Marokkanische MädchenIm südfranzösischen Vaucluse wurde ein Imam wegen „schwerer Zuhälterei in einer organisierten Bande, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Geldwäscherei“ festgenommen. Er soll sich insbesondere in einer Schlepperbande aktiv betätigt haben, die minderjährige Marokkanerinnen nach Frankreich importiert hat. Die Mädchen mussten nach der Einreise, ihren „Transport“ mit Einnahmen aus der Prostitution bezahlen.

Bei dem Täterkreis handelt es sich um keinen Einzelfall, immer wieder kommt es in Südfrankreich zu schweren Bereicherungen. Doch selbstverständlich hat dies alles nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Le Saint Thomas)

image_pdfimage_print

 

43 KOMMENTARE

  1. Holla, die Waldfee, kaum zu glauben, das die Gemeinde der Rechtgeleiteten einen solchen unter sich hat. Aber bei dem pädophilen Propheten, der sich bekannterweise auch mal an eine 9-Jährige herangemacht hat, natürlich nur, um Allah zu gefallen, ist das ja kein Wunder.

    Jaja, die Muslimans …

  2. Interessiert dieser Artikel niemanden oder war ich tatsächlich mal der Erste?

  3. Warte, gleich kommen wieder die Heulsusen von Atheisten(werden ja diskriminiert !) und behaupten, im Christentum ists gleich viel schlimmer !
    Will nicht wissen, wieviele verkappte Moslems hier rumstreunen.

  4. Anspruch und Wirklichkeit. Obwohl … irgendwie hat ja auch der Kinderschänder Frauen gegen Leistungen verschachert.

  5. Bei dem Täterkreis handelt es sich um keinen Einzelfall
    ——————————————–

    was dann, ein ZWEInzelfall..wohl aber höchstens ?
    wir wollen doch hier nicht pauschalisieren.
    gell ihr hübschen volkszertreterchen !?

  6. Bei dem Täterkreis handelt es sich um keinen Einzelfall,

    Da sollte man wirklich vorsichtig sein, denn das sind natürlich ganz viele Einzelfälle™, die aber in ihrer Gesamtheit nichts mit dem Islam zu tun haben™.

    (An diese trademark-Geschichte kann man sich gewöhnen.)

  7. OT

    Andrea Dernbach, zu ihr gibt es gute Infos bei der flachen Erde, schreibt einen Artikel anlässlich der letzten Sitzung der DIK, mein Kommentar, der es sicher nicht im TSP zur Veröffentlichung bringt:

    An der Tatsache, dass der Kernbestand der islamischen Doktrin nicht mit unserer Werteordnung und unserem Grundgesetz vereinbar ist, davon geht auch der ehemalige Verfassungsrichter Böckenförde aus, kann man sich nicht vorbeimogeln. Das wollte der bauernschlaue Wolfgang umgehen, indem er den Muslim-Funktionären ein Bekenntnis zu unserem Grundgesetz abrang, das ist nichts wert und schädlich, wenn es gleichzeitig bedeutet, dass der grundgesetzwidrige Islam weitere Rechte erhält, zu denen, die er unberechtigterweise schon hat.

    Auch sollte sich der Wolfgang, von dem Gedanken verabschieden, er könne als Sendbote des Euro-Islam reüssieren. Am deutschen Wesen wird der Islam nicht genesen.

    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages-Islamkonferenz;art693,2831785#formular

  8. wurde der imam in frankreich ausgebildet,
    rue saint denis ?
    oder im geheimen puff von islamabad/sauna ?

  9. huaaaaaaaaa

    IMMER wieder das selbe- Mohammedaner sind echt die übelsten Heuchler auf Erden. Besonders Türkische Mohemmadener.
    Aber echt- überall das selbe bild. Ein auf extrem Gottesfürchtig machen- hintenrum aber schlimmer rumhuren als normale Menschen, von den ganzen kriminellen Machenschaften ganz zu schweigen. Aber bei nächster gelegenheit der tochter/frau die kehle abschneiden, weil sie zu westlich rumläuft- wohl kein repsekt vorm islam??

    Schlimm ist nur, wie uns ständig vorwurfsvoll vorgehalten wird, dass Muslime MEHR RESPEKT vor ihrem Gott haben, als der Rest der (schlechten West-) Welt.
    Was ist DAS für ein RESPEKT?????
    Der Imam kann später im Gottesreich mit den 72 jungfrauen handeln. Bringt bestimmt massig Kohle. Wenn eine rumzickt, wird bemessert. ALLAH MAG DAS!

