausserhalb der Touristenzentren … in der Öffentlichkeit nicht zu essen oder zu trinken.“ Das ist für mich eine schändliche Anmaßung an die Bürger.

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