    Nobelpreis gibt es inoffiziell ja schon fürs Beleidigtsein.
    Ich würde noch einen Nobelpreis für Heuchlerei/Doppelmoral vergeben. Der Islam könnte um einige Nobelpreisträger reicher werden.

  10. es ist doch ganz einfach:
    ein staat, in dem so was möglich ist, hat nichts besseres verdient.
    das gilt für frankreich ebenso wie für doitschland. diese gesellschaft bekommt, was sie verdient hat. jedem das seine!

  11. Dazu passt auch der Fall aus Süddeutschland, in dessen Zuge in Villingen-Schwenningen zwei Bordelle durchsucht wurden und zahlreiche Gegenstände beschlagnahmt wurden. Autos Luxusgegenstände, Waffen ( u. a. eine AK). Die fünf festgenommenen Zuhälter, Bosnier, Türken und Deutsche, vermute Passdeutsche, hatten ihren Mädchen ihre Namen eintätowiert und sie zur Prostitution gezwungen, ihnen dabei allerdings das Geld der Freier für ihre Liebesdienste abgenommen. Es wurden mehrere Hunderttausend Euro Bargeld gefunden.
    Es könnte gut sein, dass die Mädchen auch vom Imam rangeschafft wurden. Die Moschee spielt ja bei der muslimischen Multikriminalität meist eine erhebliche Rolle. Man muss sich ja auch immer vor Augen halten, die Musels machen in solchen Fällen auch nichts anderes als das, was sie seit Jahrhundert machen, um ihrem großen Vorbild Mohammed nachzueifern.

    Da dürfte auch einiges Geld in den Jihad geflossen sein, ist ja eigentlich schon Jihad, was die Musels da machen.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Grossrazzia-Schlag-gegen-Rotlicht-Milieu;art372541,3825272

  12. Nicht nur Türken machen dies, das ist bei denen normal, jedenfalls bei allen die den rechten Glauben nur nach außen tragen und nach innen nicht kennen. Nicht ohne Grund findet man in Saudi-Arabien Nutten aus Osteuropa, saufen Afghanen Wodka und beim Sat-TV arabischer Ländern gibt es Sender, die man in Dt. so nicht unverschlüsselt empfangen wird.

  13. Dürfte doch alles kein Thema sein. Der bekommt bestimmt einen Gewerbeschein und gut ist es.

  14. Aber im Ernst, zwischen Jungfrauenkult, unterdrückter Sexualität und Prostitution besteht ein direkter Zusammenhang!

  15. Im Ot bericht steht auch, Durchsuchungen auch in Deutschland, kaum zu gauben, daß man in Deutschen Medien nichts liest, oder daß es dort nicht auch illegale Prostitution geben sollte

  16. Dem heiligen Mann ist sicher kein Frevel geläufig.

    Marokkanische Frischware muß rasch an den Endverbraucher weitergereicht werden.

    Dattel, Kamel, Weib — Ware ist Ware.

  17. Die Jungen Frauen Wurden ausgewählt und eingestellt in Nigeria durch eine Foto-Agentur. (..)
    Für die Reise wurden für die Opfer der kriminellen Gruppe , Beträge zwischen 40.000 und 60.000 Euro in Rechnung gestellt, und der Vertrag wurde sanktioniert durch Voodoo Rituale.Ausgestattet mit gefälschten Dokumenten, die Mädchen kamen an Bord von Flugzeugen, über für die Niederlande oder Frankreich. Der großteil kam über Kontackte nach Italien.
    Aus der Quelle Ansa it , von mir übersezt

  18. Was anderes:
    Wirtschaftsexperten:

    Steuererhöhungen fast schon sicher (anders als die Politiker versprechen).

    Ich habe ein Idee: Warum nicht gleich den gesamten Lohn/Einnahmen an den Staat zahlen???

    Muslime raus, Respektlose Türken gleich mit und schwupps sind massen an Geldern wieder vorhanden. Stattdessen dürfen die arbeitenden mit ihren Abgaben diese „Menschen„ weiter finanzieren. Und wenns nicht reicht, dann Steuern rauf. Wenn ich schon höre, auf was für Summen die Neuverschuldungen ansteigen… Mitten in der Wirtschaftskrise könnte man ja bisschen aufräumen, gell??

  19. Wer ist für die Dresdner Stadtregierung zuständig??
    Weltkulturerbe von der Uneso gestrichen.
    Bravo liebe Dhimmis zerstört nur weiter euren schönsten Ort DEUTSCHLANDS, denn Musels wirds freuen, wenn sie schneller auf die andere Seite zumm Sozialamt kommen

  20. Von Frankreich nach Frankfurt:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Islamkonferenz;art122,2832705

    Der Frankfurter Entwicklungsexperte Nassir Djafari, der ebenfalls als nicht organisierter Muslim an der Konferenz teilgenommen hatte, zeigte sich vor allem erfreut über die Daten, die eine neue Studie im Auftrag der Islamkonferenz zum muslimischen Leben in Deutschland zur Verfügung gestellt hat: Dort wurde zum Beispiel festgestellt, dass selbst die Hälfte der sehr gläubigen Musliminnen kein Kopftuch tragen und nur eine Minderheit der Muslime in ethnischen Vereinen organisiert ist. Die Studie zeige, so Djafari, „dass viele Klischees so keinen Bestand haben können und dass es so nicht zu halten ist, dass Denken und Lebenspraxis der Muslime mit westlicher Lebensweise nicht kompatibel seien.“ Djafari appellierte an die Medien, dieses andere Bild zu verbreiten, „damit nicht Politik gemacht wird mit einer Wahrnehmung der Wirklichkeit, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“.

  21. @20 Schlernhexe

    ich bin ehemalige dresdnerin, fahre öfters hin.
    UNd das alles nur wegen dieser Waldschlösschenbrücke.
    Das ist wie einschlag ins Gesicht. wie kann man soetwas entziehen??? halloo??? Dresden hat so viel Geschichte, soviel Kultur, soviel wunderschöne alte Gebäude- man fühlt sihc in der altstadt in ein anderes zeitalter zurückversetzt. barocke zeit. Ich kann es nicht verstehn. Zeit für die nächste MOschee. Schließlich muss die Zerstörung deutschen Kulturgutes vorangetrieben werden.

    Die armen Dresdner. Es ist nicht nur Dresden- auch die Umgebung hat so viel wertvolles.
    Was soll man dazu noch sagen?
    Ich denke, für den Tourismus war der „Titel„ auch sehr wichtig.

    Als Dresdner fühlt man sich irgendwie ver*rscht…

  22. „damit nicht Politik gemacht wird mit einer Wahrnehmung der Wirklichkeit, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“.

    Wir dummen Menschen wissen auch nicht,
    was die wirkliche Wirklichkeit ist, die
    nichts mit der eigentlichen Wirklichkeit
    der Wirklichkeit zu tun hat.

  23. #25 Lena-hh

    mal ehrlich: eine stadt wie dresden ist doch nun wirklich nicht von der anerkennung einer solchen organisation, wie sie diese uno heute darstellt, abhängig. ob diese 3.welt-gang, deren mitgliedsländer mehrheitlich die menschenrechte mit füssen treten, mich anerkennen oder nicht, das wäre mir doch völlig wurscht. dresden bleibt dresden, ob iran, libyen, burkina faso und bangla desh das genau so sehen oder nicht. sch… drauf!

  24. Warum nur, wundert mich diese Nachricht so gar nicht? diese Religion der „Gleichberechtigung“ erfüllt nur die von mir in sie gesetzten Erwartungen 😉

  25. #22 Lena-hh, sag ich seit langem. Wenn man nur den Teil der Moslems rausschmeisst der sich von uns ganz oder teilweise aushalten lässt, bringt das locker 150Mrd. Diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt selber aufkommen. dürfen gern bleiben, wenn sie denn Lust dazu haben.

    Wegen Dresden seh ich genauso, im Gegenteil, ich möchte nicht von der Uno für irgendwas geadelt werden. Diese ganzen Weltkulturerbesachen muss man sich mal reinziehen. Das sind zum überwiegenden Teil Moslemsachen. Tanzende Derwische und so Zeux ist da dabei. Da gehörte dann aber eigentlich auch Wiener Walzer, Flamenco, Can-Can usw mit dazu.

  26. Wahrheit pur, zu geniessen in einsamen Nachtstunden …. (vorher von Google übersetzen lassen :

    PROSTITUTION, CHARLATANISME, DROGUE… À PARIS :

    Les Marocains de la rue

    Youssef Chmirou

    La Gazette du Maroc du 15 Décembre 2007

    Le Maroc exporte les différents dérivés des phosphates, les agrumes,
    des véhicules fabriqués sous licence et beaucoup d’autres bonnes choses.
    Ce que beaucoup de nos compatriotes refusent d’admettre,
    c’est bien le fait que, par le biais de centaines de milliers de MRE,
    régulièrement ou irrégulièrement installés en Europe,
    nous exportons également l’informel sous toutes ses formes,
    même les plus illégales : Prostitution, mendicité, vente à la sauvette,
    charlatanisme, drogue, faux papiers…etc. À Paris,
    des milliers de Marocains vivent de ces «métiers» à haut risque. Reportage.

    Ceux qui aspirent à l’émigration clandestine vers l’Eldorado européen ne
    peuvent compter sur un emploi digne sur le sol du vieux continent.
    Après la première étape, où la mafia des «zattatas» leur aura
    extorqué des sommes conséquentes, les mafias de l’informel et de
    l’illégal sévissant en Europe les fera travailler, une fois arrivés,
    dans toutes sortes de business informels et, souvent, illégaux.

    Zineb officie à l’intersection entre le boulevard Ney et
    l’avenue de la Porte de Clignancourt. Elle a choisi de vouer
    sa vie à la prostitution.

    Pour les «Arabes», elle s’appelle Fatine et pour les «Gawris»,
    elle est brésilienne. Arrivée en France il y a une douzaine d’années,
    elle a bénéficié du «savoir-faire» de sa propre tante qui l’a jetée
    dans l’arène du commerce de la chair. «Durant plusieurs années,
    j’ai travaillé pour ma tante qui encaissait, ne cesse-t-elle de me dire,
    l’argent qu’elle a payé pour mon immigration en France. Ensuite,
    je fus «prise en charge» par mon cousin Hamid, son propre fils.
    Il a fallu qu’il écope de trois ans de prison pour proxénétisme aggravé
    pour que je puisse enfin me libérer de la tutelle de ces gens sans foi ni loi»,
    me confie-t-elle. Ni la police, ni le sida ne lui font peur aujourd’hui.

    Elle a ouvert un compte dans une banque marocaine de Paris,
    l’alimentant deux fois par semaine. «J’y verse entre cinq cents
    et huit cents euros par semaine.

    Dès que j’aurais payé la maison que j’ai acquise l’année dernière à Khouribga,
    et que j’aurais mis de côté un petit pactole, je rentrerais pour ouvrir
    un salon de coiffure quelque part au Maroc», ajouta-t-elle.

    Sur la cinquantaine de filles qui exercent le plus vieux métier du monde
    autour du XVIIIème arrondissement de Paris, au moins une vingtaine sont
    originaires du Maroc. Certes, la concurrence est de plus en plus rude :
    les filles d’Europe de l’Est et les blacks, notamment congolaises,
    font du dumping. Mais, la demande est dopée par le nombre considérable
    des «sans papiers» qui s’offrent le luxe d’une passe à 20 euros,
    voire même parfois à 15 euros. La guerre des places est quotidienne.
    Ni le froid, ni la pluie, ni même les rondes de police ne dissuadent
    les filles d’exposer les jambes et la poitrine dénudées.
    Dès la tombée de la nuit, l’activité s’intensifie.
    Parfois, les passes sont accomplies dans les cages d’escaliers des immeubles
    environnants ou même à ciel ouvert, au détour d’une rue mal éclairée.
    Seuls les touristes africains et arabes ont droit au studio,
    partagé par trois ou quatre filles.

    À Paris, les Marocaines trônent à la tête du palmarès de la prostitution
    depuis de longues années. Avant la chute du Mur de Berlin,
    elles partageaient la première place avec les Zaïroises.
    Malgré la concurrence des slaves, elles gardent, par leur nombre,
    un rang «honorable», selon les statistiques de la Préfecture de police de Paris.
    «Les Marocaines se distinguent par leur résistance à l’appétit des proxénètes.
    Dès lors qu’il n’y a pas, dans leur cas, d’exploitation ou de traite,
    nous ne pouvons pas grand chose contre elles. D’ailleurs,
    la majorité d’entre elles paient leurs impôts»,
    nous déclare un officier de la «Mondaine»,
    ancien collaborateur du fameux commissaire Jobic.
    Il est un autre commerce florissant qui fait vivre des centaines
    de Maghrébins, essentiellement Marocains.
    À la sortie du métro Barbès-Rochechouart, à même les escaliers
    et sur tout le pourtour de la station, des dizaines de jeunes gens
    hurlent le nom d’une marque de cigarettes fabriquée par la
    multinationale Philip Morris. Vendu à 5,30 euros au bureau de tabac,
    le paquet de cigarettes est proposé pour 3 euros.
    2,5 euros si l’on achète une cartouche.
    Les autorités semblent s’accommoder de ce business,
    le préférant vraisemblablement à celui de la drogue.
    Un moindre mal qui arrange contrebandiers et policiers.
    Jeans et baskets de rigueur, les vendeurs à la sauvette font également
    dans le business des objets volés :

    portables, montres, bijoux…etc. Certes, le «tbazniss» constitue
    une vieille tradition des Maghrébins du XVIIIème arrondissement
    et de la quasi-totalité des banlieues de l’Île-de-France.

    Mafia du cannabis

    Mais la nouvelle génération de «baznassas» est plus audacieuse.
    Elle fait peu de cas des règlements et des lois de la République.
    «Tous les artifices de la lutte contre l’exclusion,
    de la fameuse «intégration» ont échoué. Nous n’avons pas le choix.
    Soit les sales boulots mal payés, souvent humiliants, soit la «débrouille».
    Pas de travail, pas de logement, pas de respect,
    alors tu vas à la jungle pour survivre», me dit Karim,
    un Marocain né à Mantes la jolie. «En banlieue,
    ils ne se rappellent de nous qu’à l’occasion des émeutes.
    Ils ouvrent le robinet des aides durant un ou deux mois,
    puis ils nous oublient», ajoute-t-il.
    Karim a donc quitté le domicile familial,
    lassé d’une «morale à deux vitesses» qui, dit-il,
    «permet à l’armada des travailleurs sociaux
    (éducateurs, médiateurs, élus et associatifs)
    de se goinfrer de subventions, alors que les principaux intéressés
    vivotent aux crochets des structures para-municipales».
    Le deal de la drogue est florissant dans ces zones devenues de non droit.
    Le haschich est vendu à 10 euros le minuscule morceau. Au mois de Ramadan,
    il caracole à 20. Le pire est que la mafia de ce business utilise les pré-ados
    et les ados pour fourguer la came. «Ces salauds commencent par en offrir
    aux petits jusqu’à l’accoutumance. Ces derniers, pour assurer leur propre approvisionnement,
    se voient obligés de travailler pour les trafiquants»,
    affirme Jean-Pierre M. éducateur spécialisé en Seine-Saint-Denis.
    La mafia du cannabis est tenace. Redoutablement triangulaire,
    comptant sur des complicités Marocaines, Espagnoles et Françaises,
    elle mute, se rajeunit, se métamorphose constamment.
    Elle véhicule des milliards de chiffre d’affaires.
    Son argent est recyclé dans l’immobilier tant en Europe qu’au Maghreb.
    Sur toute l’étendue du centre commercial «Le Galion», à Aulnay-sous-Bois,
    des mineurs proposent la came «à bout portant», sans la moindre crainte des forces de police.
    «Aussitôt interpellé, le dealer adolescent est aussitôt relâché par le juge.
    À quoi sert-il alors de continuer à jouer ce jeu du chat et de la souris ?
    J’espère que la réforme engagée par Rachida Dati dans ce sens aboutira
    pour qu’enfin les forces de l’ordre puissent être sérieusement suivies par les tribunaux»,
    nous confie un commissaire de la DDPU de Bobigny.

    Dans les quartiers dits «défavorisés», des «métiers» nouveaux sont inventés constamment.
    Ainsi, les marchés de banlieues qui, deux ou trois fois par semaine,
    voient déferler des dizaines de milliers de Maghrébins,
    offrent-ils une large panoplie d’activités nouvelles.
    La vente des CD, DVD, brochures et autres MP3 voués au charabia intégriste est florissante.
    Le déficit identitaire des jeunes générations issues de l’immigration
    constitue l’atout majeur des marchands de propagande obscurantiste.
    Des sociétés d’édition improvisées, parfois même déclarées et ayant pignon sur rue,
    éditent des millions de livres et de supports médias à la gloire de l’islamisme politique.
    Le simplisme et la démagogie meurtrière habitent cette funeste littérature.
    N’aspirant qu’à la tranquillité publique, les autorités laissent faire.
    Pourtant, certaines échoppes brillent par le hurlement des lecteurs CD
    qui débitent une terminologie raciste, antisémite et anti-occidentaliste nauséabonde.
    À dire que ces «médiathèques» de la haine sont sciemment tolérées
    en contrepartie d’une paix fugace dans les banlieues.
    Certains maires n’hésitent d’ailleurs pas à financer en catimini
    les activités politiques sous le couvert du culte et de la liberté de la foi.

    À Clichy-sous-Bois, là où des émeutes sanglantes eurent lieu il y a deux ans,
    la municipalité a franchi le pas de consacrer des horaires spécifiques
    aux femmes dûment voilées. D’autres communes ont suivi,
    toujours au nom de la paix sociale. Dans ces cercles féminins prétendument spirituels,
    le business de l’immigration clandestine, notamment au moyen des mariages blancs,
    et le commerce triangulaire de l’or entre la Turquie, la France et le Maghreb fleurissent.
    Ici, la «foi» se dresse contre la loi.
    D’autres font de la foi un business tout aussi lucratif.
    Il s’agit de l’armada des fquihs. Faiseurs de talismans, devins, «scribothérapeutes»…etc,
    certains d’entre eux sont devenus notoires.
    Haj Salem Lakhdar (voir notre encadré) en fait partie et il en est bien fier.
    Il officie en Europe depuis trois décennies. Il s’est posé à Barbès depuis une vingtaine d’années.
    «Ma baraka est mondialement reconnue», prétend-il.
    La technique de son concurrent Ahmed S. qui s’est autoproclamé «chrif»,
    collant un superbe «Moulay» à prénom, est imparable : il dévisage sa cible avant de l’apostropher.
    «Une personne de taille moyenne, basanée de peau, ni gros ni maigre,
    vous a jeté un sort. Vous avez intérêt à vous défendre rapidement», commence-t-il par lancer.
    Si cela n’accroche pas, il force la dose : «D’ailleurs, vous vous sentez très mal.
    La chance vous a abandonné ces derniers temps…etc.» Une fois sur trois,
    la cible -principalement les femmes- succombent au discours apeurant.
    Le travail au corps peut alors commencer?: une lecture sur les lignes de la main ou,
    lorsque la proie est traînée dans le salon de thé le plus proche, dans le marc de café.

    Instrumentalisation frauduleuse

    De fil en aiguille, «l’ordonnance» tombe. La facture aussi?: achat d’ingrédients rares,
    talisman à confectionner durant de longues nuits de prières, déplacement chez la cliente
    pour désamorcer le mauvais sort jeté par l’adversité… etc. Cela exige donc des frais conséquents.
    On devine aisément l’ampleur de l’escroquerie… En vérité, c’est la mendicité qui constitue
    le fort de certains de nos compatriotes de France.
    Ils y excellent et dépassent de loin la concurrence des Roumains et des manouches d’Europe.
    Certains vont jusqu’à débiter des «hizbs» coraniques entiers pour provoquer la pitié des passants.
    Mahjoub est un as en la matière. Faux aveugle,
    il psalmodie le Coran avec une voix prenante qu’aucun tympan ne peut ignorer.
    Originaire de Khémis Zemamra, il a séjourné quelques années en Italie avant de se fixer à Paris,
    au cœur de la station de métro Strasbourg-Saint-Denis.
    Là, sur la ligne 4, où l’on traverse les gares du Nord et de l’Est,
    il a trouvé refuge dans un coin très passant, exposé aux courants d’air.
    Revenu quotidien moyen: 80 euros.
    En réalité, le secteur de la mendicité est quasiment monopolisé par les femmes.
    Hijab blanc et djellaba de rigueur, ces femmes pratiquent une mendicité qui obéit à des rites ingénieux.
    «Fissabillah?!», «Ala wajhallah !»…répètent-elles d’une voix étouffée par les faux sanglots,
    tête baissée et main tendue. Certaines vont, comme au Maroc,
    jusqu’à se faire accompagner par un bébé ou un enfant. Sans vergogne,
    sans la moindre pitié pour le gamin. Pourtant les dispositifs sociaux français,
    de l’assistante sociale à la DDASS, protègent l’enfance au point de criminaliser vigoureusement
    son instrumentalisation frauduleuse, fut-ce par les parents. Surtout par les parents.
    Mais la force publique est lasse. Le taux de récidive est vertigineux.
    La caractéristique principale de la mendicité des Maghrébins à Paris
    est qu’elle s’exerce exclusivement dans les espaces à forte domination maghrébine.
    Ailleurs, dans les quartiers chic (7ème, 8ème, 16ème arrondissements par exemple),
    ce sont les «gens du voyage» d’extraction Est-européenne qui sévissent.
    Les mendiants marocains ont tout simplement importé les méthodes marocaines :
    culpabilisation au nom d’Allah, apitoiement par l’invocation de la miséricorde,
    «coranisation» de la quête…etc. En vérité, ces pratiques n’honorent pas le Royaume qui,
    courageusement, s’emploie à éradiquer le sous-développement avec courage.
    L’image du pays est ainsi souillée par des comportements délictueux que les autorités,
    l’opinion et les élites françaises considèrent comme une fausse note majeure.
    «La lutte contre ces pratiques doit fédérer les efforts des deux pays.
    Les autorités marocaines doivent faire des propositions concrètes avant
    que celles de la France ne soient acculées, sous la pression de l’opinion publique,
    à prendre des mesures coercitives autant douloureuses qu’unilatérales»,
    nous déclare un haut responsable de la Place Beauvau.

    Haj Salem Lakhdar
    Le fquih de barbès

    Il a émigré de sa Kalâat Seraghna natale il y a trente-cinq ans.
    Après avoir « nomadé » dans plusieurs pays européens, il s’est fixé à Paris.
    Il est devenu une figure emblématique de ce quartier typiquement arabo-africain.
    C’est là que les Maghrébins et les Africains, arrivés plus tard,
    viennent des quatre coins de l’Île-de-France, et au-delà,
    pour se ressourcer et faire leurs emplettes, du thé au fenugrec.
    Même si le quartier a bien changé depuis quelques années et qu’une
    requalification urbaine musclée ait été initiée par Alain Juppé,
    élu du XVIII dans les années 80 et l’ait mis à niveau,
    il demeure le fief arabe et black par excellence.
    Haj Salem y est devenu un personnage aussi familier que le
    Rabbin Haïm Pinto à la rue des Rosiers.
    Notre fquih ne travaille qu’à l’air libre. Le domicile,
    c’est pour la préparation « à tête reposée » des amulettes et autres talismans.
    Dans son cartable, il a rangé « Qorâat al anbia » (la loterie des prophètes),
    « Attibb wal hikma » (Médecine et sagesse), un encrier et, en guise de plume,
    un morceau de roseau dont la pointe est taillée en V. De temps à autre,
    il s’abrite quelques minutes chez Juan, le cafetier espagnol tant chéri par les Maghrébins.
    Là, au chaud, il lui arrive de commander un café et, plus souvent,
    de demander un verre d’eau. Respecté par tous, il lui arrive aussi de blaguer
    avec les clients habituels du comptoir. Extrêmement discret sur ses revenus,
    il ne cesse de lancer un superbe « Louange à Allah ! ».
    « Ce que je fais s’apparente à l’adoration de Dieu puisque je m’emploie
    à soulager ses créatures de leurs maux », dit-il.
    « Pourquoi exercer cette activité en France et non au Maroc ? »,
    demandai-je. La réponse est coranique : « Dieu est avec vous là où vous vous trouvez ».
    Grâce à cette activité, il a pu acquérir quelques
    biens au bled où il séjourne plusieurs fois dans l’année.
    Questionnés sur la moralité de Haj Salem,
    les Marocains du quartier louent sa gentillesse et sa droiture,
    considérant son business comme un gagne-pain « halal ».
    Du moment qu’il ne fabule pas et qu’il n’escroque personne.
    « C’est Allah qui guérit, qui enrichit et qui gratifie ses créatures de ses bienfaits.
    Moi je ne fais que l’implorer grâce à la baraka que me procurent les Noms sacrés d’Allah.
    Je ne promets que cela à mes clients. Rien d’autre ». Paie-t-il des impôts ? Que non, pardi !
    « Quel est l’imbécile qui oserait taxer la miséricorde divine ? », s’indigne-t-il.
    Touche-t-il une allocation quelconque ? Un RMI ? Une indemnité de chômage ?
    Un minimum vieillesse ? Motus et bouche cousue.
    « Chacun est né avec son rezq. Allah est le seul vrai bienfaiteur ! »

    La tribu des «ara» (donne-moi)

    Il est une tribu d’adeptes de « ara » (donne-moi) qui sévit partout dans les
    quartiers habités majoritairement par les Maghrébins.
    Pedro les appelle ainsi tant ils le harcèlent de demandes de toutes sortes :
    un verre d’eau, une pièce pour compléter le prix d’un ticket de métro ou de RER,
    le jeton pour ouvrir la porte des toilettes, une cigarette,
    quelques verres à crédit et tant d’autres choses.
    « Autant les blacks font fonctionner en autarcie, entre eux,
    le système communautaire de solidarité, autant les Maghrébins ne se gênent guère
    de demander n’importe quoi à n’importe qui.
    C’est lassant à la fin. Je les aime bien, puisque je suis même pour moitié Maghrébin,
    mais entendre le mot « ara » toute la journée finit par me taper sur les nerfs »,
    affirme Pedro. Son patron tempère le discours : « Oh, ils ne sont pas méchants ! ».
    « Ce n’est pas toi qu’ils dérangent à longueur de journée! », rétorque

  27. LOL Ist ja fast genau wie bei den Katholiken!

    Jaja, weil die meissten Zuhälfter im Schnitt natürlich auch Christen sind… Sie sind meisst ATHEISTEN ! Genau wie die meissten Schwerverbrecher….

  28. #3 Mark100:´„Warte, gleich kommen wieder die Heulsusen von Atheisten(werden ja diskriminiert !)“

    Dein dusseliges Bashing nervt. Fällt dir in deiner Einfältigkeit nix besseres ein?

    Was hat irgendein Moslem-Zuhälter mit Atheimus zu tun?

    Leute wie du wissen nicht einmal, was Atheismus überhaupt bedeutet…

  29. #34 Kreuzritter78:

    „Jaja, weil die meissten Zuhälfter im Schnitt natürlich auch Christen sind… Sie sind meisst ATHEISTEN ! Genau wie die meissten Schwerverbrecher….

    Hitler war Christ… Die meisten Schwerverbrecher sind Theisten und nicht etwa Nicht-Theisten.
    Iran z.B. ist eine Theokratie und Chomeini war, wie der Rest der religiösen Fanatiker nicht A-Theist, sondern Theist, das gilt auch für Mohammed, die Selbstmordbomber weltweit… Die Selbstmord-killer vom 11. September waren streng gläubig – und nicht etwa keine Theisten.

    Auch ein Giordano Bruno wurde – wie zahllose andere – nicht von A-Theisten verbrannt, sondern von Christen…

    Also bitte halt einfach den Mund und nerv nicht mit deinem Bashing gegen alles, was nicht in dein religiös-fundamentalistisches Weltbild passt.

  30. Und ich dachte in Marokko gibt es wie in jedem islam. Land nur anständige jungfräul. Muselininnen. Sogar von dort kommen schon die Nutten. Ein Wunder das die nicht gesteinigt werden. Der Islam ist dann ja doch nicht so heilig wie er gern möchte. Phädophilie und Tierleid gehört ja zu der Religion aber Huren…..

  31. Bald wird eine Welle der Empörung durch das Land jagen, Moslemverbände werden sich distanzieren, die Medien werden ihr Entsetzen in den schillerndsten Farben schildern und den Rücktritt von irgendwem fordern, ganz so, als wäre der Täter katholischer Geistlicher.

  32. Prostitution im Islam läuft wahrscheinlich eh nur unter dem Oberbegriff“ Unzucht mit Nutzvieh“.Und wenn sie nichts mehr einbringen bleibt noch Steinigen,werden sich schon drei vertrauenswürdige Zeugen finden die die Unkeuschheit der Dame bestätigen.

  33. wir wissen doch worin dieses Volk gut ist: sie knechten ihre Frauen und verkaufen Drogen. Heroin, Kokain. Das können die Türken und Albaner besonders gut.
    Die Araber sind dafür die besseren Zuhälter.

    Bereicherung?

  34. …ist nicht erst neulich ein ost-anatolischer kulturbereichernder Zuhälter/ äh Saunaclubetreiber in St.Pauli niedergeschossen worden…von „Landsleuten“??? Die sorgen jetzt schon für die Globalisierung: Nutten aus der Walachei, Freier aus Dhimmiland, Zuhälter aus Koranistan und Dealer aus dem Niger…
    ————————————-
    OT: Michael Jackson ist nun doch offiziell für tot erklärt worden, nach dem er nach einer Herzattacke in ein Koma fiel und wiederbelebt werden musste! R.I.P

  35. OK, die Schlampen brauchen das einfach!
    Sollen die halt für ihren „Transport“ ordentlich bezahlen. Ist mir völlig egal was diese Mischpoke untereinander für Abmachungen trifft! Hauptsache sie bleiben weit weg von deutschem Terretorium!

  36. #41 berlinator

    Schon schlimm.Jackson ist tot ,mausetot.Der arme ,arme Mann,hat der Welt soviel epochal Gutes gebracht.Ich erinnere an dieser Stelle ,mit schmerzverzerrtem Gesicht an sein Lebenswerk,die Entdeckung des Penicillin,die erste Herztransplantation,das Aidsmedikament,den Röntgenapparat und nicht zu vergessen die Lösung des Welthungerproblems.Also danke für alles,so jetzt können meine Kinder auch wieder Draußen spielen.Ich hoffe ich hab jetzt keine Türcken verletzt, die mochten ihn ja sehr,wohl nicht ohne Grund.

Comments are closed.